Jeder Vierte Wurm kommt inzwischen per USB-Stick

Viren & Trojaner USB-Sticks haben sich inzwischen zu einem beliebten Träger von Malware gemausert. 25 Prozent aller Würmer, die in diesem Jahr verbreitet werden, nutzen die Speichersysteme als Trägermedium. mehr...

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Auch Anbieter von Würmern müssen flexibel sein, wenn es um Verteilungsstrategien geht. Das ist eben so in einer Markwirtschaft. Der Kunde ist doch selber schuld, er muss ja die USB-Sticks, Speicherkarten und externen Festplatten nicht kaufen.
 
Kann ich bestätigen. Auf geschätzt jeder 2. oder 3. Dienstreise werden bei mir die mitgenommenen USB-Sticks verseucht, die man dann erst mal wieder säubern muss.
 
@Timurlenk: wie schafft du das denn?!
 
@zoeck: es gibt leute die auf ihren eigenen schutz, entschuldige sch.....n, hier geht es nur um rechner aber die täglichen nachrichten beweisen das es genau diesen leuten egal ist. so bekommen auch personen die ihre rechner schützen früher oder später zu dem genuss viren einzuschleppen. bloss gut, dass es bei rechnern so einfach ist diese schädlinge wieder los zu werden.
 
@Timurlenk: Schon mal was von USB-Sticks mit Schreibschutz gehört ?
 
@pubsfried: Schon mal was von Datenaustausch gehört? Wenn ich von Partnern Daten bekomme, dann muss notgedrungen der Schreibschutz aus. Und schon hat man den Virus drauf. Zu Hause und im Büro bin ich natürlich gut geschützt, aber bei anderen Firmen habe ich darauf natürlich keinen Einfluss. Gerade letztens habe ich noch in einer Firma einen Virenscanner gesehen, der zwar lief, aber aus Lizenzgründen sich seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr aktualisieren konnte. War bisher niemand aufgefallen....
 
@Timurlenk: Du hast aber schonmal was von Virenschutzprogrammen gehört?
 
@Schrubber: Das ist wohl lächerlich. Man kann nicht beim Kunden ankommen und erst mal eine Stunde seinen Rechner scannen. Selber habe ich natürlich überall Virenscanner. Im Büro aktualisieren sich unsere Virenscanner sogar alle 10 Minuten.
 
Was ist da in diesen Firmen passiert? Der Wurm sollte ja nicht von den eigenen firmeninternen PCs kommen. Wenn man jeden Mitarbeiter die eigenen USB Sticks reinstecken lässt braucht man sich aber nicht wundern.
 
@Zaru: prinzipiell stimme ich dir ja zu, aber leider sehen es die Angestellten etwas locker in Umgang mit USB Devices. Das einzige was da helfen würde ist eine rikorose Blockade der USB Ports via GPO oder Tools.
 
Erst waren es Disketten und Datasetten, dann CDs, dann das Internet und jetzt USB-Sticks... Mal sehen, was als nächstes kommt.
 
@Slurp: Viren und Staubteilchen als Träger.
 
@mcbit: Röschtösch ^^ Wobei das Thema mit dem Tesafilm ja scheinbar immernoch nicht durch ist. Wir werden sehen
 
@Slurp: Mein Lieblingsfilm, der Tesafilm. Die Story fesselt einfach.
 
@mcbit: Was hast du heut morgen bitte gegessen, dass du so lustig bist, alter Spammer? :D
 
@Slurp: Ich glaub, meine Annanas war nicht mehr frisch, obwohl im Kühlschrank gelagert, leichter Gärgeschmack. Und da ich kein Alkohol trinke, ich vertrage keinen, hat das offenbar gereicht;-)
 
Man könnte das ja eigentlich auch drastisch senken, wenn man einfach die Autorun Funktionen für USB-Stick und Festplatten usw... deaktiviert.
 
@sWifty: Oder sich nen Stick mit Schreibschutz kaufen.
 
@mcbit: wäre ne coole Sache, bis auf den Nachteil dass man bei einem generell schreibgeschützen USB-Stick dann leere 4, 8, 16... GB hat.
Sinnvoll wäre ein Schreibschutz wie bei SD Cards, den man per Schalter ein- oder ausschalten kann um auch Daten aktualisieren oder neu auf den Stick zu bekommen, aber ab dann ist halt auch wieder das Risiko da einen Virus, Wurm etc zu bekommen.
Also wird man immer der Gefahr ausgesetzt sein sich was einzufangen und gegen das automatische kopieren eines Virus auf ein externen Datenträger ohne Schreibschutz wird man sich nie 100%-ig schützen können
 
@UreshiiTora: Ich habe solch ein Stick, mit schiebeschalter. Den nehme ich immer, wenn ich etwas zu anderen Leute tragen muss. Daheim nutze ich den nicht für meine Daten bzw immer wenn ich von anderen komme, wird gescannt.
BTW, kann man solch einen Hardwaremäßigen Schreibschutz eigentlich umgehen?
 
@mcbit: Theoretisch sollte das nicht möglich sein, da das schreiben physikalisch blockiert werden sollte. Ich wüsste auch nicht wie man eine physikalische Barriere softwaretechnisch umgehen sollte.
 
@UreshiiTora: Ein weiterer physikalischer Schutz wäre (und das habe ich auch schon mehr als einmal gesehen) der komplette Verzicht von USB-Schnittstellen am Gehäuse. (Btw: Kaskade ist verklebt, WK beseitigt, mein Grundig rennt wieder... hoffentlich noch zwei Jahre, dann isser 20 ^^)
 
@Slurp: Dummerweise ist man beruflich oft gezwungen Daten auszutauschen. "Ich kopiere ihnen eben mal unsere Projektdokumente...". Das einzige was man machen kann, ist seine eigenen Rechner zu sichern und USB-Sticks stets als kritisch anzusehen und zu prüfen.
 
@sWifty: Mal abgesehen davon, dass private USB-Sticks eh nichts im Firmenrechner zu suchen haben, wird es garantiert nicht ganz einfach, als User dort die Autorun Funktionen zu deaktiviren.
 
@Slurp: Firmenrechner sollten aber mit einer Domäne ausgestattet sein, die es erlaubt Gruppenrichtlinien zu verteilen, über die dann die Autorun-Funktion ausgeschaltet wird.
 
@sWifty: Natürlich... Dafür müsste aber dann auch jemand die Konfiguration übernehmen... Wenn derjenige dann aber auch der ist, der USB-Sticks erlaubt, kannste das ganze eh schon knicken, denn dann hat der Mann von seinem Job nicht allzu viel Ahnung ;)
 
@Slurp: Irgendein Spinner schafft es ja doch. bei uns inne Firma hat mal einer ein Script auf USB-Stick verteilt, damit konnte man die Barriere Intranet-Internet umgehen und surfen. Ende vom Lied, das halbe Intranet verseucht. Ob die Story wirklich so einfach war, weiß ich nicht, aber ein Kollege hatte dieses Script aufm Stick, hats aber nicht genutzt und die Sache gemeldet.
 
@mcbit: Traurigerweise... Und sich dann wundern, wieso zigtausend Daten kopiert, gelöscht oder geändert wurden. Naja, ich bin mal die Hochspannungs-Kaskade meines TV neu verkleben...
 
oder jeden gekauften stick erstmal formatieren und überprüfen. So sollte dann jeder stick wieder gut sein.
 
@urbanskater: Wenn Du auf nummer sicher gehen willst, erst ubuntu-LIV booten dann Stick rein und formatieren. Wenn Du das im laufenden System machst, kann es zu spät sein, in dem Augenblick, wenn Du den Stick reinschiebst.
 
wundert mich garnicht da kaum jemand das Autostartverhalten von Wechselmedien in Virenjägern untersuchen lässt.... sooft schon im laufendem Jahr gehabt, dass Sticks Installationsquellen sind... Avast hat schlussendlich sofort alarm geschlagen und den Kunden fällt die Kinnlade runter dass ach so teure gekaufte Scanner ausser Systemlast zu erzeugen augenscheinlich nix können.
 
Hmm.. gibt es dann bald Angeln mit USB-Anschluss?
 
Eigentlich überwacht ein Virenscanner auch USB-Anschlüsse. Theoretisch.
 
@Kirill: ja aber er durchsucht die daten erst wenn sie auf deinem Rechner rüberkopiert werden meiner meinung nach. wenn muss man den ort ändern wo es prüfen soll...
 
@Kirill: schon. Aber nicht zwingend das Autostartverhalten der Medien. HIER ist der Knackus.
 
kann man mal sehen - windows rechner sind so sicher geworden, das über internet keine viren, trojaner und sonstiges gewürm mehr rein kommt. da muß man jetzt über usb stick rein. kann sich mac osx eine scheibe von abschneiden.
 
@karl marx: Träume weiter :D Scheibe abschneiden? Wovon? Das Windows seit 20 Jahren von millionen von Viren bedroht wird? Selbst zu der Zeit wo MacOS schon eine Grafische Oberfläsche hatte und Microsoft 5 Jahre später nachgezogen hat :D Peinlich.
 
ich weiß schon was meine Frau zum lecker "Mezcal" sagen wird... iiiih guck mal, da unten in der Schnapsflasche schwimmt ein Stick :)
 
jaja die autorun.inf und die dbzhsz.exe die jedes mal anders heisst :)

bei uns im Büro schleppen täglich Kunden Ihre Daten auf USB sticks an und (kein Scherz) 8 von 10 haben den Wurm gleich mit dabei. Naja, Linux sei dank macht uns das nix aus. ;)
 
@fudda: Auf einen Virenscanner sollte man trotzdem nicht verzichten.
 
wieso bekommt Timurlenk negative bewertungen, er hat vollkommen recht. linux hin oder her, wenn man ein virus in einem linux system hat was durchaus möglich ist ""man kann sich ja nochmal die kernelexploits anschauen"", ist man am arsch. aber richtig... ++
 
@sorduk: recht hast du. allerdings kommt sowas eher selten auf einem USB stick daher, vor allem keinem der sich auf einem Windows System infiziert hat. ausserdem arbeiten wir hauptsächlich auf Windows allein schon wegen den Druckmaschinen. Da läuft MSSE drauf. Die Rechner für Kunden zum Surfen laufen halt mit linux und unser lappy im dualboot extra für die Sticks der Kunden. Da wird so rüberkopiert und dann per Netzwerk auf die Daten zugegriffen. Naja lange Rede kurzer Sinn: Bezogen auf die USB Stick Würmer ist man mit Linux zu 110% sicher :)
 
@fudda: aber vergiss osx auch nicht, ist auch sehr sicher.
 
na ich werd gleich mal ne runde worms spielen..
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