Ubuntu 10.10 erhält neues Multitouch-Framework

Linux Das Software-Unternehmen Canonical, von dem die Linux-Distribution Ubuntu betreut wird, hat mit uTouch 1.0 eine Multitouch-Umgebung vorgestellt, die in das Betriebssystem integriert wird. mehr...

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Bald wird Ubuntu Windows ersetzen, und jetzt her mit den -
 
@christi1992: MacOSX und iOS werden Windows ersetzen
 
@iHero: HAHA! You made my day! Selten so gelacht. XD
 
@christi1992: Linux wird sich nie im Client bereich durchsetzten, alles schön und gut was die machen kommt aber nie über Win 7
 
@12345678: na ja sag niemals nie... ich erkenne momentan schon einen gewissen anstieg der Linux Client Systeme. Gerade auf Tablet Systemen und Netbooks ist Windows einfach nicht optimal momentan. Auch auf dem PC Steigt die zahl an. Letzendlich ist alles nur eine Frage der Technologie wenn sich das Rent a Software prinzip in verbindung mit Cloud Computing durchsetzt wird man bald nur noch einen Terminal Client brauchen und da ist es dann egal welches OS Läuft. Was in 5-10 Jahren passiert kann keiner sagen zumindestens bis Windows 8 sehe ich aber noch eine Marktbeherschende stellung ^^.
 
@12345678: "Linux wird sich nie im Client bereich durchsetzten, alles schön und gut was die machen kommt aber nie über Win 7" klingt wie: die mauer steht noch 100 jahre und länger.
 
@willi_winzig: Nur blöd wenn die alte Mauer noch nichtmal überwunden ist (XP) und MS schläft nicht .
 
@12345678: dann sag mal schön was win7 für vorteile gegenüber linux hat ausser spielen und warum man es unbedingt braucht.?
 
@OSLin: windows ist nicht überflüssig, es wird aber überbewertet. für bestimmte zwecke ist windows immer noch wichtig, aber es wird auch für microsoft immer schwieriger die nummer eins zu bleiben.
 
@willi_winzig: nein überflüssig ist es nicht, merkt man besonders in firmenumgebungen. ich brauche es nur nicht zu hause da ich dort ohne auch auskomme.
 
@OSLin: Linux ist kein Universalbetriebssystem, genausowenig wie Windows. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Man muss es immer vom Verwendungszweck aus sehen. Für meinen beruflichen Anwendungszwecke könnt ich zwar Linux verwenden, müsste allerdings alles über Wine zum Laufen bringen. Das Problem ist dann, wenn User mir Fehler melden und ich die nicht einwandfrei nachvollziehen kann, da ich ein komplett anderes Betriebssystem habe. Wie gesagt, es kommt immer auf den Verwendungszweck an.
 
@raketenhund: wenn du beruflich ohne windows nicht auskommst hat es auch keinen sinn. wine ist nicht schlecht für privat aber in einer firma würde ich es nie einsetzen. es gibt im firmenbereich dinge da kommt man einfach ohne windows nicht aus. ich betreue eine firma deren anwendung auf die engine des ie angewiesen ist, sie haben es zwar bereut ändert aber trotzdem nichts daran das sie damit an windows gebunden sind.
 
@OSLin:
- Die Einfachheit
- Die schönere Oberfläche
- Bessere Programm und Spieleauswahl
- Bessere Hardwareunterstützung
- Alleine schon die ganzen Hindernisse bei Linux, wenn
Laufwerke nicht erkannt werden und müssen erst gemountet
werden etc.
- Windows ist einfach gutmütiger es funktioniert einfach wie es
soll.

Und Microsoft schafft Arbeitsplätze, was bei Linux meistens nicht passiert, weil die meisten Hobby mässig dran arbeiten.

Ist jetzt mal so meine Meinung. Wie gesagt jeder soll das verwenden was er meint
 
@andi1983: für mich ist linux einfacher da von haus aus schon unzählige fehlerquellen wegfallen. die oberfläche kann ich mir so gestalten wie ich sie möchte, bis zum letzten icon. bei der hardware ein bisschen aufgepasst und es gibt null probleme eventuell bei umts sticks kann es dazu kommen. sobald umts und hsdpa fix verbaut ist werden sie automatisch erkannt und eingerichtet. linux funktioniert genauso wie es soll und das alles ohne diverse zusatz programme zum schutz des betriebssystems und lässt sich nebenbei noch auf knopfdruck komplett updaten. der groß teil die den linux kern als auch anwendungen programmieren sind keine hobbyprogrammierer sondern programmierer die von großen firmen dafür abgestellt werden unter anderem auch von microsoft.
 
@andi1983: Linux ist auch einfach und schön und zwar aus der jeweiligen Sichtweise des Betrachters ;-) Linux Programme und Spiele gibt es auch genug die es unter Windows nicht gibt, woher weißt du also, dass die für Windows besser sind? Es kommt immer darauf an, ob man einen Ersatz oder eine Alternative sucht, du suchst wahrscheinlich wie viele andere auch immer noch nach einen Ersatz. Genauso sieht es auch mit der Hardwareunterstützung aus, bei meiner Hardware muss ich für Windows erst zig. Treiber runter laden und installieren, während sie unter (K)Ubuntu bereits out of the Box funktionierte. Es gibt bei beiden Systemen Hardware die Probleme macht, deshalb ist nicht eines davon schlechter in der Unterstützung, nur weil du oder ich negative Erfahrungen mit einem der Systeme gemacht haben.
 
@OttONormalUser: Meistens ists halt so, wenns auf Anhieb funktioniert, was oft der Fall ist, ist es besser als jedes Windows, wenn ein Gerät aber dann mal nicht so will, dann wirds Käse.
 
@BajK: Das ist dann unter Windows aber auch Käse! Komischerweise wird sich aber für Windows immer gleich neue Hardware zugelegt wenn etwas ältere nicht mehr unterstützt wird, unter Linux soll alles laufen, obwohl Treiber für Windows optimiert werden. Wer beim Hardwarekauf auf den Pinguin achtet, hat auch keine/kaum Probleme.
 
@OSLin: Spielen ist doch kein Vorteil von Windows, ok ich geb zu, ich gehöre nicht zu den Leuten die gleich in den Laden laufen nur weil grad was neu ist, ausser bei SC2, das war halt musthave... das ist problemlos mit Wine spielbar ;) €: OSLin, ich kann durchaus nachvollziwehen was du geschrieben hast, in deinen Kommentaren bisher, bedenke aber, das sich hier viele Leute tummeln die vor 5 Jahren (oder mehr) sich Linux mal eben 5 Minuten angesehen haben, und jetzt auf dieser Meinung festsitzen, zB das man immer mounten muss, geht ja heute alles automatisch ... Spar dir lieber deine Zeit und Nerven, du verschwendest sie bei dieser Community nur :)
 
@12345678: Ha, ha, ha, Windows 7 ist der letzte Scheiß. Es ist und bleibt rückständiges Windows.
 
@christi1992: schön wärs, wird aber leider nie passieren
 
@christi1992: Linux/Ubuntu steht doch seit Jahren kurz vor dem Durchbruch. Es ändert sich also nix. Ergo ist deine Aussage doch richtig und deshalb kein Minus wert, Plus aber erst recht nicht. ;-)
 
@depp123: linux ist bereits durchgebrochen und es ist nun mal vom vorteil wenn man sein betriebsystem von hause aus auf jeden rechner zwangsvorinstallieren kann, so wie windows das seit jahren macht. viele wissen gar nicht das es linux gibt, woher auch? ich bin mir sicher, dass linux auf 70 prozent der anwender vernünftiger wäre, weil die meisten eh nur chatten und surfen, also internettätigkeiten. spielen tun die meisten auch schon mit der konsole, also wird windows auf diesen gebiet auch immer unwichtiger. der einzige vorteil ist die abhängigkeit von windows auf bestimmten gebieten, ansonsten sehe ich nicht das windows irgendwie besser oder schneller oder sicherer oder sonst was wäre. windows ist eine plattform für allerlei nutzloser und gefährlicher software die den anfänger verwirren. spyware, werbung, ungebetene "updates", ausführebare trojaner", etc... die liste nimmt kein ende. es ist ein märchen zu behaupten windows wäre morderner als andere betriebsysteme.
 
@christi1992: Windows hat noch einen großen Vorsprung gegenüber Ubuntu. Ich kann das beurteilen, weil ich beide Systeme auf meinem Rechner installiert habe. Mein Ubuntu macht wesentlich mehr Zicken, als Windows. Es stürzt leider häufiger ab (äußert sich in einem beenden der aktuellen Session und zurückversetzen zum Anmeldebildschirm), Software die unter Windows einwandfrei läuft macht teils große Probleme unter Linux, obwohl es spezielle Linux Versionen sind, der Bootloader löscht ohne Grund mein Windows 7 einfach mal so irgendwann aus der Liste, simple Aufgaben sind für Otto-Normaluser noch zu kompliziert gestaltet unter Linux (bspw. verschieben von Zertifikaten in einen Citrix Zertifikatsspeicherordner), etc. etc. Ich zähle das Citrix-Beispiel aufgrund von ADMs irgendwelcher Firmen auf. Es gibt (leider) noch zu viele Macken. Software wird dort scheinbar nur halbherzig fertig programmiert -> Hauptsache neue Features, um Bugs kümmern wir uns später.
 
@raketenhund: Dass das Verschieben von Zertifikaten in einen Citrix Zertifikatsspeicherordner schon zu den simplen Aufgaben eines Otto-Normalusers gehört, war mir neu.
 
@DonHaeberle: Grins, das war wohl eher ein schlechtes Bespiel, aber es geht hier ums Prinzip und da hat er recht.
 
@DonHaeberle: Ein ADM, bspw. ein Verkäufer einer Firma der nur unterwegs ist und sich bspw. abends neue Termine herunterladen will oder Vertragsabschlüsse hochladen will, hat nicht immer sonderlich viel Ahnung von Rechnern. Wenn die Firma dann noch auf Citrix setzt, wird das ganze schon schwerer. Unter Windows sagst du dem User einfach "Geht auf die Seite, lad dir das runter und klick immer auf weiter (Citrix installation). Dann gehst du hier drauf und klickst einfach auf weiter (Zertifikatsinstallation)" ... Unter Linux ist schon der ein oder andere Schritt notwendig... "Hier klicken, installieren (Citrix), hier klicken, speichern, Terminal aufrufen (ALT+F2, dann xterm oder was auch immer), dann "sudo cp ZERTIFIKATSSPEICHERORT /usr/lib/Citrix/keystore(o.ä. usw.)" und dann könnte es laufen ... Die meisten sind wahrscheinlich beim Zertifikatsspeicherort hilflos überfordert. EDIT2: Ansonsten noch ein anderes Beispiel. Bei der Installation eines UMTS-Sticks muss sich der User durch die Vendor-ID & Product-ID durch lsusb kämpfen, diese Werte dann in irgendeiner modeswitch Datei (deren Namen ich nichtmal mehr kenne, weil er so elendig lang ist) hinterlegen und dann die Verbindung manuell im Verbindungsmanager einrichten. Im Internet gibt es zwar gute Quellen, aber die muss man auch erstmal finden. EDIT: Ich hoffe das Beispiel war etwas passender :) Versteh mich nicht falsch, ich hoffe das sich im Bereich Linux und User-Freundlichkeit noch einiges tut, aber atm hängt man da leider noch weit hinterher (was sicherlich nicht die alleinige Schuld der Linux Community, sondern auch der Hardwarehersteller ist). Ich hoffe, dass war es jetzt mit den Edits ;)
 
@raketenhund: Das muß an dir liegen. Privat nutze ich Windows 7, beruflich Ubuntu. Keines von beiden Systemen zickt rum und spätestens wenn das ,mit den Games unter Windows egal geworden ist, hab ich ein Linux only System. Weil egal was andere sagen, der letzte Vorteil von Windows ist, das Hinz und Kunz games dafür schreiben und nicht für Linux.
 
@silentius: Nunja, die Probleme bei mir sind bspw. folgende: Bei meiner Dual Monitor Umgebung wird grundsätzlich nach einer Anmeldung eine Fehlermeldung ausgegeben, dass eine Auflösung nicht gesetzt werden konnte weil xserver die Auflösung nicht verarbeiten konnte o.ä., obwohl genau diese aktiv ist. Dann hängen sich die Browser durch Flash regelmäßig auf. Klar ist Flash nicht schön, aber für meine persönlichen Anwendungszwecke notwendig. Flash habe ich direkt aus der Softwareübersicht vom Linux heraus installiert und nichts weiter verändert. Dann hat sich gestern einfach meine Session verabschiedet und ich war wieder am Anmeldebildschirm (lediglich Musik gehört und einen Text geschrieben). Sämtliche Anwendungen waren geschlossen. Dann wurde aus für mich unerklärlichen Gründen mein Windows 7 aus der Bootloader Auswahl gelöscht. Abgesehen von der Sache mit dem Modeswitch für meinen UMTS Stick habe ich keine Konfigurationen manuell geändert. Leider bin ich zu wenig Linux-versiert um die Probleme lösen zu können, aber vllt. krieg ich das auch nochmal hin ;) Als zusätzlichen Vorteil von Windows würde ich allerdings noch die Hardwareunterstützung zählen. Sicherlich gibt es viele Komponenten die auf Anhieb mit Linux laufen. Wiederum gibt es nach wie vor Komponenten die wenigen bis mittleren Aufwand für deren Konfiguration/Installation mit sich bringen. PS: An die ganzen Linux-Fräggel, die hier Minus verpassen: Verpasst mir Minus wie ihr wollt, aber schreibt doch wenigstens was dazu, oder geht euch einfach nur meine Erfahrung mit Linux gegen den Strich? In diesem Sinne danke an silentius, dass du was geschrieben hast ;)
 
@raketenhund: Meiner Meinung gibt es 2 unterschiedliche Beschreibungen was man unter "unterstützt" versteht... Die einen sagen, die Hardware kann angesprochen werden und funktioniert grundlegend oder die anderen sagen (wie ich einer bin) unterstützt wird nur die hardware die komplett angesprochen werden kann und auch jegliche Funktionen genutzt werden können... Was bringt mir eine Unterstützung einer Tastatur mit Mediatasten wo wirklich nur die Tastatur geht, aber weder Laut leiser noch die eigentlichen Mediatasten...
 
@raketenhund: windows hat absolut keinen vorteil gegenüber einer linux distri, im gegenteil sogar mehrere nachteile bei anwender die NICHT spielen. beruflich habe ich ca. 70% mit windows zu tun den rest mit linux (debian und kubuntu). weder debian noch kubuntu machen probleme und ohne windows hätte ich nur noch webdesign als beschäftigung. in deinem fall würde ich mal ernsthaft die installation von ubuntu überprüfen da dieses in der regel nicht abstürzt und schon gar nicht den den bootloader löscht. wenn du dich an die reihen folge der installation hältst (windows und dann ubuntu) wird alles automatisch eingebunden und funktioniert auch.
 
@OSLin: Klar ist die Wahl des Betriebssystems auch abhängig vom Anwendungszweck. Persönlich würde ich für Webdesign wahrscheinlich auch auf ein schlankes Linux setzen. Ich hab Linux für mich nur aus privatem Zwecke ausprobiert, da auf meinem Rechner ein Linux einfach performanter läuft, als ein Windows 7. Jetzt hab ich allerdings neue Komponenten zuhause und werde von beiden Systemen mal eine neue Installation vornehmen. Bei der Installation des Ubuntu hatte ich mich an genau diese Reihenfolge gehalten. Erst Win7 (hatte ich eh bereits drauf), dann kam irgendwann Ubuntu. Es wurde ja nicht der Bootloader gelöscht, sondern lediglich der Windows 7 Eintrag in der Betriebssystemauswahl des Bootloaders. Ich weiß zwar, dass Linux jeden "Furz" mitlogt, allerdings wüsste ich nichtmal in welches Logfile ich wegen der Abstürze schauen sollte um den Grund herauszufinden ;) @Magguz: Aus der Sicht habe ich es bisher noch garnicht betrachtet. Mir reicht es vorerst, wenn die Hauptfunktion des Gerätes unterstützt wird. Alles weitere muss man dann sehen, ob man es vernachlässigen kann. So sehe ich das persönlich.
 
@raketenhund: wenn du schon mit einer neu installation spekulierst dann versuch eventuell mal linux mint. die ist noch user freundlicher als ubuntu und das bereits gelernte kannst du dort ebenfalls verwenden.
 
@OSLin: Danke für den Tipp, ich werde es mir mal anschauen. Bzgl. deines Posts in [re:26], was du über Fehlerquellen sagtest. Vllt. fällt die ein oder andere Fehlerquelle weg (wobei ich nicht genau verstehe was du damit meinst, vllt. kannst das ja mal näher erläutern), wiederum kommt bei der Anpassbarkeit des Betriebssystems eine ganz schlimme Fehlerquelle hinzu: Der User! Wenn man alles bis in das kleinste Detail anpassen kann, kann es reichen, ein Flag zu setzen um eine regelrechte Fehlerwelle auszulösen. Natürlich ist das bei Windows nicht anders, allerdings ist dort die Anpassbarkeit nicht so großartig gegeben wie bei Linux. andi1983 meinte was von "schönerer Oberfläche" bei Windows... Ich hab auch schon auf Screenshots die ein oder andere schöne Oberfläche für Linux gesehen, allerdings hab ich keinerlei Ahnung wie ich die bei mir aufgehübscht kriege. Hast du Anlaufstellen für Themeanpassungen o.ä.? Ich meine jetzt nicht nur schlichte Gnome-Themes, sondern gerne auch Modding mit zusätzlicher Software. In der Hinsicht bin ich ein Spielkind und hab's gern klicki-bunti hübsch ;) Was nicht bedeutet, dass ich nicht gern mit Konsole arbeite ;)
 
@raketenhund: http://gnome-look.org und http://kde-look.org Alternativ noch http://www.deviantart.com und http://art.gnome.org
 
@raketenhund: mit den fehlerquellen meine ich die umsonst laufenden dienste und überflüssige programme welche unter windows existieren. dieses ist gut für leute die keine ahnung haben und sich auch nicht damit beschäftigen wollen. unter debian 5 z.b. installiere ich wirklich nur das was ich benötige. der vorteil, sicherheitslöcher werden stark reduziert, nicht benötigte ports geschlossen und platz spart es ausserdem auch noch. wie man linuxoberflächen einfach modifiziert kannst du unter http://tinyurl.com/233r3rp sehen (otto war schneller). es gibt viele schöne sachen die du in deinen eigenen desktop integrieren kannst, aber es kostet zeit. das ergebniss macht nicht freude sondern lässt so manchen staunen.
 
@raketenhund: bei mir läuft linux besser als windows 7- linux ist schneller einsatzbereit und macht so gut wie gar keine zicken. ausserdem ist es wesentlich komfortabler alle programme mit einem klick zu aktualisieren. unter windows ist das wesentlich komplizierter, ständig gehen irgendwelche fenster auf von irgendwelchen programmen die doch bitte schön ins internet möchten um sich zu aktualisieren. das ist ein riesengroßes sicherheitsrisiko. linux hat bei uns windows abgelöst. auch wenn wir alle über ein aktuelles windows verfügen, nutzen tun wir es nicht mehr.
 
@christi1992: es wird dauern, aber so wird so kommen. Man braucht nur die Anzahl der Kernel und Distributionsentwickler mit den von Microsoft zu vergleichen.
 
hm dann könnte es ja doch mal handy auf mein Handy vieleicht laufen
das wäre doch mal was gutes
 
Habt ihr das irgendwie gerochen, dass ich genau gestern Maverick Meerkat Alpha3 installiert habe, um es mal auszuprobieren? Sieht jetzt so aus: http://tinyurl.com/2fv532x Die Fensterbedienknöpfe habe ich nach rechts geordnet: http://tinyurl.com/2uqfxu9 Nur eine Leiste und die unten für die Macht der Gewohnheit und die bessere Haptik und das Menu ist auch nicht so ganz serienmäßig, da habe ich mir das vom Mint Linux reingefrickelt, finde ich praktischer, vor allem die Suchfunktion ist genial. Das fette Ubuntu Logo für das Menu Knöpfchen habe ich mir einfach rotzfrech von der Ubuntu Seite geklaubt. :-) Aber Warnung! Maverick Merkat ist noch im Alpha Stadium. Macht ab und zu einen kleinen ooops, sieht man ja auch im log. Wegekracht ist es aber nicht, das rennt trotzdem einfach so weiter. Wer auch seine Finger nicht davon lassen kann: ihr seid gewarnt! Das Spiele Repro ist noch nicht für Maverick Meerkat verfügbar. Wer also mal 0 A. D. spielen will, schaut mit Maverick Meerkat zur Zeit noch in die Röhre.
 
Ich warte immer noch auf einen ausgereiften und durchdachte Desktop für Linux. Verstehe echt nicht, warum das so schwierig ist!?
 
@NoName!: Was fehlt denn? Ich finde KDE4x wesentlich durchdachter als z.B. gnome oder Windows-Desktops. Man kann sich seinen Desktop wenigstens aussuchen unter Linux.
 
@NoName!:gibt's schon...nennt sich Snow Leopard..wenn du dir nicht sicher bist kannste auch die lite Version erstmal ausprobieren...die nennt sich Win7 :-)
 
Linux ist definitiv eine Alternative zu Windows. Es kommt wirklich nur darauf an welche Programme man benötigt. Für Internet gibts meiner Meinung nach nichts besseres. Schlank, schnell und sehr komfortabel. Vor 5 Jahren war das noch ganz anders, aber mittlerweile ist das gar kein Problem mehr.
 
@Sesamstrassentier: Vor 5 Jahren gab es nur Windows XP, dem war aber schon als Desktop KDE 3.x weit überlegen. Auf einen Dateimanager mit Tabs hat ja Microsoft noch nicht mal bis heute aufholen können. Da hinkt Microsoft für IT Verhältnisse schon geradezu ewig hinterher.
 
@Fusselbär: Ja. Hätte das KDE 4 Debakel mir nicht die Stimmung vermiest, wäre ich damals geblieben. Jetzt bin ich aber im "Linux Lager" zurück. ixconn hat meine Internetverbindungsprobleme am Laptop gelöst und ich hab die Funktionen, die ich brauche (Stichwort: Tarife buchen, etc). Bin mit meinen Linux Mint zwar mehr als zufrieden: keine prellende Tastatur, übersichtlicher Aufbau der Funktionen und Programme, wo ich bei Vistastart (Laptop: Geräteklasse 2.0) mir noch einen Kaffee holen gehen und austrinken konnte, kann ich mit dem System schon flott und zügig arbeiten. Trotzdem werde ich bei Erscheinen von Meerkat die Rechner komplett darauf umstellen (nicht wegen Multitouch, klar) EDIT: Typos
 
@Davediddly: Ja, Strigi und seine semantischen Freunde, das ist echt eine raubeinige Bande, die tun nur zu gerne im System herumlungern tun, CPU rauchen und Power konsumieren. Auf diese semantischen Freunde muss man ein Auge haben und gegebenenfalls mal hart durchgreifen, wenn sie es zu doll treiben. Es lässt sich auch einiges abstellen. Mir persönlich reicht nämlich locate völlig. Strigi und seine semantischen Freunde gibt es so ja (noch) nicht beim Gnome per default. Aber wenn die Gnome Entwickler ebenfalls sich den vollsemantischen Desktop als Ziel vornehmen, dann geht es da auch los.
 
@Fusselbär: Ich habe echte Semantikprobleme, Deinen Post zu verstehen. Deine Begeisterung in allen Ehren... .
 
@Davediddly: Für KDE4 wurde als Ziel das semantische Desktop festgelegt: http://de.wikipedia.org/wiki/Semantischer_Desktop Dafür braucht es Strigi und seine "semantischen Freunde". Die Kosten werden auf 17 Millionen Euro geschätzt, 11,5 Millonen trägt die EU: http://de.wikipedia.org/wiki/NEPOMUK_%28Framework%29 Wenn irgendwas bei KDE4 viel Last erzeugt, kommt die Last gerne von der Software, die für das semantische Desktop benötigt wird.
 
Was mich an vielen voran gegangen Kommentaren am ehesten stört ist, dass wie immer auf dem Schnittstellen-Kult herumgeritten wird. Windows ist wie jedes anderes BS nur eine Schnittstelle. Und wer unbedingt Komponenten benutzen muss, die diese Schnittstelle benötigen, soll sie bitte verwenden. Und dafür Geld ausgeben. Nach dem Prinzip: Was muss das muss. Wer allerdings auf so was nicht angewiesen ist, und das ist meiner Erfahrung nach ein sehr großer Teil der Nutzergemeinde, kann sich nach (unter Umständen kostenlosen) Alternativen umschauen. Und im Grunde genommen sind die feil gebotenen Betriebssysteme wie Windows, die verschiedenen Linux-Distributionen und so weiter nicht anderes als Alternativen zu einander. Je nach Bedarf zu verwenden - da gibt es kein 'das ist besser als das andere' - völliger Unsinn. Des weiteren sollte Ubuntu nicht mit Linux gleichgesetzt werden. Es gibt bessere Distributionen, gerade was Plattform-Kompatibilität angeht ist Suse um Längen stärker...
 
@Hitchhiker: Suse auf dem Desktoprechner war nicht unangenehm. Ich habe von KDE zu Gnome gewechselt, das ist wiederum nicht die Stärke von Suse. (Vor einem Jahr hatte ich Kubuntu, dann Suse mit Gnome - also alles genau verkehrt rum gemacht). Zum Thema zurück: Auf einem Laptop ist Suse für meine Begriffe einfach überfrachtet.
 
@Davediddly: Ich habe gegenteilige Erfahrungen gemacht, es kommt sicherlich auf das Notebook an. Bei meiner Konstellation war es ein Multiboot-System - Windows 7 und als Zweitsystem Suse 11.3, auf einem NB mit 2-Kern-CPU x64, 4 Gig RAM - läuft beides sehr angenehm. Und bei einem Direktvergleich braucht Suse sogar ca. 10 Sekunden weniger zum starten...
 
@Hitchhiker: Jepp. Unter einem High-End-Rechner wie Deinem - kein Problem. Ich arbeite hier mit einem Low-End MSI MegaBook MI6P7I (laut Unterseite) Sempron 3500+ Prozessor und GeForce Go 6100 bei 512 MB Shared Memory. Da brauche ich was Schlankes und Schnelles, nicht Vista Basic oder Suse... . :-) Aber das ist ja ein Vorteil bei Linux: man kann sich das Passende aussuchen und den Rest "gerade klopfen".
 
@Davediddly: der Vergleich 'Vista Basic oder Suse' war gemein :( -----> ;)
 
@Hitchhiker: Ich wollte beide Extreme bedienen. :-D
 
@Davediddly: ich hab aber auch die 11.3 auf nem älteren NB zu laufen, Intel Pentium M mit 1,7 GHz, 1 Gig RAM inc shared memory Grafik - läuft absolut super (sogar die 3 D Effekte) - da wurde ganz schön was gemacht... brauch auch unter einer Minute für den Systemstart.
Und dann steht ja ab der Version auch der Lxde-Desktop zur Verfügung...
 
@Hitchhiker: Ich wollte nicht Suse schlecht machen. :-) Vor Jahren bin ich mal mit der 5er oder 6er Version? (anno 1997) oder einem anderen System eingestiegen. Den Kernel selbst zu kompilieren (dafür gab es ein Systemtool, was ich heutzutage irgendwie vermisse), auch das die Shell in einem Fenster nebenher lief... . Schnee von gestern - geht alles noch, brauch ich aber nicht. Suse 11.3 teste ich nicht, da hab ich beruflich zu viel zu tun im Moment (heute mal nicht).. LXDE ist aber schon ein Thema. LUBUNTU? :-)
 
@Davediddly: Lubuntu hab ich noch gar nicht getestet - was aber eher daran liegt, dass ich kein Netbook hab :) Das Schöne ist, dass ich das nicht bloß 'teste', sondern damit produktiv bin - sowohl privat als auch auf Arbeit (da bekomm ich sogar Geld dafür - cool) :) - von daher kann ich sagen - Läuft ;)
 
@Hitchhiker: Produktiv einsetzbar kann ich direkt unterschreiben. Auch wenn ich dieses Notebook mehr für Angebots/Rechnungsstellung (OOo), Online-Buchführung, Artikel schreiben, surfen und zu Hause auch gerne für meine private P.-Sammlung (auf externer Disk unter Truecrypt natürlich) verwende.
 
Ich finde es einfach nur genial, dass Linux wirklich so viel bietet, ohne das wir dafür etwas bezahlen müssen. Ich finde da kann man auch mal DANKE sagen.
 
@PCLinuxOS: Ich finde man sollte nicht einfach nur Danke sagen und Schmarotzen, sondern endlich auch mal etwas spenden und wenn es nur wenige Euro sind. Aber leider ist es schon so, in unserer Gesellschaft, dass man froh sein kann überhaupt ein Dankeschön zu bekommen. Die Arbeit und Unkosten die in solche Projekte gesteckt werden, ist/sind enorm, aber viele beschweren sich noch, obwohl sie sich selbst nie bedankt haben, geschweigen den etwas gespendet haben. Dies gilt jetzt nicht nur für Open Source Projekte, sondern für alles was man kostenlos beziehen und Nutzen darf. Aber immer schön zu lesen, wenn einer wie du, auch noch solche Gedanken hat und sie veröffetnlicht. Hier noch einige Links zum Thema und die Möglichkeiten etwas zu Spenden: http://xlurl.de/h41i7R und http://xlurl.de/fuTU6t und http://xlurl.de/st9Uer und http://xlurl.de/p5241s
 
@Rumulus: "https://wiki.ubuntu.com/ContributeToUbuntu" Fruchtet bloß auf Winfuture nicht alles ;-)
 
Erwähnen sollte man das Redhat, Gnome und ENAC das Framework möglich gemacht haben und nicht Canonical. Aber das Ubuntu gelobt wird für 1% der Arbeit ist ja mittlerweile normal.
 
@root_tux_linux: Anfänger, die bei Ubuntu auflaufen und dort wirklich blöde kommen mit ihren Microsoft-Marotten wie etwa: "Setup.exe öffnet sich nicht bei Linux Ubuntu?", die willst Du aber auch nicht wirklich bei Fedora, Arch, oder Gentoo haben. Insofern möge die Ubuntu Firewall bitte noch lange durchhalten und filtern. :-)
 
@Fusselbär: Aber mich nervt sowas 2/3 der Entwickler stammen nicht von Canonical trotzdem heisst das ganze utouch canonical-multitouch usw usf und es wird nicht mal erwähnt das die Hauptarbeit andere gemacht haben. Btw. Bei Arch und Gentoo würden diese Leute schon beim Prompt doof aus der Wäsche gucken.
 
Find ich super. Wird dann wohl im nächsten Linux Mint auch mit drin sein. Auch wenn ich mir den Umstieg auf Debian wünsche, aber die Entwicklung steht halt quasi still.... :/
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