Windows 7-Upgrade lässt IT-Budgets kräftig steigen

Windows 7 Die bevorstehende Migration von Windows XP auf Windows 7 lässt die IT-Budgets und Service-Kosten für viele Unternehmen in den kommenden zwei Jahren kräftig steigern. Dies prognostiziert das Beratungsunternehmen Gartner. mehr...

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Hm wie ich das Verstanden habe lonht für Betriebe mit sehr vielen PCs eher die Neuanschaffung als nen Upgrade? Hmm ja dann her mit den neuen PCs.
 
@Dragon_GT: mein chef will bis 2018 auf xp setzten -,-... denn es gibt ja noch sehr großen erweiterten support, für großkunden .... meine güte, dass OS ist dann ganze 17 jahre alt - 17 jahre! - Da werden menschen gebohren, und haben oft schon eine ausbildung in aussicht ... Und lustig ist, dass wir immernoch sp2 im einsatz haben - weil wir ja sp3 NIEMALS richtig testen konnten.... naja... ich raufe mir dabei nur die haare, und rege mich still auf ...
 
@rony-x2: Der Support für SP2 ist aber längst ausgelaufen, oder nicht? Weiß jedoch nicht wie das bei Großkunden ist.
 
@DeepBlue: jow, der support ist ausgelaufen, und auch da gobt es keine extra wurst für uns. Ist grob fahrlässig, wie ich finde. So sollte der IE6 installiert sein, mittlerweile treten aber immer mehr probleme auf. So läuft manche CAD software nurnoch mit dem SP3, und diese laden dann ihre normteile aus eine Datenbank welche probleme mit den Zoneneinstellungen vom IE6 und 7 hat - Bei dem IE8 gibt es keine probleme -,-.
Und ih muss mich dann immer an die sachen hängen um diese dann zum laufen zu bewegen. Es klingt echt schon paradox - wir haben mittlerweile mehr arbeit neue software auf unsere infrastruktur zu portieren, als gleich auf eine neue infrastruktur zu setzten. So braucht die durhschnittleich XP installation 2 stunden, die durchschnittliche win 7 installtion 38minuten. Das elendige raussuchen von treibern und installieren von allerhand updates (kein sp3 :P) dauert sehr lange. Hinzu kommt, dass aktuelle hardware mit xp probleme bereitet. So ist die hardware und auch der treiber von realtek schon auf den ip stack von Vista/7 ausgelegt, und arbeitet so nicht richtig, wenn es darum geht gruppenrichtlinien zu übernhmen. Also musste eine schöner workaround gefunden werden, wie man den timer hochsetzten kann, so dass die netzwerkarte sich mit dem switch versteht, ihre ip bekommt und dann schluss entlich der rechner seine gruppenrichtlinien übernimmt. ich könnte hier noch stundenlang weitermachen - z.b. wlan domain anmeldung unter xp...etc.... jeden tag habe ich damit zu tun....
 
@rony-x2: Bist Du sicher, daß das mit den GPOs am Realtek-Treiber liegt. Die Einstellung "beim Anmelden auf das Netzwerk warten" wird öfters mal gerne übersehen.
 
@egal8888: bin ziemlich sicher. Naja, ich denke nicht, dass es unbedingt der treiber war, eher die hardware. Denn vorherige chipsätze mit dem gleichen treiber funktionieren 1a. Windows hat ein gewisses zeitfenster, in dem es nach GPOs schaut. Wenn keine vorhanden sind, geht es weiter zum anmeldefenster. und diese kleine zeitfenster, musste vergrößert werden (reg-key) damit die netzwerkkarte zeit genug hatte, alles mit dem switch auzuhandeln. Der fehler tritt bei intel chipsätzen nicht auf, und auch unter vista/7 ist er weg...
 
Was muss das muss. XP wird immer älter und Windows 7 ist wirklich ein gelungener Wurf von Microsoft. Die Ausgaben werden sich amortisieren durch weniger Ausfälle und Servicearbeiten. Hab noch nie ein Microsoft Betriebssystem besessen was so pflegeleicht ist wie Windows 7. =)
 
@bryanad2: Die Ausgaben für Windows 7 können sich nicht amortisieren. Sie sind einfach nur unnötig. Windows XP läuft extrem stabil und wir haben keinerlei Ausfälle. Der Administrationsaufwand bleibt auch nach der Umstellung auf Windows 7 gleich und erhöht sich sogar während der Zeit, wo es noch eine Mischumgebung gibt, bis dann alles umgestellt ist. Es hat keiner gesagt, daß Windows 7 schlecht ist, aber es stellt für die meisten Firmen keinen Mehrwert und auch keine Arbeitserleichterung dar, weil die Art der Arbeit einfach gleich bleibt. Es werden weiterhin Aufträge geschrieben, es werden weiterhin Briefe über Word, Kalkulationen über Excel erstellt, usw., usw.
 
@egal8888: windows 7 & office 2010 bieten an vielen stellen wegen der einfacheren bedienung aber auch zeitersparnis, ein wichtiger faktor.
 
@Lindheimer: Also mich hat die Umstellung auf Office 2007 erstmal viel Zeit gekostet. Wenn man jahrelang mit immer gleichen Menüs gearbeitet hat, ist das Ribbon Interface erstmal sehr gewöhnungsbedürftig.
 
@Lindheimer: der einzige Vorteil den wir hätten, wäre, dass wir in der Taskleiste unsere 12 Programme reinsetzen könnten, anstatt im Startmenü unter einem extra Ordner.. das wären dann 2 Minuten Zeitersparnis pro Tag :-)
 
@egal8888: Wir sind von Win2k auf Vista (ja Vista :-)) gewechselt und ich kann Euch sagen es ist ein Segen! W2K aufsetzen und lauffähig zu halten mit jeglicher Soft- und Hardware ist ein Graus. Mal abgesehen, dass wir jetzt auch weniger Bluescreens haben. Somit habe ich schon deutlich weniger Arbeit am einzelnen Rechner und kann mich um andere Dinge kümmern...
 
@bryanad2: Was für mich gegen einen Dauereinsatz von XP spricht ist die immer schlechter werdende Treiberunterstützung für XP. Es ist halt schon etwas älter und kein Hersteller mag gern für drei Microsoftbetriebssysteme Treiber anbieten 7/Vista/XP. Über Kurz oder Lang ist somit ohnehin wegen neuer Geräte ein Umstieg zum aktuellen OS notwendig.
 
@KleineLeuchte: Kann ich Dir leider nur recht geben. Bei der meisten neuen Hardware gibts XP nur noch als Extrem-Sonder-Wunsch. Das und der auslaufende Support wird mich übder kurz oder lang dazu bringen, die Umstellung machen zu müssen. Wenn es nur die Clients wären, wär es halb so schlimm, aber die Server müssen gleichzeitig angehoben werden und das stellt die größte Arbeit dar.
 
@egal8888: Wieso müssen die Server mit angehoben werden? Windows 7 ist es erst mal egal ob der Server auf dem eine Backend-Lösung läuft auf einem 2003er oder sonsteiner Serverversion läuft. Und selbst beim PDC kommt Windows 7 mit einem 2003er gut klar. Das einzige was bisschen nervt sind die .V2-Profile, nur lässt sich das mit einer halben Stunde Aufwand wunderbar via Powershell, zur Not auch VBScript und für die ganz harten per Batch-Script lösen.
 
@Knarzi: Ich hab momentan auch W2k3 als PDC. Es geht ja auch, keine Frage. Es ist aber auf jeden Fall weniger Frickelei, wenn der PDC ein 2008er wär. z.B. bei der Druckerverwaltung macht es das Leben einfacher. Auch bei den GPOs muß man ein paar Sachen beachten, damit es vernünftig mit W2k3 läuft. Soweit ich weiß ist der Extended Support für 2003 R2 SP2 im Juli diesen Jahres angelaufen. Es ist zwar noch kein Lifecycle Support Ende angegeben, aber ich würde mal schätzen, das Microsoft das ungefähr mit dem Ende von XP einläuten wird.
 
hmmmmmm, ganz schön viel wenn man bedenkt wie einfach und schnell win7 bei der Installation geworden ist... Da würde sich eine Linux Anschaffung/ Umstieg eher lohnen. Auch, wenn ich wahrscheinlich dennoch auf Win7 setzen würde^^
 
@Raiken: Gibt's denn Linux Distributionen auch Support von über 12 Jahren?
 
@kubatsch007: NEIN, deswegen hab ich ja auch gesagt das ich eher zu Win7 greifen würde ;)
 
@Raiken: So ein Unsinn... die bis zu 2100 Dollar pro PC sind doch nicht die Lizenzkosten... und die Installationsdauer des System hat auch mal so garnichts mit dem Umstellungsaufwand zu tun.
 
@HazardX: Habe ich auch beides nicht behauptet, du hast meinen Beitrag leider im vollkommen falschen Kontext gelesen. :D Das war lediglich ein Gedankengang den ich kurz in die Runde geworfen habe.^^ Das sich diese 2000 Dollar pro PC auf mehr als die Lizenzgebühren beziehen ist doch selbstverständlich klar. Das an einem derartigen Umstieg weit mehr dran hängt als das bloße OS oder die Hardware ebenfalls ;)
 
@Raiken: Linux würde vielen Firmen komplett den Hals brechen. Da kommst Du mit Umstellungskosten von 2000 EUR pro PC auch nicht hin. Du mußt sämtliche User umschulen, da viele nur den Umgang mit MSOffice-Produkten gewohnt sind. Die meiste ERP Software läuft garnicht auf Linux (auch nicht mit Wine) und wenn Du gerade keine Admins hast, doe allesamt Linux-Spezis sind, kannst Du die Sache komplett vergessen. Es gab ja schon Unternehmen, die der Meinung waren, alles auf Linux umstellen zu müssen. Viele davon wurden eines besseren belehrt.
 
@all: Mensch Leute...... Soll man da wirklich immer so was wie "Ironie" oder "nicht ernst gemeint hinschreiben"? Mein erster Kommentar war ja wohl mehr als offensichtlich ohne jegliche Fundierung oder Ernsthaftigkeit geschrieben ;)
 
@Raiken: an dem Beitrag ist doch nichts falsches, der Installationsaufwand ist tatsächlich viel geringer als bei XP und da der installierende Mensch auch Geld kostet.. Habe auf unzähligen Rechnern XP installiert und mittlerweile auf zig Rechnern Windows 7.. Vorteile der 7 Installation:

- Installation von USB Stick relativ einfach möglich
- viel weniger Probleme mit SATA und RAID Controllern, falls Treiber fehlt kann man ihn wenigstens per USB Stick installieren, nicht wie bei XP nur via Diskette oder per nLite in die ISO einbinden.. (Hat mich bei meinem alten Notebook Stunden gekostet)
- wesentlich weniger Treiber müssen selbst installiert werden, ziehe zwar trotzdem die neuesten von der Herstellerseite, doch es ist nicht zwingend nötig.. Treiberupdates über Windows Update..

War vor kurzem auch noch ein XP Verfechter, Vista Hasser und 7 Zweifler.. Mittlerweile hab ich meine XP Partition formatiert und mir ein zweites 7 für die Arbeit installiert, harmoniert wunderbar mit unserem CAD Programm (CATIA V5) und wenn ich an nem XP Rechner sitze vermisse ich schon einige Features..

Wenn man von XP auf 7 umsteigt wird man sich kurz umgewöhnen müssen, aber bald merkt man, dass es einem an allen Ecken ein wenig leichter gemacht wird und auf Features wie das anordnen der Fenster durch ziehen an den Bildschirmrand, die Bibliotheken oder dass ich im Startmenü nen Suchbegriff eingeben kann will ich nicht mehr verzichten.. Selbst die UAC find ich jetzt nicht so nervig, gibt mir eher ein Gefühl von Sicherheit.. Zudem bin ich der Meinung, dass 7 einfach mit der aktuellen Hardware besser harmoniert.. Und wer sich an den transparenten Fenstern stört kann sogar noch das klassische graue Theme wählen ;)

Da mir keinerlei negative Aspekte gegenüber XP einfallen bzw. mit ein wenig überlegen noch mehr positive für W7 (z.B. Bootzeit, DX10/11), ist XP für mich offiziell Geschichte..
 
@GlockMane: /signed/
 
@GlockMane: Frage mich warum du ein Minus erhalten hast.... hab dir mal ein Plus zum Ausgleich gegeben. Ja sicherlich grundsätzlich ist auch nichts an meinem ersten Beitrag falsch, nur nehmen ihn einige Leute ernster als er gemeint ist ;)
 
Wundert mich irgendwie..... also mal zum Verständnis: 10.000 neue PCs, die es evtl. mit Lizenz für Win7 gibt, sollen genauso viel kosten wie 10.000 einzelne Win7 Lizenzen? Glaub ich nich! Oder versteh ich was falsch? Und dann weiter: Warum ist der Support seitens MS so wichtig? Firmen mit IT-Expterten benötigen sowas doch wohl eher selten und wenn dann Anfangs mal, oder nicht? Wer braucht den Service schon? Workarounds werden doch wenn dann eher selbst entwickelt.....
 
@nize: Schonmal drüber nachgedacht, daß der Support von MS auch Updates für Windows XP umfasst. Also ich persönlich kann mir die nicht selber schreiben ;-)
 
@nize: Naja vielleicht ist auch gemeint, dass es sehr viel kostet an den alten Geräten rumzubasteln um sie fit für eine neue Generation Betriebssystem zu machen.

Da enstehen natürlich eine Menge von Arbeitsstunden die viel Geld kosten.

Dann ist es meistens günstiger, wenn eine Firma gleich komplett neue Rechner anschafft die meistens auch schon fertig konfiguriert und mit windows 7 ausgesattet sind.
Dann muss man sie nur noch fit fürs eigene Netzwerk machen und fertig.
 
@nize: ein Neugerät incl. Win7 bekommst Du für 600 EUR, während der Admin an einer alten Gurke stundenlang herumbasteln muß, bis er diesen Status halbwegs mit dem Altgerät bekommt. Nebenbai ist der betroffene Arbeitsplatz während der Bastelei nicht nutzbar, während der Tausch: Alt gegen Neu in 15 Minuten erfolgen kann (incl. Schulung des Mitarbeiters).
 
Dann können wir uns wohl auch wieder auf sinkende Hardware-Preise freuen...
 
@Taxidriver05: Intel sechskern CPUs zu AMD Preisen, das wäre für uns User schon ganz nett zuhause, wenn das die Folge des Hardware-Aufrüstwahnsinns wegen Windows 7 wäre. :-)
 
Finde auch Support wird überbewertet, viele Administratoren halten Windows Update warscheinlich eh für ein Werk des Teufels und schalten es erstmal aus.. Außerdem läuft ein aktuell gepatchtes XP wohl auch relativ schnell, stabil und sicher.. Nichts desto trotz kann ich einen W7 Umstieg nur befürworten, das einzige was aus meiner Sicht dagegen spricht ist die Nutzung von Programmen, die definitiv nicht auf XP funktionieren und zu denen auch keine Alternative existiert (ziemlich selten) oder nur 512MB RAM ;)

Der Umstellungsaufwand schwankt sicher von gering bis hoch je nach Unternehmen, ist aber auch mal ein Grund die komplette IT Infrastruktur zu überdenken und zu optimieren, was ja auch wieder Kosten spart..
 
@GlockMane: MS will nur verkaufen, verkaufen, verkaufen, verkaufen ...
 
@Sighol: Das will jedes Unternehmen. Hat so nen Unternehmen an sich das es verkaufen will ;)
 
@Dragon_GT: Tja, die wirtschaftlichen Zusammenhänge wird er wohl verstehen. Ihm geht es nur dadrum, gegen MS zu stänkern. Das übliche Getrolle von ihm. Hoffentlich kriegt WF das mit und bannt ihn mal, dann kehrt auch Ruhe ein.
 
@Sighol: Und Du hast bestimmt nen Geld/Goldbaum zu Hause rumstehen und muss deswegen kein geld verdienen, *tztztz*
 
Windows 8 bekommt von mir einen neuen PC spendiert. Diesen werde ich mit neuester Hardware versehen und mit größter Sorgfalt bauen. Das macht echt Spass.
 
@eolomea: Schön....toll....sag Bescheid, wenn du fertig bist, ich mach dann ein Kerzchen an für dich und wir veröffentlichen es auf Facebook. Die ganze Welt soll dran teilhaben. Sowas muss gefeiert werden.
 
Warum bitte soll man unbedingt auf Windows 7 setzen. in vielen grossen Firmen laufen sogenannte Netzclients wie Citrix oder ähnliches. Da braucht man zwar ein paar leistungsstarke Server, aber allemal billiger als tausende von PCs zu kaufen.
 
@Bobbie25: Irgendwann sollten die alten Krücken mit ihren Röhrenmonitoren durch neue, leise und ergonomische Modelle abgelöst werden. Das ist man den Mitarbeitern einfach schuldig; genauso, wie ein ansprechender Schreibtisch, oder ein ordentlicher Bürostuhl. Gerade bei diesen Netzwerken sollte das aktuelle OS keine Kompatibilitätsprobleme machen.
 
Nun ich denke, die Hardware wird's irgendwann richten. Es wird sich dann nicht mehr lohnen, wenn die Kiste komplett für unser gutes altes XP hardwarmäßig ausgeschlachtet werden muß und durch ältere Hardware ersetzt werden muß, damit XP überhaupt noch läuft. Man muß doch auch nach vorne schauen. Wenn's mit XP nur noch mehr Probleme mit Hard und Software gibt, muß man halt an's umrüsten mal denken. Habe meine 2 PC's hier schon längst auf Win7 und habe keinen Grund für Upgrade. Mein großer aktueller PC hier hardwaremäßig auf XP lauffähig zu machen, ich weis nicht...Klar bei Firmen mit hunderten PC's mehr alt als aktuell, werden die Kosten enorm sein. Also dann lieber ein altes OS bis auf's bittere Ende. Geiz ist geil,Provit geht vor Verstand... Na dann haben wir ja den PC Supergau noch vor uns ^^
 
@null.dschecker: Du mußt das so sehen: eine Firma muß wirtschaften, damit vom Umsatz noch ein bißchen Gewinn übrig bleibt. Wenn eine solche Firma mit hunderten von PCs aktuell gehalten werden soll und im Normalfall (XP mal außen vorgelassen) alle 4-6 Jahre eine EDV-Umstellung ansteht, muß man hierfür ein Budget vorsehen. Das Budget wird zwangsläufig auf die Preise aufgeschlagen, was den Verbraucher nicht wirklich freut. Der Verbraucher versteht nämlich nicht, daß eine solche Umstellung notwendig ist und er dafür bluten soll, indem er höhere Preise zahlen muß. Und um heute konkurrenzfähig zu bleiben (Geiz ist geil), muß man sich mit den Preisen auf dem Markt anpassen.
 
@egal8888: Eines Tages müssen die umstellen. Ob es nun Windows 7 sein wird, sei dahingestellt. Irgendeines Tages geht die EDV mit alter Technik nicht mehr. Wegen nur einem absoluten Betriebssystem Namens ''XP Professional'' in diesem Universum über Leichen gehen?! Ich weis nicht...
 
Ich bin immer noch erstaunt wie viele grosse Software Häuser nicht ready für Windows 7 sind. Bei uns in der Bude ist das vor allem Cisco Systems und unser PDM System von Dassault.
 
Mich erstaunen wieder einmal die angegebenen Preise. Für 600 EUR (ohne MwSt) bekomme ich einen leisen 4- Kern- Office- Rechner mit fertig installiertem Windows 7 prof. Den noch ins Netz einbinden, das vorhandene Office und die Branchensoftware draufklatschen, und nach kurzer Zeit hat der Admin ein super performantes und stabiles Netzwerk, und kann Überstunden abbauen. In einem 10- Mann Office kann der Austausch der kompletten Hardware incl. MS- Software für 10.000 EUR geschehen (incl. Server mit Server 2008 Foundation), und damit ist Ruhe für die nächsten 5 Jahre.
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