Wikileaks-Gründer will sich in Schweden niederlassen

Wirtschaft & Firmen Der Gründer der Whistleblowing-Plattform Wikileaks, Julian Assange, will offenbar länger in Schweden bleiben. Einen entsprechenden Antrag auf Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung hat der 39-jährige Australier vor zwei Wochen eingereicht. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich wünsche dem guten Mann viel Erfolg
 
Warum werden Einwanderungsbescheide hier öffentlich breitgetreten?
 
@XMenMatrix: Ich finde das auch falsch, aber ist das nicht die Wikileaks Philosofie? Alles veröffentlichen, egal ob es privat ist oder nicht? Haben die nicht vor Jahren Krankenhausakten von Steve Jobs veröffentlicht? Jetzt sieht er mal das so was nicht imer angenehm ist...
 
@Sam Fisher: Ja, die eigene Medizin schmeckt oft bitter.
 
@Sam Fisher: Mit welcher Begründung habe die denn die Akten von Steve Jobs veröffentlicht?
 
@Sebiroth: ich weiß es nicht mehr, aber der Herr Jobs hat doch irgend eine Krankheit gehabt und die haben die Gestundheitsunterlagen geleaked worauf die apple akten doch in dne keller sind weil alle dachten er ist bald nicht mehr CEO oder so...war und ungeheure Frechheit...
 
Ach der Wikileaks Gründer. Der wird doch von allen aufgezogen auch in Schweden.
 
"...von der schwedischen Einwanderungsbehörde offiziell bestätigt. Den Angaben der Behörde zufolge [...] ist von einem unvollständigen Antrag die Rede." Gibt es dort keinen Datenschutz?
 
@Blubb-blubb: Vielleicht steht das schon bei Wikileaks ^^
 
bisschen merkwürdig ... erst wollen sie ihn in schweden in ketten legen und dann will er sich dort niederlassen ... ich denke das ist nun ne gezielte falschmeldung aus richtung wikilieaks oder woher auch immer ... so wie vermutlich noch ne menge falschmeldungen kommen werden.
 
Er sollte sich ein hübsches Plätzchen suchen, wo die Regierung gewillt ist ihn zu schützen (z.B. durch Mithilfe/Erlauben einer Fakeidentität) - wenn sowas denn möglich ist. Sonderlich sicher würde ich mich nämlich nicht mehr fühlen, wenn ich er wäre... vorallem nicht in den USA oder Europa.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!