Amazon stellt neue Ausführung des "Kindle DX" vor

Notebook Der US-amerikanische Online-Einzelhändler Amazon hat der Öffentlichkeit eine neue Version des E-Book-Readers Kindle DX präsentiert. Das E-Book-Lesegerät wird ab 7. Juli ausgeliefert und kostet um 90 Euro weniger als das Vorgängermodell. mehr...

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für studenten nicht schlecht
 
@Sir @ndy: Wenn das hier 379 Euro kostet wohl eher nicht. Von dem Geld habe ich drei Monate als Student gelebt, die Wohnung (eher ein kleiner Schrank :D ) nicht mitberechnet.
 
@John Dorian: Wenn ich mir am Ende aber das Papier und Stifte für die Skripte zusammenrechne, komme ich am Ende aber auf ne ähnliche summe ;)
 
@sebastian2: Skripte drucke ich über das kostenlose 240 Euro Kontingent meiner Hochschule. Blöcke kaufe ich alle 2 Wochen für je 1,20 Euro. Kugelschreiber gibts überall kostenlos. D.h. an solchen Materialien werde ich im gesamten Studium vllt 100 Euro ausgeben.
 
@malfunction: Alle 2 Wöche Blöcke kaufen? Kann ich mir nicht vorstellen. Was studiert man da denn bitte?
 
@Tazzilo: Diplom Stiftaufschreibblockbenutzer
 
@malfunction: Schön für dich...

Skripte müssen wir hier selbst drucken, trotz Studiengebühren. Entweder per Drucker übern PC für 5 cent die Seite, oder im "ASTA" für 5 - 6 € pro Skript.

Blöcke kosten 1 - 2 € das richtig. Und vernünftige Kugelschreiber kosten auch Geld, die kriegt man nicht als Werbegeschenk, mal abgesehen davon, dass ich solche Geschenke eh meistens suchen muss.

Da würde mir so ein ereader schon einiges ersparen. Zum Glück gibt es ja noch studentenprojekte ala studiblock.de :)

Wird sicherlich alles keine 379 € kosten, aber auch nach dem Studium als INgenior kann man das dingen ja noch gebrauchen.
 
@Tazzilo: Alle 2 Wochen brauche ich einen neuen Block! So wars gemeint! Da sind ja nur 80 oder 120 Blatt drauf?! Lerne am Besten wenn ich was Abschreibe oder halt zeichne --> Informationstechnik ;)
 
@Sir @ndy: giebt doch dann bestimmt nen bonus für studenten wie bei fast allem oder ?. office, win7 usw.. und für diese ausage nen minus danke
 
Eigentlich ein sehr teures Stück elektronisches Papier, wenn man bedenkt, wieviele Bücher man für 379 Euro bekommt und man nach dem Einsatz des Gerätepreises noch gar nix zum lesen hat. Die Dinger müssen billiger werden, um als ernstzunehmende Plattform für Content attraktiv zu sein.
 
@Rikibu: Für die Öko-Hippies zählt sicher die Illusion damit Bäume zu retten.
 
@Rikibu: Stimme dir voll zu. Die digitalen Bücher, aber auch Alben etc. müssen weit aus günstiger werden als die jeweilige Ausgabe vom Handel.

Bei Büchern fallen für die Verlage keinerlei Druckkosten, Materialkosten, Lagerkosten, Lieferkosten etc. an.

Und doch bleiben sie stur beim selben Preis wie im Laden ...
 
@andi1983: Du hast keine Ahnung vom Vertrieb, oder? Bücher werden oft über Handelsvertretungen in die Läden gebracht - die entsprechenden Mitarbeiter dort k*tzen dir auf den Tisch, wenn du das Buch für die Hälfte woanders anbietest. Dazu kommen noch etliche andere Gründe, wieso ein Buch nicht "mal eben so" billiger werden kann. Mal als weitere Anregung auch die Vereinbarungen mit den Autoren (Honorare - nein, die bekommen nicht immer pauschale Honorare) und so weiter. Es ist einfach a weng Stammtisch, wenn man solche Forderungen stellt.

So und jetzt Minus bitte, weil die Wahrheit ja unbequem ist.
 
@miwalter: So wie du schreibst zeigst du das du keine Ahnung hast.

Oder du bist Buchhändler der Angst um seinen Laden hat.

Der Preis eines Produktes setzt sich aus allen Teilen zusammen.
Beim Buch also auch die Kosten für die Herstellung, also Druckerei, Lagerkosten, Lieferkosten usw.

Bei der digitalten Form liegt nur die PDF Datei auf einem Server bereit. Was passiert nun mit dem Anteil der Herstellungskosten für das Papierbuch.

Das ein Buch dann nicht für 80 Cent zum Download angeboten werden kann ist mir auch klar.
Ich rede nur von den Anteilen für die Herstellung. Und die dürften nicht wenig sein.

Aber wenn du als Nutzer natürlich ein Digitales Buch kaufst und jedesmal die Anteiligen Kosten für Papier, Druck, Lieferung usw mitbezahlen musst bitteschön.

Ich nicht und viele andere bestimmt auch nicht.
 
Wieso schreiben hier alle 379 Euro??? Steht doch ganz klar 379 US Dollar! Sprich ca 300 Euro.
 
@andi7: Wie schön naiv...
 
@Demiurg: Kindle wird nicht in Deutschland vertrieben aber vermutlich würde der Preis 1:1 umgerechnet werden, wie bei so vielen Dingen.
 
@pvenohr: Nö, wird nicht 1:1 umgerechnet. Wird aber trotzdem ca. denselben Preis in EUR kosten da Mama Staat hier auch noch zulangt.
 
Also ich weiß ja nicht, aber wenn ich mir die Preissenkung von 489 auf 379 Dollar betrachte, dann sind das bei mir 110 Dollar Preissenkung, keine 90...
 
@Apolllon: ja das war mir auch gleich als erstes beim lesen ins Auge gesprungen das hier nicht mal richtig gerechnet wurde....und der fehler steht immer noch....naja eben alles keine mathegenies hier ;-)
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