Google Street View: Überprüfung liefert Erkenntnisse

Wirtschaft & Firmen Der Internetkonzern Google hat sich nach einer Aufforderung des Landesdatenschutzbeauftragten Johannes Caspar dazu bereiterklärt, eine genaue Überprüfung des Computersystems zuzulassen. Nun sind einige erste Erkenntnisse bekannt. mehr...

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Wozu Originaldaten? Will man bei Gelegenheit gleich alle wegen ungesichertem WLAN abmahnen und Raubkopierkindermörderschänder enttarnen?
 
@zwutz: Raubkopierkindermörderschänder: Ein Mensch, der Mörder von Raubkopierkindern missbraucht? Oo
 
@web189: es scheint, als wärst du nicht der einzige, der mit einer scherzhafter Übertreibung nichts anfangen kann
 
@zwutz: Man kann's auch übertreiben mit den Übertreibungen ;)
 
@zwutz: Der Caspar kann nicht mit Kismet umgehen und nutzt nun die gute Gelegenheit, endlich mal Kismet Daten in die Finger zu bekommen. ,-) Kriegt ja auch nicht jeder gleich zum laufen, das gute Kismet.
 
Warum in Binärcode? Warum macht Google nicht was fürs Image und arbeitet mit denen zusammen und zeigt denen, dass sie angeblich nichts zu verstecken haben?
 
@peer_g: Ist es denn ehrlicher, wenn sie mal eben die Anwendung umprogrammieren von Binärcode in "für andere Programmierer lesbaren Code"?
 
@tienchen: Was muss da "umprogrammiert" werden ? Du weist schon was Binärcode ist oder ?
 
@Freezer: Ich weiß vor allem aber auch wie Kismet arbeitet. Ist ja schließlich kein Geheimnis! Selbst für die deutschen Ubuntu User gibt es ein Wiki: http://wiki.ubuntuusers.de/Kismet wo aber das mit dem rausnehmen des dump fehlt. Dafür aber mit klicki-klicki zum installieren. Keine Wunder, wenn da nicht ausbleibt, dass mal aus Schlusseligkeit und / oder Unwissen dump in der kismet.conf bleibt und daher alles "dauerhaft" auf die Platte geballert wird, was von fleißigen Wlan Sendern in der Umgebung so in den Funk-Äther geblasen wird. Muss ich persönlich ja gar nicht haben, wäre für mich nur jede Menge unnötiger Datenmüll.
 
@peer_g: Die Datenschützer wollten einen orginalen Wagen, den haben sie bekommen. Logisch, dass da kein Quellcode drauf war. Den fordern die ja jetzt erst nachträglich an, war ja nich abzusehn. ;)
 
@larsh: Ich finde die Formulierung oben im Artikel eigenartig, will aber gar nicht Winfuture das ankreiden, aber es ist schon sehr auffällig, dass diese irreführende Formulierung zur Zeit allgemein verwendet wird. Denn Kismet speichert in default Einstellung die Daten ganz ohne fremde Hilfe "dauerhaft" auf der Festplatte. Irgendwas stimmt da wohl nicht, wenn Fakten, wie sich ein Programm per default verhält, so verfälscht dargestellt werden. Wenn es bloß auf irgendwelchen Agenturmeldungen beruht, dann kann man aber meist ohnehin nicht allzu viel auf die Genauigkeit geben. Edit: Das war tatsächlich der Caspar selbst, mit dieser Formulierung, der hat das tatsächlich überhaupt gar nicht kapiert, wie Kismet funktioniert! ****FÜNFSTERNEROFL***** Heißer Tipp: einfach mal dump rausnehmen in der kismet.conf!
 
Was für eine "Bedeutung"? Das ist doch Aktionismus. Wenn sich die Politik schon einmischen will, sollen sie doch lieber den Verkauf von W-LAN Routern verbieten, die nicht standardmäßig auf WPA Verschlüsselung eingestellt sind.
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