IBM stellt Unix-Server mit 256 Power7-Kernen vor

Server Der IT-Konzern IBM hat seinen bisher leistungsfähigsten Unix-Server vorgestellt. Der Power 795 kann mit einer Ausstattung von bis zu 256 Rechenkernen bezogen werden. mehr...

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Kommt ganz auf den Preis an ob es sich durchsetzten und wie gut sie laufen und Administrierbar sind.
 
@-Revolution-: Du kompilierst dir einfach Darwin für P7, wobei auch das late P6+ Binary läuft. Auf Aqua kann man bei eienm Server wohl verzichten.
 
@oldsqldma: Wie gut ist eigentlich das SMP vom Darwin. Skaliert das überhaupt auf derart fettem Eisen?
 
@Fusselbär: Gute Frage, aber mit mindestens 8 Kernen kann es super umgehen. Ich denk, daß man für solche Systeme einfach jedes BS etwas anpaßen müßte. Wobei ja der Server eher für Virtualisierungen, wo jedes OS seinen eigenen Kern hat, gedacht sein soll. Somit sollte Darwin auch gut Skalieren.
 
Für die Server noch eine passende OSX Serverversion und besser kann es ja gar nicht mehr werden *thumbs up*
 
@iHero: Man könnte auch ein echtes ServerOS benutzen.
 
@nemesis1337: Ja? Was ist in deinen Augen denn ein "echtes" Server OS?
@kazesama: Jetzt tu mal nicht so als würdest du dich mit OSX Server auskennen, hast es bestimmt noch nicht einmal nur als Disc gesehen. Sehr wohl arbeitet es auch perfekt mit Windows und Linux Rechnern zusammen... Meiner Erfahrung nach sogar besser als Windows oder Linux Server, und ich hab mittlerweile nicht nur einen OSX Server aufgesetzt und integriert. Meine Kunden haben mittlerweile fast alle komplett auf OSX gewechselt da sie hier einfach von der Arbeitsgeschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Stabilität begeistert sind. Dazu kommt noch Neustarts, Sicherheitslücken oder Abstürze sind bei OSX und OSX Server Fremdwörter. Aber das kennt man aus seiner Windows oder Linux-Welt natürlich nicht.
 
@iHero: und du scheinst AIX nicht zu kennen?? So ziemlich jeder Mainframe den IBM vertickt wird mit AIX betrieben weil es einfach stabiler ist und viel besser auf die Hardware angepasst ist.

Mich würde mal interessieren was das ding in höchst configuration kostet, das dürfte schon die Mio Marke brechen...
 
@desa: Wobei die Million wohl eher Grundpreis ohne alles sein dürfte. Gehe eher davon aus, dass die Teile voll bestückt im 8-stelligen Bereich liegen.
 
@iHero: Muss dich leider enttäuschen - ich kenne mich da sehr wohl aus. Und in homogenen Umgebungen wo du ,wie ich bereits schrieb, fast ausschließlich OS X Clients am laufen hast ist es in der tat durchaus performanter, da es auch genau dafür von Apple ausgelegt ist. Aber in gemischten Umgebungen - in denen vielleicht sogar kein einziger OS X Client arbeitet kann man es zwar von mir aus verwenden - bringt allerdings keinerlei Vorteile. Und das es viel schneller als alles andere ist wenn deine Kunden fast nur noch OS X WS einsetzen wundert mich jetzt auch nicht. Sicherheitslücken...doch, die gibt es durchaus. Vor allem das Memory Management von Snow Leopard (Client/Server-Version) ist aufgrund einer bestimmten Problematik, die seinerzeit im SL Test der IX oder c't-Ausgabe sehr gut erläutert wurde z.T. weitaus anfälliger. Das Neustarts oder Abstürze bei Unix-basierten Systemen sowieso wohl eher unter "Ferner liefen.." Einzuordnen ist, überrascht mich jetzt nicht weiter. Was hälst du eig. von BSD...? Achja, und bevor du mich niederschmetterst und meine Unwürdigkeit öffentlich kund tust: Ich arbeite eig. nur noch an meinem Macbook Pro. Ja, als Client System und zum Arbeiten finde ich es echt um einiges besser als Windows oder Linux. Aber im Serverbereich lohnt es sich einfach nicht. Aber natürlich, erstmal alles und jeden mit "Tu mal nicht so als ob du dich auskennst.." abwenden. Ich konzipiere und installiere ja auch keine Netzwerke, neeeeeeeeein...oh man. Naja, gut das ich weiß das du nur ein kleiner Troll bist. Manchmal mache ich mir dann ja aber doch den Spaß dich und deine Argumentation zu widerlegen.
 
@iHero: Du machst dich lächerlich. Schau mal wieviele Admins OSX bei Servern benutzen. Das machen nicht mal die Admins bei Apple selbst! Die setzen da auch auf Unix... und wenn der Hersteller schon an seinem Produkt zweifelt und es nicht einsetzt, dann Prost Mahlzeit.
 
@SpiDe: OS X ist ein Unix sogar zertifiziert! Btw. Apple.com läuft mit LINUX (http://searchdns.netcraft.com/?host=apple.com&x=0&y=0).
 
@SpiDe: Woher willst du wissen was Apple einsetzt? Arbeitest du bei Apple? Sicher nicht!
Ich setze bei meinen Kunden NUR Apples OSX Server ein und es gibt nicht ein Problem. Die Leute die mit Mac OSX (Server) Probleme haben kennen sich einfach nicht damit aus.
 
@iHero: fakt ist wohl eher das Leute die NUR Apple OSX Server verwenden, sich nicht auskennen....

Wer auf nem UNIX Server ne GUI brauch dem ist ja wohl nimmer zuhelfen
 
@iHero: Du schonwieder... naja, lass dir gesagt sein: OS X Server bietet sich wenn überhaupt dann eig. nur dann an, wenn man eine homogene Arbeitsumgebung mit (fast) ausschließlich OS X basierten Workstations hat. Für alles andere nimmt man je nach Bedarf und Budget Windows oder anderweitige Unix-Derivate als OS (Linux, BSD, Solaris etc.)
 
@all: Erinnert Ihr Euch noch an Horstl, den ewig nervenden Apple-Fanboy (der vielleicht auch einfach nur von der WF Redaktion "erdacht" wurde, um um das Kommentarsystem etwas zu beleben? Es wirkt so, als hätte er mit iHero einen neuen Nick...
 
die daten stimmen nicht ganz:)

taktrate pro kern liegt bei 4,25ghz
1024 threads und es sind nicht 8tb sondern 32tb. und das ding kosten knapp über ne million komplett.

mein vater ist produktmanager bei ibm und der weiß das genau
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