eBay-Nutzer bot auf eigene Auktionen - Geldstrafe

Recht, Politik & EU In Großbritannien gibt es nun einen ersten Fall, in dem ein eBay-Nutzer mit einem Zweitkonto auf seine eigenen Auktionen geboten hat, um den Preis in die Höhe zu treiben. Er wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro verurteilt. mehr...

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tze... hat der keine Freunde die er mitbieten lassen kann? also ehrlich... :D
 
@Spürnase: Wer macht denn sowas? :O
 
@wunderkind: Also ich werde ziemlich oft belästigt mal wo mit bieten zu sollen.
 
@Spürnase: Wer so doof ist, hat wenig Freunde.
 
@Spürnase: Richtig, strafbar ist es nur, wenn man sich erwischen lässt .)
 
@Sneak-Out: Ich behaupte mal in Deutschland ist es als Privatperson überhaupt nicht strafbar.
 
@Urbi: auch in deutschland ist das strafbar aber sowas nachzuweisen ist halt sehr schwer
 
@DataLohr: Es gibt AFAIK keine Rechtsprechung dazu. Es sind zwar Betrugssituationen denkbar, die typische Situation, in der jemand seinen Freund bittet mal auf einen seiner Artikel zu bieten, reicht aber IMO nicht für eine Verurteilung wegen Betruges aus. Man könnte höchstens sagen Ebay sei um die Gebühren "betrogen" worden. Das gilt aber nur, wenn der Verkäufer den Verkauf als gescheitert bei Ebay meldet. Ich sehe da eine Parallele zum Rückkauf bei Versteigerungen.
 
@Spürnase: bei ihm wurde de facto nicht die Tat bestraft, sondern die Dummheit!
 
@elbosso: eben!
 
@Spürnase: Hab ich auch schon gemacht, allerdings entweder mit nem zweitkonto mit ANDEREN kontaktdaten oder hab nen Freund sein Konto benutzt. Aber 2 kontos mit gleichen daten nehmen? IDIOT
 
@DionysoZ: Super! Das bedeutet ganz einfach, dass man Dir nicht trauen kann. So leicht kann man sich outen!
 
@Rainer Smetan: Richtig - so ist es! Und seiner Rechtschreibung ebenso wenig (... 2 kontos ..."). Au Backe!!
 
Sowas kommerziell zu machen hielte ich für kritisch. Privat bei Einzelnstücken bleibt einem aber manchmal schlicht kein anderer Weg, da ein Mindestpreis nicht möglich ist und manche Dinge eben doch einen gewissen Wert haben. So soltle man es ermöglichen, dem Käufer einen guten Preis zu bekommen, aber eben doch verhindern können, dass die Ware für einen absoluten Bruchteil des Werts weggeht, denn dann lohnt sich das ganze nicht mehr und man macht nur Verlust an de Sache. Wenn man es also in Maßen und vereinzelt betreibt, ist das teilweise Voraussetzung um überhaupt etwas einstellen zu können.
 
Nur nennt sich das dann Betrug, da man nach den Bedingungen das nicht darf und der Bieter davon ausgehen darf, dass es sich um eine echte Auktion handelt. Wenn der Verkäufer jetzt den Preis manipuliert, täuscht er zu Lasten der Käufer falsche Mitbieter vor.
 
Dann sollen die mal die 5 mio. anderen auch bestrafen..
 
@wunderkind: sowas kann nicht aus Spass an der Freude gemacht werden. Einsicht in die dafür notwendigen Daten dürften auch eBay-Mitarbeiter nur sehr eingeschränkt haben. Daher wird nur auf konkreten Verdacht hin ermittelt. In dem Fall auch deswegen, weil von extern Strafanzeige erstattet wurde
 
@zwutz: Alle auf Generalverdacht stellen .
 
@Menschenhasser: ...unter...
 
@ZappoB: Ja ok 'Alle unter Generalverdacht stellen' .
 
Sowas kommerziell zu machen hielte ich für kritisch. Privat bei Einzelnstücken bleibt einem aber manchmal schlicht kein anderer Weg, da ein Mindestpreis nicht möglich ist und manche Dinge eben doch einen gewissen Wert haben. So soltle man es ermöglichen, dem Käufer einen guten Preis zu bekommen, aber eben doch verhindern können, dass die Ware für einen absoluten Bruchteil des Werts weggeht, denn dann lohnt sich das ganze nicht mehr und man macht nur Verlust an de Sache. Wenn man es also in Maßen und vereinzelt betreibt, ist das teilweise Voraussetzung um überhaupt etwas einstellen zu können...
 
@nize: Seltsame Rechtsauffassung! So sehr der Wunsch nach guten Erlösen verständlich ist: Passt mir das System EBAY & Co. nicht, lasse ich es! Aber die Rechtsbestimmungen "verbiegen", ist nicht nur kritisch - es bleibt Betrug!
 
"In Großbritannien gibt es nun einen ersten Fall, in dem ein eBay-Nutzer mit einem Zweitkonto auf seine eigenen Auktionen geboten hat, um den Preis in die Höhe zu treiben." Das nenn ich mal unglücklich formuliert. :D Man, strengt euch an, WinFuture!!!!
 
@ImAUser: naja wird die hitze sein :)
 
Ich verstehe immer noch nicht was genau das Problem mit solchen Leuten sein soll. Ich biete mein Maximalgebot und entweder bekomme ich es dafür oder nicht. Wenn jemand meint künstlich den Preis zu treiben bekommt er es und darf ohne Verkauf zumindest die Provision und Gebühren bezahlen.
 
@Johnny Cache: Nein die muss man nicht zahlen, da man nach dem Kauf sich einigen kann das Produkt nicht zu verkaufen, dieser Rückgängig gemacht wird und Ebay die Gebühren erstattet.
 
@fraaay: Das kann man aber sicher nicht oft machen bis man von eBay geflaggt wird, oder? Wenn doch ist das ein Designfehler derer Software.
 
@Johnny Cache: Du bietet Dein max Angebot. Aber der Preis steigt ja nicht so hoch.... kannst es ja auch weit drunter schiessen. Könntest ja max 100,- Euro eingeben und als einziger Bieter trotzdem für 1,- Euro ersteigern.... deshalb steigern manche ihre eigenen Teile hoch.
 
@tomsan: Ja, aber wenn ich bereit bin den Preis zu bezahlen, den ich eingegeben habe, ist es doch egal ob er künstlich hoch getrieben wird. Klar ist es schön wenn ich ein Artikel für 1€ statt für 100€ bekomme. Aber ich habe ja auch 100€ eingegeben, weil ich für MICH denke das der Preis gut ist. Sonst hätte ich halt nur 1€ eingegeben, wenn ich nicht mehr als 1€ bezahlen will.
 
@Croft: wie sooft fehlt es dabei einfach an transparenz. mein verdacht ist der gleiche, das ein groß der leute künstlich mitbietet um bessere ergebnisse zu erzielen. aber nachweisen können wir das leider nicht.
 
@Croft: Ja.... aber der *Verkäufer* möchte ihn nicht für 1,- Euro verjubeln. Also bietet er sich auch 90 und freut sich, dass Du den Zuschlag dann für 91,- kriegst . Darum geht es. (und für 90,- reinstellen wäre zum einen teurer, zum anderen würde es nicht so Kaufwillige locken, wie für 1,- Euro starten. Wer erstmal mitbietet, der ist schon am Haken.)
 
@tomsan: Wenn man aber drunter bleibt geht der Verläufer das Risiko ein daß er es überhaupt nicht verkauft. Natürlich gibt es genügend Torfköppe die bei eBay bieten als gäbe es kein Morgen, aber die haben es ja auch nun wirklich nicht besser verdient. Ein paar von denen hab ich sogar ich schon zum Spaß einen Preis jenseits des Marktwerts verpaßt. Das Risiko das Produkt zu erwerben war mir der Spaß jedenfalls wert. ;)
 
@tomsan: Was wie wäre es denn wenn man immer automatisch der Betrag gültig wäre den man eingegeben hat. Also du bietest 100€ und das ist dann auch das Gebot. Das wäre dann ja also die Lösung. oder nicht?
 
@Croft: Ich vermute daß eBays Geschäftsmodell die Existenz von Kunden voraussetzt. Von daher wäre sowas wohl kaum durchsetzbar. ;)
 
@Croft: Hat ja nix damit zu tun. Klar wäre ich bereit den maximalen Preis zu zahlen, wenn er denn legal zustande kommt und nicht künstlich hochgetrieben wird. Gibt dann immer so schöne Auktionen, wo im 20-Sekunden-Takt 1 € dazu kommt und es sich dabei meist um Null-Punkte-Kandidaten handelt. Einige Male habe ich auch schon erlebt, dass jemand mit 0 Bewertungen geboten hat und dann feststellte, dass das Höchstgebot übertoffen war und flugs dann sein letztes Gebot zurückgezogen hat. Leider ist es jedoch für mich als Außenstehenden schwer zu beweisen, ob es der gleiche Bieter war, wenn da a***0 steht, denn dazwischen gibt es beliebig viele Kombinationen. Der komplette Bietername muss wieder rein, dann kann man auch gezielt gegen solche schwarzen Schafe vorgehen.
 
@Croft: Von der Käuferseite her betrachtet ist das richtig. Hier geht es aber um das Verhalten der Verkäufers, der mit betrügerischen Mitteln den Preis in die Höhe treiben will.
 
OMG, wie blöd muss man sein. Da fragt man doch einfach einen Freund das er die Preise hochbieten soll ;)
 
@I Luv Money: Wenn die Person gewerblich handelt will ich mal die zich Freunde sehen, die jeden Tag 200 Angebote in die Höhe treiben.
 
@fraaay: Gerade wenn man Gewerblich handelt sollte man sich aber mehr mühe beim Betrügen geben. Z.b. für beide Accounts unterschiedliche Kontaktdaten hinterlegen, und dann halt von unterschiedlichen Ip's aus einloggen. Dummheit gehört einfach bestraft.
 
@I Luv Money: ja sollte, machen sicher auch fast alle. Der oben im Artikel aber nicht :-)
 
@I Luv Money: Anstiftung zum Betrug gehört ebenso bestraft!
 
"In Großbritannien gibt es nun einen ersten Fall" Das war mit Sicherheit der erste Fall, gaaaanz bestimmt...
 
@Turk_Turkleton: zumindest der erste der verurteilt wurde... wenn man nach der news geht...
 
@Turk_Turkleton: Naja, mal wieder untgenau ausgedrückt in der News. Würde da stehen "eine erste Verurteilung...", wäre es gleich viel schlüssiger und logischer.
 
@Turk_Turkleton: Ja, alle anderen sind ehrlich!
 
Das, und die Kommentare hier, zeigen wieder mal ganz schön, weshalb ich mit ebay nichts zu tun haben will.
 
dummheit schützt vor strafe nicht!
 
"Sein Betrug flog auf, da er für beide Benutzerkonten die gleichen Kontaktdaten verwendete. Außerdem wurden die Gebote von der gleichen IP-Adresse abgegeben..."
Schon bisschen blöd der Mann :D
 
Bei aller Dummheit hin oder her: ist aber ne saftige Strafe! Oder hat er das mit 100erten von Auktionen gemacht? Wer hat denn eigentlich genau geklagt? Ebay? Schaut nicht so aus.
 
@tomsan: Ebay wird hier ja wohl nicht klagen, denn am höheren VK verdienen die ja. Im Endeffekt ist es sowieso Käse, den Artikel dann zum Wunschpreis selbst zu ersteigern.
 
ehh zunächst ein preislich niedriges gebot abgeben, dann mit einem zweit-account den neupreis weitaus überbieten, nur um letzteres wieder zurückzuziehen war bei ebay ja schon immer so. einer der gründe wieso niemand mehr ebay so richtig nutzt und will.
 
@2010: Das klappt natürlich nur bei Leuten die nicht wissen wie eBay funktioniert und ihr Gebot schon lange vor Ende abgeben. Wer länger als 3s vor Ende bietet hat es auch wirklich nicht besser verdient.
 
@Johnny Cache: Wenn man zum Auktionsende nicht ins Netz kann, dann macht ein Gebot vorher schon Sinn. Ich würde also nicht pauschal sagen, dass die nicht wissen, wie es funktioniert.
 
@iSpot: Da bietet sich ein kleines Helferlein wie Biet-O-Matic an. Man verpasst das Ende der Auktion nicht und verhindert zudem, daß man sich in einen Bietrausch steigert.
 
@2010: Niemand würde ich irgendwie anders definieren.
 
"gleiche kontaktdaten, gleiche ip"... soo DÄMLICH :D das muss bestraft werden
 
@asd3322: Habe ich mir auch grad gedacht, wie kann man nur so doof sein :D
 
wer macht denn sowas und wer stellt sich dazu so dämlich an.
 
Leider werden derartige Vergehen zu wenig überprüft :-(
Vor nicht allzu langer Zeit konnte man derartiges noch anhand der Bieternamen feststellen.
Doch diese sind ja "Wegen Datenschutz" nun verstümmelt :-(

Vor diesem Wechsel der EBAY "Sicherheitsmaßnamen" hatte ich im Schnitt 3-5 EBAY User pro Monat in den A.... getreten, seitdem geht´s leider nur noch bei extremer Dummheit der Verkäufer.
 
Tja, selber schuld
 
Ich habe ebenfalls mehrere Accounts und treibe meine Preise auch nach oben (auch von der selben IP). Dennoch sehe ich zumindest in Deutschland da keine Gefahr. Lediglich von eBay ausgeschlossen werden kann ich, rein rechtlich ist da aber "noch" nichts zu befürchten! ;)
 
@ROMSKY: Haben alle den gleichen Namen + Adresse? Ebay schickt doch einen Brief mit Bestätigungscode zu oder wurde das abgeschafft? Ja, du bekommst erst eine Verwarnung und beim zweiten Vergehen fliegst du.
 
Schuld an diesem "2-Konten-Verhalten" ist auch Software wie Biet-o-matic, die ja von Ebay genauso geduldet wird. Wenn jmd. all seine Gebote in den letzten 3 Sek. abgibt, dann nutzt er definitiv (verbotene) Software !
 
@pubsfried: Irgendwie komische Logik...
 
@pubsfried: Öh, zum einen ist diese Software laut Ebay nicht erlaubt. Ein Dorn im Auge, nur wie sollen feststellen, was Du installiert hast. Zum anderen, was hast das nun mit den 2 Konten zutun?!
 
@tomsan: richtig die Software is erlaubt, aber die Angebote / GEbote laufen über eine ausländische IP, kann auch im Verklaufablauf zu Problemen führen.. Und IP is identifizierbar, also sehen die auch wenn es ein Problem war ;)
 
@pubsfried: damit hängt das hier überhaupt nicht zusammen, sondern weil einer auf sein eigenes geboten hat via fake account.
 
@pubsfried: Was für ein Unsinn. Es gewinnt immer das höchste Gebot. Wann ein Gebot abgegeben wird ist völlig egal.
 
Ebay tut nix dagegen, weil sie so oder so dann Provision kassieren... ein Mio.-Geschäft !
 
@pubsfried: Nein, eben nicht. Nur Ahnungslose zahlen dann auch noch die Provi :D
 
also wenn ebays system nicht prüft, ob gewisse kontaktdaten eventuell schon anderweitig verwendung finden, dann gehört hier ehr ebay bestraft. so dumm kann ein system welches über 10 jahr existiert echt nicht sein ...
 
In eindeutigen und oft wiederholten Fällen geht eBay bereits seit Jahren gegen solche Machenschaften vor, und sperrt die Accounts.
 
@McNoise: Irgendwie scheint an der Sache mit den Kontaktdaten was zu sein, denn schließlich gibt es ja unzählige Spaßbieter, und auch hier wird eigentlich nichts unternommen. Ich als VK kann den Artikel zwar wieder einstellen, aber der Sackstand bleibt. Verkauft hab ich nichts, zum Beispiel ein Auto bleibt weiter stehen.
Gibt es eigentlich eine rechtliche Grundlage, für die ganzen "Spaßbiter hören von meinem Anwalt" Sprüchen?
Ich finde hier sollt Ebay mal ein System entwickeln, um solche Leute zumindest zu "brandmarken".
 
wie wärs mit IP kontrollen !
 
Das sich der eine oder andere Verkäufer Vorteile erschwindelt ist traurig und gehört bestraft!
Ich denke aber das Ebay selber nicht ganz unschuldig an der Situation ist.
Ebay hat sich mit den letzten "Geschäftsmodelanpassungen" zu einem (fast) ausschlieslich gewerblichen Händlerportal entwickelt. Private Verkäufer & echte Schnäppchen gibt's da eh kaum noch. Das werden auch schon viele andere gemerkt haben und Ebay nicht mehr nutzen. Wenn also weniger Leute interesse an dem angebotenem haben, hilft wohl nur noch die Artikel künstlich zu pushen um in die Gewinnzone zu kommen.
Ich für meinen Teil gehe lieber wieder auf Flohmärkte oder kaufe teils über Amazon Marketplace.
 
LOL wie dämlich muss man sein? Gleiche Kontaktdaten und gleiche IP ^^ lol! Sage es hier ganz ehrlich habe es auch schon das ein oder andere mal gemacht, weil es natürlich verlockend ist, und man seine Ware ja nicht für lau loswerden möchte. Natürlich mit anderen Realdaten und Proxy. Macht doch auch fast jeder, gebts zu^^
 
Dann sollte sich eBay aber auch mal um die Leute kümmern, die irgendwelche Kartons ohne Inhalt (z.B. Playstation3, iPhone etc.) versteigern... Klar sind es die Leute selbst schuld, wenn sie nicht richtig lesen...aber es gehört trotzdem verboten und bestraft! Meines Erachtens ist es auch Betrug!
 
@ThePrivateer: Warum sollte ich einen leeren Karton nicht verkaufen dürfen? Das Problem ist doch, selbst wenn es in der richtigen Kategorie ist (>Kartons) und zehnmal im Text fettgedruckt dasteht, daß einige Leute es nicht kapieren und nur das sehen, was sie sehen wollen. Schnääääääpchen...da setzt bei einigen der Verstand aus.
 
@wolftarkin: Schön geschrieben ;) Als kleiner Tipp: Wenn es in der richtigen Kategorie steht, haut es hin.. Also immer darauf achten ;) macht das Leben doch ein wenig Sicherer :)
 
Mal ehrlich er hat doch niemanden gezwungen bei den Auktionen mitzubieten. Wer sich selbst bei Ebay keine Limits setzt und zu übertriebenden Geboten hinreißen lässt, der hat das Prinzip von Ebay nicht verstanden oder hat ein echtes Glückspielproblem und sollte sich in ärztliche Behandlung geben. Außerdem steht es nahezu jedem frei den Preis von Waren übers Internet zu ermitteln und ich zahle doch nicht mehr in einer Ebayauktion, wenn der Preis dort den Marktpreis übersteigt.
 
Ich habe mal für eBay in der Betrugsverfolgung gearbeitet. Und die Vorschläge die hier gemacht werden sind wirklich niedlich. Wenn jemand wirklich auf eigene Artikel bietet, weiß eBay das auch. Allerdings gibt es tausende Fälle, die man garnicht alle bearbeiten kann. Deshalb trifft es meist nur die Leute, die es im großen Stil machen.
 
@nick1: Jap, kann ich nur bestätigen ;) Überall wo es um Geld geht wird schindluder getrieben, auch auf den Auktionshaus..
Jeder Mensch will das beste rausholen, wenn es um geld geht ;) Und man kann nicht soviele Menschen bestrafen, aber ist ja eh an der Tagesordnung ;)
 
@nick1: ach ja? meinst du? na dann habe ich es jetzt bereits 10 mal erfolgreich geschafft LOL
 
@legalxpuser: Ja? Dann sag mal deinen eBay-Benutzernamen, dann kann ich... Sachen... bei dir kaufen. :)
 
@nick1: Ich kann das persönlich nicht verstehen. Ich meine das Verhalten ist doch nur menschlich! Es ist halt die Gier! Und was Bankenmanager usw.. machen, das können eBay Nutzer schon lange und sie tun es auch und werden es weiter tun, mich eingeschlossen! So ist das nun mal....
 
@legalxpuser: Macht es das jetzt besser? Nur weil Person A etwas ungerechtes tut, kann Person B es also auch machen? Es ist nunmal nicht erlaubt und verstößt gegen die Nutzungsbedingungen. Ausserdem schadest du ehrlichen Usern damit.
 
Gibt leider immer ein paar schwarze Schafe aber Ebay kann dagegen vermutlich nicht viel machen, gibt viele Mehrfamilienhäuser also auch mehrmals die selbe Adresse, teilweise wird der Telefon/DSL Anschluss dort auch von mehreren Familien genutzt und es bestehen dann mehrere Ebay Accounts unter gleicher Adresse/IP, ist allerdings schon sehr verdächtig wenn dann einer von denen mit bietet!
 
Mal ganz Ehrlich hand auf,s Herz wer hat das nicht schon mal gemacht? Ich nehme mich davon nicht aus. Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Ebay kanns doch nur Recht sein, denn umso höher der Verkaufspreis umso höher ist doch auch die Veraufsprovision die Ebay kassiert oder irre ich mich da? ich glaub wohl eher nicht.
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