EA: Onlinepass gegen Gebrauchtspiele erfolgreich

PC-Spiele Gebrauchtspiele sind dem Publisher Electronic Arts ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund hat man vor geraumer Zeit den so genannten Onlinepass eingeführt. Er soll auch bei gebraucht weiterverkauften Spielen für Umsätze sorgen. mehr...

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Mich wundert das noch niemand gegen EA geklagt hat. Ich kann nur Froh sein das ich nahezu keine Spiele von EA besitze, da mich kaum ein Spiel von denen Anspricht. Das einzige ist C&C, was ursprünglich nicht EA war.
 
@Spürnase: es haben schon mehrere leute gegen EA geklagt!
 
@Spürnase: Leider kommen die einzigen Spiele die ich Spiele von EA. FIFA, NFL, NHL, NBA und PGA. Diese zu boykottieren fällt mir zu schwer...
 
@John Dorian: Na mit FIFA, NFL, NHL, NBA und PGA kommste ja bei EA billig weg, einmal kaufen - der rest sind nur das jährlichen Aufkochen;-)
 
@mcbit: Ne, da sind schon einige Verbesserungen drin, Vergleich mal Fifa 08 mit Fifa 10. Ganz andere Ballphysik und bessere KI. Außerdem werden die Ligen und Spieler ja auch aktualisiert. Das sind mir die 30 Euro im Jahr wert.
 
@John Dorian: Kauf sie doch einfach gebraucht. So sieht EA keinen Cent von dir. Ist genau wie Raubmordkopieren.
 
@John Dorian: Sport Spiele interessieren mich (ein glück) überhaupt nicht.
 
Super. Dann benötigt man wieder eine Kreditkarte, welche Kinder unter 18 nicht erwerben können und dann heulen sie die Eltern voll... Super Strategie ihr herzlosen Kommerzschweine. ^^
 
@MrBonsai: naja mitdenken fällt ja auch nicht allen leicht ;)
 
@MrBonsai: Es gibt Prepaidkreditkarten. Ab 12 Jahren…
 
@NikiLaus2005: klar, gebt jedem teenie ne kreditkarte!! egal ob prepaid oder nicht.... ich sag nur: 80er und kreditkarten :-(
 
Da hilft nur eines, konsequent boykottieren. denn das ist eine Frechheit. Man stelle sich vor, Autohersteller würden das vom Käufer des gebrauchten verlangen.
 
@mcbit: das wird die nicht stören weil es leider nie passieren wird...
 
@macboy: Nicht? Oder gehen die ganzen Sachen die sie nicht verkaufen gar nicht auf das Konto vom Mordkopierterroristen sondern Leuten die einfach nicht mehr deren Dreck mitmachen?
 
Hat man überhaupt noch rechte?
 
@lordfritte: Du hast das Recht dich nicht zu äussern ^^
 
@lordfritte: soll ich mir jetzt eine Glatze schneiden oder wie meinst du das ? ;-)
 
@lordfritte: Wenn bestimmte Rechte noch nie in der Gesetzgebung existiert haben, dann hat man diese auch nie besessen und demnach werden auch nicht die Rechte des Konsumenten beschnitten! Und das ist nun mal eine Tatsache, über die man sich klar werden muss. Obs einem nun gefällt oder nicht, aber wären solche Restriktionen illegal, hätte EA schon längst ne Klage am Hals und es wäre schon längst unterbunden worden.
 
@lordfritte: Hab gehört die NPD-Group macht Studien über rechte.
 
@lordfritte: Klar. Du hast das Recht die Spiele nicht zu kaufen. Wenn du es trotzdem machst, hast du nur noch das Recht die Klappe zu halten und gefälligst zu zahlen und zu akzeptieren. Ich beneide die heutige Jugend echt nicht. Früher wars erheblich leichter und bequemer zu spielen.
 
@lordfritte: Was ist denn ein rechtes Fragezeichen?
 
Also den "Multiplayer-Modus" (!!!) kann man auch ohne Onlinepass benutzen. Nur Online spielen wird man nicht können.
 
@Fil26: sofern es überhaupt einen lan-modus gibt eventuell....
 
@elektrosmoker: Lan auf Konsole? Sowas gibts auch?
 
@DennisMoore: klar schon seit dreamcast oder noch früher. auf xbox nennt sich das system link.
 
@Erazor84: Dreamcast ^^. Ich meinte eigentlich aktuelle, richtige Konsolen. Dass SystemLink der Lanmodus der Xbox ist wußte ich allerdings nicht. Mag so sein, weil ich keine habe und auch keine haben will.
 
Sauerei ist das!
 
Ahh das gejammer wieder..
würde niemand den Pass kaufen, würden auch nicht solche Aktionen
sich nicht etablieren können. Ist aber wie mit allen, rumheulen aber kaum
was dagegen tun.. Für mich nur ein weiterer Grund keine EA Spiele mehr zu kaufen !!
 
@Dawn of Nightmare: Wenn niemand den Sprit für 1,45 kaufen würde, könnten sie die Preise auch nicht ins unermeßliche steigen lassen. Is halt immer so ne Sache mit der Nachfrage ..
 
@WeeZer: Dummerweise hängt am Sprit aber mehr als an einem Spiel. Ein Job z.B.
 
Wenn ich innerhalb der 2 Jahre geltenden Grantie das Spiel erwerbe und der beworbene Online-Modus funktioniert nicht, dann ist das doch ein Mangel des Produktes und ich kann mir den Kaufpreis erstatten lassen, oder?
 
@Timurlenk: Das wird wohl kaum möglich sein. Außerdem kenne ich nur ein 14-tägiges Rückgaberecht auf Spiele und Filme. Von einer 2-jährigen Garantie hab ich noch nie was gehört...bei Computerspielen kriegst du auch in der Regel nur vom Geschäft, in dem du das Game neu gekauft hast, den Kaufpreis bei Rückgabe erstattet. Von wem also möchtest du das Geld erstattet bekommen, wenn du es gebraucht kaufst?
 
manche dinge kann ich einfach nicht verstehen. raubkopien werden fast nur bei reiner offline nutzung eingesetzt. online geht nie oder nur kurz. wenn ich mir jetzt ein gebrauchtes spiel kaufe und das dann eh nicht online spielen kann, werde ich dann nicht fast dazu gedrängt rapidshare um hilfe zu bitten? warum sollte ich etwas gebraucht KAUFEN also für geld wenn es ohne weitere kosten eh nicht mehr richtig funktioniert? wie oben schon gesagt, mir fehlt hier jedes verständnis.
 
@Matico: gebrauchte Spiele steht bei Publishern auf der selben Stufe einer Beliebtsheitsskala wie "raubmordkopierte".
 
@Matico: man verdient einfach noch zu viel mit dem Zeug, sodass man natürlich die letzten ehrlichen Kunden so angehen kann und ja, auch Gebrauchtkäufer sind ehrliche Käufer. Damit hat man aber ein Problem, denn viele warten bis Spiele billiger werden - und refinanzieren somit die hohen Entwicklungskosten nicht... und wieder hat die Industrie was zum jammern. Erkennst du den Kreislauf?
 
Dann können die Autobauer ja endlich den Motorpass einführen, um Gebrauchtwagenkäufe zu minimieren. Der Autokäufer muss sich mit dem Führerschein registrieren, damit der Chip im Motor die Verwendung zulässt. Bei Verkauf bzw. Ummelung kann der neue Besitzer das Auto zwar haben, der Motor wird jedoch gesperrt.
Ich freu mich drauf!
 
... abgesehen davon, dass mir Sportspiele am Allerwertesten vorbei gehen, würde ich solche Anmaßungen von EA grundsätzlich niemals unterstützen! Doch da die breite Masse meistens eh alles schluckt, was man ihr vorsetzt, werden die Konzerne sehr wahrscheinlich auch hiermit wieder durchkommen. Wie die Lemminge sage ich nur - und wenn es nicht zu traurig wäre, würde ich über diese Dummheit am liebsten lachen ...
 
Wie sieht es eigentlich aus wenn die Konsole das Zeitliche segnet? Oder woran wird der Code gebunden? Ansonsten für jedes Online-Game eine kostenlose Mailadresse anlegen, neuen Account bei EA beschaffen, Account beim Verkauf des Spieles mitliefern...
 
@satyris: Würde behaupten das das ganze zB im Falle des Playstation Netzwerkes an die persönliche PSN ID gebunden wird, welche von der Hardware unabhängig ist.
 
Tja wer jedes Jahr die selben Spiele aufgewärmt rausbringt (zumindest die Sportspiele) brauch sich nicht wundern das die Leute das irgendwann nicht mehr kaufen und vielleicht lieber eine gebrauchte Version vom Vorjahr, zum Bruchteil des Preises kaufen. Denn seien wir mal ehrlich, es würde mehr als reichen alle 2 oder 3 Jahre ein neues Fifa rauszubringen.
 
@Xiu: Ich denke aber nicht, dass manche Gamer darauf verzichten wollen mit genau den Spielern der aktuellen Saison zu spielen. Man sollte vllt nur über evtl. Updates pro Jahr nachdenken und von Zeit zu Zeit Komplettversionen neu rausschmeißen.
Ansonsten teil ich jedoch die Meinung der Mehrheit. Find es eine Frechheit, dass EA an einem Game 1 1/2 x verdienen will. Denn ohne Medium kann der Verkäufer des Gebrauchtspieles ja theor. (geht man vom Regelfall aus!) nicht mehr spielen und hat somit auch keinen Nutzen mehr vom Spiel. Wer sagt mir denn nicht, dass dann Bald ein Spiel gar nicht mehr weiterverkauft werden darf bzw. die Eingabe des Keys von Anfang an notwendig wird. Stell mir das jetzt nur auch bei anderen Genres vor wie MMOs etc. =D
 
"erfolg" "wir sind auf dem richtigen weg" "feiern" - helft mir, aber ist das nicht grad ein schlag in unser (gamer-) Gesicht? Ich glaub denen gehts zu gut ... Da kann ich nur den Kopf schütteln ... Aber ich seh schon, die führen das bei PC-Spielen bestimmt auch noch ein - was vermutlich wieder zur erhöhung der Zahl der Raubkopien beitragen wird ... Super Erfolg!
 
Damit verhindert man nicht nur Gebrauchtmarkt sondern man verhindert zudem auch, dass sich Leute für Vollpreis die Spiele kaufen, weil sie sie ja nicht mehr loswerden. Ergo, viele steigen auf ausleihen um... und pfeifen auf den möchtegern Zusatzcontent. Ich spiele um mich zu unterhalten, perfektes durchspielen interessiert mich da weniger, wenn ne Story durch is, kommt das Spiel weg... also wieso soll ich kaufen? mich tangieren die mit ihrer Entwertung fast nicht, da ich sowieso nicht bereit bin 60 euro für deren Spiele zu zahlen.
 
Natürlich benutzen die Käufer ihren Code um Online zu spielen, aber was sagt es denn nun darüber aus, ob die "Gebrauchtkäufer" einen NEUEN Onlinepass kaufen werden? Ich denke, dass so ein Erfolg oder MIsserfolg noch nicht beurteilt werden kann.
 
Hoffe es setzt sich durch, zumindest bis GameStop und konsorten wieder vom Markt verschwunden sind.
 
Das gesamte Konzept ist im höchsten Maße abstoßend. Ich für meinen Teil habe schon damals die Konsequenzen gezogen. Viel Spaß noch beim Feiern! Es ist zwar um das eine oder andere Spiel schade - aber wenn Sie ohne mein Geld in Feierlaune sind, dann wünsche ich dem Management viel Spaß dabei. (Man muß nicht jedes Game spielen. Irgendwo hört es dann auch mal auf und man muß sich als Kunde fragen "fühle ich mich damit überhaupt noch wohl?")
 
@Cornelis: man kann es ja ausleihen, spielen und dann wieder weggeben. somit verpflichtet man sich zu nix.
 
@Rikibu: Das mag für viele eine Option sein - aber auch geliehen wirst du es dann nicht online spielen können. Ich bin bei solchen Sachen nur etwas konsequenter. Firmen die nur das Dollarzeichen im Auge haben, sehen von mir kein Geld mehr. Sie SOLLEN ja VIEL Gewinn mit sehr guten Spielen machen. Aber viel Gewinn mit Müll?(weswegen sonst verkauft man seine Spiele - weil sie nicht gut genug waren, um sie ins Regal zu stellen.) Achja - diese Praxis ist übrigens nicht ganz neu. Auch Magix (Music Maker) verlangen 9,90 € , damit ein anderer Nutzer das Programm aktivieren darf.(damit man es halt verkaufen darf) Ich habe diese 9,90 gezahlt und werde auch um diese Gesellschaft zuküftig einen großen Bogen machen.
In dem Sinne .. fröhliches Alternativensuchen!
 
Sollen sie ihren Ramsch vermieten! Aber bei Kauf will ich mit machen was ich will, auch den Wiederverkauf. Wie mit Autos, Büchern, Software.
Wo bleibt da der Verbraucherschutz?
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