Weltgrößter Verlag: Bald 10% Umsatz mit E-Books

Wirtschaft & Firmen E-Books entwickeln sich zu einer unerwartet guten Einnahmequelle für die Verlage. Das zeigt das Beispiel von Random House, dem derzeit größten Buchverlag der Welt. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Erfolg hin oder her. Sicherlich haben elektronische Bücher mit den dazugehörigen Geräten ihre Berechtigung, aber ist es nicht viel schöner ein Buch im Regal stehen zu haben, es anfassen und daran riechen zu können? Persönlich halte ich lieber Sachen in meinen Händen, anstatt sie nur in digataler Form vorliegen zu haben.
 
@Koopatrooper: Bei besonderen Büchern gebe ich dir recht.
Sprich wenn z.B eine Krimireihe von einem Autor rauskommt macht es sich gut im Bücherregal.

Aber es gibt viele die haben einfach in ihrer Wohnung nicht soviel Platz für Bücher. Und müssen sie am Schluss für kleines Geld wieder auf dem Flomarkt hergeben.

Da sind Ebooks schon eine Verbesserung, da sie Platzsparend gespeichert sind.
 
@andi1983: Ja, bei manchen Büchern macht es Sinn. Allerdings werden durch diesen Digitaltrend Flohmärkte irgendwann verschwinden. E-Books wirst du auf keinem Markt gebraucht finden. Und wer kennt es nicht, man stöbert auf einem Markt und findet kostengünstig ein Buch, dass man lange gesucht hat? Ich möchte das nicht missen. Die allgemeine Akzeptanz der Digitalisierung ist etwas erschreckend. Viele akzeptieren Musik, Filme, Spiele oder Bücher in rein digitaler Form. Gängelei von Kopierschutz/Rechtemanagement mal außen vor, aber besonders der Wiederverkaufswert digitaler Medien ist gleich Null.
 
Ich kann verstehen, wenn Menschen, die ihr ganzes Leben lang in gedruckten Büchern gelesen haben, jetzt eine Abneigung gegenüber eBooks haben. Solche Phänomene sind ja nicht neu (CD/MP3 usw.). Wichtig ist nur, dass man nicht andere verurteilt, weil sie eine andere Meinung diesbezüglich haben. Ich z.B. finde Bücher unhandlich, unnötig schwer und nicht besonders transportabel. Ich liebe die Entwicklung der eBooks, ohne die ich wahrscheinlich in Zukunft garnichts mehr gelesen hätte.
 
@d2kx: Ich verurteile andere deswegen nicht. Wie bereits gesagt, E-Books haben ihre Daseinsberechtigung, allerdings sollten sie Bücher in gedruckter Form langfristig nicht vollständig vom Markt verdrängen. So kann jeder selbst entscheiden, in welcher Form er seine Lektüre bezieht.
 
@d2kx: Prima ! Dann nehme mal Dein E-Book-Lesegerät mit an den feinen Sandstrand bei hellem Sonnenschein. Da wird Dir das Lesen richtig Spaß machen! Oder wohl möglich noch auf längerer Bahnfahrt lesen mit dem "Ding" oder mehrere Tage ohne Auflademöglichkeit! Das bringt echt Laune!
 
@Uechel: Bei eInk-Displays ist das Sonnen- und Akkuproblem relativ gering. Das Sandproblem ist natürlich gegeben, ein Verlust/Beschädigung eines Taschenbuch ist zwar ärgerlich, aber bei den Preisen noch im Rahmen. Bei einem eBook-Reader hingegen ist es schon noch weniger schön.
 
@Uechel: Wie floerido schon sagte, die Sonne sollte kein Problem machen. Ein eInk-Display ist nicht mit dem Display eines Handys oder Laptops vergleichbar. Der Akku sollte ebenfalls lange genug halten - der von Amazons neuem Kindle nach Herstellerangaben einen Monat lang. Mit dem Sand hast Du natürlich recht, allerdings haben auch Bücher Nachteile - man muss hier immer beide Seiten sehen.
 
Amazon verkauft ja jetzt schon mehr E-Books als Hardcover Bücher...dem Erfolg dieses Mediums ist kaum was in den Weg zu legen. Aber ich hoffe dass Amazon (die aktuell konkurrenzlos bzw. ohne ernst zu nehmende Konkurrenten) seine Marktmacht am Ende dann nicht ausnutzen wird und Preise auch selbst kontrollieren kann...dann wären mit richtige Bücher auch wieder lieber...
 
@bluefisch200: Zumindest in Deutschland wird amazon nie die Bücherpreise selbst kontrollieren können.
 
@sebastian2: Das bleibt abzuwarten. Soweit ich mich erinnere will, Amazon beschwerde beim Europäischen Gerichtshof enireichen, da Amazon eine verzerrung des Marktes dadurch sieht. Ich denke über kurz oder lang wird auch in Deutschland die Buchpreisbindung fallen. Ich persönlich würde mich langfristig aber nicht darüber freuen. Wahrscheinlich würde das auf kosten der Autorenvielfalt gehen.
 
@TobiTobsen: Was irgendwann in Zukunft fallen KÖNNTE ist aber doch nur Spekulation...

Aber ich denke, wenn die Buchpreisbindung fällt, wird es sicherlich nicht teurer...
Es wird eher auf Kosten der Verlage enden und das nicht nur wegen Amazon...
 
@JacksBauer: Wenn schon Kritik, dann bitte sachlich und im richtigen Deutsch (Groß-/Kleinschreibung!). Denkst wohl, weil Du auf der Tastatur `rumkloppen kannst, dass Du klüger bist oder was?! Nee - was das hier alles für Typen gibt! Kopfschüttel! ENTSCHULDIGUNG! Blauer Pfeil wollte nicht so wie ich wollte!
 
Ebooks sind blöd, richtige Bücher sind doch viel besser!
 
@ichbinderchefhier: Wie in o1 schon von einigen erwähnt wurde, kommt es doch auf das Buch an.

Ich sehe persönlich keinen Grund, mir irgendwelche Fachbücher ins Regal zu stellen.
 
@ichbinderchefhier: natürlich ebooks, haben aber auch vorteile, sie gehen nicht kaputt, sind immer leserbar und immer mitnehmbar, und zwar alle auf einmal :) ob sie günstiger sind weiß ich nicht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen