Post: Registrierung für den E-Postbrief möglich

Internet & Webdienste Die Deutsche Post hat angekündigt, dass es ab heute offiziell möglich ist, sich für den E-Postbrief zu registrieren. Neben dieser Ankündigung hat die Post auch Informationen über den Preis für dieses Angebot verlauten lassen. mehr...

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ich warte mal auf den ersten datenklau-skandal ....
 
@Kungen: Der Schäuble darf das!
 
@AndreHH: Der ist zur Zeit aber beschäftigt, weil der Geldsorgen hat: http://www.youtube.com/watch?v=O1a-b4R5TCA
 
@Fusselbär: echt geiles Video...
 
@Kungen: Und ich auf den ersten E-Brief beim Nachbarn.
 
Auf die ganzen Fallstricke hinzuweisen, die sich die Bürger mit derartigen Verbindlichkeiten aufhalsen, ist wohl mal überfällig: http://heise.de/-1037231 Man beachte: der Bürger an sich ist immer im Unrecht, hat keine Rechte aber bindet sich damit jede Menge Zusatzpflichten ans Bein. Im Winfuture Forum wird auch bereits darüber diskutiert: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=180686 (mit Umfrage)
 
@Fusselbär: Vieles ist aber auch jetzt schon der Fall, das hat heise leider nicht erwähnt... Und ich dachte die wären seriös...
Z.B. das der Absender beweisen muss, dass er den Brief auch wirklich verschickt hat... Warum verschickt man wohl per einschreiben? Richtig, dass man das absenden und den empfang nachweisen kann.
Genauso ist es auch jetzt schon der Fall, das als ein Brief nach 3 Tagen als zugestellt gilt, egal ob der Briefkasten geleert wurde oder nicht.

Das einzig neue ist, dass bei aufforderung des Absenders, die Behörde für eine verlorene Email nicht mehr in der Beweispflicht liegt, das gilt aber nicht, wenn diese z.B. selbst eine solche email verschickt.

Aber hauptsache die angeblich seriösen Medien, reden neue Techniken wieder schlecht...
 
@sebastian2: Zitat aus einem der vielen vorgestellten Fallstricke: "Will der Bürger nachweisen, dass ein Bescheid nicht sein Postfach erreicht hat, reicht die Glaubhaftmachung einer nicht oder verspätet erfolgten Zustellung wie bei der Briefpost nicht mehr aus".
 
@Fusselbär: Ähm, 1. solltest du vielleicht das Gesamte zitieren.
Dazu gehört nämlich auch der Hinweis auf den Gesetzesentwurf:
"Damit übernimmt der Empfänger in Fällen, in denen das Verwaltungsverfahren auf SEIN Verlangen in elektronischer Form abgewickelt werden muss, die Beweislast für den Nichtzugang oder verspäteten Zugang des elektronischen Dokuments."

Wenn also die Behörde nach eigenen Antrieb verschickt, ist es nicht mehr auf Verlangen des "Kunden".

2. hatte ich das oben als einzigen neuen "Fallstrick" erwähnt.
 
@sebastian2: Noch ein weiterer Fallstrick, die Zustellfiktion: "Anders als bei der Papierpost gilt diese Frist auch an Sonn- und Feiertagen". In Verbindung mit dem oben von mir bereits hier vorgestelltem Fallstrick eine schöne Falle.
 
@Fusselbär: Naja, dass man bei elektronischen Weg die Werktage nicht mehr beachtet, ist für mich kein Fallstrick.
Und dein erwähnter Fallstrick wird in naher Zukunft auch keiner mehr sein.

Irgendwann werden die Behörden von sich aus DE-Mail und co bevorzugen und dann ist dieser Fallstrick hinfällig ;).

Mir ist aber letzendlich auch egal, was du von dem ganzen Zeug hälst. Niemand muss es nutzen...
 
@sebastian2: Für jemanden dem es egal ist was die Leute über E-Postbrief und DE-Mail denken, schreibst du in letzter Zeit aber extrem viele Posts um besagte Themen gegenüber Negativargumenten zu verteidigen ... biste also nicht nur im DE-Mail-Promotionteam sondern hast auch noch einen Zweitjob im E-Postbrief-Promotionteam?! XD
 
*Der E-Postbrief lässt sich sowohl auf klassischem Wege per Postboten...verschicken*
Wie werden denn Dateianhänge *auf klassischen Wege* verschickt?
Muss der Postbote vorher ne CD brennen?
 
@tc2k: Es geht wohl eher um Dokumente...
 
@sebastian2: Selbst wenn, werden die dann gedruckt und verteilt? Ich will nicht das jeder meine Dokumente liesst und das wird ja sicher nicht 100% maschinell passieren. EDIT: Gibts ja glaub ich schon jetzt, so ein "Eilverfahren" wo die Briefe geöffnet und gescannt werden, dann weitergemailt und gedruckt. Ganz ehrlich, wer so leichtsinnig und freiwillig "sein" Briefgeheimnis aufgibt, der kann die Sachen direkt ins Internet stellen
 
@darkalucard: wird ja niemand gezwungen. das einzige was man nicht beeinflussen kann ist als empfänger dem absender zu sagen das er blos nicht per epost schreiben soll weil evtl. jemand "fremdes" eigentlich vertrauliche dokumente liest.
 
@H2-X_DE: Vertrauliches verschicke ich immer per Postkarte, die sollen ja auch was davon haben.
 
@darkalucard: Das drucken funktioniert automatisch, selbst einpacken in den Briefumschlag.

Aber auch hier ist weiterhin das Briefgeheiminis zu gewährleisten... Verstehe eh nicht warum immer das lesen das Problem sein soll. Lesen kann der Postbote Briefe auch jetzt schon und ob die Mitarbeiter bei der Flut die sie ausdrucken und einpacken, Zeit zum lesen haben, kann man auch anzweifeln. Was aber wie gesagt, eh automatisch funktioniert.

@tc2k:
https://service.deutschepost.de/epost/downloads/154/Preisliste_E-Postbrief.pdf
 
@sebastian2: kostet eineMail mit über 1000 Seiten dann auch nur 55 cent?
Was ist wenn ich alle meine Mails ausdrucken lasse (bzw. auf klassischen Wege verschicke)?
Naja....wenn sich das rechnet...(für mich dann schon :))
 
Die Preise sind aber ganz schön gestiegen. Damals hat eine BTX Seite noch 30 Pfennig gekostet und eine eMail soll jetzt 55 Cent kosten? :-D
 
@AndreHH:
Dafür hat die email auch rechtsverbindlichkeit und ähnliches.

Es ist eben mehr als eine stinknormale Email...
 
@sebastian2: Technisch gesehen ist das nichts anderes als eine E-Mail. Der einzige Unterschied ist das man seinen Account verifizieren muss. Für die Telekom und Post eine Lizenz zum Gelddrucken. Allerdings denke ich das schon bald private Anbieter nachziehen werden und die Preise ganz schnell unten sind, wenn nicht gar gratis. Die Post wird im digitalen Zeitalter immer mehr in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Das De-Mail Projekt ist keine Chance für die Post, sondern wird ihr beträchtliche Einbußen im Briefgeschäft verursachen. Die Post ist halt eine Behörde wo man Samstags um 11:59 angepöbelt wird wenn man auch nur in Erwägung zieht noch die Filiale zu betreten. Die 55 Cent Gebühren zeigen das die Post noch nicht erkannt hat sie kein Monopol mehr haben.
 
@AndreHH: Private Unternehmen sind ja schon lange dabei, GMX z.B. bei DE-Mail ;).
Sicherlich muss die Post günstiger werden, wird sie sicherlich auch noch ;). Man darf aber auch nicht vergessen, dass die die Preise auch nicht 100 % selbst festlegen darf, sondern immer die Genehmigung abholen muss...

Aber es ist schon etwas mehr als eine Email, eine Email ist kein geschlossenes System. DE-Mail/epost aber schon. Emails sind nicht eindeutig zuordbar, auch mit PGP nicht (zumindest solange es keine offizielle zertifizierungsstelle gibt). Eine Empfangsbestätigung kann auch nicht gewährleistet werden und und und.

Mit einer stinknormalen email hat das ganze kaum noch was gemeinsam. Außer vielleicht die Übertragung.
 
@AndreHH: Die Deutsche Post ist keine Behörde und hat je nach Filiale Samstags durchaus länger und teilweise sogar Sonntags geöffnet ;)
 
@eenemeenemuu: Es gibt in Hamburg genau eine Filiale in der Innenstadt die länger als 12 Uhr geöffnet hat.
 
@AndreHH: Ich hoffe in dieser Filiale (eine hat sogar bis 20:00 geöffnet) wird man 11:59 nicht angepöbelt. Obwohl, da geht's bestimmt gerade in die Mittagspause :D
 
hab mich heut vormittag auch schon registriert und warte noch auf die postidentunterlagen. find das durchaus praktisch, denn eh ich n word-dokument ausdrucke, es in briefumschlag stecke und den brief noch einwerfen muss lass ich das doch lieber alles die post erledigen. und das ohne das es mehr kostet.
 
@H2-X_DE: Nuja, dafür ist das hier ja eigentlich nicht gedacht. Es soll ja die Kommunikation über den konventionellen Weg vermieden werden.

Das was du darunter verstehst, gibt es ja schon etwas länger: https://www.schreibcenter.de/
 
Ich bin ja eigentlich ein Freund von Konkurrenz aber grad bei solchen System graut es mir vor Inkompatibilität. Bzw wenn man Dienste nutzt die in irgendeiner Form solche Systeme voraussetzten muss man dann bei beidem gemeldet sein.
 
@darkalucard: Beide Systeme werden untereinander kommunizieren können.

DE-Mail Kunden können mit epost kommunizieren und umgekehrt. Das wurde schon von Anfang an verhandelt.
 
@sebastian2: ah ok, das hatte ich so nicht wahrgenommen ^^
 
Wird damit Spammen legal?
 
@Sighol: Hörst du mit spamen auf wenn dich jeder Beitrag 55 Cent kostet?
 
@AndreHH: Schon, aber in der Masse macht es die Post doch billiger!
@sebastian2 Ich bat Aldi od. Lidl noch nie um Werbung!
 
@Sighol: Naja, für epost, bietet die Post den Service der "infosendung" aber nicht an.

€dit: Heute wohl wieder minusklicker unterwegs...
 
@AndreHH: Kommt wohl auf den zu erwartenden Profit des jeweiligen Spammers an. Es ist ja durchaus nicht unüblich, dass die kommerziellen Spamdienste der Post genutzt werden, sofern hinreichend Profit erhofft wird.
 
@Sighol: Warum sollte dadurch spammen legal werden?
Die Frage ist auch, ob sich Spammer wirklich als Absender eindeutig nachverfolgt werden wollen und pro Email auch noch Geld bezahlen wollen.

Wenn ich daran denke, das letzte Woche durch ein Bug, 180000 Emails über meinen Email Server verschickt wurden, mit einem Link der augenscheinlich kein Geld abwarf.... Das wären 99000 € für nichts gewesen ;).
 
besser als diese unsäglichen Freemail-Anbieter allemal. Vor allem ist hier dann keine Werbung wie @telekom.de-mail.de in der Adresse. Da ist @epost.de dann doch deutlich schöner
 
Für amtliche Zwecke ist das ja gar keine schlechte Idee. Wenn man dem Staat irgendwas zukommen lassen muss oder auf etwas wartet spart das Arbeit. Aber für alle anderen privaten Dinge würde ich niemals ePost oder de-mail benutzen. Dafür habe ich absolut kein Vertrauen in diesen Staat. Inoffiziell wird man die "Briefe" sicherlich überwachen. Bei Dokumenten die sowieso an den Staat gehen ist das ja egal.
 
@Shadow27374: Der Staat stellt De-Mail aber nicht zur Verfügung, sondern ein Provider, wie beispielsweise GMX oder Web.de tun dies.
 
@94m0r: Das spielt keine Rolle die Idee stammt vom Staat also hat er möglicherweise mehr inoffizelle Befugnisse als nötig.
 
@Shadow27374: Das wird aber bestritten. Aber selbst wenn es so wäre, bei der normalen E-Mail kann wirklich jeder mitlesen, die Verwendung der DE-Mail ist da schon eine enorme Steigerung der Sicherheit.
 
"Beim Konkurrenz-Projekt De-Mail wird der Versand voraussichtlich etwas günstiger angeboten. Für den elektronischen Versand will man etwa 15 Cent und für die Zustellung per Briefpost 54 Cent verlangen." Wobei sich die Frage stellt, ob das elektronische Zustellen bei De-Mail nicht kostenlos sein wird. Zumindest ist das die Info, die ich derzeit habe.
 
Ich find es hahnebüchen welche Halbwahrheiten und Unwahrheiten hier wieder diskutiert werden. Jeder weiss was darüber aber keiner hat Ahnung davon
 
@Postralf10: Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass die meisten auch nichts darüber wissen :D
 
Ich würde eher den E-Postbrief nutzen als die DE-Mail wo der Staat jederzeit drin rumschnüffeln kann. Das ist für mich das auschlaggebende Argument für den E-Postbrief
 
@Postralf10: glaub ma auch im e brief werden se snüffeln :)
 
@Postralf10: Bitte erst mal informieren! Der Staat war an der Konzeption beteiligt, stellt den DE-Mail-Dienst aber nicht bereit. Bei GnuPG war das beispielsweise auch so, dass der Staat dieses Projekt gefördert hat. Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, kann als DE-Mail-Provider fungieren.
 
Na klar, 55 Cent für eine e-Mail ...
Die ham doch wohl den Arsch offen
 
@maehze: klar, ist ja haargenau das gleiche wie ne eMail. Hast Du den Text überhaupt gelesen?
 
maehze

Informieren dann meckern. Es ist eben keine übliche E-Mail
 
https://adresse-sichern.epost.de/epostbrief-was

Hier mal alles zum nachlesen
 
mal weiter denke... weniger jobs dank dem E-Brief!
 
@Jani1980: Ja, mich ärgert es auch noch immer, dass die Dampfmaschine erfunden wurde und so viele Arbeitsplätze überflüssig gemacht hat.. aber lieber das in Kauf nehmen, statt immer noch in Höhlen zu hausen oder?
 
Allianz und Sap kommen neben den Startunternehmen dazu
 
Das mag sein, aber bei über 80 Prozent Infopost denke ich das eher nicht und wenn dann nur marginal. Und wenn die Allianz dir einen E-Brioef schickt und du aber keinen Account hast gibbet doch noch Arbeit für mich. Und das wird im ersten Jahr noch eher der Standard sein
 
Im Gegensatz dazu, gehen so wichtige Geschichten, wie das P-Konto, welches seit dem 01.07. angelaufen ist, leider unter. DAS ist eigentlich wichtiger für uns alle. Zumindest jene, die schon ein Giro-Konto haben (dürfen). Also flux zur Bank und das Konto kostenlos umschreiben. ;) Jede Suchmaschine hilft: "P-Konto", aber bitte nicht auf diese Affen reinfallen, die 9,90 Euro für ein PDF verlangen. Die infos gibts auch bei jeder Verbraucherzentrale. (Auch im Internetz)
 
@louki: 1. Hat das *überhaupt* nichts mit diesem Thema zu tun. 2. Hat es auch hier auf der Seite - selbst bei bestem Willen - nicht zu suchen, da es keinerlei IT-Bezug hat. 3. Ist der Tipp an sich auch brandgefährlich, da: 3a. Das P-Konto evtl. mehr kostet, als das alte Girokonto. 3b. Das Konto eigentlich nur dann interessant ist, wenn man sich ernsthaft um Pfändungen(!) Sorgen macht oder machen muss. Wer jedoch in dieser Situation ist, hat noch ganz andere Probleme. 3c. Und das ist wohl das wichtigste: Die Führung eines P-Kontos kann sich negativ auf das Scoring bei den üblichen Kreditauskunfteien auswirken und damit z.B. die Gewähr eines Kredites verhindern oder verteuern. Denn jemand der sich grundsätzlich keine Sorgen um eine Pfändung (und d.h. weit mehr, als "nur mal" ein Zahlungsverzug) macht, wird sich auch nicht groß um ein P-Konto bemühen, da er keinen Nutzen davon hat (im Gegenteil, sogar evtl. höhere Kosten), jemand der sich aber aktiv sowas holt, tut dies evtl. nicht ohne Grund.
 
Also ich bin auf jeden Fall sehr gespannt ob sich die Sache überhaupt durchsetzen wird.

Denn Geld für ne MAil wohl wohl wirklich niemand bezáhlen.
 
@Googlewolf: das ist doch gar nicht der Punkt, um den es geht. Es geht genau um DIESEN Punkt: sowie es derzeit Situationen gibt, wo Du einen Brief nicht Standard, sondern als Einschreiben verschickst (und dafür erheblich mehr bezahlst) wird es nach dieser Änderung Gelegenheiten geben, wo Du für eine Email als ePost oder de-mail gern was bezahlst, weil der Versand rechtsgültig nachweisbar ist.
 
@Bengurion: Klar, dann kommt ein wichtiger E-Post-Brief nicht an und du darfst nachweisen, das du ihn nicht erhalten hast. Soetwas nennt man umkehren der beweislast.

Als nächstes sehe ich schon die nächsten WinFuture News. Abzockseiten Spezialisieren sich auf Epost und de-mail Adressen. Diese Adressen werden bei den Abzockern sehr begehrt werden. Rechtssichere Schreiben vom Abzockanwalt und gleich hinterher ein Mahnbescheit. ohne mich!!
 
Zugegeben, im ersten Moment flüchtig betrachtet sicherlich nach der Sinnhaftigkeit fragwürdig. ABER: Wenn jemand wie ich auf dem Land wohnt und weis, wie schwierig ja teilweise unmöglich es ist einen wichtigen Brief per Einschreiben loszuwerden, weil die eigenen Arbeitszeiten und die Öffnungszeiten des weit und breit einzigsten Tante-Emma-Post-Ladens nicht vereinbar sind, wird er diesen Dienst, zumindest Teile dieses Dienstes dankend annehmen.

Es hat sich schon damals wesentlich erleichtert als die Option heraus kam, Briefmarken online zu erwerben und auszudrucken. Wenn ich jetzt sogar Einschreiben per Online zum Versand bringen kann - perfekt.

Ist mir klar das jedem Großstädter dabei die sinnhaftigkeit ab geht, wo er ja an jeder Ecke ne Postannahmestelle hat. Aber hier auf dem Land ist das halt etwas anders. Ich finde es sehr gut.
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