Office 2011 for Mac: Verzicht auf eine 64-Bit-Version

Office Die neue Ausgabe von Office for Mac wird nur in einer 32-Bit-Version verfügbar sein, wenn sie rechtzeitig vor Weihnachten auf den Markt kommt. Microsoft begründet den Verzicht auf eine 64-Bit-Ausgabe mit der Umstellung auf das von Office 2007 für ... mehr...

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Okay, dann kann Microsoft auch noch GrandCentral einbauen, für Multiprozessing..... Vorallem für Visio (wenn es auch so etwas für Mac gäbe) und Powerpoint (da vorallem die eingebundenen Powerpoint Filme wegen zu grosser Last abstürzen)
 
@AlexKeller: Für Visio gibt es genügend alternativen. Und wieso Powerpoint nutzen wenn es Keynote gibt?
 
@John Dorian: Weil Powerpoint ganz einfach deutlich besser ist?
 
@Necrovoid: Finde ich überhaupt nicht, hat nicht umsonst diverse Preise gewonnen.
 
@John Dorian: Finde ich doch, Powerpoint wird nicht um sonst seit der 2007er so hoch gelobt. Und da ich zwangsweise mit Keynote arbeiten musste, hab ich auch so ungefähr ne Ahnung wovon ich da spreche :)
 
@John Dorian: generell brauch man PowerPoint nicht, wir machen dass immer mit PDFs ist wesentlich Professioneller Effekte brauch kein schwein... Es sind meist mehr Effekte in PPD drin als Informationen
 
@Gunah: alleine der präsentationsmodus von pp (nicht das was viele verwenden "spiegeln auf zwei bildschirmen" sondern da wo man auf dem präsentatorbildschirm die vorige, aktuelle und nächste folie sieht) ist schon sehr fein...generell lässt sich mit powerpoint viel anfangen, vorallem auch durch smart arts oder dass man andere officedokumente, videos und sonstiges einbauen kann ist oft sehr hilfreich. Allerdings gebe ich dir recht, oft sind powerpoints von effekten nur so überladen und dadurch totaler schrott...
 
@Necrovoid:
Finde ich und viele Testseiten nicht. Habe beide Versionen lange Zeit im Einsatz gehabt aber Keynote hat Powerpoint eindeutig überholt. Vor allem in so Geschichten wie Grafik, Animationen, Themes, Design, Struktur und Einfachheit sind wesentlich besser. Ebenso finde ich den Moderator monitor (alias presenter screen) unter Keynote übersichtlicher. Jetzt kann man natürlich argumentieren und sagen, der Grafikkram spielt keine Rolle da man ihn in seriösen Präsentationen eh nicht übermäßig nutzen soll aber, die Basic bulletpoint Präsentationen beherrschen beide Programme gleich gut (da tuts auch die OpenOffice Variante). D.h. darüber muss man eigtl. nicht diskutieren.
 
@GlennTemp: genau deine Pro Punkte machen Keynote zum allerletzten BULLSHIT was Präsentationen im Firmen- und Universitäern Umfeld anbelangt. Jedesmal wenn so ein Mac-Fuzzi vornesteht artet das in Effektvorstellung mit NULL Inhalt und Epilleptischen Anfällen aus (sofern es der Mac-Fuzzi überhaupt schafft ein Bild auf die Leinwand zu bekommen ~.~). Dann zuppelt das auch noch dumm rum - also nee. Die Linuxfreaks sind auch nicht besser entweder kein Bild oder Bild und dann braucht die Kiste ca eine Minute zum laden der neuen Seite. Powerpoint ist dort nicht um sonst Standard! Und auch wenn man auf Animationen und Design steht ist man bei PP besser aufgehoben da ich dort volle Kreativität walten lassen kann. Viele Appleprogramme beschneiden einen zu sehr in sachen Freiheit und Kreativität. Das schönste ist allerdings eine Kombination aus PP07 und Vista oder Win7 - stecker vom Beamer ran und schwupps is das Bild in der nativen Auflösung auf der Leinwand... DAS hat noch KEIN Apple- oder Linuxuser bei uns in einem Informatikstudiengang!! hinbekommen.
 
@Harri79: Kann es sein, dass diese Meinung ein klein wenig voreingenommen ist? Das Handling mit dem zweiten Monitor ist doch auf beiden Betriebssystem relativ einfach, man muss es halt nur EINMAL davor gemacht haben. Davon abgesehen kommen die meisten Leute heute sowieso nur mehr mit USB Sticks daher und der Präsentationsrechner bleibt die ganze Zeit dran.
 
@Harri79:
Jetzt beruhig dich erstmal wieder. Ich sag überhaupt nichts gegen dich oder deine familie sondern nur, dass ich Keynote einfacher, simpler, hübscher und somit effizienter finde. Die Basicfunktionen sind ja tendenziell eh die gleichen. Wie schon erwähnt könnte man genau so gut die OpenOffice Lösung benutzen oder Office 2003, was auch sehr sehr viele heute noch tun. Ich habe auch schon zu viele schlechte Windowspräsentationen gesehen, was aber nicht an den Programmen liegt sondern daran, dass die meisten Leute es nie gelernt haben, wie man s owas sinnvoll einsetzt. Was Leute in einem Informatikstudiengang zu suchen haben, die keinen Monitor anschliessen können, weiß ich leider auch nicht, da die Monitorverwaltung sowohl von gängigen Linux Distributionen oder OSX einfach nur simpel ist, Stecker ran und go.
 
@Harri79: Es hat doch nichts mit dem Programm zu tun, wie gut oder schlecht jemand eine Präsentation macht. Wenn jemand so wenig Inhalt hat, das er das mit vielen Effekten kaschieren muss, dann kann doch das Präsentationsprogramm nichts dafür und dann dürfte es sein, egal mit welchem Programm man sie nun gemacht hat.
 
Benutzt doch einfach OpenOffice statt Keynote oder Powerpoint. Das ist sowieo das Beste weils nichts kostet und OpenSource ist usw. usf. ^^
 
@DennisMoore: bei den meisten professionellen anwendern sind die paar hundert euro für office völlig wurst
 
@all: Hier spricht ein Abituirent, der die letzten 3 Jahre soviele Präsentationen erstellen musste, dass ich sie an den Händen und Füßen meiner Familie zusammen nicht mehr abzählen kann. Bei Gruppenarbeiten war niemad so gefragt wie ich, und das nur aufgrund meines Macs und der Möglichkeit Keynote zu nutzen. In der Schulzeit ging es nicht selten darum auf den letzten Drücker in der Mittagspause noch eine Präsentation zusammen zu klatschen. Das geht mit Keynote so wahnsinnig schnell und einfach, dass im nachhinein niemand auch nur auf die Idee gekommen wäre, die Präsentation wäre innerhalb von 20 Minuten erstellt worden. Und wenn es darum geht, eine aufwendigere und effektvolle Präsentation zu erstellen, kommt PP niemals an den Workflow und die Möglichkeiten ran, die Keynote bietet.
 
@GlennTemp: , @John Dorian: was wollt ihr mit dem Bla Bla weil Apple drauf steht Bla Blub und unsinnigen WirWar erreichen ? Mehr als Fanboy schwachsinn kann ich da nicht herrauslesen . Tatsache ist PP ist um Welten besser .
 
@Menschenhasser:
Wenn die Argumente ausgehen oder die Stimmen gegen einen zu groß werden bleibt als letzter Ausweg immer noch das klassische Fanboy Argument, wie schön. Es ist mir vollkommen Wurst wer die Software programmiert. Deswegen spreche ich mich unter anderem auch für OpenOffice aus. Aber wer was von Apple gut findet, muss ein Fanboy sein... Google doch mal Keynote vs. Powerpoint, das Stimmungsbild zeichnet sich doch sehr eindeutig für Keynote. Aber das sind auch alles Fanboys, ist klar. Ich zitier mal von der PC-World "PowerPoint has caught up to Keynote in many areas and surpassed it in some. But Keynote's workflow and overall feature set remain superior. Practically speaking, your choice of software probably depends more on the hardware you'll be using to deliver your presentation (and the software installed on it) than on the features of your authoring program."
 
@GlennTemp: Als ob das eine seriöse Zeitschrift ist . Vielleicht sollte ich der Computer Bild vertrauen .
 
Couldn't care less...
 
@Uunattended: Dumme Aussage aber im Grunde hast du Recht. Snow Leopard ist zwar von Kern auf 64Bit unterstuetzt aber ohne Tadel 32Bit. Das heisst es kann uns eigenltich egal sein nur muss man mit dem Wissen leben dass Office nicht alle Ressourcen nutzt.
 
Der 64-Bit-Zug rollt bei fast allen großen Softwarehäusern seeeehr langsam.
 
@satyris: Geht so, bei mir läuft fast jede Anwendung in 64Bit und Adobe hat es ja auch endlich geschafft.
 
@John Dorian: Eine 64-Bit Version zu kompilieren heißt noch lange nicht, wirklichen Nutzen aus 64 Bit zu ziehen. Es bedeutet erst mal nur, dass alle Pointer o.ä. doppelt so viel Speicher belegen.
 
@John Dorian: Man sollte bei Office 2010 unter Windows tunlichst vermeiden die 64bit Version zu benutzen. Microsoft selbst rät "Microsoft strongly recommends the use of 32-bit (x86) versions of Office 2010, Project 2010, and Visio 2010 applications as the default option for all platforms". Die Gründe, warum man die 32bit-Version nutzen sollte finden sich u.a. hier http://blogs.technet.com/b/dmelanchthon/archive/2010/04/23/welche-office-2010-version-soll-ich-nehmen-32-bit-oder-64-bit.aspx
 
@satyris: Bietet für die meisten Anwendungen auch keinerlei Vorteile. Ein 64-bit Notepad oder Paint braucht keiner.
 
@AndreHH: Wenn man nur beachtet was man braucht und nicht was man brauchen könnte, bräuchte man garnicht erst Forschen, denn Fortschritt braucht ja scheinbar keiner, funktioniert ja jetzt auch alles... Irgendwie.
 
@darkalucard: Irgendwie... siehe BP...
 
Bei OS X braucht es auch nicht so dringend eine 64-bit Version, da bei OS X nur ne 64-bit Version benötigt wird, wenn einer Anwendung mehr als 4GB arbeitsspeicher zugewiesen werden sollen. OS X kann problemlos 32-bit Anwendungen ausführen, auch wenn das os in 64-bit gestartet wurde.
 
@Meri: eine 32 bit anwendung kann sowohl unter OSX als auch unter WIN nur 2gb ram nutzen, keine 4GB (die 4 gb sind 2gb Kernel-Space + 2gb User-Space)
 
@maxfragg: Weiß nicht wie es unter Windows ist, aber unter Mac OS X kann eine 32 Bit Anwendung 4 GByte RAM nutzen.
 
Ich würde mal sagen, auf OS Ebene sollte man heute schon ein 64 Bit OS nehmen, denn mehr als 4 GB Ram ist keine Seltenheit mehr. Bei Programmen bringt es weniger Vorteile, insofern werden wir noch lange 32 Bit Programme haben, was auf allen aktuellen 64 Bit Systemen aber auch kein Problem ist.
 
Das findet der Diktator Jobs als unmoralisch! Darin kommt die Zahl "Sex" vor!
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