74% aller Firmen nutzen noch immer Windows XP

Windows XP Nach Angaben von Microsoft setzen auch neun Monate nach der generellen Verfügbarkeit von Windows 7 noch immer rund 74 Prozent der Unternehmen in der ganzen Welt das alte Windows XP ein. mehr...

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Falls jetzt wieder dumme Kommentare kommen wie "Wie kann man nur" oder "Alles Noobs die nicht Umstellen". Leute denen die eigene Weitsicht fehlt schaut bitte in folgende News: "Windows XP Downgrade wird unbegrenzt verlängert" unter o1. Danke.
 
@darkalucard: xp ist auch nach wie vor zuverlässig. windows 7 bringt eingtlich nur eine gewisse frische und halt dx10(11). wird wohl aus kostengründen ehr für privat bleiben. wobei ich im freundeskreis die leute dazu animiere zu wechseln^^
 
@darkalucard: Warum sollten die Firmen umstellen? Der Support von M$ läuft noch bis 2014. Bis dahin ist die Mainstream Hardware sowweit das jeder PC Windows 7 auch auf LowCostBasis unterstützt. Warum also die Eile.... Kosten einsparen bzw. reduzieren ist die Thematik die in den Firmen vorhält.
 
@RedBullBF2: die schulungen zu win7 darf man auch nicht vergessen leute. um auf das gleiche ergebnis zu kommen wie unter xp und zwar wirtschaftlich.
 
@darkalucard: Die meisten die hier auf solchen Seiten unterwegs sind sehen halt nur ihren eigenen Rechner und die können nicht, oder wollen nicht, über den Tellerrand hinausschauen. Für die Firmen sind es nunmal Kosten die entstehen und wenn die IT Infrastruktur läuft, warum wechseln. Kenne sogar ein Rechenzentrum das steigt momentan bei den Clientrechnern von 2000 auf XP um :)
 
@darkalucard: Bei uns wird Windows 7 auf ganzen 2 Rechnern eingesetzt xD Liegt einfach daran, dass unsere Navision Version nicht unter Win7 läuft. (Dienst verweigert die Arbeit) Ansonsten wurde es schon getestet und alles lief prima, nur die eine Sache ist halt nicht einfach so zu ersetzen.
 
marktforscher, statistiker, .... denen sollte man nicht trauen. Ich bin Admin und kenne sehr viele andere Firmen und fakt ist das 90 % aller REchner einfach zu schwach sind für Windows 7 und die Anwender dadurch keinen Vorteil im Büro hätten. Die BRauchen ihr Office, ihren Drucker und Outlook. Mehr brauchen 99% aller Mitarbeiter nicht...
 
@Sam Fisher: Wieso werden bei Windows auch bei jeder neuen Version die Hardware Ansprüche größer? Das ist bei keinem anderen Betriebssystem so stark ausgeprägt.
 
@John Dorian: ich weiß es nicht, aber ich gehe davon aus, dass es daran liegt, dass MS noch imemr dne uralt-Kernel verwendet und nicht entlich malwsa neues schreibt sondern immer nur aufstockt ...
 
@John Dorian: Stimmt. Bei anderen Betriebssystemen braucht man einfach mal komplett neue Hardware weil sich die Prozessorarchitektur geändert hat. Win XP ist 10 Jahre alt, dass Win 7 dann mal etwas mehr Hardware ausnutzt finde ich nicht verwerflich. Und zwischen Vista und Win 7 gab es keine gestiegene Hardwareanforderung, eher im Gegenteil. Deine Aussage ist also völlig (falsch) pauschalisiert auf Wissen von vor 15 Jahren.
 
@Sam Fisher: Naja so Teuer ist so eine CPU und Ram nun auch wieder nicht. Würde mich freiwillig Melden um die Rechner " aufzumotzen ". Installieren kannst du es :P
 
@Jimie: "Jimie, Tellerrand, Tellerrand, Jimie". Vorstellung beendet. Problemfaktoren: inkompatible Software, langsame Hardware (dadurch bedingt hohe Anschaffungskosten), uvm.
 
@Jimie: Hier ist aber die Rede von Firmen, und mal eben hunderte Rechner aufzumotzen kostet dann eben doch ne Menge. Vorallem weil bei einer neuen CPU auch ein neues Mainboard und letztenendes auch ein neues Netzteil nötig ist, also praktisch ein ganz neuer Computer. Ganz abgesehen von den administrativen Kosten, also der Umrüstung an sich die viel Zeit bräuchte. Und wofür das ganze? Wie Sam Fisher schon schrieb, es sind nur Sonderfälle für die XP nicht ausreicht.
 
@Jimie: Wir haben hier 4300 Clients, weißt du wie viel Geld dasi t wenn jeder neuee Client ca. 500 € kostet?
 
@Sam Fisher: Ca. 2.150.000 € ;-)
 
@satyris: oha, wie gut das ich das noch nie meinem Chef vorgeschlagen habe *g*
 
Kosten statt Mehrwert? Die Frage ist doch was die Firmen außer viel Arbeit und zusätzlichen Kosten davon hätten auf Win7 umzusteigen. Davon daß sicher diverse proprietäre Programme, deren Programmierer schon lange etwas völlig anderes machen, nicht mehr laufen, braucht man an dieser Stelle gar nicht erst anzufangen.
 
@Johnny Cache: Zum einen stimme ich da zu, es bringt oft auch einfach keinen betriebswirtschaftlichen Mehrwert umzusteigen. Allerdings stellt die Kompatiblität kaum ein Problem dar denke ich, denn immerhin gibt es ja diesen XP Modus unter Win7 der eben für solche alten Programme entwickelt wurde.
Ein großes Problem stellt aber auch oft die Hardware dar. Die Rechne rbei uns im Unternehmen sind bspw. sicher zu schwach für Win7, von dessen Aero-Oberfläche ganz zu schweigen...
 
@Johnny Cache: Das eigentliche Problem, dass bei allen Argumentationen für neue Systeme einfach nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass man unter XP auch nicht langsamer arbeitet als unter Vista/7, da dass eigentliche kreative Potential im Personal liegt und nicht im Betriebssystem. Ebenso liet das Potential in der Software die auf dem OS läuft und nicht auf dem OS selbst. Klar ist Win7 effizienter was das Management von Hardwareressourcen betrifft, aber fällt das ins Gewicht bei der täglichen Arbeit? Ich denke wenn dann nur unterpriorisiert. Wann lastet man seine Maschine schon zu 100% aus und an wievielen Programmen arbeitet der Durchschnittsarbeiter? Daher ist die Argumentation man bräuchte das neueste OS, doch an den Haaren herbeigezogen. Die Notwendigkeit begründet sich bei Firmen in erster Linie am Bedarf von Hardware, welche dann auch neue Betriebssysteme notwendig machen kann. Bei Technologie Unternehmen, die Software entwickeln, sieht das natürlich anders aus, aber für den normalen PC Arbeiter, für den der PC ein Hilfsmittel ist, täte es faktisch auch ein Win95 - auch da bekommt derjenige mit Office 95 seine Kalkulation genauso schnell auf den Schirm geschustert wie unter Win 7 mit Office 2010
 
@Rikibu: Mach mal Bitte mit Office 95 ein Office 2007 oder 2010 File auf! Man wird als Firma oft durch dritte gezwungen, neue Programme ein zu setzen.
 
@WosWasI: klar kommt das vor, das trifft aber auch nur auf Firmen zu, die Dokumente austauschen müssen. Ein Händler, der nur Rechnungen und Schriftverkehr macht - und davon gibts sehr viele, die nur auf Postweg kommunizieren, sind auf neue Formate nicht angewiesen. Die brauchen alle eher ein gewohntes Umfeld in dem sie sich blind zurechtfinden und keine neumodischen Schnickschnack Sachen, die schick aussehen, die aber in der Eingewöhnungszeit eher verwirren. Klar, für Firmen die Dokumente teilen muss eine gemeinsame Basis geschaffen sein, aber dass sind ja in erster Linie auch die technischen Vorreiter, die nicht im Jahr 2010 noch auf Office 95 setzen, sondern stets mit dem Fortschritt gehen, weil es in ihrer Branche so usus ist. Ein kleiner bis mittelständischer Betrieb oder Unternehmung im Handel wird aber nen Teufel tun, alles nur um aktuell zu sein, alles umzukrempeln. Auf welchem System die Rechnung erstellt wurde, interssiert doch keinen... wichtig ist, dass sie sachlich und rechnerisch richtig ist.
 
@WosWasI: wenn's mit filtern nicht mehr geht, dann bittet man die andere firma doch bitte die alten(standart) formate zu benutzen(oder wechselt halt zu zb openoffice)...wenn das nicht hilft sollte man sich doch fragen, ob dieser partner überhaupt noch mit einem geschäfte machen will, und man sein geld nicht vielleicht irgendwo anders besser anlegt...
 
@Rulf: Also wenn zwei Firma partnerschaftliches Interesse an einer Zusammenarbeit haben, sollte das aufgrund von KOMPETENZEN entschieden werden, obs sinnvoll ist oder nicht. Anders gesagt: eine Firma, die O95 verwendet mag bedeutend besser sein, als eine Kltische, die zwar O2010 einsetzt, aber keine Ahnung vom eigentlichen Thema hat. ... Anders gesagt: was bitte hat die Office-Version, die eine Firma verwendet, mit der Kompetenz der Firma zu tun?? Autsch!!
 
@Rulf: Zitat: @WosWasI: wenn's mit filtern nicht mehr geht, dann bittet man die andere firma doch bitte die alten(standart) formate zu benutzen Antwort: Sag das mal eine kleine Sekritärin :-> ohne jetzt abwerten dieser Berufsgruppe zu sein ... ABER ... das ist sicher nicht möglich X-D dazu sind die GUTEN DAMEN zu sehr desinteressiert! Selbst die Option Openoffice scheitert da sehr schnell :->
 
@WosWasI: Kommt sehr auf die Damen an. In meiner letzten Firma waren alle von den ständigen Verbesserungen die ich ihnen empfohlen habe höchst begeistert, haben sie ihnen doch die tägliche Arbeit deutlich erleichtert. Allerdings war die älteste gerade mal 43 Jahre alt, was natürlich auch ein Faktor ist.
 
@Johnny Cache: zumal man es sich als wirtschaftlich arbeitendes unternehmen auch keinesfalls leisten kann und will eine funktionierende it alle paar jahre komplett(für vista/7 wird auch neue hardware fällig) und extrem teuer(lizenzen) zu ersetzen...
 
um win7 zu nutzen muss auch die hardware stimmen, und warum sollten die firmen sich komplett auf win7 umstellen... never change a running system, und dazu kommen ja auch noch die mitarbeiterschulungen, die auch arbeitszeit und geld kosten
 
@returnto0: Fürchte dich nicht vor der Geschwindigkeit, fürchte dich vor dem Stillstand. "never change a running system" Ist das ende der Entwicklung.
 
@returnto0: Nerver change a running System ist ja sowas von NT 4.0 ... wer als Systemhaus oder ähnliches auf solche Sätze baut sollte dicht machen... Entwicklungsfeindliches Motto.
 
früher hat man auf XP aufgerüstet weil windows NT kein USB unterstützte und kein Firewire und sonst dutzende Beschränkungen drin hatte. Man hatte also keine Wahl.
Warum soll man heute von XP weg? Mal abgesehen von der 3TB-HDD-Grenze ist noch nichts in Aussicht. Nur so weil es lustig ist, updatet eine Firma nicht, da jeder Umstieg mit einer Fehler- und Umstellphase verbunden ist und das viel Geld kostet.
 
Das sind immerhin 74% die nicht mehr Windows NT 4.0 und 2000 benutzen, ist doch eine gute Quote!
 
@michael_dugan: Dennoch spannend das sowhl 2000 und auch XP NT 5.x sind.
 
@Spürnase: Gegenüber 2000 sehe ich auch einzig und allein ClearType als einen Fortschritt an. Alles andere war entweder unnötiger Schnickschnack, oder wie Luna sogar überaus störend.
 
@Spürnase:
Vista und 7 sind auch beide 6.x
 
Kann man schon nachvollziehen, dass viele Firmen sich genau überlegen müssen, ob das neueste OS auch was bringt. Vor allem wird vorher eine Kosten/Nutzen Rechnung gemacht, ob die Neuanschaffungen sich auch irgendwann bezahlt machen.
 
@coolboys: Neben der reinen Kosten Nutzen Rechnung kommt ja auch noch die Frage nach dem Sinn des ganzen. Die Programme welche die Firmen nutzen, sind auf XP zugeschnitten (und funktionieren meist nur leidlich ;) ) Die Admin´s sind zum Teil mangels Schulung und Wissen ( oft wegen purer Überlastung) auch bei XP nicht fähig alle Probleme zu lösen. Und die internen Strukturen sind in vielen Firmen so verknöchert, das neue Systeme oft nur bei neuen Firmen eingeführt werden - oder wenn gravierende Sicherheitsmängel den Wechsel erfordern. - Ist zumindest meine Meinung
 
@coolboys: Wenn das Private auch machen würden, könnte MS mehr Zeit in XP investieren und das vorhandene besser und sicherer machen. Natürlich würde dann auch der Umsatz in den Keller fallen! Aber das könnten Sie wiederum wett machen, wenn Sie zukünftig für die Updates etwas verlangen würden.
 
Spätestens 2014 müssen die Firmen umsteigen.
 
@ds94: Richtig. Ob was dann Windows oder ein anderes Betriebssystem ist wird sich dann zeigen. Ist ja noch genug Zeit.
 
@ds94: http://tinyurl.com/38cbgks ... http://tinyurl.com/257x8a2 ...
 
@ds94: Wieso denn? Bei uns laufen sogar noch NT4 Maschinen, sowie genügend 2003, neben den 170.000 XP PC´s
 
@ds94: Ähm und was bewegt Dich zu dieser unkomentierten Aussage?
 
@neorayzor: offensichtlich wird hier unverfrohren auf das Supportende von XP angesprungen. Aber was interessiert Firmen das? Viele sind doch eh nicht latest feature junkie mässig unterwegs und halten sich mit Updates etwas zurück, da die oft auch Probleme verursachen können.
 
@ds94: gebt mir minuse ihr mofs :D
 
Als Azubi war ich auch bei nem Dienstleister und da hatten die Leute auch alle noch XP obwohl es schon 7 gab. Viele Mitarbeiter sind schlicht und einfach auch zu alt. Die sind froh das sie XP ein bisschen verstehn, die wären dann in 7 komplett verloren. Klar, die jungen leute die das auch schon privat nutzen, für die is das kein Problem, aber in vielen kleine Firmen, vorallem Handwerker, is das nicht so einfach.
 
@D@nte: Ich glaube an den Mitarbeitern selber wird es in den meisten Fällen nicht liegen, die starten ihr Outlook/Word und das wars, daran ändert sich auch in Windows 7 nichts. Das Problem sind eher die neuen Lizenzkosten, Umstellungskosten und kompatiblität der Hardware sowie Software.
 
@D@nte: Ich kenne einige Handwerker hier in der Umgebung. Da ist es das selbe Bild. Sobald sie vor einem Rechner sitzen, zittern die Hände. Ist nicht weiter verwunderlich: Da guckt mich Windows '95 an! Das die sih nicht ins Internet trauen... . Ach ja, "empfohlen" hat ihnen dieses "supermoderne" Betriebssytem jemand, der "professionell" Webseiten für kleine Firmen erstellt. Der ist da so professionell wie er als DJ arbeitet: Auf einem Ortsteil-Kinderfest kommt dann nur "YMCA" und so ein Schrott (nicht ein Kinderlied war dabei). Zum Thema zurück: Die Kisten haben ein Ghz Und mehr, Datenbackup, Ubuntu drauf, Daten zurückgespielt und das Erstaunen genießen: "So einfach geht das?!?"
 
@Davediddly: Wenn du hier mit Linux kommt wird es zu 95% mit einem Minus bestraft. Aber ich sehe es genauso: Wer nicht umsteigen möchte (Microsoft sollte sich mal überlegen, warum Vista und 7 bei bestimmten Benutzergruppen einfach nicht/langsam ankommen: liegt auch an der verspielten Oberfläche) sollte sich auch mal andere Betriebssysteme anschauen. Neben Linux ist auch FreeBSD interessant: http://heise.de/-935746.html
 
Es gibt für Firmen mehr Gründe bei XP zu bleiben als umzusteigen. An erster Stelle dürften die Kosten für das Betriebssystem + Mitarbeiterschulung stehen, gefolgt von der Kompatibilität einiger (vielleicht sogar branchenbezogener) Programme. Darüber hinaus wird man sich die Frage stellen, warum überhaupt umsteigen? XP läuft super, bietet alles, was ein Unternehmen braucht. Was fehlt kann und wird mittlerweile per externer Software nachgerüstet, beispielsweise braucht kein Unternehmen Bit Locker, wo es doch True Crypt gibt und das völlig kostenlos. Also ich als Admin habe zwar Windows 7 installiert, weil es beim Neukauf des PCs dabei war (könnte aber auch downgraden), aber ich sehe momentan keinen Grund jeden Arbeitsplatz umzustellen.
 
@Memfis: beispiel truecrypt, dies bedeutet für den admin mehr aufwand als bitlocker, den er zentral administrieren kann und es ist im os bereits enthalten, somit auch keine zusatzkosten
 
@chris1284: mit Windows 7 gehn jetzt sachen, die vorher nicht gingen. Alles was ich früher umständlich mit Logon Skripten gemacht habe ... geht relativ gut mit ein paar Policys. Bitlocker schreibt ZB seine Geheimen Keys ins AD. WDS ist eigentlich brauchbar und nützlich. Die meisten großen Firmen haben eh keine Probleme mit Lizenzen, da sie so oder so eigene Verträge haben. Meistens mit Jährliche kosten ...
 
Es ist ganz einfach: die meisten brauchen kein Klicki-Bunti und auch kein Directx 11. Die meisten benötigen für ihre Arbeit ein Betriebssystem, dass zuverlässig und einwandfrei auf alte Hardware läuft und mit dem alle vorhandene Programme laufen. Wer versucht Win7 produktiv bei seiner Arbeit einzusetzen ist selber schuld (jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt).
 
@Xelos: geil, windows 7 bringt also nur nen neue oberfläche und dx11... gut zu wissen
 
@chris1284: sowas von Bullshit ... beschäftige dich mit Win7 und Win 2008 :-> ...... immer diese Daddler die Ihr Kinderzimmer mit der Realität verwechseln!
 
@WosWasI: Ich habe Win7 (64bit) fast ein Jahr im Produktiveinsatz gehabt auf ein aktuelles High-End PC und bin dann zurück zu WinXP. Bin Windows und Linux Admin (Clients und Server).
 
@Xelos: Interessant, was rauskommt, wenn Leute über ein System Urteilen, was sie nur zu einem Bruchteil kennen...
 
@Taxidriver05: ich würde ehr sagen garnicht kennen. wahrscheinlich nicht mal gesehen. dies trift auch auf einige admins zu. wenn die wirklich mal die neuen systeme testen würden wenns seinmuss auch privat mit nem technetstandardaccount würden sie sehen was es ihnen und dem unternehmen auf lange sicht bringt. die admins hätten zich handfeste argumente um sofort umzustellen, trotz der migrationskosten
 
@chris1284: ähm oha ..
dann klärt mich bitte auf ich bin seid erscheinen von win 7 mit win 7 ultimate unterwegs.wo bitteschön bekommt eine firma vorteile ? (ausgenommen sie macht rechenlastige arbeiten alla filmschnitt )
und rechtemanagment hat xp auch... dort ist es auchschon fest eingerichtet ... also
 
@dzdz: nicht nur den client und die anwendung die ein endbenutzer nutz sehen... der anwender hat in der regel nicht viel davon, er nutzt sein office wie gewohnt, sein ie wie gewohnt. jetzt schau dir mal die andere seite an. der admin der versucht sein netzwerk sicher zu halten, seine clients sauber und sicher zu halten, usw usw und das natürlich zentral und mit möglichst geringem aufwand. der supporter der die anwendungen, anwender und die clients betreut. stell dir dann noch vor beides sind ein und die selbe person... als admin sollte man immer darauf bedacht sein aktuell zu sein (schon um sich das leben einfacher zu machen). solch sachen wie "never touch a running system" sollte ein verantwortungsbewuster admin ehr nicht leben. dein w7 ultimate ist klar fürs daddeln und surfen zu haus überdimensioniert und ein fehlkauf. würde man übrigens auch im un nicht nehmen sondern ehr enterprise
 
@chris1284: nein nein hatte glück hab habs kostenlos bekommen , trotzdem nutze ich die netzwerkrichtlienen schon gut aus :P
allerdings konntest du mir leider nicht deutlich machen wo das einsparungspotenzial jetzt liegen soll
weil siehs andersrum unter xp wurden sämtliche vorgange ausgearbeitet eine netzwerkinstellation ist fertig neue clients müssen nur angeschlossen und los gehts richtlienen wurden auch passend aufgestellt und das argument mit der sicherheit ... na ja noch bekommt xp updates und eig sollte der zugang zum netzwerk da eher der knackpunkt sein

und wozu mehrere 10 tausende wenn nicht sogar mehr investieren nur um uac zu haben ?
 
die rechner und server von xp auf 7 und <2008 auf 2008r2 zu bringen bietet jede menge vorteile/erleichterung für den admin und auf die gesamte infrastruktur bezogen ein plus an sicherheit und ine menge einsparpotenzial. nur leider sehen viel immer nur die kosten der migration aber nicht den langfristigen nutzen...
 
@chris1284: Langfristig? Win7 hat gerade ein Jahr länger Support (Mainstream) als XP, es reicht also wenn man erst mit erscheinen von Win 8 umsteigt.
 
@OttONormalUser: es geht nicht um den support, es geht darum was langfristig mit neuen produkten eingespart werden kann, da zb neue funktionen verfügbar sind die alte extralösungen ablösen oder effizienter, stabiler, leichter zu warten, leichter und zentraler zu administrieren sind usw usw
 
@chris1284: Ich sehe bei uns absolut kein Einsparpotenzial wegen Win7, und wir sind gerade erst auf XP umgestiegen, weil es kostengünstiger ist. Das fängt bei der Hardware an und hört bei Software die unter Win7 nicht läuft auf.
 
@chris1284: Ich geb mal ein beispiel ... WinXP Autoinstallationsroutine pflegen dauert je nach Notebook Modell mal gute 1 Woche bis des wieder rennt. Dort geht der RAM im Setup aus ... da will irgend ein Treiber nicht ... machst des anders gehts nur ein anderes Gerät will dann nciht mehr. Windows 7 WDS Console 3 Klicks ... fertig! Rennt ein Programm unter Win7 nicht -> XP Mode. Auf Win8 lohnt es sich nicht zu warten, da viele Firmen zb den umstieg von Office > 2003 auf geschoben haben und so Win7 mit Office 2010 ideal wäre. Genauso zahlt es sich gerade aus von Exchange 2003 auf 2010 zu gehn. 2007 hatte mir zu wenig Funktionen.
 
@WosWasI: schönes beispiel und es lassen sich zich solcher beispile aufzeigen. und bei vielen (neuen) funktionen kommen zum geringeren aufwand (somit weniger arbeitszeit, somit weniger kosten füs unternehmen) auch noch vorteile wie steigerung der sicherheit usw dazu
 
@WosWasI: Was nutzt der XP-Modus, wenn der Hardwaredongle der Software nicht erkannt wird?
 
@OttONormalUser: wenn nicht gerade 100% deiner client solch einen dongle verwenden ist es zu verkraften denke ich diese ausnahmegeräte auf xp zu lassen. bringt im großen und ganzen imme noch mehr als alles auf xp zu lassen. andere möglichkeit: produktupdate wenn verfübgar oder die anwendung anderst zur verfügung stellen
 
@OttONormalUser: zitat: @WosWasI: Was nutzt der XP-Modus, wenn der Hardwaredongle der Software nicht erkannt wird? antwort: Dongels sind immer ein Problem! Da würd ich schaun, ob ein Netzwerklizenzserver geht oder mal mit der VM Umgebung spieln. Man kann USB und Centronix Dongel schon irgend wie rein schustern. Die paar PCs die sowas brauchn ... stell ich gern eine alte XP Kiste hin die nur das macht! Vorallem sind die Programme die dongels nutzen schon meistens ausgeschieden. CAD mal nicht berücksichtigt ... da sind andere premissen wichtiger und dongels nicht weg zu bekommen. Anlagensteuerung via seriel ist kein Problem!
 
@chris1284: das Problem ist, dass das Kapital dafür erstmal da sein muss, um überhaupt in neue IT investieren zu können. Ist man doch eher damit beschäftigt, die bestehenden Kunden zu halten und da preislich Zugeständnisse machen zu müssen, fehlt das Geld natürlich an anderer Stelle. Und nicht jede Firma hat komplexe Netzwerkstrukturen, in denen es Windows 7 möglich wäre, seine Stärken auszuspielen. Oft sind es kleine Unternehmen, die mit dem was sie haben, zufrieden sind. Und das wird dann so lange genutzt, bis es nicht mehr funktioniert. Klar, neue Systeme birgen auch neue Probleme, die man vorher nicht gehabt hat.
 
@Rikibu: die it-investitionen müssen nicht bis zum kunden durchschlagen. das ist alles eine frage einer genauen und tiefgründigen kalkulation. dazu kommen halt noch die nicht direkt in geld messbaren faktoren die sich trotz investition positiv auswirken können. und wer nicht investiert bleibt irgenwann zurück und hat auch nichts gekonnt
 
Wir verwenden in unserer Klinik auch noch sehr erfolgreich Windows XP. Vorgesehen ist, dass wir auf das kommende BS Windows 8 umsteigen. Aufgrund des großen Aufwandes überspringen wir Windows 7. Es wäre nicht zu verkraften, jetzt auf Windows 7 und in ein paar Jahren auf Windows 8 umzusteigen. Zuhause ist der Umstieg auf ein aktuelles BS kein Problem. In Einrichtungen sieht das anders aus.
 
@eolomea: ich finde es ehr aufwändiger über mehere versionen zu springen. bestes beispiel von xp zu vista, wer das im un schon geplant und angefangen hatte (sprich anpassung an hw, sw, ausgiebige tests usw) hatte kaum aufwand auf 7 zu wechseln. dieses zenario wäre wahrschen lich günstiger gewesen als von xp direkt auf7
 
@chris1284: das richtet sich ja auch nach dem Alter der Hardware. Vielleicht ist die Hardware ja schon so alt, dass es bei einer Migration auf ein neues System sinnvoller ist gleich alles zu aktualisieren anstatt nur brockenweise in die alten Kisten aufzurüsten und dann altersbedingt immer wieder Hardwarenachbesserungen fahren zu können. Ist auch ein Thema der Buchführung, sprich Abschreibung. Es gibt feste Zyklen, nach denen sich ein Neukauf von Infrastruktur rein aus ABschreibungsgründen lohnt bzw. nicht lohnt.
 
@Rikibu: man kann dies ja auch steuern. es muss ja nicht immer gleich zu 100% ausgerollt werden. zb neue rechner könenn gleich mit 7 und 7 fähig bestellt werden wenn benötigt (zb eine alte kiste fällt aus und es muss ersatz her). 7 fähige kisten werden im fall eines neuaufsatzes nicht mehr mit xp betankt sondern mit 7. hat zwar den nachteil einer mischumgebung aber man hat nicht den aufwand wie beim einem von 0 auf 100 rollout
 
@chris1284: Warum soll der Aufstieg von WinXP zu Win7 aufwändiger sein, als von WinXP zu WinVista und dann von WinVista zu Win7? Vor allem bei 100.000 PCs?? Ich bin sogar überzeugt, dass durch viele mittlerweile behobenen Probleme in Win7 gegenüber WinVista (ich sag mal nur das Kopieren von Netzwerklaufwerken, wo es heftige Bugs in Vista damals gab), es schneller von WinXP nach Win7 ist als von WinXP nach WinVista OHNE danach noch nach 7 weiterzugehen.
 
@chris1284: Weißt du überhaupt, wie ein Betrieb funktioniert? Wenn wir jedes aktuelle BS installieren würden, dann könnten wir unsere Klinik gleich schließen. Ist dir bewußt, was für ein Aufwand das wäre, aller paar Jahre ein neues BS zu installieren? Denke mal an die Hardware, die Programme usw. Einen ständigen Wechsel steht kein Betrieb auf Dauer durch. Wie ich schon schrieb, zu Hause sieht das anders aus.
 
@eolomea: ich denke schon das ich dies beurteilen kann bei ca 5000 clients, nur in unserem supportbereich, und gesamt weit in die 100.000de... neu hw alles kein problem, wozu gibts leasing (hw und software als paket) zack alle 3 jahre neue hw und gesamt günstiger als kauf. software, mit entsprechenden verträgen lassen sich die lizenzkosten auch überschaubar halten. es geht also, wenn man sich ein wenig gedanken macht. und jedes os muss man nicht mitnehmen, richtig. aber wenn man jahrelang nichts macht hat man wenns mal so weit ist wesentlich mehr aufwand wie wenn man ein wenig darauf achtet seine umgebung aktuell zu halten
 
@chris1284: leasing genau das haben viele firmen gemacht, aleine in meinem umkreis frankfurt sind mitlerweile fast alle wieder auf neukauf gegangen weils nur stress gab, und vor allem viel zu teuer bezahlte neue ( altmüll ) rechner da aufgebaut wurden die laufend was hatten, productiv arbeiten war eine katastrophe, hier kann keiner sagen das geht oder nicht weil jeder betrieb anders ist, mein win 7 rechner nutze ich zum spielen arbeiten tu ich am alten xp der läuft unf läuft verbraucht die hälfte strom und seit ewigkeiten keine probleme oder winfehler. und die echten it freaks treiben sich garantiert nicht auf winfuture rum :-)
 
@Sir @ndy: man sollte natürlich vorher die rahmenbedingungen für leasing festlegen um solch sachen (wie die alten geräte sind von anno knips) zu vermeiden. und es muss intern geregelt sein damit zb der austausch der geräte sauber und strukturiert abläuft damit zb anwender nicht eingeschränkt werdne und ihre arbeit verrichten können. wenns läuft ist das ne super sache
 
"So sei Windows XP vor dem Erfolgszug der Smartphones und der breiten Einführung von Webanwendungen und WLAN entwickelt worden, so dass es mit den Anforderungen der modernen Welt nicht mehr Schritt halten könne." DAS NENN ICH ARGUMENTATION .... LOL
 
@McNoise: stimmt mein smartphone liegt seit monaten verpackt rum weil ich xp habe.
 
@McNoise: Ich muss sagen, ein modernes Smartphone verwendet keine DirectConnection zu nem Client-PC mehr, da es via Exchange ActiveSync o.ä. direkt mit dem Server "spricht". Von daher ist das wirklich völliger Unsinn.
 
Ich sizz hier im Büro leider auch nocht an XP. Das ist unkomfortable wie Sau, nachdem man mit 7 gearbeitet hat.
 
Ich denke mal, der Großteil setzt immer noch Windows XP ein, weil bestimmte komplexe Software in den Betrieben eingesetzt werden. Und alle die meckern über XP, das ist doch immer noch besser, als das wirklich in die Jahre gekommene Windows 2000 Professional. Ich selber nutze Windows 7 Professional 64 Bit, aber fand XP und 2000 auch super. :)
 
Logisch, weil: Grosse Firmen haben firmeneigene Applikationen, die nur auf Windows, oder eben Windows XP laufen. Jetzt, wo wir gerade noch an der Wirtschaftskrise "vorbeigeschrammt" sind (vor allem bei Exportfirmen), haben die Firmen kein Geld um auf ein neues System + Hardware umzusatteln plus kostet die firmeneigene Software (z.B für CNC Maschinen) auch wieder, um umprogrammiert zu werden. Oder ein anderer Fall: Von einer älteren SAP zu einer neueren SAP Version.... Da haben's die Klein-Firmen schon um vieles leichter ;)
 
die meisten it-entscheider hängen bloß noch am xp weil sie keine zeit bzw. lust haben ihre uralten anwendungen auf 7 zu portieren ^^
 
@Lindheimer: IT-Entscheider portieren keine Anwendungen. Entscheider != Entwickler. Es könnte aber gut sein, dass die Entscheider keine Lust haben Geld für die Portierung auszugeben, die keinen Mehrwert bringt.
 
@satyris: wie auch immer. schließe mich der [17] an.
 
@Lindheimer: und weil viele keinen bock haben sich weiter zu bilden /entwickeln und dazu zu lernen. wenn ich sehe wie viele lokale admins sich angepisst fühlen wenn sie zur windows 7 schulung müssen, das ohne etwas dafür bezahlen zu müssen, urlaub oder freizeit zu opfern... da glaub man echt das"never change arunning system" gang und gebe sei. bloß keinen aufwand
 
@chris1284: und bloß nix neues! die it-branche ist ständig im wandel. wer in der branche arbeitet sollte sich dessen im klaren sein..
 
Als Firma sollte man sich auch in acht nehmen die Risiken eines unreifen Systems zu ignorieren...wie war das noch vor nicht allzu langer Zeit mit Vista!?... Und mit Win 7 gibt es auch noch zuviele Unwägbarkeiten...nee,nee MS last mal erst die Privatnutzer lange genug testen bevor ihr in die Firmen kommt.....Firmen leben nicht von was neues ausprobieren sondern meist von Dingen die jahrelang ausprobiert wurden und sich als tauglich erwiesen haben!!!
 
Mein Gott , jetzt geht das schon wider los!! Warum versteht denn hier keiner:
1. Einen Produktivgewinn von W7 zu XP gibt es bei der Nutzung im Normalen Büroalltag nicht!. 2. Es gibt viele Spezial Programme mit Dongel. Diese werden beim XP Win 7 Mode nicht erkannt. 3. Ein Test bei uns ergab keinen Zeitgewinn im Büro XP gegen Win 7. im Gegenteil beim Speichern und Kopieren grosser Datenmengen ist XP erheblich schneller. 4. Auf Office mit Ribbon verzichten wir gern, weil wir dann alle Tabellen besser bearbeiten können. 5. Auf Mobilen Rechnern mit kleinen Bildschirmen ist Win 7 eh eine Zumutung. Wir warten auf 8 oder 9. wenn die Eulas dann nicht an Firmen angepasst sind gehen wir wie IBM aus SUSE. In einigen Abteilungen läuft es schon. besser als die Testrechner mit Win7. Letztlich ist Win7 nur Vista SP3. Aber jeder Fällt hier drauf rein....
 
Nachtrag... ich glaube nicht an diese 74 %. MS bezieht sich auf die Anzahl neu gekaufter betrieblich eingesetzter Rechner. Die meisten davon dürften im Betrieb aber auf auf XP laufen. MS hat die Laufzeit des XP Downgrades gerade auf Druck vieler Betriebe unbeschränkt verlängert!!!!. in meinem Umkreis gibt es viele neue Rechner aber die wenigsten laufen mit XP. Schätze mal das max 8 % der Betriebe bisher auf Win7 laufen. höchstens....
 
@jederfrau: Haste vermutlich gut getippt...ich habe zwar nur mit Kleinbetrieben zu tun aber da geht garnichts mit Vista bzw.Win 7 und das sicher nicht aus Kostengründen....Denke auch erst wenn 8 oder 9 mit überzeugenden Vorteilen erscheint wird da was.. und die grafischen Spielereien sind wohl das letzte was Kleinbetriebe benötigen.....
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