Indien: RIM wendet Blackberry-Verbot vorerst ab

Wirtschaft & Firmen Der Blackberry-Hersteller RIM hat in Indien einen Aufschub von zwei Monaten im Streit um den geforderten Zugriff auf Messenger-Dienste erhalten. Das indische Innenministerium bestätigte dies laut dem 'Wall Street Journal' offiziell. mehr...

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Ich finde es ja gut, dass solche Länder selbst interesse zeigen, gegen Extremisten und Terroristen vorzugehen.. Aber was sie verlangen ist unumstreitbar hart... Privatsphäre ade
 
@Marxus: Totaler Unfug. Das einzige was die wollten war Industriespionage, versteckt unter dem Buzzword Terrorismus.
 
Warum dann noch RIM benutzen? Da ist jedes Mobile dann genauso gut!
 
@PCUser: So ein Unsinn. Das was verschlüsselt war ist auch weiterhin verschlüsselt. Das was nicht verschlüsselt war, kann nun eben abgehört werden - genauso wie in fast allen anderen Industrieländern. Informier dich erst einmal bevor du anfängst sinnfrei über etwas herzuziehen. Du hast keine Ahnung wovon du redest. RIMs Blackberrys unterscheiden sich durch eine ganze Reihen an Funktionalitäten von anderen Smartphones.
 
@Ferrum: Mag sein. Aber Push / Exchange / Kalender sync / IM und Co können die anderen auch. Damit liegt schon die Vermutung nahe das es nicht um terrorismus geht sondern wirklich um die Wirtschaft in der ja das olle BB immernoch der Star ist.
 
@Varol: Nenne mir mal einen anderes Unternehmen, welches eine vollautomatisierte(!) Synchronisierung von verschlüsselten Mail-/Kalender-/Notiz- und Adressbuch-Daten per Push-Dienst ermöglicht und auch noch Zugriff auf ERP-Systeme u. ä. bietet.
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