Profile bei StudiVZ & Facebook sagen die Wahrheit

Social Media Die Persönlichkeitspsychologin Juliane Stopfer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass persönliche Profile in sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Facebook oftmals die Wahrheit enthalten. mehr...

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Schlimm genug dass sich da viele so Ausziehen im Internet und Alles offen legen.
 
@Traumklang: Schlimm wohl nicht, kommt nur drauf an wer es sehen darf, wenn man sein Profil der ganzen Welt zeigt ist selber Schuld!
 
@check: Mir geht es hauptsächlich darum was Menschen alles über sich an Daten auf Servern lagern auf die sie keinerlei Einfluss oder Zugriff haben. Auch auf die Sicherheit haben sie keinen Einfluss. Man kann zwar die Sekretesseinstellungen so vornehmen dass nur Freunde sehen können was du so alles auf deinem Account schreibst, das schützt dich aber nicht davor dass gewinnorientierte Unternehmen Profile über dich erstellen anhand deiner Daten auf diesen Communities und diese dann für teures Geld an die Werbeindustrie verkaufen. Ganz zu schweigen was sich da Behörden alles von dir ansehen können trotz Sekretesseinstellungen. Und die Zeiten denen man dem Staat vertrauen konnte sind schon lange vorbei. Es gab Zeiten da wurden Menschen verschleppt weil sie die Falsche Zeitung lasen, politisch aktiv waren oder einfach nur ihre Meinung sagten. Auf diese Zeiten steuern wir langsam aber sicher wieder zu. Deshalb finde ich ist diese Entwicklung sehr bedenklich.
 
@Traumklang: "Falsche Zeitung lasen, politisch aktiv waren oder einfach nur ihre Meinung sagten. Auf diese Zeiten steuern wir langsam aber sicher wieder zu." ..so ein mumpitz (kopfschüttel). und selbst wenn deine "Daten" an die Werbeindustrie verkauft werden - dann bekommste halt im schlimmsten Fall personalisierte Werbung -uuuuh. Natürlich sollte man etwas acht geben, was man über sich selbst Preisgibt - aber die meisten Leute übertreiben etwas, wenn es um die sensibilität ihrer Daten geht.. man veröffenlicht ja meistens keine Regierungsgeheimnisse auf seinem Profil und was mein Lieblingsfilm ist kann ruhig jeder wissen- von mir aus auch die Werbeindustrie- hab ich eh schon auf DVD,.. Man muss ja nicht immer gleich vom schlimmsten ausgehen, und Falls das schlimmste Eintritt, dass in Deutschland wieder Menschen wegen Lieblingsfilmen verschleppt werden, dann bin ich aber ausgewandert bevor die Behörden Schenkelbesen sagen können.
 
@Traumklang: Schlimm genug dass sich da viele Menschen anmelden!
 
Ich frage mich ob die Umfrage bei 103 Personen angesichts der 500.000 Personen alleine bei Facebook auch representativ sind -.-
 
@Radi_Cöln: da fehlen 3 0en;)
 
@Ludacris: Stimmt^^ Das waren fünfhundertmillionen...
 
@Radi_Cöln: Nicht nur das ... sie schreibt die Urteile die man sich über ein Mitglied mit Hilfe seines Profils bilden kann sind nicht durch Selbstidealisierungstendenzen verzertt ... wie will sie das bitte feststellen? Nehmen wir an ich idealisiere mich in meinem Profil um besser da zu stehen, dann werde ich zu einem Experiment eingeladen und soll mich selbst mittels eines Fragebogens darstellen (auch wenn ich nicht weiß, dass das der Verifizierung meiner Darstellung in StudiVZ dient)... dort sind Selbstidealisierungstendenzen ebenso zu finden wie eben in den Profilen, wer in solchen Profilen übertreibt, der tut das auch in Fragebögen ... dann werden diese Aussagen mit denen der Profile abgeglichen und mit den Einschätzungen der fremden Personen die dies lediglich mit den Profilen getan haben ... wo soll da bitte die Diskrepanz entstehen?
 
bei studivz mit 16 anmelden. aber noch nichtmal bei der uni eingetragen gewesen is schon sehr wahr
 
@lenzen: Da gibt's auch genug ältere Leute, die zwar im studierfähigen Alter wären, aber gerade mal eben mit Hängen und Würgen die Zulassung zur Baumschule erhalten haben. Das kommt halt daher, dass dieser ganze "VZ"-Kram von vielen einfach als großer Kontakthof angesehen wird, mit dem Ziel, möglichst viele dieser ominösen "Freunde" zu sammeln.
 
Sehr gut für Personalabteilungen bei der auswahl von Bewerbern. Wer in solchen sogenannten Sozialen Netzwerken sein Leben offenbart hat selbst Schuld und ist wohl auch im Leben ewas einfältig, also soche Bewerber besser nicht einstellen.
 
@brunner.a: Genau, am besten niemanden einstellen, der bei irgendeiner Social Network Seite angemeldet ist. Viel Spaß beim Suchen.
 
@ouzo: falsch mein Bester, nur die besseren einstellen, nur die nichtangemeldeten :)))))
 
@brunner.a: "Viel Spaß beim Suchen."
 
@brunner.a: Warte mal, warst du nicht der komische Personalchef, mit dem ich hier schon im Gepräch war, der Privatleben und Arbeit nicht trennen konnte?
 
@brunner.a: Etwas kurzsichtig finde ich. Schließlich ist ein Account mit flaschem Namen und falschen Inhalten inkl. gefakter Fotos schnell erstellt. Es findet ja keine Überprüfung statt, ob Max Mustermann auch Max Mustermann ist und nicht ein Erwin Fakemich, der Max Mustermann nicht leiden kann und ihm was böses will. Heute ist man ja mit RL-Mobbing und VR-Mobbing schnell, ist man ja als Mobber durch die Netzanonymität gut geschützt. Und in der Vergangenheit kam sowas ja mehr als nur einmal vor.
 
@brunner.a: Wieso einfach die Privatsphäre auf Freunde einstellen und gut ist. Da sieht er nur meinen Profilbild und das wars.
 
@brunner.a: Also ich wüsste nicht warum ein jemand wegen meines Profils nicht einstellen sollte... Da stehen doch nur meine Hobbys drin und diese haben dann eh mit dem Beruf zu tun auf den ich mich bewerbe. Und meine bisherige Karriere kann er auch im Lebenslauf sehen... Wo siehst du also das Problem???
 
@brunner.a: "Jahrelange Interneterfahrung" und kein einzig brauchbare und sinnvoller Beitrag unter dem Real-Namen. Diese Bewerber würde ich definitiv auch nicht einstellen.
 
@Lastwebpage: schön das Du schon "Jahrelange Interneterfahrung" hast, ich bin aber hier nur um mal ordentlich abzulachen. Sag mal, nimmst Du solche Themen hier im Forum und den austausch von "lustigen Bemerkungen" etwa Ernst?
 
@brunner.a: Ja, ich lese diese Kommentare über mögliche zukünftige Arbeitgeber, und dem damit verbundenen "lieber Annonym" bleiben überall. Wenn ich Angestellter einer Personalabteilung wäre, wäre das nicht Auffinden der Person, auch in sozialen Netzwerken, genau so ein K.O. Kriterium wie z.B. das ausschließliche finden dieser Personen auf Online-Spiele-Platformen oder "Müll".
 
Also ich weiß nicht. Wäre ich bei der Studie ausgewählt worden, würde der Fragebogen genauso falsch ausgefüllt worden sein, wie mein Profil bei Facebook (wo ohnehin nur wenig steht) oder meinVZ bzw. studiVZ Profil. Insofern könnte es dann natürlich zu einem "richtigen" Ergebniss kommen.
 
Stimmt, ich sage in jedem meiner 3 Profile die Wahrheit ^^
 
103? ... und wieviele davon waren in der gruppe "früher war ich schizophren, heute geht es uns gut"!? ;)
 
@McNoise: 9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen das ich nicht schizophren bin ^^
 
@Tomato_DeluXe: und die Eine summt leise die Melodie von Tetris...
 
Die Studie analysierte explizit NUR studiVZ Profile. Im Titel steht aber mal wieder was von Facebook und auch im Artikeltext wird suggeriert, dass sich die Studie auch auf Facebook Profile bezieht. Was soll der Schei*? Das nenne ich Manipulation.
 
@renet: Was in der Studie steht wissen wir doch garnicht. ODer hast du dir die ganze Abhandlung durchgelesen? Vieleicht hat wurde es bei StudiVZ untersucht und auf Facebook und alle anderen Netzwerke übertragen?
 
@renet: "Participants were 236 OSN users (ages 17–22 years) from the
most popular OSNs in the United States (Facebook; N = 133,
52 male, 81 female) and Germany (StudiVZ, SchuelerVZ; N =
103, 17 male, 86 female)." Was sagt dir das Zitat aus der verlinkten Pdf-Datei im Text?
 
@klein-m: Dass Mädels eher die Wahrheit von sich preisgeben wie die Jungs ^^ ... oder zumindest, dass die ausgefüllten Fragebögen der Jungs voller unbrauchbarer Daten waren und man deshalb lieber die der Mädels genommen hat. Ich finde es etwas ungewöhnlich, dass nur 17 männliche User befragt wurden. Wo Männer sonst doch im Internet eher die Mehrheit stellen. Auf jeden Fall sagt sie mir, dass Winfuture die News etwas detailierter hätte schreiben können.
 
@pandabaer: Männer die Mehrheit im Internet? Das ist schon seit ein paar Jahren nicht mehr der Fall-
 
schlimm, wie kann man im internet alles preisgeben.
 
tut mir leid, aber mir erschließt sich eine solche pseudo-wissenschaftliche arbeitsweise nicht. da probieren die die selbstdarstellung auf profilen mit den eigenen aussagen der profilinhaber zu validieren?!? das die eigene darstellung mit dem übereinstimmt was die leute von sich selber denken (bzw. öffentlich aussprechen), überrascht mich jetzt eher wenig. ob die personen aber tatsächlich so sind, ist doch eine andere sache. von wegen keine selbstidealisierungstendenzen...
 
@xaGe: das habe ich mir auch gedacht. Das Paper zur Studie würde ich mir mal gerne selbst durchlesen, entweder hat WF hier mal wieder die Ergebnisse völlig falsch wiedergegeben oder die Auftraggeber der Studie wollten wohl auf dieses Ergebnis kommen, um z.B. Social Web Portale besser darzustellen.
 
ach die guten psychologen: leute, die geld vom staat beziehen und dinge herausfinden, die die menschheit nicht braucht. es ist nich so verwunderlich, dass man in etwa ein ähnliches ergebnis bekommt, wenn man die leute persönlich befragt und dann ihr profil mit diesem fragebogen abgleicht. oh wunder. menschen lügen immer, sie untertreiben ihre schwächen und übertreiben ihre stärken. wie war doch gleich? eine studie hat herausgefunden, dass 70% aller durchgeführten studien sinnlos sind? ;)
 
In meinem Profil stimmt bis auf meine ICQ-Nr sowie Jabber (welche nur Freunde sehen können) nichts. Nichteinmal das Foto ist korrekt.
 
@Shadow27374: Stellt sich für mich die Frage, warum du dich dann überhaupt erst dort angemeldet hast. Wenn du Interesse am Zweck und Sinn dieser sozialen Netzwerke hast, nützen dir Fake-Daten nichts. Hast du kein Interesse dran, gibts nun wahrlich auch keinen Grund für ne Anmeldung.
 
@NewRaven: Ich hab meine Leute dort das genügt. Interessant ist das die meisten da so handhaben. Einige haben immerhin ein echtes Foto. Falsche Namen hingegen haben eigentlich alle.
 
@Shadow27374: Ein Name mag vielleicht noch Pflicht sein - und selbst wenns kein Fake-Name ist, neigen viele dazu, ihren mit möglichst vielen Sonderzeichen zu verunstalten, insofern ist das noch nachvollziehbar. Die meisten anderen Felder sind völlig optional, Foto ist völlig optional... insgesamt ergibt das also immernoch kaum Sinn, sorry...
 
@NewRaven: Du kannst auch als völlig unauffindbare Person andere Leute suchen. Das ist als ausreichend zu erachten.
 
Die Angaben der Studienteilnehmer haben einen Fragebogen ausgefüllt mit Angaben über sich und diese Angaben decken sich mit den Angaben ihre Web2.0-Profile bei StudiVZ und daraus wird dann geschlossen, dass die Profile der Wahrheit entsprechen?! Wohl eher das die Teilnehmer der Studie im Real Life das selbe Selbstbild haben wie sie im Social Web angeben. Dies impliziert ja nun noch lange nicht das es der Wahrheit entspricht. Also entweder hat WinFuture die Ergebnisse der Studie mal wieder völlig falsch wiedergegeben oder die Macher der Studie wollten von vorne herein auf dieses Ergebniss kommen (eventuell auch von StudiVZ in Auftrag gegeben?).
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