Trojaner offenbar an Flugzeug-Absturz schuld

Viren & Trojaner Bei dem Absturz einer Spanair-Maschine vor zwei Jahren spielten offenbar Trojaner auf einem zentralen Rechner der Fluggesellschaft eine entscheidende Rolle. mehr...

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Sowas ist ja total mies. Um mit Trojanern Gewinn zu schöpfen hin oder her, man versucht halt über das Netz Geld zu verdienen, aber dabei Menschenleben in Kauf zu nehmen.
 
@Teutophobie: da frag ich mich eher wo der Admin war. In "sicheren" Netzen kommt ein Trojaner nicht so einfach via USB Stick oder E-Mail auf den PC. Und gerade da wo es nicht um Waren sondern um Menschenleben geht, sollte man sowieso mehr auf die Sicherheit achten und wesentlich restriktiver sein.
 
@dernoname: Also die Schuld jetzt auf den Admin zu schieben ist mies.

Wenn es auf dieser Welt nicht so Verbrecher geben würde, die sich ihr Geld nur auf Kosten anderer holen, dann würde sowas nicht passieren.

Egal ob Viren,Trojaner Schreiber; Diebe, Einbrecher, Mörder etc.
 
@dernoname: ja ja ja ... Trojaner und so ... weil man ein Trojaner braucht um paar warnlamperln falsch zu interpretiern. Voll die Ausrede!
 
@dernoname: Wenn eine Sicherheitslücke nicht bekannt ist kann der Admin nichts dafür.
 
@Menschenhasser: wenn ich dernoname richtig verstehe meint er mit "sicheren" Netzen, geschlossene also im Prinzip ein LAN - zumindest sollten Server die solche u.ä. Aufgaben haben in einem geschlossenem Netzwerk laufen mMn und dann könnte sich kein Trojaner einschleichen, sondern hätte absichtlich direkt an einem Rechner im Netzwerk aufgespielt werden müssen - da der Trojaner in einem geschlossenem Netzwerk aber keine Möglichkeit zur Kommunikation nach aussen hätte - und somit seine eigentliche "Funktion" nicht aussführen könnte, wäre die Frage ob die Überlastung nicht sogar gewollt war und es dann einen terroristischen Anschlag zu nennen wäre nicht mehr übertrieben...
 
@ButchA: Es gibt auch schadsoftware die installiert sich ganz automatisch ohne das jemand etwas davon mitzubekommen.
 
@Menschenhasser: sicherlich korrekt - die Frage ist nur wo soll die in einem geschlossenem Netzwerk herkommen?
 
@ButchA: Der Menschliche Faktor das siehst du ja daran schon das z.B. USB Sticks in den Handel auch ab und an mit Schadsoftware versehen sind.
 
@Menschenhasser: der menschliche "Faktor" isses aufjedenfall - nur bleibt die Frage offen ob versehentlich oder vorsätzlich...
 
Ich bin da zwar kein großer Spezialist. Aber der News entnehme ich wortwörtlich "...In ihm laufen zahlreiche Informationen aus den Sicherheits-Systemen der Flugzeuge zusammen....". Diese Informationen müssen doch sicherlich per Funk u.ä. an den entsprechenden Rechner übermittelt werden, denn diese Kontrolle geschieht ja sicher auch während der Flugphasen (Start, Landung, eigentlicher Flug), sonst würde sie keinen Sinn machen. Somit stellt sich mir die Frage, kann nicht dort die Sicherheitslücke liegen zum Einschleusen des Trojaners auf den Rechner und kann man dann überhaupt von einem " geschlossenem Netzwerk" sprechen?
 
@Teutophobie: "Dieses Buiniss ist Binär, etweda du bist eine eins oder eine null, Lebendich... oder Tod ...., es gibt keine zweiten Sieger!" - HaCk3rZ 3
 
@Teutophobie: Also wenn es wirklich ein Trojaner war, dann war es beabsichtigt. Und wenn es beabsichtigt war, wollte man wahrscheinlich was testen. Vielleicht epressung? Es geht ganz einfach um Macht.
 
@Teutophobie: Es sind Kriminelle. Die sind halt skrupellos. Was erwartest du?
 
@Teutophobie: Also Charlie aus 2 and a 1/2 men würde sagen "hmm Ich verstehe..."
Werden die flieger jetzt aus mallorca geflogen? was ist mit der crew? gibt es im flieger keine warnlampen mehr? da brauche ich mehr info um das zu verstehen...
 
also wurde dann der trojaner spziell dafür erstellt, die daten zu manipulieren..???
ich weiss ja nicht...
mag sein das da ein trojaner war, aber das der auch gleich ein system ausser kraft setzt.... und ausgerechnet dieses kontrollsystem
 
@napsterr: Rufen wir die Nacktscanner in Deutschland doch wieder zurück und investieren in bessere IT-Security ;-)
 
@napsterr: kann ich mir auch nicht vorstellen. ein trojaner der ausgerechnet irgentwelche Meldungen Blockiert? Unwahrscheinlich bei solch einem System. Was haben die eigentlich für ein System? Steckt Windows wieder dahinter und jemand hat seine emails gecheckt via Internet Explorer? Kann ich mir echt nicht vorstellen bei einer Flugsicherung. Aber andererseits sind Menschen unendlich Doof. Vieleicht wollen Sie es auch nur irgentjemanden unterjubeln...wer weis.
 
@napsterr: Im Text steht doch deutlich, das der Trojaner für das Versagen des Rechners sorgte, da steht nichts davon, das Daten manipuliert wurden...!
 
Es ist zwar traurig und schade, doch in diesem Fall finde ich einfach das solche Computer unter strängsten Bedingungen arbeiten sollten. Sprich keine USB-Ports, kein Privates Mailing, Seitensperre, Wortfilter...denn irgendwie ist ja der Virus reingekommen.

Trotzdem traurig, mein beileid.
 
@valoN: Du hast Recht, allerdings ist sowas wie Seitensperre, Mailblocking, Wortfilter völlig unnötig, wenn soe eine Kiste erst gar nicht mit dem Internet verbunden ist. Und genau das sollte bei solch einem System der Fall sein, damit schließt man einen Großteil der Sicherheitsrisiken schon komplett aus.
 
@DON666: Möglicherweise ist das Teil auch nicht direkt mit dem Netz verbunden - aber sicher mit anderen PCs, die dann ihrerseits am Netz hängen. Vielleicht fehlt dort einem DMZ oder gar eine gute Firewall zwischen den Internet- und Nichtinternet-Netzen?
 
@valoN: Es mag ja sein, daß ein Trojander auf dem PC war, aber wer sagt denn, daß die Meßsensoren des defekten Flugzeuges diese Daten in verständlicher Form an die Leitstelle funkten? Ein Trojaner sollte keine Auswirkungen auf die Funktionalität des PC haben, und wenn doch, dann letale Auswirkungen (Blue screen)
 
@AWolf: Du richtigen Umstände sind niemals zu 100% bekannt....

@DON666: Meiner Meinung nach müssten das Monitore sein mit einem speziellen OS, und darauf starten können sollte man nichts.
 
Also bei einem Virus würd ich das ja verstehen, aber bei einem Trojaner?
 
@lutschboy: Und jetzt erklär mal bitte was du daran so fragwürdiges siehst? Der Trojaner beinflusst irgentwelche Prozesse, welche in dem Moment wichtig sind und schon passiert sowas.
 
naja- so ein trojaner bewegt sich halt in einem system und beeinflusst in jedem fall irgendwelche prozesse. in solchen fällen sollte unsere justiz mit aller härte vorgehen können um die verantwort(ungslosen)lichen programmierer und hacker (falls das der fall sein sollte) ausfindig zu machen. wenn menschenleben auf dem spiel stehen verstehe ich keinen spass.
 
Was für ein OS setzen die denn ein?
 
@1337Sven: rate mal. das traurige daran ist allerdings, dass sich ein trojaner überhaupt einschleichen konnte. admins feuern.
 
@1337Sven: Das hast Du aber schön vorsichtig formuliert. Also raten wird doch einfach mal, es wird ein Trojaner erwähnt und der braucht ja nun mal wenigstens einen Wirt: Microsoft Windows?
 
@Fusselbär: Für die Blödheit des Admin gibst Du Windows die Schuld?
 
@mcbit: Das kann jedem sehr schnell passieren. Windows sollte bestimmt nicht für solche Dinge genutzt werden. Das ist gut um einfache offline Dinge zu machen. Es ist quasi in der Betriebssystem Kette der letzte Scheiss für die dümmsten Aufgaben. Aber hat auf einem Flughafen einfach nichts verloren. xD
 
@BeveStallmer: Ja, sehr sachlich. Und so detailiert und faktenreich belegt, wie wir es von Trolle gewohnt sind.
 
@BeveStallmer: Seh ich auch so, Windows hat auf derart wichtigen Rechnern nix verloren. Die sollten lieber mit einem eigens dafür entwickeltem OS laufen. Wenn man das System und dessen Architektur geheim hält, wäre es zwar nicht unmöglich aber sehr viel schwieriger Schadsoftware dafür zu entwickeln. BTW: Es würde auch keinen Bedarf geben einen Trojaner oder Virus extra für diese System zu erstellen. Ich glaube kaum das der Trojaner hier extra dafür entwickelt wurde um Flugzeuge zum abstürzen zu bringen.
 
@mcbit: Was hat das mit Blödheit zu tun, habe das Gefühl ihr Windows Freaks habt euch schon längst an so was gewöhnt. Ein PC und ein OS sollte für den User arbeiten und nicht umgekehrt. Es soll arbeit erleichtern und nicht Arbeit erschaffen. Vielleicht erlebt ihr so was ja bei Windows 8, 9 oder Zehn.
 
@John Dorian: Sorry, aber ich hatte noch nie einen Trojaner drauf. Ich habe mit Windows genauso wenig Arbeit, wie ich es mit Linux oder MAcOS hätte. Aber zum Einen wird so ein Trojaner nicht über die Luft übertragen, zum anderen wird ein OS, welches zu über 90 % weltweit auf Rechnern läuft, bevorzugtes Angriffsziel. Ohne genaue Hintergründe zu kennen, ist es schwer, das einfach auf Windows zu schieben.BTW, ich Windows-freak schreibe diesen Kommentar gerade in FF unter Ubuntu.
 
@John Dorian: Und du Linux Freak kannst dich schon mal dran gewöhnen, je bekannter dein quelloffenes OS wird, desto mehr Schadsoftware incoming. Also pls shut up!
 
@1337Sven: Windows xp (oder sogar noch 2000) was den sonst?
 
Das kommt davon, wenn man aufs falsche Pferd setzt. Den Hinterbliebenen nützt das Wissen nichts, welches OS drauf war. :-(
 
@1337Sven:

http://www.pressebox.de/pressemeldungen/red-hat-gmbh/boxid/124900

Ist zwar schon ein wenig älter ,dürfte aber immer noch so sein.

cu
Mezzy
 
@Mezzy: Ich denke es ging um den Rechner mit dem Trojaner, nicht um die anderen. ;)
 
@Mezzy: Stürtzen Flugzeuge ab weil die "Einsatzpläne der Besatzung" falsch sind? Der Link ist EPIC FAIL. Btw. Nächstes mal lesen bevor du links.
 
Ein Mechaniker zum anderen: "Du, da ist ein riesiges Loch im Rumpf der Maschine und die Turbine macht komische Geräusche." Antwort: "Egal. Der Computer meldet keinen Fehler, also hoch mit dem Teil." - Ich hoffe mal, dass es SO nicht gelaufen ist. Es ist schon erschreckend, wie viel blindes Vertrauen man heutzutage in Computersysteme steckt.
 
@radyr: Das ist ja das Problem. Computer sind was tolles, egal welches System, aber die Hörigkeit macht mir Angst. Das sehe ich in meiner Branche immer mehr.
 
Da hört der Spass eindeutig auf!
 
@da_benzel: Wo fängt denn der Spass an ? Beim privat Personen hacken ?
 
hätte, wenn würde, vielleicht, möglicherweise.
 
@Tomato_DeluXe: "Wie auch immer, jedenfalls war es eindeutigigerweise nicht unsere Schuld!!!"
 
Der fragliche Rechner steht in Palma de Mallorca, war wohl grad aufen ballermann :-)
 
Verschlägt mir echt die Sprache... Ich hoffe die Entwickler werden ausfindig gemacht.
 
die frage bleibt: wer der urheber des trojaners ist? es gibt immer eine sicherheitslücke, in dem fall ist es devinitiv wohl der mensch! ich wünsche den hinterbliebenen mein beileid
 
Ich kann mir so richtig schön vorstellen wie der Autor des Trojaners sich nach dieser Meldung schön in die Hose gemacht hat.
 
@John Dorian: Also wenn es Microsoft Windows ist, was da als Wirt irgendwelche Trojaner aufgesaugt hat, dann muss man wohl davon ausgehen, dass dies einfach der natürliche Lauf der Dinge ist, wenn man unvorsichtigerweise Windows in Netzwerke hängt. Für Daddelkram ist Windows okay, da die Spielehersteller ja ohnehin Schadsoftware untermogeln, wie etwa Securomtrojaner, die dann schon mal in Übertragungsprotokolle eingreifen und dort ihre Schadwirkung bei der Datenübertragung entfalten. Aber wirklich absichtlich diesen einen bestimmten Rechner angreifen, nur um Flugzeugunglücke herbeizuführen, das halte ich mal für unwahrscheinlich. Das wird wohl eher ganz gewöhnliche Schadsoftware gewesen sein, wie sie auf Millionen von Microsoft Windows Systemen ganz alltäglich und üblich ist, die dort eine verhängnisvolle Nebenwirkung gehabt haben wird.
 
@Fusselbär: Denke auch das der Trojaner nicht speziell für diese Aktion geschrieben wurde, aber wenn der Name des Trojaners an die Öffentlichkeit gerät wird sich der Autor trotzdem Vorwürfe ohne ende machen. Ich nutze Windows per Bootcamp nur als Testumgebung für den Internet Explorer um meine Webdesigns zu überprüfen.
 
@Fusselbär: Da ja andere OS so Virenunempflindlich sind! Die Lücken werden da nur nicht so ausgenutzt.
 
@DarkKnight80: Kein OS ist sicher das sollte jedem klar sein. Nur es ist jedem selbst überlassen welches System er einsetzen will. Wenn man nicht spielt und keine speziellen Programme die es nur auf Windows gibt benutzen muss, nehme ich doch lieber ein OS welches kaum von Schädlingen bedroht wird.
 
@John Dorian: Dieses Flugzeugunglück ist vor rund zwei Jahren passiert. In der englischen Wikiipedia steht ziemlich ausführlich was zu diesem Flugzeugunglück. Da waren auch ein paar Sachen an dem Flugzeug kaputt. Hat die aber nicht weiter gestört. Bis beim Start in das Unglück die Flaps und Stats nicht funktioniert haben, weshalb es, anstatt zu einem sauberen Start, zu einem schlimmen Unglück gekommen ist, bei dem viele Opfer verbrannten und nur 18 Menschen überlebten. Mich beschleicht das Gefühl, dass die Trojaner-Story nur ablenken soll, denn dass das Flugzeug Mängelbehaftet war, das wusste die durchaus: http://en.wikipedia.org/wiki/Spanair_Flight_5022
 
@Fusselbär: Du darfst aufhören zu trollen. Es wurde die Linux-Distrie Red Hat eingesetzt. Quelle siehe Kommentar 6-8.
 
@knoxyz: Opfer! Lies erst mal den Link die Red Hat Server werden fürs Personalmanagment benutzt es steht Wort wörtlich "Einsatzpläne der Besatzung"!
 
@root_tux_linux: Selbst Opfer! Es hilft vor einer Beleidigung den gesamten Text zu lesen und verstehen.
 
Und wie immer sind 2 Parteien schuld, einmal der Programmierer und dann gibts noch die DAUs. Und nun her mit den -.
 
Um die Frage zum Betriebssystem zu klären ... für Flugsicherheitssysteme wird meist UNIX verwendet ... nicht nur in Deutschland ... auch im Ausland. Kenne jemanden, der für so eine Firma mal gearbeitet (programmiert) hat.
 
@sP!Ke: Ein guter Freund von mir arbeitet für eine Fluggesellschaft und die verwenden Microsoft Windows, Windows 2000 auf den Rechnern um genau zu sein. Es gilt: Fluggesellschaften ungleich Flugsicherung! Die Flugsicherung, die Starterlaubnis erteilt und die Flugzeuge zum Landeanflug einweist usw. verwendet das gute Linux. Info Flugsicherung: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugsicherung
 
@sP!Ke: Behauptungen die sich auf Luft stützen fallen leicht.
 
@root_tux_linux: Dass die DFS das gute Linux benutzt ist bekannt: http://bit.ly/a52uxQ Aber dass der Tower angeblich daran schuld gewesen sein soll, dass Flaps und Stats nicht ausfuhren, das wird wohl keiner behaupten wollen.
 
@root_tux_linux: Ich habe in dem Sinne nichts falsches geschrieben oder kannst Du nicht lesen ? Dann drück mal lieber wieder die Schulbank ... siehe Zitat von Fusselbär ([re1]): "Die Flugsicherung, die Starterlaubnis erteilt und die Flugzeuge zum Landeanflug einweist usw. verwendet das gute Linux. Info Flugsicherung: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugsicherung". Also für Dich ein dickes MINUS ;)
 
Trojaner gibt es immer und überall im Netzwerk. Aufgabe der Admins ist es, diese auszusperren. Schuld haben in meinen Augen nicht die Autoren der Trojaner (Absicht war es sicherlich nicht, ein Flugzeug zum Absturz zu bringen), sondern die Administratoren.
 
@Hennel: Warum? Ich darf als Admin ja laut Gesetz keine Portscanner oder der gleichen mehr einsetzen um solche Lücken zu finden ;-)...
 
@Hennel: Genau .. immer schön auf den Admins rumhacken..statt auf den Herstellern solcher Spionage und Betrüger und Abzockersoftware. Fällt schließlich unter Kavaliersdelikt und unter dieses "Ach was macht das schon wenn "ich" so nen kleinen niedlichen Trojaner programmiere - wird sicher nicht viel bewirken !" ? In etwa wie beim rauchen. Stört zwar evt. zig andere Menschen aber wenn der Raucher beschließt das er's tun (programmieren) will hat es gefälligst von den Mitmenschen ausgehalten zu werden. Ach nun ich hab ganz vergessen: gegen Trojanerprogger unternimmt man gefälligst nix weil die stammen bestimmt aus dem "normalen" Volk und haben sicher nur vor die Reichen und Mächtigen und Nix abgebenden abzuzocken mit dem was sie tun. Wo kämen wir denn da hin wenn man den Kollegen anzeigen würde der einen immer so nett die Hausaufgaben abschreiben lässt...
 
was fürn unfug. für die angeblichen fehlerhaften sensoren im flieger.der am boden stehende rechner war infizert und konnte das nicht melden. und die systeme der md 82 haben das nicht gemeldet ? obwohl dort 2 unabhänige systeme am laufen sind oder waren die infiziert die am boden stehenden systeme haben ausschl. die überwachung des tafics zur verkehersregelung / sicherheit bzw hilfmittel für den lotse
 
Und diese Sensoren geben keine örtliche Statusmeldung im Flugzeug selber aus? Und checken Piloten ihre Machine vor dem Start vnicht mehr? Sehr unwahrscheinlich. Klingt für mich danach, den Admin zum Bauernopfer zu machen.
 
SO ein Blödsinn! Fällt ihnen nichts besseres mehr ein?
 
@Sighol: Ja alles Gerüchte. Laut Wikipedia kündigte Spanair am 16. Juli 2008 ein radikales Sparprogramm an. Am 20. August 2008 verunglückte eine McDonnell Douglas MD-82 beim Start auf dem Flughafen Madrid-Barajas. Kommt jetzt darauf an wie schnell die ihr Sparprogramm (Personalabbau) umgesetzt haben, und wenn ja, ob sie dann auch an Wartungspersonal und bei den Ersatz/Austauschteilen gespart haben.
 
@noComment: evt sparen sie sich in Zukunft ja auch nen hackbaren Computer ? :-P
 
@DerTigga: *Ironie* Warum gleich eine solche Radikallösung. Fürs erste würde dann doch ein Virenschutzprogramm reichen.
 
War ja bloß eine Frage der zeit bis sowas passiert, eigentlich hätte ich viel früher mit sowas gerechnet. Stellt sich einem bloß die Frage, wie die Trojaner den Rechner infiltrieren konnten und welch schlampigen Sicherheitsstandards er unterliegt.
 
mal ist es ein trojaner, mal ein verstopftes meßinstrument. abstürze haben immer einen grund, meistens sind sie banal... kleinigkeiten.
 
Jagd den Autor des Trojaners auf eine ganz brutalen art und weise.
 
@Menschenhasser: voll dafür!
wie assozial kann man sein um nen trojaner zu schreiben der menschen tötet?
bankdaten etc ausspionieren gut und schön, aber sowas ist exht mal voll assi...
 
klar weil der Pilot net fliegen kann liegts wieder am Trojaner.Genau die bösen Inet user sind wieder schuld....Oder wars doch der bundestrojaner...*verschwörungstheorie aus
 
Von wegen Trojaner... Einfach eine schlechte Perfomance bei der Maintenance die Spanair Maschine. Frage mich ob es eigene Mechaniker waren die das Release to Service der Maschine gegeben haben.
 
Entweder billigendes Inkaufnehmen oder fahrlässige Tötung durch den Nutzer des Trojaner. Wenn der erwischt wird, möcht ich nicht in seiner Haut stecken, nur in der Haut dessen der ihn mit dem Vorwurf konfrontiert. Das Gesicht wird Gold wert sein. Denn damit dass solche kritischen Systeme infiziert werden muss jeder Verbrecher rechnen, das Blut klebt auch an seinen Händen.
 
Wenn dem so ist, dürfte das den - soweit bekannt - Autor(en) dieses Trojaners eine mehrfache Mordanklage einbringen... Überhaupt halte ich es für angemessen zu behaupten (angesichts der Verbreitung von Computern auch in empfindlichen Sicherheitssystemen am Boden und in der Luft und auch in anderen Verkehrssystemen wie Bahn, Schiff) daß eine Inverkehrbringung von Schadcode an geeigneter Stelle u.U. Menschenleben kosten kann. Mit dieser Tatsache muss sich JEDER tragen, der vorhat irgendwelchen Viren- und Trojanerkäse zu programmieren und zu verbreiten. Das alles sollte als vorsätzlicher (auch versuchter) Eingriff in Datennetze und -Systeme gewertet werden und unter besonders hoher Strafandrohung stehen. Das halte ich für die heute notwendige Sichtweise. Mit Wischiwaschi-Strafen kommt man in diesem Feld nicht mehr weiter. Schadcodeverbreitung muss mit abschreckenden Strafen bedroht sein.
 
@berndpfe: wohl ehr dem der das system damit infiltriert hat ... was ja nicht immer der urheber des trojaner sein muss.
 
aber haben nicht die flugzeuge selbst entsprechende alarmsysteme/systemchecks ... kann mir nicht vorstellen, dass die flugtauglichkeit von check-systemen am boden abhänig sein kann. schliesslich fliegen die maschinen um die halbe welt und können doch gar nicht immer stationär geprüft werden ... oder!?
 
Wie kann das passieren?
Bei allen Sicherheitsvorkehrungen wurde das nicht bemerkt?
Aber Spezialisten werden das herausfinden, wann und wo dieser Trojaner eingeschleust wurde.
Derjenige wird dann auch gefunden, denn so was hinterlässt Spuren.
Der hat es jahrelang geplant und in passenden Augenblick abgewartet.
Wie immer ist es ein Mitarbeiten, der wohl in seinem Leben zu wenig Geld verdient hat.
Wird derjenige gefunden, der hat im Leben nichts mehr zu lachen!!!
 
@phoenix0870: oder auch nicht ... was du hier laberst *kopfschüttel* du weisst doch genauso wenig wie wir anderen. wer keine ahnung hat ...
 
@McNoise: Was du laberst kann ich nur sagen KOPFSCHÜTTEL. Aber was soll´s!!!
 
Kein Virenschutzprogramm ist 100%ig sicher. Vor allem kurz nach Erscheinen von solchen Codestücken bevor der oder die Hersteller von Antivirus/Antimalware-Programmen diese in ihre Signaturdatenbanken aufgenommen haben. Darin liegt die Gefährlichkeit solcher Schadcodes, auch wenn die Zeitspanne kurz ist in der dieser noch sozusagen unerkannt unterwegs ist.
 
@berndpfe: Auf einem kritisches Sicherheitssystem darf weder ein privates Internet- Surfen der Mitarbeiter mögich sein, noch darf eine Möglichkeit zum Auslesen externer Datenträger vorhanden sein. Wenn ein Fachmann das System eingerichtet hatte, und diese Basics eingehalten werden, kann der Trojander eigentlich nur noch beim System Update durch den Admin eigeschleust werden.
 
@McNoise : Natürlich derjenige der damit (evtl. fahrlässig) umgegangen ist, nur dieser hat am Vorhandensein des Trojaners keine Schuld letztlich. Ich denke eher ans Urheberprinzip. Der Erzeuger dieser Codes ist derjenige der dran glauben muss zuerstmal. Ob der einzelne Mitarbeiter daran beteiligt war daß dieser Code ins System gelangt ist, sollte dann separat untersucht werden und im Rahmen der Arbeitsrechtlichen Dinge bestraft werden. Der Mitarbeiter weiss evtl. nicht daß seine CD oder Diskette oder USB-Stick verseucht war, aber Programmierer der Trojaner MÜSSEN sich darüber im Klaren sein daß jede Modifikation an funktionierenden DV-Systemen möglicherweise katastrophale Folgen haben kann (nicht muss aber dieses 'kann' reicht eigentlich schon).
 
@berndpfe: Ein Trojaner ist einem ganz normalen PC- oder Netzwerk Defekt gleichzusetzen. Bei kritischen Systemen muß es funktionierende Schutzmaßnahmen, Redundanz, eine Funktionsüberwachung und einen Notfallplan geben, den jeder User kennt.
 
Weshalb blieben die Meldungen aus? Ein normaler Trojaner funktioniert unbemerkt, oder läßt die Rübe abstürzen! Ich vermute, daß an dem PC herumgebastelt wurde (Virenscanner vom User gestartet oder ähnliches?), und das eigentliche Programm nicht lief. Natürlich muß der Vorgang untersucht werden, und der verantwortliche (User, Admin, oder OrgaChef) muß zur Verantwortung gezogen werden.
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