Google: Menschheit produziert extrem viele Daten

Internet & Webdienste Der Google-Chef Eric Schmidt hat auf der Techonomy-Konferenz in Kalifornien einen interessanten Vergleich angestellt, der verdeutlichen soll, wie stark sich die Gesellschaft im Informationszeitalter verändert hat. mehr...

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Schön das sich wenigstens Google um die Daten kümmert ;)
 
@ShootingStar: Ja, Danke Google - Allerdings sind es nur die wenigsten Daten wert, ausgewertet oder gar gespeichert zu werden.
 
@ShootingStar: "Kümmern" in Form von "Abspeichern"?
 
@ShootingStar: warum hat die Natur im menschlichen Gehirn wohl die Vergeßlichkeit für unwichtige Daten eingerichtet?
 
@ShootingStar: Google ist aber auch nicht das beste vorbild. sie fahren durch die ganze welt und fotografieren jede straße und jeden baum
 
@henne_boy: Aber du bist unser "F"orbild wa?
 
@henne_boy: "Foreskin" ist mir ja noch ein Begriff, aber "Forbild"? Bitte erläutern.
 
Was für ein blöder Vergleich, da haben die Urmenschen also weniger Daten produziert ?
 
@linux_1: Ja oder hast du mal einen Urmenschen im Netz surfen sehen? Google bezieht sich auf Daten, welche für Google relevant sind. Somit rein digitale Daten im Netz,
 
@linux_1: ich versteh vielleicht nicht ganz den sinn hinter deinem post, aber die antwort ist wahrscheinlich: ja.
 
@linux_1: Er hat schon recht. Die Urmenschen haben genauso viel Blödsinn verzapft, nur wurde es halt nicht automatisch irgendwo gespeichert bzw als Datenmenge gezählt. Früher hat ein Urmensch ugga-agga-blabla gemacht und sonst nix, heutzutage wird sowas sofort auf Facebook, Twitter und Co gesammelt und gespeichert und von Google dokumentiert.
 
@wimfutureleser01: Survival of the fittest - die die nur Blödsinn verzapft haben sind ausgestorben, nur die, die die entscheidenden Daseinsprobleme gemeistert haben, haben überlebt und sich fortgepflanzt. So wie heute eben auch, ;-)
 
@rallef: Du weisst schon das der grossteil der Menschheit verblödet ?
 
@linux_1: Stelle Dir mal vor, vor 20.000 Jahren rennt "Grumpf" der Neandertaler, alle 3 Minuten in seine Höhle und kritzelt mit Kohle an die Twitter-Wand: "Habe Feuer gemacht" - "Das Höhlenbärsteak ist bald gar" - "Gnarf vom Nachbarclan hat ein Rad erfunden" - "Gnarf muss einen Strafzettel über 4 Flussmuscheln wegen der ersten Geschwindigkeitsübertretung der Geschichte zahlen"... Nee, ich glaube, die hatten wichtigeres zu tun.
 
@Kobold-HH: Nur blöd das der Neandertaler nicht mit uns Verwandt war und nicht zur Menschheit gezählt werden kann ;)
 
@John Dorian: Darüber streiten sich derzeit die Anthropologen, ob es nicht doch zu einer Vermischung der DNA beider gekommen ist. Und wenn ich mir meinen Chef so ansehe... Naja. Lassen wir das. ;-)
 
@linux_1: Da die Pest namens "Bürokratie" noch nicht erfunden war, waren das mit Sicherheit VIEL weniger Daten...
 
Jaja, früher hatte ich auch noch ne 10 GB HDD in meinem Rechner und hab sie nicht voll bekommen :)
 
@Turk_Turkleton: du bist in den 90ern geboren?
 
@ouzo: nein, wieso?
 
@Turk_Turkleton: Ganz einfach aus diesem Grund, dass es mir bereits mit ca. 50MB vor etwa 18 Jahren so ging. Damals (1992) hatten wir zu Hause unseren ersten Computer, damals sogar noch mit Schwarz-Weiß-Röhre! Ein oder 2 Jahre später (weiß nicht mehr) haben wir auf eine Farb-Röhre umgerüstet. 1995 hatten wird dann den ersten Windows95 Rechner, mit einem damals unglaublichen Speicherkapazität von sage und schreibe 2GB! Wir hätten nie gedacht, dass man soviel Daten anhäufen kann, um 2GB voll zu kriegen. Heute habe ich hier etwa 3 volle Festplatten herumzuliegen, mit einer Gesamtkapazität von etwa 1,2TB. ___ Ich sollte diese Festplatten wirklich mal etwas säubern (in Bezug auf die darauf gespeicherten Daten). ;) Aber bisher keine Lust gehabt. Kaufe mir lieber eine neue. ;)
 
@Turk_Turkleton: weil dann die 10gb mehr sinn ergeben würden. computer anno '93 wurden in der regel mit 40-80mb platten verkauft.
 
@|DeathAngel|: Okay, ich bin mir auch nicht mehr hundert pro sicher, dass es 10 GB waren, sollte jetzt nur ne Hausnummer sein... meinen ersten PC hatte ich glaub ich so zwischen 1995 und 1997, sind die 10 GB dann realistisch? War auch ne gebrauchte Kiste mit 166 Mhz :)
 
@Turk_Turkleton: ne haut nicht hin :)) Ich habe 98 den ersten Aldi PC gekauft und hatte ca. 4 GB HDD drinne mit Pentium II 266 Mhz Intel CPU drin. Da war so einer der guten Rechner zu dem Zeitpunkt. Also 10 GB sind für die Zeit schon extrem viel würd ich jetzt sagen.
 
@LastSamuraj: Ich auch! xD Das war damals eine imba Kiste! Habe sogar noch die beiden Voodoo Karten auf meinem Wohnzimmerschrank liegen, die ich damals dafür gekauft habe.
Und @Turk_Turkleton: Davor hatten wir einen Macintosh Perfoma 300 oder 600 oder so.. Der hatte von Haus aus eine 80MB Festplatte, haben dann noch eine 200MB dazugekauft. Kostenpunkt knappe 800DM.....
 
@Turk_Turkleton: Ja mein erster PC war von Frühjahr 1997 mit 1,2 GB (Quantum Bigfoot Platte). Um auf die 10 GB zu kommen: 1999/2000 hab ich dann meinen 2. PC gekauft. Ein Celeron 466 mit Voodoo 3 und eigentlich sollte da eine 8 GB Platte rein, ich hab aber etwas mehr draufgelegt und mich schließlich für eine Maxtor 10,8 GB entschieden. Noch größer wäre glaub ich auch gegangen, aber im Vergleich viel zu teuer. Was aber damals das Maximum tatsächlich war, kann ich heute leider auch nichtmehr sagen.
 
Cool, krieg ich mal wieder Minus, weil ich in kurz die Frage gestellt hab dessen Aussage später von allen anderen aufgegriffen wurde. Irgendwie blicken hier manche Leute scheinbar gar nichts.
 
@Turk_Turkleton: der vergleich mit dem "festplatte vollbekommen" triffts leider nicht so ganz, da da ja auch programme und so dazuzählen. wobei bei dem vergleich natürlicht auch die frage ist wie die daten früher "gemessen" wurden.
sehr interessanter link dazu: http://bit.ly/a0klgf
 
"Ich verbringe die meiste Zeit damit anzunehmen, dass die Welt nicht für die Technologie-Revolution bereit ist, die sie bald erfahren wird", meint er damit dass die Welt für die absolute Datensammlung und -verwertung noch nicht reif ist ?
 
@linux_1: Er meint damit Google Wave -> http://winfuture.de/news,57257.html
 
@linux_1: Ein Teil der Welt war 1989 auch nicht (mehr) bereit für Datensammlung- und auswertung;-)
 
Ich glaube die frage ist eher, ob diese Daten auch Jahrtausende erhalten bleiben?
Wer weiss wie viel im Laufe der Menschheit aufgeschrieben und wieder vernichtet/vergessen/verrottet wurde?
 
@blisss: das ist genau der Punkt! Triviales Beispiel: versuch mal an Deine Daten zu kommen, die Du Anfang der neunziger Jahre auf 51/4-Zoll-Disketten gespeichert hast - wird bestimmt nicht einfach. Wir haben zwar in den letzten Jahrzehnten eine ungeheure Mengen an Daten produziert, aber ob und wie lange diese abrufbar bzw. rekonstruierbar sein werden, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Es ist nicht unrealistisch anzunehmen, dass es in ein paar hundert oder tausend Jahren einfacher sein wird, Informationen über vergangene Hochkulturen (wie etwa in Ägypten) zu bekommen, als über die heutige Zeit.
 
@Bengurion: an diese daten ranzukommen, dürfte noch kein großes problem darstellen, aber in 10 jahren aufwärts sieht das sicher anders aus.
 
@Bengurion: Ja, darüber habe ich mir auch schon des öfteren Gedanken gemacht. Wie lange werden wohl meine ganzen Festplatten halten? Werden die Daten darauf irgendwann unlesbar? Was ist mit den Hardwareseitigen Anschlüssen? Können auch noch meine Enkelkinder diese Festplatten an ihren PC anschließen und auslesen? Bleibt USB für immer und ewig abwärts kompatibel? ___ Ich glaube diese Fragen kann heute noch niemand beantworten, aber trotzdem sollten sich gerade die großen Unternehmen wie z.B. Google und Microsoft darüber Gedanken machen.
 
@seaman: Die interessiert das nicht wirklich. Der Profit ist das was heute ausschließlich zählt, und was lange hält bringt uns kein Geld. Also schnell nen neuen Standart einführen, der geneigte Nutzer gibt unzählige Euros bzw. Dollars aus, um für kurze Zeit wieder up to date zu sein.
So siehts doch aus, auf den Messen?
 
@seaman: Nein, Festplatten halten garantiert nicht so lange. USB wird auch in 100 Jahren nicht mehr nutzbar sein. Aber wen interessiert das? Du kannst ältere wichtige Daten doch mit in die Zukunft nehmen, indem du sie auf neue Speichermedien kopierst, solange sie noch lesbar sind.
 
@blisss:

Genau, der weisse Fleck in der Geschichte, die digitale Frühzeit (sprich heute).
 
@blisss: Die einzige Form der dauerhaften Datenspeicherung sind evolutionäre Speicher, die sich an die herrschenden (technischen) Umweltbedingungen anpassen. Die DNA machts vor, wie es geht.
 
@blisss: also ich hab hier auf meinen platten noch daten rumliegen die sind noch von meinem Win95 PC sprich 14 Jahre alt (hatte WIn95 98 lief ned^^)
 
Menschheit: Google sammelt extrem viele Daten ;-)
 
@NewRaven: Und erleichtert dadurch hier und da das Leben ;)
 
Die Welt erzeugt deutlich mehr digitale Daten, das stimmt. Aber wenn man jedes Wort das bis 2003 gesprochen und als Brief versendet wurde als Daten gespeichert hätte, wäre die Menge weitaus größer. Nur gab es damals eben nicht die Technologie und das Bedüfnis alles festzuhalten, sondern nur das "besondere". Heut wird einfach jeder Quatsch gespeichert, weil es digital eben möglich ist. Ob das wirklich gut ist ist eine ganz andere Frage!
 
@Givarus: Wenn man sich die Farcebook/Zwitscher-Seuche ansieht, dann ist das keine Frage, da sind 95% aller Daten nur Dünnpfiff und nicht des Speicherns würdig.
 
bin mal gespannt was das für eine''technologische-revolution''sein wird,ich ahne schlimmes...
 
@anal-pHabet: schlimmes? dann kommt sie 2012 ^^
 
@MrBonsai: nach dem 21.12.2012 kommt nüscht mehr.
 
@Bengurion: doch. weltuntergangs afterhour.
 
Hm, klingt nach "Hey, wir brauchen ne Google-Steuer, um die Datenspeicherung zu finanzieren, weils immer mehr wird";-) Google wird zum Welterbe als "Digitale Bibiliothek" deklariert.
 
Menschheit: Google sammelt extrem viel Daten
 
@MasterFaßel: Niemand sagt, sie müssen alle Daten speichern. Wenn sich es nicht lohnen würde (wie auch immer) würde es wohl niemand machen.
 
Vor allem unnötige Daten...
 
Was möchte und die größte Datenkrake damit sagen!?
 
@Hellbend: Das sie langsam daran verzweifelt, weil sie diese Daten nicht schnell genug sammeln, analysieren und zu Geld machen kann.
 
@Hellbend:

Kurz gesagt: Die Scheisse häuft sich immer höher!
 
zählt in diesem vergleich auch die datenansammlung seitens google sowie anderer unternehmen auch?
 
Komischer Vergleich... früher wurden auch Daten produziert aber eben nicht in digitaler Form. Dann könnte man auch sagen "von 1900 bis 1980 wurden insgesamt so viele CDs erstellt wie danach an jedem Tag". Die Aussage stimmt, hat aber keinerlei Informationsgehalt ^^
 
Zum Glück hatte Ötzi keinen USB-Anschluß,... "Ich verbringe die meiste Zeit damit anzunehmen, dass die Welt nicht für die Technologie-Revolution bereit ist, die sie bald erfahren wird", sagte Schmidt. Hat er wohl schon in die Zukunft gelinst, wa? Woher will er wissen wer für was bereit ist? Is Google net kompatibel zum IE9? Nur mal so am Rande. *VORSICHT ... IRONIE*
 
i like solche statistiken.
 
Die Zahl stimmt nicht und ist völliger Quatsch. Wieso? Weil alles, was viel Speicherplatz verbraucht (Filme beispielsweise) hundert- und tausendfach gespeichert wird.
 
Jaaaa...wenn wir die Daten jetzt alle noch sinnvoll Filtern und unser Wissen und Kultur archivieren und der Nachtwelt erhalten. Dann haben wir es geschafft ;)
 
Tja, mind 5MB pro Foto von meiner Kamera und die meisten Sachen lösche ich nicht, die bleiben bestehen. Platz ist da ^^
 
Wie sinnvoll bzw. gehaltvoll diese Daten sind, wird natürlich nicht hinterfragt. Und nur weil heute alles gespeichert wird (selbst Notizzettel) die früher eben sinnvollerweise irgendwann vernichtet wurden, ist das noch lange kein Lob wert. Ich denke in technischen und ökonomischen Aspekten sind wir heute so gut wie noch nie, dafür entwickeln wir uns in sozialen und ökologischen Aspekten immer weiter zurück. Geht es uns heute wirklich besser als in den 60er Jahren, nur weil wir teureres Spielzeug haben, dafür die Altersvorsorge nicht mehr gesichert ist?
 
Nichts neues diese Aussage, habe ich schon öfters und auch vor Jahren schon mal gelesen und gehört.. Gibt auch diese Version, dass wir heute an einem Tag mehr Informationen bekommen, als ein Mensch vor 500 Jahren in einem ganzen Jahr. Begonnen, von TV, Zeitung, Buch, Internet, Werbung etc..
 
@hover: Was die Menschen wohl erwiesenermaßen krank macht - Reizüberflutung.
 
Würden mehr oder weniger zivilisierte Affen mit unserer Technik auch!
Oh halt hammwa ja schon. *uggh*
 
Was soll denn die letzte Aussage bedeuten ? Klingt bald so als wenn der Imperator kurz davor stünde "Order 66" auszurufen. ;)
 
Kein Wunder das die früher weniger Daten hatten. Cäsar hat ja auch noch nicht getwittert! ;-P
 
Jetzt ist die Frage wie er Daten definiert. Sind es für ihn nur digitale Informationen, wenn ja so ist das kein Wunder. Wenn Daten als Grundform für Informationen und damit Wissen definiert wird, so ist seine Annahme falsch. Denn es gibt unmengen an Informationen, nur halt nicht digital.
 
Technologie-Revolution bereit ist, die sie bald erfahren wird. Kann mir jemand sagen worum es sich handeln wird oder weiß dieser Mensch das selber noch nicht so genau ?
 
"...verschiedensten Dinge mit diesen Datenmengen anzustellen. "
 
"Technologie-Revolution bereit ist, die sie bald erfahren wird." Was genau bedeutet das? Es werden zu viele Sachen gespeichert, die keiner mehr braucht.
 
Ihr produziert hier aber viele Daten ;)
 
Wer braucht schon Google....

Ich nicht, ich hab meine eigene KristallGoogle muahaha
 
Hilfe für alle Datenmessies ist in Sicht. Sind eure Daten erst einmal in die "Cloud" ausgelagert, dann werden wir euch beim aufräumen schon unter die Arme greifen (können). Oder hab ich das mit der Revolution jetzt falsch verstanden???
 
Google: Menschheit produziert extrem viele Daten...! vor paar jahren waren die schlagzeilen : die menscheit produziert extrem viel müll!
 
twitter ftw!
 
Falsch. Datenmüll!
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