Microsoft: Mit Sensoren gegen unscharfe Fotos

Microsoft Microsofts Forschungsabteilung hat eine Technologie entwickelt, mit der verwackelte Digitalfotos mit Hilfe von Informationen von Beschleunigungssensoren, die während der Aufnahme gesammelt werden, im Nachhinein schärfer gemacht werden können. mehr...

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Find ich gut!
 
@itfreak111: "Gefällt mir" heißt das heutzutage.
 
@John Dorian: Nur wenn man bei Facebook ist.
 
@itfreak111: ich auch... wenns funktioniert wie ichs mir vorstelle. ;)
 
vor allem in den Handy-Cams wäre das toll ... heutige SmartPhones haben sowieso schon solche Sensoren, hier könnte man diese Funktion vll. sogar als "App" "nachliefern". Ansonsten muss ich sagen, das ich mit den normalen DigiCams eigentlich kaum noch Probleme wg. Unschärfe durch Bewegung hab, wer weiß das er viel in Bewegung fotografiert hat sowieso ne DSR-Cam ...
 
Genial! Thumbs up! Gibt doch noch sinnvolle Erweiterungen ;)
 
Der Ansatz ist durchaus interessant, jedoch für die Serienfertigung nicht ganz so optimal, zumindest wenn man bedenkt, dass quasi permanent aufgezeichnet wird, wie sich das Gerät bewegt. Das geht zu Ungunsten der Akkulaufzeit vermute ich. Die nächste Ära von laufzeitlangen und schnell-ladbaren Akkus stünde zumindest gefühlt auch mal wieder an. Die Idee dahinter ist jedoch an sich zumindest für Grobmotoriker gut, jedoch ist es heutzutage schon schwer, bei einer ordentlichen Kamera (Kompakt) Bilder zu verwackeln. Ich hab mir vor 2 Monaten eine Canon Ixus 210 gekauft, weil ich wirklich arge Probleme hatte mit der alten Kamera die ich habe, unverwackelte Fotos zu schießen. Mit der Ixus gelinkt ein Verwackler nur mit richtiger Mühe...
 
@Rikibu: bei wenig Licht ohne Blitz verwackeln Bilder auch mit deiner neuen Ixus
 
@JasonLA: deswegen nutzt der ambitionierte fotograf bei wenig licht ein stativ, kein blitz, setzt die belichtungs/verschlußzeit auf einige sekunden hoch, nimmt eine kleine blende, wählt eine passende iso und lässt den belichtungsausgleich auf 0 ... anschließend gibst eine sehr aufnahme der dämmerung oder gar nachtlandshaft.
 
@karl marx: Grundsätzlich ja, aber probier das mal mit einer Ixus :)
 
@ayin: mußte eben mein gedächnis zur ixus auffrischen und geb dir recht ... mit der kamera wird das etwas schwierig.
 
@Rikibu: warum sollte das auf die Laufzeit gehen? Wie du schon selbst sagst, mit den heutigen Kompakt und DSR Kameras braucht man sowas nicht. Im Handy/SmartPhone dagegen sehr interessant, im SmartPhone sind die Sensoren eh schon da ... da müsste man quasi nur die software nachreichen ... man könnte ja die Daten speichern und das Postprozessing überhaupt erst machen wenn man fertig is mit Fotografieren und sich die Bilder anschauen will ... so werden unnötig lange Ladezeiten zwischen zwei Fotos vermieden ...
 
Hui! Microsoft gibt in letzter Zeit richtig Gas! Gefällt mir! (^^)
 
Die Fujifilm FinePix HS10 hat mit dem Motion Remover Modus genau das gleiche. Fünf Bilder werden analysiert und in der Kamera zu einem einzigen Bild zusammengesetzt.
 
@OSLin: Das ist Komplitzierter als es sich anhört würde ich mal sagen :)
Die Bilder werden zusammengesetzt und dann wird da Geometrisch noch was rumgefummelt, denke ich mal.
 
@Brachi01: nein es ist nicht kompliziert, da die kamera die zusammensetzung selbst macht und man das fertige bild bekommt.
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