Zahlreiche Kartellbeschwerden gegen Google

Recht, Politik & EU Zahlreiche deutsche Unternehmen haben sich beim Bundeskartellamt über die Suchmaschine Google beschwert. Laut einem Bericht der 'WirtschaftsWoche' liegt der Behörde eine zweistellige Zahl "ernst zu nehmender" Beschwerden vor. mehr...

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Google ist einfach Shice!!!
Datenkrake und Verbrecherverein...
 
@iHero2: Dein Kommentar ist shice!
 
@Roidal: Er hat wenigstens Datenkrake richtig geschrieben. Das kommt hier ja nicht so oft vor. Das muss man ihm schon zugutehalten.
 
@Saskia123: >Hi die grösste datenkrake ist gez die adressen klauen und erpressen mfg
 
@babykanzler: die GEZ bekommt ihre Daten kostenlos von den Einwohnermeldeämtern was die allergrößte Sauerei ist.
 
@iHero2: Die weitaus größere Sauerei ist, dass eine Adressabfrage beim Einwohnermeldeamt jedem zugänglich ist, nicht nur der GEZ.
 
@mcbit: hier zum thema: http://tinyurl.com/3yk8xt9
 
@iHero2: Weißt du.. Ich denke der Unterschied zwischen Google und deiem tollen abzocker Apple ist ganz einfach: Google gibt zu dass Google Daten sammelt.
Apple sammelt auch Daten, die geben es nur nicht zu!!
PS: Neuer nick, Troll?
 
@lordfritte: Weißt du was Apple an Daten sammelt? Ich schon und das dient allein der Verbesserung von iOS und den Apps um so die Stabilität und das Benutzererlebnis immer weiter verbessern zu können.
 
@iHero2: Und Google sammelt Daten aus Spaß? Das einzige was ich da rauslese, wenn Google Daten sammelt ist das böse, wenn es aber Apple macht dient es nur dem Allgemeinwohl?
 
@Roidal: Ja so denken die Apple verstrahlten Leute..
 
@iHero2: iHero2....genau wie bei Apple, die neue Version ist auch nicht besser Oo
 
@iHero2: Oh man, ich frage mich, wie deine Definition von Dummheit ist, und weiterhin, was nen guter Abischnitt und nen Diplom mit Intelligenz zu tun hat?! Meiner Meinung nach: Dumm := Fehlen von Wissen, was bei dir wohl nich zutrifft, weil du bestimmt gelernt hast wie Sau für das, was du erreicht hast. Hingegen: Dämlich := Fehlen von Intelligenz, und ich denke, dass das wohl das ist, was auf dich zutrifft, zumindest wenn man als Beurteilungsgrundlage deine dummen Kommentare hier nimmt. Übrigens: Jede Firma sammelt Daten um mehr Geld zu verdienen, scheiss egal, was die dir erzählen wollen. Apple macht es um ihre Produkte zu verbessern, warum? Weil sie wollen, dass mehr Leute die Produkte kaufen, und nicht, weil Apple Freude daran hat, dass ihre Geräte Spaß machen, das ist nur das Mittel zum Zweck. Google sammelt Daten um Informationen über die Menschen zu bekommen, um die Werbung, Angebote usw. perfekt zuschneiden zu können für die jeweiligen Benutzer. Amazon bspw. weiss auch, was du dir angeguckt und dir gekauft hast, um die Sachen anzubieten, die du vl. auch toll findest, damit du sie dann auch kaufst. Und das machen die mit Sicherheit nicht, weil sie denken "Mensch, dem könnten wir ne Freude machen, wenn er sich das hier bei uns auch bestellt" sondern, um noch mehr Kohle zu verdienen. Und nur mal so nebenbei, ich hab zwar nur nen Abi von 1,9, aber hab nie Hausaufgaben gemacht, und für mein gesamtes Abitur nichmal ne Woche gelernt, übrigens die meiste Zeit für die mündliche Prüfung, weil da viel Wissen abgefragt wurde, ich hatte Mathe und Physik LK, und wenn man es verstanden hat, braucht man dafür auch nichts zu tun, aber das setzt ein gewisses Maß an Intelligenz voraus. Und ich bin der 5. beste Wirtschaftsingenieur an meiner Uni, und das mit vergleichsweise ähnlich geringen Anstrengungen. Ich sage das nur, damit ich mir erlauben kann, das folgende zu sagen: du bist extrem hohl und dämlich und nen Beispiel dafür, wie gut Apples Marketinggehirnwäsche funktioniert.
 
@meinsenf: ich finds nur lustig dass du dich so drauf einlässt :))
 
@iHero2: Opfer
 
Ich wundere mich eh schon seit Jahren das da nix kommt weil Google augenscheinlich ein Monopol hat. Selbiges gillt für Ebay. Gerade bei Ebay würde ich mir endlich mal ein Einschreiten wünschen weil die ja nun extrem ihr Monopol missbrauchen, man siehe PayPal zwang ect..
 
@Akkon31/41: Du weißt schon was ein Monopol ist? Nur weil die Konkurrenz nichts taugt und deswegen keine Kunden an Land ziehen kann, ist derjenige der sich nicht so dämlich anstellt noch lange kein pöhser Monopolist.
 
@Johnny Cache: Die Definition von "Monopol" hat absolut -nichts- mit der Qualität der Konkurrenz zu tun.
 
@lutschboy: So hat er das auch nicht geschrieben ... hier sind nur einige immer sehr schnell dabei MONOPOL zu schreien, haben aber gar keine Ahnung was Monopol bedeutet ... google hat kein Monopol auf Suchdienste, es gibt nämlich genug Alternativen ... Bing, Yahoo etc. ... die Leute greifen aber eben gern (freiwillig) zu google weil es anscheinend, zumindest für die Nutzer, die beste Suchmaschiene zu sein scheint. Wenn die Leute also freiwillig bspw. aus Qualitätsgründen häufiger zu google greifen anstatt zu bestehenden Alternativen, dann hat das absolut nichts mit einem Monopol zu tun! ___ Genauso wie bei Ebay, mag sein, dass Ebay die beliebteste Auktionsplattform darstellt, jedoch hat Ebay mit Sicherheit kein Monopol auf Auktionsplattformen, denn es ist nicht die einzigste. Marktanteil sehr hoch != Monopolist
 
@fieserfisch: Ich hab ja auch nie gesagt Google wär ein Monopol. Ich habe nur sagen wollen dass ein Monopol nicht dadurch definiert wird wie die Qualität der Konkurrenz ist. Trotzdem gibt es für die Firmen eine Abhängigheit von Google, niemand kann es sich leisten sich für 70% der User nicht auffindbar zu machen. Ich finde Suchmaschinen sind von der Bedeutung her ähnlich wie Provider und brauchen auch eine Art "Netzneutralität". Es kann nicht jede Firma eine eigene Suchmaschine an den Start bringen nur um sicher zu gehen dass sie auch gefunden werden kann. Suchmaschinen sind im Internet etwas grundsätzliches. Sowas gehört im Grunde eigentlich verstaatlicht oder zumindest in gesetzliche Rahmen gebettet, wenn die Firmen keinen Ehrenkodex oder keine Selbstverpflichtung haben. Natürlich ist es Googles Recht seine Dienste bei google.com als Portal anzubieten. Aber die Suchergebnisse als solche sollten neutral sein. Trotzdem, dass Google ein Monopol ist will ich nicht behauptet haben.
 
@fieserfisch: Es muss kein echtes Monopol vorliegen um sich beschweren zu können, ein Quasi-Monopol bzw. eine Marktbeherrschende Stellung reicht aus, völlig egal wie sie entstanden ist! http://de.wikipedia.org/wiki/Quasimonopol#Quasi-Monopol
 
@lutschboy: Ich habe auch nicht behautet das du etwas dergleichen gesagt hättest. Ich wollte nur noch mal den Post von Johnny Cache interpretieren ... denn du bist davon ausgegangen, dass er meint Monopol hätte etwas mit Qualität zu tun. Er meinte jedoch sicherlich, dass nur weil die Qualität der anderen Suchdienste die Suchenden anscheinend nicht überzeugt und sie deshalb mit google suchen, google noch lange kein Monopol hat. ____ Ich gebe dir Recht wenn du sagst, eine Suchmaschine sollte neutral die Ergebnisse ausspucken, aber wie hier schon oft auch als Pro Apple Argument angebracht wurde, kann google mit seinem Dienst ja tun und lassen was es will, es gibt ja Alternativen wenn einem die Geschäftspraktiken von Google nicht zusagen ... genauso wie es Smartphonealternativen zum iPhone gibt, wenn einem die Geschäftspraktik von Apple nicht gefällt ... ich bin aber der Meinung wenn man private Unternehmungen reglementieren will um der Allgemeinheit zu dienen, dann sollte man das mit allen machen und nicht nur mit ein paar Ausgewählten. Wenn man eine solche Regulierung nicht einführt, dann sollte jeder tun und lassen können was er für sein Produkt für richtig hällt, also kann google auch gern andere Anbieter gleicher Dienste "diskriminieren", denn auch das Argument marktbeherrschende Stellung scheidet hier aus ... google Suche ist für niemanden lebensnotwendig, jeder kann bspw. mit Bing suchen, wenn die Leute es aber freiwillig nicht tun, dann beherrscht hier niemand einen Markt. Monopol oder marktbeherrschende Stellungen sind für meine Begriffe nur dann gegeben wenn die Verbraucher aus welchen Gründen auch immer keine Alternative haben oder es ihnen nur unter wiedrigsten Bedingungen möglich ist eine Alternative zu nutzen ... dies ist bei einer Suchmaschine jedoch nicht der Fall.
 
@fieserfisch: Für einen Werbeanbieter ist doch nur relevant, wie er den größten Teil des Marktes erreichen kann, das geht nun mal nur mit Google, weil die nun eben mal am meisten benutzt wird. Warum das so ist, spielt doch für einen Werbeanbieter überhaupt keine Rolle, was hätte er also davon wenn er Google ignoriert? Ihr seht das immer nur aus einer Sichtweise, es gibt aber DREI Sichtweisen. Google, Werbeanbieter und User. Dem User entstehen z.B. überhaupt keine Nachteile, wenn AdSense NICHT bevorzugt wird, im Gegenteil.
 
@Akkon31/41: wurde der PayPal-Zwang nicht als zulässig abgetan? Da gabs doch ein Urteil, oder nicht?
 
@Akkon31/41: der zwang lange überfällig, dort hat es ne zeitlang nur so von abziehern gewimmelt, kaum eine auktion lief reibungslos über die bühne. also sind im endefeckt die user dafür verantwortlich. mit paypal ist man doch irgendwo auf der unkomplizierten sicheren seite.
 
Wieso sollte Google nicht das Recht haben, auf der eigenen Seite die eigenen Produkte zu bewerben?! Wenn ein Autohersteller eigenes Autozubehör bewirbt, meckert auch keiner weil andere Hersteller des gleichen Teils benachteiligt werden?!
 
@sibbl: ja aber - Google! Google forciert ja zum Buhmann der Welt. Läuft dein Geschäft scheiße? Gib Google die schuld! Willst du von eigenen datenschutzrechtlich fragwürdigen Aktionen ablenken? Häng Google nen Skandal an! Brauchst du Geld, nachdem du Trivialpatente aufgekauft hast? Verklag doch Google!
 
@sibbl: Es ist wie bei Microsoft - je größer und mächtiger ein Unternehmen desto größer die Bedeutung und Verantwortung für gesamte Märkte. Wenn ein Unternehmen zu groß wird, und ganze Firmenexistenzen an diesem Unternehmen hängt, dann ändert sich die Situation. Dann muss ein Unternehmen kontrolliert werden. Notfalls mit Zerschlagung. Denn wenn Google sich selbst bevorteilt, hat kein anderes Unternehmen eine Chance irgendwie dagegen anzukommen, und das Ende vom Lied wäre, dass es im IT-Bereich zb nurnoch eine einzige Firma gäbe. Das ist Gift für eine freie Marktwirtschaft, und darum gibt es Regeln, an die sich alle Firmen zu halten haben. Und Monopole oder Quasi-Monopole haben ganz besondere Regeln. Und da müssen diese nunmal mitspielen. Wenn du Monopoly spielst, dann mußt du halt auch manchmal ins Gefängnis - fair oder nicht, indem du dich bereiterklärst das Spiel zu Spielen, akzeptierst du auch die Regeln.
 
@lutschboy: LOL. Es ist Gift für die freie Marktwirtschaft, wenn sich ein Unternehmen frei entwickelt? Im Übrigen habe ich auf Prosieben noch nie Werbung für das Abendprogramm von ARD, ZDF oder RTL gesehen. Scheiß Monopol. Und bei Monopoly muss ich nur in den Knast, wenn ich zufällig drauf komme oder zufällig die Karte ziehe. Mit Regeln hat es nur soviel zu tun, dass man die Regeln des Spiels einhalten muss. Die von Dir postulierte frei Marktwirtschaft hat aber nicht zur Regel, dass man zufällig zum Monopolisten erklärt wird. Und warum wird eigentlich nach Deiner Logik nicht gleich ein Gesetz erlassen, was die Größe eines Unternehmens klar difiniert und begrenzt?
 
@mcbit: Genau - EIN Unternehmen entwickelt sich frei, zb Google. Doch was ist mit all denen, die von Google abhängig sind, weil alle Menschen nurnoch mit dieser Suchmaschine suchen? Diese sind nicht mehr frei. Und genau -das- ist das Gift. Und zu deinem ARD-Vergleich: Es geht nicht darum dass Google für andere werben soll. Aber die ARD kann nicht einfach die "Existenz" RTLs ausknipsen indem es zb den Satelliten abschaltet über den RTL sendet. Google hingegen kann die Existenz im Internet von Firmen ausknipsen, in dem es sie aus den Suchergebnissen löscht, oder seine eigenen Angebote zuerst anzeigt. Außerdem: Ich hab die Regeln nicht erfunden. Diskutier das mit dem Kapitalismus. Edit: Um die Größe eines Unternehmens zu begrenzen gibt es Gesetze und Ämter. Zb das Kartellamt. Es wurden schon oft Firmen zerschlagen oder ihnen Sachen aufgezwungen um zu verhindern dass anderen Firmen keine Luft mehr zum atmen bleibt.
 
@lutschboy: Diese Unternehmen, die von Google abhängig sind, sind das, weil sie auf die eine Firma gesetzt haben. Die waren also schon "abhängig", bevor das Monopolgeschreie laut wurde. Das ist wie mit Softwareentwickler, die nur für Windows entwickeln - das ist deren Entscheidung, deren Firmenpolitik. Es steht ihnen zu, ihre Programme auch für MAC, Linux, BSD, ReactOS oder sonstwen anzubieten. Und wenn alle leute nur mit Google suchen, hat das einfach den Hintergrund - Die Leute WOLLEN eben dieses Suchmachine nutzen. Da hilft es auch nicht, den Konzern zu zerschlagen. Es gibt genügend Alternativen. Das sind übrigens keine Regeln des Kapitalismus, sondern von Leuten, die meinen, dass man den Kapitalismus kontrollollieren kann. Und wenn sich eine Firma in seiner Existenz bedroht fühlt, weil Google sie nicht auf die 1. Seite der Suchergebnisse setzt, dann sollte sich diese Firma mal über ihre Marketingstrategie Gedanken machen. Übrigens gab es letzte Woche genau dazu einen Kommemntar, weil BING bei Eingabe von "MSE" nicht den Virenscanner von MS als erstes bringt, und dass aber völlig logisch und normal wäre, wenn es so wäre.
 
@mcbit: Die Firmen müssen sich in Google eintragen, wenn weit über 70% aller Menschen diese Suchmaschine nutzen. Wer für Linux ein Programm entwickelt, der wird dort seine Zielgruppe haben, zb Firmen die Server einsetzen. Aber bei einer Suchmaschine ist das was ganz anderes, dort muss sich jeder anmelden um gefunden zu werden. Ein Kartendienst zb, wie soll der gegen Google Maps ankommen, wenn dieser Dienst in die Google-Suchmaschine integriert ist, die eben von fast allen Menschen benutzt wird? Dieser müßte Millionen Euros investieren nur für die Werbekampagne, und es würde trotzdem nichts helfen. Wenn eine Firma all ihr Geld für Werbung ausgeben muss um bekannt zu werden, bleibt kein Geld mehr für die Innovation und Qualität des Produkts. Genau das ist halt das Problem bei Monopolen. Wenn dann irgendwann ein Monopol ganz allein dasteht und es keine Konkurrenz mehr gibt, dann wird auch die Innovation stagnieren und die Preise können willkürlich gesetzt werden, schlimmer als bei Kartellen, denn Absprachen brauch es dann nicht mehr. Sowas kann den gesamten Markt in bestimmten Segmenten zusammenbrechen lassen. Es tut mir leid, wie gesagt, nicht ich habe den Kapitalismus erfunden. Aber ohne Kontrolle hätten wir in Deutschland 4 Firmen die alles kontrollieren und es gäb keine Innovationen, keinen Handel, keine niedrigen Preise mehr, nix. Das System würde zusammenbrechen. Das Monopol würd einfach jede Firma aufkaufen die gefährlich werden könnte. Und keine Firma hätte das Kapital gegen ein Monopol eine Kampagne zu starten und gleichzeitig ein Produkt zu entwickeln. Was bringt dir das innovativste Produkt der Welt wenn ein Monopol alles daran setzt dass keiner davon erfährt? Aber genug diskutiert für mich - denn wie gesagt, ich stelle die Regeln nicht auf, ich kann nix dafür wie's läuft. Aber beschwer du dich besser nie über hohe Strom und Gaskosten usw, als Fan von Monopolismus. Schau in die Ukraine was passiert wenn zb ein Gasunternehmen ein Monopol hat.
 
@lutschboy: Und Google hat kein Geld in seinen Kartendienst investiert? Und Google war sofort bekannt, als sie gegen Yahoo und andere Suchmachinen angetreten sind? Im Übrigen scheinst Du den Begriff "Monopol" etwas fehlzuinterpretieren, denn wenn ein Monopol besteht, dann steht dieses ganz allein da. Aber das ist bei Google gar nicht der Fall, es gibt nämlich Alternativen zu fast allen Diensten von Google. Und eine freie Marktwirtschaft zeichnet sich dadurch aus, dass wenn ein Unternehmen anfängt, aufgrund seines Monopols, die Preise zu bestimmen, sich Alternativen auftun. UNd ausgerechnet D als Beispiel für freie Marktwirtschaft anzuführen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Und richtig, Du stellst die Regeln nicht auf, denn Monopolbildung ist keine absolute Bedingung des Kapitalismus bzw des freien Marktes. Wenn große Firmen kleinere aufkaufen, dann ist das Bestandteil des freien Marktes.
 
@mcbit: Die Argumentation "Google hat es aber verdient und sich selbst groß gemacht" ist kein Gegenargument dafür dass der Kapitalismus zusammenbrechen würde wenn Monopole nicht kontrolliert werden! Hätte es keine Kontrolle gegeben, hätte auch Google keine Chance gehabt, denn dann wäre eine andere Firma bereits der alleskontrollierende Platzhirsch gewesen. Verstehst du diese Logik? Google konnte nur wachsen, weil für seine Ideen Platz war. Und so muss auch für andere Platz sein neben Google. Nebenbei, wie schon weiter oben geschrieben: Ich sehe Google noch nicht als Monopol, ich spreche hier hypothetisch, nur zur Versinnbildlichung warum Monopole schlecht sind. Und große Firmen die kleine aufkaufen sind ein Bestandteil, klar, aber zu große Firmen die keine neuen Firmen erst entstehen lassen sind eben kein Bestandteil. Konkurrenz belebt das Geschäft - keine Konkurrenz, kein Geschäft, ganz einfach. Du denkst wenn ein Monopol hohe Preise setzt wäre dass eine Chance für Konkurrenzfirmen - aber wie, wenn diese sofort aufgekauft werden? Und nenn mir doch mal ein paar deutsche Monopole, wo du grad behauptest das Beispiel wäre "ironisch" - außer natürlich ex-staatliche, privatisierte Unternehmen wie Bahn, Post und Telekom, die aber auch nicht mehr als echte Monopole angesehen werden können, wegen entstandener Konkurrenz.
 
@lutschboy: ... und weil sie reguliert wurden.
 
@lutschboy: Ist Google aufgrund von Restrictionen anderer Frimen groß geworden? Nein. Der Kapitalismus würde nicht zusammenbrechen, das sind Ammenmärchen und Angstszenarios derjenigen, die gerne in alles eingreifen wollen. Und wo gibts es keinen Platz für andere? Es gibt, und ich wiederhole mich gerne, diverse Alternativen für Googledienste. Und keine Firma kann verhindern, dass jemand eine Firma gründet und etwas anbietet, das ist nämlich der Mythos, der durch solche Regulierer gesetzt wird. Konkurrenz belebt das Geschäft, ist richtig, aber das entscheidet doch der Kunde und nicht eine Behörde. Wenn der Kunde auf ein Konkurrenzprodukt umsteigt und dieses dadurch zum Erfolg führt, ist das Markt und nicht, wenn der Kunde gezwungen wird, etwas anderes benutzen zu können. Sorry, aber Du verwechselst Kapitalismus/freie Marktwirtschaft mit sozialer Marktwirtschaft. ich habe nicht gesagt, in D herrschen Monopole, sondern das der Begriff "freie Marktwirtschaft" im bezug auf D ironisch wirkt (was beweist, dass Du hier ein Problem der Differenzierung hast). Du willst Beispiele? Strommarkt, Benzinmarkt, Versicherungsmarkt, Gasmarkt, Wassermarkt - brauchste mehr? Ach ja, selbst der Elektronikmarkt ist zu großen Teilen in der Hand der Metro-Kette. Aber auch hier, und das widerlegt Deine Theorie, gibt es trotzdem kleinere Anbieter, die den Kampfpreisen von MM und Saturn trotzen.
 
@OttONormalUser: Stimmt. Ohne die Regulierung, ganz besonders bei der Telekom, hätten wir auch keine Konkurrenz. Und mcbit würde begeistert 100€ für 56kbit bezahlen, weil ihm ja nichts anderes übrig bleibt als beim Monopol Internet zu beziehen, welches es nicht nötig hat sein Netz auszubauen, weil ja eh keine Konkurrenz da ist zu der die Leute können. Ich frag mich ernsthaft, was daran so schwer zu verstehen ist, dass das nicht gut ist :)
 
@mcbit: Ich geb's auf :) Wenn du nicht verstehst dass Monopolismus bedeutet, dass eine Firma einen Markt allein beherrscht (verdient oder nicht, egal) und somit auch alle Kunden hat die es gibt im Lande, und alles Vermögen, und damit alles aufkaufen, beherrschen und kontrollieren kann, und jede Innovation dadurch überflüssig ist (weil ja eh jeder nur zu dieser einen Firma kann), dann kann ich die Diskussion da nicht weiterführen. Und weißt du warum es trotz Metro kleinere Anbieter gibt? Eben weil Metro Angst hat zerschlagen zu werden. Dass du versuchst die regulierte Welt als Beispiel dafür nimmst dass eine unregulierte funktioniert ist wirklich äußerst merkwürdig. Es ist wie es ist, weil eben der Markt kontrolliert wird von Wettbewerbshütern. Der Strommarkt, Gasmarkt und Wassermarkt ist übrigens vor einigen Jahren reguliert worden, vorallem die Gaspreise sind seitdem massiv gesunken, und auch die Stromanbieter wurden von millionen gewechselt. Sehr schelchte Beispiele - denn es sind eher Beispiele für meine Argumentation :)
 
@lutschboy: Ich weiß genau was Monopolismus bedeutet. Du begreifst nur nicht, dass dies unter normalen Bedingungen des freien Marktes gar nicht passieren kann. Oder kannst Du ein konkretes Beispiel nennen?
 
@mcbit: Das was du als freien Markt bezeichnest ist ein regulierter Markt! Du verdrehst das. Sag mir doch mal wie ein Monopol verhindert werden soll, wenn niemand einer Firma Schranken setzt. Am besten anhand eines Beispieles. Sagen wir die Telekom würde nicht reguliert werden, ihre Netze müßten nicht für andere Anbieter geöffnet sein - es gäb keine Regeln. Alle Kunden wären nur bei der Telekom, dass ist die fiktive Situation. Wie soll eine Konkurrenzfirma ihr nun die Kunden streitig machen?
 
@lutschboy: Wie bitte? ich verwechsel was und bezeichne einen regulierten Markt als freien Markt? Das ist doch genau das, was Du machst. Du willst doch einen freien Markt regulieren. Die Telekom ist ein schlechtes Beispiel, weil die Telekom als großes Unternehmen mit allem drum und dran, inklusive Infrastruktur und finanziellem Polster aus Steuergeldern in einem Markt geschickt wurde, den es bis dato gar nicht gab. Ich wollte aber ein Beispiel von Dir, wo sich ohne Regulierung auf einem absoluten freien Markt bisher ein Monopol gebildet hat, welches alles und jeden kontrolliert, Innovationen verhindert und die Preise diktiert.
 
@lutschboy: Ich sehe es genau wie du. Komischerweise wenn es zum Beispiel um Browserintegration geht, dann befürworten fast alle ein solches Vorgehen, nur eben nicht wenn es um Google geht. Und Google zerstört im Moment viele Märkte durch Querfinanzierung, nur hat fast kein anderes die Möglichkeit durch Querfinanzíerung ihre Dienste am Leben zu halten oder Gratis anzubieten. Das was Google derzeit macht ist größtenteils schlimmer als alles was MS in seiner Vergangenheit gemacht hat. Nur erkennt es keiner, weil sie alle der Gratismentalitiät verfallen sind. Und was die Innovationen angeht, fast alles eingekauft und dann nur weiter gepflegt.
 
@Knarzi: Richtig, allerdings ist mir persönlich dann doch Google lieber, denn von deren Produkten mache ich mich nicht abhängig, von Windows oder Office aber schon.
 
@OttONormalUser: Windows und Office bezahlt man immerhin noch mit Geld und nicht wie bei Google mit einem Persönlichkeitsprofil von sich selbst. Google bringt uns Orwells 1984 schneller näher als wir B sagen können.
 
@Knarzi: Ach komm, wie erstellen die denn ein Profil, wenn ich die Suche nutze? Sammeln andere Suchmaschinen weniger Daten als Google? Es liegt doch an jedem selbst, wie viele Daten er von sich selbst preis gibt, irgendwer wird sie sammeln.
 
@OttONormalUser: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,712572,00.html Wenn ich das lese, was er von sich gibt dann wird mir schlecht. Er macht ja nicht mal mehr einen Hehl daraus, dass sie Persönlichkeitsprofile erstellen. Der hat schlimmere Visionen als Gates und Ballmer in ihrer gesammten Karriere zusammen.
 
@Knarzi: Ja, aber was kann er von mir erstellen, wenn ich nichts preisgebe? Wie persönlich wird so ein Profil also? Man sollte die User sensibilisieren ihre Daten nicht unbekümmert im Netz zu verteilen anstatt mit dem Finger auf Google zu zeigen.
 
@Knarzi: Auch das Vorgehen wegen des Browser in Windows fand ich falsch.
 
@OttONormalUser: Nicht ganz. Alleine die tatsache, dass auf den meisten Homepages ein Googlescript läuft, beweist, dass durch bloßes Surfen und ohne die Nutzung eine G--Dienstes schon ein profil erstellt wird. Natürlich kann man das verhindern, aber das machen die wenigsten, weil sies einfach nicht wissen.
 
@mcbit: Auch an dich die Frage, was wird in so einem Profil "persönliches" erfasst? Kann dieses sogenannte Profil auf meine tatsächliche Person, also Name, Adresse, etc. übertragen werden, wenn ja wie? Zeig mir doch mal so ein Profil. Und btw, Ich fand das vorgehen wegen des Browsers richtig.
 
@OttONormalUser: Es kommt auf die Menge der gesammelten Daten an. Es wäre eine Frage der Zeit, bis alle verknüpften Daten auf eine Person, zumindest aber auf einen engen Personenkreis zurückzuführen ist. Und jetzt spinnen wir den Faden mal weiter, und ich drifte jetzt mal ins Reich der Fantasie ab, welche aber durchaus Realität werden könnte: Ermittlungsbehörden haben festgestellt, dass Du am 29.Februar 2020 auf Seite xyz.bla, einer Seite für *.* warst. Die von Google verfolgte, verknüpfte und gespeicherte Spur führt zu weiteren Seiten, die seitens der Neokonservativen Kirche des heiligen auferstandenen Jesus 2.1 für suspekt erklärt wurde. Die Sittenwächter dieser Kirche stehen natürlich keine Stunde später mit einem Strafbefehl, 1001 Peitchenhiebe, vor Deiner Tür. Was ich damit sagen will, im Moment scheint die ganze Datensammelei harmlos. Aber wer wird in 10, 20, 30 Jahren Zugriff dazu, wenn diese Daten ein gewaltiges Ausmaß errreichen und exact zuordbar sind.
 
@OttONormalUser: Und was kann dir MS wenn du keine Produkte von ihnen nutzt? Richtig, eigentlich nichts, trotzdem biste gegen. Bei Google verhält sich das bei dir anders, du nutzt es nicht, also ist es dir egal. Da muss ich doch gleich mal wieder von Doppelmoral sprechen.
 
@mcbit: Diese Verknüpfung findet tatsächlich statt, denn jeder Analyse steht das Google-Cookie gegenüber, welches einen Nutzer zuordenbar ist. Sobald man dazu noch Google-Mail benutzt, bekommt dieses Cookie ganz schnell ein Gesicht und dann bringt auch das regelmäßige löschen des Cookies nichts mehr, weil ein neues eben ganz schnell wieder mit deinem Mail-Account in Verbindung gebracht wird. Weitere Puzzleteile in dem Spiel sind die Docs-Anwendungen, der Fotodienst, die Mapsanwendung und nun eben auch noch Android und genau da lässt er mit dem Spruch "Sie wissen wo ich gerade bin..." die Katze aus dem Sack. Das alles kompletiert eben ein perfektes Überwachungsorgan. Und nein, es ist keine Spinnerei, das beruht halt alles auf seinen Aussagen die er dem Wall Street Journal gegeben hat.
 
@Knarzi: Ja, ich weiß. Da gabs vor längerer zeit mal nen schönen Beitrag im ZDF drüber. Wurde auch detailiert erklärt, wie Maps und Streetview ins Schema passen.
 
@Knarzi: Ich halte es aber für Spinnerei, dass eine Suchanfrage bei Google auf meine Person zuordnebar ist!!! Allerhöchstes auf die IP, die ich an dem Tag bekommen habe, mehr aber auch nicht. Andere Diensteanbieter machen auch nichts anderes, oder glaubst du die Live Dienste von MS werden nicht verknüpft? Das ist auch der Grund, warum es mir bei Google egal ist, ich nutze deren Suche und G-Mail als Spamkonto, wo ist jetzt das unheimliche Profil über das ich mir Sorgen machen muss? Ich finde jedenfalls nichts über meine Person im Internet, mit keiner Suchmaschine, das liegt aber daran, weil ich mit meinen Daten umgehen kann und mich nicht überall zur schau stelle. Die Geolocation liegt auch 200km daneben, also wissen sie gerade mal, dass ich in DE bin. Das mit der Doppelmoral kannst auch für dich behalten, denn ich nutze MS-Produkte, weil ich MUSS, und das stört mich eben, Google MUSS ich nicht nutzen. Aber lass gut sein, ich möchte eigentlich nicht über Googles Datensammelei sprechen, da gibt es geteilte Meinungen und ich habe meine darüber und lasse dir deine.
 
@OttONormalUser: Ich möchte dir deine Meinung absolut nicht absprechen, versteh mich nicht falsch, aber ich habe ein wenig das Gefühl, dass du ganz schön blauäugig der Sache gegenüber trittst. Nur mal angenommen, dass du jemanden zu Testzwecken deine GMail-Adresse gibst, weil ihr was ausprobieren wollt, er trägt deine Adresse mit Klarnamen, damit er weiß wem sie gehört und man sie ja vielleicht ja noch mal braucht, in sein GMail-Adressbuch ein und schon sind zwei Sachen miteinander verknüpft. Dazu kommt dann noch das Google-Cookie und der ganze Analytics-Kram bei dem dieses eben auch verwendet wird, um Daten über Surfverhalten zu bekommen. Und dazu wirst du gezwungen oder steht dir frei nicht an Analytics deine Daten zu senden? Nur weil du bei Google nichts über deine Person findest, heißt es noch lange nicht, dass im Hintergrund bereits genug Informationen verknüpft wurden um dich identifizierbar zu machen.
 
@Knarzi: Da fehlen aber die Beweise für, oder hast du welche? Was heist identifizierbar? Als echte Person oder als Profil unter Millionen? Das können und machen andere übrigens auch. Wenn ich es zu blauäugig sehe, sehen es andere zu paranoid, die Wahrheit liegt also irgendwo dazwischen. Mein PC wird von 3 Personen gleichzeitig genutzt, meinen Namen gibt es zig mal in DE..... usw. usf. Wie gesagt, ich bin der Meinung, dass man die User aufklären muss, denn Google kann nur das sammeln was man selbst von sich Preis gibt. Was sammelt denn Google Analytics? Die IP 12345 hat heute die und die Seiten besucht... oder Otto N aus U hat heute die und die Seiten besucht. Es mag zwar sein, dass ich Google Analytics aufgezwungen bekomme, aber erstens stört es mich nicht, zweitens bekomme ich dann alle anderen Anbieter auch aufgezwungen und drittens kostet es mich nichts außer das ich vll. irgendwo personalisierte Werbung bekomme, die ich sowieso blocke. Wir sollten es aber jetzt dabei belassen, es wird zu nichts führen, außer das jeder seine Meinung 100mal wiederholt.
 
@sibbl: !Ganz genau DAS! habe ich mir beim Lesen des Artikel auch gedacht! Google war schon immer nen inovatives Unternehmen das wusste wie man Erfolg hat und Geld verdient. Google hat das was andere Unternehmen mit ungünstiger und hesslich platzierter oder gar nerviger FlashWerbung versucht haben zu erreichen, oder für viel Geld verscheuern wollten, für die User kostenlos zur Verfügung gestellt und über nicht störende Werbung finanziert. Ganz nach dem Prinzip, von den Reichen nehmen den Armen geben.. in dem Fall im übertragenem Sinne dem User kostenlos zur Verfügung gestellt. Abgesehen davon das Google auch viele eigene Inovationen geschaffen hat. Jetzt sollen sie sich für diesen mit Fleiß geschaffenen Erfolg auch noch amtlich verantworten, weil diverse Unternehmen den Hals nicht vollbekommen haben und dementsprechend blind und mit Scheuklappen versucht haben noch schneller das große Geld zu machen und damit auf die Sch*** geflogen sind? Also Sorry, aber mein Segen hat Google! Zumal das der gleiche Scheiß wie mit dem IE im Windows OS is. Von dem Quatsch den die EU da abgezogen hat, halte ich genauso wenig.
 
Der Neid. Wie ein Geschwür kommt er daher. Liebe Ankläger. Macht es doch einfach besser.
 
Kartelle sind auch nur Abzockvereine!
 
@Sighol: Anscheinend weisst du nicht was ein Kartell ist. Bekommst du in der VWL beigebracht.
 
@Hans Gurkenwurst: Du auch nicht!
 
Noch nie was von Euro-Cities oder Hot-Maps gehört. So what. Wer sind die überhaupt? ^^ Müsste ich glatt mal googlen.
 
Nachdem ich mir grade die Seite von Hot-Maps angesehen habe wundert es mich nicht, dass die Besucherzahlen immer weiter sinken. Ich finde die Seite unkomfortabel, langsam und es gibt keine Satelliten-Fotos. Google ist einfach besser und daher auch besser gelistet.
 
Eine News über eine Kartellbeschwerde und alle Lernresistenten geben sich wieder mal die Ehre! *Zurück lehnen und die Show genießen*
 
Die aktuelle Hexenjagd ist die größte Heuchelei. Bin auch kein Freund von Google nutze es aber dennoch. Aber die, die im Moment Medienwirksam am lautesten schreien nutzen zum Großteil garantiert auch Google als Suchmaschine. Aber dann dem geschenkten Gaul ins Maul schauen und rumpoltern.
 
@marcol1979: Es geht nicht um die Nutzer sondern um Konkurrenten, die ihr Recht einfordern.
 
@OttONormalUser: Vergiss es, das kommt bei keinem an. Da wird ignoriert welche Möglichkeiten auch durch Querfinanzierung Google nun hat. Google hat jederzeit die Möglichkeit ungeliebte Konkurenz durch downranking zu schaden.
 
Hm. Wo wäre der werte Herr denn heute ohne Google oder andere Suchmaschinen? Genau! Man hätte ihn niemals gefunden. Der soll sich trollen.
 
Auf der einen Seite ist das mit dem Google Maps und Co. wie ein Bundle von Windows mit dem IE. Aber wenn ich mir Stadtplandienst.de oder Hot-Maps anschaue muss ich sagen, dass die Qualität des Angebotes nicht so toll ist. Würde map24 klagen, so würde ich das verstehen. Die waren schon vor Google Maps mit einem sehr guten Produkt am Markt und sind durch die Marktmacht von Google verdrängt worden...
 
Was für ein absoluter Schwachsinn. Ein Hersteller, der eigene Produkte bewirbt, ist wohl das Normalste der Welt.
 
@Kirill: Einen Hersteller zu regulieren, der seine Produkte in den Markt drückt weil er eine marktbeherrschende Stellung inne hat, ist auch das normalste auf der Welt. Das wissen diese Hersteller auch allesamt, probieren es aber trotzdem immer wieder.
 
@OttONormalUser: Google hat nun wirklich kein "böses Monopol". Jeder Verbraucher kann jederzeit zu einem Konkurrenten wechseln, das ist nicht mal eine Sache von Geld, sondern nur von Willen.
 
@Kirill: Es geht doch in erster Linie gar nicht um die Verbraucher!! Es gibt auch keine bösen oder gute Monopole, sondern Unternehmen die Monopolstellungen ausnutzen, und wenn Google tatsächlich AdSense bevorzugt, nutzen sie ihre Marktmacht aus! Was nutzt also einem Unternehmen, dass es andere Suchanbieter gibt, die aber keiner nutzt? Was nutzt es einem Unternehmen, dass der Verbraucher andere Suchmaschinen nutzen könnte, wenn er dies nicht tut? Niemand will gegen das vorhandene Quasimonopol vorgehen, man will nur nicht, dass es ausgenutzt wird!
 
Ich weis gerade garnicht wo das Problem liegt O.o Die Google Ergebnisse definieren sich doch nach Anzahl der auftretenden Schlagwörter auf einer Seite und den damit verbundenen Aufrufzahlen oder nicht? Zumindest behauptet das Google^^ Wenn nun jemand nach Maps googled, dann steht Google halt ganz oben weil die so gerissen waren ihre eigene Seite mit soviel Input zu füllen, dass ein Ergebniss dahin nicht ausbleibt. Googled man z.B nach Routenplanung so steht das relativ weit oben....aber sucht das selbe mal bei Yahoo, da steht es genauso weit oben nur Bing schiebt es auf die zweite Seite...warum? weil die andere Suchkritieren in ihrer Maske verwenden....also sollten die kleinen Unternehmen einfach mal darüber nachdenken Ihren Inhalt auszubessern dann kommen da schon mehr leute hin. PS: Es gab mal einen echt abfälligen Spruch, der dafür sorgte das man auf die Seite des Weißen Hauses gelangte. Warum weil jemand so dreist war und auf die HP unsichtbar genau diesen Satz eingefügt hatte und das 100k mal. Ergebniss? GAAAAAAAAAAANZ oben in der Suchliste.
 
@D3r_Pilg3r: Genau das gilt es zu beweisen. Wenn alle Suchergebnisse gleich behandelt werden und AdSense nicht bevorzugt wird, hat Google eigentlich nichts zu befürchten.
 
@OttONormalUser: so sehr ich google als suchmaschine bevorzuge da sie wirklich details aus gut strukturierten webseiten rausholt, aber ich befürchte mit adsense fallen sie da auf die schnauze. ich habe einige seiten bei google auf platz 1und jetzt kommt das große aber, sobald jemand ohne werbeblocker surft sind die werbe einschaltungen vor mir. der normalverbraucher klickt meist auf den ersten eintrag und somit auf die von google geschaltene adsense werbung. es wurmt mich des öfteren wenn grottig schlechte seiten dann doch so einfach gefunden werden obwohl sie ohne adsense irgendwo im nirwana verschwinden. andererseits ist werbung das geschäft von google und jedem steht es frei sich dort zu plazieren. auf jedenfall wird es spannend.
 
Hi die grösste datenkrake ist gez die adressen klauen und erpressen mfg
 
@babykanzler: jo... und die ganzen sammelpunktesammelkarten.
 
*mimimimi - wir wollen auch ein stück vom kuchen, ohne unsere eigene produkte konkurenzfähig machen zu müssen!*
 
@richardf: So hättest du mal rufen sollen, als der liebe Gott die Intelligenz verteilt hat, dann hättest du vll. auch ein Stück abbekommen^^
 
Google sollte sich aus Deutschland zurückziehen bzw die Suche und alle anderen Dienste auf die österreichische Version umleiten....
 
interessant. man möchte also nicht das andere bevorzugt werden, sondern man selbst. meiner meinung nach ist da gar kein unterschied. klappe halten, google danken^...
 
Vielleicht _möchte_ der Kunde Google als bevorzugten, und vermeindlich besten Dienst nutzen, da hier die Werbung unterdurchschnittlich nervig ist, und die Ergebnisse meistens schneller zum Ziel führen, als die Bannerüberfluteten Konkurrenzprodukte..
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