Amazon: Kurseinbruch nach starkem Wachstum

Wirtschaft & Firmen Der Online-Händler Amazon konnte seine Ergebnisse im zweiten Quartal zwar erneut deutlich steigern, verzeichnete wegen steigernder Kosten aber einen Kurseinbruch. mehr...

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Besonders bedenklich finde ich die immer weiter zunehmende Anzahl von Händlern im Marketplace, welche IMHO viel zu stark in Amazon integriert sind. Wäre schön wenn sie den endlich mal von ihrem eigenen Laden abkoppel würden.
 
@Johnny Cache: Warum bedenklich? Ich habe bisher immer von den billigeren Angeboten profitiert. Und Amazon bekommt dabei noch seine "Provision".
 
@Kobold-HH: Bedenklich weil Amazon Prime bei denen nicht funktioniert und auch die Lieferzeiten nicht so schnell sind wie bei Amazon direkt. Wenn ich was bei denen bestelle erwarte ich daß der Versand mich nichts kostet und auch morgen da ist... im Marktplace ist das leider nicht immer der Fall.
 
@Johnny Cache: Ja, da stimme ich Dir zu. Die Lieferzeiten der externen Anbieter sind wahrlich nicht sehr "Zeitnah". Da bin ich von Amazon direkt mehr verwöhnt worden.
 
@Johnny Cache: Lieferzeiten???? Ich habe über Amazon bei einem Shop vorgestern etwas bestellt, es dauerte nur einen Tag (ohne OverNight und es war gratis Versand), bis es hier war. Amazon direket brauch sonst immer 2 Tage.
 
@Johnny Cache: Wozu gibts die (teurere) Bestellart "Overnight Express" ? Ich weiß zwar nicht, ob Du "Prime-Kunde" bist, aber falls nicht, find ich die Erwartung "ich will kostenlosen Versand und es soll lieber heute als morgen da sein" ein wenig übertrieben. Was bieten denn die Marketplace-Teilnehmer so an - Akkus, DVD-Rohlinge und Displayschutzfolien, kann man da nicht mal 2-3 Tage warten, bis das Zeug da ist? Fast alles andere gibts zu teureren Preisen direkt bei Amazon, sodass du deinen kostenlosen Versand und Lieferung am nächsten Tag bekämst. Billigster Anbieter plus Deine 2 Kriterien funktionieren nunmal nicht immer.
 
@ReBaStard: Beim Marketplace ist aber auch das Problem dass deine gesamten Daten völlig unkontrolliert in der Gegend rumschwirren. Hatte es schon öfter bei Marketplaceanbietern dass mein Name, die Adresse, Kontonummer usw alles ganz offen und ohne jeglichen Schutz mit der Rechnung auf einer HTML auf deren Webseite standen. Dann bekommt gleich noch 20 Mails die einen über jeden uninteressanten Furz von diesem Händler informieren und am besten gleich auch noch einfach einen Newsletter, und darf auch des öfteren gerne mal über ne Woche auf die Bestellung warten wenn man Pech hat. Ich persönlich gehe auf Amazon um was von Amazon zu bestellen, für alles andere benutze ich Preisvergleiche, in denen man oft noch billigere Anbieter findet als per Marketplace.
 
@lutschboy: Ja, aber letztendlich sieht man doch, bei wem man kauft, auch wenn man von "amazon.de" das Geschäft angestoßen hat. Aber grundsätzlich haste recht, und wir sind wieder am Anfang der Diskussion ;)
 
@Johnny Cache: Wenn du amazon prime hast, würde ich einfach nach der Versandart "amazon prime" filtern, dann kriegst du zu 98 % nur noch amazon.de Angebote ohne marketplace angezeigt.
 
@Johnny Cache: Ich finde das sehr gut. Dadurch gibt es viel mehr Produktbeschreibungen. Es ist immer ersichtlich wer liefert. Wenn die Marketplace-Händler nicht integriert wären, dann gäbe es sie gar nicht. Warum sollte ein Händler dann diese Plattform nutzen?
 
@Johnny Cache: Das sehe ich genauso.

Alles was Amazon anbietet sollte in einer extra Spalte angezeigt werden.
Und die externen Händler in einer anderen.

Wenn man da mehrere Sachen bestellt muss man dauernd drauf achten, ob es von Amazon kommt, oder wieder von einem Extra Händler.

Zum ersten kommt dann nicht ein Paket von Amazon, sondern mehrere und zum anderen verlangen die externen Händler dann wieder extra Versandgebühren.
 
Och zum Weihnachtsgeschäft bekommen die bestimmt wieder die Kurve.
 
@Skysoft2000: Welche Kurve? Die reale Kurve des gutes Gewinnes, oder die möchtegern Kurve der Analysten. Erstere hat Amazon gut gekriegt. Die letztere ist nur ein Wunsch der Kapitalanleger und Kaffeesatzleser.
 
@Kobold-HH: Die Kurve des guten Weihnachtsgeschäfts eben. 2009 war es auch ein Supergeschäft, davor auch usw.. Das Sommerlochgejammer wegen Kurseinbruch ist Saisonbedingt, und sollte man einfach ignorieren. Ist außerdem der ideale Einstiegspreis für Aktionäre. Jammern tun nur die, die mehr wollten und nun eben gerade Flaute haben. Also die ganz Gierigen.
 
Die sollten mal einen Marketplace-Filter einbauen. Mir macht surfen auf Amazon keinen Spaß mehr seit ich andauernd bei jeder Suche auf's neue auf "Kostenlose Lieferung ab EUR 20 Bestellwert" klicken muss, und auch dann bekommt man oft noch den Warenkorb von lauter verschiedenen Händlern ausgeliefert. http://www.nomarketplace.com/de/ ist mir zu langsam als Workauround. Muss sagen, dass nervt mich richtig, ich bin schon oft zu anderen Shops gewechselt weil mir zuviele verschiedene Händler wegen ein paar Sachen zu dumm waren.
 
@lutschboy: Un die anderen shops haben dann alles gehabt? Man sollte nicht erwarten, dass einem beim Einkaufen das denken auch noch abgenommen wird.
 
@kaffeekanne: Hä?
 
@lutschboy: Wenn du suchst, kannst du doch ganz einfach amazon.de als verkäufer oder amazon prime als lieferart aktivieren? Dieser eine klick mehr, stört mich persönlich überhaupt nicht.

Amazon Geschäftsmodell ist nunmal auch der marketplace, ich denke nicht das die mal einen dauerhaften Filter einbauen werden.
Wer würde dann dort noch verkaufen?
 
@lutschboy: Bei "Versandoptionen" fehlt die Auswahl "Marktplatz einbeziehen" bzw. "Marktplatz ignorieren" Sollten die mal hinzufügen. Nervt nämlich teilweise sehr das der Marktplatz dabei ist. Wobei hier in den Kommentaren von der einen Amazonnews stand das man beei den Versandoptionen "Prime bestellbar" auswählen soll um zumindest etwas den Marktplatz einzudämmen.
 
@Blubbsert: Genau das mein ich ja. Die Filter die sebastian2 erwähnt sind zwar ein Workaround, aber man muss sie bei jeder einzelnen Suche auf's neue aktivieren, jede Seite also doppelt laden lassen. Und wenn man's mal vergißt, hat man plötzlich im Warenkorb was von einem Dritthändler und sieht das dann erst nach 5 Schritten, wenn man bei der Versandbestätigung ist, um dann wieder abzubrechen. Es muss ja auch kein permanenter Filter sein, aber für eine Sitzung könnten die Filter ruhig aktiv bleiben. Das mit Prime werde ich mal ausprobieren, bisher habe ich immer nur den 20€-Bestellwert-Filter benutzt.
 
@lutschboy: Naja, das Problem ist eben wie gesagt, dass so ein Filter dann sicherlich oft genutzt wird und der marketplace uninteressant wird...

Allerdings sollte man marketplace auch schon direkt im warenkorb erkennen...

Aber wenn du den filter amazon prime wählst, ist es im grunde egal ob du dann bei amazon kaufst, oder bei den wenigen marketplace anbietern die dann noch auftauchen.
Die Lieferung und Lagerung übernimmt hier dann nämlich amazon, der händler kriegt nur noch dein geld und lässt den rest im grunde amazon übernehmen.
 
@sebastian2: Also die, die Marketplace ausfiltern wollen, die tun das auch, nur haben sie's umständlicher. Die, die das nicht wollen, tun das auch nicht, wenn die Filter über eine Sitzung aktiv bleiben, oder? Amazon spekuliert also höchstens auf Leute, die zwar filtern wollen, aber das vergessen oder übersehen. Und ich bezweifle dass diese wirklich nenenswert Beträge abwerfen. Außerdem dürfte für Amazon dass interesse doch nicht allzugering sein, dass die Leute direkt bei ihnen bestellen, dann das wirft mehr als die Provision ab. Wenn ich 5 Produkte von 5 verschiedenen Händlern im Warenkorb hab, gehe ich persönlich lieber um die Ecke oder in einem Shop einkaufen der alle Produkte anbietet, und Amazon kriegt garnix. Aber wie gesagt, den Prime-Filter werde ich mal nutzen, hatte den bisher ignoriert. :) Thx für den Tipp.
 
@sebastian2: Natürlich würde so ein Filter oft genutzt werden, und das wäre auch ein klares Zeichen daß diese Leute die Händler des Marketplace nicht haben wollen. Das ist ungefähr so ähnlich wie eBay, welches die ganzen Händler pusht, die aber den ganzen Markt ruinieren. Einen extra Markt würde aber ja keiner Nutzen... warum nur? ;)
 
@lutschboy: Naja sieht vielleicht auch jeder anders.

Gerade die Händler die ähnliche Lieferzeiten haben oder sogar das Lager von amazon mitbenutzen, dort sehe ich keinen Grund die zu meiden.

Und ich denke schon, dass amazon schon einiges an der provision oder gar an den lager und versendeservice mitverdient.
 
... sorry - kann mir mal jemand erklären, was in den Köpfen von Aktionären tatsächlich vor sich geht? Denn ehrlich gesagt kann ich einen solchen 13%igen Kurseinbruch nicht einmal annähernd nachvollziehen, und was die grundsätzliche Vorgaben von Analysten betrifft, stand ich schon immer auf dem Standpunkt, dass diese Spezies ruhig ausgerottet werden könnte ... ;-))
 
Fällt eigentlich niemandem etwas auf? - Nämlich das Börsen"spezialisten" immer eine Erklärung haben für fast alles, teilweise sogar die selbe Erklärung für zwei wiedersprüchliche Dinge? Man versucht immer den Menschen einzureden dass die Börse etwas vorhersehbares wäre, mit dem man arbeiten und kalkulieren kann. Aber Börse ist reines Glücksspiel. Das ist wie das Spiel "Reise nach Jerusalem", die Musik läuft, alle tanzen mit, die Kurse steigen, aber irgendwann, und niemand weiß wann, geht die Musik aus. Zu dem Zeitpunkt werden die einen Gewinner sein, die anderen Verlierer. Momentan sind es halt mehr Verlierer (Wirtschaftskrise) als Gewinner, aber das war reiner Zufall. Jahrelang ging es gut, weil man halt die Musik künstlich verlängert hat, aber irgendwann musste sie ausgehen. Fakt ist, das die Begründung warum der Kurs von Amazon einbricht reiner Schwachsinn ist. Er ist einfach eingebrochen weil er eingebrochen ist. Weil ein paar Spekulanten gesagt haben das sie jetzt lieber Gewinne mitnehmen wollen, und aus dem Spiel aussteigen wollen. Das hat nichts mit irgendwelchen nicht erreichten Gewinnträumen oder sonst was zu tun. Es wird nur immer versucht die Leute dumm zu halten damit niemand auf die Idee kommt dass das Leben von Milliarden Menschen weltweit von einem gewaltigen Glücksspiel abhängt. Wären sich die Menschen bewusst wie wenig ihr Geld wirklich wert ist (nämlich bis auf ein Versprechen gar nichts), und wie täglich mit ihrem Leben gepokert wird, würden sie sich vielleicht überlegen ob dieses System wirklich so rettungswürdig ist wie alle meinen. Es ist eine kleine Clique von Menschen welche durch möglichst viele Fachwörter, erfundenen Zusammenhängen und komplizierten Erklärungen vertuscht das sie in echt total dumme Zocker sind welche einfach gerne pokern. Und das mit dem Geld anderer Leute. Und wenn man den Gedanken weiter denkt, müsste man zu dem Schluss kommen das die Börse wie sie jetzt existiert verboten werden müsste, weil es nämlich ein Monopol des Staates auf Glücksspiel gibt.
 
@master_jazz: Mal ein Frage: Was glaubst du passiert mit deinem Geld welches in der Regel auf dem Bankkonto liegt?
 
@Skysoft2000: Was soll damit passieren? Mit dem größten Teil wird spekuliert, bzw. als Kredit an andere vergeben. Ein anderer Teil bleibt in einer Sicherheitsreserve zurück. Würden alle Kunden der reichsten Bank der Welt auf die Idee kommen ihr Geld auf einmal abzuheben, oder auch nur ein großer Teil, dann wäre die Bank innerhalb von Stunden Zahlungsunfähig.
 
@master_jazz: Es würde reichen, wenn 20% der Kunden ihr Geld haben wollen. Denn wenn du 500 Euro auf die Bank legst, dann nimmt die Bank diese 500 Euro als Sicherheit um 5.000 Euro zu verleihen und kassiert dafür gute Zinsen.
 
@master_jazz: Sehr gut erkannt. Apropos, bekommst du für dein Geld Zinsen auf der Bank, lohnt es sich, oder nicht, und wenn es keine Zinsen gebe, würdest du dein Geld noch auf die Bank legen, oder doch lieber unters Kopfkissen?
 
@Skysoft2000: Bei vielen Girokonten gibt es 0% Zinsen, zumindest bei den Sparkassen. Und selbst wenn du 0.25% bekommst kannst du es auch gleich unters Kopfkissen legen. Es ist nur bequemer, von überall per Karte an dein Geld zu kommen.
 
@satyris: Eben. Die Inflationsrate ist bei bis zu 2% höher als die derzeitigen Zinsen auf der Bank. Wenn also derzeit Geld auf der Bank bei unter 1% Zinsen liegt oder unterm Kopfkissen bei 0%, bedeutet das nur: Geldverlust.
Könnte man sagen: Kopfkissen verbieten, Banken verbieten, Aktien nicht, weil man 50% Chance auf Gewinne hat (wenn man es nicht verpennt)
 
@Skysoft2000: Und dann soll jeder Privatmann nur nach an der Börse hängen weil er sein Geld nicht unters Kopfkissen und zur Bank geben kann? Ich glaube, darunter leidet die Produktivität.
 
@satyris: Sicherlich keine Option für jeden. Aber wenigstens eine Option etwas mehr aus dem zu machen was man hat, mit eben dem Risiko es auch zu verlieren. Der brave Sparbuchsparer hat jedenfalls schon lange verloren und macht Banken eher reich als arm. Wer leiht schon einer Bank sein Geld für unter 1% Zinsen aus, wenn es anders herum so wäre das die Bank 7% und mehr von dem kassieren würde der sich Geld von der Bank leiht.
 
@Skysoft2000: Die Chance ist nicht 50% das man Gewinne macht. Wären sie 50% würde jeder Mensch der Welt jeden Euro sofort in Aktien investieren. Die Gewinnchancen dürften sich mit Glück im einstelligem Prozentbereich bewegen. Ich würde sagen man könnte das ganze einfacher machen, und als einzige Geldanlage staatliche Casinos erlauben, beim Poker dürfte man ähnliche Chancen haben wie an der Börse, es geht aber gesitteter zu, und schadet weniger Menschen.
 
@Skysoft2000: ... momentan ist die Chance auf einen 50%-Treffer in der Spielbank eindeutig höher ...
 
@Thaquanwyn: Momentan vielleicht ja. Seitdem der DAX die Kurve nach oben angetreten hat, gab es einen Gewinn von ca. 60%. Übrigens: Von Aktiengewinnen zahlt man 25% Kapitalertragssteuer, und 5,5% Soli. Wird direkt von der Bank einbehalten. Auf solch einen Geldsegen wird sicherlich keine Regierung verzichten wollen.
 
Wahnsinn. Aus 6.57 Mrd. nur einen Gewinn von 207 Mio. erwirtschaften. Das sind knappe 3 Prozent. Das hört sich für mich nach "Knapp an der Grenze" an. So wie Amazon boomt hätte ich denen echt einen höheren Gewinn zugetraut.
 
@satyris: Amazon investiert ja auch (neue Versandzentren, neue Produkte (Kindle), etc.), ich weiß jetzt nicht ob dies schon vom Gewinn abgerechnet worden ist.
 
Vielleicht boomt auch bald der Mediamarkt (MM): Meine Webcam Pro 9000 bei Amazon 69 Euro, MM 59 Euro. Mein 26" Monitor bei Amazon damals 360 Euro, bei MM 299 Euro. Das sind nur Dinge, die mir aufgefallen sind. Gibt sicher noch mehr. Amazon ist nicht immer billig.
 
@Michael41a: Amazon ist auch nicht immer billig. Aber im Gegensatz zum MM hat Amazon einen Top-Service für den ich gerne bereit bin 2-3 % mehr zu bezahlen.
 
@satyris: Stimmt auch wieder. Bei MM, Saturn oder was weiß ich rennt man die meiste Zeit des Einkaufs herum und sucht einen Verkäufer. Und wenn man "Glück" hat, ist nur eine Kasse besetzt und man steht dort auch eine Weile rum und vertut seine Zeit. Anrufen braucht man bei diesen Läden auch nicht, man kriegt kaum einen Verkäufer ans Telefon. Diesbezüglich ist Amazon schon streßfreier.
 
@Michael41a: Und richtig streßfrei wird Amazon, wenn das Produkt mal defekt ist. Da hatte ich bei Amazon bisher immer freundliche Hilfe, beim MM eher nicht so...
 
Und wieder versauen irgend welche dahergekommenen ANALysten mit ihren "Erwartungen" die "guten Ergebnisse". Wegen solcher Typen geht es der Weltwirtschaft schlecht.
 
@The Grinch: Ich nenne sie Anal(z)ysten, eine völlig unnötige Wucherung, die KEIN Mensch braucht...
 
was mich viel mehr nervt ist dass die nun statt DHL mit hermes versenden ab und zu.. aber naja so wird halt einfach auf die nächste dhl packstation verschickt, dann können die meine pakete nur mit dhl verschicken.. hermes ist echt grauenhaft, die geben pakete manchmal an nachbarn die 3 häuser weiter wohnen, lassen sich 2-3 tage zeit und dann darfste noch hoffen dass dsa paket auch nicht beschädigt ist
 
Allein die Überschrift "Kurseinbruch nach starkem Wachstum" zeigt schon, wie PERVERS und realitätsfremd Aktien inzwischen sind.... Frage mich echt, von was diese Anal(z)ysten überhaupt Ahnung haben, die liegen doch fast IMMER daneben, bestimmen mit ihren Aussagen jedoch das Auf und Ab der Börsen - Geldvernichtung der besonderen Art ...
 
Amazon hat seinen Gewinn gesteigert. Das ist gut. Und der Kurs bricht ein, weil ein paar Minderleister mit "Anal" in der Berufsbezeichnung vor dem Blick in die Glaskugel eine Line zu viel geschnupft haben. Das ist schlecht. So langsam manifestiert sich der Eindruck, einzige Vorraussetzung für den Beruf des Anal-ysten ist es, zu Wahnvorstellungen zu neigen.
 
Man, diese besch... ANALysten. Wie dumm kann man eigentlich sein? Es ist logisch, dass irgendwann auch mal wie investiert werden muss, denn ohne Investitionen würde sonst bald alles den Bach runter gehen. Wie ich diese ANALysten doch liebe.
 
gestern hab ich einen artikel bei amazon amerika gesehen, dieser war bis zu 50% reduziert (warenwert rund 70euro)! eine lieferung nach deutschland ist natürlich nicht möglich und dadurch das amazon deutschland genau diesen artikel über einen drittanbieter (amazonshop) anbietet, wird der preisvorteil auch nicht an den kunden weitergegeben!
 
Ich sage mal als nicht ANALyst, dass Amazon bald pleite wird. Nein, quatsch. Ist der beste Versandhändler überhaupt. Mit Prime macht das shoppen erst richtig Spaß. Bei Reklamationen kenne ich keinen Händler, der online sowie Vorort kulanter ist und aus diesem Grund kaufe ich fast nur noch bei Amazon ein. Amazon = wirklich sorgloser Einkauf und das zu 100% !!!
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