Napster verkauft MP3s (fast) ohne Einschränkung

Musik- / Videoportale Die Musikplattform Napster hat eine lange Geschichte hinter sich. Angefangen als klassische P2P-Tauschbörse steht die Marke heute für einen Musikdienst, der DRM-geschützte Dateien zum Flatrate-Preis anbietet. Jetzt wurde ein MP3-Shop gestartet. mehr...

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OT: Ich habe den Musik-Flatrate Service vor einiger zeit benutzt, leider fehlt mir bei Napster eine besser Qualität ( ~ 128 kbits sind mir persönlich zuwenig ), ausserdem ist man auf den Hauseigenen Player von Napster angewiesen. Und nach Support darf man erst garnicht fragen ;) BTT: Ich finde das sich das Angebot recht gut anhört und werde es jedenfalls mal "antesten"
 
@patricklower: 192 wäre wohl richtiger. Zumindest sind meine runtergeladenen Songs in der Flat so...zudem ist man nicht nur auf den hauseigenen Player angewiesen. Auf dem Rechner mag das stimmen, aber es gibt genügend Hardware-Systeme, die Napster Streamen können - ich streame Napster z.B. fast nur noch über mein Sonos-System...
 
@patricklower: Da hast du recht, 128 kBit/s sind bei mp3 zu wenig, da sollten es schon min. 256 besser 320 kBit/s sein. Besser als mp3 ist mp4 da reicht dann auch 128 -160 kBit/s. Wer Geld sparen will nimmt Radio Streams mit hohen Bitraten auf, ist zwar etwas Arbeit, aber legal und kostenlos.
 
@Spiderman111: Wenn ich ihn richtig verstanden habe bezog er sich auf Musik-Flat. Wobei nicht ganz klar ist ob er die gestreamten Stücke meinte (die sind wirklich in 128) oder die runtergeladenen Files (welche aber in 192 sind)...MP3s gibt es in der Musikflat nicht...
 
@Spiderman111: mp4 aha nur scheiße das das ein Conatainer ist bzw. ein Videoformat
 
@Zero-11: Container, kein Videoformat...und zudem ein recht schlechtes...
 
@Zero-11: Neben den MP4 Container gibt es aber auch das AAC und diese Dateien können auch die Endung mp4 haben, das sind dann keine Container, das ist leider etwas verwirrend. Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Audio_Coding
 
@Spiderman111: Besser wäre MP3 mit VBR, da werden Bits verteilt, wo sie hingehören und dazu ein Lossless-format wie Flac.
 
@patricklower: für was brauch man bitte bei napster support? das einzige was ich mal gebraucht hab war, dass ich einen rechner löschen musste weil der doppelt eingetragen war und das ging richtig zügig ohne großes rumgerede
 
Als würden manche Leute die Unterschiede zwischen 192kbit/sek, 320kbit/sek und Flac hören. Ich kanns nicht. Aber: zwischen 192kbit/sek und 128kbit/sek sind Unterschiede gut hörbar.
 
@andreasm: Und wieder jemand der meint nur weil er keinen Unterschied hört würden andere auch keinen hören...
 
kundenfängerei solche probeverträge die sich automatsich verlängern
 
@Mezo: Ich finde genau da sollte mal vom Verbaucherschutz angesetzt werden! Diese Probeverträge sollten generell ohne Zutun des Nutzers automatisch auslaufen und nicht automatisch verlängert werden.
 
@>ChaOs: so bin ich mal bei der 1und1 reingefallen, bin dann zwar nach einem telefonat wieder raus gekommen, aber seit dem bin ich vorsichtig. damals war es so, dass ich eine mail mit dem kündigungslink bekommen sollte, aber gekommen is nichts!
 
@>ChaOs: Dann wende dich doch an den Verbraucherschutz. Allerdings wirst du wohl kaum Chancen haben, weil du bspw. bei Napster explizit auf Folgen hingewiesen wirst. Wenn Napster dir anbietet, 7 Tage kostenlos Mucke von denen zu hören, dann dürfen die ja wohl auch die Vertragsbestimmungen selber regeln. Du musst dich damit nicht einverstanden erklären, bist du zu blöd die Texte nicht zu lesen, ist das dein eigenes Verschulden. Außerdem ist die Flatrate monatlich kündbar, also entsteht ein "maximaler" Schaden von 10€, wofür Napster meiner Meinung nach aber auch eine gute Gegenleistung für bringt.
 
@raketenhund: Ey wieso wirst du persönlich? Ich habe generell kein Problem mit derartigen Verträgen da ich Angebote wie diese nicht nutze. Es wäre nur für die Allgemeinheit dienlich. Naja kann ja jeder sehen wie er will..
 
@>ChaOs: Sollte nicht persönlich sein! Nach erneutem Lesen versteh ich aber was du meinst. Sorry :) Ich wollte damit einfach nur sagen, dass jeder Fähig sein sollte, die Texte zu lesen. Ich sehe es einfach so, dass man auch ab und an ein wenig nachdenken sollte, bevor man irgendwelche Verträge abschließt.
 
eine Woche lang Musik umsonst saugen und dann auf Kündigung klicken ist doch ok *G*
 
@superkopierer: Nö, generell wäre es besser, wenn kurz vor Ablauf der Frist eine Mail mit einer Verlängerungsmöglichkeit käme, so dass man sich dann gezielt (und gewollt) dafür oder dagegen entscheiden kann. Diese Art und Weise hier setzt doch eigentlich nur darauf, dass sich genügend Deppen finden, die das einfach vergessen und dann erstmal einen Vertrag am Hacken haben. Und das sind garantiert nicht wenige.
 
Wer will schon Napster ? Amazon bietet bei MP3's alles was man braucht und das ohne irgendwelche Einschränkungen.
 
@ephemunch:
Oder man läd sich die Songs von Youtube runter ^^
 
@xNeo92x: Man kann auch Wein aus der PET-Flasche trinken...
 
@Big_Berny: Und du glaubst der Wein schmeckt deswegen schlechter? lächerlich dieses Argument
 
@ratkiller: Ok, das Beispiel stimmt nicht 100% - trotzdem scheinen die meisten kapiert zu haben, was ich meine. Sprich: Bei Youtube ist die Qualität einfach sch*isse! Macht doch die Musik völlig kaputt.
EDIT: Anderes Beispiel: "Wieso ein Entrecôte essen, wenn man auch Hackfleisch aus der Dose haben kann."
 
@xNeo92x: Genau warum nich gleich noch ein Mixtape draus erstellen und auf Kassette spielen.
 
@WeeZer: Weil wir keine billigen MC sind .
 
@xNeo92x: Ne, ich möchte schon eine angemessene Qualität haben.
 
@ephemunch: Die Flat von Napster hat schon ihre Vorteile: Ich kann einfach über mein Sonos-System z.b. Musik im Hintergrund dudeln lassen. Aber der größe Vorteil ist für mich der, dass man sich auch Sachen mal in Ruhe anhören kann. Wo geht das wirklich noch? Früher musste ich im nerviegen Markt an der Theke stehen und reinhören - aber so richtig hatte ich selten die Ruhe dazu. Hier kann ich die Musik ein paar mal laufen lassen und wenn sie mir gefällt wird sie gekauft. Seid dem gab es keine Mogelpackungen mehr. Sicherlich könnte man sich den Song auch aus dubiosen Quellen aus dem Netz laden, aber dann müsste ich sie dann noch richtig taggen, auf mein NAS laden usw...so kann ich sie direkt streamen - obwohl mein Sonos auch die geschützten Dateien abspielen würde. Und wenn man sich doch etwas behalten möchte - es git ja noch Tunebites...;-) Das einzige Manko was ich bis jetzt gefunden habe: Viele Hörbücher gibt es nur als 30 Sekunden-Vroschau und die Suchfunktion ist für Klassik-Sachen völlig unbrauchbar...EDIT: Wow, da erklärt man sachlich etwas und bekommt Minusse dafür...ihr seid wirklich ein paar Helden...man müssen hier wieder jede Menge Kiddies rumtrollen...
 
@Lapje: warum benutzt du nicht einfach grooveshark.com ?
 
@Lapje: Aha und du glaubst 128er mp3z sind da wesentlich besser? =)
 
@ratkiller: Mach Dich erst mal richtig schlau. "Nahezu alle Titel, die du dir im Napster MP3-Shop kaufst, erhältst du als Stereo MP3-Datei mit 256 kbps und einige Ausnahmen mit weniger kbps. In jedem Fall garantieren dir unsere Komprimierungen CD-Qualität. " Aus der Napster Hilfe....wer lesen kann ist klar im Vorteil...und wenn Du den Stream meinst: Der ist in 128, reicht aber auch aus um mal in ein Album reinzuhören. Bei der Flat kann ich ihn mir auch in 192 runterladen. Wo ist also das Problem? EDIT: Diese Logik muss mir mal jemand erklären: Jemand schreibt dass man die MP3s in 128 kodiert sind, ich zietiere eine Stelle aus der Napster-Hilfe welche besagt, dass die MP3-Stücke überwiegend in 256 sind und bekomme dafür nach einer halben Stunde schon drei Minusse? Dafür dass ich Tatsachen genannt habe? Muss ich das verstehen?
 
Klingt unseriös - ist es auch.
 
@Memfis: Wie kommst du darauf?
 
@Memfis: Mich würde mal interessieren, wie manche reagieren würden, wenn Apple es so machen wprden (wobei ich mir vorstellen kann dass es im iTunes-Shop auch irgendwelche vertraglichen Dinge gibt, die nich koscher sind...
 
Ich bin zwar in der Hinsicht recht altmodisch, ich habe die CDs lieber im Regal, aber ich denke dass ein anderes System viel mehr akzeptanz bringen würde:

Warum lässt man den Kunden nicht selber entscheiden, welche Qualität er möchte? Sinnvoll wäre hier z.b. dass man sich ein Kontingent kauft, vielleicht 2GB für 10 Euro, 5 für 20, 10 für 30 oder so (die Preise sidn jetzt mal fiktiv). Dafür gibt es dann verschiedene Qaulistuden: 128, 192, 320 und ein Lossless-Format. Letztendlich zahlt der Kunde dann mehr für besserere Quali, da das File auch größer ist, der Betreiber kann dadurch aber auch die Infrastruktur bezahlen, weil bei größeren Files auch mehr Traffic erzeugt wird. Aber so kann der Kunde selber wählen: Mehr Stücke und weniger Quail (192 reichen bei BummBumm-Mucke und MP3-Player völlig aus, oder halt Lossless (z.B. für Klassik). Und wenn das Kontingent aufgebracht ist, kauft man halt ein neues. Der Vorteil ist auch der, dass der Betreiber den Kunden an sich "bindet" und der dadurch (und über die Menge) den Preis vielleicht auch niedriger halten kann als bei anderen Shops (ich finde für ein MP3-Album mit 10-12 Stücken 10 Euro einfach immer noch zu viel....)
 
@Lapje: "192 reichen bei BummBumm-Mucke und MP3-Player völlig aus" bei den tests die ich so gelesen habe hören selbst experten ab 192 kbit (vbr) keinen unterschied mehr heraus. ist mehr ein marketing gag dass, mp3s mit 320 kbit (cbr) angeboten werden ...
 
@krusty: Stimtm so nicht ganz: Bei BummBumm-Musik mag es sein, aber bei akkustischer Musik (z.B. Klassik) hört man sehr wohl unterschiede. Es ist hierbei aber wie z.B. beim Wein: Wenn man weiß worauf man achten muss, dann schmeckt man einen Unterschied. Genau so ist es hier. Und ganz ehrlich: Auf diese sogenannten "Experten" gebe ich nichts. Es gibt genügend Tools im Netz für Blindtests. Nur mal eben so: Gute Hörer hatten bei dem Test den ich gemacht habe eine Fehlerquote von 0,1%, ich lag bei 0,01% (ich glaube es waren fast 30 Testdurchgänge, und wenn ich mich recht erinnere braucht man min 12 Versuche um den Zufall auszuschließen...wenn ich in Mathe aufgepasst habe). Nicht das ich ein so super Gehör habe, sondern ich weiß vielleicht eher worauf ich achten muss. Und dann hört man auch einen Unterschied zwischen 192 und 320 (gleicher Coedc vorrausgesetzt). Und zu einem Lossless-Format schon längst. Und nur weil viele keinen Unterschied hören heisst es doch noch lange nicht dass es keinen gibt...
 
@Lapje: ´Bei CBR gebe ich dir recht, aber bei VBR hörste auch da den Unterschied nicht mehr.
 
@arge123: ob du nun 192bit vbr oder cbr nimmst spielt keine geigeda die qualität gleich ist. Vbr ist nur n möglichkeit geringere dateigröße bei gleicher qualität zu erzeugen ( abhängig davon wie gut der algo die unterschiede registrert). Selbst 320kbps kommt mitunter nicht an ein lossless format rsn. Das musste ich leitvoll selbst feststellen als ich einige Tracks von Eic Clapton encodiert habe. Selbst mit dem Extreme Presents von Lame war es nicht möglich die Qualität von der CD Transparent und in gleicher Qualität abzubilden. Ich habe mich dann dazu entschieden die besagte CD (Eric Clapton - Crossroads) in einem Lossless Format zu ncodieren. Die Wahl viel zuerst auf Wavepak, später nochmals (aufgrund größerer Kompatibilität) in Flac. Wer der meinung ist den unterschied zwischen MP3 und CD nicht zu hören, ist weder ein Experte noch hat er gesunde Ohren. Für viele mag mp3 durchaus ausreichend sein, für mich als Zahlenden Kunden erfüllt dieses Forat bei weitem nicht die Qualittsansprüche die ich erwarte. Der geringfügige günstigere Preis ist jedenfalls kein Verkaufsargument.
 
@arge123: Woher nimmst Du die Gewissheit? Nur weil Du den Unterschied nicht hörst? (will Dir da nicht zu nahe treten...). Wie gesagt, bei Klassik hört man es recht deutlich, weil bei einer Reduktion zuerst vor allem die Räumlichkeit verschwindet. Der andere Vorteil wäre aber, dass ich bei einem Losslessformat das MP3 selber erzeugen kann. Ich weiß ja nicht was die andere Seite für einen Codec verwendet und vor allem wäre ein VBR V2 vom speicherplatz ein wenig kleiner als ein CBR 192 - bei ein paar tausend Stücken auf dem Player kann das aber wieder einiges an zusätzlichen Speicherplatz ausmachen. Wenn ich von 192 oder 320 auf V2 runtergehe, habe ich schon einen großen Verlust. Zumal ich alte Aufnahmen schon gerne nachbearbeite (Dynamik, ect...), damit man sie zusammen mit neuen Aufnahmen gut abspielen kann. Dazu wäre ein Lossless-Format auch besser...
 
@ThreeM: Clapton (oder sonstige Aufnahmen aus dem Blues-, Jazz- oder Klassikbereich sind ja genau die Bereiche, die ich oben angesprochen habe. Klar höre ich mit einem ipod und billigen Kopofhörern keinen Unterschied. Aber auf meinem schönen alten Harman Kardon-Verstärker und meinem Sennheiser HD 540 MKII höre ich solche Dinge schnell raus. Selbst auf meinem Cowon D2+ mit dem Koss Porta Pro hört man schon gut Unterschiede, obwohl noch lange nicht so viele. Aber gerade das Abspielgerät macht viel aus: Als ich meinen D2+ neu hatte war ich schon sehr verwundert: Bei vielen Stüclen hörte ich plötzlich Dinge raus, die mir vorher nie aufgefallen waren. Wer jetzt Musik über sein Handy oder seinen iPod hört, wohlmöglich noch mit den mitgelieferten Kopfhörern, der mag wirklich keinen Unterschied hören. Aber wenn man eine gute Quelle hat, sieht das schon anders aus. Und nur weil man selber keinen Unterschied hört oder die Hardware nicht gut genug für einen Unterschied ist, heisst das noch lange nicht, dass es auch keinen gibt...ich würde sicherlich nicht meinen begrenzten Speicherplatz in meinem Player bei mancher Musik mit FLAC "verschwenden" wenn ich keinen Unterschied hören würde...
 
@Lapje: Hier liegt der Hase halt im Pfeffer. Die wenigsten haben ja einen guten MP3 Player, sind doch oftmals billig Kisten um die fünfzig bis 80 Euro. Dann braucht man noch anständige Kopfhörer, viele reicht der mitgelieferte Kopfhörer aus. Für den Otto Normal User würde wohl schon eine 128er mp3 ausreichen, da er mit der Hardware die Qualität einer höherwertigeren Datei ohnehin nicht heraushören könnte. Ich höre auf dem S9 mit den Shure SE530 einen deutlichen Unterschied von ner 192 auf ner 320er aber den Unterschied zu Flac konnte ich in einem Test nicht ausmachen. Meine CD´s rippe ich daher auf 329er oggs. Einzelne Songs diverser Anbieter kaufe ich aber auch bei Amazon, meistens gefällt mir hier ein Song und da ein Song aber der Rest vom Album nicht. Da finde ich dann die Möglichkeit mir die Songs raus zu picken super und mit 256er mp3´s wie sie Amazon anbietet kann ich in dem Fall leben, die Qualität ist ganz OK, wobei ich mir auch 320er wünschen würde. Gefällt mir dann doch mal ein ganzes Album bevorzuge ich aber doch den Kauf der CD und rippe diese dann.
 
@ThreeM: "ob du nun 192bit vbr oder cbr nimmst spielt keine geigeda die qualität gleich ist. Vbr ist nur n möglichkeit geringere dateigröße bei gleicher qualität zu erzeugen" Das ist definitiv falsch. Keine Ahnung, warum sich das Gerücht immer noch hält. Hier mal eine kurze, 7 Jahre alte und heute immer noch richtige Erklärung: http://tinyurl.com/3ydrd6b
 
@Lapje: "Woher nimmst Du die Gewissheit? Nur weil Du den Unterschied nicht hörst?" Stichwort Blindhörtests. Google ist dein Freund.
 
@arge123: Ja und? Ich habe oben geschrieben dass ich bei den Blindtests sehr wohl den Unterschied ausgemacht habe, ich hätte Dir sogar sagen können WAS anders ist. Und jetzt? Nur weil Du jetzt sagst dass Du keinen Unterschied hörst muss das auch für andere gelten?
 
@arge123: Ich habe geschrieben das das Maximum beider (vbr und cbr) 192kbps ist. Die Qualität bleibt die selbe nur das vbr kleinere Dateigröße erzeugt. Genau das bestätigt dein Artikel. Niemand encodiert VBR mit einem 192kbps Maximum, meist wird hier 224kbps oder gleich 320kbps als maximum gewählt. Ich kann aber auch gleich mit 320CBR komprimieren. Die qualität beider Dateien bleibt gleich, cbr wird aber größer. Über 320kbps ist in MP3 nicht vorgesehen. VBR kann nicht mehr als 320kbps komprimieren. VBR hat also reine Größenvorteile gegenüber einer CBR mit gleicher Maximalbitrate der VBR. Qualitativ sind beide Methoden bei gleicher Bitrate gleich.
 
@ThreeM: Dass, was du schreibst, ist aber falsch. Das Maximum von VBR ist eben nicht 192 kbs. Dort gibt es kein Maximum, sondern nur Qualitätsstufen, wo dann die Qualitätstsstufe dann durchschnittlich 192 oder 224 ist, je nach Stufe. Die Spanne bei einem Song geht von 32 bis 320 kb/s. Viele Instrumente, viel Bass oder Höhen bis zu 320 kb/s, Stille oder Pausen 32 kb/s. Ergo, die Bits werden innerhalb des Songs da verteilt, wo sie dann benötigt werden. Die Größe des Titels hängt von der Qualität des Titels ab. Sind die Bässe, Komprimierung, Höhen hoch, dann ist die Datei auch größer. Ältere Titel aus den 60er Z.B., die etwas dumpfer klingen und weniger Komprimierung haben sind in der Regel kleiner. Die CBR-Größe mit VBR-Größe zu vergleichen ist also völliger Mumpitz. Allerdings kann man sagen, bei annähernd gleicher Dateigröße ist die Qualität eines VBR-Titels höher als bei einem CBR-Titel. Bei einem 320 kb/s kodierten Titel macht man natürlich nix verkehrt, ist aber völlig überdimensioniert. Dann doch lieber gleich 'nen Lossless-Format.
 
@bestusster: Nein es ist nicht falsch. Du kannst VB nach 2 Methoden Komprimieren. Entweder durch eine Feste Bitrate Range oder mithilfe der angabe einer Durchschnittsbittrate.(siehe Readme vom Lame Encoder). Frontends we EAC erlauben die einstellung auch Grafisch. VBR bedeutet nicht zwangläufig bessere Qualität. Die Von dir genannten Qualitätsstufen finden sich in den Presets von Lame und können sowohl für VBR als auch für CBR genutzt werden. VBR verbessert den Klang nicht, es arbeitet nur effizienter.
 
Ex ist unglaublich das die User auf halbwissen eher anspringn als auf die offizelle Dokumentation des Encoders.
 
@ThreeM: Wundert Dich das hier wirklich nich?
 
@ThreeM: Interessant, dass gerade du dich beschwerst. Du hast mit deinen Kommentaren hier bewiesen, dass du noch nichtmals Halbwissen besitzt. Zitat: "Ich habe geschrieben das das Maximum beider (vbr und cbr) 192kbps ist" und "Du kannst VB nach 2 Methoden Komprimieren. Entweder durch eine Feste Bitrate Range oder mithilfe der angabe einer Durchschnittsbittrate." Entscheide dich jetzt mal, was du für richtig hälst. Beides geht wohl nicht. Dass VBR dem CBR-Kram vorzuziehen ist, dürfte eigentlich auch dir endlich mal klar sein. Nehmen wir mal du hast ein 10 Sekunden-Lied. 5 Sekunden davon sind Stille oder da ist so gut wie nix los und 5 Sekunden davon die Hölle, viele Instrumente, Livepublikum etc. VBR verteilt in den ersten Sekunden wenig Bits und in den letzten 5 bis zu 320. CBR hat dann fest 192. Die Bits die bei den ersten 5 Sekunden zu viel sind, fehlen bei den letzten 5. Jetzt verstanden? Preisfrage, welche Methode ist jetzt hier qualitativ hochwertiger?
 
@Guderian: Die erkkärung bezog sich auf meinem Ursprungspost und sollte verdeutlichen das VBR bei einer gleichen eingestellten Bitrate nur größenvorteile gegenüber CBR bietet. Das ich CBR bevorzuge habe ich nie behauptet, ebensowenig das CBR eine bessere Qualität bietet. Natürlich arbeitet VBR effizienter, aber eben nicht qualitativ besser (vorraussetzung ist eine vergleichbare Bitrate) Wenn der Encoder bei einem Lied und VBR nicht mehr als Beispielsweise 192kbps verwendet, und der selbe Song in CBR mit 192kbps encodert ist, erhälst du genau die selbe Qualität. Vorteil von VBR ist hier allerdings die bessere Kompression aufgrund der Dynamischen verwendung der Bitrate. Ich wollte nur darstellen das VBR nicht automatisch zu einer besseren Qualität führt wie von arge123 behauptet wurde. In deinem Beispiel wird richtig angeführt das VBR Speichereffizenter arbeitet, uber die Qualität des Klanges sagt das allerdings nichts aus. Wenn die Maximal erreichte Bitrate des VBR komprimierten Track 192kbps (Beispiel) nicht übersteigt ist der Klang der mit ebenfalls 192kbps cbr encodierten Datei gleich (Klangqualität). Das VBR hier eine kleinere Datei erzeugt habe ich nicht bestritten, dennoch wird die KLangqualität nicht besser. Oder anders: Encodier ich mit 320kbps CBR wird eine mit VBR erstellte Datei nie besser Klingen aber warscheinlich eine kleinere Dateigröße erzeugen.
 
@ThreeM: Ok, jetzt versuch ich es nochmal mit anderen Worten für
Anfänger: Dazu sollte man vielleicht erst einmal erläutern, was eigentlich der Unterschied zwischen VBr und CBR ist. Eine CBR codiert das komplette Lied in der gleichen Bitrate. Eine VBR hingegen verändert die Bitrate während eines Liedes. Eine VBR ist die einzigste Möglichkeit eine wirklich konstante Qualität zu erzeugen. Klingt verwirrend, daher erkläre ich den Hintergrund am Besten anhand eines Beispiels:
Nehmen wir mal ein Lied mit einem Intro mit gezupfter unverzerrter Gitarre. Dann kommt der Einsatz der kompletten Band, verzerrte E-Gitarren, der Bass brummt und der Drummer haut richtig rein. .... usw. ... zum Schluss donnernder Applaus und die Mädels kreischen. Vergleich von VBR und CBR:
Das Intro ist relativ einfach für den Encoder. Keine schnellen Wechsel, nur ein Instrument, dass nur wenige Frequenzen erzeugt. Die VBR verwendet dafür eine kleine Bitrate, da diese ausreicht die Passage originalgetreu zu komprimieren. Die CBR erzeugt an dieser Stelle eine sehr gute Qualität bzw. verschwendet sogar Platz, da man diese Qualität teilweise gar nicht mehr hören kann.
Dann kommt der Einsatz von dem Rest der Band. Der Encoder muss nun auf einen Schlag ein komplett anderes Frequenzband verarbeiten. Vom tiefen Bass, die verzerrten Gitarren (sehr breites mittleres Frequenzband) und den Drummer, der kurze Peaks über das komplette Frequenzband erzeugt. Um diese Passage original zu komprimieren braucht man eine höhere Bitrate, die VBR kann das und passt sich den Anforderungen an. Die CBR kann das nicht und hat an dieser Stelle einen Qualitätseinbruch! ... usw. ...
Am Schluss stellt der Applaus und das Gekreische die größte Herausforderung für den Encoder dar. Das hierbei erzeugte Frequenzband entspricht einem weißen Rauschen (alle Frequenzen vorhanden), was für den Encoder sehr schwierig ist. Besonders hier hast du hoffentlich sicher schon selbst bemerkt, dass z.B. bei Live-Aufnahmen der Applaus bei kleinen CBR-Raten sehr metallisch klingt. Eine VBR hat auch hier wieder den Vorteil, dass sie sich den Anforderungen anpassen kann und gerade beim Applaus kann man sehr schön beobachten, dass eine VBR diesen mit sehr hohen Bitraten codiert. Man wählt bei der VBR somit eigentlich keine Bitrate aus, sondern eine Qualitätsstufe und der Encoder verwendet dann die jeweils passenden Bitrate. Dies ist eine sehr vereinfachte Darstellung, in Wirklichkeit wechseln die Anforderungen nahezu ständig und auch eine pauschalierte Aussage, welche Instrumente und Passagen für einen Encoder schwierig sind kann man im Detail so nicht sagen. Ich hoffe trotzdem, dass ich dir endlich die Funktion einer VBR einigermaßen deutlich machen konnte.
Sprachgebrauch: Wenn man von einer VBR mit 192 kbit/s spricht, dann ist damit die durchschnittliche Bitrate gemeint, da die tatsächliche Bitrate wie gesagt schwankt. Da die VBR bei der Bitratenwahl völlig frei ist, kann die durchschnittliche Bitrate auch abweichen. Eine Zwischenform stellt hier die ABR (Average Bitrate) dar, bei der kann man eine durchschnittliche Bitrate vorgeben, die dann auch eingehalten wird. ABR ist qualitativ schon mal besser als CBR, zu bevorzugen ist aber eindeutig VBR. Also, jetzt nochmal zu deinen Aussagen: "Wenn der Encoder bei einem Lied und VBR nicht mehr als Beispielsweise 192kbps verwendet" ist in Verbindung mit VBR in so fern falsch, weil es ABR ist und nicht VBR. Das war aber nie das Thema. "Vorteil von VBR ist hier allerdings die bessere Kompression aufgrund der Dynamischen verwendung der Bitrate". Auch falsch, weil VBR nur die Bits so verteilt, wo sie hingehören, das hat mit der Kompression nichts zu tun. "In deinem Beispiel wird richtig angeführt das VBR Speichereffizenter arbeitet". Auch das ist völliger Blödsinn, da je nach Ausgangsmaterial die Datei erheblich größer sein kann als bei CBR. "uber die Qualität des Klanges sagt das allerdings nichts aus." Das ist eher ein Indiz dafür, dass du nichts verstanden hast! "Encodier ich mit 320kbps CBR wird eine mit VBR erstellte Datei nie besser Klingen aber warscheinlich eine kleinere Dateigröße erzeugen." Das wird auch nicht bestritten und ist und war auch nicht das Thema. VBR ist der beste Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualität. Darauf kommt es ja bei einem Lossy-Encoder ja an. Will ich Archivqualität, nehme ich keinen Lossy-Enocder, sondern einen Lossless. Die Dateigröße ist annähernd gleich, bzw. marginal größer als bei 320 kbits.
 
@arge123: Was anderes habe ich doch nicht behauptet. Der Kompressor arbeitet in beiden Fällen identisch, lässt die selben Frequenzen weg, nutzt die selben Akustischen effekte um zu Komprimieren. Ich habe auh nie gesagt das VBR eine bessere Qualität oder eine schechtere Qualität abliefert. Denn die Kompression ist wie gesagt die selbe. Das VBR bei entsprechender verwendung der Parameter mehr Bitrate zur verfügung steht als eine feste ist auch sonnenklar. Nur verwenden tun die wenigsten dies. Wenn du Angeboteder Industrie warnimmst wirst du schnell merken das diese aufgrund der Sparsamkeit für Traffic die VBR Bitrate auf ein Maximum von 224 oder 256kbps beschränken. Dem gegenüber stehen dann Angebote diedirdas selbe Lied mit 320CBR anbieten allerdings zu einem anderen Kurs. Ich Encodiere Musik auch nach VBR/VBR2 wenn es Möglich ist. Das klappt mal ganz gut, mal ist es nicht möglich den Originalton abzubilden. Hier hilft nur ein Lossless Format. Wenn mich also die unzulänglichkeiten des MP3 Formates schon beim selber Encoderen so einschränken, wieso dann den noch MP3s kaufen? ""Encodier ich mit 320kbps CBR wird eine mit VBR erstellte Datei nie besser Klingen aber warscheinlich eine kleinere Dateigröße erzeugen." Das wird auch nicht bestritten und ist und war auch nicht das Thema." Doch das war es da du bestritten hast das man den unterschied zum Original bei VBR Encoding nicht hört. Deshalb meine beispiele mit den beschnittenen VBR Dateien der Anbieter. Warscheinlich haben wir nur aneinander vorbeigeredet.
 
@ThreeM: Ok, dann nenn es "Vorbeireden2. Lassen wir es dabei. Wünsch dir ein schönes Wochenende.
 
@Lapje: Warum CDs wenn es backup HDDs gibt? 1,5TB kriegst doch für 80€ inzwischen. Die richtig guten für 90. 3 CDs brauchen genau so viel Platz wie eine dieser HDDs die wohl locker so 15k solche Alben =) Schon allein deswegen ist das für mich die deutlich bessere Lösung, als diese CDs im Regal, die vllt wichtig aussehen aber sonst einfach nur verstauben. Achja und wie kriegt man diese massen an CDs ins Auto? Mittels 32GB USB stick ist das kein Problem =)
 
@ratkiller: Für diejenigen unter uns, denen das Musikhören im Auto solch eine hohe Priorität hat, sind natürlich MP3s mit Sicherheit die bessere - weil praktischere - Wahl. Allerdings bieten CDs den Vorteil, zu Hause auf der Anlage die Musik so hören zu können, wie sie vom Künstler auch gedacht war, und trotzdem die Möglichkeit, diese - z. B. fürs Auto oder so - in vernünftiger Qualität zu rippen. Ich bevorzuge daher eher diese Variante. Abgesehen davon gibt es nach wie vor Leute, die auch auf Dinge wie ein gedrucktes Booklet Wert legen und den CD-Schrank als wichtigen Teil der Wohnzimmereinrichtung sehen. Wenn ich nur noch Dateien hätte, würde mir in meiner Bude wirklich was fehlen.
 
@ratkiller: Und was ist, wenn die HDD mal den Bach runtergeht? Noch eine HDD als BackUp? Ich habe auch eine riesige Wand mit Büchern. Alle jetzt wegwerfen und als EBook kaufen? Nur wegen dem Platz? Ich werde z.B. meine Jazz- und Klassik-CDs sicherlich nicht als MP3 kaufen. Wie oben schon gesagt: Wenn ihr den Unterschied nicht hört, bitte, aber mir reicht gerade bei solcher Musik nicht die Qualität. Und mein Harman-Kardon-Verstärker - der damals viel Geld gekostet hat - würde sich irgendwann auch recht verarscht vorkommen. Und noch etwas: Ich finde es einfach gemütlich an einem verregneten Sonntag in unserem Lesezimmer zwischen den Bücher- und CD-Regalen zu sitzen und zu schmöckern. Aber das kann sich die "Digital-Generation" ja nicht vorstellen...mal ruhig sitzen bleiben und entspannen.
 
@Lapje: Gut das es nch Menschen gibt die Musik genießen und nicht nur Konsumieren. Ich kann dir jedenfalls nur zustimmen.
 
@ThreeM: Soll ich noch ein paar Minusse riskieren? ;-) Wenn man die Musik am Rechner hört. oder an irgendwelchen Mini-Anlagen, wie sie im mom so "in" sind, dann hört man sicherlich keinen Unterschied - es benötigt schon einer gewissen "Hardware". Nur deswegen direkt zu sagen dass es keinen Unterschied gibt? Bei einem Wein kann man auch Unterschiede rausschmecken. Ein guter Weinkenner kann sogar sagen was anders ist. Aber wer gibt hier schon gerne zu dass andere besser sind?
 
Was ist denn bitte neu daran? Ist doch schon seit Jahren so, dass man bei Flatrate DRM Songs bekommt, für die ohne muss man bezahlen. Auch dieses Abo Modell ist nicht neu. Hatte damals 1 Jahr Gutschein gehabt, aber fand nicht alle Titel die ich brauchte. TuneBite war damals große Hilfe.
 
@Arhey: Ähm...richtig gelesen? Es geht nicht um die Flat sondern dass Songs, welche gekauft werden, jetzt im MP3-Format sind...
 
Grooveshark.com reicht mir vollkommen aus. Es ist kostenlos, einfach und legal! Für das Handy gibt es auch noch eine App. :)
 
@s3m1h-44: Ich habe gerade mal geschaut...viele Songs, welche ich bei Napster habe, gibt es dort nicht. Zudem gibt es bei Napster auch Channels, bei denen immer Musik aus einem bestimmten Genre läuft, wo mein einfach auch mal neue Sachen kennen lernt...daher bietet Napster schon mehr...ob man dafür zahlen möchte ich natürlich eine andere Sache...
 
Auch wieder so eine Leistung: Ich schreibe dass ich bei GS viele Songs dort nicht finde, die es bei Napster wohl gibt. Dafür Minusse? Trollen sich hier nur noch Kiddies?
 
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