NRW: Schüler sollen Umgang mit Facebook lernen

Internet & Webdienste Den Schülern aus Nordrhein-Westfalen soll ein verantwortungsvoller Umgang mit Sozialen Netzwerken wie Facebook beigebracht werden. Aus diesem Grund wird über die Einführung eines Medienkompetenzführerscheins nachgedacht. mehr...

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"Beispielsweise könnten unvorsichtig veröffentlichte Informationen auf Facebook oder vergleichbaren Plattformen später bei der beruflichen Laufbahn zu einem Hindernis werden." __________ Personalchefs, die meinen, jemanden sein Leben im Internet durchleuchten zu müssen, sind für mich schlimmer als die Stasi. Was würde der Personalchef sagen, wenn ich sein Leben per Privatdetektiv durchleuchten lasse, bevor ich zum Vorstellungsgespräch gehe, was finde und dann beim Vorstellungsgespräch sage, dass ein anderer dieses führen soll, da ich mit ihm nicht einverstanden bin?
 
@klein-m: Vermutlich würde er sagen: tschüss^^ Nee, aber im grunde haste recht, sowas ist eigentlich schon dämlich. Da ist einfach nirgends mehr Vertrauen da. Und wenn ich mal Party mache und saufe heißt das ja nicht automatisch dass ich ein schlechter Mitarbeiter bin, sondern nur ein ganz normaler Mensch ... Aber sowas kann mir nicht passieren, da ich nicht bei Facebook bin und es auch nie sein werde.
 
@cronoxiii: Falsch! Jederman kann Fotos von dir hochladen und taggen. Zudem kann auch jeder gefälsche Fotos etc von dir hochladen, wenn er denn wollte. Sprich: Nichtmal wenn du dich nirgendwo blicken ließest, wäre sichergestellt, dass niemand dir heimlich die Chancen z.B. auf dem Arbeitsmarkt vermießt. Zum Glück gibts heutzutage noch nicht allzu viele solcher hasserfüllten Menschen, die die technischen Grundlagen dazu besitzen, aber das kann sich mit der Zeit ändern. Sicher fühlen sollte man sich jedenfalls nicht - zumal ja auch schon eine einzelne Person reicht um dir persönlich in die Suppe zu spucken.
 
@cronoxiii: Das Problem an solchen Partyfotos ist, im Zeitalter der billigen Digicams, sind meist mehrere Kameras anwesend ... du kannst also verhindern, dass die Fotos die du geschossen hast nicht in Facebook und Co landen, aber das kannst du nicht für die Fotos garantieren die andere gemacht haben und Dank Verlinkung (weiß nicht obs auch bei Facebook geht wie bei StudiVZ) findet man dich auf den Fotos der anderen dann trotzdem. Ich bin der Meinung es ist nicht schlimm wenn man auf einer Party auch mal einen zu viel Trinkt und dann entsprechend auf einem Foto ausschaut. Das ist normal und das ist fast jedem schon passiert, ABER wenn man das Foto dann noch in einem SN hochlädt damit es jeder sehen kann ... das ist das wo ich mir sagen würde, ne der ist nicht der Richtige für den Job. Wer seine Entgleisungen zur Schau stellt hat da was nicht verstanden. ___ Ich bin trotz des sorglosen Umgangs mit privaten Informationen und Fotos dennoch der Meinung unser Bildungssystem hat ernstere Sorgen, als den Schülern den Umgang mit SNs beizubringen ... sehr viel ernstere!
 
@fieserfisch: Naja, mit der Verlinkung dürfte es schon mal schwer werden. a) bin ich ich keinen SN und b) auf FB gibt es schon jemand anderen mit meinem Namen :) Bisher konnte ich es gut vermeiden, dass ungewollte Infos über mich im Netz landen und ich denke dass ich es auch weiterhin schaffen werde. Aber stimmt schon, in dem Bildungssystem gibt es noch ganz andere Sorgen, sollte aber andererseits auch nicht bedeuten dass es keine Zusatzangebote gibt :) Und so viel sollte das nicht kosten.
 
@klein-m: Öhm, eigentlich ist es selbstverständlich sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten, was auch bedeutet daß man sich über sein Gegenüber informiert. Was man mit den gewonnenen Informationen dann in dem Gespräch anfangen kann ist eine andere Frage, so habe ich mir bei der letzten Personalerin z.B. verkniffen daß sie ein süßes Tattoo auf dem Hintern hat, aber man kann eigentlich nie zu viel wissen... es sei denn man spielt in einem Krimi mit. ;)
 
@klein-m: Ich bin "Chef" und ich habe auch schon nach Praktikanten, Schülern und Azubis gegoogelt. Dazu braucht man keinen Privatdetektiv! Und mir geht es auch nicht darum, was jemand in seiner Freizeit macht, sondern welches Image er mit seiner Internetpräsenz vermittelt. Schließlich hat auch die Firma, bei der er sich bewirbt, ein Image zu verlieren...
 
@GunZen: Sorry aber ich halte das für Blödsinn... Privat und Beruf sollte man trennen. Wenn ein Mitarbeiter in der Firma gute Dienste leistet aber Privat eben sein Leben nicht auf die Reihe bekommt, leidet sicherlich das Image der Firma nicht darunter. Natürlich gibt es Fälle, die entscheiden könnten, aber das geht dann eher ins kriminelle. Zumal die meisten Leute nicht wissen wo eine Person arbeitet und selbst wenn es so wäre. Erst sollte man bei sich selbst anfangen, bevor man bei anderen schaut.
 
@Slave: Wenns nicht klappt, kann man ihn immer noch vor die Tür setzen, das ist ja u.a. Sinn der Probezeit. (+)
 
@GunZen: Das so zu hören freut mich. Wobei es ja wirklich verständlich ist, dass Personalchefs sowas tun. Daher nutze ich auch nur Pseudonyme. Und wenn ich damit doch mal meinen echten Namen in Verbindung bringe, dann nur dort, wo es entweder nicht für andere Leute als die in meiner Freundesliste ersichtlich ist oder dort, wo ein eher positiver oder zumindest bei weitem kein negativer Eindruck entsteht. Es hat schon seinen Grund, warum ich weder bei Facebook, noch bei Twitter o.ä. angemeldet bin. Obwohl der ausschlaggebendste wohl ist, dass ich in diesen Diensten einfach keinen Nutzen sehe. Twitter scheint ab und an vllt. nützlich, aber im Endeffekt doch nur, weil man News sehr schnell und übersichtlich bekommt. Aber deshalb schaue ich ja auf Seiten wie WinFuture oder sonstwo nach - da steht doch auch, wenn auch etwas später, was ich lesen will.
 
@klein-m: Wenn dann gleiches Recht für alle. Wie würden sich Arbeitgeber fühlen, wenn man zb. schlechte Zahlungsmoral usw. im Netz veröffentlichen würde und daraufhin keiner mehr dort arbeiten will bzw. keiner mehr mit denen Geschäfte machen will? da wär die Hölle los, aber andersrum soll es gerechtfertigt sein, damit sich die Firma einen Einblick verschaffen kann? Das ist doch irre krank... Gut, über mich findet man bei gesichtsfehler (facebug) nix... Es werden einfach Pauschalisierungs-Vorurteile gefördert anstatt jeden Menschen individuell zu betrachten. Schließlich könnte man aus einer Facebook Abstinenz ableiten, dass derjenige fortschritts-verneinend ist, weil er sich nicht bespitzeln lässt... ist zwar dilletantisch, aber genauso ist es doch, Leute auf Grund privater Fotos im Netz pauschal abzuurteilen. Und Chefs schlagen ja auch gerne mal über die Stränge... aber das ist natürlich was ganz anderes, denn Chef = Gott... das ich nich lache.
 
@Rikibu: Naja, du musst dein Vergleich aber auch so halten, dass er zu der momentanen Lage passt. Der wäre: Wie würden es Firmen finden, wenn sie freiwillig (!) ihre schlechte Zahlungsmoral zentral veröffentlichen würden, mit der Absicht (!), dass jeder Arbeitsnehmer diese Zahlen einsehen kann und wird - und sich dann wundern, dass sich keiner mehr bei ihnen bewirbt?
Jetzt mal ernsthaft: Ihr tut ja so, als ob sich die Firmen die Daten ergaunern würden. Aber der Arbeitsnehmer stellt sie doch freiwillig, mit der Abischt rein, dass sie jeder sehen kann. Deshalb ist der vergleich mit einer Detektei doch völliger unfug. Ich glaube ein Personalchef hätte keine Einwände, wenn ich mich auf seiner (!) Homepage nach seinen Qualifikationen erkunden würde. Vielmehr weiß ich, dass die Meisten es sogar positiv werten würden...
 
@klein-m: selber schuld wenn man private daten die somit nichtmehr privat sind in das öffentliche netz stellt
 
@kwisi: Was hat das damit zu tun, was ich geschrieben habe?
 
ich finde es gut das sie dann lernen was facebook an seinen usern ausnutzt!!
 
Man sollte die Kinder allgemein darauf aufmerksam machen nicht überall ihre Daten anzugeben.
 
@ProSieben: öhm dann muss das erstmal den Eltern klaar werden ;-) ich sach nur PayBack.
 
"Beispielsweise könnten unvorsichtig veröffentlichte Informationen auf Facebook oder vergleichbaren Plattformen später bei der beruflichen Laufbahn zu einem Hindernis werden."
ich finde sowas echt zum kotzen was ich in meiner freizeit anstelle geht meine vorgesetzte bzw. zukünftigen vorgesetzen einen fetten schei....dreck an solange ich montag morgen an meinem schreibtisch sitze und meine arbeit mache
 
@naund: die menschliche Neugierde ist unermesslich - in manchen Fällen leider... Und deswegen ist es gut, wenn die Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden.
 
@naund: du hast schon Recht, aber es gibt halt Leute, vor allem auch Arbeitgeber, die sich mal gerne über die Leute im Internet informieren, bevor sie jemanden einstellen oder der gleichen.
 
@naund: Wenn man in der Freizeit über die eigene Firma herzieht, oder vor einem Bewerbungsgespräch Sätze wie "kein Bock zu arbeiten" raushaut, geht es der betroffenen Firma sehr wohl was an. Auch ist es keine gute Idee, bei facebook seinen Arbeitgeber anzugeben und zeitgleich Bilder von sich als Teilnehmer von rechten Demonstrationen o.ä.
 
@twinky: nein. Wenn ich Facebook hätte und mein Arbeitgeber würde sehen, dass ich dort "kein Bock auf Arbeit" stehen hab, dann geht ihm das eigentlich nichts an. Er kann nicht aufgrund meiner Einstellung sagen du wirst gekündigt, dies das. Selbst wenn man dem rechten Parteien zugeordnet ist, hat der Arbeitgeber nicht das Recht eine Konsequenz zu ziehen, wenn der Arbeitnehmer fleißig arbeitet. Daher, wenn man bei einer solchen Plattform angemeldet ist (Facebook, StudiVZ usw...), immer darauf achten was man freigibt und vor allem für wen. Besser wäre es aber keine solche Dienste überhaupt in Anspruch zu nehmen. Ich finde solche Netzwerke eigentlich als gute Idee ganz Sinnvoll, aber so wie damit umgegangen wird und so wie den Betreibern ihre Mitglieder ihrer Daten egal sind und einfach verkaufen, halte ich alle Social Networks für Dreck!
 
@naund: ~unterschreib~ Freizeit und Beruf sind zwei völlig unterschiedliche Bereiche und sollten nicht übereinander schwappen. Hauptsache es steht nicht im Konflikt mit störungsfreien Arbeitstagen.
 
@naund: Wenn gewisse Informationen, gewisse Personen nichts angehen, warum veröffentlicht man diese dann? Ich denke das ist der springende Punkt, über den sich viele nicht klar sind. Damals gab es auch schon Saufbilder, Nacktbilde rund Co...
 
Falsch: nicht soziale Netzwerke müssten beigebracht werden, sondern allgemein Sicherheit im Internet, wo Sozialen Netzwerke nur ein Teil davon sind.
 
Und wie stellen sich die Pappnasen das vor? Es gibt weder ein Zeitkontingent dafür an Schule geschweige denn auch nur ansatzweise ausreichendes Personal. Deutschland ist da leider nicht mal Ansatzweise soweit wie einige unserer Nachbarländer. Guten Morgen liebe Politik!
 
@LoD14: jopp die haben gut geschlafen - oder die Drogen vom Vortag wirken noch immer...
 
Für sowaas wird Geld ausgegeben aber für das wichtige an Schulen nicht, tut mir leid, aber wenn man in der Schule zeigt wie man mit den Networks vertrauensvoll umgeht, dann stimmt in diesem system etwas nicht.
 
@urbanskater: Naja, es gibt natürlich auch viel anderes was wichtig(er) währe, aber unwichtig ist Medienkompetenz definitiv nicht. Und anscheinend besteht Bedarf. Und den sollte man denke ich noch in jungen Jahren decken, danach ist es wie im Beispiel Facebook zu spät. Wenn die Datein einmal im Netz sind bleiben sie es auch. Besser die lernen es jetzt als später beim Bewerbungsgespräch ... Und wenn das nur 2% den Arbeitsplatz rettet ist es doch ne gute Sache.
 
@cronoxiii: klar das schon, aber wird dann nicht erst recht schindluder getrieben wenn sie im unterricht in facebook etc reindürfen und die lehrer sagen nichts, dann können sie da ja spammen etc. oder ist die sorge von mir unbegründet?
 
Sind das die gleichen Lehrer die Windows und Word von ihren Schülern erklärt bekommen? Sind das die gleichen Schulen die noch mit Windows XP und IE 6 rumgurken? (ist bei meiner alten Schule alles der Fall, deshalb frag ich vorher lieber mal :D)
 
@Picard.: IE6 soll doch sicher genug sein ;)
http://heise.de/-1051804.html
 
@Picard.: Irgendwoher kenne ich das :D
 
@Picard.: In meiner Berufsschule wurde Win95 und IE4 (oder 5? weiss grad nicht) verwendet... In einer Berufsschule für IT-Berufe... lustig :D Vielleicht sind sie ja schon umgestiegen, keine Ahnung war vor 2 Jahren fertig.
 
jahaha ich lasse mir die korrekte Handhabung von jemand beibringen der es noch weniger kann... Ganz nach dem alten Motto - sollte zu meiner Schulzeit wie auch heute gelten: Wir sind Schüler von heute, gehen in die Schule von gestern, werden von Lehrern des letzten Jahrzehnts und Mitteln aus dem Mittelalter auf die Probleme von Übermorgen vorbereitet.
 
Ich bin dafür das erst ab 18 Jahren das Internet erlaubt sein darf .
 
@Menschenhasser: dann lernen es die Kiddys aber nie... Der wiirklich lernfähige Altersbereich ist da schon fast zuende.
 
@Stefan_der_held: mit 18 ist man ja kein Kiddy mehr
 
@zivilist: Das Alter sagt nichts über die geistige Reife aus ;)
 
@Menschenhasser: wir werden dich vermissen.
 
@Sm00chY: Warum? Gehst du jetzt weg ?
 
Der beste Umgang mit Sozialen Netzwerken ist GAR KEIN Umgang!
 
@Slizur: Dann überlege mal was Soziale Netzwerke sind.... Das hat nicht ZWINGEND was mit Internet und Co. zu tuen. Von daher ist deine Aussage doch ein wenig 2Deutig.
 
Nett aber auch Traurig das man so etwas extra "Schulen" muss.
 
Finde ich super, weil viele Eltern, die nichts mit Informatik am Hut haben hier überfordert mit der Erziehung sind. Früher war ich selber einer der Facebook & Co. regelmässig nutzte, seit ca. 1 1/2 Jahren meide ich erfolgreich solche Dienste. Bisher hat es weder mir noch meinen bisherigen Freundinnen geschadet ;-)... gehe auch lieber ausserhalb meines Informatik Alltags in die Natur hinaus. War bis vor 2 Tagen in der Slowakei wandern :-)
 
@AlexKeller: "Finde ich super, weil viele Eltern, die nichts mit Informatik am Hut haben hier überfordert mit der Erziehung sind" dann sollten es vorher lieber mal die Eltern lernen..... Keine Erziehung greift besser als die welche man "vorlebt". Der Mensch ahmt alles nach.
 
@Stefan_der_held: Ist deine Sichtweise... Ich habe, wie schon oben beschrieben eine andere :-)
 
ich hab die schnauze so voll, von den kontrollfreaks der regierung, die uns jeden piss vorschreiben wollen. fahrt zur hölle!
 
Und wie wäre es damit, den Schülern richtig Deutsch sprechen, lesen und schreiben beizubringen? Also, was heutzutage alles in der Schule beigebracht wird?! *einfach nur kopfschüttelnvordiewandrennt
 
Für was hier alles Führerscheine her sollen, unglaublich.
 
Liebe Politik, bringt den Kindern erstmal bei, was "GEMEINSAM" heißt... alles in Netz abzuschieben verursacht eine zwischenmenschliche Distanz und fördert nicht die soziale und fachliche Kompetenz. Natürlich ist Umgang mit den neuen Medien wichtig, aber ob das an erster Stelle stehen muss? Ohne Handwerkszeug, sprich Muttersprache in Wort und Schrift, Respekt, Toleranz, Moralvorstellungen, Bewusstsein Recht und Unrecht, für gut und schlecht und und und. Erst wenn das in den Kindern verankert ist, kann man über die Art und Weise wie man mit seinen Informationen gegenüber kommerziellen Unternehmen umgeht, weitermachen. Aber eigentlich wollen die die Kinder doch dumm halten - oder erkennt ihr im Kinderkanal den öffentlich rechtlichen Bildungsauftrag? Führt ein FAch Medienkompetenz in den Schulen ein, nehmt die Eltern mit dazu und Fachleute die den Sachverhalt inkl. Computerspiele, digitale Gewalt in Spielen usw. gleich mit thematisieren, aber eben objektiv und nicht parteigesteuert. Was bei ner CDU Bonze dabei rauskommen würde, könnt ihr euch da sicher denken. Weg mit dem Gebetsbuch und den kranken Dogmen
 
Hm ich vermute mal stark vielen Jugendlichen sind sogar die Gefahren bewusst. Sie werden einfach in Kauf genommen. Darf ich immer wieder in Gesprächen erleben dass die noch nicht mal wissen was sie so beruflich vorhaben. Und ja der normale IT Unterricht in der Schule ist unnötig. Die Kinder & Jugendlichen wissen meistens schon im Grundschulalter was Windows und Word sind und können beides auch bedienen. Mit diesem Führerschein (Ja nen geileren Begriff für son wertloses Stück Dokument fällt denen auch nicht ein) wird das sowieso nichts. 50 jährige Lehrer sollen Schülern erklären wie sie sich im Internet verhalten sollen, bekommen aber selbst grade mal den PC eingeschaltet und Windows gebootet? Das wird dann so laufen: "Lass die Alte mal labern. Wenns ne gute Note gibt kreuzen wir das Richtige an und danach gehts mir eh am Arsch vorbei".

Ich glaube einfach sobald jemand "Jugendlich" ist, hat das keinen Sinn mehr ihm da in der Hinsicht was beizubringen. Das müsste schon im Kindesalter beginnen und da vielleicht wirklich allgemein auf Datenschutz. Datenschutz-Unterricht wär doch mal was anstatt "Informatik".
 
Einfach Gehrin einschalten!
 
@Taggad: Was hält dich denn davon ab? ;-)
 
Oh mein Gott wieviele Führerscheine soll es denn noch geben?? *G*

Führerschein fürs Auto ok, ( Computerführerschein, Elternführerschein und jetzt noch einen für Facebook.

Also bei den Letzteren wird es einfach kindisch. So lange ich zu meinen Kind gut bin

aber es ebend auch ordentlich erziehe brauche ich sowas nicht. ( Meine mit

Erziehung jetzt nicht hauen, aber ebend mal sagen dementsprechend was es

falsch gemacht hat usw. Aber der Facebook Führerschein ist wirklich der letzte

Witz. Jeder Mensch weiß doch wenn ich Daten preisgebe kann gerade im

Internet kann dies gefährlich werden. Frage mich nur angenommen jemand

bekommt diesen Führerschein nicht, was dann?? Sperren sie dem jenigen zu

Hause seinen Facebook Account, mit den Worten ohne Führerschein kein Zugang??

Also unglaublich was sich da ausgedacht wird. Bin ja mal auf eines gespannt ob es

einen Politik Führerschein geben wird. Damit einmal wenigstens mal was richtig

läuft. *GGG*
 
Und so blöde wie die Lehrer sind sagen die dann.
So Kinder ich will Euch Facebook erklären,
schreibt mal in der Adressleiste WWW.facebook.de und meldet euch an.
UND SCHON IST ES PASSIERT was nicht sein sollte.
denn die nächste Aktion ist das die Schüler im slben Moment sich was schreiben.
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