Symantec: Googles Windows-Verbot wirkungslos

Sicherheitslücken Nachdem in dieser Woche bekannt wurde, dass Google intern die Nutzung von Windows auf Arbeitsrechnern aus Sicherheitsgründen verbietet, klinken sich nun die Experten aus dem Hause Symantec in diese Diskussion ein. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das sollte eigentlich jedem normalen mensch klar sein das die größte sicherheitslücke immer vor dem bildschirm sitzt
 
@DataLohr: Also der gelben Pest ist das glatt eine News wert. Symantec - es war schon immer etwas Besonderes ihr System mit unseren Produkten zu schrotten.
 
@Hellbend: Auch wenn Symantec kein beliebtes Unternehmen ist, mit der Aussage haben die nicht unrecht. Und wenn ein Unternehmen wie Google auf IE6 setzt selber schuld. Gerade die sollten als ein Internetriese wissen, was für Folgen es haben kann.
 
@Hellbend: Gelbe Pest, wie Geil... die treffenste Beschreibung, die ich bisher für Symantec Gelesen habe.
 
@coldplayer81: Nichts für Ungut aber das Gelaber ist nurnoch albern , macht euch einfach bischen kundig welche Leistung und Qualitäten der AV im Jahr 2010 hat ... ihr werdet euch wundern. ;)
 
@~LN~: Kann ich bestätigen. Ich musste letzten Monat für die Firma eine Auswertung zur Beschaffung einer neuen AV-Lösung schreiben und habe hierzu alle Reporte von AV-Comparatives ausgewertet. Schlussendlich haben wir uns zwar für Avira entschieden, da es über alle Bewertungskriterien am besten war (bis auf die bekannten "False positives"), die "gelbe Pest" konnte jedoch ebenfalls überzeugen und landete auf dem zweiten Platz (nach den firmeninternen Bewertungskriterien). Bewertet wurde übrigens auch, wie sehr die AV-Lösung das System ausbremst - Hier hat Symantec anscheinend deutlich nachgebessert.
 
@Zebrahead:
Wundert mich nicht. Sie müssen ja auch in Sachen Systemausbremsung ständig nachbessern, da es ja laufend bessere Hardware gibt...
 
@coldplayer81: Da könnte man glatt noch eine weitere Firma zuzaehlen ;-)
 
@coldplayer81+@@Hellbend: Euch ist aber schon klar, dass man Norton- und Symantecprodukte nicht miteinander vergleichen kann! Gerade Symantec Endpoint Protection macht sich in Enterprise Netzwerken ziemlich gut.
 
@DataLohr: Du hast vollkomen recht. Ich habe noch NIE iwie ein Virus oder Malware auf meim PC gehabt. Bei XP,Vista und 7 nicht. Es liegt meistens wirklich an dem der vor dem PC hockt.

Ich bin echt gespannt wanns dann endlich losgeht mit "Sicherheitslücken in Chrome OS entdeckt" usw.
 
@something: oder es nur nicht entdeckt, weil deine AV-Lösung nicht aktuell war (sofern vorhanden) oder es sich um einen zero-day-exploit handelte....
 
@Linux: Wie heißt es so schön? Im Zweifel für den "Angeklagten". Oder auf deutsch: Hast Du Beweise, welche seine Aussage widerlegen? Aha...
 
@DataLohr: Nur sind nicht viele Menschen im Internet normale Menschen. Erst recht die DAUs, die natürlich immer recht haben und wenn was schiefgeht, ist halt Microsoft schuld.
 
@DataLohr: Bei deiner Schreib- und Ausdrucksweise, hohlem Argument, das einer billigen Parole gleich kommt und der hohen Zustimmung zufolge - hast du uneingeschränkt Recht. du und die anderen 27 bereiten mir wirklich Kopfzerbrechen. Dummheit scheint hier ansteckend zu sein. Symantecs Aussage ist ebenfalls wirkungslos. Das ist das blanke Entsetzten, da ein Unternehmen nach dem anderen MS den Rücken kehrt und nicht länger im Gleichschritt hinter ihm marschiert. Symantec sieht, wie andere auch, die Felle langsam davon schwimmen. Es gibt schon bald weniger Käufer und gläubige Jünger der gelben, sinnbefreiten Software. Dafür gibt es eine Tonne mit der passenden Farbe.
 
Is doch n alter hut das daß problem fast immer 30cm vor dem bildschirm sitzt. ich hab windows und ich hab auch nur antivir free aber habe komischerweise nie was weil ich selber aufpasse^^
 
@Billy Gee: Da kann ich nur zustimmen. Nutze selbst seit vielen Jahren Windows, und bis heute mit Win7 und den MSE ist mein Rechner immer noch nicht "Opfer" von irgendwas geworden.
 
@Billy Gee: Der Unterschied ist aber das ich am Mac oder Linux alles anklicken kann was ich will ohne angst zu haben. Mache ich zwar nicht aber nicht Computer affine Menschen schon.
 
@John Dorian: "Selbst mit Linux oder Mac OS X ist man vor derartigen Angriffen nicht sicher." :P
 
@Billy Gee: Doch ist man, gibt keine Schädlinge für diese Systeme ich habe in so ziemlich jeden Hacker und Trojaner Board nachgefragt.
 
@John Dorian: Es gibt für JEDES System Schadprogramme: Viren, Trojaner, Würmer. Bei Windows deutlich mehr als bei Linux, aber auch da gibt es welche. Einfach mal bei den Antivirenherstellern nachschauen. Übrigens: Ein Admin, der keine Updates und Antiviren-Software einspielt, kann nach deutschen Recht sogar fristlos von seinem Arbeitgeber gekündigt werden, da er grob fahrlässig handelt.
 
Das ist natürlich nicht falsch, aber eine Aufregung gibt es bei Symantec nur, weil sie von Windows (und seinen Schwächen) leben und mit einem evtl. Rückgang des Marktanteils auch die Umsätze von Symantec sinken. Sie werden früher oder später auch Produkte für Linux und Mac entwickeln müssen. Es geht ganz einfach - wie meistens - um Geld!
 
@emantsol: Es gibt auch Virenscanner für Mac, aber wer sich Software aus fragwürdigen Quellen installiert ist eh selbst Schuld.
 
@emantsol: Symantec hat schon Lösungen für verschiedene Plattformen , wenn Google auf Windows verzichtet wird Symantec sicher nicht arm.
 
@~LN~: Es geht um die allgemeine, weltweite Tendenz, nicht nur um Google. Bei mir z.B. laufen mittlerweile drei von fünf PC mit Linux. Das ist eine Tendenz und vor wenigen Jahren noch undenkbar. In meinem Umfeld arbeiten mittlerweile Leute mit Mac, die vor wenigen Jahren noch gar nicht wussten, dass es zu Windows Alternativen gibt. Das war gemeint!
 
@emantsol: den Usern, die gar nichts groß in Sachen Computer wissen, denen ist es normalerweise auch reichlich egal, womit sie arbeiten. Solange die Anwendungen funktionieren und bedienbar sind, alles kein Thema.
 
@der_ingo: Ja, natürlich, deshalb sind die Anfänger am ehesten Empfänglich für Alternativen. Aber das spielt für das aktuelle Thema keine Rolle.
 
@emantsol: "aber eine Aufregung gibt es bei Symantec nur, weil sie von Windows (und seinen Schwächen) leben" ... Da die größte Schwäche von Windows der User vorm Bildschirm ist, werden sie auch noch Geld verdienen könen wenn Linux oder Mac noch populärer werden.
 
@DennisMoore: Das stimmt, aber dazu sind neue Entwicklungen notwendig und die kosten Geld.
 
@emantsol: endlich einer ders begriffen hat
 
Windows verbot bei Google und Google verbot bei Microsoft sind der falsche Weg, beide müssen sich auf den wahren Feind konzentrieren: Apple!!
 
@lordfritte: Da Apple nicht für den Massenmarkt produziert, ist das kein ernst zu nehmender bereich.
 
@Spürnase: Apple produziert nicht für den Massenmarkt? Für welchen denn dann? iPhone, iPod, iPad, iMac, etc. etc. sind ja wohl glasklar für den Massenmarkt bestimmt.
 
@lordfritte: haha da gebe ich dir recht und auf Adobe(Flash)
 
In dem Punkt hat Symantec recht , die Mitarbeiter müssen geschult werden , bei einer anderen technischen Plattform könnte man sonst meinen das Sie ausgerechnet dort die Sicherheit vernachlässigen. Das man den IE6 schon lange nichtmehr an Internetfähige Rechner lässt hätte Google auch wissen können , innerhalb eines geschlossenen Firmennetzes ok aber nicht weiter.
 
@~LN~: Wirklich unfassbar dass bei Google noch der IE6 verwendet wird/wurde und man nun dem OS von MS die Schuld an dem Ganzen geben will, obwohl MS seit Jahren auf einen Umstieg auf die aktuellere Version 7 bzw. 8 drängt. Es gibt ja viele Firmen, die noch auf die Version 6 setzen, da dass verwendete Intranet oder einige ältere Applikationen nicht mit den neueren IEs funktionieren - Aber bei Google dürfte das kaum zutreffen.
 
"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." - Albert Einstein
 
@TamCore: Zusammenhang?
 
@Linux: Ein Zusammenhang ist die Beziehung (Relation), die zwischen miteinander verbundenen Teilen besteht. Jeder Zusammenhang bedeutet, dass eine Veränderung des einen Gegenstands von einer Veränderung des anderen begleitet wird.
 
@Linux: er will wohl damit aussagen das dass problem vor dem PC sitzt. (+)
 
"Nur drei Prozent der Schadsoftware, die Symantec entdeckt..." - dass die ueberhaupt was entdecken ist ein Wunder... ich frage mich nochimmer wie die ueberhaupt mit an die Spitze der Sicherheitsfirmen geraten konnten...
 
@BlackFear: Kann es sein, dass die noch immer vom Image des "Norton Commander" leben?
 
@emantsol: Also selbst die neusten Produkte von denen sind bei mir jedenfals durchgefallen. Wer zu Symantec haelt und auch noch glaubt es seien gute Produkte ist selber Schuld!
 
Hehe das Problem ist die generelle Konzeption des Sicherheit bei Windows. Wobei sich seit Vista viel getan hat. Linux hat ein anderes Sicherheitskozept welches das OS "Sicher" macht. Abgesehen davon denke ich das noch weitere Gründe Google dazu bewogen haben das OS zu wechseln.
 
@ThreeM: Das halte ich mal für ein Gerücht. Linux ist nicht per se sicherer. Dafür ist die Sicherheit unkomfortabler (bei Linux muss ich wegen Adminaktionen das Passwort eingeben, bei Windows recht eine simple Bestätigung)
 
@Kirill: Eine simple Bestätigung macht das ganze System ja wieder obsolet.
 
@OttONormalUser: Ja eben nicht, Malware kann die Bestätigung ja nicht absetzen, es braucht schon einen Admin dazu, also ist das Sicherheitskonzept sicher und komfortable.
@Netmin: Dein Argument ist von einem typischen verbohrten Linuxer, selbe Begründung wie du.
@DennisMoore: Wozu? Dann hab ich es unkomfortable,
 
@Kirill: Was nutzt das, wenn jeder der klicken kann als Administrator akzeptiert wird? Dennis hat genau das richtige gesagt, nutzt aber wieder nur dem etwas, der das nachträglich ändert. Es müsste genau anders herum sein, derjenige der Ahnung hat kann sich so sein System "komfortabel" machen, allen anderen gehört das Höchstmaß an Sicherheit vorgesetzt.
 
@OttONormalUser: Wo ist bitteschön das Problem? An meinem Rechner bin ich, ich und meistens noch ich dran. Angesichts dessen ist eine Passworteingabe überflüssig. Bei einem Benutzer ist die gewzungene Passworteingabe nicht sicherer.
 
@Kirill: Finde ich aber doch, denn eine Einblendung verleitet oft genug dazu, sie einfach weg zu klicken. Zumal es unter Windows mehr als genug solcher mehr oder weniger sinnvollen Einblendungen gibt. Bei der Passwortabfrage ist erstens nur derjenige berechtigt der das Passwort kennt, und zweitens wird einem immer bewusst, das hier Adminrechte nötig sind, auch wenn man den Hinweis gar nicht gelesen hat.
 
@OttONormalUser: Du übersiehst einen wichtigen Punkt: Nicht jeder Benutzer ist ein DAU. Ich zum Beispiel weiss, wozu die UAC da ist und was so eine Einblendung ist. Und von wegen "derjenige berechtigt", ich sitze alleine an meinem PC und wenn jemand bei mir einbricht, ist mein Laptop nicht gerade die größte Sorge. Zuguterletzt ist hier Windows schlicht flexibler. Den PC meiner Mutter habe ich auch so konfiguriert, dass es ein PW verlangt was sie übrigens nicht mal kennt. Bei meinem privaten ist mir die Usability wichtiger, weil ich selber denken kann und gerade hier kann Linux nicht mithalten.
 
@Kirill Windows ist hier nicht flexibler, denn ich als nicht DAU habe auch unter Linux die Möglichkeit sudo so zu konfigurieren das es kompfortabeler ist.
 
@Kirill: Und du übersiehst, das es mir nur um die DAUs geht, denn das sind diejenigen die sich die Malware einfangen.
 
@OttONormalUser: Dann argumentierst du an mir vorbei. Ich habe die Diskussion nicht mit DAUs angefangen, also ändere nicht das Thema.
@ThreeM: Und wo geht das bitteschön? Sag mal, wo man das einstellen kann.
 
@Kirill: Eine simple Bestätigung bestätigt, dass immer das selbe Problem vor dem selben Problem sitzt. Nicht verstanden? Dein Argument kann nur von einem typischen dummen Windowsuser stammen - bei allem schuldigen Respekt. Und das Gerücht stammt sicher von einem, den du kennst, der einen kennt, der es von einem gehört hat, der nichts weiß. Symantec fürchtet wie die Pest, dass genau diese User anders handelt könnten, denn dann gehen die Aktien in den Keller. Das System funktioniert - allerdings nur mit Hilfe fähiger Allesklicker.
 
@Kirill: Dann nimm deinen Useraccount aus der Administratorengruppe raus und du mußt fortan genau wie bei Linux immer das Admin-Passwort eingeben.
 
@DennisMoore: Guter Vorschlag, Dennis. Dennoch ist es schwach, das das System den falschen Weg zugunsten der Bequemlichkeit und zu Ungunsten der Sicherheit einschlägt. Die Grundsicherheit darf ein Hersteller nicht in die Hände nicht versierter Benutzer geben, sondern muss selber voreinstellen. Kompromiss. Sonst wächst der Schaden weltweit immens an. Symantec freut es freilich.
 
Also ich hab noch keine E-Mail mit schädlichem Anhang bekommen, den ich unter Linux hätte installieren können, von daher ist dort auch Windows das am meisten gefährdete System.
 
@OttONormalUser: Webseiten lassen sich auch von Linux aus aufrufen, ergo ist das eine schwache Ausrede.
 
@Kirill: Zeig mir mal eine, so dass es nicht nur zur Ausrede wird. Wird reden jetzt nicht von Phishing, sondern von der Installation von Malware. In der News steht übrigens auch nix davon, dass User erst auf Webseiten gelockt werden, wo sie sich selbständig verseuchte Dateien laden sondern, Zitat: "... eine Person zu finden, die in einem Moment der Schwäche einen E-Mail-Anhang öffnet, IN DEM sich schadhafter Code befindet"...
 
@OttONormalUser: wenn es ein Angreifer auf Google speziell abgesehen hat (was bei der besagten Attacke der Fall war), dann wird eben eine Email mit Schadcode für Linux versehen. Ist ja nicht so, als wär Linux uneinnehmbar
 
@zwutz: linux ist sicher nicht uneinnehmbar, aber so eine mail macht a.) dem system nichts (höchstens dem eigenen konto) und b.) linux user sind etwas intelligenter oder auch nur vorsichtiger als die mehrheit der windows user. leuten denen ich ein linuxsystem aufgesetzt habe befolgen auch den rat ihr password nur bei updates oder wenn sie etwas aus den repositories nachinstallieren einzugeben.
 
@OSLin: dem System soll ja nichts gemacht werden. Wenn der Benutzer aber Zugang zu Interna hat, können diese genauso ausgelesen werden. Ein zerstörtes System bringt einem Angreifer nix
 
@OSLin: Ein einfaches Attachment macht Windows Systemen mit Outlook auch schon lange nichts mehr. Ausführbare Programme werden geblockt. Der Benutzer muss schon aktiv etwas tun, zum Beispiel Links ins Internet folgen, das auch noch bestätigen. Gegen massive Dummheit hilft auch kein noch so gutes OS.
 
@Timurlenk: leider besitzt windows als bestriebssystem für die masse jede menge solcher benutzer. wie man an vista gesehen hat ist es schwer den benutzer umzugewöhnen der jahrelang alles machen durfte und dann auf einmal nicht mehr. gerade das beispiel mit den links zeigt, das ein dialog bei dem es um einen ok button zu drücken geht leichter von hand geht als dauernd sein password einzugeben. ms hat sich durch den drang ein narrensicheres system zu machen die massive dummheit wie du sie nennst selbst gezüchtet.
 
@OttONormalUser: Dann warte bis Linux populärer wird und dann bekommst du sowas auch. Aber bevor die Linuxer fällig sind, kommen erst noch die Mac-User an die Reihe.
 
@DennisMoore: Ich habe dir in mehr als 20 Zeilen mal geschrieben, dass dies so nicht funktioniert, Dennis. Mit der Verbreitung geht die Sicherheit oder Unsicherheit nicht einher, denn dann würden die vielen Linux-Server auch zum Opfer fallen; das ist aber nicht der Fall, obwohl sie sogar ältere Kernel betreiben als die modernen Desktops. Nein, ich muss dich beim Glauben dieser mythischen Fragen enttäuschen.
 
@netmin: Gruselig was Du für einen Unsinn erzählst. Ich hoffe, dass Du nie Admin in einer Firma wirst.
 
@DennisMoore: Die wirklich interessanten Systeme im Internet sind tatsächlich die Server die allesamt mit Linux laufen. Aber die sind meist schwierig zu knacken. Da kann man besser irgendwelche Windows Rechner angreifen, da stehen meist alle Türen auf.
 
@BeveStallmer: Nach einer Untersuchung der Gartner Group sind die Linux-Systeme im Schnitt deutlich schlechter gepatched als die Windows-Systeme. Das widerspricht Deiner Aussage.
 
@DennisMoore: Mag sein, solange es aber nicht so ist, ist die Gefahr geringer, nicht mehr und nicht weniger hab ich gesagt oder? @zwutz: Richtig, sofern der User das Adminpasswort hat. Ich bezog mich ja auch nicht darauf, ob nun ein System sicherer ist als das andere, sondern auf das Risiko sich durch die beschriebene Methode was einzufangen. Das Risiko ist nun mal bei Anhängen mit 99% .exe als Endung bei Linux deutlich geringer, wie gesagt, mir ist noch keine Mail mit .deb oder .rpm Malware im Anhang begegnet :)
 
eigentlich benutzen andere betriebssysteme auch windows. von daher ...
 
@grufti: Ich glaub er redet von nem GUI ;)
 
@hjo: FAIL
 
Hey, das ist seit sehr sehr langer Zeit mal wieder ein vernünftiges Statement von Symantec. Hut ab.
 
experten und Symantec.....welch Widerspruch.
 
Die wollen natürlich ihre Software verkaufen die nur mit Windows funktioniert und sinnvoll ist. Wenn es kein Windows mehr gibt, gibt es auch keine trivialen Sicherheitsprobleme mehr. Das wäre dann ein Problem für Symantec.
 
Ich frag mich was Pussytec will erst meckern sie das Windows derart unsicher ist dann wieder nicht .
 
Was ein Müll. Ich will mal sehen was für ein Schadcode ausgeführt wird wenn man zum Beispiel den stinknormalen Ubuntu benutzt. Das wäre nähmlich gar keinen Schadecode, da lässt sich nichts einfach so ausführen. Pussytec will einfach nur dass die schön weiter Windows verwenden damit auch ihre Müllprodukte gekauft werden.
 
@ReVo-: Ich kann dir bei Ubuntu auch ein Overlay für das Root-Passwort darüber legen und mit dem anstellen was ich will - es kann zwar sein, dass für jeden einsehbare Sicherheitslücken schneller gefixt werden, aber Canonical hat nicht wirklich nur weltverbessernde Absichten, siehe kommerzielles Ubuntu One usw..
Und Schadecode kann ich dir bei Ubuntu auch in einer simplen Shell-Datei geben, ob das jetzt rm -r /dev/ ist oder ein bisschen komplexer, wenn du alles ausführst was ich dir gebe kann da selbst Ubuntu nichts dagegen tun.
 
@B_E: dann warte ich bis du mir mal eine Mail schickst wo ich ohne root rechten dann irgend ein schaden kriegen soll. Darauf bin ich mal echt sehr gespannt.
 
Die Sicherheit von Windows ist extrem hoch, es gibt kaum ein OS welche solche Technologien einsetzt und so gut geschützt ist. OS X z.B. ist dagegen ein offenes Tor das kaum einem gezielten Angriff standhalten kann. Linux wird genau so viel durchdrungen, hört man doch relativ viel von irgendwelchen Webseiten, Spielservern oder was auch immer die gehackt wurden. In Anbetracht der starken Verbreitung von Linux in diesem Bereich gibt es hier nur eine logische Antwort, dies sind grösstenteils Linux Server. Nicht nur wie Symantec sagt ist der User die Gefahr sondern man kann in JEDES System, egal wie gut geschützt, eindringen. Alles kann umgangen werden, die Idee von Google dass hier Windows die Gefahr ist, ist absolut bescheuert. Ein Konzern der mit dem Internet sein Geld verdient sollte dringend darüber nachdenken wie sie es sich erlauben können einen solch veralteten Browser zu nutzen. Weiter sind mittlerweile zwei neue und (dank UAC) viel sicherere Windows Versionen erschienen. Btw. ein User denkt nicht mehr über eine Warnung nach nur weil man ein Passwort eingeben muss, eher würde er das Sicherheitssystem noch schneller entfernen.
 
@bluefisch200:
> Linux wird genau so viel durchdrungen, hört man doch relativ viel
> von irgendwelchen Webseiten, Spielservern oder was auch immer die gehackt wurden.

Hierbei handelt es sich um Software die mit dem eig. Betriebssystem nichts zu tun hat.
Wenn also hierbei Sicherheitslücken existieren, dann kann das BS nichts dafür. Weiterhin
ist mir nicht bekannt das jemals ein Trojaner oder was auch immer über einen Fehler
in einem CMS oder Gameserver in ein Linux-System eingeschleust wurde.
Wenn solche Software durch entsprechende Zugangsberechtigung geschützt ist, hast du zwar Kontrolle über die Daten, eben wegen des Fehlers der Fremdsoftware, aber du kannst bspw. keinen Trojaner auf dem BS installieren....
 
@rath: Ist doch egal wie ich rein komme, ich bin drin und kann machen was ich will, auch einen Trojaner da lassen...ich bin absolut frei. Und sicherlich wird Linux auch über Fehler in den Distris gehackt.
 
@bluefisch200:
drin ist nicht drin, du kannst höchstens machen was der benutzer darf über den du reingekommen bist, und das wird keine softwareinstallation sein. wir sind ja nicht bei windows.

welcher privatmensch wird über fehler im kernel und/oder linux systemsoftare gehackt? beispiele?
 
@rath: Wieso Private? Es geht doch um Server...zudem hast du die Behauptung aufgestellt und so bist du in der Beweislast. Wenn ich in einem System root Rechte erlangt habe dann kann ich tun und lassen was ich will. Jedes OS kann auf diesem Level geknackt werden. Den Punkt mit Windows hättest du dir sparen können, zeigt deine Unwissenheit im Bereich NT 6 auf...
 
Sicher sitzt das Problem vor dem Rechner. Durch unüberlegte Klicks kann daher Schadsoftware installiert werden. Jedoch sollte genau das durch das Betriebssystem
unterbunden werden. Faktisch existiert die größte Anzahl an Schadsoftware unter
Windows. Was zum eine daran liegt, dass leider immernoch der Großteil Windows einsetzt
und zum anderen die Anfälligkeit des Betriebssystems in Bezug auf die ungewollte und nachhaltige Installation von Software.

Die Argumentation von Symantec ist zwar in dem Sinne richtig aber unvollständig. Da wie gesagt das Betriebssystem auch geschützt sein muss, wenn der Benutzer die Software ausführt.
 
@rath: Du solltest Dich mal mit aktuellen Betriebssystemen vertraut machen. Etwas Kenntnisse außerhalb des eigenen Tellerrandes kann nicht schaden.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Googles Aktienkurs in Euro

Google Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Google Galaxy Nexus im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles