Google hat umstrittenen WLAN-Sniffer patentiert

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinenkonzern Google hat seine Technologie zur Erfassung und Katalogisierung von WLAN-Netzen zum Patent angemeldet. Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor. mehr...

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Die Ausrede, es wäre unabsichtlich gesammelt worden, ist doch eh ein Witz!
 
@Nelson2k3: Ich habs doch gesagt und haufen minus bekommen, man baut sowas nicht zufällig... jetzt habt ihrs schwarz auf weiss :)

EDIT : Streetview: Google räumt Software-Fehler ein und stoppt WLAN-Scans << für weiter infos google nutzen. Gehts noch Google ?
 
@sorduk: Google hat niemals bestritten die Daten unabsichtlich gesammelt zu haben. Eine falsche Konfiguration führe dazu, das Daten gesammelt wurden, die eigentlich nicht vorgesehen waren.
 
@Spürnase: Ja sicher sicher, und im Irak leben Taliban, der Weihnachtsmann am Nordpol und der Storch bringt die Kinder. PCO
 
@pco: Wenn dich dieser Glaube Glücklich macht, will ich ihn dir nicht nehmen.
 
@Spürnase: eine falsche Konfiguration = fahrlässig weil sie ja die Software genutzt haben . Gesetze sagen auch unwissenheit schützt nicht vor Strafe .
 
@Menschenhasser: Können aber mildernde Umstände verschaffen. Edit: Mal davon abgesehen wurde kein aktives Gesetz verletzt.
 
@Nelson2k3: Naja bevor sich Apple das Patent schnappt..
 
@Nelson2k3: Nehmen wir mal an, Google hätte absichtlich private Daten wie zb Teile von Mails und der gleichen gesammelt (die SSID nicht mit inbegriffen, die sehe ich nicht als private Daten an, weil sie in den meisten Fällen öffentlich ist). Für was benötigen sie solche Daten und was haben sie mit denen vor?
 
@KarlKoch23: soweit ich weis, hat jedes netzwerkteil(karte, switch, router) seine eigene(einzigartige) mac-addy(müssen die hersteller einbauen...darüber bist du jederzeit von überallaus identifizierbar wenn sich dieses gerät mit einem anderen im netzwerk verbindet...solche daten sind heutzutage pures gold wert...
 
@Rulf: überzeugt mich teilweise (+) Aber das war ja eig ihr Anliegen. Dass über die Daten bzw die MAC Adressen eine genauere Standpunktabfrage mit den Smartphones funktionieren soll. Auch ohne GPS, sondern kombiniert mit dem System, welches Handymasten zur Standortbestimmung verwendet. Stand schon bei der ersten News über dieses Thema. Aber für was sie absichtlich minimale Stücke der Mailinhalte und Webverläufe scannen sollten, leuchtet mir immernoch nicht. Verstehe den Nutzen dieser Daten nicht.
 
@KarlKoch23: Ganz einfach. Gehen wir mal von einem Nutzer aus der im Betreff seiner E-Mails 3 mal die Woche ein bestimmtes Onlinewarenhaus hat. Dann kann man die daten mit denen aus der Umgebung vergleichen und bei entsprechend hohem aufkommen gezielit Werbung platzieren in form von z.B. Wurfsendungen oder regionalen Werbeausstrahlungen in Radio und TV. Diese daten sparen den Großen Unternehmen Geld für unnötige Werbung wenn keiner im Umkreis interesse an jenem Angebot hat. Nur mal so als Beispiel, gibt aber noch weitere Einsatzmöglichkeiten.
 
Leute... denkt doch einfach mal kurz nach... Ein Google-Fahrzeug fährt durch die Nachbarschaft und scannt WLAN SSIDS ein, indem es einfach die Pakete fängt, die in der Luft rumschwirren. Wenns verschlüsselt ist, kann man nur die SSID lesen und höchstens noch ein paar Routerdaten die unverschlüsselt dabei sind. Sagen wir aber das Netzwerk wäre unverschlüßelt gewesen, dann kann man das Paket lesen. Wobei die Software mit Paketbruchstücken nichts anfangen kann außer zu analysieren wo das WLAN Netzwerk ist. Wenns nämlich keine SSIDs aussendet, kann man doch die Pakete, die in der Luft sind identifizieren und trotzdem ein Netzwerk identifizieren. Wovor bitte soll man hier so viel Schiss haben?!
 
"Allerdings zeigt das Patent auch, dass die Verletzungen des Datenschutzes, wegen denen Google auch in Deutschland Probleme bekam, durchaus beabsichtigt gewesen sein könnten. So wird in der Patentschrift ausgeführt, dass eine Analyse der Paketinhalte aus dem Datenstrom der verschiedenen WLANs ebenfalls eine höhere Genauigkeit der Standortpeilung zulässt."
Jaja, zuerst war's noch ein dummer unbeabsichtigter Zufall und dann war es doch so gedacht... Ein Schelm wer Böses dabei denkt... :rolleyes:
 
@XP SP4: Ich denke nicht dass Dateien gespeichert werden/bleiben müssen für die Analyse, und genau da war der Fehler, den Google auch offen zugibt. Ich glaube nicht dass Google absichtlich die Daten gespeichert hat, was bringt es ihnen außer am Ende ein schlechtes Image? Ich glaube kaum dass Google ernsthaft Interesse gehabt hätte diese Daten gewinnbringend weiter zu geben.
Am besten einfach das W-LAN absichern dann kann nix passieren und wer nicht will dass sein W-LAN gescannt wird der schaltet es einfach ab, so dass die Funkwellen nicht in die Öffentlichkeit gelangen.
 
@sandermann: Irgendwann hat Google derart viele Daten, ob freiwillig oder unfreiwillig zur Verfügung gestellt, dass es schwierig wird, herauszufinden, wo sie diese her haben. Was man mit derartigem Wissen anfangen kann ist unermesslich. Schau Dir Yasni und Pipl an, was die über Leute wissen. Soziale Netzwerke. Mielke hätte Tränen des Glücks geweint, wenn er das noch hätte miterleben dürfen... PCO
 
@pco: Gut, man muss halt wissen was man ins Netz stellt und was nicht. Wenn ich nicht will, dass bestimmte Dinge von mir erfahren werden dann darf ich sie auch nicht ins Netz stellen.
 
@sandermann: Wenn man Wlans scannt hat man immer einen hintergedanken ,mir würden da schon 2 einfallen. 1 ist WPA handshakes 2. die meist genutzten Router, jetzt fragt man sich für was brauch man das ??? ich weiß es und google sicher auch. Vielleicht kommt auch bald ein Google Router mit Google Verschlüsselung.
 
@sorduk: zu 1. kann ich nichts mit anfangen, kenn mich da eher weniger aus.
zu 2. Es gibt sicher auch eine statistik über die meist gekaufen Autos und was weiß ich was.
Wenn du weißt wofür dann sags halt.
Um einen Google Router rauszubringen müssten sie sicher nicht diesen Aufwand betreiben. Und wenn, lass Sie doch, musst ihn ja nicht kaufen.
 
Die von Google interessiert doch Datenschutz überhaupt nicht,das mit dem W-Lan war die volle Absicht.
 
@Flossenfisch: Nein, es war billigend in Kauf genommen. Die Daten wurde gesnifft, behalten und vermutlich auch gespeichert. Sicherlich (noch) gar nicht ausgewertet, ... Im Kalten Krieg 2.0 eine Goldgrube! PCO
 
@Flossenfisch: Das ist ja auch ein Wirtschaftsunternehmen und keine Wohlfahrt. Von daher werden die sich auch sagen : so im Sinne des weiteren Wohlergehens und der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit für unseren Laden mussten wir das einfach dürfen. Nur die Argumentation von Google .. das da so getan wird als ob das wie im Garten verschüttetes Wasser nichtmehr zurückholbar bzw. änderbar ist..im Gegenteil sogar was harmloses und daher schnell vergessenswertes ist .. das das miese dabei. Nennt sich auch Jäger und Sammlertrieb: erstmal haben und mitnehmen..könnt' ja sein man kanns noch und doch brauchen...
 
Ich sage nur "Don't be Evil" ja ja Google. Hoffentlich merken es jetzt auch mal die, die hier immer den Standpunkt vertreten, "es ist kostenlos, gut und so böse Dinge können die ja nicht mit vorhaben"!
 
ich versteh die ganze aufregung nicht... es ist ja nicht so, dass google die verschlüsselungen der wlans gehackt hätte und die privaten daten mitgeloggt hätte. wenn ich die straße langgehe, könnte ich mir auch alle wlan netze aufschreiben, wenn ich dazu lust hätte... wenn jemand das nicht will, soll er halt die SSID verstecken oder kein wlan nutzen - ist ja nicht so, dass man gezwungen wäre google seine wlandaten anzubieten. außerdem ist es ja nicht so, dass google damit irgendetwas "böses" anfangen könnte, oder fällt jemandem was ein? wenn man jedenfalls sein netzwerk für jeden öffentlich zur schau stellt sehe ich keinen grund sich zu beschweren...
 
@R. Cheese: WAS ? SSID verstecken oder kein WLAN nutzen ??? ich sag nur Klammersack :)
 
@R. Cheese: Du machst einen eklatanten Fehler. Das Betreiben eines WLANs hat aus rein technischen Gründen zur Folge, dass Funksignale "auffangbar" sind. Dies ist aber kein bewusstes oder auch nur konkludentes Zurverfügungstellen durch den Betreiber. Wenn Du deine Sommerklappstühle in den Vorgarten stellst, ist das ja auch keine Aufforderung für andere diese mitzunehmen.
 
@LostSoul: Was das denn fürn Vergleich? Google nimmt das W-LAN Netz doch nicht mit sondern guckt es sich nur an.
 
@sandermann: Es geht um die Ich-hab-was-gefunden-und-beschlossen-das-es-niemandem-gehört-daher-nehm-ichs-mit Mentalität
 
@DerTigga: Sie nehmen es doch aber garnicht mit, sie lassen es doch an Ort und Stelle. Das ist so ähnlich wie mit der "Raubkopie", wohingegen bei einem W-LAN Netz keinerlei schöpferische Arbeit dahinter steht.
 
@sandermann: Als Hersteller einer Schatzkarte nimmt man das drauf verzeichnete auch nicht mit .. wie wichtig sowas ist und wie unbarmherzig gierig man (und jemand anderes) darauf sein und werden kann das für sich alleine zu behalten und zu nutzen dürfte bekannt sein..
 
@DerTigga: Dann sollten wir mal aufhören Politiker zu wählen die sich von der Industrie lenken lassen, dann ist das grakein Problem,
 
@sandermann: Politiker sind auch nur Menschen die oft genug nicht wissen wie sie was sie am besten wollen sollten. Wie gut das es Leute (Lobbyisten) gibt die aus dieser Misere heraushelfen wollen :-p Ansonsten: Googles Firmensitz (Datenlagerstätte) neuerdings in der BRD ? Eine wie auch immer "andere" Wahl bringt was ? Außerdem: Wie man am Fall Tauss sieht: Gerichte dürfen mehr als Politiker. Nach nicht nur redenden sondern handelnden Politikern zu rufen macht nicht immer Sinn .. die "leben" manchmal nicht lang genug. Von der gewollten Trennung von Legislative, Judikative und Exekutive noch nicht geredet..
 
@Lost Soul: Google nimmt die Stühle ja auch nicht mit.. sie machen quasi Fotos davon.. schadet mit jetzt nicht.. und wenn ich das nicht wöllte, würd' ich sie halt nicht draußen rumstehen lassen @DerTigga: ne tür hat was sinnvolles, quasi wie ne verschlüsselung: um deine privaten sachen zu schützen. aber fotos von deiner tür machen und namen von der klingel aufschreiben kann trotzdem jeder. und schlimmer ist wlan-namen auslesen auch nicht... über das patent hab ich gar nicht besprochen und generalisieren wollte ich auch nicht. aber halt für diesen fall find ichs quatsch da so nen wind drum zu machen. wers nicht will versteckt die SSID- fertig. und böses anstellen kann man mitm SSID-namen+ location nicht.. jedenfalls hatte noch keiner hier mal ne gute idee... mir gehts hier nicht ums prinzip, auch ich denke, dass man die datensammelwut von google mal hinterfragen sollte - aber bei den SSIDs ist einfach zu viel grundloses whine im spiel
 
@R. Cheese:

Hier geht es bei Streetview und WLAN auslesen nicht ob da nur Fotos von gemacht werden. Das ist mir auch egal, das kann jeder hinz und kunz der mit einer Kamera durch die gegend läuft oder mit nem Notebook auch machen.

Es geht hier nur darum bei Streetview wird Personen mit genügend Kremineller Energie die Arbeit von Google abgenommen.

Ein Einbrecher muss sich die möglichen Objekte jetzt nicht mehr Persönlich ansehen, sondern kann über Streetview ganz bequem und in aller ruhe aussuchen. So muss er nur noch gucken was für Gewohnheiten die Eigentümer haben. Eine Arbeit weniger.

Wie gesagt es geht hier nicht um das Fotografieren ansich. Es geht einfach darum, das diese Fotos ins Internet gestellt werden ohne die Eigentümer zu fragen. Punkt ende aus.

Übrigens bin ich mal gespannt was du sagen würdest, wenn ich mich mit einem Notebook vor deine Türe stelle und die Funknetze ausspionieren würde, oder Fotos von deinem Haus

(Wobei ich mich natürlich auf eine leiter stellen würde, um exakt die höhe wie die Google Kameras zu haben.)

Ich bin sogar fest davon überzeugt, das du der erste bist, der die Polizei ruft.

Eine Verschlüsselung nützt dir mal rein garnichts, die ist mit den passenden kenntnissen schnell ausgehebelt und Google hat zu 100% leute die diese kenntnisse besitzen und auch ohne Gewissensbisse nutzen.
 
@RiKER: du glaubst doch nicht wirklich, dass google so dumm wäre sich strafbar zu machen, in dem sie WLAN-Netze hacken, oder? und mit genügend krimineller energie kann man auch mit anderen sachen schlimme sachen anstellen... wir stoppen jetzt doch auch nicht die hammerproduktion, weil man damit theoretisch jemanden erschlagen könnte... wenn wir alles verbieten würden, was theoretisch zu einer kriminellen handlung hilfreich sein könnte, sähe es hier aber bald ganz schön leer aus - danach kann man doch nicht gehen.
 
@R. Cheese: Mal ganz davon abgesehn das es na logo sinnig ist in ein Haus ne Tür einzubauen damit das irgendwie "zu" ist... Irgendwie hat deine Aussage wenn man sie großflächiger anwendet was extremes um nicht zu sagen perverses: vollautomatisches angezapft \ausgenutzt \abgezockt werden dürfen..ist man nicht wehrhaft\ intelligent \sich (selber) versteckend genug ? Dieser Typus "Mensch" .. der anfängt sich wohl zu fühlen wenn er nen anderen Menschen möglichst unauffällig aber erfolgreich ausnutzt und der das laute Jubeln kriegt wenn das gleich reihenweise geschafft hat ist sowieso schon zu oft vertreten. Das noch schönreden \verharmlosen braucht nur der der sowas tut. Hat was von den Urmenschen: von der Jagdbeute kriegen nur die was ab die es sich verdient haben - im Zweifelsfall also niemand außer Google. Zu erwarten das Google Auskunft erteilt wieviel Jagderfolg da wirklich generiert wurde ist schließlich schon jetzt ne illegitime Erwartungshaltung. Auskunft zu erwarten über sowas "harmloses" ....tzz..wie kann man nur so verrückt sein..
 
@R. Cheese: SSID "verstecken" nützt ganz genau gar nichts. Kismet empfängt jeden Wlan-Sender in Reichweite, nicht nur die WAP sondern wirklich alle aktiven Wlan-Sender in Reichweite, ganz egal ob mit, oder ohne SSID. Kismet selbst ist hingegen 100 Prozent passiv, Kismet kann also nicht entdeckt werden.
 
Bald heißt Winfuture GoogleFuture!
 
Will BP sich nicht auch die Ölpest patentieren lassen ?
 
Was das Beispiel von Google zeigt ist, das die Regierungen bald ausgedient haben könnten. Die Datenschutzbeauftragten, Länder, ach, wer auch immer, Google zieht einfach sein Ding durch und schert sich um nichts. Die pissen auf die User, auf die Regierungen, auf Rechte, einfach auf alles. Welcome to the Bladerunner.
 
@Laika: Google wird der erst sein der der Regierung Tür und Tor für die gesammelten Daten öffnet. Unter dem Mantel des Terrors und mittlerweile des KiPo lässt sich soviel legitimieren. Und man wird ja wohl nicht glauben das Google für die Nutzung dieser Daten nicht entschädigt wird sozusagen Servernutzungsgebühr payed by your gouvernment.
 
Solange die Pakete verschlüsselt sind, ist das ja mal egal, ob da was mitgeschnitten wird. Und Leute, die ihre WLANs unverschlüsselt betreiben sind eh selber schuld.
 
Allso ich muss hier fast allen recht geben, Google ist und bleibt eine Datenschleuder.

Gott sei dank kann mir aber die Sammelleidenschaft von WLAN Netzen auf seiten Googles egal sein, mein WLAN ist nur bei bedarf an und wenn es wirklich gebraucht wird. Ansonsten geht alles schön per LAN Kabel.
 
Schade das George Orwell 1950 gestorben ist. Er hätte zu seinem Buch 1984 einen zweiten Teil schreiben können.
---2010 GOOGLE is watching you---
So langsam sollte man mal gegen den Datensammeltick und den ewigen Datenschutzverletzungen vorgehen und zur Not auch mal GOOGLE zweitweise verbieten. Obwohl ich gegen die Internetzensur bin, aber so langsam ist das Fass voll.
 
die evtl konsequenzen bei unverschlüsseltem wlan sollte vielen nun bekannt sein. sei es unerlaubtes fielsharing durch dritte oder google sammelwahn..... mich stört eher die hohe kamera am wagen.
 
es muss ein gesetz her, das sowas verbietet. solche sachen wie ausspionieren mit diesen verfahren gehören einfach als einbruch in die privatsphäre sehr hart bestraft.
 
Wieso die Aufregung ? Wer sich mit google einlässt sollte wissen das die mit Datensammeln richtig Geld machen. Nachdem die unsere Strasse gescannt haben, haben wir unsere privaten Wlans mit anderen SSID´s und Schlüsseln versehen und somit ist der Scan wertlos. Dolle Software !! Weil in die Zukunft scannen kann diese noch nicht.
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