Vodafone: LTE kommt ab September mit 3 Mbit/s

Mobiles Internet Der Mobilfunkbetreiber Vodafone will im September damit beginnen, sein Netz auf die nächste Mobilfunkgeneration aufzurüsten. Zum Einsatz kommt dabei der Standard Long Term Evolution (LTE). mehr...

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Vodafone ist mir ein extrem unsympathischer Verein. Egal von wem ich es höre, höre ich nur negatives. Knebelverträge, Manipulation an Kunden, keine Kulanz, unflexibel. Kein Anbieter ist perfekt, aber was man von Vodafone an negatives hört, übertrifft alle anderen. Ich finde das schade, da Vodafone mit dem Ausbau recht stark ist.
 
@Spürnase: also mit deinen punkten haste recht bin 11 jahre vodafone (d2) kunde, und das nur weil die gute qualität haben gleichwertig o. besser wie telekom aber ohne datenslkandale und deutschlandweite handy ausfälle^^ also infrastruktur ist 1A das kann man nicht bestreiten! aber service, preise, kulanz, und agbs´s sind einfach fürn arsch.... von daher verstehe ich die minus klicker nicht (+)!
 
@Spürnase: Also ich bin seit 2002 Kunde bei Vodafone, und habe in all den Jahren bissher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Sonst hätte ich meinen Prepaid-Anbieter schon längst gewechselt.
 
@DARK-THREAT: Sorry, aber als Prepaid User kann man sich nicht wirklich Kunde nennen. Wikipedia gibt mir da Recht: "Ein Kunde ist eine Person oder eine Institution, die ein offensichtliches Interesse am Vertragsschluss zum Zwecke des Erwerbs eines Produkts oder einer Dienstleistung gegenüber einem Unternehmen oder einer Institution zeigt."
 
@Spürnase: Ist ein Kauf eines Produktes nicht auch ein Vetrag zwischen Händler (in dem Beispiel für VF) und Kunde? Wenn man heutzutage Prepaidverträge holt, muss man mehrere Unterschriften leisten, wird im Internet eingetragen und es wird die SchuFa zu Rate gezogen (das war bei O2 zumindest so). Also das sehe ich schon als Vertrag an. Ich hab mich damals bei VF natürlich nicht registriert (damals war das auf freiwilliger Basis)... Und zu Wikipedia, nicht alles was Menschen da jeder Stunden ändern können, stimmt auch (ich hab die Wiki-Manupilation am eigenen Leibe erlebt).
 
@DARK-THREAT: Unterschrieben hast du, das du die AGB's gelesen, verstanden und akzeptiert hast. Sowie das Einverständnis der Schufaauskunft und ein Paar Dinge zum Datenschutz. Mit einem Vertrag im Sinne wie ich es zitiert habe, hat das nichts zu tun.
 
@Spürnase: "Als Kaufvertrag bezeichnet man in den Rechtswissenschaften einen Vertrag mit dem Ziel des Eigentumswechsel an einer Sache oder einem Recht, wobei der Eigentumswechsel mit entgeltlich erfolgen sollte, also eine Gegenleistung, regelmäßig in Form einer Zahlung erforderte." Da du Wikipedia so sehr vertraust. Oder ist ein Kaufvertrag kein Vertrag in deinen Augen?
 
@DARK-THREAT: Das ist ein Kaufvertrag. Dieser Kaufvertrag steht in keinem Bezug mit einem Angebot von Vodafone sondern lediglich das du ein Produkt (einen Gegenstand) Erworben hast. Die Sim-Karte, evtl. Ein Handy dazu. Du bist aber nicht zum Kunden Vodafones geworden. Du bezahlst Vodafone im voraus eine Mehraufwandsentschädigung diese du in einem limitierten Zeitraum einfordern kannst.
 
@Spürnase: Wenn ich kein Kunde von VF geworden bin, warum werde ich als Prepaidkunde zum Teil bevorzugter behandelt, wenn ich kostenlos am WE telefonieren kann, freie SMSs bekomme usw, wenn ich 15 EUR auf mein Handy auflade?
 
@DARK-THREAT: Weil Vodafone damit auch Geld macht. Im Gegensatz zu einem Vertrag, existieren aber keine Pflichten zwischen dir und Vodafone. Du musst Vodafone nicht bezahlen und sie müssen dir keine Leistung anbieten. Weil es keinen Vertrag gibt, der die Leistung bestimmt.
 
@Spürnase: Natürlich hast du einen Vertrag ... du bezahlst für einen Dienstleistung und damit verpflichtet sich Vodafon diese Bereitzustellen und zu erfüllen! Ob du dabei eine Unterschrift leistest oder nicht, ist vollkommen nebensächlich! Oder unterschreibst du für jedes Brötchen beim Bäcker? Du bezahlst und erwartest dafür etwas, was der Verkäufer erfüllen muss. Und uach wenn du nicht jeden Tag eine fest vereinbarte Menge an Bröttchen kaufst, bist du ein Kunde dieses Bäckers.
Definition eines Kaufvertrages : Ein Kaufvertrag kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen, nämlich Angebot und Annahme, zustande. Die Willenserklärungen müssen darauf gerichtet sein, eine Sache oder ein Recht gegen Entgelt zu veräußern. .... ach un zum Thema Vodafon...bin seit Jahren Kunde von Vodafon und auch Acor (DSL Sparte) naja es gab nie Probleme...das Problem ist nur das einer mal was schlechtes erlebt hat und man sich solche Dinge merkt...es ist überall so...wer bedankt sich schon für Sachen die so laufen wie sie sollen? Funktioniert aber mal etwas nicht so und schon drehen alle frei! Denkt mal drüber nach...10Mio kunden ...bei 50000 läuft was nicht und das wird gepusht wie sau...was ist mit den restlichen 95% wo es Jahre lang keine Probleme gibt? (War nur ein hypothetisches Beispiel) aber denkt mal drüber nach ;)
 
@Spürnase: punkt 1: ein prepaidVERTRAG ist ein echter vertrag, bei dem vodafone lediglich auf grundgebühr und laufzeit verzichtet! punkt 2: es existieren sehr wohl leistungspflichten! man kauft sich einen bestimmten tarif und vodafone muss die bedingungen erfüllen! punkt 3 (der letzte): wenn nach deiner logik ein kaufvertrag kein vertrag ist und nur ein "echter" vertrag einen zum kunden macht dann hat der deutsche einzelhandel nahezu keine kunden!
 
@bAssI: Vollkommen richtig. Man merkt sich nur negative Sachen. Wenn einem Kulanz gegeben wird, wird dies max. als selbstverständlich angesehen. Und Vodafone ist kulant. Ich spreche aus Erfahrung, kenne die andere Seite. Und viele Probleme die auftreten kommen aus Unwissenheit, Faulheit/Naivität nachzufragen bzw. Geiz entsprechende Pakete zu zahlen. Und außerdem sind der Großteil sehr zufrieden, sonst hätte Vodafone keine 40Mio. Kunden.
 
@joedel: Vodafone hat auch keine 40 Mio. Kunden. ;)
...
Aktuelle Kundenzahlen des ersten Quartals 2010:................................
T-Mobile: 38,544 Mio. ;
Vodafone: 34,538 Mio.
 
@Spürnase: Selten so einen Bullshit gelesen, wie deine Definition von Vertrag. Hier wäre das beliebte Zitat von Dieter Nuhr wirklich angebracht. Bleib am besten beim Thema Ribbons, ist zwar auch Bullshit, aber zumindest schadest du damit niemanden.
 
@bAssI: Dann lese mal diesen "Vertrag" und du wirst ganz schön überrascht sein was Vodafone bei einem Prepaid Vertrag so alles "muss".
 
@Vollbluthonk: Bekomme ich jetzt wieder ein Gratis Konzert? *Popcorn hohl*
 
@Spürnase: Nein, bekommst du nicht, zumindest nicht von mir. Lese den Beitrag von bAssI in [re:10] damit du wenigstens ansatzweise die Rechtslage verstehst.
 
@Spürnase: Also keine Kulanz stimmt ganz sicher nicht, dafür habe ich zu oft eine Gutschrift bekommen, wenn irgendwas nicht ganz glatt gelaufen ist. Aber der Rest stimmt leider.
 
"Das von Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Brüderle vorgegebene Ziel werden wir erreichen,.."
Das ist doch Quark: Es war geplant bis Ende 2010 jeden Bundesbürger mit mindestens 1Mbit zu versorgen.
Nie im Leben werden sie das bis Ende des Jahres hinkriegen, denn hier geht es ja nicht nur um die weißen Flecken wo bisher gar nichts geht, sondern auch um die noch viel größeren Gebiete wo bisher nur DSL 384 oder 768 ankommt...
 
Ausbau auch in Thüringen ... Genial. Ein Funkmast von Vodafone habe in 400 Meter Entfernung und dieser kann nur GPRS. Mal sehen, wann dieser Mast auch auf LTE umgestellt wird. [Daumen hoch für Vodafone]
 
@ZakMcCrack: mich würde interessieren, welche Regionen direkt vom Ausbau betroffen sind, weisst du Näheres?
 
@elbosso: Steht leider nicht in der Pressemitteilung. Siehe: http://bit.ly/4xO4Iy
Es sollen eben im nächstes Jahr 1500 Basisstationen umgerüstet werden. Mal sehen welche Region dran ist ...
 
Sauber, und mit der passenden Flat kann man schon nach einer Minute wieder mit GPRS-Geschwindigkeit surfen? ;)
 
@Johnny Cache: aber auch nur wenn sie wirklich gut ausbauen ^ - ~
 
achherje jetzt geben sie ein wieder häpchen weise die geschwindigkeit zum überteuerten preis, das hätte ich mir auch schon vorher denken können -.- liegt das nicht unter hsdpa sogar? o0 gibts irgendwo schon preise? 1gb/7tage 15-20€? oder gelich nur mit vertrag um die kosten besser zu kalkulieren? o0
 
Das ist doch wieder so der Witz. Wieso wird das in den Städten wieder schneller sein? Das war doch nicht Sinn der Sache. Wieder mal haben die Menschen die in ländlichen Regionen wohnen die Arschkarte gezogen. Entweder es gibt gar kein DSL oder nur sehr langsames, oder man muss sich mit UMTS zufrieden geben wo der Empfang 2/3 des Tages gar nicht erst da ist und man ein Datenvolumen von 5GB im Monat hat.
Wann wird sich endlich mal etwas ändern?
 
@Felix86: Es geht darum Kunden zu erreichen. Das tut man nun mal in den groß Metropolen. Das ist nicht fair, aber logisch.
 
@Spürnase: Aber Telefonleitungen wurden damals auch für jedermann gelegt. Warum ging es damals unproblematisch? Das ist keine rhetorische Frage, mich würde das wirklich mal interessieren.
 
@PsymH: Ich bin mir über die damalige Gesetzeslage nicht im Klaren. Aber Telefonanschluss ist ein Recht. Internet ist es nicht.
 
@PsymH: Damals waren diese Unternehmen noch staatlich und hatten weniger Interesse an Wirtschaftlichkeit.
 
@Felix86: Ja, leider ist der Sinn, weiße Flecken aus zu raddieren, völlig aus den Augen verloren worden.
 
@DARK-THREAT: jetz mal abgesehen von Vodafone: wieso wurde das aus den Augen verloren ? Weisse Flecken bedeuten, dass man weder Breitband über Kabel, DSL oder Mobilfunk bekommen kann. Wenn dann dort 3Mbit bereitstehen ist der weisse Fleck doch weg oder gilt das erst ab 3.01Mbit? ^^
 
@Nelson2k3: Ähm... das Land mit den meisten weißen Flecken, wird garnicht erst in Angriff genommen. Mein Bundesland! -.-
 
@DARK-THREAT: die müssen doch aber in genau diesen Regionen zunächst LTE ausbauen oder hab ich da was falsch verstanden?
 
@Nelson2k3: TJ, machen sie aber nicht. Sachsen-Anhalt bleibt vorerst unversorgt von LTE. Nur Meckenburg, Brandenburg, Sachsen und Thüringen...
 
@Felix86: stimme dir voll und ganz zu - auf dem Land werden zwar nur 3 MBit/s angeboten, das wäre aber immerhin schon mal etwas. Vielerorts ist man ja noch mit 56 oder 384 Kbit/s unterwegs.
 
@Felix86: "Wieder mal haben die Menschen die in ländlichen Regionen wohnen die Arschkarte gezogen." Dafür lebt ihr auf dem Lande auch gesündern und dadurch ggf. etwas länger. -- Bleibt aber dennoch ahnungslos (kleiner Scherz!)
 
@Felix86: Es ist auf dem Land langsamer, weil die Stationen weiter auseinander stehen und somit weiter reichen müssen. Daraus erklärt sich die geringere Speed. In Städten stapeln sich die Stationen und müssen somit nur einen kleineren Bereich abdecken.
 
"Damit wird das mobile Internet zu einer echten Alternative für das Festnetz" >>> Natürlich! Da guckt man sich dann so 20 YouTube Videos an und bekommt ne SMS a la "Sie haben ihr Datenkontingent für diesen Monat verbraucht und können den restlichen Monat nur noch mit GPRS Geschwindigkeit surfen.". So lange es keine echten Flatrates gibt, wird das mobile Internet keine alternative gegenüber dem Festnetz Internet sein!
 
@I Luv Money: naja die begrenzung tritt bei vodafone erst seit paar monaten in kraft, vorher war das so geil, prepaid, anonym, 40€/monat@unendlich hsdpa trotz agbs... jetzt greift das prepaid bei1gb sofort und ist somit masslos überteuert! ob die drosselung greift bei vertrag weis ich nicht, mein kollege meinte vor paar tagen er is drüber wo wir auf youtube waren aber glaube nicht sonst würden die nicht richtig laufen, haben sie aber noch ohne 100x buffern zu müssen...
 
@neuernickzumflamen: Im Vertrag ist natürlich ab 5GB/Traffic im Monat Schluss. Ich kann mich mit meinen 10GB von O2 noch "glücklich" schätzen, sonst könnte ich nichtmal mehr surfen. Bin heute für diesen Monat schon bei 4,4GB.
 
@DARK-THREAT: ja hab mein stick auch auf eis gelegt wegen der sache, als selbst definierte prepaid flat war ich mit 40 euro schon sehr großzügig. aber das die ein jetzt gleich ausknipsen oder drosselnb geht garnicht. vor allem weil updates auch mal größer sein können und die braucht man für die sicherheit etc. man kann ja nicht ein mal über nacht auf 2G die patches laden weil ja auch einfach die ersten xx GB zählen egal was für empfang man nutzt^^
 
@I Luv Money: Aufgrund der Kosten fürs UMTS Netz (Betriebskosten) wird es sobald keine Abschaffung der Bandbreitenbegrenzung geben.
 
"Alternative Festnetz" - wohl kaum, wenn nach 1, 3 oder 5 GB gedrosselt wird. Sinnvoller wäre es, flächendeckend 1 MBit/s anzubieten oder auch 384 Kbit/s und dafür eine richtige Flatrate einzuführen.
 
@Sebastian: Ich würde für eine Flatrate mit 384kBit/s Luftsprünge machen...
 
3 mbit? Toll, dann bekomme ich die 5GB pro Monat wenigstens nicht so schnell voll wie mit hsdpa...
 
Das verstehe ich nicht!? Wieso nur 3 M/Bits?? Ich habe mit meiner HSDPA Flat von 1&1, die ja auch das Vodafone Netz nutzen, max. 7 M/Bits zur Verfügung. Sollte der neue LTE Standard nicht wesentlich schneller sein? Jetzt bin ich wirklich irritiert. Wozu ein neuer Standard, wenn der langsamer ist?? Oder ich habe irgendwas wesentliches nicht verstanden, soll ja auch vorkommen *grübel*
 
@Angel3DWin: Ich hab es so verstanden, dass man 3MBit/s garantiert bekommt. Bei HSDPA hab ich zum Teil sogar nur 20KBit/s.
 
@DARK-THREAT: Aso....mhm.....naja mal gucken ;)
 
@Angel3DWin: Ja klar, natürlich halte ich 3MBit/s natürlich für unmöglich das für die Nutzer bereitzustellen. Aber das wird uns die Zeit zeigen. Das UMTS-Desaster ist zumindest da und ein negatives Beispiel. Hätte man festes Breitband ausgebaut, wäre es nicht dazu gekommen. Naja, Sachsen-Anhalt bleibt von LTE leider auch wieder ungedeckt, das Bundesland mit den meisten und größten weißen Flächen.
 
@Angel3DWin: LTE soll in den momentan weißen Gebieten mit 3 MBit/ im September starten und in Städten mit 'signifikant höherer' Geschwindigkeit. Je nach Quelle ist LTE bis 60 oder 100 MBit/s ausgelegt. Und dann braucht man wirklich kein Festnetz mehr. Hoffentlich rutschen auch endlich mal die 'Flatrate'-Tarife.
 
LTE oder 3G ist kein Ersatz für einen Breitband Anschluss. Jedem Bürgerin/er muss dies als Grundrecht zustehen. Für alle einen Breitband Anschluss Kabelgebunden mit Basic Tarif und das auch, aber nicht nur sondern für jeden, für ALG2 Empfänger vom Amt bezahlt!
 
@triangolum: Es gibt ja nichtmal Kabelanschluss in den ländlichen Bereichen... Das Grundrecht wird von der Partei die Linke seit Jahren gefordert, und auch wurde dies bei der EU in Brüssel vorgelegt. Leider ohne Erfolg.
 
@triangolum: Klar, sonst gehts noch. Dann zahl ich mit meiner Arbeitslosenversicherung auch noch für den Anschluss der ALG2-Empfänger. Und das dann gleich als Grundrecht fordern ist ja noch besser. Das würde, bei sonst gleichem Bezug des ALG2, bedeuten, dass jeder arbeitende Bürger einfach mehr Arbeitslosenversicherung zahlt. Auf den Shice kann ich echt verzichten. Man sollte höchstens die Provider verpflichten, jedes Kuhkaff mit 3 Mbit/s zu versorgen. Ansonsten zahlen sie Strafe. Aber als Grundrecht ist das imho mehr als Übertrieben und schon gar nicht für ALG2-Empfänger alles vom Amt bezahlen lassen.
 
@pandabaer: Du zahlst bei der Arbeitslosenversicherung dafür, wenn du arbeitslos bist/sein kannst. Und nicht für jeden ALG-Empfänger. Aber diese FDP-Proaganda hat beim Volk gefruchtet, na dankeschön.
 
@pandabaer: Damit kein Mensch in Deutschland digital abgehängt wird,in Bildung und frei Information, muss das als Grundrecht verankert werden und ein jeder Bürger einen Anspruch auf einen Breitband Anschluss haben. Und ob nun ein gut Verdiener oder ein ALG2 Empfänger diesen Basic Anschluß wollen ist egal, beide sollten nur ~10e für 2MB bezahlen und dazu alles Kabel gebunden also wirklich Breitband. Diese 10€ Pauschale sollte die Gesellschaft den Leuten dann auch bezahlen die in ALG2 sind. Damit diese Bürgerinnen und Bürger gerade nicht weiter abgehängt werden oder noch schlimmer deren Kinder! Ohne Internet Anschluss geht praktisch kaum noch was. @siehe Piraten Brandenburg "Breitband für alle" ;)
 
@triangolum: Linkes blablabla. Wir leben in einer Marktwirtschaft und da wollen die Unternehmen für ihre Leitung Geld sehen. Soll der Staat jetzt die Preise bestimmen, die Unternehmen maximal erheben dürfen? Du kannst den Provider höchstens verpflichten, dass er, wenn er Internet anbietet, dies auch in entlegenen Gegenden machen und dort eine Mindestgeschw. garantieren muss. Sonst darf er eben nicht als Provider tätig sein. Soll dem Bäcker jezt der Preis für sein Brötchen vorgeschrieben werden, damit der ALG2-Empfänger sich das auch in jedem Fall leisten kann? Und Brötchen haben mit Grundrecht mehr zu tun als Internet. @Dark-Threat: Das ist keine FDP-Propaganda etc. Schließlich muss jemand in die AL-Versicherung einzahlen, damit man in der Zeit, in der man auf der Suche ist, Geld in den Kassen ist. Die FDP stellt das zwar überspitzt da, aber es ist nunmal so, dass diejenigen, die Arbeiten auch einzahlen und jene aus der Kasse was entnehmen die eben gerade nicht arbeiten. Und da es mehr oder weniger ein Topf ist kann man das wie ich es oben geschrieben habe auch stehen lassen. So gesehen zahle ich für mich und andere. Oder bekomme ich das Geld, welches ich eingezahlt habe, beim Renteneintritt wieder ausgezahlt (sofern ich es nicht voll beansprucht habe)? Oder ist es da nicht vielmehr so, dass eben auch mit meinem eingezahlten Geld andere was von haben? Gut, beim ALG2 muss man etwas vorsichtiger sein, da dieses, den Fehler habe ich gerade gemacht, ja wieder ein wenig was anderes ist wie das ALG1. Nichtsdestotrotz, wenn mir dieses Grundrecht gewährt wird und die Provider Geld dafür sehen wollen und der Staat bzw. das Amt soll das zahlen, müssen die Beitragssätze ansteigen... da sonst irgendwo Geld fehlt. Es kommen ja Mehrausgaben an den Provider dazu. Und da ist es egal, ob ich für andere mitzahle oder eben nur für den Fall, dass ich irgendwann einmal ALG-Empfänger sein könnte.
 
@pandabaer: Ein Grundrecht soll sicher stellen das alle Menschen in diesem Land auch die selben Grundleistungen bekommen und dazu nicht vom kulturellen, sozialen Leben mit Zugang zur freier Information abgehängt bzw. Ausgeschlossen werden. Es gibt doch auch den Sozialen Telefon Anschluss. Da gib es auch einen Festpreis für jeden Telekom Anbieter. Das selbe wird dann mit einem 2MB Breitband Anschluss gemacht. Das Land bzw. der Bund zahlt schließlich dann auch den Ausbau in diesen Gebieten und zwar nicht LTW sondern Breitband per Glasfaser/Kupfer per Kabel. Und weil das nicht nur "sozial Schwachen" zu gute kommen soll sondern allen Bürgern, den in Brandenburg haben gerade einmal 68% überhaupt einen Internet Anschluss, in MVP oder Sachsen Anhalt noch weniger, muss der Staat oder das Land hier ein Grundrecht auf einen solchen Basiv Anschluss verankern. Jeder Bürger kann dann diesen 9-10€ Anschluss beziehen. Er kann auch mehr aber Grundrecht ist der Basic Breitband Anschluss. Und bei einem ALG2 Empfänger sollte diese 9-10€ nun einmal dann auch erstattet bekommen. Niemand darf vom digitalen Leben und dem Zugang zu freiem Wissen und Information mangels Anschluss oder Einkommen Ausgeschlossen werden. Niemand!
 
@pandabaer: Ich finde deine Einstellung ziemlich Asozial.
 
Das Problem ist ja nicht die Sendemasten auf dem Land aufzurüsten, sondern die Verbindung von da zum Netz.
Was nützt es wenn zwischen Empfänger und Sendemast 100MB möglich sind aber von da an dann nur ISDN Tempo weiter geht.
 
Warum baut man keine WLAN netze aus?
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