Google sucht nun auch nach Vektorgrafiken im Netz

Internet & Webdienste Die Suchmaschine des US-amerikanischen Internetkonzerns Google indiziert ab sofort auch Vektorgrafiken im so genannten SVG-Format. Dies teilte das Unternehmen in Form von einem Blogbeitrag offiziell mit. mehr...

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Endlich!
 
@BajK: bei der sog. "erweiterten suche" finde ich jedenfalls noch KEINE möglichkeit nur nach svg-dateien zu suchen. "*firma logo filetype:svg" klappt jedenfalls NOCH nicht. ich bevorzuge deshalb immer noch nach pdf-dateien zu suchen, und mit "illustrator" das logo zu extrahieren.
 
@krusty: Hm stimmt, weder auf "Google.com in English" noch in der Deutschen Variante finde ich irgendeine Möglichkeit.
 
@BajK: geh auf die Google BILDER Suche und gib folgendes ein:
ext:svg Google Logo
 
Wenn man an Bilder näher ranzoomen möchte, macht SVG wirklich Sinn:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Flag_of_Spain.svg
 
@krusty: wikipedia ist auch meine erste Anlaufstelle für svgs^^
 
"When you use the filetype: operator in a Google search (for example, filetype:xml galway, Google searches for files with the .xml extension, not for files of file type XML." Überall setzt sich diese rückständige Windows-Weise, Dateitypen an Hand des Dateinamens zu identifizieren...
 
@BajK: wieso rückständig?
 
@krusty: weil man bei apple die datenendung normal nicht sieht :P
 
@Spector Gunship: Endungen auszublenden, ist eine DAU-Funktion die gibts nur im Windows Explorer. Das Problem ist eher, dass WINDOWS nicht mit Dateien ohne Endungen zurechtkommt, statt im Header-Bereich, welchen es in jeder Datei gibt zu lesen. Öffne einfach mal eine beliebige Datei in einem guten Text- oder Hex-Editor, das Dateiformat steht meistens in der ersten Zeile. Ändert man die Dateiendung von z.B. .doc nach .bmp, ist Windows zu dumm im Header nachzuschauen, und kann die Datei nicht mehr öffnen. Das Problem liegt also in der Priorität wie WINDOWS Dateien verknüpft, nicht an der Angabe des Formats im Dateinamen selbst!
 
@krusty: was wiederum nicht ganz stimmt. Der Header wird vom jeweiligen Programm oder Dienst ausgelesen. Das Problem hier ist jedoch, das nicht alle Programme über eine zentrale Schnittstlle kommunizieren - was zu folge hat, dass die Datei nicht an die richtige Anwedung geschickt wird.
 
@BajK: Gerade beim Scannen des Internets hat diese Methode den Vorteil, dass die Dateien am Dateinamen erkannt werden und somit gar nicht erst geladen werden müssen. Braucht sicherlich deutlich weniger Ressourcen.
 
Illustrator Dateien wären auch was feines.
 
@JacksBauer: Weil die so gut im Browser angezeigt werden?
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