US-Militär: USB-Stick verursachte größtes Datenleck

Sicherheitslücken Ein mit Malware bestückter USB-Stick führte zum bisher größten Datenleck in der Geschichte des US-Militärs. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2008 und markierte einen Wendepunkt in der Sicherheits-Strategie des Pentagon. mehr...

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Wenn man bedenkt, dass sich bei der Army eher die gescheiterten Existenzen ansammeln, dann dürfte auch klar sein, dass die genug Dumme haben, die ihr Ding in sonst was reinstecken und sich dabei sonst was einfangen. Von "gezielt" kann dabei eher keine Rede sein.
 
@Fusselbär: Dumme gibt es immer, egal wo.
 
@Fusselbär: gescheiterte existenzen...? meinst du damit die jungen männer und frauen (die übrigens ihr ganzes leben noch vor sich haben) die dort ihren dienst tun?? oder meinst du damit zb eher menschen die anti-windoof eingestellt sind und sich trotzdem den ganzen tag auf einer windoof-seite auslassen?? oder hab ich da nur was falsch verstanden?...wahrscheinlich letzteres...
 
@Tacheles: "Ihr ganzes Leben noch vor sich haben", im Krieg? Das ist im Krieg oft sehr viel kürzer, das Leben, als viele glauben. Denn einen Respawn gibt es nur im Spiel, jedoch nicht im Krieg. Insofern müssen diejenigen, die sich auf dieses Nichtspiel Krieg einlassen, durchaus etwas weniger in der Birne haben, als Spieler die nur Games mit Krieg als Thema inklusive Respawn Option spielen. Nun ja, muss ich aber nicht wirklich Verständnis dafür haben, warum jemand sein junges Leben weg wirft für die Army. Für besonders klug kann das jedenfalls niemand halten, denn Respawn gibt es im Krieg nicht.
 
@Fusselbär: Die US Armee hat derzeit ca. 1,5 Millionen aktive Soldaten in Dienst, davon sind nur ein kleiner Teil im Kriegseinsatz (Afganistan, Irak,..), der absolute Grossteil ist aber fernab von Konfliktzonen in irgendwelchen Basen und tut Däumchendrehen.)
 
@Fusselbär: ganz deiner meinung
 
@Fusselbär: mehr wollt ich auch garnicht wissen... kurzfassung: menschen die etwas weniger in der birne haben = gescheiterte existenzen...
 
@Tacheles: Es ist zumindest in der USA allgemein bekannt, dass diejenigen, die es nicht schaffen, ein anständiges ziviles Leben zu führen, die, die im normalen Leben scheitern, dann in die Army gehen. Bekannt ist auch das gezielt geringes Einkommen und/oder Perspektivlosigkeit der Zielpersonen und -gruppen sowie die Verschleierung des Kriegsberufsrisikos ausgenutzt wird, um frisches Kannonenfutter zu beschaffen. Auch vor Erpressungen wird bei der Kanonenfutterbeschaffung nicht zurückgeschreckt, so wird damit gedroht den Geldhahn abzudrehen, wenn Schulen und Universitäten sich den Rekrutierern verweigern. Es wurde auch auf Vorbestrafte und Kriminelle gesetzt, um Kanonenfutter zu beschaffen: http://tinyurl.com/5lbboo Zitat Spiegel über die Army: "setzt sich zunehmend aus Kriminellen, oft sogar Verbrechern zusammen".
 
@Fusselbär: Mein liebes Fusselbärchen, noch vor wenigen Monaten habe ich deine Kommentare gerne gelesen bzw. konnte denen noch etwas abgewinnen. Nun aber
scheinst du nur noch Pauschalkritik von dir zu geben und nach allen Seiten Dreck zu werfen. Unsachliche Vorurteile über Leute zu verbreiten, die man a) nicht alle über einen Kamm scheren kann und b) von deren Leben du nicht die geringste Ahnung zu haben scheinst. Ich wette du kennst nicht einen einzigen US Soldaten persönlich. Was du da schreibst trifft vielleicht auf einige untere Ränge zu, die du verächtlich als Kanonenfutter bezeichnest. Auf Offiziere dagegen grundsätzlich gar nicht, von Ausnahmen mal abgesehen. Was ist denn mit dir los in letzter Zeit? Tue uns bitte den Gefallen und kehre zu deinem alten Niveau zurück.
 
Warum verdächtigen die einen ausländischen Geheimdienst? Wäre doch viel einfacher das wikileaks in die Schuhe zu schieben? Wenn schon auf Medien wie USB-Sticks nicht verzichtet werden kann, dann sollte doch die Entwicklung eines "Military-Sticks" keine Herausforderung darstellen... dank integriertem Chip lässt sich dieser nur an Militärrechnern nutzen und kann an anderen Rechnern weder beschrieben noch ausgelesen werden - im Gegenzug akzeptieren die Militärrechner auch nur diese USB-Sticks mit Chip und keine normalen Sticks.
 
@Tyndal: Das sollte man unbedingt mal dem US - Militär näher bringen! ;)
 
@Tyndal: Einen ähnlichen Gedanken hatte ich auch gerade! Selbst so ein Mist mit hochgeheimen Daten veranstalten aber Wikileaks mit allen Mitteln verfolgen. Die spinnen doch, die US-Militärs!
 
@Uechel: Ist doch immer so wenn man mit dem Spielzeug anderer spielt, ich meine das kennen wir doch alle aus unserer Kindheit. Man sitzt im Sandkasten, nimmt sich das Förmchen des anderen, der Streit entbrennt und irgendwann wirft man sich Atomsprengköpfe an den Kopf.
 
@Tyndal: woher weiß man, dass wikileaks nicht auch diese quelle anzapft? letztlich ist es egal, auf welchem wege die infos beschaffen werden. wichitg ist, dass sie es wert sind, veröffentlicht zu werden - ohne zusätzlich menschen zu gefährden,
 
Sorry, aber für was braucht man in einem Firmen-Netzwerk überhaupt USB-Sticks ??? Ist doch eh alles Hightec-vernetzt !
 
@pubsfried: Je größer das Unternehmen ist umso vielseitiger können die Gegebenheiten sein unter denen mal keine "Hightec-Vernetzung" verfügbar ist.
 
@pvenohr: Beispiele ? Arbeite seit 16 Jahren in großen Unternehmen und habe bis heute nichts gehabt, was nicht auch mit einem Laptop zu machen gewesen wäre...
 
@pubsfried: Das perfekte Beispiel sieht man im oberen Artikel, oh mann.
 
@pubsfried: So ein Stick könnte dazu verwendet werden, vertrauliche / sensible Daten, die man einerseits immer dabei haben muss (Offline-Betrieb!), anderseits aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Rechner selbst speichern will, aufzunehmen. oder als Token für den Zugriff auf den Rechner. Oder halt um private Downloads oder portable Programme abzuspeichern (unzulässigerweise); merke: das Sicherheitsrisiko sitzt meist VOR dem Rechner.
 
@rallef: Ein VPN ist die bessere Alternative.
 
@knoxyz: Um mich selbst zu zitieren: ... (Offline-Betrieb!) ... (omg)
 
@rallef: Willkommen im neuen Millennium. Abgesehen vom Bergwerk oder Metallkäfige gibt es immer und überall die Möglichkeit ins Internet zu gehen. Versuchs Mal mit Google.de + Surf-Stick. Außerdem gibt es abgesehen vom Taschenrechner kaum Computer die keine (lokale) Netzwerkverbindung ermöglichen. Wie pubsfried schrieb, beruflich geht es IMMER ohne USB-Stick.
 
@rallef: "Oder halt um private Downloads oder portable Programme abzuspeichern (unzulässigerweise); merke: das Sicherheitsrisiko sitzt meist VOR dem Rechner." EBEN, und deswegen verboten. Und dass Leute schaden anrichten können, wenn sie etwas Verbotenes tun, brauchen wir ja wohl nicht zu diskutieren !?
 
@pubsfried: Ich glaube, dass jeder normale Mensch ein USB Stick welchen er findet an seinen Rechner anschließen würde. Leg doch mal ein Stick direkt am Eingang deiner Firma ab und beobachte was passiert. Use Group Policy to disable USB- Good Day!
 
Hört sich nach WinXP mit aktiver Autorun Funktion für USB Geräte an...nur gut, dass es eine Richtlinie gibt diese ab zu schalten um somit sämtlichen Viren dieser Form den Wind aus den Segeln zu nehmen.
 
@Antimon: militärs sind eben auch nur (ziemlich dumme) menschen ^^
 
"Operation Buckshot Yankee" - Immer schön mit Baseball kombinieren. Diese Amis...
 
laut gregor heinz K. vom analytiX institute nebraska kann dies jederzeit wieder passieren... das nächste umdenken bei der sicherheit kommt bestimmt
 
Es gibt nur ein wirklich sicheres System und Netz! Mach alle Kabel ab und alle Öffnungen zu. :D
 
ooFlashdrive...Sehr geil..Jaja,da war der "Feind" aber auf Zack..*kicher*
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