D21: Deutschland ist noch keine digitale Gesellschaft

Internet & Webdienste Die Initiative D21 zeichnet in der aktuellen Ausgabe ihres (N)Onliner-Atlas zumindest was den Zugang zum Internet angeht - das Bild einer geteilten Gesellschaft in Deutschland. mehr...

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Fehlt nurnoch die Forderung nach einer Internetpflicht :)
 
@lutschboy: Eine Bretibandversorgunspflicht wäre durchaus zu begrüßen. So wie eine Wasser- und stromleitung sollte auf kurz oder lang das photonische Netz überall zum Standard werden. Eine Nutzungspflicht ist hingegen natürlich dämlich. ;)
 
@lutschboy: Dafür wäre ich sowiso !! ANstatt diese blöden Telefonalarme von der Schule wo der eine Elternteil den nächsten anruft um was mitzuteilen, da komme ich mir immer vor wie vor 100 Jahren. Was soll das ? Internetpflicht, eine SerienEmail oder noch besser ein Tweet an die Eltern die zB in einer Liste zusammengefasst wären und gut ist. DM Tweets werden ehh ans Handy gepusht. Boaahh wenn ich eines nicht ausstehen kann, dann sind es Leute die im Vor vor vorgestern leben !
 
Ich halte diesen Schwanzvergleich zwischen Deutschland und anderen Ländern sowie den Einfluss der Bildung für ziemlichen Unfug. Nicht zu letzt aus eigenen Erfahrungen, das Ungebildetere (was nicht gleich dumm bedeutet) Menschen in Sachen IT den gebildeteren Menschen so einiges voraus haben. Auch gibt es noch andere Dinge im Leben als sich strickt dem Digitalen zuzuwenden.
 
@Spürnase: Auch wäre interresant, ob die 'mit einfachem Volksschulabschluss und ohne Berufsausbildung' vielleicht finanziell nicht in der Lage sind sich Internet zu leisten.
 
In der News kommt es so rüber als ob es negativ wäre NICHT online, also offline, zu sein...
Ich finde es nicht verkehr offline zu sein, jeder so wie er mag...
 
@XP SP4: So wie ich es auch nicht nötig finde, dass jeder ein Handy haben "muss".
 
@XP SP4: Naja, nachdem das Fernsehen (worauf man ja ein Recht hat) immer mehr als Informationsquelle versagt (eig im Vergleich zu früher fast völlig) finde ich es nicht unwichtig das Internet als neue Quelle von echten Informationen zu haben - auch wenn man als Nutzer wirklich lernen muss zu Filtern. Von daher finde ich die Forderung von @pool garnicht mal so verkehrt dass neben Strom und Wasser eine Internetleitung zu jedem Haus Standard sein sollte (Breitband!).
 
Wovon ich mir im Netz weniger wünschen würde, das sind intolerante Personen, die vor (grundlosen und übertriebenen) Beleidigungen nicht zurückschrecken und nicht einmal Wert auf Respekt, Achtung oder den richtigen Gebrauch der deutschen oder englischen Sprache legen. Kleine Fehler in allen Ehren, aber kann man nicht wenigstens versuchen, leserlich, verständlich und annähernd korrekt zu schreiben? Und warum bitte gibt es noch immer Leute im Netz, "DiE sO sChRêÌbÊn" und meinen, dass jeder ihnen Aufmerksamkeit schenken muss? Oder für die Satzzeichen Rudeltiere sind? Oder... oder... oder... naja, man darf ja mal träumen :-)
 
@eN-t: "... wünschen würde, dasS sind ...." - danke, weitermachen :)
 
@Yogort: ... ich bin mir zwar ehrlich gesagt nicht ganz sicher, aber meine doch, dass das so richtig ist, wie es da steht. Ganz im Ernst. Egal, wen stört's, man kann es lesen und verstehen.
 
@Yogort: Nein, er hat schon korrekt nur ein s verwendet. Dieses "das", welches er verwendet, bezieht sich auf das, was er sich wünscht. Es handelt sich nicht um eine Konjunktion.
 
@Zaebba: Der Satz leitet einen Objektivsatz ein. "Dass" muss daher mit "ss" geschrieben werden! Ich bin niemand der auf solche Kleinigkeiten besteht, aber wer dies bei anderen bemängelt, der sollte doch bitte selbst korrekt schreiben. Bevor du also das nächste Mal gleich ein Minus verteilst, ließ dir doch mal http://www.das-dass.de/ durch :)
 
@Yogort: man kann das DAS auch ganz weg lassen ;-) dann muss man sich auch keine gedanken drum machen.
 
@moniduse: wäre zumindest besser als die Rechtschreibung und Grammatik anderer Nutzer zu kritisieren, dann aber selbst Grammatikfehler zu machen.
 
@Yogort: Es bleibt dabei, "das" mit einem s ist völlig korrekt. Mit 2 s müsste es geschrieben werden, wenn es beispielsweise so lauten würde: "Ich wünsche mir, dass es weniger Personen im Netz gibt, die ...". Im Original steht das "das" aber in einem anderen Zusammenhang und ist korrekt geschrieben. Also hör auf, auf ihm rumzureiten, wenn du schon behauptest, dass du nicht so pingelig bei Grammatikfehlern bist.
 
@Kinglouy: Nein, es ist mit "ss" zu schreiben! Da hilft alles Minusklicken nichts :D ... Da ich aber nicht unfehlbar bin, würde ich mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen lassen, sofern du dich dabei auf die Regeln der neuen Rechtschreibung beziehen könntest. Danke
 
@Yogort: Der Satz, der deiner Meinung nach mit "dass" beginnt, ist kein Nebensatz, sondern ein Hauptsatz. Zu erkennen an Subjekt - Prädikat - Objekt. "Dass" wird aber nur verwendet, um Nebensätze einzuleiten. Letzteres steht übrigens auch auf der von dir verlinkten Seite.
 
@Kinglouy: Du hast Recht! Wenigstens habe ich heute etwas dazugelernt. Es handelt sich natürlich um einen zweiten Hauptsatz! Entschuldigung.
 
@Kinglouy: Danke für die Erklärung!
 
@Yogort: Ja, es ist doch schon ordentlich peinlich, auf "http://www.das-dass.de/" zu verlinken, wenn man selbst falsch liegt - und zu allem Überfluss auch noch vehement seine Ansicht verteidigt, obwohl man bereits eines Besseren belehrt wurde. Die Seite erklärt nicht annähernd die komplexen Regeln der deutschen Grammatik. Aber trotzdem, vielen Dank, dass du mich wenigstens kurzzeitig ins Wanken gebracht hast - auch, wenn es kein Fehler war - daraus habe ich etwas gelernt (und du hoffentlich auch ^^)!
 
@eN-t: Dann träume weiter^^
 
@eN-t: Warum sollten Personen die schon in echt kein richtiges Deutsch sprechen im Internet plötzlich korrekt schreiben? Oder Leute die in echt versuchen Aufmerksamkeit zu erlangen durch komisches Benehmen das im Internet lassen? Auch im RL gibt es Beleidigung, Rassismus, Respektlosigkeit, ... klar, dass das alles auch ins Internet übertragen wird. Ich wünsche mir also dass nicht nur im Internet, sondern auch außerhalb davon Toleranz, Achtung und gepflegte Sprache Einzug finden.
 
Und? Bis auf die Sache mitm Saarland hätt ich mir das auch ausn Fingern saugen können....
 
Warum weiss ich das in Berlin soviele einen Internet Anschluss besitzen .
 
Woher wissen die den welchen Bildungsstand der Anschlussinhaber hat?
 
@DarkKnight80: auf dem Fragebogen war eine Aufgabe versteckt :D Mal im Ernst, sie werden wohl auch nach dem Bildungsstand gefragt haben.
 
@DarkKnight80: Sehr gute Frage!!
 
Es gehört zwar nicht zum Topic. Aber hat wf eigentlich jemals ne flattr Spende bekommen? Find das recht witzig, wenn man bedenkt, dass so ziemlich jedes auch noch so kleine blog fleißig flattr Spenden bekommt. Woran liegt es?schlechte Artikel, die keine Spende wert sind, oder weil wf eh genug mit Werbung verdient?
 
@RohLand: Meiner Meinung nach ist diese Idee Inhalte im Internet zu finanzieren ein völlig falscher Ansatz. Darum spende ich über Flattr nichts. Wie gesagt, meine Meinung und wenn es dich interessiert warum: Inhalte müssen irgendwie bezahlt werden, die Generierung des Contents, das Hosting des Inhalts im Netz, usw. ... schon eine kleine Seite kann ganz schön viel Geld kosten und im ersten Moment hört sich ein System wie flattr auch super an. Aber der Spender ist in diesem Fall immer der Dumme, denn er subventioniert mit so einer Spende genau solche Leute, die meinen das alles im Internet gratis ist und das jeder Anbieter von Services und Seiten ihnen gegenüber eine Bringpflicht hätte. Beispiel sind z.B. die Diskussionen über kostenpflichtige Nachrichtenprotale. Meiner Meinung nach sollten Inhalte, die sich beispielsweise aus Beiträgen wie Werbung ect,. nicht tragen kostenpflichtig werden, um sich zu finanzieren und dann kostet ein Beitrag eben mal 5 Cent. Dafür könnten z.B. die Inhalte qualitativ besser werden oder andere Verbesserungen erfolgen. Wer das anders sieht kann ja gerne spenden, bin ja nicht strikt gegen solche Systeme, aber ich würde sie nicht nutzen. Bei Spenden für gemeinnützige Organisationen sehe ich das wieder ganz anders, obwohl es im Prinzip das selbe ist, gebe ich hier gerne ein Spende. Wahrscheinlich nerven mich diese Ich-will-es-gratis--und-zum-Dank-pöbbel-ich-noch-rum-Kiddies einfach zu sehr um Mal für Internetservices zu spenden.
 
@Yogort: Von mir ein +. Finde Deinen Kommentar sehr interessant.
 
@Yogort: (+), aber wie willst du diese "Mini-Beträge" (wirtschaftlich sinnvoll) abrechnen ? Und wie willst du die Qualität der bezahlten Beiträge sicherstellen ? Dann sind wir zum Schluss wieder soweit, dass jeder jeden Müll anbietet und dafür Geld kassieren will (bestes Beispiel: BILD-Zeitung als Papierausgabe. Aber auf sowas fahren die Dt. scheinbar ab...)
 
@RohLand: Falls die Frage ernst gemeint war und du eine Antwort erwartest: Ja, ich erinnere mich, dass ich zumindest ein einziges Mal eine FlattR-Spende gesehen habe, hier auf WinFuture. Aber es war auch wirklich nur eine. Dürfte jetzt ca. zwei Wochen her sein oder so. (Jetzt darfst du dich auf die Suche machen ^^)
 
@eN-t: Ja klar,war ernst gemeint. Danke für deine Antwort.
 
Ich wohne im Saarland, und ich kann (als vor mehreren Jahren Zugereister) nur sagen: Löst es einfach auf, gebt die Verwaltung an RLP ab. Sonst wollen die hier noch 100 Jahre nix anderes machen als Kohle abbauen und Seilschaften aufrechterhalten. Einfach nur grausam, wie man ein Bundesland so ruinieren kann. NRW hat das schon vor 25 Jahren kapiert und gehandelt....
 
Also ich finde es auch schwachsinnig, dass jeder Bürger online sein soll... Es ist doch die Entscheidung der Person, ob er das braucht oder nicht.
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