Google Street View: Kritik am Start in Deutschland

Internet & Webdienste Nachdem Google gestern den Start seines Dienstes Street View in Deutschland angekündigt hat, wird die Kritik an dem Angebot wieder lauter. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert detailliertere Informationen von Google. mehr...

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Ich finde, bei Google gibt es einiges zu Warnen, was den Datenschutz angeht (Beobachtung des Nutzers bei der Bewegung durchs Netz via Ad-Netzwerken, usw). Aber bei StreetView verstehe ich die Aufregung irgendwie gar nicht.
 
@satyris: ganz einfach... die politiker wollen auch eine Scheibe von den Daten - ähm vom Kuchen abhaben bzw. von weitaus dringernden Themen/Problemen ablenken... da kann mir "Mr. ich schütze eure Daten" sagen was er will.
 
@satyris: Ich verstehe die Aufregung auch nicht. Die Häuser werden nicht von innen fotografiert, die Gesichter aller Menschen und alle KFZ-Kennzeichen werden auf den Bildern verfremdet. Wer das kritisiert will nur Aufmerksamkeit.
 
@tipsybroom: Naja, ich bin gestern durch die Straßen der Orte, die ich in Spanien besucht habe, "gewandert" und die Straßen sind da recht eng und man kann durchaus durch die Glasscheiben ins Innere sehen. Teils sind da Personen auch gar nicht verwaschen.
 
@tipsybroom: "Die Häuser werden nicht von innen fotografiert, die Gesichter aller Menschen und alle KFZ-Kennzeichen werden auf den Bildern verfremdet." So ist es in der Theorie. Die Praxis sieht anders aus.
 
Also wenn Thomas de Maizière, Schäuble Reloaded, von Schutz der Privatsphäre spricht, dreht sich mir der Magen um. Das ist nämlich der aktuelle Verfassungsfeind Nr.1 hier in Deutschland. Er wollte eine Behörde für Netzzensur errichten, ist begeistert dabei eine neue Vorratsdatenspeicherung durchzupeitschen, ganz zu Schweigen von der Identifikationspflicht für das Internet die er einführen will. Armselig so von seinen eigenen dunklen Machenschaften ablenken zu wollen. Google knipst die Häuser nur, während unser Innenminister alle Daten der Bewohner der Häuser erfassen und speichern will. Verdammter Heuchler.
 
@lutschboy: das ist halt Deutschland. Gegen Google Street View, aber hauptsache Nacktscanner testen.
 
@lutschboy: Diese Politnasen haben aber mal so gar kein Recht derartige Projekte zu kritisieren ... wenn ich mich wärend die so einen Müll erzählen an Vorratsdatenspeicherung, ELENA, Bundestrojaner, Personenidentnummer, Identifikationspflicht im Internet usw. erinnere dann kommts mir einfach nur hoch. Man sollte ganz Deutschland mal für längere Zeit ohne Google Dienste lassen, mal schauen wer als erstes schreit, dass er den ein oder anderen Dienst doch gern wieder hätte.
 
Da machen unsere Politiker einmal was richtig und trotzdem werden sie dafür kritisiert ohne Ende. DAS verstehe ICH nicht. Klar ist es absurd wenn Leute sich gegen Google Street View wehren, die selbst am Überwachungsstaat arbeiten. Aber wenn sie sich nicht dagegen wehren würden, würde Google tun und lassen können was sie wollen. Wäre das besser? Ich glaube nicht!
 
@TiKu: Darum geht's aber nicht, denn Google zu kritisieren passt genau ins Kalkül derer, die am Überwachungsstaat feilen. Jeder Politiker der grundsätzlich für Privatsphäre ist hat das volle Recht Google zu kritisieren, aber nicht Politiker wie der Innenminister, die selbst viel tiefer in die Privatsphäre eindringen als es Google tut. Denn das ist nur Heuchelei und hat mit der Verteidigung irgendwelcher Bürgerrechte -nix- zu tun.
 
@lutschboy: Ja, es ist Heuchelei und wählen werde ich solche Leute auch weiterhin nicht. Nichtsdestotrotz finde ich es gut, dass sie sich gegen Google stellen. Je mehr Gegenwind Google bekommt, desto besser.
 
Auch wenn manche Leute mit der Kritik recht haben, ich kann dieses permanente Kritisieren nicht mehr hören.
 
Ich finde es peinlich wie in Deutschland mit dieaem Thema umgegangen wird. Es werden Häuser von außen photographiert. Es ist nicht so, dass jemand die Gebäude von innen ausleuchtet oder so. Auf der einen Seite geben die Deutschen in sozialen Netzwerken privateste Inhalte frei, auf der anderen Seite schreien die gleichen Leute wegen sowas hier! Gibt es nichts wichtigeres, worüber man sich aufregen könnte? Wieso regt sich keiner darüber auf, dass jährlich ca. 16 Milliarden Euro an Steuergeldern (Subventionen und Steuererleichterungen zusammen) in die Finanzierung der Kirche gesteckt wird, obwohl diese bereits Kirchensteuer kassiert? Wieso regt sich keiner auf, dass das Fernsehprogramm immer dümmer wird und selbst die "Nachrichten" zu "Infotainment" verkommen? Halbwissen ist im Aufmarsch und das sieht man auch immer wieder, wenn es um solche Themen geht wie hier bei Street View. Traurig...
 
@noneofthem: Noch nicht :-) http://tinyurl.com/ylp39h7
 
@noneofthem: Du hast nichts verstanden. Wenn man in sozialen Netzwerken private Infos freigibt, ist das die eigene Entscheidung. Bei Street View ist man passiv. Und nein, nicht jeder gibt private Infos in sozialen Netzen frei, du haust aber beide Gruppen in einen Topf.
 
Meiner Meinung nach ist das rumgehacke der Politiker nichts weiter als eine tolle Möglichkeit von wirklichen Datenschutzverletzungen, wie ELENA, GEZ, Schufa, GEMA, Auslandsüberweisungen werden den USA mitgeteilt, epass, etc. etc. abzulenken. Es ist absolut lächerlich das solche Dinge kaum Beachtung finden und ein Foto meiner Hauswand mit eventuell meinem verpixeltem Gesicht und Nummernschild nun ein Skandal sein soll....
 
@bowflow: Genauso sieht's aus. Ein Klingelschild wird als heiligste Privatsphäre deklariert, während die Politik sonst überall unsere Daten speichert und verteilt und wir immer gläserner werden. Und das krasse ist, die Taktik geht voll auf. Denn vorallem alte Leute haben keine Ahnung was virtuelle "Daten" eigentlich sind, während sie mit ihrem Haus und ihrem Klingelschild viel mehr Privatsphäre verbinden, einfach weil's "was zum anfassen" ist. So behält der Überwachungsstaat seine Wähler, nicht nur in Bayern.
 
@bowflow:

Hallo
sorry es geht 1 mal darum das ich auch keien Fremden Bilder einfach ungefragt on stellen darf also von Leuten usw. 2 wenn Bilder von meinem Haus usw gibt und man dort sieht wie man dort einbrechen kann , weil die Einbrecher voher sehen wie hoch der zaun ca ist oder was da ist udn genau das möchte keiner.

PS: fehler können auftauchen
 
@dgvmc: 1. die leute werden anonymisiert 2. einbrecher brauchen kein streetview um häuser zu observieren. die wenigsten einbrecher werden zudem versuchen von vorne einzubrechen.
 
@bowflow: War das nun der Versuch von Bullshit-Bingo, um mit den üblichen - unbeliebten - Organisationen hier mögichst viele Plusbewertungen zu erhalten oder was genau haben die genannten Organisationen mit dem Thema tun und vor allem inwiefern sind denn bei der GEMA und bei der Schufa Datenschutzverletzungen "wirklich" der Fall.
 
Ich kann die Aufregung um Google Street View auch nicht wirklich verstehen. Auch hier in der Schweiz überwacht der Datenschützer alles genau rum um Google Street View, als obs nichts wichtigeres zu tun gäbe. Was ist z.B. mit der Seite touchtown.ch, wo man - besonders in der Schweiz - viele Städte virtuell besuchen und zum Teil auch in Geschäfte und Wohnungen gehen kann (wenn sicher auch vom Inhaber gewollt). Hier stört sich niemand daran.
 
@Klotho: Die Deutschen haben immer was zu verstecken. Was genau, das wissen sie selbst nicht.
 
Irgendwie haben die Deutschen immer irgendwas zu verstecken. Egal ob es nun ihre Häuser bei Street View sind oder die Silhouette des Körpers beim Nacktscanner. Wo genau das Problem liegt habe ich bis heute nicht verstanden und noch niemand konnte es mir wirklich rational und stichhaltig erklären.
 
@Cor: Es gibt auch Leute, die verstehen das Einmaleins nicht. Soll es deswegen in die Tonne getreten werden?
 
Naja... Irgendwann musste diese Sau ja auch mal wieder durch's Dorf getrieben werden. Dass sich Politiker so derartig über Belanglosigkeiten aufregen können...? Stattdessen sollten sie sich mal um wichtige Baustellen kümmern... Ich nenne da nur mal Gesundheitsreform, Steuerreform, Bildungs- und Familienpolitik, etc. als Beispiel... Hier wird seit Jahren Flickschusterei und "kleine Politik" betrieben. Bemerkenswert, wie schnell die Politik aktiv werden kann, wenn es dabei um ihre eigenen Interessen geht. Man denke dabei nur an solche Sachen wie Beteiligung an Erlösen aus CO2-Zertifikate-Handel, Steuerfahndung,... So langsam macht sich die Politik gegenüber dem Bürger unglaubwürdig.
 
@Taxidriver05: Langsam? Für mich sind sie schon lange unglaubwürdig
 
@Taxidriver05: Die Kritik ist so berechtigt, wie eben auch im weitesten Sinne falsch. Ohne jetzt zu viel in Grundsatzdiskussionen über Vor- und Nachteile parlamentarischer Demokratien usw. abdriften zu wollen, ist es ja nicht so, als gäbe es nicht von so ziemlich jeder Partei, von der MLPD, über die SPD bis hin zur FDP und der CDU, durchaus "große Pläne" für die Veränderung der genannten Systeme. Was du dabei aber außen vor lässt, ist die Tatsache, dass diese Parteien eine solche Systemänderung eben nicht alleine herbeiführen können. Nicht nur, weil sie zumeist nicht alleine die Regierung bilden, sondern auch, weil es genügend Beteiligungsmöglichkeiten (und -pflichten) der Oppisitionsparteien und ggf. der sonstigen notwendigen Legitimationsstufen (Bundesrat) gibt. Freilich könnte man deren Eingriffsmöglichkeiten senken, die Frage ist nur, ob du damit wirklich das erreichst, was du dir vorstellst - nämlich eine "bessere" Politik. Die Ansicht darüber geht nämlich subjektiv doch arg weit auseinander.
 
Oh nein, sie werden mein Klingelschild sehen!

Zum Teil kann ich die Aufregung verstehe, aber von der anderen Seite nicht!
Punkte, die oft erwähnt werden:
1. "Fredmdgehen" -
2. Häuser - was haben Leute zum Kuck nochmal, dass sie nicht wollen, dass ihre Fassade gezeigt wird! :S // Das sind nur Leute die etwas zu verbergen haben!!!

Die Leute haben Angst um ihre Klingelschilder. Als würde extra jemand nahc den Klingelschildern genau gucken! Vor allem ist die Qualität nicht so gut, das man den Nachneamen erkenen kann!

Das ganze nenne ich nur KRANK, kann es sein, dass ist Deutschland zu viele KRANKE Menschen leben!?
 
@iWater: Du empfindest diesen Dienst also als nützlich. Dies ist dir vergönnt. Es sollte aber ebenso, egal ob begründet, empfunden oder "einfach nur so" anderen gestattet sein, eine andere Meinung zu haben und diese zu vertreten, auch wenn diese nicht mit deiner, meiner oder sonst einer Meinung übereinstimmt. Deswegen ist jemand nicht "krank", sondern eine solche Aussage zeigt nur eine Menge über deinen Geist, der dich treibt.
 
@iWater: "Das sind nur Leute die etwas zu verbergen haben!!!" Und? Was ist daran schlimm? Auch du hast etwas zu verbergen, oder warum nennst du mir nicht deine EC-Karten-PIN? Ich hätte mit Street View kein Problem, wenn Google ein Opt-in-Verfahren anwenden würde, d. h. sie fragen vorher nach wer auf die Fotos möchte. Das stattdessen angewendete Opt-out-Verfahren (erstmal fleißig knippsen und dann Einsprüche zulassen) ist dagegen unbrauchbar, denn viele werden gar nicht wissen, dass sie fotografiert wurden und wie sie Einspruch einlegen können.
 
Deutsches Land = Motzkopp-Land. War schon immer so, wird immer so sein... sad, but true.
 
@Mordy: naja immer noch besser als wenn deutschland alles mit sich machen lässt oder ?!
 
@BigSushi: Ich möchte in keinem Außenseiter Land leben. Als 24. Land ist es schon eine Blamage das wir erst so spät an der Reihe sind.
 
@Spürnase: Dann wandere aus. Ich finde es übrigens belustigend, dass du lieber mit der Masse schwimmst als individuell zu sein. Aber für die Generation Ich-habe-keine-Privatsphäre-mehr ist das nur logisch.
 
@BigSushi: Was lässt denn Deutschland nicht mit sich machen? Gut, bei unwichtigen Sachen macht sich das Merkel oder sonstwer immer stark, um sich zu profilieren - aber bei wichtigen Sachen springt DE doch als erstes, wenn die EU oder die USA was wollen.
 
"Überwachungsstaat" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden. Die gleichen Leute, die Google Street View kritisieren benutzen vermutlich wöchentlich Google Maps und diverse soziale Netzwerke, wo sie mehr über sich preisgeben als überhaupt jemand Interesse daran hat. Diese Heuchelei vom mittlerweile Großteil der politische interessierten Internet-Community geht mir echt auf den Keks. Manche sollten vielleicht mal ein Anti-Paranoia Training machen oder alternativ dahin auswandern, wo kein böser Staat ihre Daten sammeln kann.
 
@lennartb: Ist schon lustig, wenn man sich nicht mehr sachlich mit dem inhaltlichen Gegner auseinandersetzt, sondern stattdessen nur noch versucht diesen durch Diffamierung zu diskreditieren, nicht wahr? Achso, du wolltest ohne gar keine inhaltliche Diskussion. Verzeih.
 
@LostSoul: Die sogenannten Inhalte der selbsternannten "Datenschützer" basieren ja auch auf nichts anderem als der Beleidigung diverser Politiker und der ständigen Heraufbeschwörung eines Überwachungsstaates. Da wird nur nachgeschrien was bestimmte Webseiten oder Blogs schreiben ohne auch nur einmal darüber nachzudenken. Reine Angstschürerei.
 
@lennartb: Beim besten Willen, aber die Anzahl der beleidigenden Personen - egal von welcher Seite - machen den geringsten Anteil der jeweiligen Lager aus. Es sind nur die, die am lautesten schreien. Wenn du denen natürlich dennoch am meisten Aufmerksamkeit widmest, ist das eher deine Schuld. Nur tust du schon wieder das gleiche, was ich dir schon in re1 vorgehalten habe: Du äußerst dich nicht sachlich zur Thematik, sondern tust das, was du an anderen vermeintlich kritisierst: Du wirst ihnen etwas vor, nämlich dass sie sich "auf nichts anderem als der Beleidigung [...]" stützen. So hat man sich auch schon in der Vergangenheit mit "Gegnern" auseinander gesetzt. Ob man sich an solchen Maßstäben jedoch messen lassen will...
 
@LostSoul: Mit der Verbreitung von Angst haben sich aber auch in der Vergangenheit schon andere "Gruppen" politische Aufmerksamkeit erkämpft. Ob man sich an solchen Maßstäben jedoch messen lassen will...
Selbst die PP, die eigentlich am ehesten etwas verändern könnte (in dem sie sich in Parlamente wählen lassen würde und sie ggf. auch am meisten Aufmerksamkeit in den Medien bekommen), gehört zu denen, die am lautesten schreien. Von sachlichen Diskussionen oder Aufklärung habe ich jedenfalls noch nichts mitbekommen. Stattdessen werden nicht Internet-affine Menschen als "Behinderte" bezeichnet (http://bit.ly/cubx7g).
Und wenn nicht die, wer sind die "vernünftigen" Personen/Gruppen, die nicht am lautesten schreien?
 
@lennartb: Ich kann in den Aussagen von Schaar, Netzpolitik u.v.w.m. weder Polemik, noch Beleidigungen entdecken. Ähnlich sieht es bei Äußerungen von Leuten wie AK Vorrat etc. aus. Verwechsle nur nicht Mitglieder oder Unterstützer mit "der Organisation an sich". Dass bei größeren Menschenvereinigungen, egal ob nun den Piraten, der CDU, dem CCC oder dem Forum hier immer auch Idioten dabei sind, die mit Aussagen wie den von dir angesprochenen kommen, ist klar - betrifft aber alle Seiten.
 
@lennartb: "in dem sie sich in Parlamente wählen lassen würde" Zu dumm, dass es dazu Wählerstimmen braucht...
 
Die haben eh alle einen an der Waffel XD
 
Was ich lustig finde ist folgendes: In Streetview werden Gesichter und Kennzeichen unkenntlich gemacht. Bei Google Maps gibt es aber die sehr häufig genutzte Möglichkeit, eigene Bilder hoch zu laden. Hier kann man teilweise sogar schauen, wann das Auto zur nächsten HU muss...Da regt sich keiner drüber auf. Ich find Street View nach wie vor eine Klasse Anwendung, mit der man durch Städte "gehen" kann, die man evtl nie besuchen wird bzw mal dort war oder seinen nächsten Urlaub planen will.
 
Das ist typisch Deutschland. Diese scheiße Bürokratie kotzt einen an. Warum nicht Nägel mit Köpfen machen? Wenn Schaar etwas auszusetzen hat, soll er doch Google klar machen was ERLAUBT und was VERBOTEN ist. Anstatt jetzt auf Google zu warten, dann passt dennen das nicht, dann wird es geändert, dann stimmt es so, dann wird wieder Kritik von einer anderen Seite laut, dann muss da nochmal drüber geschaut werden und und und. Der Dienst hätte gestern schon fertiggestellt werden.
 
@Blubb-blubb: Du verwechselst da die Gewalten miteinander.
 
Wie ich wieder mal festststellen muss, haben die meisten hier absolut keine Ahnung; natürlich ist die Street V. ungefährlich, aber DAS ist nur der Anfang. Hat man die Hürde genommen, geht es später wieder etwas weiter ins persönliche; usw.usw. Und das ist das gefährliche, welches den etwas intelligenteren Angst macht. (mal Nachdenken Leute) Ihr jammert doch immer rum, von wegen Big Brother u. &, hier kommt es über kurz oder lang.
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