Croll: Französischer Twitter-Hacker steht vor Gericht

Hacker Der Franzose Francois C. ist im Internet besser unter dem Nicknamen Croll bekannt und sorgte für Aufsehen im Zusammenhang mit einigen geknackten Accounts der Microblogging-Plattform Twitter. Dabei scheint Croll kein Computergenie zu sein, sondern ... mehr...

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Naja, das Passwort von Obama war leicht zu erraten: "yeswecan" aber bei allem anderen...wow, nicht schlecht...
 
@Sam Fisher: Und eigentlich gehört Obama dafür ins Gefängnis... der nach Meinung der Amerikaner wichtigste Mensch der Erde nutzt Passwörter, die ein 23jähriger erraten kann - ganz ohne BruteForce-Hilfsmittel. Direkt in die Zelle daneben gehört der Verantwortliche von Twitter, der eine unbegrenzte Anzahl falscher Passworteingaben zulässt, ohne Alarm zu schlagen. Wäre der LogIn ins Intranet des Pentagon mit "allyourbasearebelongtous" als Passwort abgesichert, würden mindestens 3 Generäle geköpft werden, von Obama höchstpersönlich.
 
@Tyndal: naja, ich bin mir sicher ds Obama den Account nicht selbst verwaltet hat. Das ist ein Promo und Wahlkampf Account. Ichwette alle Berühmtheiten haben ganz andere Accounts als ihren richtigen Namen.
 
@Sam Fisher: Ich wette privat können die sich besseres vorstellen, als ihr Privatleben auch noch per Twitter zu verbreiten ;)
 
@Sam Fisher: Klar hat er den selbst verwaltet, hast du seine Tweets überhaupt mal gelesen? Er wurde doch schon öfters darauf hingewiesen nicht so oft mit seinem Blackberry zu "spielen".
 
Velleicht war dem lieben francois ja auch einfach langweilig. Was soll man da auch anderes machen?
 
@snrk: wenn er einfach was aus nem laden geklaut hätte, hätte er net so ne lange strafe bekommen^^
 
"...sondern vielmehr in ein Haus eingedrungen ist, dessen Tür offenstand."
OMG Eine schlimmere Metapher können die net finden. Wenn Twitter als ein Haus gelten soll, dann hab ich Mitleid mit den Leuten, die das wirklich denken.
Twitter ist der letzte Dreck.
 
Aber von der Spears wars bestimmt auch net schwer "noicannot"
 
2 Jahre wofür? Das Schlimmste, was in diesem Fall hätte passieren können, wäre die Verbreitung von Falschinformation über die Accountinhaber per Twitter durch den Hacker. Aber selbst wenn: Die Falschinformation wäre als solches schnell erkannt (und bekannt) worden, auch wenn sie sehr geschickt formuliert wäre. Ein richtiger, z.B. politischer, Schaden wäre kaum entstanden, eben nur der genannte Kratzer am Image der Accountinhaber. Aber ob hierfür 2 Jahre Freiheitsstrafe gerechtfertigt sind...
 
jetz müsste man natürlich wissen was er dort angestellt hat, hat er sich nur eingeloggt oder auch falschinformationen verbreitet? ich denke mal wenn jmd ein unsicheres passwort benutzt ist er großteils selbst schuld. allerdings ist es in jedem fall verboten sich in fremde accounts einzuloggen, selbst wenn die passwörter auf ner riesen tafel in der stadt aushängen darf man sich nicht dort einloggen. also 2 jahre haft sind wohl zu viel, da passt das verhältnis nicht, bestrafen muss man ihn aber trotzdem!
 
Eines muss man ihm zustehen: sehr gutes analytisches Denken.
Ich versteh auch nicht, weswegen er nun verurteilt werden soll, wenn die User zu einfache Passwörter verwenden sind diese es selbst schuld.
 
@Luk3: nicht wenn die User wichtige Personen sind! Denn die sind automatisch Opfer! In Deutschland bekommste noch ne Strafe wenn du dein Auto unabgesperrt lässt oder den Schlüssel stecken lässt wegen anstiftung zu einer straftat. Aber wenn der Herr Präsi bzw. seine Promo Agentur kinderleichte passwörter verwendet is der gemeine Hacker natürlich zur Höchststrafe zu verurteilen
 
Anstatt ihn zu verknacken sollten sie ihn lieber anheuern ihr System besser abzuriegeln oder deren Mitarbeiter zu schulen, wie man sichere Passwörter verwendet. Andere Seiten haben schliesslich sogar bei der Passworteingabe schon direkt einen "Strongness Indicator".
 
Zwei Jahre auf Bewährung und gut is..
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