Kaspersky: Fehlalarm beim Aufruf der BBC-Webseite

Sicherheit & Antivirus Zahlreiche Besucher der BBC-Webseite haben jüngst eine Warnmeldung im Zusammenhang mit dem Diebstahl von persönlichen Informationen erhalten, sofern die Internet Security 2011 von Kaspersky eingesetzt wurde. mehr...

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Die Systembremse benutzt noch einer?!^^ oO
 
@testacc: Die 2011-Version macht mein System auch nicht wirklich langsamer als ESET, welches ja als Schnelligkeitskönig und als sehr ressourcenschonend bekannt ist...
 
Mal ehrlich ich benutz doch kein russisches Anti-Viren-Programm, dessen Chef eine verkrümmte Sicht auf Weltherschaft hat!? http://winfuture.de/news,50740.html
 
@testacc: Wir haben Kaspersky testweise auf einem Win2k3-Server installiert. Normale Ramauslastung: 2.5GB. Nach Kaspersky: >4GB (der Server hat nur 3.5 GB), im Task-Manager aber nicht nachvollziehbar. Ergebnis: Kompletter Systemabsturz. Nach 2 Wochen (ich war im Urlaub und hab die Logs sicherheitshalber aktiviert) haben die Logfiles über 30 Gigabyte Daten auf die Festplatte geschrieben (HDD voll): Ergebnis: Kompletter Systemabsturz.
 
Bei der 2011er Version ist sowieso so manches schief gelaufen...
 
@user2015: Sehe ich persönlich anders. IMO ist die Version eine große Steigerung gegenüber 2010, gerade was die GUI betrifft. Ich war wegen der Version 2010 für ein Jahr auf ESET Smart Security umgestiegen.

Da die 2011 jetzt aber übersichtlicher ist und meines Erachtens auch was an der Performance-Schraube gedreht wurde, bin ich jetzt wieder bei KIS gelandet.
 
@DeepBlue: Hatte allerdings das Problem, dass ich den Rechner 1-2x am Tag abwürgen musste, da er nicht mehr reagierte. Das Problem soll jetzt zwar gelöst sein, bin aber wieder bei der 2010er, seit dem geht wieder alles
 
@user2015: Ist da bei der Installation was schief gelaufen? Habe KIS 2011 etwa seit erscheinen auf 4 PCs und einem Daten-Server (24/7) am laufen und habe nicht einmal das Problem erlebt wie es bei dir vorkommt. Das Einzige was mich immer noch stört ist die weiterhin recht hohe Systembelastung während des Update-Prozesses. Auch wenn das bei 2011 jetzt um einiges angenehmer geworden ist..
 
@Stratus-fan: bin (war) aber nicht der einzige mit dem Problem: http://tinyurl.com/32u7on9
 
@DeepBlue: was bringt mir eine hübsche GUI bei einem Virenscanner wenn das Teil alle 1-2 Tage das ganze System in einen BSOD schickt. Ursache war übrigens ein Treiber für die PFW, ein Problem das schon vor dem Release von etlichen Nutzern gemeldet wurde, vor dem Release aber nicht gefixt worden war.
Wieder mal ein Fall wo Marketing mehr zu sagen hat als die Entwickler, und man sieht ja was dabei rauskommt.
Hatte selbst viele JAhre KAV installiert, bin nun mit Avira Pro aber deutlich zuriedener.
 
Kommt davon, wenn man irrglaubt, dass eine Virenklingel das allein selig machende sei, anstatt gleich ein anständiges und sichereres Betriebssystem für das hochlöbliche Internetz zu verwenden.
 
@Fusselbär: Also Windows? Ich hab kein Problem mit Viren auf Windows und nutze trotzdem einfach gerne ein Virenprogramm weil eben nicht alles nur durch "Brain.exe" geschützt wird. Es ist einfach so, dass man teilweise nur auf Webseiten gehen muss und sich schon Viren einfangen kann wie letztens auf fpsbanana.com. Da kann ein Virenprogramm einfach helfen. Selbst wenn es ein Fehlalarm ist, dann kann sowas erstmal überprüft werden und dann immer noch entschieden werden, ob es wahr oder falsch ist. Von daher ist es natürlich richtig, dass Linux und Mac nicht so große Probleme mit Schadcode haben, weil dieses eben nicht darauf laufen würde, aber warte nur bis diese beiden Betriebssysteme an Popularität zulegen, dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis man auf ein Virenprogramm angewiesen ist.
 
@Dude-01: Die haltlosen Märchen, dass das gute Linux oder andere hochlöbliche Unics auf "Virenprogramme" "angewiesen wären", die wollen mir die Windows-Fanbois schon seit mehr als 5 Jahren erzählen. Diese Wahrsagereiversuche der Nullplan-Fraktion sind aber in all den Jahren nicht eingetroffen. So viel zu dem: "wird es auch nicht mehr so lange dauern, bis man auf ein Virenprogramm angewiesen ist". :-))
 
@Fusselbär: Sinnerfassendes Lesen ist nicht so deine Stärke oder? Ich schrieb:"aber warte nur bis diese beiden Betriebssysteme an Popularität zulegen, dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis man auf ein Virenprogramm angewiesen ist.". Natürlich braucht man sich momentan keine Gedanken darüber zu machen. Weil Linux und Unix kein Schwein in der Virenbranche interessiert. Sobald diese Betriebssysteme aber bei knapp 10-20% liegen wird auch hier das Interesse geweckt.
 
@Dude-01: Die ganzen Unics haben was das Internet betrifft schon lange die Oberhand. Rund Dreiviertel aller Internet Systeme laufen mit diversen Unics. Microsoft Windows ist nur zu rund einem Viertel an Internetsystemen beteiligt aber zu fast hundert Prozent bei den Computer-Viren Weltmarktführer. Insofern zeugen deine irrigen Vermutungen von Nullplan. Viren, Trojaner und Würmer fühlen sich seit mehr als 10 Jahren auf Windows wie zuhause.
 
@Fusselbär: Bei allem Respekt, aber Dude-01 hat durchaus recht. Es gibt eben viele Viren für Windows, da die meisten Leute nun einmal Windows nutzen - besonders die mit weniger Ahnung, sprich normale Nutzer oder natürlich auch prof. Endanwender. Die meisten Linux etc. User haben idr. etwas mehr Ahnung von der Materie PC an sich.
Hätte Linux z.B. eine weit größere Verbreitung im Client-Bereich, würde es auch mehr Viren geben. Zudem muss MS auch sehr viel Patchen um nicht an Ansehen zu verlieren. So werden natürlich auch viele Lücken geschlossen, die bei Linux und Co. ggf. noch vorhanden sind. Auch ist Closed-Source in der Hinsicht natürlich etwas im Vorteil - @Server: Die sollten bei entsprechend guten Administratoren eh gut geschützt sein, egal ob auf Windows- oder Unix-Basis. Von daher finde ich es unangebracht, dass du diese hier mit in die Diskussion bringst.
 
@Stratus-fan:Genau ;-) Es heißt ja auch nicht "Linfuture" sondern "Winfuture" @Fusslbär dreh nicht alles so als wären wir gegen Linux nur weil du so ein Linuxliebhaber zu sein scheinst. Im Übrigen hat Dude-01 vollkommen recht. Ich kann mir gut vorstellen das gerade Ubuntu linux von immer mehr Anwendern eingesetzt wird, weil man eben nicht mehr wegen jedem Sch... auf die Konsole zugreifen muss. Demzufolge ist ein Virenangriff in naher Zukunft und entsprechender Verbreitung wahrscheinlicher den je.
 
@Stratus-fan: Die Server müssen aber in die Betrachtung mit einbezogen werden, wenn Dude-01 die völlig falsche Behauptung aufstellt, Linux wäre nicht verbreitet. Linux ist längst ein Mainstream Betriebssystem. Deiner Betrachtung, dass die Dau-Dichte auf Windows größer ist, der möchte ich selbstverständlich in keiner Weise widersprechen. :-)
 
@Fusselbär: Das ist wieder typisches Windows-Gebashe von Fusselbär, einfach ignorieren und weiterlesen!
 
Kann mir jemand eine Internet Security Suite empfehlen?
Lt. Bewertungen sind zuzeit alle schlecht?!
 
@user190: Was vielleicht ganz gut wäre(Benutze ich selber) Ist Microsoft Security Essantials und die Vista bzw. Seven Firewall. Beides zusammen bietet einen guten Schutz und ist nicht so aufdringlich wie z.B. Kaspersky, G-Data oder Avira in der Free Version.
 
@Dude-01: y, benutzen mittlerweile ja einige... wenn es unbedingt etwas anderes sein soll dann z.b. comodo internet security, nutze ich zur zeit, find ich ziemlich nett (weiß nicht zu 100% wie gut es funktioniert da ich durch die auch schon in o3:re1 genannte brain.exe in den letzten jahren nie infiziert wurde)
 
@Dude-01: Microsoft Security Essentials find ich auch gut. Konnte damit vor zwei Jahren einen Virus entfernen der bis dahin den FDM bei mir völlig geblockt hatte. Viele andere Scanner (darunter auch Avira) haben hatten ihn nicht erkannt. Außerdem ist es quasi kostenlos
 
@pengo: Wie willst du die MS Security Essentials vor 2 Jahren benutzt haben obwohl das Teil da noch nichtmal verfügbar gewesen ist? :)
 
@Fox123: Möglicherweise ist es nicht ganz so lange her, soo genau erinnere ich mich im Moment nicht.
 
@user190: Microsoft Security Essentinels + Windows Firewall Controll + Windows Firewall + Brain.exe = Gute Absicherung. ;)

Die ganzen Suiten sind Systembremsen.
 
@testacc: wo bekomm ich brain.exe? ^^
 
@Nils16: In jedem gut sortiertem Leichenschauhaus!
 
@Nils16: Entweder man hat sie oder man hat sie nicht. :D:D
 
@user190: Versuch mal die Vollversion von WWW.Gesunder-Menschen-Verstand.De....
 
@BigBoernie: Der gesunde Menschenverstand reicht in der heutigen Zeit leider nicht mehr aus. Außerdem fehlt der bei vielen. Man muss nur eine Webseiten besuchen und man kann sich schon einen Virus einfangen. Ich nutze avira (Kostenlos) und achte einfach auf mich. Ich muss ja nicht jede Datei runterladen die mir angeboten wird.
 
@user190: Das Norton-Produkt 2010 ist sehr gut. Z.Z. teste ich NIS 2011 Beta. Norton ist keine Systembremse mehr. Das Programm arbeitet schnell und zuverlässig. - Laß dich nicht von irgendwelchen Kommentaren beeindrucken, die Norton niedermachen. Die Verfasser sind von gestern und wollen nur mal ihren angestauten Frust ablassen. - Gut finde ich auch MSE.
 
@user190: Ich hab vor kurzem einen ausführlichen Bericht über alle gängigen AntiViren-Software-Produkte geschrieben für einen Evaluationsprozess im Geschäft. Im Zuge dessen habe ich alle Berichte von av-comparatives.com ausgewertet. Am Schluss am besten war (über alle Gesichtspunkte): AVIRA Antivir, dicht gefolgt von Norton. Avira ist in fast jeder Hinsicht Klassenbester, nur die false-positiv nerven nach wie vor (betrifft vor allem Leute, die Warez auf dem Rechner haben; aber nicht nur - unsere eigene Software wurde von der Heuristik auch "erkannt"). Norton liefert sich gar nirgends einen groben Fehler und ist durch das ganze Band "gut". Microsoft Security Essentials war leider nicht ganz so gut wie angenommen und war eher im Schlussfeld. Auch bremst es das System stärker aus als bspw. Norton oder Avira und hat keine Heuristik. Die höchste Erkennungsrate hatte G-Data (hat auch zwei unabhängige Scanengines), enttäuscht aber hinsichtlich Geschwindigkeit und Systemauslastung. Wir haben uns nun für die Avira-Lösung entschieden. Privat würde ich auch jedem dazu raten, da es ja auch eine kostenlose Version davon gibt, die hinsichtlich Scan-Engine keine Einschnitte bietet.
 
@Zebrahead: Ein sehr sachlicher Kommentar. Endlich mal einer, der mit der Zeit geht und Norton nicht mehr ins Abseits stellt.
 
@eolomea: Das Vorurteil gegen Norton ist halt immer noch sehr gross - Das war in meiner Arbeit auch ein großer Minuspunkt der gegen Norton und für Avira sprach: Hätten wir Norton eingeführt, hätte das große Stöhnen der Besserwisser und Hobby-Informatiker unter den Angestellten wieder angefangen und für jeden künftigen PC-Fehler wäre automatisch die AV-Lösung Schuld gewesen - Und somit auch ich, der den "Müll" ja empfohlen hat :-). Ganz unschuldig ist Symantec allerdings auch nicht an dieser Miesere - Die überall vorinstallierten Lösungen von um die Jahrtausend-Wende von Norton war wirklich der letzte Müll und für viele System-Crashs verantwortlich. Schön dass es sich jetzt geändert hat - Die aktuelle Internet Security-Suite von Symantec wurde von av-comparatives.com sogar zum Produkt des Jahres gewählt.
 
@Zebrahead: Genauso sehe ich das auch.
 
casper ski mal wieder.irgendwie haben die laufend solche fehler.
 
Also ich arbeite und lebe mit KIS Internetsecurity seit der 2008er Version (genauso wie 7 andere Mitglieder der Familie bzw. Freunde) und wir sind alle wirklich zufrieden. Natürlich gehört ein stetig aktuelles windows dazu. Mit den richtigen einstellungen, kann ich auch nicht nachvollziehen, wie man von Systembremse sprechen kann (echter Unfug). Ich persönlich kann es nur empfehlen, muss halt jeder für seinen Geschmack selber entscheiden. Von mir bekommt es klar n Daumen nach oben.
 
@Fireball78: Ich habe auch KIS in der aktuellsten Version installiert, und ich bin sehr zufrieden damit. In drei Jahren wurden drei Angriffe erfolgreich abgeblockt. Selbstverständlich füttere ich Windows immer mit aktuellen Updates. Einmal im Monat mache ich Schwachstellensuche und merze diese aus. Schwierigkeiten hatte ich immer bei Versionswechseln KIS 2009 => 2010 => 2011 gehabt. Da froren einzelne Programme ein, oder das System wurde etwas gebremst. Diese Mängel wurden innerhalb weniger Wochen von Kaspersky durch Updates behoben (Solange nutzte ich die Vorgängerversion). Bei der eingesetzten Version von KIS immer darauf achten, ob die installierte Versionsnummer noch aktuell ist! Leider muß die aktuellste Versionnummer von KIS manuell installiert werden.
 
Wundert mich nicht, fehlalarm ist bei dem kack an der Tagesordnung.
 
@Smoke-2-Joints: Es geht hier nicht um Avira ;)
 
@DeepBlue: hab ich auf die höchste erkennunsstufe geschaltet und ich hatte bis jetzt in 3 monaten 3 arlame.
 
Besser ein Fehlalarm als ein geschrottetes Betriebssystem wie bei Bitdefender, Norton und McAfee. Bevor ich mein System neu aufsetzen muss, lese ich lieber mal ungerechtfertigter Weise xxx-Site enthält Schadcode.
 
Ich will nichts sagen, aber irgendwie ist Winfuture sehr zeitnah. Der Fehlalarm wurde im Kasperskyforum am 14.07. gegen 18.30 gemeldet. Bereits gegen 19 Uhr hat ein Kaspersky-Mitarbeiter gemeldet, dass es beim nächsten Update behoben sein will. Wenn ich jetzt auf das Datum sehe, sehe ich den 18.07. Wenn ein Problem bereits behoben ist, warum meldet man es dann noch in einem Nachrichtenportal, vor allem da es kein gravierendes ist? Gravierend wäre, wenn Systemdateien gelöscht würden und man sich dann wundert, warum das System nicht läuft [dann hat eine verspätete News auch ihren Sinn]. Aber so ist es einfach nur daneben...
 
@SunBlack: Wir sind bei winfuture. Da brauch alles einfach etwas länger. ;)
 
@SunBlack: Selbst wenn es etwas spät kommt und bereits behoben ist; wen man regelmäßig solche Meldungen verfolgt kann man sich viel besser ein Bild machen, wie gut die mögliche nächste Anti-Virenlösung ist.
 
@unknowen: Dafür sind diese News gar nicht geeignet. Es gibt keine gute AV-Lösung auf den Markt, die überhaupt keine Fehlalarme verursacht. Es passiert also durchaus täglich, dass ein Virenscanner eine Webseite fälschlicherweise als gefährlich einstuft. Die Frage ist nur, ob es bis zur Presse und dem Hersteller durchdringt. Wenn eine Webseite mit 50 Besuchern am Tag falsch erkannt wird, stört es kaum einen. Wenn aber eine große Webseite erkennt wird, ist das Echo groß - da hat der Hersteller halt mal "Pech gehabt". Wichtig werden Fehlalarme erst dann, wenn der Fehlalarm schaden anrichtet (Systemdateien gelöscht, wichtige Dokumente gelöscht etc.). Wenn er dagegen nur den Zugriff auf eine Webseite blockiert, finde ich es dagegen nicht bedenklich - ist mir immer noch lieber als es bei einer tatsächlichen Gefahr nicht zu tuen.
Btw: Statt auf zufällig in die Presse gelangte Probleme zu hören bei der Auswahl der nächsten AV-Lösung, wäre es besser auf verschiedene Tests zu schauen (für die Erkennungsraten), wie z.B. unter www.av-comparatives.org, und für die Software aus Benutzersicht auf Benutzerkommentare alla Amazon (wobei dort die 2-4 Sterne die Interessanten sind)
 
Hatte bei der 2010er Version bisher keinen einzigen Fehlalarm. Und Systembremse ist KIS bei mir auch keinesfalls, was aber wohl an der SSD liegt. Bei Trend Micro und F-Secure hatte ich dagegen öfters schon Fehlalarme.
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