Intego warnt vor Mac-Spyware in Bildschirmschonern

Viren & Trojaner Der Sicherheitsdienstleister 'Intego' macht auf eine kürzlich entdeckte Problematik aufmerksam. Gemeint sind damit zum Download angebotene Bildschirmschoner für Mac OS X, die Spyware auf die Systeme der Nutzer nachladen. mehr...

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Bildschirmschoner, ein Relikt aus den 90ern ;)
 
@lawlomatic: Bei den heutigen Bildschirmen wohl nicht mehr sinnvoll.
 
@lawlomatic: Ich find sie immer noch ganz nett. Und es gibt da so einen tollen Bildschirmschoner für Windows. Der tut so als hätte Windows nen Bluescreen. Hab ich schon so manchen EDV-Kollegen mit verkohlt ^^.
 
@DennisMoore: Der ist sogar von Leuten bei Microsoft :P, Sysinternals. Wenn das nich ironie is
 
@sinni800: Wer sich nicht selber auf die Schippe nehmen kann, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Hättest hier mal die entsetzten Gesichter sehen sollen als der Bildchirmschoner anging. Das ist mit Geld nicht zu bezahlen :D
 
@DennisMoore: Und der Bluescreen mit dem darauf folgenden gefakeden Ladebildschirm passt sich auch noch ans System an!
 
nutzt jemand noch bildschirmschoner^^
 
@james_blond: ich hab die seifenblasen aber darunter laufen videos und so nicht weiter xD
 
Spyware für Mac? So etwas gibt 's doch gar nicht... das halte ich für ein Gerücht :) *ironie off*
 
@Nickel: wer beim instal. das passwort bei sowas eingibt ist selber blöd
 
ja ich erinnere mich, früher war das ein grund zum angeben, mit den bildschirmschonern.
vor allem habe ich mich immer geärgert, dass das bei mir immer geruckelt hat auf meinem damals hochgezüchteten rechner^^
 
Nachdem der Bildschirmschoner gestartet wird, muss das Admin Passwort eingegeben werden. Wer da nicht misstrauisch wird ist nicht mehr zu helfen, besonders weil das beim Mac nur selten vor kommt (immer nur wenn System Dateien verändert werden).
 
@John Dorian: gegen naivität der nutzer hilft nur der heiße-herdplatte-effekt: als kind fasst man drauf, merkt dass es schief geht und merkt sichs fürs nächste mal xD
 
@John Dorian: Nunja, ein 0815-User der einen Mac hat, weil er beruflich damit arbeiten muss, der wird das Passwort teils ohne Bedenken eingeben. Bei etlichen Windows Usern nicht anders ;) ... EDIT: Meine Fresse, ich kann nicht mal mehr anständig schreiben :D
 
@John Dorian: Der normale Nutzer wird da kaum misstrauisch, der denkt sich nur dass er jetzt diesen Schoner installieren will und wird ohne zu zögern das Passwort eingeben...
 
@John Dorian: Genau dasselbe beten diejenigen die Ahnung von Windows haben und es mögen auch immer runter. Aber wie man sieht fruchtet das bei Normalusern nicht. Ich schätze da schaltet irgendwie das Hirn auf Idle. Sei es bei einem Bildschirmschoner oder bei angeblichen Nacktbildern einer prominenten Tennisspielerin (wer sich noch erinnert ^^)
 
@DennisMoore: WAS, NACKTBILDER? *Kontonummer inkl PIN eingeb*
 
@DennisMoore: Jap, aber das es bei Win nicht anders ist als bei Mac will ja keiner hören. Bei Mac zählen solche Schadprogramme nicht, da der User ja immer mitdenkt (Auchtung Ironie). Bei Windows zählen solche Schadprogramme auch wenn die User da genauso naiv sind wie beim Mac, denn es werden ja mehr Rechner infiziert ... das es auch mehr User gibt spielt dabei keine Rolle. >.<
 
@John Dorian: Grundsätzlich stimme ich dir zu. Aber Apple macht seit Jahren mehr oder weniger Werbung damit, dass ihr System besonders sicher sei, so dass Otto-Normal-User doch gar nicht damit rechnet, dass so etwas überhaupt passiert. Insofern dürfte es den meisten "normalen" Usern eines Macs schon von vornherein an entsprechendem Sicherheitsempfinden mangeln...
 
Für solche Malware kann niemand etwas. Prinzipiell sind alle modernen Betriebssysteme sicher - die größte verbleibende Sicherheitslücke ist der Benutzer. Wer einem fremden Programm mal eben Admin/root-Rechte gibt, der wird auf jedem System Probleme haben.
 
@web189: Nur erzählt gerade Apple (wenn auch angedeutet) gern, dass MacOS einfach sicher ist. Und gerade deshalb wünsche ich denen die Spywareprobleme, damit sie mal aufhören können, in ihren Mac<->PC-Spots Mist zu erzählen.
 
@Kirill:
Es ist dennoch interessant, dass man wesentlich mehr über kritische Lücken in Windows (+Software) liest als über Lücken in OSX. Allein Anfang des Jahres hat sich Microsoft ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert, da kam ja quasi wöchentlich eine Meldung über kritische Lücken. Löblich ist natürlich, dass die relativ schnell angegangen werden (mit Ausnahmen, eine kritische Lücke vom Pwn2Own Wettbewerb vom Februar wurde jetzt erst geschlossen). Klar hat OSX auch Lücken und Apple ist auch teilweise schlampig was das angeht, aber ich denke man darf nicht vergessen, dass OSX quasi eine relativ junge Neuentwicklung ist, während Microsoft Jahre an Ballast in ihren Betriebssystemen rumschleppt, die natürlich, auf Grund der Verbreitung, leichte Angriffsziele darstellen. Auch der Unix Faktor spielt da eine Rolle und da zieht das "es ist nicht so sehr verbreitet, deswegen greift es keiner an" Argument nicht, da Linuxoide Betriebssystemen auf vielen Servern laufen. Dass man aus Daten viel Geld machen kann, ist ja kein Geheimnis. Ein Angriff auf solche Server ist eine größere potenzielle Geldquelle als das Ausspähen von Privat PC's. Trotzdem liest man davon nur wenig bis nichts. Die System Struktur hat da seinen Anteil dran.
 
@GlennTemp: Gerade laut Pwn2Own ist Windows deutlich sichererer und MacOS gilt unter Laien höchstens deshalb als sicherer, weil es weniger verbreitet ist und es sich also weniger lohnt, dafür Exploits zu schreiben. Sogar du glaubst ja, dass MacOS alleinvon seiner Architektur her sicherer ist. Exploits für Unix gibt es übrigens, diverse Botnetze werden von Unixservern (bzw. Linuxservern) gesteuert. Aber Windows ist nunmal verbreiteter, da es deutlich weniger Server, als Privat-PCs gibt.
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