Dell stoppt Online-Verkauf von PCs mit Ubuntu-Linux

Wirtschaft & Firmen Der Computer-Konzern Dell bietet über seine Webseite derzeit keine PCs mit einem vorinstallierten Ubuntu mehr an. Allerdings will man sich noch nicht gänzlich von dem Linux-Betriebssystem verabschieden. mehr...

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Es bleibt nichts anders zu sagen, als: Die Mehrheit hat entschieden.
 
@DARK-THREAT: 1%, Tendenz sinkend da der HPC2008 für Itanium mangels Nachfrage eingestampft wird. Taugt halt nix der Schrott :) http://tinyurl.com/37pfq75
 
@DrJaegermeister: Was interessiert mich ein Rechner, der Wetter simulieren soll etc pp. Der normale User will sicher einfach, schnell und kompatibel sein. Das ist unter Ubuntu alles nicht immer gegeben.
 
@DARK-THREAT: Eine Mehrheit hatte sich seinerzeit auch für VHS entschieden.
 
@localghost: Weils billiger war.
 
@localghost: ...der Pornos wegen! :-)
 
@localghost: nur weil die porno-industrie auf VHS gesetzt hat :D
 
@Motti: Heutzutage rennt Pr0n am liebsten auf einem geilen Pinguin !1! http://bit.ly/cIXXmM Pr0n0-Linux FTW!
 
@Fusselbär: Rate mal was noch: http://bit.ly/b8uMpY :D
 
@localghost: vhs war auch mit die ausgereifteste variante....die anderen formate sind zu recht untergegangen
 
@DARK-THREAT: Nee, das sind richtige Rechner, das Dell Zeugs ist doch nur Spielzeug und Unterhaltungsmedium für Kiddies.
 
@DrJaegermeister: Wie gesagt. Brauch die Mehrheit riesen Rechenzentren zur Erdsimulation (untersuchung von Bebengebieten, Wetter...), oder brauch sie ein Rechner, mit dem man einfach online gehen kann, ein Dokument schreiben kann, DVD/Spiele abspielen kann...
 
@DARK-THREAT: wunderschön wie du wissenschaft und forschung zusammen mit unterhaltung in einen topf haust^^ btw. ich bin sehr wetter-interessiert! :D
 
@DARK-THREAT: Da muss ich dann wohl sagen "ich gehöre auch dazu" - ich habe mich bei Dell damals umgeschaut, und habe mich für einen Windows-Laptop entschieden, und zwar aus zwei Gründen: 1) ich brauche Windows zum Spielen 2) Geräte ohne Windows waren nicht billiger als mit Windows! Hätte noch eine alte XP-Lizenz gehabt, aber warum sollt ich kein neueres Windows für umsonst nehmen; da kann ich doch im Endeffekt auf nen Linux-Laptop scheißen - kann ich mir nachher ziehen und als Dual-Boot-System verwenden. Etwas eindimensional, was Dell da abgibt. Man könnte fast meinen, die wollten zu diesem Ergebnis kommen.
 
@DARK-THREAT: Hahaha unser Dark-Thread ein pseudo linker der auf Windows steht.... du rettest immer wieder meinen Tag!
 
@DARK-THREAT: Tja, ist halt nix mit "klicki bunti"
 
@DARK-THREAT: Die dumme, naive "breite Masse" hat sich entschieden ... leider! Wenn ich mir anschau was diese DAU´s am PC machen, dann wäre Linux sogar besser geeignet. Aber vielen fällt es halt schwer bei Linux drei Millimenter umzudenken und dann die Vorteile zu erkennen! Angefixt in der Schule, von klein auf an Windows gewöhnt, eine gehörige Portion Gleichgültigkeit und Ignorranz(schädlichen M$-Monopole). So bleibt halt alles beim alten!
 
@NoName!: Blödsinn! Ich kenne mich einigermaßen mit Linux aus... Und warum nutze ich es nicht mehr wirklich? Weil die Programme alle nur halb fertig sind und von der Oberfläche nur selten nativ... Alles sieht anders aus... Es nervt diese Unvollkommenheit... Alles nur beta und was mach ich mit meiner Kaufsoftware? Gibts für Linux nicht... Viele Programme gibts nur als Source die erstmal kompiliert werden muss usw... Das ist NICHT das was die normalen User haben wollen! Fertig! Damit musst du dich abfinden das nicht jeder lust hat sich stundenlang mit irgend nem mist zu beschäftigen!
 
@Magguz: Solche Themen sind doch immer wieder wieder auf Grund solchen Postings unheimlich amüsant und unterhaltsam. ggg
 
@TuxIsGreat: Ja nö... höhö... Komm ausm Keller raus und lerne was wirklich lustiges kennen... *kopf schüttel*
 
@Magguz: Ne lass mal, bei dem Wetter heute nicht mehr. ;) *rekopfschüttel*
 
@Magguz: Ok hier der Blick von meiner Seite: Blödsinn! Ich kenne mich einigermaßen mit Windows aus... Und warum nutze ich ausschließlich Linux? Weil die Programme gut strukturiert und logisch aufgebaut und nicht mit tausend unnützen Funktionen verspeckt sind die ich nicht benötige... Alles ist wie aus einem Guss sieht einheitlich aus... Ich liebe diesen einfachen und strukturierten sowie übersichtlichen Aufbau von Gnome ohne Schnick Schnack... Die Software ist ausgereift und bietet alle Funktionen die das jeweilige Programm haben muss, nicht mehr und nicht weniger und meine ganze Kaufsoftware die ich für Windows laufend für teures Geld kaufen muss, konnte ich für gutes Geld bei ebay verkaufen und kann nun getrost darauf verzichten :) Viele andere Programme installiere ich mir mit einem kurzen Befehl oder wenn gewünscht über eine übersichtliche Software innerhalb Sekunden und das gratis. Sicher gibt es auch Programme die unter Linux fehlen oder die erst kompiliert werden muss, der Standardanwender findet aber in den gängigen Distris alles was er braucht. Und ganz toll, dank der Paketverwaltung muss ich mir gar keine Gedanken um Updates etc machen und laufend Ausschau halten ob es eine neue Version gibt, nein das macht mein System alles automatisch, genau das ist es was man doch braucht! Fertig! Damit musst du dich abfinden das nicht jeder Lust hat sich stundenlang damit zu beschäftigen nach Updates für die Installierte Software zu suchen, sein System halbwegs sicher einzurichten, zu Defragmentieren,schauen welche aktuellen Bedrohung es gerade für Windows gibt, zu kucken aus welchen seriösen Quellen man Software Download kann um dann feststellen das der Installer schon den Geist aufgibt oder das Programm alle zwei Minten abstürzt wegen eines Registry, dll oder sonstigem Problem oder Konflikt. Du siehst jede Medaille hat zwei Seiten, so kann ich als Linux Anwender ebenso argumentieren.
 
@TuxIsGreat: Ja ne ist klar... Ich und die meisten Windows User gucken auch jeden Tag nach Updates und wo mein/ihr Windows angreifbar ist... Und defragmentiert habe ich mein Windows schon seit Jahren nicht mehr... Liegt aber an meiner SSD... Nebenbei, habe ich früher auch bei einer normalen Festplatte keinen Geschwingigkeitsvorteil gemerkt! Du warst schon lang nicht mehr mit Windows unterwegs, man merkts einfach...
 
@DARK-THREAT: It's a race between software engineers trying to build bigger and better idiot-proof programs, and the universe trying to produce bigger and better idiots. So far the universe is winning.
 
@Fusselbär: nice!
 
@DARK-THREAT: die mehrheit hat absolut nicht entschieden sondern microsoft. dell muß eine gewisse anzahl windows rechner verkaufen damit ms weiter subventioniert und das funktioniert nicht wenn die billigeren ubuntu rechner vorhanden sind.
 
@DARK-THREAT: Also ich habe bei meinen WUnschsystemen in der letzten Zeit nie ne Option für Linux gefunden. Bei kleinerem Preis hätte ich hier sonst sofort zugegriffen. Ich weiß daher nicht auf welchen Randgruppensysemen die Option überhaupt verfügbar gewesen sein soll....
 
Und das soll mal einer erklären, der immer behauptet, der DAU würde nur Windows nutzen, weils auf den Kisten vorinstalliert ist und man keine Wahl hat, weil der böse Monopolist MS alles verhindert, dass die Leute PC mit Linux kaufen. Ich tippe mal, dass die Käufer bei DELL alle ne Gehirnwäsche verpasst bekommen haben und deswegen lieber Win kaufen? NONAMe: übernehmen Sie.
 
@mcbit: Das selbe Spiel gab es ja auch schon bei den Netbooks. Die ersten Netbooks hatten exklusiv Linux vorinstalliert. Nur Monate nachdem auch Windows darauf zum Einsatz kam, war Linux auf Netbooks vom Markt gedrängt. Das System kommt in der jetzigen Form halt einfach nicht bei den meisten Leuten an.
 
@master_jazz: Stimmt, bei den 100 verschiedenen Distributionen die es gibt ist das eigentlich auch Logisch. Sind eigentlich selbst schuld.
 
@Edelasos: das mit den vielen distributionen gehört ja zum model von linux... ich sag immer: Wer nicht wissen will warum's läuft holt sich 'n Mac. Wer nicht wissen will warum's nicht läuft holt sich windows. Und wer wissen will warum's läuft holt sich linux. Ich selbst bin übrigens auch von Ubuntu weg, nachdem auf dem Desktop die Medienunterstützung bei Mint die Beste ist. Da läuft auch jede DVD ohne dass man sich in Linux auskennen müsste.
 
@RuudschMaHinda: aber besonders erfolgreich ist es so nicht gerade! Also mein Windows läuft seit Win 98 fast Problemlos =)
 
@Edelasos: Stimmt... Die ganzen Distris die es gibt sind einfach zuviele... Dann die ganzen unterschiedlichen installer die es gibt... Nervig...
 
@mcbit: meiner Meinung ist das alles nur Macht der Gewohnheit! Einmal Windows immer Windows... es sei denn man hat andere Beweggründe das OS zu wechseln. Wieso sollte ich mich in etwas neues einarbeiten, wenn es anders auch klappt? Nichts für ungut aber deine Behauptung, welche du da aufstellst, Hand weder Hand noch Fuß!
 
@blume666: Was genau ist an meiner Aussage falsch? Obs nun Gewohnheit ist oder andere Gründe, ist doch dabei egal, oder? Fakt ist doch, der Kunde hat entschieden, und nicht MS, wie es von vielen immer behauptet wird. Und "alles" stimmt nicht, ich habe meine Ausflüge ins Linuxlager immer damit bezahlt, unmengen Zeit zu verschenken, um dann irgendwann festzustellen, das dies nicht geht, und jenes nicht geht oder nur mit anderer Hardware.
 
@mcbit: Eben, wie sicher auch DU sind viele nur mit Windows aufgewachsen. Wie du dich da jahrelang eingearbeitet hast hätte das auch mit Linux klappen können. Das mein ich! Und das ist auch der Hauptgrund. Und glaub mir. Wenn ein PC-Hersteller auf seine Systeme Linux installiert dann werden auch die Hardwaretreiber kompatibel sein.
 
@blume666: Nein, ich bin nich tnur mit Windows aufgewachsen. ich habe mich bewusst dafür entschieden. Und nein, Linux konnte in vielen Sachen nicht punkten (teste öfters). Sicher werden die Treiber kompatible sein, das bezweifel ich auch gar nicht. Beim Notebook ist das vielleicht nicht relevant, aber beim Desktop will man ja doch mal aufrüsten, dann geht die Suche los bzw der Kauf nach Linux-Liste. Ich finde Ubuntu selber auch nicht wirklich schlecht, für vieles ist es definitiv ausreichend.
 
@mcbit: Das Problem sind nicht nur die vorinstallierten Windows Kisten sondern auch die Anwendungen die es meist nur für Windows&Mac gibt.
 
@JacksBauer: Laut Linuxer gibt es für Linux alles, was es für Windows auch gibt.
 
@mcbit: Problem an der ganzen Geschichte bei Dell ist, dass die Linux-Rechner nicht günstiger waren als identische Windows-Geräte. Na klingelts ?
 
@sky-yoshi: Ähm, also mal ehrlich. Wenn ich kein Windows will, ist es mir doch wurscht, obs das Selbe kostet. Ich bestelle mir ne Kiste mit Linux, fertig. Was Du beschreibst, ist keine Problem, sondern unlogisch.
 
@mcbit: Wenn ich aber unerfahren bin und vielleicht von Windows schonmal gehört habe, dann nehme ich doch das, wenn mir das andere nichmal einen geldwerten Vorteil bringt... Auf der anderen Seite: Dell wird soviele Lizenzen abnehmen, dass die die wahrscheinlich zum Dumpingpreis beziehen, sodass es am Ende vll 10-15 $ Unterschied machen könnte...
 
@mcbit: Aber mcbit, Windows kann man doch immer mal gebrauchen, und wenn es das umsonst gibt, warum nicht nehmen? Verstehe nicht, was daran unlogisch sein soll. Es gibt nun mal Situationen, da kann man ein Windows auch als Linuxer gebrauchen (z.B. Spiele, wenn man sich nicht mit Wine auseinandersetzen will oder die da nicht laufen), oder wenn man mal was nicht geht und man sehen will obs am Betriebssystem liegt.
 
@jaja_klar: Ja, magst recht haben. Ich habe umgekehrt auch immer ne Ubuntu-Scheibe hier liegen, aber bisher noch nicht wieder gebraucht.
 
@mcbit: Labersack! M$ hat sehr wohl jahrelang OEM´s genötigt, Windows vorzuinstallieren. Micro$oft hat Vobis mal verklagt, weil es Linux vorinstalliert hatte! Das sind Fakten, die von Brett-vorm-Kopf-Träger einfach nicht gesehen werden wollen. Dass in diesem Fall Kunden kein Interesse gezeigt haben, kann gut sein, ändert aber nichts an der TATSACHE, dass Micro$oft jahrelang OEM´s, PC-Hersteller regelrecht erpresst hat. Kann man nachlesen ... aber das traust dich ja nicht!
 
@NoName!: haha, dein halbwissen ist wiedermal besonders toll ;-)
aber hauptsache opensource, gegen microsoft und alles ist toll
 
@NoName!: kennst Du den Vertrag zwichen Vobis und MS? Was genau stand drin? Außerdem gehts hier nicht im Historie, sondern aktuell um Produkte von DELL, deren Kunden KEIN Linux wollten. Deine Fakten sind mal wieder aus der Mottenkiste, aber das ist ja nichts neues hier. Mal ne andere Frage, ist MS damals quasi als Schutzgelderpresser durch die OEM-Lande gezogen und hat einfach gessagt "Ab morgen installiert ihr unsere Produkte auf den rechner, sonst knallts"?
 
@mcbit: Schon mal versucht einen Rechner mit Ubuntu bei Dell zu kaufen?
Mit Sicherheit nicht, denn dann würdest du nicht so einen Schrott schreiben.
 
@Proton: Wieso, kann man DELL-Rechner nicht aufrüsten? Übrigens, tolle Wortwahl, und so ganz ohne weiterführende Begründung.
 
@mcbit: DELL Rechner (normale Desktop für Privatkunden) kann man seeeehhhr schlecht aufrüsten. Dagegen ist jeder ALDI-Rechner richtig flexibel.
 
Also ich habe bei meinen WUnschsystemen in der letzten Zeit nie ne Option für Linux gefunden. Bei kleinerem Preis hätte ich hier sonst sofort zugegriffen. Ich weiß daher nicht auf welchen Randgruppensysemen die Option überhaupt verfügbar gewesen sein soll.
 
Solange Geräte ohne einen mitgeliefertem OS verkauft werden, ist mir das auch egal. Ubuntu gehört auch nicht in meine Auswahlliste.
 
@kinterra: Gibt es die Geräte ohne OS auch im Onlineshop von Dell ?
 
@chrisrohde: Soweit ich weiß, nicht. Aber du kannst dir einen DELL-Rechner auch telefonisch ohne OS bestellen. Oder lass dir ein passendes Angebot machen, ohne OS halt. Das funktioniert.
 
Ich schmeiße das Windows immer einfach runter und hau dann mein Ubuntu darauf.
 
@Matschy: Und zahlst für eine Lizenz die du nicht verwendest?
 
@Matschy: Ich würde beim Kauf eines Geräts gerne wählen können, ob ich Windows überhaupt drauf haben will oder nicht. Kostet immerhin einen Haufen Geld. Und Dell sträubt sich ziemlich gegen eine Rückgabe der Lizenz.
 
@localghost: Dann kauf halt kein DELL
 
@mcbit: "...dass Ubuntu-Systeme sich vor allem an erfahrene Nutzer und Liebhaber richten"" Erfahrene User kaufen eben kein DELL, deshalb lohnt sichs wohl nicht.. ;)
 
@SuperDuperDani: Was bedeutet "erfahrener Nutzer" Jemand, der Erfahrung mit rechner hat, und diesen gut anzuwenden weiß, oder jemand, der tiefer eingestiegen ist und diverse Sachen machen kann, die normale Anwender nciht machen würden?
 
@localghost: Also ich habe bissher einen Rechner von der Stange gekauft (sonst setzte ich immer selber zusamm), und den hatte ich extra ohne OS gekauft.
 
@DARK-THREAT: Beim ARLT habe ich damals meinen PC auch ohne Betriebssystem gekauft, statt 850 Euro oder so mit minderwertiger Windows-Betriebssoftware drauf, für 775 und dann eben Qualitätsbetriebssystem draufgemacht.
 
@BajK: Damals 2005 bei der später insolventen Firma QTron. Hab natürlich mein eignenes WinXPPro draufgespielt...
 
@DARK-THREAT: Um Gottes Willen! Ich hätte nicht mal im Traum daran gedacht, meinen neuen PC mit minderwertigen Betriebssystemen (Windows aller Art) zu verseuchen
 
@DARK-THREAT: QTron? Dann hast ja noch glück gehabt. Später bekamen die Opfer von denen ja scheinbar nicht nur kein OS sondern nicht einmal den bezahlten Rechner ^^
 
@localghost: Konntest du ja bei Dell (sonst bei keinem anderen Hersteller) und wie es schein hat es einfach nicht rentiert.
 
Soweit ich mich erinnere konnte man nicht einfach Ubuntu als Betriebssystem auswählen sondern musste eine extra Seite aufrufen die gut versteckt war. Auf dieser Seite waren nur bestimmte Baureihen verfügbar. Ein spiegelfreies Vostro Notebook habe ich dort jedenfalls nicht gefunden. Die angebotene Ubuntu-Version war veraltet und der PC war gleich teuer wie der entsprechende Windows-Rechner. Dabei entfallen doch bei einem Ubuntu-Rechner die Lizenskosten. Da kann man genausogut einen Windows-Rechner kaufen und selbst ein aktuelles Ubuntu installieren.
 
@chrisrohde: So auch meine Erfahrung. Daher wunderts mich nun nicht..... dass es keiner gekauft hat. Wie denn auch?! Wenns nicht versteckt und etwas günstiger wäre, würde das 100% anders aussehen!
 
Das ist mal ein sehr interessantes Ergebnis. Keine Umfrage, kein BlaBlaBla, sondern harte Verkaufszahlen. Linux kann sich auf dem Desktop einfach nicht durchsetzen. Ich denke, der Zug ist längst abgefahren. Allerdings ist Linux da sinnvoll, wo es auf ein kleines, kompaktes System ankommt. Auf meinem QNAP-NAS ist Linux installiert, und es läuft ganz wunderbar. Sogar ein Downloader für NZB-Dateien läuft dort tadellos. Das wäre mit Windows sicherlich nicht so einfach möglich.
 
@Alter Sack: Also in meinem Bekanntenkreis haben schon zahlreiche Leute den Wechsel auf Ubuntu vollzogen. Viele haben das System bei mir zuerst gesehen und waren begeistert. Bei den meisten läuft es jetzt schon seit mehr als zwei Jahren exklusiv auf deren Rechnern und das ohne Probleme, größere Einstiegsschwierigkeiten etc. Ich selbst nutze Linux nun schon seit 5 Jahren exklusiv auf all meinen Rechnern und habe Windows nicht eine Minute lang vermisst...
 
@noneofthem: Kenne keinen mit Linux auf dem Laptop.
 
@Alter Sack: Nun kennst du mich ^^
 
@Alter Sack: Jetz kennste mich auch noch!! Ich kaufe meine Rechner mit Windows, dann Platt machen und Linux rauf. Bei Netbooks gab es die besser ausgestattenen immer mit Windows, das muß ja nicht drauf bleiben. Neuere Netbooks gibt es fast nur mit Windows heißt aber nicht das sie später auch damit betrieben werden. Ich habe irgendwann in den 90zigern mein erstes Notebook mit Linux betrieben. Im nicht europäischen oder USAischen Raum sieht die Verteilung Windows Linux anders aus, und dieser Raum ist größer.
 
@Alter Sack: Kenne auch keinen außer meinen Vater ders mal Probieren wollte... Schlußendlich wird dann doch nur Win7 gebootet... ALle die ich kenne und Linux installieren (hatten und haben) wollten nur mal gucken und ein bisschen spielen... Keiner von denen nutzt es wirklich...
 
@Alter Sack: und mich und das seit Ubuntu 7.10.
 
Und das wird auch so bleiben. Sachen die bei Ubuntu (aber auch anderen Linuxbasierten Betriebssystemen) fehlen : Itunes, Spielepublisher haben Linux noch nicht entdeckt (geschweige eine Vielzahl von Hardwareherstellern auch noch nicht), Nutzerfreundlichkeit fehlt teilweise komplett. Wenn man sich alleine die Installation eines Programmes anschaut, das nicht auf den Servern vom Anbieter liegt. "grausam"
Teilweise muß man, um ein Programm richtig zu installieren sich verschiedener Internetseiten bedienen und sich Stückchen der im Programm verwendeten Bibliotheken herunterladen. Pardon aber ohne feste Installations- und Deinstallationsroutine wird Linux das bleiben was es ist. Ein Betriebssystem für Server, Profis und Freaks ;) (Wobei ich Freaks nicht unbedingt negativ verstanden haben möchte) Fazit: Bevor man Computer mit Linux an eine wirklich breite Masse an Kunden verkaufen kann, muß sich noch eine Menge tun. Aber aus dem Verlauf der letzten Jahre lässt sich ja eine durchaus positive Veränderung erkennen. Soweit wie allerdings Mac OS (auch Unix basiert) ... ist Linux bei weitem noch nicht.
LG
 
@Cornelis: Deine Argumente sind abgedroschen und seit langem überholt. Gerade für iTunes gibt es Ersatz. Und zum Spielen taugt Windows tatsächlich.
 
@localghost: Itunes gibt es Ersatz.. soso also kann ich dann ein Ipad mit neuen Inhalten füllen (auch updaten) und Sachen im Itunesstore kaufen /leihen? (Das mit dem Apple-Produkten befüllen meine ich mal gehört zu haben - aber das kannst du ja wohl nicht als echten Itunesersatz bezeichnen. Welche Argumente sind denn nun abgedrochschen? Werde mal konkret. Meine Argumente sind 3 Monate alt. Zugegeben nicht sehr frisch - aber auch nicht sehr alt.
 
@Cornelis: Itunes ist und bleibt der letzte Mist. Das gilt auch für den Online-Shop. Es gibt genug andere MP3-Anbieter, die oftmals besser sind und einen MP3-Player kann man auch mit Rhythmbox befüllen. Es gibt für alles andere Optionen und oftmals sind diese, meiner Erfahrung nach, bei Linux sogar besser.
 
@noneofthem: Das ist deine Meinung und dazu hast du dein gutes Recht. Es gibt sehr viele andere Menschen auf der Welt die eine andere Meinung darüber haben, weswegen Itunes ja auch Marktführer ist. (Ich persönlich habe auch einige Kritikpunkte daran, aber in der Summe mag ich das Programm) . Jedem das Seine sprach der Herr.
 
@Cornelis: iTunes ist nicht der Marktführer, weil es das beste Produkt auf dem Markt ist oder weil es von sehr vielen Menschen genutzt wird. itunes ist heute da, wo es ist, weil Apple mit dem iPod damals ein schickes Produkt auf den Markt gebracht hat, was durch die Medien total über-gehypt wurde und auch immernoch wird und die Leute leider einfach zu bequem sind, sich zu informieren, bevor sie ihr Geld ausgeben. Man hört nur "iPod hir, iPod da" und dann kauft man halt einen iPod. Dass es andere, oftmals bessere Produkte gibt, scheint dann nicht mehr groß zu interessieren. Die Menschen fallen auf Apples (zugegeben sehr gutes) Marketing herein und das war´s.
 
@noneofthem: Huhu, bitte beruhigen. Klar ist Apple Marktführer weil Sie es "richtig" gemacht haben. (wenn sie es falsch gemacht hätten wären Sie nicht da wo sie sind). Und natürlich hast du recht das es bessere Produkte ab und zu gibt, die wegen der Dominanz von Apple ein Nieschendasein fristen. Wir haben da durchaus die gleiche Meinung. Das Ding ist nur, da es nun mal ist wie es ist und ich zumindest mein Ipad/ipod gerne mit neuen Apps und Videos aus Itunes versorge fällt Ubuntu was diesen Bereich angeht flach. Und das geht vielen so. Egal ob der Ipod zurecht da ist wo er ist oder nicht.
Natürlich hat Windows große negative Seiten. Allein die Registry ist ein Relikt aus grauer Vorzeit. (weswegen Win-systeme auch in zunehmenden Alter immer langsamer werden). Es gibt nicht das perfekte OS. Allerdings geht es hier doch darum das ein PC-hersteller PCs mit Ubuntu verkaufen wollte. Und die Breite Masse will halt eben Spieletauglichkeit, Itunes und leichtes Installieren und Deinstallieren.
 
@localghost: Er drückt es bisschen krass aus, aber in der Aussage muss ich ihm zustimmen. Nehmen wir zum beispiel Ubuntu, das ja bei NUtzerfreundlichkeit weit vorne ist. Im Softwarecenter findet man eine große anzahl von Programmen mit denen man vieles abdecken kann. Aber wehe der Anwender braucht mal irgendwas bisschen spezielleres, das da nicht abgedeckt wird, dann wird normalerweise gegoogelt, und was findet man dann? Windows oder Mac Software. Wenn man ein Linuxpaket findet dann darf der DAU wenns kein fertig kompiliertes Paket ist durch Foren suchen und braucht mit sicherheit 1-2 Stunden bis er überhaupt checkt wie ein einfaches kompilieren funktioniert. Dinge die dann mit 3-5 zeilen in der Konsole innerhalb von wenigen Minuten erledigt sind werden somit zur Tortur.
Und viele Nutzer kommen eben irgendwann in die Situation das mal irgend ein Programm oder ne Funktion her muss die auf einmal nicht so einfach zugänglich ist.
 
@Ripdeluxe: genau das meinte ich.
 
@localghost: Die Alternative würde ich gerne kennen, jetzt mal ohne Mist, ich würde sehr gerne auch unter Linux mein iPhone syncen und verwalten können. @Cornelis: Userfreindlichkeit liegt wohl im Auge des betrachters. Du behauptest das der Linuxdesktop noch nicht Userfreundlich genug ist, ich behaupte dagegen, das Windows 7 nicht mal annährend an SuSE 8.0 von 2002 in Punkto Userfreundlichkeit rankommt. Wer hat nur recht und warum? @all die anderen: Immer die selbe alte Laier ... wird es euch nie langweilig?! oO Der Linuxdesktop ist schon seit langen Userfreundlich, genauso dass das heutige Windows sicherer ist, als sein Vorgänger. Akzeptiert euch gegenseitig und haltet endlich mal die Schnauze ... ^^
 
@Cornelis: hmm... meine Freundin hatte auf ihrem netbook win7 drauf... das ist ihr erster rechner überhaupt. ich hab ihr da vlc open office firefox und thunderbird draufgepackt, skype hatte sie schnell selbst installiert... nach ca 6 monaten meckerte sie darüber, dass alles so langsam sei, etc. da hab ich ihr ubuntu drauf gepackt.... die selben programme, und !skype! hat sie selbst installiert bekommen, sowie auch flash nachträglich.... und das ohne vorherige linux kenntnisse und nur 6 monate aktive pc-nutzung... sie nutzt das teil fast täglich und immer noch ohne probleme... und das als Neuling [edit:] man holt sich ja auch keine restriktiven apple-produkte wenn man die freiheit von linux gwöhnt ist.
 
@RuudschMaHinda: Das glaube ich dir ja auch. Ich sprach nicht von den Ottonormalprogrammen. Natürlich hat Flash, Skype, Openoffice und Firefox eine gute Installationsroutine. Ich rede von anderen Programmen. Die Großen haben genug Zeit in eine einfache Installation reingesteckt. Der Rest wird "einfach" von Ubuntu automatisch installiert. Aber die vielen anderen Programme die es in diese Listen nicht schafften, bzw die nicht viel Zeit in eine einfach Installation gesteckt haben.... diese meine ich.
 
@Cornelis: Was ist denn bitte schwer daran, eine DEB- oder RPM- oder BIN-Datei runterzuladen, draufzuklicken, die Dependencies abzunicken und zu warten, bis das Programm installiert ist? Oft wird das dann über die Repos noch automatisch mit Updates versorgt und du brauchst nicht ZEHN verschiedene Updater. Und zusammengefrickelte minderwertige Installationsroutinen gibts auch bei Windows zuhauf. Zudem dreht dir kein Linux-Installer irgendwelche blöden Toolbars an. Und es gibt ja auch noch kompetente Wiki-Seiten im Falle, der vielleicht zu 0,1% auftritt, dass das Programm mal nicht fertigkompiliert ist.
 
@BajK: So jetzt mal ganz ehrlich Hand hoch wer das nicht verstanden hat. Da werden sich so manche melden. Allein das unterstreicht meine Meinung.
@ Ruudschmah frag mal bitte deine Freundin ob Sie was mit der Aussage anfangen kann. Es geht hier doch um Massentauglichkeit. Wenn ein Hersteller wie Dell massenhaft Notebooks & Desktop-PCs mit Ubuntu vertreiben möchte, dann muß das Produkt massentauglich sein. Das was du ebend geschrieben hast ist der beste Beweis dagegen.
 
@Cornelis: Naja, was ist einfacher? Eine EXE-Datei herunterzuladen, zu starten und zu warten, die UAC abnicken, auszuwählen, welche Zusatzprogramme man doch nicht haben will, Lizenzbedingungen abnicken, irgendwelche Toolbars abwählen, noch verhindern, dass Desktopsymbole erstellt werden, warten, neustarten, und danach ein vollgemülltes Startmenü haben - ODER - Eine DEB-/RPM-Datei herunterladen, draufklicken, ggf. sein Root-/Benutzerkennwort eingeben, evtl. irgendwelche Abhängigkeiten automatisch beheben lassen, auf OK drücken und ohne Neustart die Programme sofort verwendungsbereit unter der entsprechenden Kategorie im Startmenü abgelegt zu finden?
 
@BajK: Pardon, aber so kannst du das doch nicht ehrlich stehenlassen, oder? Die Zeiten wo man Windows wegen jedem Mist neustarten mußte sind doch nun wirklich vorbei. Und die Einfachheit die dein zweites Beispiel anzeigt ist ja auch ok - damit kam ich ja auch gut zurecht. Mir geht es um dein erstes Beispiel (siehe oben). Zumindest ich hatte 4-5 Programme die EXTREM schwer zu installieren waren (bzw es mir bei 1-2 nicht gelungen ist) und ich beschäftige mich seit über 20 Jaheren eingehend mit Computern.
 
@Cornelis: Doch, genau SO kann und werde ich es stehenlassen? Es gibt auch unter Windows beknackt zu installierende Programme, die irgendwelche DLLs mit älteren Versionen überschreiben und schon gehen andere Programme nicht mehr. Es gibt immer schwarze Schafe! Wann hast Du denn zuletzt Linux verwendet, wenn du denn schon 20 Jahre mit Computern arbeitest? Vor 15 Jahren?
 
@BajK: Naja, du vergleichst das eine Extrem (schwierige) bei Windows mit dem anderen Extrem (leichte) bei Linux bzw. Ubuntu. Das ist imho nicht korrekt. Wenn schon bei dem jeweiligen OS auch die beiden gleichen Extreme vergleichen. Und die können in beiden Fällen einen Neustart von Nöten haben. Schließlich kann ich es auch umdrehen und die Nachfrage ob ich ein Desktopsymbol haben will, einen Startmenüeintrag oder eine Toolbar als etwas Positives herausstellen. Immerhin werde ich gefragt. Bei Ubuntu musste ich schonmal suchen wo denn die "Verknüpfung" eigentlich hin ist. Insgesamt muss ich persönlich sagen, dass mir trotzallem alle Installationen bei Windows einfacher von der Hand gegangen sind wie es bei Ubuntu der Fall war. Der Extremste Fall war der Versuch einer Treiberinstallation für eine ATi Grafikkarte. Ohne das doch sehr gute Wikiforum zu Ubuntu wäre ich hier echt aufgeschmissen gewesen... um hier mal wieder die Extreme zu bemühen :)
 
@pandabaer: Ok, DA muss ich dir recht geben. Wir sind im Jahre 2010 angelangt und es ist immer noch NICHT möglich, den Grafiktreiber ohne Weiteres oder ohne Fachkenntnis zu installieren. Hatte damit bisher auch nie gute Erfahrungen. Waren immer irgendwelche dummen Konsolenprogramme oder sonstiger Rotz und funktioniert hats auch nie. Bei nVidia dasselbe, habe jetzt den Treiber aus dem Repo laufen (etwas älter) aber der funktioniert tadellos. Immerhin! Und solange die erste Installation, die man normalerweise macht (Grakatreiber), gleich so ins Klo geht, kann es noch so benutzerfreundlich sein. Da hast du Recht natürlich!
 
@RuudschMaHinda: Ja ne das "nach ca 6 monaten meckerte sie darüber, dass alles so langsam sei" glaub ich dir sofort *augen roll*
 
@Cornelis: Es liegt teiweise an der Mainpower von Microsoft.Ich nutze beide OS.Aber manch einen möchte ich diese Seite empfehlen:http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de Bevor alle nun meckern,es gibt nicht DAS BESSERE OS!
 
@SeriousTodayBitte nicht falsch verstehen! Ich sage nicht das Windows oder Mac OS der heilige Gral ist. Allerdings in Sachen Nutzerfreundlichkeit liegen sie weiter vorn. Das seht ihr schon an solchen Aktionen wie die, die Valve zuletzt veranstaltet hat. Die bringen einfach Steam für MacOS raus. Da muß man sich die Frage stellen.... wieso nicht für Linux?
 
@Cornelis: Woran es bei Linux fehlt, ist ein breites Marketing und weniger Pseudo-IT-Expertern, die meinen, alles außerhalb ihrer eingeschränkten Windows-Welt wäre falsch und unbrauchbar, nur weil sie zu faul sind, sich damit zu befassen. Linux funktioniert anders. Vieles ist besser, manches noch nicht so perfekt. Windows hat seine Stärken bei den Spielen und bei den Server-Versionen. Das war es da aber auch schon. Wer sich auf etwas neues einlassen will, sollte auch offen für neue Dinge sein. Wer das nicht kann, soll bei Windows bleiben und glücklich werden...
 
@Cornelis: man kann sich natürlich die Frage stellen ob jemand der sich für einen offenen linux-Pc entscheidet überhaupt itunes nutzen möchte. Mit mp3 odder ogg-Dateien hat man doch viel mehr Möglichkeiten als mit irgendwelche Formaten die nur auf Apple-Geräten funktionieren. Ich denke Linux-Benutzer verwenden eher Android, Symbian, Maemo, Meego oder vielleicht WebOS. Irgenwas das erkannt wird wie ein usb-Stick.
 
@chrisrohde: Richtig! Dagegen sage ich doch auch nichts. Aber wie du siehst waren es zu wenige, um das Angebot weiter aufrecht zu erhalten.
 
@Cornelis: Es kann ja vorkommen das ein Programm in der eigenen Distrubation nicht vorkommt. Bei Windows ist das allerdings Standart und eine gute Gelegenheit Viren,Trojaner mit zu installieren oder Bibliotheken wirwar zu erzeugen. Nach einigen Installationen geht der Rechner langsamer ist bei Windows ganz normal. Es kommt ganz ganz selten vor das es ein ganz bestimmtes Programm nicht gibt . Wenn es so ist, ist es entweder veraltet oder zu Neu und noch in der Entwicklung oder der Name ist aus Lizensgründen ein anderer ( ICEAPE / SEAMONKEY ). Sei so nett und gebe ein Beispiel an
 
Ich kenne die Preise bei Dell nicht, aber ich traue zumindest jedem Linux-Anwender zu zu wissen welche Seite die richtige bei einem Schraubendreher ist, um sich ein System selber zusammen zu bauen, evtl. auch mit gebrauchten oder nicht ganz so aktuellen Teilen von eBay.
Der Ansatz von Dell, Linux unters Volk zu bringen, wird also so kaum funktionieren. Ich glaube weiterhin auch nicht, dass viele eingefleischte "Linux Jünger" ihren neuen PC, wenn sie denn überhaupt ein Komplettsystem kaufen, bei Dell kaufen, mit der Überlegung dort das Produktangebot am laufen zu halten.
 
@Lastwebpage: Es schraubt doch niemand mehr. Das war früher. Außerdem werden im Privatbereich fast nur noch Laptops gekauft. Da is' nix mit Schrauben.
 
Ich verstehe allerdings gar nicht, warum sich Leute, die halt einfach nur Surfen wollen, einen Brief schreiben oder mal Bilder anschauen wollen, mit Windows rumärgern wollen? Linux -> Steckst gerät rein, funktioniert. Fertig aus. Und zudem ist es kostenlos! Aber naja bei Ubuntu ist auch Gnome bei, hätten sie Kubuntu genommen, hätten es viel mehr Leute gekauft, weil QT einfach dem GTK überlegen ist.
 
@BajK: Wo ist denn bitte QT GTK überlegen? Ich persönlich nutze nur noch GNOME mit GTK, weil mir KDE mit QT zu langsam läuft.
 
@noneofthem: Qt hat anständige Datei-Öffnen-Dialoge, z.B. Und ich habe gerade mal wieder testweise Gnome installiert. In der tat, es ist 500x schneller, zumindest beim Start. Aber wenn ich die Mausbeschleunigung in die MITTE setzen muss, damit die Maus schnell läuft (Auflösung 3840x1200) und nicht an den rechten Rand, dann ist da was schiefgelaufen. Zudem kann ich keine Panels auf dem zweiten Bildschirm erstellen, weil es ja so abwegig ist, einfach im Kontextmenü des Desktops einen Eintrag für Neues Panel einzufügen... Ach ich vergaß, Gnome ist ja nur eine zusammengefrickelte Ansammlung von verschiedenen Paketen, wohingegen KDE eine schön eingepasste aufeinander abgestimmte SOFTWARE COMPILATION ist.
 
@noneofthem: Qt ist ein Framework, GTK nur ein Toolkit was man sehr zu spüren bekommt wenn man mal mit Qt und GTK gearbeitet hat.. Und kleine Dinge wie QStyle (Nativ Stil Windows, OS X, GTK etc), QFileDialog (Nativ Stil oder Qt Stil), Multitouch, Animations Framework oder die Erkenntniss das Qt auf mehr Plattformen existiert als GTK usw usf... GTK kann ja nicht mal Threads ohne GDK! Am besten guckst du dir mal die Reference an. Btw. Find ich OOP sinnvoller :-P
 
@BajK: weil die meisten nicht einmal wissen, dass man im OpenOffice unter Optionen standardmässig .doc Format anwählen kann... Was ja für einen regen Dokumentenaustausch sehr wichtig ist...
 
@AlexKeller: Warum proprietäre Schrottformate untersützen, wenn man auch offene Formate unterstützen kann? Ich finde es gut und richtig, dass Open Office so penetrant das ODF bewirbt und meckert, wenn man mit DOC speichern will. Hieß es nicht mal, die EU wolle offene Standards fördern? Dann zwingt Microsoft mal, ODF als Standardformat für Word einzurichten, oder eben Einfuhrverbot/Verkaufverbot für Office.
 
@BajK: Meine Frau hat gerade diverse Bewerbungen online verschickt. Diverse Formate wurden als Anhänge akzeptiert, ODF war nicht darunter. Strikte Verweigerungshaltung nutzt also nicht immer was. Ach ja, und in den Stellenausschreibungenstand, sie solle sich mit Windows und Office 2007 auskennen, Ubuntu und OO war leider nicht dabei.
 
@mcbit: Dann würde ich mich halt woanders bewerben?
 
@BajK: Der war gut.
 
@mcbit: Wieso? Ich würde mich von meinem Arbeitgeber nicht unterdrücken lassen.
 
hm... schade... ich hab mein Dell-Laptop damals mit Ubuntu geholt. Zugegeben, ich wollte eine andere Distri draufspielen, aber gerade die Linux-kompatible Notebook-Hardware war mir wichtig. Naja, mittlerweile läuft eh Windows 7 als Hauptsystem drauf, aber immerhin wäre er rein theoretisch Linux-fähig :p
 
Mein Senf: es wurde auch nie aktiv damit geworben, weder auf der offiziellen Seite noch auf irgendeinem Plakat oder per online Werbung... So wissen nur diejenigen es schon, die sich eh schon mit dem System auseinandergesetzt haben.. schade :-(
 
@AlexKeller: werbung? naja es stand ja nur auf so ziemlich jeder News-seite auf der Erde und auf der Dell seite stand es auch mit nem riesen Banner. (zumindest als ich mein Dell Laptop gekauft hab)
 
Ich wär dafür standardmäßig gar keine Betriebssysteme mehr zu installieren, sondern nur noch KOmpatibilitätsangaben zu machen. Ich verwende meine Windowslizenz gerne über mehrere Rechnergenerationen hinweg und sehe nicht ein 2x Windows XP oder 2x Windows Vista zu kaufen nur damit ich so ein putziges Bäpperle an die Seite des Rechners geklebt bekomme.
 
@DennisMoore: Der Meinung bin ich auch schon seit Jahren, jegliches System ohne OS und der Anwender sucht sich dann das raus was er mag, Punkt aus fertig. Halte ich auch für das beste. Das kommt jedem zu gute, auch denen die Windows verwenden. Microsoft wird dafür aber wohl kaum zu begeistern sein.
 
@DennisMoore: Vorinstalliertes Windows ist gewöhnlich eine Seuche, weil das nicht mal ein sauberes Windows ist, sondern im besten Fall mit irgendwelchen Systembremsen, im schlimmsten Fall mit Viren z.B. in gelb, oder anderer zusätzlichen "Machmir-Bluescreen" Software verseucht ist. Als wäre das nicht alles schon schlimm genug, fehlt auch meistens bei den All-inclusive Windows-Fertigkisten eine unverfrickelte original Microsoft Windows CD/DVD, so dass Käufer, die auf so was reinfallen, noch nicht mal eine saubere Windows-Installation machen können, obwohl sie eigentlich für ein original Windows bezahlt haben.
 
@Fusselbär: Das ist allerdings nur allzu Wahr. Ich habe mir jedesmal noch zusätzlich eine anständige Windows Version dazukaufen müssen, da die vorinstallierten Teile nur Images waren. Den Abschuss hat natürlich Acer gebracht; jetzt muss man auch noch die Images selber brennen und sind nicht mehr als DVD beigelegt. Liebe Hersteller, dann lasst doch bitte gleich das OS weg und macht das Gerät günstiger. Ihr habt keine Suppor tfür das OS zu leisten und ich kann mir was anständiges kaufen oder eben Linux runterladen. Danke.
 
@Fusselbär: Leider zahlt man nicht für ein original Windows, sondern für eine herstellergebundene OEM-Version (nicht mal Systembuilder). Die kostet den Hersteller auch nicht 70 oder 100 Euro sondern 30-40 Euro. Aber wenn man ein bißchen Ahnung hat, kann man ja auch ne Retail oder SB-Version mit 2 Befehlen zu einer aktivierten OEM-Version umbauen. Hab ich letztens bei meinem Lenovo Thinkpad gemacht, obwohl da gar nicht sooo viel OEM-Ware drauf war.
 
Kein Werbung, nicht in allen Ländern verfügbar, nicht mit der selben Hardware verfügbar, nicht die selben Modelle verfügbar, nicht gerade leicht und offensichtlich zu finden die Seite... Dann kommen noch Faktoren dazu ala: Gewohnheit, kennen nichts anderes, sind durch Hardware/Software an Windows gebunden, sind durch Arbeit an Windows gebunden usw usf... Tja, Home-User ist eh ned alles :)
 
@root_tux_linux: Werbung gab es genug, und Windows Systeme sind auch nicht immer mit der selben Hardware verfügbar und pro Land unterschiedliche Modelle.
 
@Lex23: Also ich seh Täglich Dell Werbung mit Windows im TV, habe aber noch nie eine mit Ubuntu gesehen. Wird in Deutschland nicht anders sein ;)
 
@root_tux_linux: Nicht zu vergessen: Windows hilft dem User viel mehr durch entsprechende Texte, es enthält nicht so viel Fachchinesisch wie z.B. "mounten", die Software die dabei ist hat sprechende Namen und heißt z.B. nicht gnash, alsa, amarok, ant, cups, etc. pp. Außerdem kann man natürlich im Laden viel mehr Software dafür kaufen. Und da es ja angeblich für alle größeren Dinge die auf Windows laufen gleich gute oder bessere Alternativen unter Linux gibt, sollte das kein Argument sein.
 
@DennisMoore: Englisch und Akronyme sind bei dir also Fachchinesisch? Sowas gibt es ja unter Windows nicht... chkdsk, sfc, cls, ren usw usf und Programme heissen unter Windows immer so das man sie gleich mit der Funktion verbinden kann z.B. ist jedem DAU klar das MS Truespace ne 3D Modellingsuit ist und selbst im Duden steht bei NERO "Brennsuit"... Und und ganz bizzar sogar bei der Hardware gibts Akronyme z.B. CPU, RAM, SSD... Ui... Ui... Ui... Mach dich nicht lächerlich....
 
@root_tux_linux: Wenn ich Deutsch wähle, will ich auch Deutsch haben. Da ist es nicht wirklich toll wenn z.B. beim Firefox unter Gnome nach der Installation sowas wie "Click here to open Firefox-Browser" steht. Und die Programme die du nennst sind Systemprogramme und keine Paketnamen oder Programmnamen die man irgendwo auswählen muss. Also mach dich nicht lächerlich. Solche Dinge halten normale User davon ab ne Linux-Distribution zu verwenden und wenn die Linuxcommunity sowas immer mit der Hand wegwischt wird Linux nie ausm Quark kommen und auch weiterhin bei 1% rumdümpeln. Schau mal was Apple aus diesem alten BSD-Kram gemacht hat, indem sie nur ne ordentliche Oberfläche hinzugefügt haben. Ein System was viele Leute benutzen wollen. Vollständig von dem ganzen System-Fachchinesisch abstrahiert.
 
@DennisMoore: DU WIDERSPRICHST DIR SELBST LOL!!!! 1) Du sagtest u.a. MOUNTEN was uns zu MOUNT bringt , was genau so Fachchinesisch wie CHECKDISK ist und genau so ein Systemprogramm und kein Paketname wie CHKDSK! Schon mal was von z.B. XBMC oder ICQ gehört? Ein Akronym, genau so wie es noch Millionen anderer Programmnamen gibt die Akronyme sind! 2) OS X hat u.a. auch den Befehl MOUNT somit den Wortlaut MOUNTEN, ganz viele GNU Tools inkl. englischen manpages und dazu noch CUPS und SAMBA etc pp.! Aber bei Apple störts nicht? Schön, wie du dich auskennst und dir widersprichst!!!!!!!!! 3) Zukünftig beschwere ich mich wenn Software/Spiele unter einem Deutschen Windows Englisch sind! 4) Die Linux Community? Junge, es waren immer FIRMEN die versuchten Linux auf diese Art (z.B. über Dell) auf den Desktop zu bringen genau wie CANONCIAL mit Ubuntu! Btw. Bilden, dann labern!
 
@root_tux_linux: wir sind hier auf Winfuture, hier kannst du froh sein wenn dein Gegenüber gerade mal so die Realschule geschafft hat. Wenn du hier forderst, dass sie Leute zuvor informieren bevor sie den größten Müll verzapfen, dann ist das an Naivheit nicht mehr zu überbieten :)
 
@DennisMoore: Wenn Du es weiter provozierst, mache ich Dir einen Windows Screenshot, obwohl das ja wegen Windows immer so unnötig umständlich und kompliziert ist, der dann allzu deutlich zeigt, dass es mit dem durchgängig Deutsch wegen Windows noch sehr viel schlimmer ist!
 
@Yogort: Da magst du vielleicht recht haben, allerdings sind die Leute, die andere hier als dumm und naiv bezeichnen, in der Regel die größeren Schwachköpfe.
 
@Lungenkrebs68: dann schau dir einfach noch mehr Kommentare hier auf Winfuture an. Es macht immer wieder Spaß diesen Stuß zu lesen, den hier so viele verzapfen und einige wenige versuchen noch andere Nutzer aufzuklären, root_tux_linux, Fusselbär, und viele andere sind halt noch echte Idealisten auch wenn die meisten Nutzer hier scheinbar nichts dazu lernen möchten. Daher ist es mit einem Smilie naiv hier von Bildung zu sprechen, vor allem in Anbetracht das dieses Portal schon seid langem das Niveau von Heise-Foren und Golem- unterboten hat (was auch eine Leistung ist ^^ ). Aber dank für dein Kommentar, wenn du die Seite hier noch ein paar Monate besuchst wirst du wahrscheinlich ähnlich darüber denken :)
 
@root_tux_linux: Ich wiederspreche mir nicht. Du bist nur nicht imstande zu verstehen was ich schreibe. Der User auf der Oberfläche sieht NICHTS von CUPS, sieht NICHTS von Samba (höchstens als Ergänzung in Klammern) und darum geht es mir. Der User weiß unter Windows auch nichts von Checkdisk, aber er kennt die "Datenträgerüberprüfung". Mounten tut er auch nichts, er vergibt Laufwerksbuchstaben. Der Punkt ist eben der das der User mit diesen Worten nicht so konkrontiert wird wie unter Linux und das macht den Unterschied.
 
@Fusselbär: Alt + Druck (bzw. Druck für den kompletten Bildschirm) ist also kompliziert? Wie schaffst du es dann ein Linux zu booten?
 
@DennisMoore: Zitat von DennisMoore: "die Software die dabei ist hat sprechende Namen und heißt z.B. nicht gnash, alsa, amarok, ant, cups, etc. pp. " - Du meckerst über die Namen bei Linux Software(Pakete) und lobst OS X obwohl die Namen zum Teil dort inkl. Fachchinesisch identisch sind z.B. CUPS und MOUNTEN! Schöne Woche...
 
@root_tux_linux: Sorry, ich seh in der Oberfläche von OSX nichts von Cups oder mounten. Da seh ich nur "Drucker" als Option und "auswefen" als Begriffe. Mußt ein anderes OSX haben als ich. Nochmal: Es ist wichtig was der Benutzer sieht und nicht was das System intern macht. Wenns des jetzt immer noch net kapierst kann ich dir net helfen.
 
@DennisMoore: Ich mounte auch nichts, ich hänge Datenträger und/oder Geräte ein. Und das tut Windows auch. Und wenn du einen Wechseldatenträger (aka USB-Stick) entfernst, musst Du unter Windows vorher Datenträger sicher entfernen und unter Linux Datenträger aushängen. Wo liegt der Unterschied? Und zu dem Screenshot. Ich weiß nicht, wie es unter Windows 7 ist, das hat ja das Snipping Tool, wo ich nicht weiß, ob es bei Drücken der Druck-Taste selbsttätig aufgerufen wird. Aber ich drücke hier die Druck-Taste, dann kommt ein netter Dialog mit einer Vorschau des Bildes, und er bietet mir an, das Bild in die Zwischenablage zu speichern, auf die Festplatte (als JPG, PNG, ...) zu speichern oder eben ein neues Bild anzufertigen von einem Fenster, vom gesamten Bildschirm oder von einem selbst zu wählenden Ausschnitt. Ohne nerviges In-Paint-Eingefüge
 
@DennisMoore: Und was sehe ich als Nutzer einer grafischen Linux-Oberfläche wie KDE z.B. von mounten? Wenn ich ein Gerät anstecke, erscheint "Zuletzt angeschlossene Geräte", wo dann der USB-Stick samt Namen angezeigt wird, ich klicke darauf und er wird automatisch eingehängt und ein Browserfenster öffnet sich. Und noch besser: Der Stick ist nicht mit irgendwelchen wechselnden schwachsinnigen Buchstaben versehen sondern ist eingehängt als DATENKNECHT oder als FUJI SIEMENS FINEPIX A800 oder sonstwie, wie das Ding halt heißt. Und wenn ich das Gerät nicht mehr brauche, klicke ich auf das Auswurfsymbol in besagtem Dialog oder in der Seitenleiste des Dateibrowsers. Und da steht bei mir auch "aushängen" oder "auswerfen".
 
@BajK: Man drückt die Druck-Taste und kann den Screenshot dann aus der Zwischenablage irgendwo einfügen. Oder eben Alt+Druck wenn man nur das aktive Fenster will. Snipping Tool gibts noch obendrauf. Und ob man mountet oder einhängt scheint wohl auch wieder Desktop- oder Distributionsabhängig zu sein. Bei mir kann man nämlich nix auswerfen. PS: Das sichere entfernen ist bei normalen USB-Sticks nicht nötig, weil die Operationen darauf nicht gecached werden. Man kann die Sticks also auch so abziehen.
 
@DennisMoore: Ja, man drückt die Druck-Taste, muss in Paint gehen, dort einfügen und ewig warten, bis das Bild mal erscheint (3840x1200 ist halt schon ne Datenmenge), ggf. zuschneiden und abspeichern als Datei. Vieeeeeeeeeeel zu umständlich. Aber ihr Windows-Nutzer mögt es ja umständlich, sonst würde ihr ja Linux benutzen ;)
 
@BajK: Wieso Paint? Kannst auch Word, Outlook etc. nehmen. Eben alles was Bilder und die Zwischenablage unterstützt. Oder halt das Snipping Tool. Umständlich ist was anderes.
 
@DennisMoore: Und dann nach Alt + Druck? Dann hast Du was im einzigen Windows-Zwischenspeicher, aber nicht den Screenshot schon fix+fertig auf der Platte zum Upload brereit wie nach Benutzung von KDEs KSnapshot. Stattdessen muss erst umständlich ein Bildbearbeitungsprogramm wegen Windows gestartet werden und mit dem Bildbearbeitungsprogramm herum hantiert werden. Und wehe man käme auf die Idee in der Zwischenzeit etwas anders in den einzigen Zwischenspeicher zu laden. Das ist ja nicht so, dass da per default der Klipper oder das entsprechende Gnome Gegenstück viele Zwischenablagen bequem verwaltet, oder per default Screenshot-Tools in Windows vorhanden sind. Aber wie auch immer: in Windows herrscht erst recht Sprachen-Chaos und die Gui ist total uneinheitlich, da passt noch nicht mal die Windows Media Player Gui auch nur annähernd zur Gui vom Windows und der Internet Explorer ist in Englisch vom automatischen Windows Update auf das Windows mit deutscher Sprache nachinstalliert worden. Außerdem verliert der Internet Explorer Teile seiner Gui, nach Benutzung von DirectX für 3D Spiele. Alles ein unausgegorerner Frickelkram mit massenhaften Fehlern, den Microsoft als angeblich "Final" an die Konsumenten verhökert.
 
@Yogort: Na ja, die Namen, die du genannt hast, bestätigen eher meine Aussage. Ich drück mich mal etwas anders aus. Die Intelligenz ist das einzige Gut, was es auf der Erde im Überfluss gibt, denn jeder meint, davon genug zu haben. Der erste Schritt zur Selbstreflexion wäre ein Sowohl-als-auch-Denken, anstatt ein Entweder-Oder oder Schwarz-Weiß. Die anderen Foren, die du da aufgezählt hast, sind auch nicht besser. Das Niveau eines Forums steigt und fällt mit den Forenregeln, bzw. der Durchsetzung durch die Admins. Es gibt durchaus Foren, wo Spam, Trollerei und auch die zunehmende Vergewaltigung der Rechtschreibung im Keim erstickt wird.
 
@DennisMoore: Die Namen nerven dich, aber da man sie nicht bei OS X (GENAU SO WENIG WIE BEI z.B. UBUNTU) sieht stören sie nicht? Entweder lernst richtig trollen oder du eignest dir in irgendeiner weise nur nen Hauch von IT Wissen an bevor du die Klappe öffnest und bitte keine Fantasie-Story ala "Ich bin Dennis Moore und arbeite seit 30 Jahren in der IT", denn das glaubt dir eh keiner mit nem funken Verstand! PS. Such dir nen Job und hör auf zu verdrehen/lügen wenn du dich selbst ins Knie ge**** hast!
 
Ich nutze seit nicht ganz zwei Jahren ausschließlich Linux, auf meinem PC, Laptop uns Server. Auf meinem PC habe ich noch Vista installiert da ich es für Battlefield 2 gebraucht habe. Mittlerweile spiele ich nur noch auf der Konsole, wenn ich überhaupt noch spiele. Und ich muss sagen für den Rest reicht mir ubuntu sowas von aus und macht seinen Dienst sehr sauber. Als Vista raus gekommen ist und zerissen wurde, dann kurz drauf Win 7, hat mich das ganze angekotzt. Vor allem die Sprüche "was du benützt noch XP" oder "Vista ist sowas von langsam". Bei ubuntu bin ich immer up to date und habe für mich was ich brauche. Daher ist für mich ubuntu das klar bessere OS. Als nächstes wollte ich mir einen Dell Rechner holen, sobald mein jetztiger PC ausgedient hätte. Aber in dem Fall kaufe ich mir bei one oder grey einen ohne OS und haue ubuntu rauf. Mit dem gesparrten Geld gehe ich mit meiner und Frau und unseren Kindern essen.
 
Jeden PC gibt es mit Windows aber nur wenige mit Linux. Meinen neuen Dell-PC (kommt morgen) werde ich als erstes auch wieder die Flausen austreiben und Linux drauf machen.
 
Windows ist eben einfach besser - riesige Nutzergemeinde = super Betriebssystem; siehe auch Andoid....
 
@cread: Android basiert nicht auf windows, sondern auf dem linux Kernel
 
@cread: Aber irgendwie komme ich mit den Wikis z.B. von Ubuntuusers und dem angeschlossenen Forum deutlich besser zurecht, als mit der offiziellen Microsoft-Knowledgebase, wobei die auch sehr umfangreich ist.
 
war auch irgendwie klar dass das so kommen wird... als ich mir mein notebook bestellt hab gabs nur schlechte hardware in verbindung mit ubuntu... hab ich halt kurzerhand eins mit vista geordert und dann da ubuntu drauf geklatscht.
 
@Darkstar85: Und die stärkere Maschine war auch 100%ig kompatibel, oder mußte wie leider so oft bei Linux gefrickelt werden um alles zum laufen zu bekommen? Unter Komatibel verstehe ich jedenfalls daß eine Distro wie Ubuntu oder Mint ohne jede Anpassung jedes Gerät von alleine erkennt.
 
@Johnny Cache: das ist in der Regel auch der Fall, ich hatte nur bei einem Asus-Modell mal ein paar Probleme, die ich selbst beheben muss. Auch bei einem Mac musst du einige Dinge nachinstallieren, wenn du ein Linux-System drauf schmeißen möchtest. Aber das geht in der Regel schnell und einfach.
 
@Johnny Cache: lief alles out of the box. hatte seit ich linux benutze noch nie ein problem mit der hardware. und was heißt wie so oft? hab nie beim kauf darauf geachtet ob xy kompatibel ist... entweder bin ich ein glückspilz oder das is alles garnicht so schlimm wie es so oft propagiert wird ;-)
 
@Darkstar85: Würde auf Glückspilz tippen, bei mir klemmt leider immer irgendwas. Aber wenn ich schon ein Glückspliz wäre würde ich mir sicher was anderes wünschen als ein Linux das rund läuft. ;)
 
@Johnny Cache: die meisten Probleme lassen sich ziemlich einfach beheben ohne große IT-Kenntnisse zu haben. Wenn du ein Problem hast kannst du hier im Forum oder auf den entsprechenden Linux-Portalen schildern. Bekommst immer gerne Hilfe. Aber die meisten die hier Posten und sagen, dass sie mit Linux Probleme haben sind oft Trolle, ohne dir hier was unterstellen zu wollen.
 
erstens mal DELL=würg, zweitens mal kann man sich das auch selbst installieren.
 
Schade kann ich da nur sagen, ich selbst habe schon 7 Leuten Ubuntu installiert, diese nutzen das System nun seit 1-2 Jahren und sind sehr zufrieden. Solange man nicht die neusten Spiele spielen muss ist es einwandfrei... Ich verwende Ubuntu seit 3 Jahren und bereue den Umstieg nicht im geringsten!
 
@MartinDocht: dito. Und mittlerweile ist wine auch so weit, dass Spiele die noch nicht released worden damit funktionieren:
http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=application&iId=11123
 
@zivilist: Wine in allen Ehren, es wäre aber leichtsinnig den kommerziellen Spielsoftwarefirmen noch zu trauen. Wenn die irgendwas mit Securom-Trojanern und ähnlicher Schadsoftware verseuchen wollen, dann sollen die sich mal hybsch am Microsoft Windows austoben, aber meine anständigen Betriebssysteme sollen bitteschön sauber bleiben! Plattenwechsel und umbooten mögen zwar umständlich erscheinen, aber solche klare Trennung grenzt Securom und ähnliche Schadsoftware schön auf Microsoft Windows ein. Soll die digitale Entrechtung schön auf kommerzielle Betriebssysteme von Microsoft und Apple beschränkt bleiben.
 
Ich hoffe, dass damit endlich die Linux Fanatiker gesehen haben, wieso es keine PC´s mit vorinstalliertem Linux gibt.

Die breite Masse will Windows.
 
@andi1983: du solltest [01] [re:21] lesen. so sieht es real aus und hat mit der breiten masse nichts am hut.
 
@OSLin:

So ist das Prinzip eines jedes Unternehmens.
Jeder macht einem anderen Unternehmen einen Verkaufsvorschlag.

Aber Fakt ist, dass die Mehrheit mit Linux nichts anfangen kann.

Windows hat sich seit der ersten PC Zeit durchgesetzt.
Die Menschen haben sich Software und Spiele für Windows gekauft und wollen das meiste einfach weiterverwenden.
Und das würde nicht mehr funktionieren, wenn man auf Linux umsteigt.
Dann kann man seine Software und Spiele abschreiben.

Und wenn jetzt wieder jemand kommt, dass man für solche Zwecke ja Windows als zweites System einrichten kann, dann finde ich diese Aussage als mehr als Fragwürdig, weil dann kann man ja gleich Windows verwenden.

An Windows 7 kommt kein Linux ran.
 
@andi1983: a) "... Verkaufsvorschlag" das ist pure ausnutzung einer monopolstellung. b) "...Mehrheit mit Linux .." absoluter schwachsinn, leute die nicht spielen kommen sehr wohl mit linux zurecht und das sogar im hohen alter. c) die große masse kauft keine programme dazu, die ärgern sich höchstens wenn die installierten trial versionen abgelaufen sind. d) jede große distri stellt windows 7 in den schatten. die vorteile durch paketmanager, freie desktop wahl, sicherheit, flexibilität, entwicklungsumgebung für programmierer usw. da gibt es noch unzählige dinge die windows 7 nicht hat. windows 7 hat genau den vorteil den windows immer schon hatte, dank bill gates wird es vorinstalliert und verkauft sich somit von alleine egal wie gut oder schlecht es ist. im übrigen habe ich auch 2 rechner mit windows 7 und daher weiß ich sehr wohl wie gut es mit den 3 kubuntu und 2 debian 5 rechner mithält. tja die welt besteht nicht nur aus spielen, dafür ist windows sicher geeignet. [ergänzung] ach ja ein dell vostro 17 zoll , asus eeepc und ein lenovo s10 laufen auch noch unter linux und kein kunde hatte je probleme damit.
 
@andi1983: die breite Masse ist dumm und läuft nur mit! Krasses Beispiel: so ist Hitler an die Macht gekommen.
 
@zivilist: Also das ganze mit Hitler zu vergleichen und die Masse als dumm zu bezeichnen ist unterste Schublade.

Keiner wird zum Kauf eines Windows PC´s gezwungen.
 
@zivilist: Schon manchmal nervig, wenn man so intelligent ist wie Du, was?
 
@zivilist: Dachte schon, es hätte keiner mehr Lust einen Godwin zu pullen. :-) http://bit.ly/8slme8
 
Ist mal wieder typisch für WinFuture-Leser: Von einer popligen pseudo-Linux-Meldung bis hin zu Hitler-vergleichen - und das alles zusammen. Bravo!
Wenn man alleine die Menge der Postings hier sieht, bleibt eigentlich nur 1 zu sagen:
Meinungen sind wie A-löcher, jeder hat eins und Deutschland ganz besonders viele.
 
@Wizzel: willkommen auf Winfuture.de :)
 
@Wizzel: Klicks gehen vor News Inhalt
 
Tjoa, Linux. Vor nem halben Jahr hab ich es auch mal wieder versucht.
Hatte mir ein Netbook zugelegt und für ein bissel im Internet surfen, Bilder etc. hätte Linux ja locker gereicht.
Natürlich erfüllte es in diesem Bereich auch meine Bedürfnisse.
Was aber gar nicht ging war Linux im Akkubetrieb...
Ubunut zeigte mir bei voll aufgeladenen Akku mal eben satte 3-4 Stunden weniger an als WIndows Sieben und auch während des Betriebs hatte ich das gefühl, dass der Akku nur so leergesaugt wurde. Geräte waren natürlich ordentlich installiert!
Kurzum Linux wieder runter, Windows druff und zufrieden. :)
Hab zwar kurzem gelesen, dass es im neuen Kernel neue Stromspartechniken gibt, aber ich hab keine Lust erneut enttäuscht zu werden.
Fehler dürft ihr behalten.
Danke.
 
@iSpot: Bei Messungen hatte Windows einen höheren Stromverbrauch auf einem Thinkpad Notebook: http://bit.ly/deRRqI
 
@Fusselbär: Doll, Windows Vista.
 
@Fusselbär: Mal ein aktueller Link vom der gleichen Seite: http://tinyurl.com/2dzvb5w und http://iobic.de/17071
 
@iSpot: Ich probier es auch immer mal wieder... aber letztlich ist Linux, besser gesagt Ubuntu oder Suse, keine Alternative für mich. Insofern ist mir das auch schnurzegal was mit Linux passiert. Persönlich denke ich, dass es Linux an einer gescheiten, für das normale PC Volk auch verständlichen, Marketingabteilung fehlt. Aber vielleicht will Linux (allgemein gesprochen) das ja auch gar nicht!?
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