Internet ist für viele ein Gewinn in Sachen Bildung

Internet & Webdienste Das Internet hat vielen Nutzern geholfen, ihren Horizont zu erweitern und die Allgemeinbildung zu verbessern. Das geht aus einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbandes BITKOM hervor. mehr...

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Wo man frueher in sein Brockhaus im Buecherregal guckte, schaut man nun halt ins Internet - zumindest zum Grossteil. Aber genauso kann man sagen, dass viele durch das Internet auch verbloeden :)
 
@jasepo: ich glaub nicht das jemand durch das internet verblöded, eher würde ich sagen blöde leute lernen nichts dazu, aber davon gibts nicht nur im internet viele
 
@jasepo: Naja, kann man nicht wirklich vergleichen. Niemand hat wegen jedem Furz minutenlang Enzyklopädien durchblättert nur weil er mal eben schnell was recht unbedeutendes nachschlagen wollt. Wikipedia hingegen ruft man eigentlich bei jedem unbekannten Wort direkt auf, nur 1 Sekunde entfernt. Außerdem hatte auch vor Internetzeiten nicht jeder vollständige Enzyklopädien im Regal. ^^ Wieso man durch das Internet verblöden sollte versteh ich nicht, Seiten die einem Wissen per Buttonklick löschen hab ich noch nicht gesehen.
 
@lutschboy: Herrlich. Weisst du das es auch eine Zeit vor Wikipedia gab? Wikipedia wurde 2001 gegruendet, also gerade mal vor 9 Jahren. Es gab sogar mal eine Zeit vor dem Internet! Genau da musste man nunmal wegen jedem - "Furz" - ins Buch schauen. Zu deinem Statement in Sachen Verbloedung, da faellt mir nur eins ein: Bei manchen ist es eben schon zu spaet :)
 
@jasepo: Klassischer Fall von "Kommentar nicht verstanden"? Btw., wenn man nicht richtig liest, hilft einem auch die beste Enzyklopädie nicht weiter, egal ob in gedruckter Form oder online :-).
 
@jasepo: Man -konnte- in Enzyklopädien alles nachschlagen, aber wer hat das schon getan?! Vielleicht in Ausnahmefällen oder für irgendwelche Arbeiten, aber nicht einfach mal so. Wenn ich all die Wörter die ich bisher in Wikipedia aufgerufen hab nachschlagen müßte in Büchern, würde ich da mehrere Wochen ohne zu schlafen mit verbringen. Und zwar nicht mit lesen, sondern nur mit Seiten anblättern! Außerdem sind Enzyklopädien Teuer gewesen und sperrig und schwer, die hatte längst nicht jeder. Durch die Zugänglichkeit des Internets sind Informationen viel schneller abrufbar und dadurch die Hemmschwelle niedriger auch abseits von Referaten und Scrabble Dinge nachzuschlagen. Und zu deinem letzten Satz: Sehr aufschlussreich (ja, das ist ironisch gemeint). Für eine richtige Antwort hat's wohl nicht gereicht, oder warum der dumme Spruch?
 
@jasepo: Viele ist gut. Ich halte das Internet in einigen Bereichen für die größte Ansammlung von Freaks und Idioten. Anwesende natürlich ausgenommen.
 
Das Internet als Wissensquelle hat mir schon so manches Referat gerettet :D Es ist halt auch einfach komfortabler sich sein Wissen durch das Netz zu beschaffen, als sich stundenlang in die BiBo zu setzen...
 
@plst253: Ja, in Bibo würde ich mich auch nicht reinsetzen wollen.
 
Prince: "Für mich nicht"
 
Wie ungebildet muss man vorher sein, um so etwas zu behaupten. Das Wissen, also die Erfahrung, wird auf diesem Globus immer noch von Mensch zu Mensch übertragen, und dass schon sei tausenden Jahren. Wer also in der Grundschule das notwendige Grundwissen nicht mit auf den Weg bekommen hat, dem hilft auch kein Internet. Eine Ansammlung an Informationen im Kopf. und Wissen, dass aufgrund eigener Erfahrungen sich anhäuft, sind verschiedene Dinge. Das Internet kann keine Erfahrungen liefern. Viele Eltern machen heute einen großen Fehler, und kaufen für die Kids schon in der Grundschule ein PC, und denken doch tatsächlich, das Internet übernimmt jetzt deren Rolle.
 
@Laika: Du schreibst: "Das Wissen, also die Erfahrung, wird auf diesem Globus immer noch von Mensch zu Mensch übertragen". Das ist ja richtig. Das Internet ist aber doch nur das Transport-Medium. Je schneller und besser der Transport von Informationen funktioniert, desto mehr profitiert man davon. Allerdings gebe ich Dir insofern recht, dass man auch in der Lage und auch bereit sein muss, die Informationen aufzunehmen.
 
@emantsol: Erfahrungen brauchen Zeit. Das Internet ist ein starres Medium, ich bin also gezwungen das vorgegebene als wahr zu nehmen. Das Internet beantwortet keine Fragen, wenn man Zweifel hat, klärt es mich nicht auf. Was es bring Viel und schnell zu lernen, sieht man an den Gymnasiasten die täglich Tabletten schlucken um das Alles zu bewältigen. Das Leben braucht Zeit, mit Ruhe und nachhaltigem trainieren des Geistes, erlangt man Wissen, das auf Erfahrungen basiert. Mit der Methode möglich viel möglichst schnell Informationen rein zu klopfen, funktioniert das nicht, denn aus Informationen entsteht kein Wissen.
 
@Laika: Deiner Meinung nach tragen Bücher also auch nicht zur Bildung bei. Interessant!
 
@Laika: Das orale Zeitalter ist aber schon seit Gutenberg Vergangenheit. Was du schreibst ist Müll.
 
@Laika: Stimme nicht zu.
 
@Laika: Der Ausgangspunkt ist falsch. Erfahrungen im echten Wortsinne können einem weder über das Internet, noch über Gespräche mit anderen Menschen vermittelt werden. Ich wäre auch vorsichtig mit der Behauptung, dass die Gespräche mit anderen Menschen einem "Wissen" vermitteln. Weder im Internet, noch in Gesprächen mit Mitmenschen sollte man irgendetwas einfach als "wahr" hinnehmen. Man muss IMMER kontrollieren, ob die Informationen, die man erhalten hat, valide sind. Ich habe früher auch das geglaubt, was mir die Lehrer im Gymnasium gesagt haben. Erst im Laufe meines weiteren Lebens habe ich gemerkt, dass diese Leute teilweise keine Ahnung hatten, wovon sie reden. Im Studium ging das dann -in nicht ganz so krasser Form- weiter. Aber auch dort gab es Professoren, die einfach irgendwas behauptet haben, auch wenn es nachweislich falsch war. JEDER Mensch irrt sich mal (wobei es bei den Lehrern schon teilweise ziemlich arg war) und deswegen ist man GEZWUNGEN, alle Informationen für sich selbst zu prüfen. Und hier kann unter anderem auch das Internet helfen. Wo jeder für sich die Linie zwischen "glaube ich" und "glaube ich nicht" zieht, ist individuell. Manche sind kritischer, manche eben unkritischer. Und das was die Mehrheit sagt, muss auch nicht immer stimmen. Beispiel gefällig? Stellt euch einfach mal in die Fußgängerzone und fragt Passanten nach dem Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung.
 
Ich halte diese Werte für übertrieben. Klar, das Internet ist eine große Wissenquelle, aber seien wir doch mal ehrlich: Vieles ist auch unnützes und/oder falsches Wissen - so gehts mir jedenfalls manchmal, wenn ich auf z.B. auf Wikipedia bin. Ein Prof von mir sagte mal: "Wer nicht bei Wikipedia nachschlägt ist dumm. Wer dort aufhört zu suchen aber auch." Was man früher in Büchern nachgeschlagen hat war doch zumeist eher Fachwissen. Allgemeinbildung hat man durch seine Mitmenschen, der Ausbildung (schulisch, beruflich) und durch eigene Erfahrungen angehäuft. Letzteres ist meiner Meinung nach viel effektiver als stupides nachgucken im Internet, denn etwas zu wissen heißt nicht automatisch, dass man es auch verstanden hat.
 
@ElDaRoN: DAs eine hat mit dem anderen doch gar nichts zu tun. Fakt ist doch, das Internet erleichtert Recherche und hilft bei der (Aus)Bildung. Dass es auch viel Mist gibt, bestreitet doch niemand.
 
@mcbit: Doch natürlich. Wenn ich mir unnützes oder falsches Wissen aneigne, dann kann ich nicht von mir behaupten, dass mein Allgemein- oder gar mein fachliches Wissen durch das Internet mehr gestiegen ist, als ohne. Und ich denke die Gründe, warum hier 76% der dt. User meine eine Wissensteigerung durch das Internet erlangt zu haben sind folgende: 1. Sie verstehen das Wissen nicht und 2. es wurde weder der Anteil aus 1. abgezogen, noch wurde berücksichtigt wieviel Wissen man im gleichen Zeitraum ohne Internet erlangt hätte. So sagt diese Studie nur aus, dass das Internet Leuten mehr Wissen verschafft hat. Ja toll, aber jeder Mensch lernt jeden Tag irgendetwas Neues dazu (sollte er zumindest). Dann müssten da aber bis zu 100% stehen. Stehen da aber nicht, also wurden wohl falsche/ungenaue Fragen gestellt. Ich denke die Studie zielte eigentlich darauf ab herauszufinden, um wieviel mehr das Wissen des Einzelnen durch das Internet gestiegen ist, als es ohne der Fall wäre. Und in diesem Fall halte ich die Prozentzahlen beim Allgemeinwissen für zu hoch, denn ich persönlich kann nicht von mir behaupten, dass dieses bei mir speziell nur durch das Internet eklatant gesteigen ist. Bei den 51% im Berufsleben gehe ich aber nach eigener Erfahrung durchaus mit.
 
@ElDaRoN: Wenn man sich auf nur eine Quelle beruft, magst Du Recht haben. Man sollte aber bei recherchen in der Lage sein, Suchergebnisse durch andere Quellen zu verifizieren.
 
@ElDaRoN: sehe ich anderns.ohne internet war es oftmals viel zu mühselig dinge nachzuschlagen oder sich anderweitig zu informieren ... und wer hatte schon ganze bände lexikas zu hause?! höre ich heute ein fremdwort, weiss ich eine bedeutung einer sache nicht genau, dauert es 3 minuten und ich habe entsprechende informationen im internet. ... leider leider wird das internet von den weniger bedarften usern aber noch nicht ausreichend zur recherche genutzt. ich weiss nicht wie oft ich in der woche irgendwelchen leuten auf fragen antworte, ob sie schon mal im internet danach gesucht oder recherchiert haben ... viele sind selbst heute noch zu faul zu suchen. und die von dir genannte fehl- oder falschinformation durch das internet wird auch überschätzt. die inhalte wikipedias sind viel viel besser als ihr ruf ... und wer es besser weiss, dem steht es frei die informationen zu verbessern - das ist ja gerade der witz an wikipedia (von redaktioneller seite) und steht im gegensatz zu büchern, welche unveränderlich und manchmal in millionenfacher auflage über jahrzehnte hinweg generationen fehlinformieren. auch das was in büchern steht, ist nicht immer richtig!
 
@McNoise: Fachwissen ja. Da ist es mühselig sich durch die Literatur zu wälzen. Habe ja auch geschrieben: Für Fachwissen stimme ich der Studie zu. Aber wenn sich mir spontan eine Frage aufwirft und jemand in der Nähe ist, von dem ich denke er könnte die Antwort haben, dann frage ich zuerst diese Person und schmeisse nicht meine bevorzugte Internet-Suchmaschine an. Denn erwarte ich aber auch keine Antwort wie "Schon mal im Internet danach gesucht?" So hat man das ohne Internet nämlich gemacht und ist auch gut damit gefahren. Man hat jemanden einfach direkt gefragt, es dann sofort gewusst und wenn es unklar wahr eine alternative Erklärung direkt gekriegt. Zu deinem Wikipedia-kann-man-verbesser-Punkt: Ja, das kann man machen. Aber die Änderung wird bei den meisten Artikeln nur wirksam, wenn die von jemandem gesichtet wird. Und wenn der Sichter keine Ahnung hat und deiner Quelle nicht glaubt oder er stur ist, weil es sein Artikel ist bleibt er falsch. Und das mit den Büchern stimmt auch, aber dann gilt hier genau das gleiche wie bei der Recherche im Netz: Alternativen suchen. Aber das ist nicht der Punkt, den ich meine. Allgemeinwissen ist für mich nicht zu wissen, dass irgendein Promi dann und dann geboren wurde und rosa Unterwäsche trägt sondern Wissen, die man im allgemeinem Leben braucht bzw wahrscheinlich brauchen könnte. Und da bin ich der Meinung, dass das Internet da nur ein bedingter Gewinn ist. Klar, wenn niemand zum fragen in der Nähe ist, dann ist wirds Internet benutzt, aber laut (der von mir angenommener Auslegung der) Studie denken ja 76% aller Deutschen Internetnutzer, dass sich ihr Allgemeinwissen dadurch stärker vermehert hat als ohne. Sitzen die alle zu Hause nur vor der Rechen-Kiste? Ich denke nicht. Darum halte ich diese Werte, was das Allgemeinwissen angeht, für übertrieben. ___ @mcbit: Das ist für mich und dich vielleicht selbstverständlich. Zumindest mir wurde das im Abitur regelrecht eingeprügelt. Aber ich sehe auch jetzt im Studium noch Leute, die Wikipedia für ihre Ausarbeitungen als Quelle angeben.
 
@ElDaRoN: Ich weiß ja nicht, ob Du in deinem Umfeld nur Hochschul-Professoren hast, aber bei meinem Umfeld kontaktiere ich nach wie vor lieber das Internet, da kaum jemand die Kompetenz eines ausführlichen Wikipedia-Artikels aufbringen kann. Und einem mit dutzenden Quellen hinterlegten Artikel inklusive Experten-Diskussionen schenke ich mehr glauben als einem Kollegen, der möglicherweise nur sein Halbwissen als Wissen verkauft, um intellektuell dazustehen. Ich erachte die Wikipedia als etwas vom Besten, was die Menschheit in ihrem gesamten Tun zustande gebracht hat und greife täglich darauf zu. Ich habe heute sehr viel Wissen, welches ich ohne Wikipedia oder allgemein ohne Internet niemals hätte - Und das völlig kostenlos, umfassend, kompetent, aktuell und schnell.
 
@Zebrahead: Nein, habe ich nicht, aber mein Umfeld ist entweder so ehrlich mir mitzuteilen, dass sie es nicht genau wissen, aber eine Vermutung haben, die sie mir dann mitteilen (was einem auch oft weiterhilft) oder ich kenne meine Pappenheimer und merke sofort, ob sie es wirklich wissen oder obs nur was Halbgares ist. Das fällt dann in den Bereich der sozialen Kompetenz. Das ist übrigens etwas, was viele Unternehmen teilweise an den Studenten vermissen: Fachlich top ausgebildet aber in Schlüsselkompetenzen siehts eher mau aus. Ein Teil des Problems ist mit Sicherheit das Internet und die teilweise Verkümmerung des Sozialverhaltens, aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls: Das was du beschreibst fällt wieder eher in den Bereich des Fachwissens statt des von mir angesprochenen Allgemeinwissens. Und da stimme ich dir aiuch vollkommen zu, was das Internet und Wikipedia angeht. Ich gucke auch oft bei Wikipedia nach und gehe dann davon ausgehend weiter zu den angegebenen Quellen. Und ohne das ein oder andere Mathe-Forum wo mir etwas ganz simpel erklärt wird hätte ich wahrscheinlich auch nicht meine Prüfungszulassungen in diesem Fach gekriegt. Aber das ist ja nicht Allgemeinwissen, sondern fachliches Wissen.
 
Allgemeinbildung: Ja; Fachwissen: Nur im IT-Bereich. So sieht's leider aus. Ich sitze hier gerade an einem Ferienjob wo ich alte Dokumente zum Thema Transformatoren einscannen und in einer Datenbank ablegen muss. So viel geballtes Wissen habe ich nirgends im Internet gesehen. Solches Wissen wird gar nie ins Internet gestellt, da es viel zu viel wert ist, um auf diese Weise verteilt zu werden.
 
@3-R4Z0R: Joa, viele haben gerne diese runden Metallstücke und die bunten Papierstreifen und am liebsten ganz viel davon! So ist das nunmal auf dem Planeten der Vollidioten.
 
@BeveStallmer: Man darf aber nicht vergessen, dass 99% dieses Wissens in Fachjournalen zu finden ist, welche aber nur in Papierform an Universitäten bezogen werden können. Edit: Oder vor dem Internet geschrieben wurde.
 
@3-R4Z0R: So pauschal kann man das nicht sagen. Klar, im IT-Bereich gibt es im Internet tendenziell immer mehr und aktuellere Informationen. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Aber auch in sehr vielen anderen Fachbereichen kann man im Internet schon gut fündig werden. Die Universitätsbibliotheken bauen ihr Onlineangebot immer weiter aus. Als Jurist kann man sich in entsprechenden Foren teilweise wirklich gut und auf hohem Niveau mit anderen Juristen austauschen. Ich nehme stark an, dass dies in anderen Fachbereichen nicht anders ist. Wichtig ist nur, dass man nicht alles, was man im Internet findet, als wahr annimmt, sondern immer nochmal überprüft. Aber das gleiche gilt auch (bzw. sogar noch mehr) bei dem, was einem ein anderer Mensch direkt sagt. Selbst bei gedruckter Fachliteratur muss man erschreckend oft kontrollieren. Da steht teilweise auch völliger Blödsinn drin.
 
@Flash32: Ja, ok, stimmt eigentlich schon, das Problem ist aber wohl eher dass man solche Fakten kaum via Google oder solchen Suchmaschinen findet.
 
"Internet ist für viele ein Gewinn in Sachen Bildung" - Ja, und WinFuture ist hierfür das beste Beispiel. :D
 
Kann der News nur zustimmen. Hab mein iPhone auch nicht, weils geil ist, ein Smartphone zu haben. Aber es ist eine unheimliche Bereicherung, einfach mal unterwegs was googlen zu können, ne Nummer oder Adresse zu suchen und den ganzen Tag Nachrichten lesen zu können. Das ist mir meine 60 Tacken im Monat definitiv wert...
 
Nehmen wir mal eine Seite, nennen wir sie mal "Wissenpedia". Da gibt es 3 Gruppen. a)User die dieser Seite blind vertrauen. Dazu gehört z.B. auch einseitige Kritikpunkte über Produkt 1 und das fehlen selbiger über Produkt 2 b)User die grundsätzlich alles und jeden bezweifeln was man im WWW so findet und c)Die "Wissenpedia" als Ausgangspunkt nehmen, sich anhand der Links, und auch z.b. Google, über ein Thema genauer informieren. Durch a) und b), welches wohl ein Großteil aller User ausmachen wird, entsteht höchstens fragwürdiges Wissen.
 
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"Männliche Nutzer erklären häufiger als Frauen, sie hätten im Netz ihre Allgemeinbildung verbessert..." Ein Schelm wer Böses dabei denkt. "Allgemeinbildung!" - aha, so nennt man das. ;-)
 
wenn ich mir die rechtschreibung hier, in zig foren, newsgroups etc anchaue, dann habe ich erhebliche zweifel an dem inhalt der headline :D
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