Kindle: Amazon stellt die dritte Generation vor

Peripherie & Multimedia Amazon hat heute die dritte Generation des E-Books-Readers Kindle vorgestellt. Das Gerät verfügt über ein 6 Zoll großes Display, das deutlich mehr Kontrast bieten soll. Es wird unter anderem im Kindle DX Graphite verbaut. mehr...

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Der Preis ist mehr als fair. Also ich bin wirklich begeistert.
 
@fraaay: absolut, bei dem Preis könnte ich schon in Versuchung kommen, sobald die dt. Verlage mal in die Pötte kommen und ihr Angebot, zu nem fairen Preis, zur Verfügung stellen. Leider sieht es atm noch danach aus, als würden die sich quer stellen.
Ich find auch gut, dass Amazon am E-Ink Display festhält. Für nen E-Book Reader imo unverzichtbar.
 
@fraaay: ich möchte dieses gerät kaufen. sie haben mich :)
 
@fraaay: Reizvoll finde ich so einen "eBook"-Reader auch. Aber ich möchte nicht, dass Amazon meine gekauften Bücher löscht, wenn sie feststellen, dass irgendwo Lizenzrechte fehlen. Und ausserdem muss das offene epub-Format unterstützt werden. Vorher kommt man mit mir nicht ins Geschäft.
 
@Kobold-HH: naja, epub kann man ja umwandeln (sofern nicht geschützt), pdf, docx usw werden ja unterstützt.
Das mit dem löschen hat Amazon einmal gemacht und dafür, zurecht, ziemlichen Stress bekommen. Ich denke nicht, dass die so was nochmal machen.
 
@lufkin: Sobald Lizenzprobleme auftauchen wird Amazon immer wieder so handeln. Lieber sich die Kunden vergraulen, als eine "Millionenklage" von einem Rechteverwurster einhandeln. - Und epub ist nunmal das offene Format für eBooks. Was würde der Kunde eines iPod sagen, wenn man erst MP3 in Mk4 umwandeln muss, um es zu hören? - Wobei Applekunden ja alles schlucken.
 
Also bei dem Preis wird das Gerät meiner Meinung nach sogar für Schulen interessant, wenn sie denn günstige Konditionen zum Aktualisieren ihrer Lehrbücher erhalten.
 
@Kobold-HH: Bei den HTML5 Webbrowsern ist es doch so ähnlich. Theora ist ein offenes Format, wurde von Apple aber abgelehnt, weil sie H.264 durchsetzten wollten. Für diesen Schritt wurden sie von vielen Quellen sogar gelobt.
 
@Kobold-HH: Dann kauf dir doch die WLan Version. Da haben sie zumindest nicht ständig Zugriff ;)
 
Hmm, ich weiß nicht, vielleicht stehe ich mit meiner Meinung alleine da, aber ich lese lieber eine Zeitschrift oder ein Buch auf die konservative Art.
Wobei der Preis, verglichen mit anderen relativ fair gehalten ist.
 
@james_blond: Kann dir nur recht geben. Ich halte auch lieber Papier in der Hand. Es ist einfach... schöner ^^... Aber solche Teile werden die Zukunft sein.
 
@james_blond: Im Prinzip stimme ich dir da auch zu. aber gerade für den Urlaub und/oder im Zug/Bus ist das doch sehr angenehm, wenn man eben keine Bücher mitschleppen muss. Bei einem Buch gehts ja noch, aber wie gesagt im Urlaub, da sinds halt schonmal so 3-5 Bücher und die brauchen halt einfach auch Platz :)
 
@craze89: 3-5 ist noch optimistisch und nur für einen Kurzurlaub genug *g*
 
@pandabaer: Habt ihr auf einem Kurzurlaub nichts besseres vor? Ich fahre ja immer in den Urlaub um mir dir Gegend an zugucken und um was zu erleben. Da bleibt wenig Zeit fürs schlafen, geschweige denn fürs lesen. (was nicht bedeutet, dass man da gar keine Zeit hat) ;-)
 
@Potty: Natürlich haben wir auch besseres vor... ;) War auch nicht ganz ernst gemeint mein Kommentar. Es kommt letztlich auf die Art von Urlaub an die man machen will bzw. macht. Wenn ich einen Kultururlaub mache, dann wird höchstens Abends noch was gelesen, wenn überhaupt. Wenn ich einen Erholungsurlaub mache, liege ich auch mit dem Buch am Strand der dem Pool. Kommt aber natürlich auch auf die Gegend an wo man ist.
 
@Potty: Traurig für Dich und spricht auch nicht für Dich. Denn es soll tatsächlich Leute geben , die gern lesen und die auch zur Entspannung lesen und darum auch im Urlaub lesen. Ballermänner dürften allerdings Schwierigkeiten mit dem Lesen haben, da sie alles doppelt sehen, nur da hilft auch kein E-Book!
 
@craze89:
das hast du volkommen recht, so habe ich es noch nicht betrachtet^^
 
@craze89: Genau! Und besonders gut werden sich E-Books am Strand mit seinem feinen weißen Sand machen!
 
@Uechel: Es soll auch leute geben, die nicht unbedingt an den Strand fahren um Urlaub zu machen... ich weis ja nicht ob du davon schonmal was gehört hast, aber es gibt auch Urlaubsregionen, die haben Berge und keinen Strand. Und mal ehrlich WENN ich am Strand bin, dann geh ich schwimmen, dann lese ich eh nicht :P. Und nur so nebenbei mir ist am Strand noch nie irgend ein Gerät durch den Sand kaputt gegangen, seien es Handys, MP3-Player oder sonst was, wenn man Vorsichtig ist, sollte dann wohl auch einem E-Book reader nichts passieren
 
@james_blond: warum eine Wahl treffen? Das Kindle ist eine gute Ergänzung zu Büchern, kein Ersatz
 
@james_blond: Ich lese Bücher auch lieber in Papierform. Aber irgendwann wird der Platz für neue Bücher zu klein. Und trennen kann ich mich von meinen geliebten Schätzen dann auch nicht. Daher scheint ein eBook Reader wohl eine alternative zu werden. Zumal die mittlerweile ja nicht mal mehr soviel wie ein neues Bücherregal kosten.
 
Was kostet denn das für 139 Dollar all inklusive bis in meinen Breifkasten? Kommen da noch Steuern, Versand und Geld für Stromadapter zu?
 
@Rainman: Ersetze € mit $ und Du hast (wahrscheinlich) den deutschen Preis inkl. Steuern. Versandkosten gibts bei Amazon in dieser Preisregion nicht und nen Stromadapter kostet wahrscheinlich weniger als nen Dollar - dürfte also im Preis enthalten sein.
 
@TurboV6: stromadaper? das teil läd wie 90% aller unterhaltungselektronik über miniusb ;-)
 
@maxfragg: Aha! Nach Deiner Logik muss ich dann immer einen PC dabei haben, um das Teil aufzuladen. Oder ist nicht doch besser ein Ladegerät / Adapter, der zu einem in die Steckdose und zum anderen per Mini-USB ans Gerät kommt?
 
@Rainman: Insgesamt beläuft es sich auf ~190 US Dollar, inklusiv Steuern und Versand. Man zahlt den Versand sehr wohl, das es vom Ausland geliefert wird und die Kosten so doch relativ hoch sind. Der Kindle ist dann soweit einsatzbereit. Ein USB-Kabel liegt bei, ein USB-Stromadapter allerdings nicht. Entweder du müsstest einen extra kaufen, oder am PC/Laptop aufladen. Man sollte aber noch bedenken, dass eine Hülle Pflicht ist, falls man den Kindle unterwegs mitnehmen will, ansonsten ist der Display schnell ruiniert.
 
@Rainman: Hier findest du ne gute Aufstellung von den Kosten die auf dich zukommen: http://tinyurl.com/32lhz6f
 
@niko86: Der Kommentar bezüglich des eingeschränkten Internetzugangs verwirrt mich jetzt doch. Hat Amazon da etwas verändert? Bisher konnte ich mit meinem Kindle DX immer kostenlos ins Internet gehen, Habs aber bisher nur in 3 europäischen Ländern ausprobiert. Falls das Browsen nicht mehr kostenlos sein sollte wäre das eine drastische Wertminderung des Kindles.
 
@Stürmische Tage: Zitat: 3G bedeutet beim Kindle aber nicht, dass man seine eigene Sim-Karte einstecken muss, sondern dass man weltweit (in über 100 Ländern) vollkommen kostenfrei 3G nutzen kann. So kann man von überall und jeder Zeit neue Bücher kaufen.

Steht auf der verlinkten Seite!
Grüße
 
@niko86: Meine Frage zielte auf den nächsten Satz in dem Absatz ab: Allerdings wurde wohl auch der Webbrowser (Nutzung in D leider nicht kostenlos) überarbeitet, Denn da steht ja eindeutig, dass der Webbrowser nicht kostenlos ist. Von daher würde mich es schon interessieren, ob die Webbrowsernutzung in D wirklich etwas kostet, ob dies dann nur beim Kindle 3 der Fall sein wird, und ob nun auch der Kindle 2 Browser in Deutschland etwas kostet. Wofür 3G steht und welchen Zweck es im Kindle erfüllt ist mir sehr wohl bewusst.
 
Weiss jemand ob man mit den bisherigen Kindles PDFs anzeigen kann? ((Ob man die jetzt vorher umwandeln muss oder nicht) edit: hat sich erledigt, scheint wohl bei allen Modellen zu funktionieren, beim Kindle 1 noch über eine Umwandlung)... Für den Preis komme ich auch schon ans Überlegen :)
 
@gonzohuerth: bezüglich PDFs auf dem Kindle finde ich den Artikel sehr interessant.
http://tinyurl.com/yfyklv3 Dort hat das jemand mal getestet.
 
@synler: Danke für den link. War interessant. Somit ist der Kindle für mich aber leider uninteressant. Weiß jemand ob man (z.B. mit dem iPad ;-)) pdfs in guter Qualität lesen kann? Bedingung wäre aber das ich die Dateien vom PC direkt übertragen kann und dass er auch pdfs überhaupt anzeigen kann. (muss gestehen habe mich bisher noch nicht im Detail für das ipad interessiert). Wobei das Ding wahrscheinlich in Preisregionen liegen wird, wo man schon fast ein Notebook bekommt.
 
@gonzohuerth: Aus eigener Erfahrung kann ich dem Test nicht vollständig zustimmen. Es stimmt zwar, dass der Kindle 2/3 Bildschirm für PDF Dateien zu klein ist, aber auf einem Kindle DX lassen sich PDF Dateien im Querformat sehr wohl problemlos lesen. Es stimmt auch, dass das Umblättern länger dauert, je komplexer die PDF Datei ist. Bei PDF mit vielen Bildern dauert es schon mal 5-10sec beim ersten Laden, das weitere Umblättern geht dann schneller, aber wenn es eine PDF mit viel Text ist, dauert das Umblättern nur kurz. Persöhnlich nutze ich den Kindle DX um z.B. gescannte Klaviernoten anzuzeigen, und für Online Abos, die nur PDF Dateien anbieten. Beides geht sehr wohl. Denn sobald z.B. die Noten erstmal geladen sind, geht das umblättern recht zügig. Aber wie schon im Artikel stand, der Kindle 2 ist nicht für PDFs geeignet, da kommt nur der DX infrage.
 
@Stürmische Tage: Ich habe gerade noch den Artikel von Heise gelesen wo geschrieben steht für den Kindle 3: "Ansicht von PDF Dokumenten verbessert". Was immer das bedeutet, ich würde sagen abwarten bis Nr. 3 auf dem Markt ist und dann schauen was es wirklich kann. Und den Kindle DX finde ich persönlich zu teuer :/
 
@synler: Sicherlich ist der Kindle DX teuer, gerade im Verhältniss zum Kindle 2/3, aber um PDF Dateien anzuzeigen, darf der Bildschirm nicht kleiner sein, da man ansonsten zuviel scrollen muss. Denn wenn man eine zweispaltige Seite hat, was gerade bei Text oft vorkommt, muss man sowohl runter/hoch scrollen, als auch seitwärts. Selbst wenn der Kindle 3 eine bessere PDF Dokumenten Ansicht hat, ist der Bildschirm für mein Befinden zu klein.
 
"Wer sich für die 3G-Variante entscheidet, kann in über 100 Ländern auf das riesige E-Book-Archiv von Amazon kostenlos zugreifen. Die anfallenden Kosten sind bereits im Kaufpreis enthalten. "
Also brauch ich keinen extra Mobilfunkvertrag? Wie regeln die das mit den Providern. Und für die Bücher muss ich dann auch nix mehr zahlen?
 
@Fabosch: Mit nem Rahmenvertrag außerdem fällt beim Buchshopping eh fast kein Übertragungsvolumen an. Bücher musst du allerdings schon bezahlen nur die Übertragung ist umsonst.
 
@Fabosch: Die Frage habe ich mir auch bereits gestellt. Welche anfallenden Kosten sind da bereits enthalten? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Amazon mit allen! Mobilfunkbetreibern einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat. Vielleicht kann uns da jemand mit mehr Hintergrundwissen aufklären.
 
@pandabaer: amazon hat halt vertäge eben mit über 100 providern und das darüber abgefangen, die bücher selbst musst du natürlich bezahlen
 
@Fabosch: Man kauft sich die Bücher über den Amazon US Store. Von daher sind die Preisangaben der Bücher eh nie ganz genau, da der Preis erst noch in die entsprechende Währung, ich nehme mal an, in Euro, umgewandelt wird. Zudem kommt ein zusätzlicher Einmalpreis von 2 US Dollar oben drauf. Von daher stimmt es nicht ganz, dass die Übertragung umsonst ist. Denn selbst für kostenlose Ebooks zahle ich einmalig 1.56Pfund beim Kauf. Allerdings kann ich diese dann umsonst beliebig oft wieder runter laden, falls ich sie gelöscht habe, etc.. Und nein, man braucht keinen extra Mobilfunkvertrag, der Kindle geht überall, wo es Mobilfunkempfang gibt ins Internet, habe aber bisher erst in 2 europäischen Ländern ausprobiert. Ist sehr praktisch, um unterwegs, oder im Urlaub mal Email zu checken.
 
Der Preis geht grundsätzlich erstmal in die richtige Richtung, aber bedenkt man, dass dieser Reader nur Mittel zum Zweck ist, er quasi das Papier darstellt, auf dass das Buch "gedruckt" ist, fehlt mir dann doch der Motivator umzusteigen, wenn doch viele dt. Verlage noch immer nicht präsent sind, ich auf farbige Bücher verzichten muss und neben den Bücherpreisen, die oft genauso teuer sind wie die gedruckten Varianten, auch noch das "digitale Papier" bezahlen soll. Mir fehlt eine Subventionsmöglichkeit irgendwie. Ein Buchclub a la Bertelsmann wäre doch eine feine Sache...das macht natürlich nur Sinn, wenn man auch Bücher in eigener Landessprache anbietet, solange aber die dt. Verlage kneifen, macht auch dies keinen Sinn.
 
Ich würde sofort zuschlagen, wenn unsere Zeitungsverlage die Tageszeitung für diese Geräte anbieten! Da ich beruflich nicht jeden Tag daheim bin, kommt für mich eine normale Tageszeitung nicht in Frage - sie würde meinen Briefkasten verstopfen. Und die PDF-Downloads der Zeitungsverlage taugen meiner Meinung nach auch nichts. Die Tageszeitung auf das Format der eBook Reader umwandeln und ich kaufs - sogar wenns n bissle mehr kosten würde!
 
@DarkTrance: ich wär für Hörbuch Formate, aber bis die Verlage dieser Zeitungen darauf kommen, ist selbst der letzte Interessent nicht mehr interessiert an derem journalistischen Tun
 
@DarkTrance: Da hast du Recht. Im Moment gibt es leider nur die Frankfurter Allgemeine und das Handelsblatt als Kindle Abo.
 
"Die 3G-Variante wechselt für 189 US-Dollar den Besitzer. Die WLAN-Variante dagegen ist vollkommen neu - sie gab es vorher nicht." Ähm was? Da fehlt wohl etwas, z.B. die Angabe was die Vorgänger 3G-Variante gekostet hat, denn sonst macht dieses "Die WLAN-Variante dagegen ist vollkommen neu" keinen Sinn ;)
 
@Patata: Der Kindle 2 (3G) wurde erst vor kurzem (Ende Juni) von 259 auf 189 US Dollar runtergesetzt. Also hat sich jetzt mit der Neueinführung preislich nichts geändert. Aber du hast natürlich Recht, vollständigerhalber hätte diese Information mit in dem News-Artikel stehen sollen.
 
Was aus dem Text nicht ganz hervorgeht ist die Tatsache, dass die Kindle 3 3G Version nun auch Wlan unterstützt.
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