Australien: Nur noch mit Antiviren-Software ins Netz?

Recht, Politik & EU Wenn es nach dem australischen Parlamentsausschuss geht, dürfen die Australier zukünftig nur noch mit installierter Antiviren-Software und Firewall ins Internet gehen. Um die Einhaltung dieser Bestimmungen sollen sich die Provider kümmern. mehr...

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Sinnvoll ist es auf jeden Fall, es gibt ja auch genügend freie Alternativen, oder will jemand Symantec als Trial immer draufhaben?
Wie bei der Browserwahl sollte erst mal ein Altermativer link mit Freeware Virenscanner kommen
 
@Wlimaxxx: in der heutigen zeit, wo bald jeder nen pc hat, kann ich mir schon vorstellen, daß der unbedarfte user schnell zum opfer von abzockern werden kann...besonders auf diversen dubiosen oder pr0n- seiten(die oft sowieso schon auf der australischen sperrliste stehen)...vor allem geht es dem staat aber nur darum die schattenwirtschaft ein bisschen einzudämmen, weil dem staat dadurch natürlich steuereinnahmen entgehen...wenn dann die installation von sicherheitssoftware wirklich pflicht werden sollte, und die provider dieses kontrollieren müssen, ist es auch vorbei mit kostenloser sw...dann darf man nur noch die vom provider angebotenen pakete nehmen(für teuer geld natürlich + tax)...andere zählen nicht(wegen der überprüfbarkeit und dem profitstreben der provider, siehe zb die pakete der telekom)...
 
Find ich ne gute Idee. Ist ja heute auch in Deutschland schon, dass die Telekom über kompromitierte Anschlüsse informiert.
 
@T!tr0: Tatsächlich?
 
@spongebobgaypants: ja. wenn über einen Anschluss Spam verschickt wird und Beschwerden bei der Telekom-Abuse-Stelle eingehen gibt's erst eine Info und wenn es nicht aufhört sperren die SMTP ausgehend für den Anschluss (also Surfen, Email empfangen geht weiter, Email-Versand nicht mehr). Da muß man dann Bescheid geben wenn der PC bereinigt ist dann schalten die wieder frei. Habe gerade einen Kundenrechner da zum "plattmachen" der genau so etwas ausgelöst hat. Wenn man sich aber z.B. einen Banking-Trojaner einfängt gibt es keine Info, die Methode schützt also in erster Linie andere vor Spam.
 
@Harald.L: Ist aber auch nur um den eigenen traffic so niedrig wie möglich zu halten ^^ also den der t-com
 
@Adojan: Sicherlich auch. Vor allem aber wohl wegen der eigenen Abuse-Stelle bei der sonst die Beschwerden eingehen wenn der Kunde weiterspammt
 
Die Australier sind auch ein komisches Völkchen. Ist ja nicht das erste Mal, dass es in einer News darum geht, dass die australische Regierung irgendwie ihre Bevölkerung bevormunden und ausspähen will. Ich würde fast sagen, dass die Australier dahingehend noch krasser sind als die Amis, nur hört man von den Australiern nicht allzu viel, weil sie Weltpolitisch im Grunde nichts zu sagen haben und auf ihrem eigenen "kleinen" Kontinent leben.
 
Von wem wurden die denn bezahlt, von den Virenschutzsoftware Herstellern?
Tja, da scheint einer eine gute Lobby zu haben.
Ich tippe mal auf Symantec^^
 
@james_blond: Wie kommst Du denn jetzt auf Lobby? Es geht nur darum, irgendeinen Virenscanner auf dem Rechner zu haben - welcher das ist, bleibt jedem User selbst überlassen. Ich finde es auch fahrlässig, ohne einen aktuellen Virenscanner online zu sein (andere OS als Windows mal außen vorgelassen) und daher ist die Idee der Australier eigentlich ganz gut. Symantec wird ja dadurch nicht übervorteilt.
 
@egal8888:
nein die politiker wollen das zum wohle des volkes.
ob das am ende symantec oder wer auch immer ist , ist eigentlich egal.
 
@james_blond: Wenn ich mir jeden Tag die Spamflut in der Firma anschaue, denke ich, daß ein solcher Vorschlag wie in Australien uns allen zu Gute kommen würde.
 
@egal8888:
und du meinst damit wird alles besser.
 
@james_blond: Es aht ja keiner gesagt, das ALLES besser wird. Es tut ja keinem weh, einen Virenscanner einzusetzen und wenn es wenigstens dazu führt, das es ein bißchen besser wird.
 
@egal8888: Ein Virenscanner kann aber schon wehtun, in Sachen Performance. Wenn ich jetzt professioneller Anwender bin und keinen Virenscaner möchte, darf ich dann nicht mehr ins Internet? Was wenn ich ein System einsetze, für das es so gut wie keine Viren gibt? Ein Virewnscanner ist ja kein Garant dafür, dass man sich nichts einfängt, es sei denn Signaturen werden jetzt schon im voraus für einen Schädling entwickelt.
 
@[U]nixchecker: Fahren ohne Bremse kann auch schonmal wehtun, aber durch regelmäßige Inspektionen versuchst Du ja auch das Risiko zu minimieren, daß Deine Bremse mal versagt. Sicher, ein Virenscanner ist kein Garant dafür, daß alles sicher ist, aber man hat mit bestem Wissen und Gewissen Riskiminimierung betrieben. Und professionell sollte man diesen unbedingt auch einsetzen. Als kleines Beispiel: Schau Dir mal die neuste Generation von Viren an, die sich innerhalb von PDF-Dateien als eingebettetes Script verbergen. Ganz ehrlich, ich hab schon emails bekommen mit einer solchen Datei, da hätte ich schwören können, daß die von einem unserer Kunden gekommen ist. Man konnte es auf den ersten Blick nicht erkennen, weil sie wirklich gut gemacht war. Und dann leite diese email man an einen DAU aus dem Unternehmen weiter. Viel Spaß beim Aufräumen.
 
@[U]nixchecker: Das Stichwort ist Heuristik. Damit kann man oftmals auch unbekannte Viren schon erkennen. Wir haben selbst auf Performance-kritischen Unix-Servern Virenscanner laufen. Ein Nutzer, der ohne Virenscanner ins Netz geht, ist auf jeden Fall leichtsinnig, egal welches OS er hat. Den Vorschlag der Aussis finde ich grundsätzlich gut, nur mit der Überprüfung habe ich Bauchschmerzen.
 
@egal8888: Regelmäßige Inspektionen kann ich aber auch ohne "installierten" Virenscanner machen, in dem ich z.B. einen USB Stick mit aktueller Virensoftware nutze um den PC zu scannen. Was dein Dokument angeht, es kann auch sein, dass du trotz installiertem Virenscanner anfällig bist. Somit sind die User Aktionen wichtiger als sich auf einen Virenscanner zu verlassen. Nen Autovergleich kann ich aber auch:-) Autofahren darfst du nur, wenn du auch die Regeln und das Fahren gelernt hast. Wenn du ordentlich fahren kannst, merkst du auch wenn deine Bremse nicht mehr richtig geht. Wenn man dem User jetzt noch eins draufsetzt und der noch weniger weis was passiert, dann wirds nicht besser. Das Problem sind nicht Virenverseuchte PCs, die wirds immer geben, das Problem ist das zu viele Leute nicht wissen was sie vor dem PC tun. Also sollte man lieber daran arbeiten.
 
@Timurlenk: Diese Heuristiken helfen halt ein wenig, aber oftmals nicht, hatte erst vor kurzem eine Infektion in unserem Firmen Netz. Unser IDS hat dann verdächtigen Träffic gemeldet und ich hab mich auf die Suche gemacht und den verseuchten PC unter die Lupe genommen. Letzendlich habe ich dann die Malware über Virustotal.com gecheckt und nur ca 30% der 40 dort zur Verfügung stehenden Scanner erkannte ihn, soviel zum Thema Heuristik. Das Problem war wieder mal der Anwender, der seine private Platte am Firmenrechner angestöpselt hat, mit etwas Ahnung wäre er aber sofort mistrauisch geworden, weil sich eine Autorun auf der Platte befand deren Inahlt schon alles aussagte.
 
@[U]nixchecker: Du kannst aber die Fahrschule nicht mit 'nem "Führerschein fürs Internet vergleichen. Sei ehrlich, wie lang hast Du gebraucht, bis Du wirklich zu 100% wusstest, was Du vor dem Rechner zu tun und zu lassen hast? Das kannst Du nicht von irgendeinem 0815-User verlangen.
 
@[U]nixchecker: Perfekt ist leider nichts, das ist schon wahr. Aber besser ein möglichst guter Schutz, als gar kein Schutz. Das ist wie der Gurt im Auto. Er rettet Dich nicht immer, aber er hilft oft.
 
@egal8888: Ja aber warum erklärt man den Leuten nicht was alles passiert, wenn man keinen Virenscanner nutzt etc. Aufklärung statt Verbot oder Auflage. Ziel sollte es doch sein, jemanden erst gar nicht in die Lage bringen zu müssen, dass er sich nen Virus einfängt. Jemanden einfach nen Virenscanner auf sein System zu klatschen kann nicht die Lösung sein, noch eine Software mehr von der er keine Ahnung hat.
 
@[U]nixchecker: Kannst Du genauso vergessen. Den Versuch machen https://www.bsi-fuer-buerger.de/ und http://www.buerger-cert.de/ schon länger. Und? Liest es irgend jemand?
 
@egal8888: Blödsinn hoch drei, was Ahnungslose da fordern! Für viele Systeme gibt es weder eine Virenklingel, noch wird solche Placebo-Software überhaupt benötigt. QNX zum Beispiel, oder Plan9, oder Syllabele, oder Minix sind nur einige Systeme die solchen hanebüchen Unsinn nicht brauchen.
 
@Fusselbär: Kannst auch Betriebssysteme nennen die mehr als 0,005% Verbreitung haben?
 
@egal8888: Ne ich glaube du verstehst mich nicht, BSI kennt kein Schwein, drum klappt das auch nicht. Wenn du aber bei Abschluss eines Internetvertrages ein Dokument vorgelegt bekommst, dass du unterschreiben musst und dort schön groß Risiken aufgezählrt bekommst, wenn z.B. automatische Updates aus sind, man keinen Virenschutz hat etc. und evtl ein paar Links wo es weitere Informationen gibt, dann klappt das schon eher.
 
@[U]nixchecker: Doch, doch, ich versteh Dich schon gut. Ich kann Dir allerdings genügend Leute aufzählen, die mit den Informationen nix anfangen können, weil ihnen einfach die elementarsten Grundkenntnisse fehlen. Denen kannst Du noch so oft erklären, worauf sie zu achten haben - beim nächsten Mal machen die den gleichen Fehler wieder. Kennst Du bei Dir in der Firma bestimmt auch zur Genüge. Deswegen bin ich der Meinung, daß man die geforderte Internet-Sicherheit nur erreicht, wenn irgendwas automatisch geht und sich der DAU nicht drum zu kümmern hat. Du sperrst ja in der Firma auch auf jedem Rechner die Sachen, die die Sicherheit gefährden würden und läßt den jeweiligen User ja nicht alle Einstellungen an seinem Windows selber vornehmen. Und warum machst Du das? Weil Du genau weißt, das das ins Auge gehen würde und Du die Arbeit hättest, es alles wieder gerade zu ziehen. Desweiteren gibt es auch die älteren Leute, deren Generation gar keine Chance hatte, wenigstens in der Schule mal eine Grundkurs verpasst bekommen zu haben. WPA2 Verschlüsselung WLAN? Häh? Wie jetzt? Die Lösung kann nur eine Automatik sein und viele Hersteller haben das ja auch erkannt: z.B. Microsoft mit automatisch aktivierter Firewall, Updates, usw., oder Provider, deren WLAN-Router bereits standardmäßig verschlüsselt sind und wo das Kennwort am Router klebt.
BTW, ich möcht mich an dieser Stelle bei demjenigen bedanken, der sich die überaus große Mühe gegeben hat, jeden Post mit einem Minus zu bewerten. Es ist mir völlig egal, ob da Plus oder Minus steht.
 
An sich ist die Idee gut, nur die Umsetzung falsch. Nehmen wir an, ich hab ein Viruys bekommen und mein Internet wird abgeschaltet, wie kann ich den Virus dann loeschen? um ihn zu loeschen brauche ich ja Programme X evtl, weil er hartnaeckig ist, aber ohne internet = kein download dieser PRogramme, ausser ich habe sie schon vorher drauf oder geladen... :/
 
@StefanB20: Wenn ein System erst mal kompromittiert wurde, ist die sicherer Methode Format C: Ein Virenscanner kann Dir da keine 100%ige Lösung bieten und Format C geht auch Offline und vor allem hast Du Gewissheit das alles sauber ist.
 
@TuxIsGreat: Format C: ist zwar die sicherst - aber nicht die einzige Lösung! Und ich möchte auch nicht von der Aussenwelt abgeschnitten werden, wenn ich ein beschädigtes System habe, denn wo soll ich sonst Hilfe finden?
 
@Kobold-HH: Kommt auf den Schädling darauf an, aber ob Onkel Otto das beurteilen kann ist wieder eine Frage. Einem Virenscanner würde ich nicht vertrauen das er meinen Rechner wieder sauber bekommt. Format C empfiehlt selbst Microsoft bei einer Kompromittierung: "Sie können ein gefährdetes System auch nicht säubern, indem Sie einen Virenscanner verwenden. Um die Wahrheit zu sagen, einem vollständig kompromittierten System ist einfach nicht mehr zu trauen. Auch Virenscanner müssen sich an irgendeinem Punkt darauf verlassen können, dass die Rückmeldungen des Systems der Realität entsprechen. Und auf die Frage, ob eine bestimmte Datei vorhanden ist, antwortet der Angreifer ggf. einfach mit einem Tool, das falsche Tatsachen vorspiegelt. Nur wenn Sie garantieren können, dass das System lediglich von einem bestimmten Virus oder Wurm befallen wurde, nur wenn Sie wissen, dass dieses Virus keine Hintertüren installiert hat, und nur wenn die von dem Virus verwendete Schwachstelle nicht von Remotestandorten aus genutzt werden kann, kann das System mit einem Virenscanner gesäubert werden. Beispielsweise wird ein Großteil der E-Mail-Würmer erst aktiviert, wenn der Benutzer den infizierten Anhang öffnet. In diesem speziellen Fall ist es möglich, dass die Infektion des Systems ausschließlich von dem Anhang verursacht wurde, der den Wurm enthielt. Wenn die von dem Wurm verwendete Schwachstelle allerdings ohne Zutun des Benutzers von einem Remotestandort aus genutzt werden konnte, können Sie nicht garantieren, dass diese nur von diesem speziellen Wurm genutzt wurde. In diesem Fall ist es durchaus möglich, dass die gleiche Schwachstellen bereits von jemand anderem genutzt wurden. Und dies bedeutet, dass es mit dem einfachen Patchen des Systems nicht getan ist." Weiter heisst es dort: "Die einzige Möglichkeit zum Säubern eines befallenen Systems besteht darin, es vollkommen neu aufzubauen. So viel ist gewiss. Wenn Ihr System vollständig kompromittiert wurde, gibt es nur noch einen Weg: Systemfestplatte formatieren und System neu aufsetzen (d. h. Windows und sämtliche Anwendungen neu installieren). Alternativ könnten Sie natürlich auch an einer Neuauflage Ihrer Bewerbungsunterlagen arbeiten, aber so weit wollen wir es erst gar nicht kommen lassen, nicht wahr?" Quelle: http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600574.mspx
 
@TuxIsGreat: Danke für das Cut'n'paste... Dennoch reicht es meist aus, mit einer Bootfähigen CD und einem System wie BartPE oder Knopix den Zugriff auf die infizierte Platte zu bekommen, um die (passiven) Schaddateien zu eliminieren. Sicher sind solche Lösungen nur technisch versierten Usern vorbehalten. - Aber die Entscheidung, ob ich mein System neu aufsetze, oder nicht, liegt nicht bei meinem Provider.
 
@Kobold-HH: Immer wieder gern. Nein tut es auch nicht, hatte ich auch mit keiner Silbe erwähnt gehabt. ;) Aber versierte Benutzer fangen sich wahrscheinlich erst gar kein Ungeziefer ein, es geht ja im die breite Masse und meine Aussage ist eigentlich nur die, das ein Virenscanner keine verlässliche Software ist. Das fängt bei der Erkennung an wo es zu Fehlalarmen kommt und hört beim entfernen des Schädlings auf, was mir ein Virenscanner eben nicht 100% garantieren kann. Das sicherste Mittel ist eben für weniger versierte Nutzer Format C, nach ein paar Stunden haben diese dann ein sauberes System.
 
@TuxIsGreat: So erfahren kann man kaum sein, um nicht doch mal ein Schadprogramm zu bekommen. Selbst ich (und ich denke, dass ich mich mit der Materie recht gut auskenne) habe mir mal auf einem 2.PC eine Scareware eingefangen. Dank "Hijack this" und einer Boot-CD bin ich den Schädling wieder los geworden. Doch woher er kam war mir ein Rätsel. Ich tippe noch heute über eine Zero-Exploitlücke in einem Browser, da ich weder Mails noch Testsoftware auf dem PC genutzt hatte.
 
@TuxIsGreat: Format C ist ja ne super Idee, jetzt stelle ich mir mal vor es wurde ein Fehlalarm ausgelöst, der Provider knipst die Leitung aus und teilt dir mit du darfst erst wieder ran, wenn dein Rechner sauber ist. So der 0815 User kann jetzt Tagelang sein System neu aufsetzen oder aufsetzen lassen. Wer zahlt das dann?
 
@[U]nixchecker: Das der Vorschlag total daneben und nicht umsetzbar ist, versteht sich ja von selbst. ;) Die Politiker in Australien können die Netzbetreiber ja noch dazu verdonnern einen Servicetechniker beim betroffenen Kunden vorbeizuschicken. Die Rechnung erfolgt dann auf der nächsten Telefonabrechnung und kann dann von der Steuer abgesetzt werden. gg
 
@StefanB20: Es geht nicht darum Leute mit Viren vom Internet abzuhängen, sondern Leute ohne Virenscanner, weil die eine Gefahr für die Allgemeinheit sind. Edit: Bevor das falsch verstanden wird: Man will zwar Leute mit Schadsoftware abhängen, aber das ist nicht das Hauptziel der Maßnahme. Das Ziel ist Leute ohne Virenscanner und Firewall vom Internet wegzubekommen.
 
Das ist ungefähr so, als ob in D der Gesetzgeber vorschreibt, dass man in jedem Haus eine Haustür mit Schloss zu haben hat und nur auf die Straße darf, wenn diese Bedingung erfüllt ist.
 
@F98: Nein,der Vergleich hinkt. Mit einem verseuchtem System schadest du anderen - mit einer offenen Tür dir selbst.
 
@F98: Wenn du schon einen Vergleich suchst, dann einen realistischen wie z. B. die Führerscheinpflicht.
 
@F98: Ähm, nicht nur der Vergleich hinkt sondern Deine Aussage ist auch schlichtweg falsch, da Du in Deutschland tatsächlich verpflichtet bist Dein Eigentum zu sichern. Ansonsten wirst Du wegen Erleichterung einer Straftat mitschuldig. Hatte ich selbst schon als in mein Auto "eingebrochen" wurde welches nicht verschlossen war.
 
@neorayzor: Es ist ja nicht explizit (!) vorgeschrieben, dass man seine Tür mit einem Schloss sichern muss. Könnte ja auch ein Hund davor oder Wassereimer über der Türe sein.
 
Schwachsinn... Nicht nur Windows-PCs können tcp/ip
 
linuxuser dürfen dann mangels antiviren software garnicht mehr ins internet?
 
@maxfragg: Wozu? Bis da alles fertigefrickelt ist....
 
@iSpot: Ich glaube du verwechselst Vista mit Linux.
 
@John Dorian: Bin begeistert! Gefrickel bei Vista?
Also ,kommt da noch mehr außer heiße Luft?`Von der kann ich mir noch nichts kaufen.
Also Fakten, Fakten, Fakten, go ma Bro!
 
@iSpot: Kommt bei dir denn mehr als heiße Luft bei deiner Aussage zu Linux? Kann es sein das du es noch nie benutzt hast die letzten 5 Jahre? Ich musste nie rumfrickeln und ich benutze es neben Mac OS fast täglich.
 
@maxfragg: Unter anderem stellt Avira eine Linux Version von AntiVir bereit. @iSpot: oh ja, es ist ein verdammt langes gefrickelt die DVD einzulegen paar Klicks zu machen, dann nem Balken beim wachsen zuzusehen und nach dem reboot alles da zusehen und nichts mehr machen zu müssen, ausser eventuell wine nachladen ... echt verdammt viel gefrickel... eventuell, solltest du dieses veraltete 0815 Kommentar mal überdenken wenn du schon keine Erfahrung mit einem aktuellen Linux hast.
 
@Ðeru: von welchem der 1000 versionen sprichst du da?
 
@medienfux: Ich nehm mal an, das heutzutage alle Linux Versionen mehr oder weniger gleich einfach sind, eventuell solltest du für zuhause statt der Server-Version lieber die Desktop-Version benutzen :) Ich dachte eigentlich immer, das Bewertungssystem ist dafür da, um jemanden (anonym) zu sagen das man seiner bzw gegen seine Meinung ist, der derzeitige Anblick hier, wo gut ersichtlich ist das iSpot uns minust und dich plust hat mit einer Meinung eigentlich nicht mehr viel zu tun, das sieht eher nach "ich hasse es einfach aber hab kein Plan" aus :D
 
@Ðeru: für die wertungen hier kann ich nichts. sie sagt auch nicht viel über den gehalt eines posts aus. win future sollte dieses feature abstellen, da es nichts bringt.
 
@medienfux: So verkehrt ist es nicht, da dann der gröbste Müll ausgeblendet wird. Nur bei mir scheint es wohl nicht zu funktionieren. Ich kann Bewertungen abgeben wie ich will; nach dem nächsten Refresh sieht alles so aus als ob nichts passiert wäre.
 
@maxfragg: Käme das durch, dürfen glückliche Minderheiten die sich um so was keine großen Gedanken machen müssen einfach ausgeschlossen werden in Australien? ;)
 
@maxfragg: Für Linux gibt es durchaus "Antiviren" Software, nur braucht man diese Virenklingeln doch bloß für Windows, das Microsoft Viren- und Trojaner-Mutterschiff, auf dem guten Linux ist das hingegen unnötig.
 
"Wird auf dem Rechner des Kunden eine Schadsoftware gefunden, soll der Provider einerseits darüber informieren, anderseits aber auch den Internetzugang einschränken oder komplett sperren." Haaaaaallo Glaskunde. Sollen sich Kunden jetzt permanent ihre Rechner vom Provider durchsuchen lassen? Frechheit. Kann den Sinn dahinter verstehen, aber meiner Meinung nach sollte man es doch eher mal mit Aufklärung versuchen. Oma Gerda weiß es halt nicht, dass nicht alle Mails & Seiten im Internet so freundlich sind wie sie scheinen und klickt halt gutgläubig auf den Link mit der Anfrage nach Passwort und Bankdaten. Andererseits zwingt man Autofahrer ja auch sich anzuschnallen und ein TÜV Siegel zu haben. Bin trotzdem der Meinung, dass das ein zu starker Eingriff in die Privatsphäre ist.
 
@funny1988: Um herauszufinden, ob ein am Internet angeschlossener Rechner einen aktuellen Virenscanner hat, reicht das Analysieren des Netzwerkverkehrs beim Provider. Dafür muß niemand Zugriff auf Deinen Rechner haben.
 
@egal8888: Ach und der Netzwerkverkehr ist so eindeutig, daß man ihn nicht manipulieren könnte?!
 
@Luxo: Ein Provider kann schon sehen, ob Du in Regelmäßigen Abständen eine Verbindung zu einem Hersteller von Antivirensoftware herstellst und Updates runterlädtst. Das ist ja gerade das, was Trojaner in den meisten Fällen unterbinden.
 
@egal8888: Die können aber auch das Update herunterladen und so tun, als ob es installiert wurde.
 
@egal8888: und ich zitiere nochmal "Wird auf dem Rechner des Kunden eine Schadsoftware gefunden...." vom Antivirentool ist hier gar keine Rede.
 
@egal8888: Echt kann ein Provider sehen, wenn Windowsupdate aktuelle Definitionen für die MS Antivirenprodukte herunterlädt, meinen Informationen geht das normalerweise per HTTPS. Somit sieht der Provider nur, dass ich windowsupdate benutze. Was machst du dann z.B. mit Firmenrechnern? In unserer Firma holt sich ein Server die Updates, welche dann von den Clients im internen Netz abgerufen werden. Wenn ich da irgendwo im Netz unterwegs bin ruft der nie AV Updates ab. Wie läuft das dann wenn du z.B. 3 Rechner im Hause hast, wie stellst du da fest, dass die alle 3 ihre Updates abrufen? Ich seh schon du hast soviel Ahnung von dem Thema wie diese Politiker.
 
@[U]nixchecker: O.K. Firmen ist ein Argument - aber diese sollten (zumindest ab einer bestimmten Größe) jemand haben, der sich damit auskennt. Die großen Probleme sind auch nicht da zu suchen, sondern bei den Privatrechnern, vor denen irgendein unbedarfter User sitzt. Es ist im Übrigen nicht richtig, daß Windowsupdate HTTPS nutzt. Alle Download-Links werden aus den XML-Dateien innerhalb der wuredist.cab extrahiert und ganz normal über HTTP runtergeladen. Bei uns stelle ich sämtliche Update auch über WSUS zur Verfügung und auch die Virenscanner holen sich ihre Updates über einen zentralen Punkt innerhalb des eigenen Netzwerks. Sicher kann auch hier kein Provider eine Aussage darüber treffen, wieviele Clients aktuell sind. Es ist auch unumstritten, daß man alle Sicherheitsvorkehrungen irgendwie umgehen kann, aber darum geht's bei dem Vorschlag aus Australien ja garnicht. Es geht lediglich darum, einen Lösungsansatz für den ganzen Mist zu finden, der einem jeden Tag im Internet entgegenkommt. Was da die beste Lösung ist, darüber muß man diskutieren. Hauptsache ist aber, man versucht überhaupt irgendwas. Und es ist ja wohl unstrittig, daß jeder (mit kleinen Ausnahmen) einen Virenscanner installiert haben sollte.
 
@[U]nixchecker: Ach, und um Dich zu beruhigen, mein Vorschlag war scheiße. Hätte ich nochmal drüber nachdenken sollen.
 
@egal8888: Ja bei der Meinung bin ich dabei, aber Australien hat schon öfter mit Schnellschüssen gezeigt, dass sie eben nix ausdiskutieren wollen. Beweis ist ja ihr Internetfilter: http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_censorship_in_Australia#Controversial_examples
 
Zeigt doch wieder einmal mehr, dass Politiker noobs sind. Die gehen einfach davon aus, das jeder mit Windows ins Internet geht. :D - Was ist, wenn der Kunde mit OS/2, Solaris, HP Unix oder irgendeinem Linux ins Netz geht? Und wie definiert der Provider/die Regierung was ein Virenscanner oder eine Firewall ist? Am Ende gibts dann Listen, und neue Antivirus/Firewall-Produkte muessten staatlich anerkannt sein, um in die Liste zu kommen. - So ein Quatsch. Der Gedanke ist gut, die technische Umsetzbarkeit ist nicht gegeben. Typisch Politiker halt: Keine Ahnung aber grosste Toene spucken. (Scheint ein globales Phaenomen zu sein. :D)
 
@Cif: Yo, man. Polis. Dvmme Naps. Okey, genug!
Interessante Denkweise. Wenn man es weiterführet...nur noch 1-2 AntiViren Programme zugelassen, diese werden von oberer Stelle überprüft, damit eine gewisse Überwachungs - ja, nennen wir es Software- nicht entdeckt werden kann :O
und rattifatz hat man alle Lämmchen ein bisschen mehr unter Kontrolle.
Ich würde der australischen Regierung natürlich niemals böse Absichten unterstellen wollen.
Die paar anderen Betriebsis fallen ja eh nicht weiter ins Gewicht.
Danke.
 
Also der Vorschlag ist schon heftig, den Bürger derart vorzuschreiben was auf deren Rechnern laufen muss und was nicht halte ich für sehr dreist und nicht akzeptablen Vorstoß. Eine massive Aufklärungskampagne über die Gefahren und wie man sich effektiv davor schützt finde ich da besser als den Bürgern vorzuschreiben was diese für Software zu installieren haben. Die Installation von Paketfilterchen und Virenscanner ist an der Stelle auch keine Lösung, wenn ein geeignetes Sicherheitskonzept fehlt und der Bürger sich blind auf bunte Pappschachteln verlässt. Da wäre ich eher für die Einführung eines "Internetführerscheins" wo der Bürger massiv aufgeklärt wird und nachher weis an welchen Schrauben er drehen muss um sich effektiv zu schützen.
 
@TuxIsGreat: In Deutschland läuft es doch auch so. Der BGH hat vorgeschrieben, dass ein WLAN-Anschluss gesichert sein muss. Geht letztendlich doch in die gleiche Richtung.
 
Tja, würde man Microsoft erlauben Security Essentials ins Betriebssystem zu integrieren, wäre das etwas einfacher...
 
Die Grundidee ist wirklich gut. Jährlich entstehen Millionenschäden, nur weil Mr. Otto-Normal seinen Rechner nicht absichern kann. Im Internet gibt es nunmal mehr als nur den eigenen Rechner und Botnetze sind eine der größten Gefahren im Internet. Wer zahlt am Ende die Schäden, die durch DDOS Angriffe verursacht wurden? Wer kommt für die Dummheit/das Desinteresse von Mr. Otto-Normal auf? Richtlinien und Dokumente liest sich kein normaler Bürger durch - der reagiert erst, wenn er selbst Einschränkungen davon trägt. Es sollte wirklich nicht zuviel verlangt sein, für einen grundlegenden Schutz zu sorgen. Über die Umsetzung kann man sich dennoch streiten.
 
@web189: Es ist nun mal fakt, dass viele nach einem harten Arbeitstag einfach nicht die Lust haben mit Themen, wie Sicherheit auseinanderzusetzen. Die Kiste soll laufen und das möglichst unkompliziert.
Was ich sehr oft erlebt habe ist, dass zum Bleistift Warnmeldungen einfach weggeklickt werden, weil diese schlichtweg nerven.
Ich finde, da sollte die jüngere Generation, die mit der Technik aufgewachsen ist und garantiert mehr Ahnung hat, ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen.
Rechner auf Schadprogramme überprüfen usw.
 
@iSpot: " Die Kiste soll laufen und das möglichst unkompliziert" - genau das ist das Problem. Ein Computer ist kein Kühlschrank. Ein wenig Verantwortungsgefühl würde vielen gut zu Gesicht stehen. Dieselben Leute heulen, wenn ihr Onlinebankingaccount gehackt wurde oder sie nen 24-Monatsabo für Freeware abgeschlossen haben.
 
Und was machen die User von Betriebssystemen für des es keine AV-Software (weil unnötig) gibt? Für Linux gibt es zwar ein paar AV-Lösungen, die suchen aber zu 99% nach Windows Viren, gilt das auch? Bei vielen Systemen (inkl. gut konfiguriertes Win) macht eine Software-Firewall das System überhaupt erst löchrig u. angreifbar, man würde also genau das Gegenteil erreichen. Mir scheint eher das die verantwortlichen australischen Politiker zu lange in der prallen Sonne waren, oder sich ihr Kontostand plötzlich leicht erhöht hat...
 
@Wollknäuel Sockenbar: Ich weiß wirklich nicht, was Du hast. Linux ist nur extrem selten das Ziel von Angriffen, weil es verschwindend gering auf den Abermillionen Privat-Rechnern eingesetzt wird und daher aufgrund der geringen Masse nicht genügend kriminelle Energie bereitstellen kann. Und jemand der sich auch nur bißchen auskennt, wird mit seinem Windows-PC heutzutage ohne einen Virenscanner nicht ins Internet gehen. Eine Software-Firewall halte ich allerdings auch für nicht notwendig, da die Router bereits eine integrierte haben, diese voll und ganz ausreicht. Auch wenn es momentan vielleicht noch nicht unbedingt nötig sein sollte, auf Linux einen Virenscanner zu installieren, so gibt es bereits Hersteller, die hierfür einen Scanner anbieten. Und wenn es staatlich vorgeschrieben wird, werden andere Hersteller nachziehen.
 
@egal8888: Diese Linux Virenscanner suchen aber allesamt nach Windows Viren. Und ja, wenn der MA von Linux auf Privatrechnern mal eine bestimmte Grenze überschreitet, wird das auch die Schadsoftware-Entwickler auf sich ziehen,... oder auch nicht. Wenn sie merken das die Zugriffsrechte hier wesentlich strikter sind als unter Win, das Features wie SELinux diese nochmals verschärfen, das man für jede der unzähligen Kernelversionen seine Schadsoftware anpassen müsste, das man erstmal root-Rechte erlangen müsste, um irgendwelchen Schaden am System anrichten zu können, ausserdem müsste der User ein grossteil dieser Schadsoftware erst vorsätzlich selber (als root) ausführen, Fake-Dateiendungen wie es sie unter Windows gibt (*.jpg.exe) gibt es in unixoiden Betriebssystemen nicht,... usw, usf,...
 
@Wollknäuel Sockenbar: Nicht nur das , was machen die User die nen sauberen PC haben und mit jemanden der nen verseuchten PC haben die Leitung teilen? Was wenn jemand zu Besuch mit seinem verseuchten Laptop kommt. Wie vergreist doch aktuelle Regierungen sind und so wenig Ahnung von PCs und dem Internet haben.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Virenscanner unnötig? Das ist Quatsch! Wer so etwas glaubt, der hat etwas nötig: Intelligenz.
 
Sollen die doch gleich alle auf Linux umsteigen. Da gibt es keine Viren. ^^
 
@noneofthem: Langer Bart, aber passend ! ^^ (+)
 
@noneofthem: ...sagt der, der keine Ahnung von Linux hat.
 
Soll sich die katholische Kirche mal ein Vorbild nehmen, beim Thema Aids und Afrika.
 
Das ist wieder mal Regierungsbullshit hoch 3 und wer zahlt dann die Zeche der Kunde? Wer wird denn bei evtl. Schäden verantwortlich gemacht. Was wenn die Virensoftware wie so oft den PC lahmlegt, wer zahlt dann die Reperaturkosten, die Regierung? Was bei Fehlalarmen? Müssen wieder 99% der unverseuchten Kunden die Fahrlässigkeit der 1% bezahlen. Es gibt hier soviele Möglichkeiten bei denen es zu Fehlern kommen kann. Was wenn sich ein Virus einschleicht, der noch nicht erkannt wird und die Virensoftware lahmlegt? Und eine saubere Überwachung ob jemand Virensoftware auf dem Rechner hat ist ohne "Trojaner" gar nicht möglich, von wegen checken ob jemand ein Antivirenupdate herunterlädt:-) Jungs wie wollt ihr es prüfen ob jemand über Windowsupdate seine Definitionen bekommt, wenn der Transfer verschlüsselt ist. Hier müsste jeder Antivirenhersteller seine Software anpassen um das wirklich prüfbar zu machen. Ich glaube ich könnte da jetzt Tage lang Dinge aufzählen die hier problematisch sind. Von daher ist das absoluter Unsinn. Warum macht man es nicht wie bei Versicherungen, wer Antivirensoftware nutzt bekommt einen Bonus, wird wirklich ein Schaden durch den User verursacht muss man ihm erst mal beweisen, dass er z.B. keinen Virenscanner mit aktuellen Definitionen am laufen hatte. Im Prinzip wälzt man nämlich mit diesem Vorhaben alles auf den User ab, der dann im Falle des Falles den Schaden bezahlt.
 
@[U]nixchecker: Zu Deinem verschlüsselten Transfer: Guckst Du oben. Wie würdest Du denn vor den Bonuszahlungen überprüfen lassen, ob Antivirensoftware eingesetzt wird? Der Ansatz ist bestimmt interessant, aber bei der Überprüfung wird's zu üblen Schwierigkeiten kommen. Muß man dann seinen Rechner einschicken, kommt jemand von staatlicher Seite vorbei und überprüft alles, wer soll die Leute bezahlen, die das überprüfen sollen. In Deutschland würde man das Ganze bestimmt einfach lieber mit dem Spruch "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" abtun.
 
@egal8888: Schon mal ne Versicherung abgeschlossen oder hast du von sowas keine Ahnung? Wenn du z.B. angibst, dass du nur 15000km fährst musst du weniger zahlen, es kommt da auch keiner vorbei und kontrolliert das. Wenn was passiert etc. dann kann die Versicherung immer noch kommen und checken anhand des Kilometerstandes (in 2 Jahren plötzlich100k drauf) ob du evtl geschwindelt hast.
 
So einen Unsinn hab ich ja noch nie gehört..ist denen das Ausscheiden bei der WM zu Kopf gestiegen?....Fast jeder benutzt doch ein Virenprogramm und Firewall...und trotzdem ist das bekannterweise keine Versicherung ...was soll der blöde Vorschlag?...
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