Microsoft steigert seinen Gewinn um 48 Prozent

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft hat seinen Gewinn im letzten Quartal um 48 Prozent gesteigert. Dem lagen gute Verkaufszahlen von Windows 7 und dem neuen Office-Paket zugrunde. mehr...

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Wenn man ein gutes Betriebssystem auf den Markt bringt, wird es auch gekauft. Sogar von mir.
 
@Hennel: Darauf hat man ja auch lange genug warten dürfen.
 
@Johnny Cache: Seit wann wartest Du denn schon, seit MS-DOS 3.3?
 
@The Grinch: Also MS-Dos 6.2 war ein verdammt gutes BS!
 
@Radi_Cöln: Stimmt, das war sogar Multitaskingfähig... man konnte Drucken und gleichzeitig eine Datei bearbeiten...
 
@Radi_Cöln: ..und war so jedem anderen OS (auch DOS Systeme) hoffnungslos unterlegen. Selbst IBMs MS-DOS Derivat PC-DOS war techn. besser. Ausserdem war in MS-DOS 6.2 nur äusserst eingeschränktes kooperatives Multitasking möglich, kein Präemptives. Die Amigas und Commodores zu dieser Zeit konnten aber Präemptives MT. Es ist traurig zu sehen, das sich aber leider das technisch schlechteste OS das es wahrscheinlich je gegeben hat durchgesetzt hat.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Hauptsache mal wieder ein paar Fachbegriffe in die Runde geworfen, die ich dank dir jetzt wieder wikipediaen muss! ;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Der Atari ST hatte auch ein für seine Zeit super OS. Man sollte nur bedenken, dass Atari, Amiga und Commodore alles fest verbaute OS waren die nur auf einer Hardware laufen sollten, MS-DOS hingegen ein bis ins Detail anpassbares Systen für jede Hardwarekonfiguration sein musste. Verständlich, dass es da erstmal weniger konnte finde ich.
 
@mh0001: das os der atari ST's war doch schrott hoch3 ... verbugt, kein multitasking, von apple abgekupftert bis zum geht nicht mehr. das einzige was den ST zu ein klein wenig ruhm verhalf, war seine integrierte midi-schnittstelle. für die damalige zeit (mitte/ende der 80er/anfang 90er) war amiga os das wirklich fortschrittlichste os, seiner zeit voraus und überbot sogar das damalige mac-os. (über windows brauchen wir uns zu der zeit gar nicht erst unterhalten)
 
@McNoise: ich fand daß es für den atari st viel mehr gute programme gab, als für den amiga und fast alles als freeware. waren echt gute programme, wie ich sie nur von der arbeit am apple kannte. mit einem kabelmodem konnte man sich kostenlos per kabelmodem freeware runterladen, weil pro7 zu gewissen abendzeiten diese sendete. der st war nicht schlecht. der amiga hatte halt den vorteil, daß man nur einen monitor anschaffen mußte, da der st ja in zwei modis lief und zwar in farb- und schwarzweißmodus. für den amiga gabs halt mehr spiele und apple hat ja wohl viel von xerox geklaut. zu der zeit als amiga und atari am markt waren apple- und pc-systeme weit hintendran.
 
@McNoise: seufz, ja die Amiga Workbench (bis einschließlich Version 3.9 habe ich alle Versionen aktiv benutzt). Einzelne Sachen trauere ich dem OS sogar in der heutigen Zeit nach. Wenn die Hardware nicht so extrem teuer geworden wäre, würde ich es wahrscheinlich heute noch nutzen.
 
@mh0001: Die ersten IBM PCs hatten ebenfalls eine fest vorgegebene HW. Erst einige Jahre später gab es dann unterschiedliche Taktraten, mit oder ohne HDD, usw. aber fast alles immer von den selben Hersteller (CPU von Intel, usw.). Erst später wurde der IBM-PC für unterschiedliche HW-Hersteller geöffnet und das auch mehr oder weniger unfreiwillig. (z.b. die berühmten Wucherpreise von Intel, heutige i7 sind dagegen billig..)
 
@Wollknäuel Sockenbar: das schlechteste setzt sich nur durch wenn man DRM usw unterstüzt. das tut microsoft. microsoft windows ist kein betriebsystem in dem sin, sondern eine programmsammlung...das reine windows würde keine DVD zur installation gebrauchen ehr eine mini cd...alles andere ist crapware und adds. die ms beitut um den kunden zu gängeln.
 
@The Grinch: Das letzte gute Betriebssystem war meiner Meinung nach Windows 98 S.E. (zu der Zeit!), gefolgt von Windows XP, das im laufe der Zeit auch immer besser wurde, mich bei Erscheinung aber noch nicht umgehauen hat.
 
@Hennel: zu zeiten von win9x war NT4.0 das einzig halbwegs brauchbare os von winzigweich
 
@Hennel: XP war erst nach 2 SPs halbwegs akzeptabel ;) Ob ihr XP Fanboys das hören wollt oder nicht.
 
@Hennel: Also meiner Meinung nach war Windows 95, 98, 98 SE und ME grausam, auch zur damaligen Zeit. NT4 fühlte sich auch nicht gut an, auch wenn es stabil lief. Das erste Windows das mir wirklich gefallen hat, war 2000. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
 
@MagicAndre1981: bin kein applefanboy und habe Windows ja auch noch bis vor kurzem im Einsatz gehabt (Win7) aber ich habe nie verstanden warum XP immer als das beste BS galt und auch heute noch gilt. XP war anfangs die reinste Katastrophe. Es war in seiner finalen Version so Stabil wie die heutigen BS in ihrer Alpha-Version. Bluescreens ohne Ende, Fehlermeldungen wohin man auch klickte, Augenkrebsdesign, Leistungshungrig usw. XP war wirklich erst seit dem SP2 endlich halbwegs zu gebrauchen. Ich gehöre da echt zu der kleinen Gruppe, die XP von Anfang an und auch heute noch hassen. Man war ich froh das Vista endlich draußen war (trotz des unbegründeten schlechten Rufs immer noch besser gewesen als XP wie ich finde)
 
@C!G!: mir gehts auch so. XP war als RTM ein Desaster. Ich erninnere mich noich wie MS jede Woche neue Testbuilds erstellt hat und dann einfach ein Version zur RTM erklärt hat, die gradso stabil lief. Ich hab mehr Zeit mit Fehlerdebugging als mit reinem Nutzen verbracht. Die Leute haben sich einfach zu lange an den Schott gewöhnt und erkennen nicht mehr wie etwas richtig funktionieren muss. Ich hab Vista ab Build 5456/72 im Einsatz und es war damals schon um Lägen besser als Xp jemals war.
 
@C!G!: /sign ! 100% prozentig xD und ich fand damals Windows ME nicht schlecht ^^ ich konnte da nahezu alles drauf spielen xD. Ob Programme von DOS oder schon neuere. Das fand ich damals toll. Windows 2000 war iwie ätzend... xD hat mir von anfang an nicht gefallen und XP nunja... irgendwann musst ich ja mal zu was neuem kommen. Solala aber man gewöhnte sich dran. Alle die XP jetzt noch für besser halten die haben das sogenannte gewöhnheits und faulheits syndrom weil die neuen Betriebssysteme zu viele neuerungen und änderungen mit sich bringen. xD und ich find Windows Vista und Windows 7 laufen gleichgut(na ja win7 ist vll. bissel schneller^^)
 
@C!G!: ich weiß ja nicht was für billigkomponenten du bei deinen damaligen pc verbaut hattest, also wenn bei mir bluescreens kamen, dann nur weil ich es mit dem overclocken übertrieben hab. ich hatte xp home sp1, habe den sp2 nur gezwungener maßen benutzt, weil einige spiele sp2 vorrausetzten.
vista war auch nie wirklich schlecht. hatte das os testweise auf meinem damaligen veralteten laptop mit nur einem gig ram problem los am laufen.
windows 7 ist natürlich auch nochmal ne verbesserung, obwohl es für mich im prinzip nur ein getuntes vista ist.
 
@The Grinch: Nah, aber seit W2k. XP hab ich nur eingesetzt weil es ClearType, alles andere mußte ja mühselig mit der Hand am Arm deaktiviert werden... herzlichen Dank an Nuhi für sein nLite. ;)
 
@The Grinch: hahahaha der war gut....
 
@Hennel: Absolut, deshalb habe ich auch einen Mac zuhause ,)
 
nuja gut finde ich windows 7 nicht, aber man muss es benutzen da die produzenten von software ms hörig sind.
 
Nun bekommt Microsoft die Früchte seiner Arbeit... Mit Windows 7 und Office 2010 hat Microsoft endlich mal wieder gute Qualität auf den Markt gebracht... Und die Pläne für den IE9 sind ja auch recht viel versprechend... Man sollte wohl wirklich mal darüber nachdenken, in Microsoft-Aktion zu investieren... :D Weiter so, MS...!
 
@Taxidriver05: Naja die KIN-Handys waren ja anscheinend nicht das Gelbe vom Ei =) Ich hoffe, dass Windows Phone 7 sich auch zu nem guten Betriebssystem entwickeln wird... bis ich mir ein neues Smartphone zulege...
 
@Taxidriver05: aktien hätte man ganz zum anfang kaufen sollen. dann wärst du jetzt millionär. aber sowas kann man ja nicht im voraus wissen^... aber klar, ms aktien sind im moment wieder sehr stabil. dank office und windows. gar nicht auszudenken was wäre, wenn windows 7 gefloppt wäre. erfolgsdruck kann also ungeahnte kräfte mobilisieren. windows 7 läuft sogar auf meinerm krüppelcomputer mit 1 gb einigermaßen flüssig. die updatepolitik find ich nicht so dolle, da müsste man noch mehr tun. aber ansonsten ein stabiles, wenn auch sehr teures betriebsystem. billig wirds nur, wenn man sich ein bundle, also ein computer mit installierten windows 7 kauft.
 
@willi_winzig: keine ahnung was an der update-politik von microsoft schlecht sein soll??? im vergleich mit osx und linux sind microsoft die schnellsten, wenn es ums problemfixen geht... laut einem langzeittest der anfang des jahres gemacht wurde! und was ist an win7 teuer sein soll verstehe ich ebenfalls nicht! ein os, welches auf all unseren worstations absolut rund und ohne abstürtze läuft und ich damit täglich mein brot verdiene ist sein geld auf jedenfall wert! da interessieren mich doch nicht 120euro, wenn ich damit jahrelang perfekt arbeiten kann!
 
nuja xp ist ausgereift und eigendlich JETZT erst fertig...und schwubs wird der kunde erneut abgezockt... damit man ihn schröpfen kann... an xp ist nix alt oder schlecht..einige funktionen sind sogar hilfreich, die es bei win7 nicht gbt...ausserdem finde ich die win7 GPU miserable, da dadurch nur speicher und rechenleistung verschwendet wird, da sie sehr schlampig/schlecht programiert ist. nuja das ist marktwirtschaft, gutens wird weggeschmissen damit man wieder abzocken kann. so sehe ich win7 und ich sehe in win7 keinerlei verbesserung für den verbraucher, nur für den geldbeutel von ms.
 
@Flint_Ironstag: Selten so einen Mist gelesen !! Linux = fixing innert stunden wenns sein muss. MS = fixing , wenn die Herren mei MS mal Zeit haben, wenns hoch kommt 1x im Monat am PatchDay ! OSX: Sobald das Problem gefixt ist wird es geuppt.
 
@willi_winzig: Ich find die Updatepolitik grade gut. Dann hat man nicht alle paar Tage dieses nervige "Updates sind verfügbar"-Fensterchen, sondern nur 1x im Monat. Teuer ist auch was anderes. Zum Beispiel wenn man openSuse kauft. Sobald die DVDs da sind, ist 3/4 der Software veraltet und man muss die Updates ausm Netz laden, hat aber 40 Euro dafür bezahlt ^^.
 
@willi_winzig: das os wird auch nicht unbedingt billiger, weil du es als bundle mit nem pc zusammen kaufst und dann ist meißtens der computer mit irgendwelchen trailversionen zugemüllt.
 
@Madricks: oder man benutzt osx. da ist das os "kostenlos" dabei, wenn man ein apple-hardwaredongle für 1500euro kauft. :D
 
@Flint_Ironstag: los - der war gut XD
 
@Flint_Ironstag: oder z.b. das kostenlose linux: wir haben workstation mit sauteuren quadro-grafikkarten für highend 2d/3d. jetzt haben wir mal wieder versucht unter linux zu arbeiten. resultat: 1 woche rumgefrickel mit fünf verschiedenen distries und unter keiner lief die grafik so flüssig wie unter windows7 mit den letzten nvidia-treibern! ausrechen könnt ihr euch das selbst, was 1x woche, 5x linux testen mit 2 admins und 2 grafikern gekostet hat! da kann ich gleich für die ganze firma win7 ultimate kaufen und es ist preiswerter!!
 
@Taxidriver05: Da bejubelt jemand einen Konzern, der jahrelang Innovation verhindert hat!!! Traurig, die Ignorranz und Naivität von euch Menschen ! ^^
 
@NoName!: Es hat nichts mit "bejubeln" zu tun... Microsoft hat sich in den vergangenen Jahren schon positiv entwickelt... Inwiefern hat Microsoft denn Innovation behindert?
 
@Taxidriver05: lass es! noname ist hier der kleine haustroll! nicht füttern!!! :D
 
glückwunsch microsoft, dank office 2010 und windows 7, habt ihr euch in der office/windows gemeinde einen namen gemacht! frage@all: wie kauft man sich eigentlich microsoft aktien? möchte in dieses geschäft einsteigen und geld verdienen! kann mir jemand ein paar tipp's geben?
 
@25cgn1981: Soweit ich weiß sind die nur in den USA notiert, somit käme das in Europa ziemlich teuer... keine Ahnung obs stimmt.
 
@25cgn1981: Hhhm also wenn ich an Börsen-Tipps interessiert wäre dann würde ich überall fragen, außer hier in den WF Comments... bei dem hohen Niveau *hust*
 
@25cgn1981: Microsoft ist unter der ISIN US5949181045 in Frankfurt notiert. Die Anlageform "Aktien" ist allerdings nicht für jeden geeignet und Du solltest Dir im klaren sein, dass Du auch Geld verlieren kannst. Wenn Du Aktien kaufen willst, sprich am besten mal mit Deinem Bankberater. Alternativ gibt es auch sogenannte Direktbanken, die Aktienkäufe anbieten und wesentlich günstiger als Filialbanken sind.
 
und gestern wollten relativ viele noch dass steve ballmer geht *augenroll*
 
Die Gefahr für MS ist, dass man neben Windows und Office noch keine weiteren Standbeine etablieren konnte... auch wenn die Xbox nicht schlecht läuft. --
WinFuture erwähnt hier übrigens nicht, dass es nun auch offizielle Zahlen zu KINgibt: 240 Mio. Dollar hat MS dadurch verloren; rechnet man den Aufkauf von Danger und das Marketing hinzu kommt man locker auf 800 Mio. (Quelle: http://www.engadget.com/2010/07/22/kin-listed-as-at-least-240-million-writeoff-in-microsoft-earnin/) (Verluste waren wahrscheinlich noch mehr, habe gelesen, das Marketing kostete ca. 200 Mio... somit wäre man auf ca. 1 Milliarde)
 
@m.schmidler: spielekonsolen sind immer ein verlustgeschäft. das geld macht man mit den spielen... dazu muss man allerdings erst mal die konsolen verkaufen. ein teufelskreislauf^.
 
@willi_winzig: ich glaub nich, dass schmidler von Spielekonsolen spricht ...
 
@breatheheavy: ne er redet von den KIN Handys
 
@m.schmidler: Microsoft hat durchaus noch standbeine, welche sich aber den meisten hier nicht erschließen. Neben Office haben sie auch noch ein riesiges Portfolio an Unternehmenssoftware, welche man mal nicht vergessen sollte. Auch im Embedded-Bereich und der Industrieautomation sind sie immer noch trotz Linux ziemlich gut aufgestellt. Windows und Office sind natürlich die beiden Hauptstandbeine, nur gibt es halt immer noch mehr als reichlich wo sie ganz gut im Markt sind. Sie müssen halt nur aufpassen, da immer mehr Firmen in ihr Segment eindringen, welche Software durch Querfinanzierung bereitstellen und dann noch Gratis verteilen.
 
@Knarzi: Natürlich, der Business-Bereich ist bei Microsoft natürlich sehr stark, wie konnte ich das vergessen :) @willi_winzig: Das stimmt, aber MS verdient auch an den Spielen mit (Lizenzierung) und v.a. an Xbox Live und den Downloads dort.
 
@Knarzi: Stimmt. Die Dynamics und Navision Sparte ist ziemlich gut und in der Industrieautomation sind sie dank COM und DCOM immer noch nicht wegzudenken. Und das Windows und Office ganz weit vorne sind ist natürlich auch klar, weil sie ja die Basis der ganzen Unternehmenssoftwareanwendungen bilden, die auf den Clientrechnern läuft.
 
@m.schmidler: Und? Das ist nicht gefährlich...MS hat kleinere Segmente wo sie gut da stehen und am kommen sind, darunter Xbox, Zune (nicht der Player sondern der Media Service), Azure, Web-Service. Nur darfst du nie vergessen, Windows und Windows Server werden wohl in den nächsten Jahren genau so wichtig bleiben wie aktuell (vor allem die Server Systeme da sich alles vom Client auf den Server bewegt was mich irgendwie an die alten Grossrechner zurück erinnert...)...Office könnte jedoch langsam aber sicher weg brechen und durch Cloud Programme ersetzt werden...dank Silverlight (RIA) und Office WebApps sind sie da aber auch gut aufgestellt...
 
@bluefisch200: Ja, hast recht eigentlich. Mal sehen wie sich das alles entwickelt.. vllt gibts auch die eine oder andere Überraschung mit der MS Gewinn einfährt.. wer weiß.
 
@m.schmidler: Mag durchaus stimmen was du schreibst, aber dies bedeutet dann, dass MS noch erfolgreicher war! Der Gewinn ist ja abzüglich aller Kosten! MS macht hier eine sogenannte Mischrechnung, wenn unter dem Strich der Gewinn gesteigert werden kann, dann kann man sich vorläufig auch ein Verlust erlauben. Was MS genau beabsichtigt ist hier ausschlaggebend, welche langfristige Ziele verfolgen sie? Was zurzeit noch ein Verlust ist, kann zukünftig bereist ein voller Erfolg werden. Siehe hierzu nur die Konsole Entwicklung, Anfangs hatte sie auch grosse Verluste nun seit einiger Zeit rechnen sich die Investitionen. Man nennt dies auch die 5 Jahres und 10 Jahres Strategie, was jede erfolgreiche Firma machen sollte um auch in Zukunft noch erfolgreich zu sein.
 
Na ein Glück, dass man erst 5000 Mitarbeiter entlassen hat...
 
@Sm00chY: und im selben augenblick werden zig tausend neue eingestellt
so is einfach die wirtschaft. stellen die nicht mehr gebraucht werden weil produkte eingestellt werden oder abteilungen sich verändern werden gefeuert und dafür gleichzeitig neue geschaffen.
bei den meldungen das microsoft mitarbeiter entlässt steht auch nie dabei ob diese sich z.b. dann sofort intern neu bewerben und nicht da sofort auch wieder genommen werden

das macht jede firma so und zwar egal ob ma 4milliarden gewinn macht oder 4tausend
 
@[OoS]Dead: richtig, die wechseln einfach die abteilung, ist dort völlig normal. mal arbeitet man an windows, dann an cloud-zeugs, dann an media center, dann an mobile. ist auch sehr sinnvoll, so bleibt man motiviert und kriegt immer neue perspektiven.
 
@[OoS]Dead: Der wahre Grund warum die meisten Unternehmen Mitarbeiter entlassen und dann im gleichen Zug wieder neue Einstellen dürfte ja wegen der Geldersparniss sein.

Die alten Mitarbeiter haben alte Arbeitsverträge und sind einige Lohngruppen gestiegen. Die entlässt man dann und stellt junge Mitarbeiter ein, denen man einen neuen Arbeitsvertrag mit dem Bruchtteil des Lohnes der älteren Mitarbeiter gibt.

Traurig sowas.
 
Was läuft auf dieser Welt falsch? Müll wird zum Goldesel, nicht nur auf MS bezogen ...
 
@Sighol: Eine derart pauschale Aussage zeugt eher von Müll an anderer Stelle.
 
@Sighol: Ist ne Sache von Marketing und Werbung. Bedürfnisse wecken und Meinungen formen. Derzeit als Paradebeispiel vorgeführt von Apple.
 
@Sighol: Vor 12 Jahren hätte ich dir noch recht gegeben (fand die damaligen Windows Versionen nicht gut, und außer Office gab es damals nichts von Microsoft, das mir gefallen hat). Aber inzwischen ist aus Windows doch ein solides Betriebssystem geworden. Oder auf was beziehst du dich?
 
@Stefan1200: Mit all ihren Patenten geben die Großen den Kleinen kein Fünkchen an Chancen mehr. Die Billigländer dürfen dann all diese Produkte bauen, und bei uns werden sie teuer verkauft. Wenn ich nur wenig für meine Arbeit bekomme, dann strenge ich mich auch nicht an! So denken sehr viele und man merkt es auch. MS ist keine Ausnahme und dann kommt es zu massiven Problemen bei der Feinabstimmung. Vergessen die auch immer der Energieaufwand? Früher brauchte kein PC im Büro 200+W.
 
@Sighol: Nun, das Problem mit den Patenten hat ja Microsoft nicht erfunden. Wenn sich Microsoft nicht jeden Kram gesichert hätten, hätten die inzwischen wahrscheinlich selbst für ihre eigenen Erfindungen bezahlen müssen. Generell sollte aber das Patentsystem in der Informatik überarbeitet werden, aber das ist ein anderes Thema. Zum Stromverbrauch: Reden wir von einem Office PC alla Word und Outlook? Wofür brauchst du da heute mehr als 200+W? Eine ATI Radeon 5970 oder ein Intel Core i7 975 wird dafür nicht gebraucht :).
 
Mal von der Art und Qualität der Produkte abgesehen, darum geht es hier nicht, finde ich diese Entwicklung beängstigend. Eine solche Monopol-Stellung ist auf jeden Fall gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich ungesund.
 
@emantsol: Tja, dann sollte man wohl was dagegen tun und auf andere ähnlich gute Betriebssysteme umsteigen. Dummerweise gibts keine außer Mac OSX. Da muß noch viiiiiiel Arbeit geleistet werden.
 
@DennisMoore: das dreck osx? nee danke, hab mich schon genug damit rumgeärgert. jede moderne linuxdistri ist benutzerfreundlicher und ohne gängelung der user.
 
@Madricks: OSX ist super für Noobs die keine Ahnung von Computern haben und auch keine haben wollen. Linux ist (immer noch) für Leute die sich gern mit dem System und dem ganzen Gedöns drumrum auseinandersetzen und Windows ist genau das Mittelding. Meine Meinung.
 
@DennisMoore: na eh ich so n kastriertes unix einsetze, womit ich eh nicht
machen darf was ich will, benutze ich doch lieber gleich ein richtiges, oder
halt linux. jedoch am einfachsten ist immer noch windows zu bedinen.
meine meinung.
 
@Madricks: Ich finde OSX am einfachsten zu bedienen und damit auch am eingeschränktesten zu nutzen, sofern man denn auf der Oberfläche bleibt. Es bietet die höchste Abstraktion von Hardware und Fachbegriffen und nur eine ausgewählte Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Windows abstrahiert nicht so stark und Linux erst recht nicht.
 
@DennisMoore: dann erklär mir doch mal warum linux erst recht nicht abstrahiert und windows nicht so stark. warum soll denn osx höchste abstraktion an hardware bieten und nicht windows?
 
@Madricks: Die Oberflächen bei Linux zeigen z.B. Geräte als Pfade an. /dev/sda, /dev/hda, /dev/eth0 usw. Bei OSX sind das einfach nur Symbole die einen Namen haben. Die Details sind gut versteckt. Windows abstrahiert mit Hilfe von Laufwerken, Gerätepfade sieht man nicht. Auch das Dateisystem wird z.B. bei OSX stärker abstrahiert als bei Linux, wo es oftmals 1:1 für den User sichtbar ist.
 
@DennisMoore:
Was ist denn an OSX eingeschränkt? Du kannst genau so rumtweaken wie an jedem anderen System und mit dem Terminal hast du ein sehr mächtiges Werkzeug an der Hand. Die GUI von OSX ist simpel und durchdacht, aber das was du unter der Haube verändern kannst ist mächtig!
 
@DennisMoore: von welcher linuxdistribution redest du bitte schön? in meiner linuxdistri sind für den user die platten auf dem desktop in der einfachen ansicht genauso wie du es von osx sagst angegeben. /dev/sda sind auch bei osx bestimmt in der fstab reingeschrieben.
wenns sein muß kann ich dir zum beweiß nen scrennshot schicken. (edit: von meinen laufwerken)
in der beuntzerfreundlichkeit finde ich linux allemal besser als osx.
allein die hardwareunterstützen könnte unter linux ruhig besser sein,
das mag unter osx vielleicht zwar besser gelöst sein, jedoch in der summe werden sämtliche neue hardware direkt mit treibern für windows ausgeliefert.
wenn man einen aktuellen computer haben will kommt man eben an
windows nicht vorbei. unter einem apple-pc wird das mit neuer hardware, wirst du zugeben müssen, schon etwas abenteuerlicher.
 
@GlennTemp: Unter der Haube kann man bei allen Systemen viel machen, aber ich beziehe mich immer auf das was der User an UI sieht und was er damit machen kann.
 
@Madricks: Ich rede von Fedora Core. Und selbst wenn deine Laufwerke mittlerweile abstrahiert sind, so gilt das in den allermeisten Fällen nur für den Desktop. Was ist mit Partitioniertools? /dev/sda oder "Festplatte 1" ?? Was ist mit Netzwerkkartenverwaltung? "Etherner-Karte" oder "/dev/eth0" ?? Bei Mac OS X ist alles durchgehend abstrahiert. Bei Linux fängt man alles an, macht aber nichts fetig. Das gilt übrigens auch für die Übersetzungen. Man kann zwar zwischen zig Sprachen wählen, aber nur die wenigsten sind komplett. So bekommt man immer wieder englische statt deutsche Begriffe zu lesen.
 
@DennisMoore: also ich finde immer noch daß man gerade bei
linux ganz individuell seinen desktop gestalten kann.
manche begriffe, die nicht übersetzt sind, halte ich nicht für nötig.
ob ein laufwerkszustand jetzt als gemountet oder eingehängt bezeichnet
wird, ist mir eigentlich schnuppe.
unsere meinungen gehen in punkto osx und linux eben auseinander.
ich finde linux um einiges benutzerfreundlicher als osx, bin froh
wenn ich mit nichts von apple zu tun haben muß.
 
@alle: Genau das ist das Problem. Es geht um eine immense (Welt-)Macht und Ihr diskutiert über für die meisten Benutzer uninteressante Details von drei Betriebssystemen. Ihr habt meinen Beitrag und leider auch die Situation nicht begriffen.
 
ms gehört zerschlagen, wie es eu ru und die asiaten fordern. ich gehe sogar soweit, das ms den protected mode unterlassen muss, da es seine marktbeherschende stellung mißbräuchlich benutzt um sich zu bereichern und kunden fast schon betrügt da windows kein reines betriebssystem ist. wie zB linux.
 
@MxH: So... Und nun die Beweise für deine Aussage auf den Tisch...!
 
@MxH: dann sollte zuerst aber apple zerschlagen werden, weil dieser konzern eine viel rüdere firmenpolitk an den tag legt, als es m$ je getan hat.
 
Witzig ist: MS Umsatz 16 Mrd. Dollar, Gewinn 4,5 Mrd. -> Also von jedem Dollar Umsatz steckt MS sich 28 Cent ein - und kaum einer meckert über die Preise. ___ Apple Umsatz 15,7 Mrd. Dollar, Gewinn 3,25 Mrd -> Also von jedem Dollar Umsatz steck Apple sich knapp 21 Cent ein und alle schreien: "Is klar, die sind ja auch viel zu teuer", "teuerer Ramsch", "Halsabschneider" :-) ich finde MS nimmt deutlich zu viel Geld für seine Software!
 
@Givarus: Microsoft ist aber Primaer ein Softwarehersteller und Apple ein Hardwarehersteller. Wenn dann muesste man Apple eher mit HP, Asus oder Samsung vergleichen, denke ich. (Rein von der Gewinnmagre ausgegangen)
 
@Givarus: naja dafür ist die software von microsoft auch um welten besser als die von apple.
 
lol besser..anders..unsicherer, mangelhaft programiert...usw ms ist keinen deut besser als linux, mac oder sonst was...ehr minderwertiger, da ms die kunden übervorteilt, da kunden grundsätzlich jedes recht abgesprochen wird (lese die eula!).
 
@MxH: Und du meinst zB. Apple ist das anders? Wenn einer seine Kunden bevormundet dann doch eher die Firma um den Guru Jobs oder? Sicher hat MS viele schwaechen aber die haben andere eben auch.
 
@MxH: dafür, daß die meißten viren für das betriebssystem windows geschrieben werden, kann doch microsoft nichts. apple übervorteilt ja wohl viel mehr seine kunden, ob das jetzt dieses osx oder deren hardware ist.
apple betreibt eine total aggressive propaganda gegen sämtliche kritiker und konkurenten. da ist m$ ja noch ein engel dagegen.
hat apple denn ein gescheites officepaket im angebot, welches sich im graphischen gewerbe und bürobereich durchgesetzt hat? ganz bestimmt nicht.
apple lebt von seinen ganzen zulieferern, welche dann noch zum dank vor dem kopf gestoßen bekommen (siehe adobe). edit: den ganzen spiele markt, wo apple im moment nicht wirklich viel gescheites zu bieten hat, klammer ich an dieser stelle mal bewußt aus....
 
@Givarus: Apple rechnet ja auch falsch, weil sie ihre Software (Mac OS X) quasi verschenken. Dafür nehmen sie für die Hardware umso mehr. Gleicht sich also wieder aus.
 
bei dem horendem preis von office und windows 7 kein wunder...die zocken die leute doch regelrecht ab... ich finde microsoft ist kein vertrauenswürdiges unternehmen mehr, da ihre leistung sehr gering geworden ist, bei hohem preis ( bei 08/15 kunden) ausserdem fehlt mir eine generelle haftung von microsoft gegnüber ihren kunden. wer leute abzockt soll auxch für seine produkte haften, auch bei datenverlust die ihre minderwertige usb programierung in windows 7 zB verursacht! windows 7 zerstört fortwärend usb festplatten!
 
@MxH: Wo ist Win7 oder office bitte teuer...? Also, umsonst ist nicht mal der tod... Was soll der Schmarrn mit "grundsätzlicher Haftung"? Da bin ich mal gespannt, wie Apple das dann mit den ganzen iPhone-Bugs wuppen will... Und wer nicht für Datensicherungen sorgt, ist selber schuld... Und wo zerstört windows 7 bitteschön USB-Festplatten? Ich hatte bei mir schon so viele USB-Platten dran und die sind alle noch intakt...
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