OCZ RevoDrive: SSD liest 540 Megabyte pro Sekunde

Speicher Der Hardware-Hersteller OCZ Technology hat auf der Branchenmesse Computex in Taiwan eine neue SSD vorgestellt, die sich an Anwender mit besonders hohen Performance-Ansprüchen richtet. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Endlich mal Innovationen was die Festplattentechnik angeht...Es stand schliesslich Jahrzehntelang still was Geschwindigkeit angeht...
 
@joe200575: Tat es das? Nicht wirklich, oder. Jedenfalls sind meine HDDs schneller als Disketten (naja gut das sind keine Festplatten als solche)... und HDDs wurden auch stetig schneller, durch optimierung der Leseköpfe und Caching.
 
@joe200575: Was nützt einem unbezahlbare Innovation? Die Preise sind ja selbst jetzt noch jenseits von Gut und böse.... Hier haben wir mehr als die doppelte Leistung - also wird der Preis auch dreimal so hoch sein :D

Eh das Privatanwender tauglich ist vergeht noch eine lange Zeit
 
@valium: Warum sind die Preise jetzt noch jenseits von gut und Böse? Ich bekomme heute eine 256 GB SSD zu einem Preis, für den ich vor 20 Jahren gerade mal eine 250 MB(!)-Festplatte bekommen habe. Und eine 40GB SSD als Systemplatte um 100 Euro ist auch zu verkraften.
 
@satyris: Früher habe ich aber mehr auf eine 250MB Festplatte bekommen als ich heute auf eine 250GB Platte bekomme (Im Verhältnis)
 
@Spürnase: Also meine Bilder sind vielleicht 10 mal so groß geworden, nicht 1000 mal. Und MP3-Dateien sind auch nicht größer geworden. Und Indiana Jones hat damals auch schon ca. 20 MB belegt, Spiele mit 20 GB sind noch immer sehr selten.
 
@satyris: Computerspiele sind aber größer geworden, Betriebsysteme sind größer geworden. Auch Videos sidn größer geworden (durch höhere Auflösung). Ein durchschnittliches PC Spiel von EA Games ist selten unter 6-8GB groß. Windows ist schon alleine 8GB groß. 250GB sind ganz schnell verbraucht.
 
@Spürnase: Also, meine Spiele werden immer kleiner... Heroes of Newerth ist jetzt gerade mal 350MB gross, World of Goo gar nur rund 150MB. Und Windows ist bei mir (auch Win7!) nie grösser als 3GB. Irgendwas macht ihr doch falsch ^^
 
@joe200575: falls Du heute bemerkst, dass es schnelle SSD's gibt, bist Du irgendwie ein bisschen spät dran mit deiner Feststellung.
 
@joe200575: Erm ist NAND-Flash nicht das im Moment sich am schnellsten weiterentwickelnde Speichermedium?
 
@joe200575: Wenn man keine Ahnung hat...
Bei Festplatten ist das so: die Mechanik bestimmt die Geschwindigkeit. Das Lesen dauert vll eine Nanosekunde, aber die Bewegung des Arms, die dauert Millisekunden.
Deswegen kann eine Festplatte vll 100 I/Os machen.
Es gibt natürlich auch ein paar Tricks, aber das will ich hier nicht aufzählen. Tatsächlich ist der Externspeicher als Geschwindigkeitsbremse ein Forschungsgebiet - auch bei uns.

SSDs sind da natürlich ein FOrtschritt: Die Zeit bis zum Zugriff geht um einen bedeutenden Faktor runter.
75.000 I/Os sind aber schon sehr extrem im Vergleich zu 100 I/Os auf der alten Platte.

Das Problem an SSDs ist nur: da alles von Transistoren gespeichert wird, ist deren Lebensdauer das entscheidende. Da diese nach etwa 100.000 Schaltvorgängen hin sind, dürfen diese nicht zu häufig belastet werden.
Problem: Auch das Auslesen ist hier nicht ohne.
Aber keine Angst: auch hier wird geforscht an Materialien, die nicht so schnell kaputt gehen, damit die SSDs irgendwann so robust sind wie die gute alte Platte.

Es tut sich extrem viel, aber man darf es auch nicht übertreiben: Intern wird vieles auch nicht ernsthaft schneller. Der RAM (DDR) ist nicht wirklich schneller, nur weil er DDR2, 3 oder gar 5 heißt. In Wirklichkeit wird nur genutzt, dass die Speicherchips nacheinander gelesen / geschrieben werden und somit jeder Chip genug Zeit zum Zugriff (nicht Refresh) hat. Aber wenn alles auf einem Chip gespeichert ist... und die Verzögerungszeit ist auch ein Problem: größerer Speicher = längere Leitungen, die RC-Gleider sind und das beeinflusst die Laufzeit negativ...

=> wenn man keine Ahnung hat: bitte, bitte nichts so sinnloses sagen.

edit: Typo, falsches Wort
 
Ich finde es immer wieder toll wie Winfu-Admins recherchieren! Es wird die Größen 120 und 240 GByte geben zu 430 und 750 Euro! Schnäpchen!
 
so schnell die auch sein wird, so teuer wird sie sein...^^
aber so eine SSD mit 240GB ist echt krass, aber hat die denn keinen SATA3 - Anschluss, weil damit müsste es ja auch möglich sein die maximale Geschwindigkeit zu bekommen, oder irre ich mich da?
 
@XP SP4: Aber will man eh eine SSD ohne Trim? :|
 
@lutschboy: Ja! Auch ohne "Trim" sind SSDs sehr viel schneller als Festplatten. Zudem haben durch benutzen Festplatten noch sehr viel mehr Geschwindigkeitseinbußen als SSDs ohne Trim. Siehe: http://www.computerbase.de/artikel/laufwerke/2010/test_supertalent_teradrive_ft_ssd/7/#abschnitt_kopiertests Achte da mal auf die Velociraptor Festplatte und die Caviar Blue Festplatte die im Verhältnis sehr viel stärker abbauen als jede SSD. Dieser TRIM Hype ist maßlos übertrieben. Benutze seit fast einem Jahr bereits eine SSD ohne Trim und die ist sogar schneller anstatt langsamer geworden. Die Tranferraten meiner "alten" 64 GB Corsair SSD (CMFSSD-64N1) haben sich von 102522 kbytes/sec im Juni 2009 bei laufender Benutzung mit UFS2 (das ist ein Filesystem, das nicht wie ein Windows Dateisystem fragmentiert) ohne Trim auf 146003 kbytes/sec gesteigert.
 
@Fusselbär: Ich meinte ja nicht ob man eine SSD einer Platte bevorzugt, sondern eine SSD mit Trim einer SSD ohne. Und du bist der erste den ich hören sage dass SSDs ohne Trim schneller werden wenn sie voller werden o.O Das ist doch paradox, wie soll das technisch gehen. Außerdem interessiert einen Windows-Anwender, und man sollte in allgemeinen Diskussionen auch immer allgemeine Werte benutzen, ein alternatives Filesystem recht wenig. Das sich für spezielle Anwendungsbereiche die Bedingungen ändern ist ja immer so und absolut klar. Als Windows-Anwender eine SSD ohne Trim zu kaufen ist jedenfalls nicht empfehlenswert.
 
@lutschboy: Ist aber so, ich hatte die 64 GB Corsair SSD (CMFSSD-64N1) im Juni 2009 in Betrieb genommen, damals lieferte die als Transferrate 102522 kbytes/sec, inzwischen liefert die als Transferrate 146003 kbytes/sec. Die SSD hat noch nie Trim oder Windows gesehen. Insofern halte ich den Trim Hype für übertrieben oder das dermaßen übertrieben beschrieen wird, das SSDs ohne Trim angeblich langsam werden für ein reines Windows Problem.
 
@Fusselbär: "Trim" wird definitiv überbewertet. Ich benutze hier seit einem Dreivierteljahr in meinem Testrechner ein XP auf einer Corsair P128 und hab dort auch noch keinen Geschwindigkeitsunterschied trotz fehlender Trim-Funktion bemerken können. Hab darauf z.B ca. 2 Monate lang Texturen in Gigabytebereich bearbeitet und wiederholt abgespeichert und danach in Tiles zerlegt - für WorldWind und celestia. Ich hab hier auch noch zwei Corsair P256 in einem anderen Rechner im Einsatz (ebenfalls XP installiert), zwar nicht so lange, aber auch hier noch keine Geschwindigkeitsprobleme.
 
@Fusselbär: Naja gut, als Lügner werd ich dich sicher nicht hinstellen, zumal ich selbst keine direkte SSD-Erfahrung habe. Wär ja nicht der erste Hype der von der PC-Presse inszeniert worden wäre. Bis ich mir SSDs leisten will wird aber sicher eh noch die ein oder andere Technik ins Land ziehen :|
 
@lutschboy: Ich persönlich bin überzeugt, dass diese Trim Panik im deutschsprachigen Raum besonders von Computerbase losgetreten wurde, damals: http://www.computerbase.de/artikel/laufwerke/2009/test_mushkin_europe_2_corsair_p128/7/#abschnitt_performanceverlust Ich glaube auch nicht, das Trim was schlechtes wäre, aber es ist kein Beinbruch eine SSD ohne Trim zu benutzen. Wie man oben beim Computerbase Link in meinem Post [03 re:3] sehen kann, verlangsamen Festplatten bei Benutzung viel schlimmer als jede SSD ohne Trim. Die Verlangsamung ist bei Festplatten recht ausgeprägt und bei SSD eigentlich gar nicht da. Man darf auch nicht vergessen, dass Computerbase da lustig von Hand mit Stoppuhr "misst". Also so winzige Unterschiede wie bei den SSDs neu und unbenutzt lassen sich von Hand gar nicht wirklich messen. Eine Verdoppelung der benötigten Zeit von ca. einer auf ca. zwei Minuten wie bei der Caviar Blue Festplatte aber schon. Die Transferraten der CMFSSD-64N1 sind hingegen direkt mit dem Betriebssystem gemessen, das kann das nämlich Out of the Box, das zeigt Schreib- und Leseraten der Laufwerke auch kontinuierlich an, weswegen mir ja die Beschleunigung der SSD im laufenden Gebrauch auch aufgefallen ist. Btw. Unten bei den Ausführungen zu den Vermutungen über SSD Performanceverluste da schlägt ja Käptn Oblivious auf Computerbase knallhart zu. Das ist ja geradezu genial, dass vollständige Formatierung erst schaden soll, 20 Prozent dauerhaft (!) bremsen soll, während im nächsten Satz wieder vollständige Formatierung empfohlen wird. Zu gut, dass ich diese köstlichen Scherze noch mal lesen durfte. Ja so werden SSD Trim Legenden gemacht. Fantastisch! :-)) Von Jungfrau im Mondschein gestreichelt wird so eine SSD übrigens noch ...*hust* besser!
 
@XP SP4: Es ist ne Karte für PCI Express x4! Wozu da noch Sata???
 
Naja, ohne Trim....ich habs erlebt wie derbst ne SSD ohne Trim (und noch mit falschem alignement) in den Keller geht, nein danke zu dieser SSD! (natürlich nur solange zb Intel oder MS keine entsprechenden Treiber rausbringen, die Trim auch unter Raid unterstützen (wird das überhaupt von ahci unterstützt?)
 
@puffi: Was haben Intel und MS mit einer SSD von OCZ zu tun, der Controller von SandForce und einem anderen Raid-Controller zu tun? Und was hat AHCI mit PCI-Express zu tun? Das ist für S-ATA.
 
Viel interessanter wäre zu wissen wie viele Schreibzyklen pro Flashzelle möglich sind, denn das ist meiner Meinung nach das grösste Problem bei den SSDs.
 
@Rambomaster: Die Lebensdauer von Festplatten ist geringer als die von SSDs. Zum Beispiel sind in Notebookfestplatten Stromsparmechanismen implementiert, welche die Lebensdauer stark begrenzen. Zum Beispiel der Load/Unload Cycle Count ist auf 600.000 ausgelegt. Dabei fährt der Lesekopf der Festplatte auf eine Plastikrampe. Diese mechanischen Komponenten haben nur eine geplante Lebensdauer. Eben diese 600.000 Vorgänge. Die sind hier bei einer Notebookfestplatte nach etwas mehr als einem Jahr schon fast erreicht. Das lässt sich mit smartctl auslesen.
 
@Rambomaster:
Ich habe selbst eine SSD als Systemlaufwerk im Rechner und um die Lebensdauer mache ich mir keine Sorgen. Man kann die Schreibzyklen mit einem Herstellertool überwachen und bei meinem jetzigen Schreibaufkommen sollte die SSD mindestens noch 7 bis 8 Jahre halten. Das ist absolut ausreichend.
 
@Rambomaster: Die CT' hatte mal getestet wie oft man einen USB Stick beschreiben kann. Da bekommt man eher graue Haare bevor er kaputt ist :) Eine SSD hat eine wesentlich höhere Lebensdauer als normale HDDs.
 
@Freezer: wie soll man sowas beurteilen können wenn die tatsächliche marktpräsens der ssd im privatbereich bei vielleicht 1-2 jahren liegt? man hat mir damals mit der energiesparlampe auch versprochen dass sie theoretisch 10x solange hält wie eine glühbirne. tatsache ist aber dass selbst die teuren modelle nicht selten nach etwa halogenlampen-lebenszeit kaputtgehen. der betrieb einer ssd kann ja durch andere fehler gefährdet sein, es müssen ja nicht immer die schreibzyklen sein. wenn die ssd alles in allem 10 jahre auf dem markt ist dann kann man solche aussagen unterstreichen. schon allein die tatsache dass selbst für neue modelle auf dem markt massenhaft firmware updates angeboten werden sollte zu denken geben.
 
@Frankenheimer: auszuschließen ist das nicht, aber welche Fehler sollen das sein? Mir fällt da nur Überhitzung oder Kurzschluss ein. Mechanische Fehlfunktinonen gibt es ja quasi nicht, da sich in einer SSD nichts bewegt. Das macht sie übrigens auch viel unempfindlicher gehen Stöße. habe mal meine Extere aus Versehen umgerissen. Sie stand auf dem Tisch in so einem Standfuß und ich bin übers Kabel gestolpert. War sofort kaputt, obwohl sie gerade mal umgekippt ist. Da sieht man mal, was für filegrane Technik in einer herkömlichen HDD steckt. Dadurch, dass eine SSD im Vergleich einfach, bis auf die Lebenszyklen, weniger Schwachpunkte hat, ist es unlogisch, zu vermuten, dass sie nicht so lange hält.
 
@Freezer: Ich habe schon ein komplettes Betriebssystem mehrmals direkt auf einem USB-Stick compilert. Dabei ist der USB-Stick zwar ziemlich heiß geworden, hat das aber ansonsten problemlos überstanden.
 
Ich könnte mir vorstellen, dass spätestens in ein paar Jahren die SSD in jedem PC als Standard Einzug hält, ohne den Geldbeutel allzu stark zu belasten. Trotzdem würde ich derzeit noch nomalen Festplatten den Vorzug geben, schon der Kosten wegen.
 
@coolboys: Ich glaube das es mindestens noch 10 Jahre dauert. Schlichtweg weil diese Technologie zum einen noch die Reife und zum anderen SSD's nicht für jeden Einsatz zu benutzen sind. Letztes einfach weil sie keine unendliche Beschreibbarkeit haben.
 
@coolboys: So verkehrt wäre das sicherlich nicht. Passiert aber allerdings erst dann, wenn der Preis wirklich in etwa gleich ist.
 
Für mich unglaublich wie langsam es im Controllermarkt voran geht. Wie kann es sein, daß es noch keinen Chip gibt, der wie dieser hier USB auslastet und dazu noch Trim bietet ? Warum sind die Teile so teuer ?
 
Und irgendwann gibt es auch SSD's die ein Preis/Gigabyte Verhältnis haben wie heutige HDD's.
 
Ei ei ei wenn ich so einen Mist wieder lese, Fusselbär und Co. Eine SSD mit MLC Chips ohne TRIM ist der letzte Mist, eigentlich ist jede MLC ein Witz wenn man sie für häufiges Schreiben benötigt. Gerade die hier auch angesprochenen Corsair P256 sind eine Lachnummer. Einmal komplett vollschreiben reicht, und die Platte hat nur noch eine Schreibrate von 20MB/s. Ich hab letztes Jahr vier Platten davon bestellt, sie sollten zur Daueraufzeichnung von hochauflösenden Videos dienen. Dazu sind 40MB/s minimale Schreibrate nötig. Nach einer Aufzeichnung ab ca 80% der Plattenkapazität ging bei allen 4ren die Performance schlagartig in den Keller und war danach nicht mehr zu benutzen. Tip vom Hersteller war dann die Platte cold booten und eine Stunde im Leerlauf zu lassen, damit die interne Optimierung durchläuft. Das klappt dann auch und anschließend ist die Performance wieder zu 80% hergestellt, bis zum nächsten Schreiben. Ich hab so eine Platte jetzt bei ein paar Desktoprechner eingebaut, wo sie nur als Bootplatte fungieren, da sind die OK, aber 600€ nur für ne Bootplatte, damit ich Morgens statt 30s in 10s boote, ne also dann doch lieber das Geld in ein ordentliches Raid + NAS investieren. Bei den Aufzeichnunggeräten haben wir jetzt die aktuell schnellsten 2,5" Platten drin und die sind in der Lage permanent mindestens 60MB/s Schreibrate zu liefern ohne das sie mal ne Pause benötigen. SSDs sind ja okay, wenn man drauf sein OS installiert und laufen lässt, da reichen aber dann 64GB und man benötigt auch keine mit vermeindlichen 500MB/s.
 
@[U]nixchecker: Interessant wäre es zu lesen, unter was für einem Betriebssystem und unter was für einem Dateisystem der Performancezusammenbruch Dir passiert ist. All das, was Du da beschreibst ist mir nämlich nicht passiert. Dass SSDs eine Garbage Collection haben, sollte eigentlich bekannt sein. Für Server gibt es zudem andere Modelle, die kosten aber etwas mehr. Mit den Notebookfestplatten mit ihrer Mechanik würde ich empfehlen den Load_Cycle_Count im Auge zu behalten. Habe hier Notebookfestplatten, da nähert sich der Load_Cycle_Count bereits der Anzahl, die das Ende der Lebenszeit ankündigt, nach nur etwas mehr als einem Jahr. Kommt von diesen Stromsparmechanismen in Notebookfestplatten. Die lassen nach wenigen Sekunden Leerlauf die Schreib- und Leseköpfe auf eine Plastikrampe fahren. Vom Hersteller ist diese filigrane Mechanik nur auf eine Lebensdauer von 600.000 Vorgängen ausgelegt.
 
@Fusselbär: Das Dateisystem ist da absolut egal, wenn es nur drum geht einmal die Platte mit einer Datei vollzuschreiben:-)
 
@[U]nixchecker: Hast Du die Datei mit dd direkt auf das rohe Laufwerk geschrieben? Andernfalls ist das Dateisystem wohl eher nicht egal. Falls das Betriebssystem vom betroffenem Laufwerk läuft, ist es auch nicht egal was das Betriebssystem da gerade sonst noch alles anstellt. Ich glaube Dir ja durchaus, dass Du Probleme hast, aber ich habe keine mit SSD. Wer wird da dann wohl was falsch machen?
 
Mit dd, was willst du eigentlich mit deiner Dummschwätzerei. DD das ich nicht lache, zum Schreiben wird bei uns eine Software benutzt, die darauf optimiert wurde, die bestmögliche Performance zu erreichen. Wir zeichnen immer auf eine dediziertes Laufwerk nur fürs Aufzeichnen gedacht. Das du keine Probleme mit SSDs hast, ist weil du bei denen Heimfricklereien und deine Dummgeposte auch keine Performance benötigst. Es ist für jeden Leser ganz einfach nachzuvollziehen, man nehme z.B. eine Corsair P256 und schreibe sie einmal voll, ja da geht auch dd, danach teste man die Schreibrate erneut und man wird sehen, dass die Performance im Keller ist, ich hab das mit 4 brandneuen P256er verifiziert und der Hersteller hat uns das bestätigt und uns darauf verwiesen, dass SSDs mit MLC Chips für diese Art von Anwendung nicht geeignet sind. Ich hab auch ne P256 im Rechner, ist ja jetzt über. Aber ohne TRIM z.B. unter XP ist die ruckzuck am zuckeln und jede lahme Notebookplatte zieht dann an ihr vorbei.
 
@[U]nixchecker:

Also was Sie hier verzapfen ist absoluter Blödsinn ! Natürlich ist eine TRIM Funktion sinnvoll, aber der Performance Schwund ohne Trim bei extremer Testsituation ist bei den hier verwendeten Sandforce Controller vertretbar (pro Controller sinkt der Throughoutput auf ungefähr 200Mb/s, in Realtime Praxis Betrieb wohl auf ungefähr 230-240 Mb/s - immer noch ein ausgezeichneter Wert ! Bei mir persönlich laufen drei von diesen Sahnhäubchen im 24/7 Betrieb mit 70-90%iger Auslastung seit 3Monaten ohne Probleme und Leistungsverlust !
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Beiträge aus dem Forum

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte