HTML5 Rocks: Google zeigt und lehrt HTML5-Technik

Internet & Webdienste Google hat eine neue Website ins Leben gerufen, die auf den einprägsamen Namen "HTML5 Rocks" hört. Dort werden einige Beispiele gezeigt, was mit HTML5 realisiert werden kann. Zudem gibt es einfache Tutorials, die die Programmierung mit HTML5 ... mehr...

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Die ähnliche Seite von Apple ist fasst ein Monat alt ;) Manchmal ist hier echt der Wurm drin!
 
@Kungen: Und wie auch in der News steht, auf Safari beschränkt!
 
@tt13: hat keiner Abgestritten, oder?
 
@Kungen: und weil es auf Safari beschränkt ist bringt es nicht mal einem einzigen Web-Entwickler etwas. Übrigens gibt es http://dev.w3.org/html5/spec/Overview.html hier wohl noch die genauste Spezifikation von HTML 5 und zwar vor Apple's Safari Seite ^^ ....
 
@Yogort: Auf der Apple-Seite findet man ja auch gar keine Spezifikation von HTML5, sondern Demos die damit umgesetzt wurden.
 
@Kungen: Vielleicht weil es WINfuture heißt und nicht Apfelsektenzukunft.
 
@Kartoffelteig: und was genau hat WINfuture mit HTML5, Google und Chrome zutun? WINfuture ist schon lange keine WIN only Newsseite mehr... PS: gib mal bei netcraft.com mal www.winfuture.de ein, und hoffentlich erschreckst du nicht, wenn du siehst was für ein OS auf den Server zum Einsatz kommt. ;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Du meinst weil die Winfuture Webseite, wie über 65% aller Webseiten, auf Linux läuft, wird ab jetzt Apfelsaft hier ausgeschenkt? Mein Beitrag bezog sich auf den von Kungen, der eine Webpräsents von Apple ansprache, die NUR auf Safari und Apple bezogen war. Die hier angesprochene Webseite konnte ich allerdings problemlos mit Opera öffnen. Wie ich schon meinte, bei Winfutre - ausgenommen technische Nachrichten - geht es meistens um Windows kompatible Vorgänge.
 
@Kungen: Eine passende Grafik: http://i.imgur.com/cT08B.png Es ist kein Showcase für HTML5, sondern eigentlich nur eine Werbeseite um Safari und Quicktime (durch einen Trick im Videobeispiel) zu verbreiten.
 
Ich sehe keinen Grund weshalb man "rocks" mit großem R schreiben sollte.
 
@_@_@_@_: Seh ich genau so. Entweder alles groß oder alles klein (wie z. B. auch auf deren Feedback-Seite). Unverständliche Bildfuture-Eigeninterpretation um falsche Rechtschreibung zu verbreiten.
 
@_@_@_@_: also ich würd WF nicht unterstellen falsche rechtschreibung verbreiten zu wollen ... aber ein wenig mehr genauigkeit bzgl. der schreibung von begriffen/wortschöpfungen wie bspw. HTML5ROCKS wäre sicherlich sehr angebracht.
 
@McNoise: Das war Sarkasmus meinerseits; wobei ich mir da bei einigen News-Autoren nicht so sicher bin.
 
@_@_@_@_: In Eigenennamen, Song- Film- und Webseitentiteln darf man auch im Englischen Substantive Groß schreiben. Und da der <title> Tag der Seite "HTML5Rocks" sagt, ist es mehr als angebracht, dass WF das "Rocks" mit einem großem R schreibt.
 
@Potty: Wenn es so als Eigenname definiert ist, spricht auch nichts dagegen. Aber als zwei eigenständige Wörter ist es komplett falsch. Einerseits weil es nicht der originalen Schreibweise entspricht, andererseits müsste bei getrennter Schreibweise das "rocks" wieder kleingeschrieben werden. Wie man es auch dreht oder wendet: Es ist und bleibt falsch!
 
@Ferrum: Nein, in Titeln, Überschriften und Eigennamen können im Englischen auch Substantive groß geschrieben werden, "HTML5 Rocks" mit großem R ist also NICHT falsch. Geht z.B. mal auf http://www.nytimes.com/ da seht ihr das überall, bei jeder einzelnen Überschrift. Lediglich sog. "Bindewörter" wie to, and, the, of usw. werden auch in Überschriften usw. immer klein geschrieben.
 
@el3ktro: Und inwiefern möchtest du mir jetzt widersprechen? Du bestätigst doch genau meine Aussage: Als Eigenname OK - sonst nicht.
 
@Ferrum: Du hast aber geschrieben, wenn man es getrennt schreibt, müsste man "rocks" wieder klein schreiben, und das stimmt eben nicht. "HTML5 Rocks" ist als Titel bzw. Eigenname mit großem R völlig korrekt. Ein Eigenname kann durchaus auch aus mehreren Wörtern bestehen!
 
@el3ktro: Wenn man es getrennt schreibt, dann ist entspricht es ohnehin nicht mehr dem Originaltitel, sondern einer Aussage und dann MUSS es kleingeschrieben werden. Im Deutschen sowohl als auch im Englischen.
 
@Ferrum: WF hat den Titel insofern falsch wiedergegeben, das er ja eigentlich "HTML5Rocks" ist und nicht "HTML5 Rocks". Aber selbst letzterer wäre mit großem R völlig richtig. Wie gesagt, in Eigennamen, Titeln und Überschriften sind großgeschriebene Substantive im Englischen völlig in Ordnung.
 
@el3ktro: Willst du es nicht verstehen oder stehst du echt so heftig auf der Leitung? Den Titel gibt es nicht in getrennter Schreibweise! Er ist daher kein Eigenname und daher in jedem Fall falsch geschrieben!
 
@Ferrum: Dass WF den Titel dieser Google-Seite hier falsch wiedergegeben hat bestreite ich ja gar nicht. Er ist aber nicht falsch, weil "rocks" groß geschrieben ist, sondern er ist falsch, weil WF ein Leerzeichen zu viel drin hat.
 
@el3ktro: Was aber auch voraussetzt dass man auch den Titel der Seite als News-Titel einsetzt. Hätte man das "rocks" kleingeschrieben, wäre der Newstitel immer noch inhaltlich stimmig und richtig, wenn auch ohne den Seitentitel im Newstitel.
 
@Potty: "Rocks" ist aber in diesem Fall ein Verb :) und Verben schreibt man im englischen nie groß :) und "HTML5 Steine" soll es ja wohl nicht heißen ^^
 
@_@_@_@_: Auch "Steine" schreibt man im englischen klein, außer am Satzanfang! "Rocks" oder "rocks" macht also 0 Unterschied, weil man sowohl das Verb, als auch das Substantiv klein schreibt. Also kann man auch beide groß schreiben. Ist das selbe. Ansonsten gibt es Ausnahmen, in Tracktiteln und Überschriften wird oft jedes Wort großgeschrieben, zb "We Will Rock You". Das heißt dann auch nicht "Wir werden dich zum Stein machen". Aber so oder so, WinFuture ist kein Rechtschreib- oder Oxford-English-Portal, also wayne?!
 
@_@_@_@_: Doch, in Titeln, Überschriften und Eigennamen kann man sie sehr wohl groß schreiben! -> http://www.nytimes.com/
 
@el3ktro: Aber der Sinn ??
 
@_@_@_@_: Welcher Sinn?
 
@_@_@_@_: Die Seite selbst schreibt "Rocks" im Titel, der Unterschied ist also nicht die Groß- und Kleinschreibung des Worts, sondern dass es mit einem Leerzeichen getrennt ist ("HTML5 Rocks" statt "HTML5Rocks"). Aber wen interessiert das schon?!
 
Es ist ja per se interessant, dass sich hier Leute über die vermeindlich falsche Rechtschreibung aufregen, dabei aber ganz offensichtlich noch nicht mal ihre eigene Sprache korrekt beherrschen. Groß- und Kleinschreibung - ebenso egal wie Interpunktion, aber es sei über die Schreibweise von "HTML5Rocks" gelästert. Dabei scheint hier offensichtlich jeder auf seine Schulkenntnisse zurückzugreifen, die, für diesen Fall, wenn überhaupt, nur bedingt geeignet sind. Die englische, genauer gesagt, die us-amerikanische Schriftsprache, ist in vielen Dingen weniger normiert (vulgo: offener), als die deutsche Sprache. Insofern wird man überhaupt schon mal ein Problem haben, eine verbindliche oder tatsächlich offiziell anerkannte Sprachregelung zu finden - und nein, auch z.B. die größeren bekannten Dictionaries enthalten keine verbindlichen Regelungen. Die us-amerikanische Schriftsprache ist aber grundsätzlich auch offener für individuelle Schwerpunktsetzung, Betonungen, aber auch absichtliche "Stilbrüche" etc.. Diese Eigenart der Amerikaner ist auch keine Sache, die in den letzten Jahren oder Jahrzehnten entstanden ist - man werfe nur mal einen Blick in "The Declaration of Independence". Da werden, für das Gefühl des deutschen Englischschülers, reihenweise Substantive und Adjektive mal groß, mal klein geschrieben - und dies zu recht, wenn man sich mit der gewollten Wirkung der Sprache auseinander setzt - jedoch "falsch", wenn man dem hiesigen Schulenglisch vertrauen mag. Insofern: Wer anderen auf den Teller spucken will, sollte vorher nicht nur vor seiner eigenen Türe kehren, er sollte auch wissen, ob die Suppe nicht tatsächlich so zubereitet werden kann, wie es der Gastgeber getan hat.
 
HTML5 riecht langsam nach Vapourware. Hochgefeiert ohne Ende, aber wo und wann kommt es denn bitteschön?
 
@Kirill: Nun, HTML5 wie es von Google und Apple definiert wird hat bezieht sich nicht sehr stark auf HTML5 sondern auf das einfache zusammenspiel von HTML, CSS und JS um damit Anwendungen zu erstellen. Das ist im Sinne von HTML5, aber bei weitem nicht dessen Existenzzweck.
 
@Kirill: Kennst du YouTube? Ja? Na dann besuche es mal mit einem HTML5 (+WebM) fähigen Browser. Ansonsten steckt HTML5 und WebM noch in den Kinderschuhen. Es benötigt noch ein gewisse Zeit um zu reifen, aber es gibt bereits genügend Anwendungsbeispiele für HTML5 und WebM. Die Zukunft wird interessant und Adobe wird große Probleme kriegen.
 
Die Webkit-Sachen sind echt toll, schade nur das es eben wieder Eigengebastel ist
 
wow, echt beeindruckend :-)
 
Ich freu mich schon auf die am Horizont erscheinende Auseinandersetzung Googles mit Adobe ;) Erstmal schön mit Adobe kooperieren bis HTML5 soweit ist und dann wird sich ja zeigen worauf man setzt. Von einer Ausweitung von HTML5 können eigtl. nur alle Geräte profitieren.
 
@GlennTemp: Ja, das finde ich auch komisch. Google ist einer der größten Befürworter von HTML5+WebM und arbeitet gleichzeitig mit Adobe zusammen. Ich bin mal gespannt, wie sich diese Zusammenarbeit weiterentwickelt. Wenn Google kapitalistisch und an seine Kunden (uns) denkt, dann werden sie Adobe wohl fallen lassen, wenn HTML5+WebM erstmal ausgereift ist. Aber wer weiß schon, was da im Hintergrund zwischen Google und Adobe abläuft. Vielleicht übernimmt Google auch bald Adobe? Aber was hätte Google davon? Naja, man kann da sehr viel hinein interpretieren. Wir müssen wohl abwarten.
 
@seaman:
Hmmm der Gedanke, dass Google Adobe übernehmen könnte ist zumindest interessant. Allerdings vermute ich, dass Adobe nicht so richtig ins Konzept passt. Google ist ja eher an Technologie interessiert, die die eigene Suche und das Werbungsbusiness präziser macht, also genauere Informationen über die Kunden ermöglicht. Inwiefern Adobe da mit ihrer Grafiksuite und Flash ins Bild passt, seh ich gerade nicht so. Aber wer weiß.
 
Wenn Google die Seite noch auf deutsch anbieten würde, wäre das sicher kein Fehler.
 
Also mir gefällts!
Für den User hat es sicher nur Vorteile. Die Zahl der Web-Apps wird wohl auch stärker ansteigen. Bis es Standard wird, wird es aber wohl noch ne ganze Weile dauern.
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