USA: Amazon verkauft mehr E-Books als Hardcover

Handel & E-Commerce Der Online-Händer Amazon verkauft in den USA inzwischen mehr Bücher im digitalen Format für seinen E-Book-Reader Kindle als gebundene Exemplare. Das teilte das Unternehmen mit. mehr...

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Und warum ist doch total Logisch, das die Bücher gleich Gedownloadet werden können als noch ein Tag zu warten und Parkete auszupacken.
 
@Corefice: Ja, das Leseerlebnis is aber ein anderes! Ich könnte mir momentan nciht vorstellen ein Buch auf einem Kindle zu lesen.
 
@malfunction: Ich habe den Kindle und diverse andere E-Paper Geräte im Laden getestet und empfand das eigentlich als recht ebenbürtig zum normalen Buch.
 
Also ich weis nicht, was ich von halten soll. Ich blätter lieber in Büchern, als auf einen Bildschirm zu schauen (aber auch noch keinen Kindle in der Hand gehabt).
 
@tomsan: Du kannst den Bildschirm ja auch nicht mit einem normalen Display vergleichen. E-Paper ist schon was ganz anderes.
 
@JacksBauer: ja. Kann ja gut sein.... schreibe ich ja auch ;)
 
die überschrift ist ja schon wirklich fast so vereinfacht dass sie falsch ist! es handelt sich keineswegs um alle verkauften bücher sondern nur die (teureren) hardcover im vergleich zu den downloads!
 
Bislang ist mir hier in D die Auswahl nicht groß genug... anders ausgedrückt: Die Bücher, die ich lese bzw. die Buchreihen sind nicht als e-Book verfügbar. Und gerade das wäre doch recht interessant, gerade wenn man in den Urlaub fliegen will. Statt 10 Büchern, ein Gerät und seine gesamte Buchsammlung mit dabei. Allerdings bin ich auch ein Sammler und solch ein Buch im Schrank macht einfach mehr her wie nur so olles Plastikdingens. Wünschen würde ich mir, dass man zu jedem gekauften Buch (Taschebuch oder Harcover) kostenlos oder gegen einen geringen Aufpreis von 1-5 Euro gleich einen USB Stick oder einen einmal-Link o.ä. mitbekommt, bei dem das e-Book hinterlegt ist/mit dabei ist.
 
@pandabaer: Das waere eine gute Geschaeftsidee. Bei jedem Buch ist ein Link + Code dabei, wo man dann ueber Kindle downloaden kann.
 
E-Book Reader und E-Books werden die Bücherlobby noch in die Knie zwingen. Sie werden es bereuen! Warum? Ganz einfach. Je stärker sich die Reader und PDFs verbreiten um so stärker auch die Schwarzkopien. Das tun sie jetzt schon, das stimmt. Aber es ist immer noch unbequem ein Buch auf Notebook der Smartphone zu lesen. Aber je bequemer es wird um so stärker verbreiten sich auch die Schwarzkopien. Ich fürchte bald wird gejammert...
 
Moin. "In Deutschland sind die Preise wegen der Buchpreisbindung hingegen gleich" da hat wohl jemand nicht richtig recherchiert, oder aber der Artikel ist von einem Verlag gesponsort. Es natürlich kompletter Unsinn, daß die Buchpreisbindung in Deutschland an den exorbitanten EBook-Preisen Schuld wäre. Die Buchpreisbindung besagt lediglich, daß ein Verlag für jede Ausgabe eines Buches einen Endverbraucherpreis festlegen muß, an den sich der Handel zu halten hat. Es bedeutet NICHT!, daß alle Ausgaben eines Buches denselben Preis haben müssen. Ein EBook ist eine eigenständige Ausgabe und darf somit seinen eigenen Preis haben, der durchaus auch niedriger als der einer gedruckten Ausgabe sein kann. Nur redet sich die Verlegerschaft gerne damit raus, um die überzogenen Preise zu rechtfertigen. Der "blöde Leser" wirds schon schlucken. Tut er aber nicht, wie wir an den mageren Verkaufszahlen in Deutschland sehen. Ich behaupte: erst, wenn Ebooks regelmäßig für einen Preis deutlich unterhalb der Paperback-Ausgabe angeboten werden, werden sie sich in Deutschland bei einer breiten Leserschaft durchsetzen können.
 
@webmantz: Sehe ich genauso. Wenn man bedenkt, dass sich die Verlage die Zielgruppenerweiterung selber kaputt machen, indem sie neue Möglichkeiten einfach nicht effektiv nutzen, dann stößt das bei mir nur auf Unverständnis. Gut, es mag zudem auch noch ein Hemmnis sein, das Papier selber zu bezahlen. Sprich, ich kaufe mir so nen E-Book Reader, der ja quasi das Papier darstellt für 300 Euro und soll dann die selben Preise für die Buchstaben zahlen, als würde ich das Buch in gedruckter Form kaufen? Da ist es mit der Argumentation schon schwierig, warum ich quasi unterm Strich mehr zahlen soll als ein Papierbuch-Käufer. Volltextsuche und variable Schriftgröße rechtfertigen die Investition von 300 Euro ++ jedenfalls nicht. Die müssten um wirklich im ebook Sektor erfolgreich zu sein, so ein Gerät subventioniert verteilen. Es ist wie bei Spielekonsolen. Ist die Hardware erstmal angeschafft, dann wird dafür auch konsumiert und gekauft.
 
@Rikibu: Erst wenn du 10-20 Bücher auf Kindle hast wirst du denn unterschied merken, bzw nimm doch mal in Urlaub oder Seminar 20 Bücher mit....
 
@wlimaxxxx: naja das is nur ein bedingtes Argument. Ich lese nich 20 Bücher simultan, wenn dann nehm ich 2 oder 3 mit und hab damit kein Problem. Ein ganz anderes Problem der Digitalisierung ist die nicht ermessbare Wertigkeit von zu kaufenden Waren. Für mich haben digitale Bücher vom idealistischen Standpunkt her nicht so viel Wert wie ein gedrucktes Buch (analog ein Musikdownload zur CD oder VoD Video zur Blu-ray). bin daher auch nicht bereit den gleichen Preis für etwas unwertigeres zu zahlen.
 
Haette ich nicht gedacht. Wobei man natuerlich den USA Markt sicher nicht 1-zu-1 mit dem europaeischen Mark verglechen kann - dennoch dachte ich nicht das e-Books so sehr an Beliebtheit gewonnen haben das sie Buecher ueberholen...!
 
@jasepo: aha - Winfuture fail... geht NUR um Hadcovers und nicht um alle Buecher...tolle Topic headline...
 
Mehr E-Books als Bücher? Ich würde dringed dazu raten mal genauer hinzuschaun: Da steht Hardcover-Bereich!. Wieviele Bücher erscheinen den noch exklusive als Hardcover? Die Überschrift ist ein Witz...
 
@DarkSarge: Absolut.... (+)
 
@DarkSarge: dachte ich mir auch grad. aber so ne Headline ist natürlich plakativer.
 
hauptsache die leute lesen, das schafft eine bessere welt. ok, nicht wenn sie "mein kampf" lesen aber sonst doch schon irgendwie :)
 
@jasepo: wieso nicht lustig? betrachtet man den Fakt, das wenn damals alle dieses Buch gelesen hätten, alle gewusst hättenwas der Addi da vorgehabt hätte, man hätte es möglicherweise verhindern können. So hat er ja die Dummheit und Gutgläubigkeit der Leute gewissermaßen genutzt. Und nein, ich bin kein Anhänger seines Gedankenguts...
 
@Rikibu: ich glaube er meint das es grundsätzlich kein lustiger kommentar ist. dabei war er gar nicht so lustig gemeint, die leute sollten mehr lesen, egal welches medium sie nutzen.
 
"Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen" (Bernd Stromberg)
 
@ThunderKiller: Is doch auch Blödsinn, insbesondere beim Bücher lesen und kaufen. Bedenkt man, dass man mit dem digitalen Erwerb auf günstige 2nd Hand Ware verzichtet, seine digitalen Bücher nicht wieder los wird, sie obendrein noch teuerer einkauft als jener der die Bücher auf herkömmlichen Wege kauft, usw. usw. Teurer ist noch lange nicht besser. Klar hat ein ebook ein paar Vorteile, aber ein Papierbuch lesen ist immer noch gesünder
 
Werden in dem Vergleich nur von Amerikanern gekaufte ebooks von einbezogen, oder alle weltweit gekauften ebooks? Ich frage deshalb, weil man selbst mit der internationale Kindleversion ebooks über den US store kauft.
 
Hmmm, ich habe gerade mal in mein Bücherregal geschaut und von rund 200 Büchern sind vielleicht 20 hardcover daher die Frage: kauft ihr vorwiegend hardcover oder paperbacks?
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