HP: 30-Zoll-Monitor stellt 1 Milliarde Farben dar

Monitore & Displays Der Computer-Konzern Hewlett Packard hat seinen neuen Monitor ZR30w vorgestellt, der 1,07 Milliarden Farben darstellen kann. Dieser soll Gestaltungsprofis und anderen eine "maximale Farbechtheit" bieten. mehr...

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1 Milliarde Farben, sind 16,7 Millionen nicht ausreichend? und welche Bit-Zahl hat die Farbtiefe?

gibt es eigentlich schon Grakas, die so viele farben anzeigen können
 
@flipidus: Lesen: "Dieser soll Gestaltungsprofis und anderen eine "maximale Farbechtheit" bieten."
 
@flipidus: 30Bit Farbtiefe.
 
@flipidus: Und da dachte man früher, bei Licht würden 3 Farben reichen. ;)
 
@DARK-THREAT: Nur in welchen ABSTUFUNGEN. Bis jetzt hatten wir ja jede in 256 Abstufungen..
 
@flipidus: Die Matrox Parhelia hat damals mit 30Bit-Farbtiefe und 1 Mia. Farbe geworben. Sonst fällt mir keine ein. Denke aber im Profi-Bereich wirds entsprechende Grafikkarten geben.
 
@Qnkel: Ja, die G500 und die Parhelia - bis heute :-)

PCO
 
@flipidus: das menschliche auge kapituliert ja schon bei einigen tausend farben von daher ist es nur als demonstration des technisch machbaren anzusehen da es absolut keinen praktischen nutzen besitzt!
 
@bamesjasti: Dann speicher doch mal ein Bild in 16Bit ab wenn du denkst das der Mensch nicht mehr Farben wahrnehmen kann.
 
@flipidus: Setze dich mal eine Stunde mit Photoshop an diesem und nem 16,7 Millionen Farb Monitor auseinander dann wirst du die Antwort finden. Ja Grafikkarten lösen alle Bilder in 32 Bit tiefe auf. Du kannst auf 24 oder 16 Bit umstellen. Was aber wenig Sinn macht.
 
@flipidus: Das haben sie bestimmt früher auch gesagt...
Reichen 16 Farben nicht aus ;-)

Die Entwicklung geht weiter
 
Jetzt müsste der "normale" Mensch diese nur noch unterscheiden können.
 
@kubatsch007: wer weis, vielleicht steigert es auch einfach nur die bildqualität.
 
@kubatsch007: die ersten 100 Käufer bekommen nen Gutschein für einen chirurgischen Eingriff, CCD Sensoren an die Netzhaut zu tackern, damit man diese Innovation auch visuell wahrnehmen kann. Auch wenn das Gerät für designer ist, frage ich mich, wieso man auf Geräten designen soll, die viel mehr darstellen können als die späteren Zielgeräte... ergibt doch keinen sinn bzw. Mehrwert da der technische kleinst gemeinsame Nenner immer das ist, worauf man sich dann festlegt.
 
@Rikibu: War auch mein Gedanke...
 
@Rikibu: Es geht da oft um Druckfarben... Man möchte es schon am Bildschirm in der Farbe sehen auf der es nachher auf tausenden Plakatwänden hängt.
 
@emitter: Die Farbwiedergabe eines Monitors unterscheided sich Grundlegend von der eines Druckers, spätestens bei der Luminanz trennen sich Welten. Einfaches beispiel: Ein Bild, welches auf dem Monitor gnadenlos überschärft wirkt, wirkt auf dem Plakat genau richtig. Ein DTP-Fachmann hat dafür ein geschultes Auge. Und zeig mir mal den Drucker, der 1 Mrd Farben druckt! PCO
 
@emitter: ein Monitor der subtraktive Farben darstellen kann? und das obowohl Monitore doch additiv Farbe darstellen? Das verwirrt mich jetzt absolut komplett
 
@kubatsch007: Ach einen Unterschied sieht man da bestimmt. Der Nutzen ist halt nur die Sache. Und die Farbechtheit ist halt nur bei Profis von Nöten.
 
@kubatsch007: Normale Menschen können die unterscheiden! Zieh einen Farbverlauf (zb von hell nach normalrot) über den Monitor, und du wirst Farbabstufungen erkennen. Im Kino, Fernsehen oder auf Plakaten und anderen Vektormedien sind diese Abstufen sehr deutlich zu erkennen, weshalb in diesem Bereich sogar mit 48bit gearbeitet wird - TrueColor, also 16,7 millionen Farben, reichen da zum editieren am PC also nicht aus.
 
@kubatsch007: ich verweise nur mal auf hdr! um hdr grafiken/fotos/videos/spiele ect. darstellen zu können muss man sich bei herkömmlichen wiedergabe geräten des tonemappings behelfen... diese art von digitalen daten können bis zu 40bit Farbtiefe speichern... einfach mal googlen da findet man schon was brauchbares!
 
Starkes Argument, aber kaufe erst ab 16 Milliarden Farben eine HP;)
 
Kann das Auge eigentlich schon die 16,7 Millionen Farben wahrnehmen?
 
@lordfritte: Wieso "schon", sollte da nen Upgrade fürs Auge kommen?
 
@lordfritte: Das Auge kann alle Farben warnehmen, aber nur ca. 4000 Farben auf einmal "unterscheiden"!
 
@Qnkel: Außer man ist rot grün blind. ;)
 
@borizb: Stimmt. Solche "Blinden" wählen dann Schwarz Gelb und wundern sich dann :-D
 
Wieviele Farben gibt es denn... insgesamt... maximal... also ist da irgendwann mal Schluss oder wie wird denn so eine Monitorfarbe definiert? Über die Wellenlänge? Dann müsste es doch eine physikalische Grenze geben oder?
 
@monte: Die physikalische Grenze liegt bei knapp 23 Quadrilliarden Farben: http://frag.wikia.com/wiki/Wie_viele_verschiedene_Farben_gibt_es
 
@Ferrum: Die Wissenschaftler...
 
@Ferrum: hmm das wusste ich nicht, dass sich eine Wellenlänge nicht stetig verändern kann.
 
@CruZad3r: Heutzutage wird eben alles digitalisiert :)
 
@Corefice: Ne 30.
 
Gut, wenn man viel nackte Haut betrachtet. Da ist eine farbgetreue Darstellung sehr willkommen.
 
@modelcaster: der Flaschenhals könnten aber die Quellgeräte sein, die die Bilder erzeugen. Also Kameras jeglicher Art. Wenn dann muss ja das Farbmodell konsequent durchgezogen werden um Verfälschungen jedweder Art zu vermeiden, aber das sehe ich noch nicht
 
@Rikibu: Das wirst Du auch nie sehen :-), weil 24 Bit weiiiit meeehr als ausreichende Farbtiefe sind. PCO
 
Kann ein Mensch so viele Farben überhaupt wahr nehmen?
 
@Spürnase: Nein
 
@Spürnase: Die meisten Menschen sehen im RGB Spektrum...also die Farbwahrnehmung von Rot, Blau und Grün. Wie gut ähnliche Fraben auseinander gehalten werden können liegt an den einzelnen Zäpfchen. Es gibt durchaus Augen die das komplette RGB Spektrum erfassen. Es gibt auch Menschen mit einem 4., gelben Zäpfchen. Diese können dann bei entsprechender Ausprägung das CMYK Spektrum erfassen und Unterscheiden.
 
30 Bit sind einfach 10 Bit statt der gängigen 8 Bit pro Kanal (RGB). Der Vorteil liegt z.b. bei einfarbigen Verläufen, die statt nur 256 dann 1024 Abstufungen haben können. Diesen Unterschied sieht man sehr deutlich auch ohne Netzhaut-Tuning. Aktuelle Grafikkarten unterstützen 10 Bit pro Kanal an ihren digitalen Ausgängen.
 
@Batchman: Wunderbar kurz defininert, dafür ein dickes "+", aaaaber ich glaube nicht, dass man das sieht, da wir über 256 vs. 1024 Abstufungen in "ein und derselben" Farbe sprechen. Ich schau noch mal schnell auf die JPEGs meiner DSLR,... nnnein... keine Treppchen... PCO
 
@pco: könnte natürlich auch an Deinem Monitor liegen, daß Du keine Abstufung erkennen kannst.
 
Was sind schon 1 Milliarde Farben. Mein Plasma NeoPDP (42 Zoll) stellt bis zu 232 Milliarden Farben dar. Nichts geht über Plasma.
 
@eolomea: geil du hast ein plasma mit 2560x1600 Pixeln ?
Schade das er so groß ist, sonst hätte ich gern auch so einen.
Oder war's mehr ein großer Previewschirm mit ner Klötzchenauflösung ?
 
@eolomea: und was ist technisch bedingt, die Farbtiefe, die dein Signal liefert welches am TV anliegt? die zb. bei Blu-Ray benutzten Farbräume nutzen die Fähigkeiten deines Geräts nicht aus - und du findest es tortzdem gut und mehr als ausreichend. In Bewegung sieht das nämlich wieder ganz anders aus, während ein Designer vorrangig mit Standbildern arbeitet.
 
@Rikibu: In der Beschreibung sind 232 Milliarden Farben angegeben. Damit sind allerfeinste Farb-Abstufungen möglich. Ohne Übertreibung, die Objekte auf dem Bildschirm wirken völlig natürlich. Bei LCDs sehe ich öfter mal Farbstiche, besonders bei Gesichtern. Bei meinem Plasma ist alles bestens.
 
laut dem Datenblatt, hat er einen 4-Port-Hub (nicht 5!) und eine Responsarate von 7 ms (gray to gray), 12 ms (on/off): http://h10010.www1.hp.com/wwpc/pscmisc/vac/us/product_pdfs/ZR30w_data_sheet_033110.pdf
 
Der DELL u2410 kann das schon lange...
 
Wieviel Farben können so erst dargestellt werden, wenn sie RGBY-Technik verwenden...
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