HP-Chef Mark Hurd tritt nach Affäre zurück

Personen aus der Wirtschaft Mark Hurd, der Chef des Computerherstellers Hewlett-Packard, tritt nach fünf Jahren im Unternehmen zurück. Er wollte eine Affäre mit einer Subunternehmerin vertuschen, indem er Geschenke für die Frau als Spesen abgerechnet hatte. mehr...

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Wenn er die Affäre beendet hat dürfte wieder der Satz "nichts gleicht dem Zorn einer verschmähten Frau" greifen.
 
[dummschwätz on] "Sie ist bereits seit 24 Jahren bei HP angestellt. " dann wird den neuen HP-PADs wohl bald ne lesebrille beiliegen [/dummschwätz off]
 
Herrje ist der ehrlich! Das macht doch heute jeder Politiker. Nicht das ich das Verhalten gutheiße aber im Negativ-Benimm von Managern, Politikern und Personen die mit öffentlichen Geldern zu tun haben ist das doch Standard. Da geht man nicht, man muß gegangen werden und steckt dabei noch mächtig ein. Sicher das der Mann Hurd und nicht Hurt heißt?
 
@Hellbend: Naja mit ner 35Millionnabfindung wuerd ich auch gehen :)
 
Uh, er macht was, tritt zurück und kassiert n Haufen Kohle ... -.-
 
Hurd ist NICHT wegen der Affäre zurückgetreten und eine sexuelle Belästigung durch ihm hat es nie gegeben. ___ Er hat die Geschenke für die Frau als Spesen eingereicht und das ist handfester Betrug. Deshalb ist er zurückgetreten! ___ Das Tollste ist allerdings, dass er dafür auch noch eine Abfindung von 12,2 Mio kassiert!
 
ich trete auch immer zurück
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