DSL-Netz der Telekom: Die Konkurrenz ist sauer

Breitband Der Kommunikationsanbieter Vodafone hat eine Klage gegen den ehemaligen Monopolisten Telekom eingereicht. Man ist davon überzeugt, dass die Telekom den Wettbewerb im Festnetz behindert, sagte Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich Joussen. mehr...

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Sehr schön. Alles, was den Halbgöttern in Magenta ans Bein pinkelt, freut mich. Ich bin immernoch der Meinung, dass das Netz damals zu privatisieren der größte Fehler war, den die Bundesregierung machen konnte.
 
@Slurp: Stimmt. Meiner Meinung nach war es auch ein Fehler die Bahn zu privatisieren.
 
@Slurp: Hätte man das Netz staatlich gelassen, wäre Vodafone heute sauer auf den Staat. Ich vermute zwar auch, dass es heute eine bessere Netzabdeckung geben würde, wenn das Netz nicht privatisiert worden wäre (konjunktiver Konjunktiv...), aber wenn ich mir dann die Parteienpolitik zum Thema Internet anschaue - wenn diese Leute dann auch die physische Gewalt über das Netz hätten... vielleicht wären wir noch bei 768kBit/s, polizeiliches Führungszeugnis für Anschlussinhaber, usw.
 
@Tyndal: Wenn man das Netz nicht privatisiert hätte, garantiere ich dir, wir würden immer noch mit Knatter-56K-Modem surfen. Ich glaube eben nicht, dass der Staat das Geld so für Breitbandausbau investiert hätte.
 
@Slurp: Hätten sie das nicht gemacht, würdest du jetzt entweder Mondpreise für DSL-Anschlüsse bezahlen oder über Steuern subventionierte Zugänge erhalten.
 
@DennisMoore: Wäre das schlimm? Wieso denn? Es ist nur fair und gerecht, wenn Internetanschlüsse auch in wenig bewohnten Gegenden nicht nur bezahlbar sind, sondern überhaupt vorhanden! Das nennt sich Solidaritätsprinzip. Ich habe kein Problem damit, wenn DSL-Anschlüsse selbst bis zum letzten Bergbauernhof zu denselben Preisen zu haben sind wie in der Stadt. Macht nix, wenn dafür die Preise für alle steigen.
 
@Alter Sack: Du vielleicht nicht. Andere schon. Oder warum gucken alle auf den Pfennig bei DSL-Angeboten und schimpfen auf die Telekom weil sie so teuer ist? Ne DSL-Leitung zum hinterletzten Bauernhof für mal sagen 10000 Euro zu verlegen und es auf die Allgemeinheit abzuwälzen hat IMHO gar nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Das ist in höchstem Maße ungerecht. Vom wirtschaftlichen Unsinn mal ganz abgesehen. Ich würd mir echt mal wünschen dass die Leute Gerechtigkeit auch mal gegenüber denen fordern die den ganzen Spaß bezahlen sollen.
 
@Alter Sack:
Hast schon recht aber eine finanzierung über Steuern wäre der falsche Weg.
 
@DennisMoore: wie super die freie Marktwirtschaft funktioniert sieht man ja bei den Strompreisen; die sind ja seit Jahren am Sinken;-)
btw: ich wohne nicht aufm Land und bekomme auch nur DSL 1000 mit Signal/Rauschabständen um 25db und Leitungsdämpfung um 54db
 
@superkopierer: Die Strompreise werden stattlich Reguliert über das EEG! Deshalb funktioniern dort die Martmechanismen nicht!
 
@superkopierer: Dann erklär mir mal warum ich damals für ein Telefongespräch > 10 Pfennig bezahlen sollte und ich jetzt Flatrates für stundenlange Gespräche für nen Appel und n Ei erhalte. Sollte es etwa an freier Marktwirtschaft und Konkurrenz durch viele Anbieter liegen?
 
@Slurp: Bin ich auch deiner Meinung ! Was die T-Com Preis - Leistungsmässig anbietet ist mehr als unverschämt.
 
@Neostorm: Dann beschwere dich doch bitte bei der Regulierungsbehörde. Diese gibt der "T-Com" nämlich die Preise vor ;)
 
@Neostorm: Hättest du nur ein bisschen Ahnung, was alles dahinter steckt, würdest du so eine Aussage nicht treffen. Preis Leistung von der Telekom zu anderen Anbietern ist mehr als Gerecht.
 
@DJ-Coupe: Das ich nicht lache ! Ich bin jetzt mit meinem DSL bei KabelBW und das dauert da nicht 4 Wochen bis ich Online gehen kann und ich habe für den gleichen Preis das 50 fache an Geschwindigkeit.
Und nur als Tipp: Sich über jemanden ein Bild zu machen nur weil man nicht gleicher Meinung ist...
 
@Neostorm: Ich muss sagen das ich bei dir Objektivität vermisse, muss DJ-Coupe recht geben wenn er das sagt. Die Telekom ist mit Nichten das absolute Top Unternehmen, aber welche Telekommunikationsfirma ist das schon? Ich hab beides, Telekom Paket und Kabel BW zum zocken weil Telekom bei mir nich schnell (3000er) ist. Bei KabelBW funktioniert alle 14Tage mein Internet nichtmehr, Telefon kannst knicken (deswegen noch mein 2. Anschluss bei Telekom), Hotline kostet n Scheiß Geld und man muss genauso warten wie bei Telekom, im Shop sagt man mir man verkauft und Berät da nur, für Kundenservice soll ich anrufen oder mailen, wenn ich dann sage das die doch anrufen sollen dann sagt man mir im Shop es wäre zu teuer und ich könnte nochmal so weiter reden. Geschwindigkeit is bei KabelBW absolut super und wenn alles funktioniert ist man natürlich zufrieden, kann man nichts sagen. Hab auch nichts dagegen, will wir nur mal aufzeigen das es für jeden, und ich meine echt JEDEN Anbieter viele Minus Punkte gibt. Telekom ist das kleinere Übel meiner Meinung nach. Negativbeispiele gibt es für alle Anbieter, mein Telekom Anschluss hat 10Tage gebraucht, mein Kabel BW anschluss 14 Tage und jeder der seine Erfahrungen gemacht hat kann immer so weiter machen, unterm strich sind alle scheiße, egal wer, auch die Telekom, aber wie gesagt, Telekom is das kleinere Übel, denn wenn was nich geht hab ich da mein Shop der alles macht, kostenlos und freundlich (gilt sicher auch nich für alle, is aber bei meinem so, basta ^^)
 
@Blade1781: Ich sag ja nicht das es nur bei der T-Com so ist aber so wie du jetzt zb. alle 14 Tage kein I-Net hast kann ich nicht nachempfinden hab keine Probleme . Mein KabelBW anschluss war nach 4 Tagen da und ich habe noch kein einziges mal Verbindungsabrruch gehabt. Ich habe nur meine erfahrungen wieder gegeben und deswegen solche Sätze wie "Hättest du nur ein bisschen Ahnung" finde ich mehr als unreif. Dachte das hier jeder seine Meinung geben kann . Aber irgentwie muss man immer mehr damit rechnen das man solche Kommentar bekommt .
 
@Slurp: Wieso war es ein Fehler? Die Regierung profitiert doch davon.... *ironieoff*
 
Übersetzt in die richtige Welt haben die also als Zwischenhändler ein Produkt verkauft welches nicht verfügbar war. Wäre es da nicht ihre Aufgabe gewesen vorher zu überprüfen ob sie diesen Vertrag überhaupt erfüllen können?
 
@Johnny Cache: Unsinn, wenn mir als Zwischenhändler der Produzent versichert, die Leistung erbringen zu können, was ja Vertragsgegenstand zwischen ihm und mir ist, dann hat der Produzent die Konsequenzen zu tragen und nicht ich, der dafür bezahlt.
 
@Johnny Cache: Ja, wäre deren Aufgabe gewesen. Also haben sie in der Datenbank der Telekom nachgeschaut, ob da eine Leitung liegt, haben ein positives Ergebnis bekommen und verkauft.
 
@Johnny Cache: Es gab zu dieser Zeit keine möglichkeit auf eine Überprüfung der Leitungen. Das bedeutet das keine Auskunft gegeben werden konnte. Für niemanden, kein Telekomkunde kein Fremdanbieter. Den Kunden der Telekom wurde gesagt das sie sich gedulden sollen. Es hat auch eine Weile gedauert bis die Ergebnisse positiv oder negativ vorlagen. Bei Fremdanbietern hat man anscheinend einfach verkauft ohne rücksicht auf Verluste. Diese werden nun aber wieder eingefodert...
 
@Johnny Cache: Genau dieses Problem hatte ich auch mal mit Vodafone und Terrorkom... Vodafone kann ja nicht Testen ob die Technik der Telekomiker auch zuverlässig am gewählten Standort funktioniert.
Ich will jetzt nicht sagen Vodafone wäre ein schlechter Provider, im Gegenteil bin dort seit 4 Jahren zufriedener Kunde. Preis/Leistung und Service stimmen einfach.
Nur bei meinem letzten Umzug hatte Vodafone auch den Anschluss beauftragt aber die Telekom hat auf der letzten Meile einen Fehler gehabt und somit war die Leitung unzuverlässig was sich in Verbindungsabbrüchen im 2min-Takt geäußert hat. Es war zu der Zeit auch mehrfach, im Auftrag von Vodafone da diese ja an der letzten Meile nichts tun dürfen, ein Techniker des Magenta Riesen bei mir und es wurde auch festgestellt dass das Problem tatsächlich bei der Telekom liegt, getan hat sich allerdings nichts. 3 Monate hat Vodafone auf Grund der instabilen Leitung sogar gänzlich auf Leistungen verzichtet da jeder Rechnung eine Gutschrift in Höhe der Grundgebühren enthielt.
Was mich besonders wütend gemacht hatte war das Verhalten der Telekomiker die mehrfach Termine einfach ohne Angabe von Gründen abgesagt hatten. Fremdkunden bringen halt einfach kein Geld... Aber sie haben es sich nicht nehmen lassen einmal die Woche bei mir auf dem Handy anzurufen, unterdrückte Nummer selbstverständlich, ob ich nicht doch lieber zur Telekom wechseln möchte und damit die Probleme mit Vodafone zu vergessen.
Beschwerde meinerseits wurde auch bei der Bundesnetzagentur eingereicht, leider erfährt man nur die wie sowas ausgeht -.-
 
@UreshiiTora: 1. Die Telekom muss Fremdanbieterkunden im Störungsfall NICHT zurückrufen, 2. Du kannst ja wohl nicht erwarten, das der Techniker der deinen Fall gerade bearbeitet, dir seine Nummer gibt, der kann dir bei Terminen auch nicht mehr weiterhelfen und 3. Vergeben viele Carrier Termine ohne das die Leute überhaupt davon wissen.
 
@XMenMatrix: zu 1.: Mag sein, dennoch hatte Vodafone der Telekom den Auftrag erteilt bei mir zu Hause den Anschluss zu prüfen und die Leitung zur Vermittlungsstelle. 2. Hat nicht der Techniker mir die Nummer gegeben sondern ich dem Techniker MEINE Tel.-Nr. und danach wurde ich regelmäßig von der Telekom angerufen, von irgendeinem Service Center nicht vom Techniker, ob ich auf Grund der ganzen Probleme nicht doch lieber zur Telekom wechseln möchte. 3. Bekam ich über jeden Technikertermin eine Benachrichtigung über den Termin. Was ja Sinn macht da ich zu besagtem Termin ja zu Hause sein muss. Machen Telekom und Vodafone einen Termin für einen Vor-Ort-Termin bei mir zu Hause und ich weiss nicht davon bringt der ganze Termin nichts. Frustrierend war dann nur das ich mir dafür jedes Mal einen Tag Urlaub genommen hab umd auch für den Termin vor Ort zu sein, Telekom macht ja nur einen tollen Termin der lautet an Tag x zwischen 8 und 16 Uhr. Ich dann den ganzen Tag zu Hause gewesen gegen 14 bis 16 Uhr bei Vodafone angerufen um zu erfahren das die Telekom den Termin ohne angabe von Gründen abgesagt hat. Das war leider kein Einzelfall, am Ende hatte ich 5 Urlaubstage verbraucht um einmal den Techniker vor Ort zu haben.
 
Und selber bauen traut sich ja scheinbar keiner..
 
@ConiKost: bist du verrückt! das kostet geld und die laufende kosten für den betrieb schmälern auch den gewinn. vodafone ist nahezu alleine die noch eigene leitungen verlegen.
 
@andlor81: Vodafone und Telefonica und im Ruhrgebiet noch Versatel mit eigenem Netz...
Dann gibts nur noch Alternativen wie Kabelnetzbetreiber mit eigenen Netzen oder wie in Köln Net Cologne mit eigenem Glasfasernetz
mehr wäre mir jetzt aber auch nicht bekannt. Aber nicht alle scheuen die eigenen Netze, denn neben Kosten bringt es den Anbietern doch erheblich mehr Freiheit und da die Leitungen nicht gemietet werden müssen ergibt sich langfristig auch wieder eine geringere Belastung.
 
@ConiKost: So einfach ist das nicht. Es müssen Verträge ausgehandelt werden, zB. wegen Tiefbauarbeiten, es müssen gewaltige Pläne der infrastruktur erstellt werden. Alleine verhandlungen mit Stromanbieter für das Betreiben der Technik kann Monate dauern. Von Tag an, an dem entschieden wird ob ausgebaut wird können locker 1-2 Jahre vergehen. Das ist ein Grund was viele Anbieter davon abhält zu bauen. Besonders jetzt wo LTE in den Startlöchern steht. Keiner weiß ob in 1-2 Jahren die Technik nicht schon veraltert ist oder alle potentiellen Kunden zu LTE abgewandert sind. Kosten, Zeitaufwand und Risiko sind einfach zu hoch geworden. Aber zum Glück nicht überall. Es hilft nur hoffen ;)
 
Sie haben das Netz auf eigene Kosten gebaut und geben den anderen sogar was davon ab. Was soll das Rumgememme?
 
@Air50HE: wer hat das Netz auf eigene kosten gebaut? Die Telekom? Das wurde mit Steuergeldern gebaut als der Verein noch "Post" hieß ;)
 
@lalomat: Ich dachte auch eben mich tritt ein Pferd! Die Telekom vermarktet nur das, was ihm der Steuerzahler schon vor Jahrzehnten in den A.r.sch geblasen hat. Von wegen auf eigene Kosten gebaut!
 
@Hellbend: Hm, und der ganze DSL-Kram steht schon seit den 50ern rum und wartete nur auf die Jahrtausendwende oder wie?! Ja, es war mal ein Staatsunternehmen. Aber das ist doch in Europa bei so ziemlich allen Telekommunikationsunternehmen mit schlichtem Namen so (British Telecom, Telecom Italia, Telefonica, etc.). Und wenn man euch so hört, dann wurde seit der Privatisierung nicht ein einziges Stück Technik ausgetauscht oder erweitert ...
 
@McStarfighter: es behauptet niemand was anderes. Allerdings ist es ein kleiner unterschied ob die Infrastruktur bereits steht oder nicht. Als die Telekom übernommen hat mußten sie nicht einen cm Kabel verlegen und es konnten alle telefonieren ;). Ein neuer Anbieter müßte dieses Netz erst bauen. Da sich die Telekom um das Netz kümmern muß ist es IMHO richtig das sie von den Anbietern Geld bekommt. Allerdings müßte es so wenig sein das dadurch kein Gewinn entsteht. Also eine art Verwaltung;)
 
@Hellbend: Also noch einmal: Die Telekom (Post) hat keine Steuergelder bekommen sondern bezahlt. Und wurde sogar vom Staat für die Bauindustrie in die Pflicht genommen jährlich Million zu verbauen. Ihre einzigen Einnahmen waren/sind die Gebühren.
 
Andere Arbeit und Geld investieren lassen und sich dann über die Qualität oder den mangelnden Ausbau beschweren. Telekomkunden subventionieren durch die Regulierungsbehörden verordnet letztlich den Internetzugang der Drittanbieter.
Denn mit Billigangeboten kann man mit einem eigenen Netz anscheinend nicht kostendeckend arbeiten. Sonst könntenen sich die anderen Anbieter, Verordnungen hin oder her, ein eigenes Netz leisten.

Der Verweis auf die LTE Technik ist im Übrigen auch nicht unwichtig in diesem Zusammenhang. Soll die Telekom, durch die Politik forciert, doch in die vermeitlich veraltete Technik investieren um sie den anderen Anbietern zur Verfügung stellen zu können.

Zur Terrorkom kann ich nur sagen bei meinem Umzug war ich nur 1 Stunde ohne Anschluß. Und mir gehen die nervigen Vodafonevertreter auf den Keks die alle 3 Wochen bei mir klingeln. Sie sehen es gibt immer zwei Seiten der Medaille.

Mein Bruder hatte zuletzt tierischen Ärger mit Vodafone. Allerdings im Mobilsektor. Deshalb verteufelt er Vodafone nicht gleich.
Ich kann das ewige Telekomgeflame langsam nicht mehr hören. Das institutionalisierte Böse.

Bis neulich...
 
@leper: "Zur Terrorkom kann ich nur sagen" -> "das ewige Telekomgeflame"... Selber ;)
 
Also Folgendes, Mir wurde für meien Wohnung VDSL angeboten.
Bei der Telekom geschaut, VDSL verfügbar mit Stern. STern bedeutet, Anschluss muss geprüft werden, aber erst nach abschluss eines 2 Jahres Vertrages, erst dann wird geprüft ob ich VDSL bekomme?? Ichj kaufe doch nicht die Katze im Sack!! Service angerufen, Ja VDSL verfügbar.
In T-Shop gegangen, "Wer hat Ihnen den das erzählt" Sie bekommen höchstens DSL 3000."
Bin dann zu Vodafone gegangen, da Sie mir von anfang an gesagt haben höchsten DSL 3000.
Des weiteren ist das Festnetzt für Vodafone nicht wirklich interessant, die Leitungen die sie haben, stammen von der Deutschen Bahn. (Mannesmann Arcor..) Vodafones zukunft liegt im Mobilfunk! Vodafone forciert gerade massig den 3G und LTE Ausbau des Netzes!
 
@robs80: Das Netz von der Bahn gehört sicher nicht Vodafone. Die DB hatte damals den Fehler gemacht, das komplette BASA Netz an Arcor zu verkaufen um sich die Verwaltung und den Service zu sparen. Allerdings haben die dann ziemlich schnell alles zurückgeholt weils sehr teuer war anzumieten von Arcor! Ich telefoniere tagein, tagaus per BASA mit meinen Arbeitskollegen ;)
 
@All, Ich kann es nicht mehr hören mit "Post" und Steuerzahlern. Was gab es denn zur Zeiten der "Post"? Telegrafenleitungen?...
Ich kenne Vodafone nicht, nur 1&1. Da wartet man seit 2 Jahren auf VDSL und NICHTS passsiert, gar nichts! Es sei denn man würde den Vertrag kündigen und eine Neuen (mit dann natürlich auch wieder 24 Monaten Laufzeit) abschließen. Jetzt möge mir mal irgendjemand erklären wo der technische Unterschied ist. Meine Kupfer-Leitung zum nächsten Verteilerkasten der T-Com ist die selbe, oder? Das ganze ist also eher ein bürokratisches, mir unbekanntes, Problem.
 
Kann es verstehen das die Telekom so reagiert. Sie waren schließlich die jenigen die ersteinmal die Kabel usw. gelegt haben. Hätte es die Telekom nicht gegeben wäre gar nichts. Soll keine Werbung für das Unternehmen sein nur ebend mal erwähnt. Muss ehrlich sagen ich war jahrelanger Arcor Kunde nur nach dem es nun Vodaphone geworden ist, nein danke. Da kann der Vodaphone Chef sauer sein wie er will, das Netz gehört nun mal der Telekom und so wird es bleiben. Gerade jetzt auch mit dem Thema VDSL. Hab ne 50 er Leitung was hatte ich vorher, mit ach und Krach 1000. Erst dank der Glasfaser Kabel. Wer Geld in etwas finanziert will es auch zuerst nutzen. Konkurrenz ist da ebend schlecht. Aber sicherlich bin auch für Anbieter die weit günstiger sind Beispiel: Prepaidtarife sind bei der T- Com mit 15 Cent utopisch. Da gibt es weit aus bessere Alternativen.
 
@Googlewolf: Komisch... Und ich dachte die Post hätte damals die Leitungen gelegt und die Telekom nachher aufgekauft... Und der größte Teil der heute liegenden Leitungen sind immernoch die von der Post
 
@Slurp: Also die des Steuerzahlers! (Unsere) ;-)
 
@edgonzo: richtig
 
@edgonzo: ... und auch heute noch hält der Bund 31,7% der Telekom-Aktien ! (mit Kfw zusammen)
 
@edgonzo: Nein, die Post lebte von Gebühren und zahlte sogar noch Steuern.
 
@Slurp: Falsch informiert ! Die Telekom hat allein für das Netz der Deutschen Bundespost 110 Milliarden DM auf den Tisch legen müssen. Die Telekom hat das Netz also VOLLSTÄNDIG erworben ! Also Nix auf Kosten der Steuerzahler, das Geld kommt (noch heute) von der Telekom ! QUELLE: AMTLICHES Informationsmaterial zum Börsengang der Telekom.
 
@holom@trix: Also haben wir die Kohle zurückbekommen? Ich zumindest habe keine Aufbuchung auf mein Konto sehen können...
 
@Slurp: Was zum Henker ist denn eine "Aufbuchung"? Ich kenn nur Last- und Gutschrift, sowie Soll und Haben.
 
@holom@trix: ...und auf wieviele Jahre wird das abgeschrieben, d.h. keine Steuer bezahlt ??
 
@holom@trix: das ist weniger als ein Jahresumsatz der DTAG, also ein absolutes Schnäppchen ! Und ausserdem hält der Bund noch fast 32% der Aktion, und es wurde wohl auf diesem Weg bezahlt. Warum wohl kommt der Aktienkurs nicht mehr hoch ? Weil die Angst der Aktionäre besteht, das der Bund seine 30% veräußern könnte !
 
@Googlewolf: FALSCH: Hätte es die DBP nicht gegeben, DANN gäbe es garnix ! Bei uns hier sind die Cu-Leitungen inzwischen so marode, dass nicht mehr als DSL384 geht, und das seit fast 10 Jahren. Noch nicht mal zum Neubaugebiet hin wurde investiert ! die TELEKOM investiert garnix ! Die Nachbarorte werden jetzt von einem Privatunternehmen aufgerüstet (2000-16000). Soviel zu deiner hochgelobten Telekom....
 
"Zahlreiche unserer Mitglieder sind stinksauer, weil die Telekom große Qualitätsprobleme mit ihrem System hat." dann ist ja mein KDG-Anschluss doch nicht so schlecht, auch wenn er mal ein paar h im Jahr ausfällt. Und immer noch weeeeesentlich schneller als DSL384 bei uns hier :-)
 
Und wieso gibts dann nicht für ALLE Steuerzahler DSL wenn diese die Leitungen finanziert haben? Also hab ich jetzt den Leuten in den Ballungsgebieten die fetten Leitungen finanziert und bekomme selber nicht mal DSL oder sonst irgendwas? Ist das Gerechtigkeit? Wohl eher nicht...
 
@Felix86: du hast es erfasst.
 
Wie üblich. Die Telekom legt die Leitungen und die anderen Anbieter wollen sich ins fertige Nest setzen. Am liebsten noch unentgeltlich.
 
vodafon, 1&1, alice usw.. haben mir ewigkeiten ne super leitung angeboten, aber komisch das ich am anfang nur isdn griegen konnte ?, so hätte ich verträge ohne ende, selbst heute noch bieten diese provider mir vdsl an was garnicht möglich ist bei mir, grad erst hansa/ alice und dann wundern das die kunden ihr geld zurück wollen. und jeder kann auf der t-com seite schauen welche leitung bei ihm geht.
 
Hallo, das Telefonnetz wurde in Deutschland von der Reichspost und der DeutschenPost, bzw DBP aufgebaut. Der Kunde mußte für seinen Anschluß Grundgebühr sowie die laufenden Telefonkosten bezahlen. Diese Einnahmen reichten locker für den Ausbau des Netzes und für eine Querfinanzierung der Paket- und Briefpost. Nach Privatisierung der DBP erhielt die Deutsche Post die überwiegende Zahl der Immobilien, die Deutsche Telekom die Netze. Der größte Brocken für die Telekom war jedoch der Aufbau Ost mit 110 Milliarden DM, sowie die völlige überteuerten Zukäufe unter Ron Sommer. (Debis, T-Mobile USA). Beim Akiengang der Telekom hat der Bund kräftig mitverdient. Bei der Privatisierung hätte Netz und Betrieb getrennt werden müssen, damit wäre für alle Wettbewerber die gleichen Vorraussetzungen geschaffen worden. Alles im allem hat hier die Politik versagt. Jeder der Wettbewerber ist eine AG, also muß der Aktionär bedient werden. Nach der Privatisierung funktioniert der Wettbewerb auf dem Telefonsektor , im Gegensatz zu Strom und Gas.
 
Hi,
naja die logik von vielen hier VERSTEHE ich nicht.
1. Stimmt es das die Telekom das Netzt übernohmen hat und somit einen vorteil gegen den Anderen Anbietern hat, aber die Telekom ist nicht schuld das ihr kein gutes DSL bekommen könnt sondern die Technik die sie Übernohmen haben.
d.h damit ihr schnelleres DSL bekommen wollt mus die Telekom die Kabel der Post ausweckslen und das ist nicht immer so einfach wie ihr denk Bauvorhaben kosten einen menge Geld die die Telekom aus ihrer Tasche zahlen(gesetz) muss.Von zeit sagen wir nix weil dort mehre Faktoren einspielen Stadt,Strombetreiber, Grundstückeigentümer etc. und da kann es für kleine sachen schon viel Zeit verstreichen. Die Anderen Anbieter zahlen nur ihre gebühr und nicht die verbesserung/Ausbau und das ist es doch klar das Unternehnen nicht dort ausbaut wo sie keine gewinn zu erwarten ist.
2. Auswerdem haben nicht alle Steuerzahler für DSL bezahlt sondern eine Möglichkeit zu Telefonier/Kommunizieren das ist durch eine Telefon Anschluss gegeben also Sry aber da habt ihr pech und das Argument ist nicht Korrrekt
zur zeit der Privatiesierung haben die Alten Leitungen nicht für DSL geeignet.
3. Das nicht Jeder DSL 16000 bekommen kann ist auch ne sache der Technik.
Kupfer kan eben nur bis zur einer bestimmten Länge die Signale übertragen und die alte Infrastruktur war eben für Telefonie gedacht und nicht für DATEN somit beschwert euch bei den Planer von damals warum sie nicht besser planen konnten. Bei Der ADSL Technik ist eben die entferung zwischchen Haus und Hauptverteilerstelle wichtig und wen die zu lang ist ist die Post Schuld. Den die hat ja die Kabel so gelegt das es passt oder nicht past.
 
naja,also das Telefonnetz wurde mit Milliarden von Steuergeld aufgebaut und dann kamm die angebliche Privatisierung und trotzdem behält die Telekom das vom Steuerzahler aufgebaute Netz und kassiert von jeden angeblichen Mitbewerber über 18€ den Monat........die daraus resultierenden Gewinne gehen natürlich nicht an den Steuerzahler zurück sondern stapeln sich bei einzelnen Abzockern die die Gunst der Stunde erkannt haben...oftmals sind das Ex-Politiker.....in der freien Wirtschaft hätten die sofort eine Klage am Hals aber bei unseren Staat sieht man das nicht so eng...die wollen ja nach ihrer Amtszeit auch noch abgreifen.......
 
@LaBeliby: die übelsten Beispiele sind : Clement (Energie) Riesenhuber (Medien) und Schröder (Gasmann) aber es gibt unter dieser Spitze des Eisberg noch viele mehr ...unendlich viele....
 
was macht eigentlich 1&1 und co. (diese aasgeier) wenn lte startet?
die hätten doch mal mit bieten können beim frequenz versteigern.
aber es wird wieder so kommen wie bei dsl......
ich persönlich würde denen ja nix geben von meinen leitungen (dsl) oder frequenzen (lte), müsste ich aber laut reg.-behörde.so ein scheiss, das ist wie neuwagen mit nachbar teilen müssen weil der keinen neuen kaufen kann!!!!!!
 
Ich wechsel zu Unitymedia. Schnelleres Internet zum günstigeren Preis und eine bessere Verfügbarkeit. Ich zahle jetzt für Tel/DSL 16000 45€/Monat. Bei unitymedia bekomme ich Tel./DSL 32000/Digital TV für 40€ Monat. Hm also irgendiwe hinkt man bei D2 und Terrorklom hinterher.
 
ich kann es bald nicht mehr hören das Gerede von dem Telefonnetz der Telekom.
Den größten Teil des Netztes ist noch immer das Netz der Deutschen Bundespost.
Also ein Staatsbetrieb. Diese Netze wurden subventioniert mit Geld der Steuerzahler.
Da die Bundespost privatisiert wurde und sich nun T-Com nennt ist doch egal.
Auch die Firma Arcor (Mannesmann D2) hat sich das Netz der Deutschen Bundesbahn unter den Nagel gerissen. Dies hätte so nicht sein dürfen. Es wäre besser wenn alle beiden Netze vereinigt worden wären und der Bundesnetzagentur übereignet worden wären. Dann hätten alle Anbieter die gleichen Chancen.
Privatisieren ist nie gut, weil sich da immer für einige Wettbewerbsnachteile ergeben .
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