Cyberwar: Den USA fehlt es an Sicherheitsexperten

Hacker Die US-Regierung hat bereits mehrfach die Befürchtung geäußert, dass es über das Internet zu Angriffen auf kritische Infrastrukturen kommen könnte. Ausreichend Schutz besteht davor allerdings immer weniger. mehr...

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hmmm.... liegt wohl daran, das man heutzutage auf illegale art und weise einfach schneller und einfacher viel geld verdienen kann....
 
@derberliner06: Warum müssen auch kritische Infrastrukturen wie Atomkraftwerke etc online sein? Dass man gewollt/ungewollt remote die Brennstäbe rauf und runterfahren kann?
 
@>ChaOs: Sim-Atommeiler, das neue Online-Spiel. Versorge eine Stadt mit Energie oder vernichte einen Bundesstaat. Du entscheidest!
 
@>ChaOs: Oje, fürchtet auch mal vor davor, wie gefährlich die Welt wird, wenn die Bösen Atom-Brennstäbe über die Windows-Netzwerkfreigabe donwloaden können! ~oO~
 
@Fusselbär: Warum? Für den Restmüll ist der Papierkorb da ;)
 
@derberliner06: So ist es mit dem Angebot un der Nachfrage. Und wenn man Fachleute braucht, dann muss man auch bereit sein, diese Auszubilden und ordentlich zu entlohnen. Das ist in allen Branchen so. Aber die Entscheider sehen ja keinen finanziellen Handlungsspielraum weil heute alle Gelder in die Rediten von AGs fliessen, statt als erwirtschaftetes Kapital in der Firma zu bleiben. Die USA können ja (um Kosten zu sparen) wie die Chinesen bei der Army "zwangsrekrutieren", statt Geld locker zu machen...
 
Die könnten doch genügend Personal aus ihrem total übertriebenen/verfehlten Bespitzelungs-Homeland-Security-Apparat rauslösen? Aber wahrscheinlich mangelt es auch dort an "hellen Köpfen".
 
Selbst schuld wenn man alles ans Internet koppelt . Vielleicht solltet ihr 'Offene-Tage' für eure Atomkraftwerke einführen .
 
@Menschenhasser: Auch wenn Anlagen nicht ans Internet gekoppelt sind kann es Sicherheitsprobleme geben. Die Möglichkeiten sind da vielfältig.
 
@tavoc: lies noch mal den ersten Abschnitt!!!
 
@derberliner06: besten Dank für diesen Hinweis, aber ich hab sogar den gesamten Artikel gelesen. Meine Antwort behandelt jedoch einen anderen Bereich der Sicherheit, da nicht alle Risiken aus dem Internet stammen. Und Sicherheitsexperten die nur das Internet als Risiko behandeln können, sind meiner Meinung nach nicht umfassend ausgebildet.
 
@Menschenhasser: Wenn die Politiker bei uns die Laufzeiten für die AKW verlängern, bekommen wir das bei uns vielleicht auch noch ;-) Ach nee, Internet ist ja böse!
 
@Sesselpupser: Viel schlimmer ist das die BRD unsichere veraltete AKW Technologie unterstützt ( Gelder und Technologie verkauf ) und das in Länder wo es fast keine Kontrollen der AKWs gibt . Wenn eines dieser AKWs mal um die Ohren fliegt finde ich sollte die BRD zu 100% für den Schaden aufkommen .
 
na das ist doch perfekt. Ab Dezember warte ich auf das höchste Gebot ^^
 
Ich kann zum Vergleich zwar nur deutsche und schwedische Behörden ranziehen aber wenn ich mir so anschaue was die dort in ihren Behörden verdienen als IT-Experten dann liegen die Löhne deutlich unter denen die in der privaten IT-Branche gezahlt werden. Das kann ja auch ein Grund dafür sein dass die hellsten Köpfe doch lieber irgendwo hin gehen wo ihnen ein Lohn gezahlt wird mit dem sie sich Allerhand leisten können.
 
"Die US-Regierung hat bereits mehrfach die Befürchtung geäußert, dass es über das Internet zu Angriffen auf kritische Infrastrukturen kommen könnte." Na wenn das so ist, dann sollen sies doch einfach abschalten? Ein Notausknopf fürs Internet, der beim Präsidenten liegt wäre da doch das Richtige, oder? /ironie
 
@puffi: Vielleicht ist das gar nicht so abwägig. Man will versuchen den Präsidenten so dazu zu zwingen . Wenn ein/e Behörde, Institut etc. etwas haben will dann versucht man es auf verschiedenen Wegen auch wenn aussagen nicht stimmen das ist egal .
 
"Wir haben nicht ausreichend helle Köpfe, die in dieses Gebiet gehen." Na, da werde ich mich mal auf den Weg machen und den Laden auf Vordermann bringen. :-)
 
Wo ist das Problem? Das Militär akquiriert ja massiv Soldaten an Schulen. Der Personal und Soldatenbestand ist doch beim Militär in den Staaten riesig. Da kann man doch sicherlich Studiengänge draus machen bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten (Geld ist ja beim Militär kein Problem). Krieg verlagert sich halt immer mehr ins Internet. Krass dass die US-Regierung mehrfach ihre Befürchtung nur äußern kann aber keine Ahnung wie gehandelt werden muss.
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