Microsoft reagiert auf Googles Windows-Verbannung

Wirtschaft & Firmen Nachdem wir gestern darüber berichteten, dass Google intern die Nutzung von Windows als Betriebssystem aus Sicherheitsgründen verbietet, hat der Microsoft-Manager Brandon LeBlanc jetzt in einem Blog-Posting darauf reagiert. mehr...

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Er mag ja in gewisser Weise Recht haben, aber ob Google deswegen seine Entscheidung überdenkt, bezweifle ich doch stark. :)
 
@OttONormalUser: Er hat sicherlich Recht, sie machen ja auch die groessten Anstrengungen um das System zu schuetzen, jedoch aendert das nicht dass Windows das meist genutzte und somit auch das am meisten angegriffene System ist.
 
@OttONormalUser: Seh ich auch so. Je mehr Leute auf ein System setzen, desto mehr Lücken werden entdeckt. Beispiel Firefox. Früher "der sicherste Browser" als er noch einen Marktanteil von wenigen % hatte. Heute kommen immer häufiger Patches / Updates um offene Lücken zu schließen. Wenn jetzt mehr Leute auf einmal z.B. auf MacOS setzen, wirds nicht lange dauern bis auch das OS immer mehr ins "Fadenkreuz der Hacker" gerät...
 
@Der_Karlson: Firefox ist aber Open Source, also bleibt Mozilla nichts anderes übrig gemeldete Lücken sofort zu schließen, während man bei Closed Source warten kann bis es akut wird, auch ist nicht die Anzahl der gefundenen Lücken ausschlaggebend sondern die Anzahl und die schwere der nicht oder spät gepatchten. Sicher spielt auch die Verbreitung und der daraus entstehende Fokus eines Systems eine Rolle, aber pauschalisieren würde ich das Ganze nicht. Sieh dich mal außerhalb der Desktops um, dort ist auch nicht das meist verbreitete System gleich das vermeintlich unsicherste und am meisten geknackte. So lange Windows diese Dominanz hat, kann man also nur mutmaßen ob es anderen Systemen in gleicher Position genauso ergehen würde. Die oft zitierten Hacker-Veranstaltungen unterliegen auch ganz anderen Voraussetzungen als Systeme in "freier Wildbahn", denn erstens können sich die Hacker lange darauf vorbereiten und zweitens haben sie direkten Zugang zu den Systemen.
 
@OttONormalUser: Und was benutzt Google dann? GoogleOS und alle arbeiten auf Google Cloudservern? :)
 
@sinni800: Les doch die News von Gestern!
 
@OttONormalUser: Die hab ich gar nich gesehen... Irgendwie schau ich über die "verwandten Artikel" zu gern drüber :P
 
@sinni800: Die News ist sogar im ersten Satz verlinkt, vll. ließt du zu schnell :)
 
@OttONormalUser: Uff, kann sein. Ich überfliege wohl Sachen zu schnell.. Hab nur irgendwas mit "Google nimmt kein Windows mehr... Sicherheitsgründe...." gelesen und mir sofort gedacht "Oh! Ab zu den Kommentaren. Das wird geil."
 
@OttONormalUser: google wird das kaum überdenken als motor für die cloud. guck dich um, jede nennenswerte firma hat schon anwendungen für die cloud und der trennt geht auch dorthin ob es jemand wahrhaben will oder nicht. was liegt also näher als sein eigenes betriebssystem zu forcieren und der restlichen welt zu zeigen das es ohne ms auch geht. wenn google seine geschäfte ohne windows abwickeln kann, dann können es andere firmen erst recht und zugleich eine unbezahlbare werbung.
 
@OSLin: der.. trennt?
 
@OttONormalUser: Sicherheitsbedenken sind nicht der einzigste Grund. Google nutzt sehr gerne eigene Dienste und Software, auch zu internen Testzwecken. Und wenn Google und andere große Firmen auf Microsoft und deren Lizenzpraktiken verzichten können, dann können das andere auch! Ich finds gut ^^
 
@NoName!: Was bedeutet "einzigste"?
 
@Zebrahead: Das ist der Plural von einzige^^
 
@Zebrahead: "Tatsächlich kann "einzige" nicht gesteigert werden, wenn es im Wortsinne "nur einmal [in seiner Art] vorhanden" gebraucht wird. Lediglich in übertragener Bedeutung, wenn beispielsweise besondere Wertschätzung ausgedrückt werden soll, ist eine Steigerung denkbar. Der Duden nennt als Beispiel ein Zitat von Goethe:

"Gute Nacht, Engel. Einzigstes, einzigstes Mädchen, und ich kenne ihrer viele." "

Also wenn Goethe diesen Begriff verwendet, dann tu ich das auch ;-)
 
@NoName!: Ich sehe in deinem Satz aber keine Wertschätzung? Außerdem Vorsicht bei Goethe: Der hatte damals noch keine Duden-Ausgabe von der neuen deutschen Rechtschreibung :-).
 
@OttONormalUser: überdenken... google hat das von langer hand geplant und nur weil ms schmollt? lächerlich. geht halt auch ohne microsoft.
 
@OttONormalUser: Geht ja auch eher darum Stellung zu nehmen und nicht Google zu bekehren. Solche Aussagen sind ja nicht gerade eine gute Werbung.
 
@OttONormalUser: Die werden sicher nicht zurückrudern, aber man muss trotzdem darüber nachdenken wie sich da jetzt die Hacker / Cracker drauf stürzen werden. Google, bekannt für den lockeren Umgang mit Datensicherheit und jetzt noch auf weniger stark umsorgten Systemen, das ist als ob man die Polizei Deutschlands gegen ein privates Sicherheitsunternehmen eintauscht. Hat sicher beides Vor und Nachteile, aber ob in diesem konkreten Fall die Vorteile überwiegen, ist noch nicht raus. Vor allem langfristig gesehen.
 
Weiß gar nicht was Microsoft sich beschwert. Sie verbieten auch Ihren Mitarbeiter ein Apple iPhone zu benutzen.
 
@OttONormalUser: Er hat sicherlich recht.

Und ich denke das es sich Microsoft auch nicht leisten kann, Lücken offen zu lassen, bzw lange zu warten bis sie geschlossen werden.

Wenn Linux bzw Mac Os die meisten Marktanteile hätte, würde sich die Hackergemeinde auf diese Betriebssysteme stürzen.

Und auf dem letzten Hacker-Wettbewerb hat man ja gesehen das Mac Os als erstes geknackt wurde
 
@andi1983: Du immer mit deinem Hackerwettbewerb, der sagt nicht wirklich viel aus. Lese meinen re:4, da steht drin was ich von deinen und anderen Theorien halte, es sind Theorien, mehr aber auch erst mal nicht.
 
@OttONormalUser: Was ist daran Theorie ?

Ich denke du redest eher von der Theorie. Der Hackerwettbewerb ist die Praxis. Und sowas solltest du dir mal durchlesen.

Und sowas liest man nicht auf Winfuture oder Linux Seiten.

Auf den Hackerwettbewerben zeigen die Leute die es wirklich draufhaben wie es gemacht wird. Und die haben einen Ruf zu verlieren.

Alles andere ist Fangetrolle wie Linux ist besser, Windows ist unsicher etc.
 
@andi1983: Für die Hackerwettbewerbe bereiten sich die Hacker lange vor, bekommen ein Standardgerät hingestellt und haben direkten Zugang zu diesem Gerät, was hat das mit irgendeiner Praxis zu tun? Wieso werden bei diesen Hackerwettbewerben eigentlich keine Linuxsysteme gehackt? Vll. weil es zu viele Varianten davon gibt und man sich nicht vorbereiten kann? Oder weil ein Linuxrechner als Preis uninteressant ist für den Gewinner? Das ganze ist eine einzige Show, und du denkst es wäre Praxisnah.... http://tinyurl.com/3362axx LES DEN LETZTEN ABSATZ!! Da du aber wieder auf die Schiene Linux vs. Windows willst, beende ich das jetzt, hab keine Lust auf deinen ewigen Kindergarten. Wo bitte hab ich irgendwas über die Sicherheit irgendeines Systems gesagt? Weder habe ich behauptet Linux sei sicher, noch habe ich behauptet Windows sei unsicher. Werd Erwachsen wenn du mit mir diskutieren willst.!!
 
Bei google kann jetzt jeder seinen PC aufsetzen wie er will? Der eine hat Linux der andere MacOS X...
Ich glaube es wäre sicherer (oder sinnvoller), wenn sie alle ähnliche Geräte hätten, mit genauen Images von einem stabilen, perfekt angepassten Windows. Lediglich einzelfälle sollten andere Betriebssysteme nutzen.
 
@MrBonsai: Naja ist doch Sicherer wenn der Hacker von ausen nicht weiß, welches System genau bei der Ziel Person läuft... Außerdem wirken die Viren und Würner dann nur bei einem Teil der Computer der Angestelten, die anderen bleiben von dem Angriff auf das andere OS erstmal verschont.
 
@FlowPX2: Da bin ich einverstanden. Jedoch sollte eine Firma wie Google von aussen Keine Viren oder Hacken durchlassen. Falls dies doch einmal Passiert werden sicher noch intern Firewalls eingesetzt. Ich arbeite als Softwareentwickler bei einer Bank und unsere System-Informatik, hatt dies so gelöst wie ich es beschrieben habe. Wir haben ein sehr sicheres Netz.
 
@MrBonsai: Meiner Meinung gibt es kein 100%tig sichers Netzwerk es wird immer eine Sicherheitslücke geben. (Der Mensch ist meiner Meinung die offenste Sicherheitslücke die es gibt)
 
@MrBonsai: Es wurden sich schon in ganz andere Firmen eingehackt als ne popelige Bank... einfach "keine Viren und Hacken durchlassen" << lustig :)
 
@MrBonsai: wenn deine programmiersprache so gut wie dein deutsch ist kann man mit deiner software sicher viel spaß haben
 
@MrBonsai: soooo geil die haben das so gelöst wie du es beschrieben hast? kannst du viellleicht ein howtoo posten wie man sich sonst noch schützen kann ausser viren und hacken nicht durchzulassenlassen?
 
@WinTux: sorry an alle ich hab im router die einstellung gefunden... bei mir lasse ich jetzt keine hacken mehr durch :-)
 
@MrBonsai: und er bekommt minus, für mich nich nachvollziehbar
 
@lecker_schnipo: Minus hin oder her. ich steh hinter meiner Meinung & Firma. :)
 
@MrBonsai: Ich glaube kaum das die ihre Geräte selbst installieren und wenn das nur ganz ganz wenige. Soweit ich das gelesen habe dürfen die Mitarbeiter auswählen welches OS installiert wird.
 
@bdeath: Kann ich mir schon eher vorstellen. Was ist aber mit der Domäne? Ich glaube die Harmonie von Linux und Mac in einer Domäne kann man nicht vergleichen mit MS Rechnern über MS Server, AD.
 
@MrBonsai: genau das ist eines der Probleme im Windowsmonopol. Alle sollen zu Microsoft und Windows wechseln, damit alles reibungslos funktioniert. Das kanns ja wohl nicht sein, oder!? Und ein heterogenes Netzwerk, wenns gut eingerichtet ist, kann man gut mit einem Mischwald vergleichen. gibts nur eine Sorte Baum, ist sie anfälliger für Schädlinge, bei einem Mischwald tun sich die Bugs^^ wesentlich schwerer.
 
@MrBonsai: oder einem stablien, perfekt angepassten OSX / Linux. Die lassen sich auch per Image verteilen
 
@MrBonsai: Naja, also selbst ich als Windowsnutzer frage mich, wie man ohne offenen Quellcode ein stabiles und doch perfekt angepasstes Windows hinzaubern soll... *scratch*
 
Natürlich sind die Sicherheitsanstrengungen bei MS größer als bei anderen Firmen, da Windows auch im Fokus der Hacker und Malware steht.
 
@John-C: Wie da oben steht sind sie es NOCH. Da wird natürlich nie ganz aufhören, weil MS ne große Lobby bedient. Aber wir leben mittlerweile in einem Zeitalter wo eine Menge Leute mit dem Internet in der Tasche rumlaufen (siehe IPAD, IPHONE und ähnliches). Die Lobby wird auch immer größer und so werden sich auch andere Hersteller größere Gedanken machen müssen ;)
 
@Pesten: Guter Gedanke... Ich warte auf die ersten gehackten iPads und iPhones :)
 
@John-C: ich würde sagen die anstrengungen von microsoft sind so groß weil windows lange zeit als eher unsicher galt. gerade mit vista und seven wurden erstmal grundlegende dinge eingeführt die extrem zur sicherheit beitragen ( z.b. UAC wenn sie auch beachtet wird ). wenn windows nun nicht so sehr im fokus der viren etc. schreiber wäre würd ich windows seven schon fast mit linux gleichsetzen was sicherheit angeht.
 
@Darkstar85: Die UAC wäre heute komplett überflüssig, wenn Microsoft schon vor 14 Jahren bei NT 4.0 damit begonnen hätte, den ersten User nach dem Setup nicht per Default zum Administrator zu machen. Sie hätten den damaligen Windowsnutzern beibringen sollen, den administrativen Account nur für wirklich administrative Tätigkeiten zu verwenden und ansonsten mit eingeschränkten, einfachen Benutzerrechten zu arbeiten, so wie es in UNIX und Linux schon seit Ewigkeiten normal ist. Dann wäre Windows heute genauso sicher wie die Nachbarsysteme, die auf UNIX/Linux basieren und ein Unsinn wie UAC überflüssig. Aber nein, die Windowsnutzer sind mit ständigen Adminrechten verwöhnt worden und installieren munter drauflos ohne je Nachzudenken, was sie da tun. DAS hat Windows so sicherheitsanfällig gemacht. Mit UAC wird dieser Idiotie jetzt hinterhergehechtet. Wie gesagt, wäre völlig unnötig, wenn man mal normale Nutzung und Administration schon von Beginn an strikt unerschieden hätte. Ein Kumpel, wo ich neulich XP neuinstallierte (älteres Notebook) wollte das aber nicht. "Bäähh, da muß ich mich ja jedesmal ummelden, wenn ich "mal schnell" was installieren will". So sieht's unter Windows aus. Schnell schnell und über nix Gedanken gemacht. Hauptsache jeder darf alles gleichzeitig. Ein Jammer ist das.
 
@departure: Ich finde die UAC die bessere Lösung und so wird es ja auch bei Linux gemacht mit dem Admin-Passwort. Oder soll ich jedes Mal, wenn ich etwas installiere, den Benutzer wechseln? Nein die UAC stellt effektiv die bequemere und wirtschaftlichere Lösung dar. Und da der Mensch von Natur aus faul ist, hätten die Nutzer eh längst eine Möglichkeit gefunden, diesem Umstand aus dem Weg zu gehen - Vielleicht hätte sich dann gar ein anderes OS durchgesetzt, welches eben per Default diese Bequemlichkeit des Admin-Nutzers bietet. Diese Bequemlichkeit zeigt sich ja jetzt auch bei den Leuten, die als erstes bei Vista/7 die UAC deaktivieren.
 
@Zebrahead: Dein letzter Satz stellt den springenden Punkt eindrücklich dar. Die UAC wird ausgeschaltet! Was ist dann gewonnen? Leider nur noch sehr wenig. Windows Vista, 2008, 7 und 2008 R2 sind zwar auch ohne UAC sicherer geworden, doch finde ich es einfach sträflich, mit einem System wie Windows, auf das sich nahezu die ganzen bösen Buben der Welt mittlerweile wirklich sehr gut eingeschossen haben als Administrator z. B. im Internet unterwegs zu sein. Surfen mit einfachen Benutzerrechten, fertig! Die meisten Viren, Malware, Greyware und sonstiger Dreckskram hätte kaum mehr eine Chance. Selbst ohne Virenscanner könnten sich die Viren mangels genügenden Rechten kaum mehr so austoben wie als Admin. Windows braucht einfach mehr Disziplin, dann ist es ein sehr sicheres System! In einem Punkt hast Du aber vermutlich sehr recht: Diese von mir beklagte Liderlichkeit von Windows hinsichtlich Benutzerrechten und dem Umgang damit, ist Wahrscheinlich der Erfolgsfaktor von Windows, weil alles so einfach ist. Aber genau das macht es auch gefährlich!
 
@departure: Du hast vollkommen recht und ich verstehe auch was Du mit dem ersten Post sagen wolltest (die Erziehungsmassnahme mit von Beginn an keine Adminrechte geben seit NT4). Ich wollte eigentlich nur zu dem "UAC = Unsinn" Bezug nehmen, da es ja eben keinen Unterschied zu der Linux'schen Methode darstellt, die wiederum gelobt wird. Für mich als fortgeschrittenen Nutzer, der die Funktion der UAC versteht und schätzt, stellt es schlussendlich die bessere Lösung dar als das ewige Wechseln des Accounts. Die UAC ist imho eine der besten Neuerungen der neueren Windows-Versionen. Die meisten Leute verstehen sowieso nicht, wie man die UAC deaktivieren kann - Und diese Leute sind ja die potentiell am meisten gefährdetsten.
 
@departure: dann ist microsoft also nur bei denen schuld die alles anklicken?
 
@departure: und du erfindest gerade das rad neu. wenn man vor 14 jahren schon begonnen hätte airbags in autos einzubauen hätten wohl mehr überlebt. ich finde nichts mehr idiotisch als aussagen warum man vor vielen jahren nicht so manches wie heute gemacht habe.
 
@WinTux: Zumindest die Möglichkeiten dazu wären gegeben gewesen, schließlich hatte NT4.0 auch damals schon eine SAM-Benutzerdatenbank und Kerberos-Anmeldeverschlüsselung. Windos war aus damaliger schon in Ordnung, so wie es war. Es hätte bloß damals ein paar eigentlich recht einfache Erziehungsmaßnahmen" gebraucht. In großen Netzwerken wurde ja auch damals durchaus schon so gearbeitet - nur der Admin nutzt den Admin-Accout, die User nutzen normale, nichtadminstrative Benutzeraccounts und können so nichts anstellen. Nur hätte es sowas auch auf dem privaten Sektor gebraucht, eine simple Anleitung wie: "Sobald Sie Ihren Computer komplett fertig als Administrator eingerichtet haben, richten Sie sich anschließend bitte einen normalen Benutzeraccount mit eigenem Profil ein. Den Administrator sollten Sie künftig nur noch für Installations-, Update- und sonstige Systemarbeiten verwenden, ansonsten bitte Ihren eigenen Account - ohne Adminrechte."________ Das hätte viel gebracht, wäre einfach zu realisieren gewesen und hätte auch keine neue Erfindung gebraucht (vgl. Dein Airbag-Beispiel). Wenige Worte, gebetsmühlenartig in jedes Handbuch und auf jede Verpackung gedruckt, hätten genügt.
 
@John-C: Und wenn die Hacker wieder bei Google rein wollen, werden ganz schnell neue Erkenntnisse über das Knacken von Mac OS oder Linux durchs Netz geistern. Diese Hacker lassen sich wohl kaum von einem Betriebssystem aufhalten.
 
@John-C: Unix und Linux stehen viel mehr im Fokus der Hacker. Denn das sind die Systeme die auf Servern verwendet werden. Ein Server ist für einen Hacker um einiges interessanter als der Desktop Rechner von Hansi Mair. Deshalb sind Unix und Linux auch sicherer. Unix gibt es nun bald 40 Jahre und war von Anfang an als Betriebssystem in vernetzten Umgebungen gedacht, was natürlich Sicherheitsprobleme mit sich bringt. Windows hingegen war immer als Einzelplatzsystem konzipiert und brauchte deshalb keine Sicherheitsmechanismen wie Unix sie einsetzte. Als die Verbreitung des Internets begann bekam man damit dann natürlich Probleme. Den Jahrzehnte langen Vorsprung von Unix muss man aber erst mal aufholen.
 
@John-C: Die Diskussion um die Sicherheit macht doch keinen Sinn. Wenn man nach Lücken sucht, findet man auch welche. Keine Software ist in allen Belangen perfekt. Wichtig ist halt nur, dass Lücken geschlossen werden. Antiviren-Programme versprechen auch nur solange Schutz bis der nächste unbekannte Virus auftaucht.
 
Ich sehe das auch so, dass Microsoft Windows eines der sichersten Betriebssysteme ist, Voraussetzung ist allerdings die ständige Pflege.
Die anderen Betriebssysteme sind nicht so stark verbreitet, so das es weniger potentielle Entwickler für Schadcode gibt und dadurch resultiert dann auch die vermeindliche Sicherheit. Mac OS wurde doch schon auf dem Hackersday in unter einer Minute unterwandert.
 
@IT-Manager: Voraussetzung ist vor allen Dingen der "geschulte Anwender", denn ein "dummer" Anwender kann unter Windows extrem viel mehr Schaden anrichten, als unter Linux und unter OS-X (da praktisch keine Malware vorhanden)
 
@IT-Manager: Seh ich auch so. Ich meine, versetzt euch mal in einen Hacker/Malwareentwickler etc. Ihr denkt nach wie ihr am meisten Leute erreichen könnt. Also wählt ihr nur weniger verbreitete Betriebssysteme, wenn ihr gezielte Linux oder Mac User erreichen wollt. Ansonsten wird klar die Windose verwendet.
 
@MrBonsai: Es gibt aber nicht nur Desktops, und dann geht die ganze Verbreitungstheorie plötzlich gar nicht mehr so offensichtlich auf.
 
@IT-Manager: du sagst es "Voraussetzung ist allerdings die ständige Pflege" die bei normalverbrauchern viel zu kurz bis gar nicht vorkommt. vergleiche eine standard windows mit einem standard linux system und du wirst sehen warum windows zum liebling der schadcode verbreiter wurde. unmengen an laufender dienste die von der mehrheit der windows nutzer nicht benötigt werden und nur als angriffsfläche dienen. programme als zugaben die kaum benötigt werden aber dennoch oft als hintertür verwendet werden. windows kann man sicher machen aber nur mit erheblichen aufwand und das war es mir ab vista nicht mehr wert weil ich mit dem computer arbeite und nicht spiele.
 
@OSLin: Bei Leuten die sich "IT-Manager" nennen ist jede Form der Argumentation nutzlos. Die sind einfach Experten und das zeigen sie schon durch ihren Namen!
 
@OSLin: .......mhhhhh, im Grunde genommen ist Windows für den Normalen User sicherer als alles andere, wer allerdings so viel Verständnis vom System hat die UAC und Co. abzuschalten ist selber schuld wenn er Ziel eines Angriffs wird... Sicherlich kann man Win so wie es ist durch einige Tricks noch sicherer machen, nur bringt diese über Fürsorge meistens nichts.(Ich meine natürlich nicht das es Sinn frei ist)
 
@OSLin: Bei Windows kann man durch diese vielen nicht benötigten Dienste nach der Installation direkt mit allem loslegen - Alles andere wäre für den 08/15-Windows-User auch nicht akzeptabel, da es das Wissen um ein weites übersteigt und die Sache nur unnötig verkompliziert. Für eine IT-Firma wie Google sollte es aber kein Problem darstellen, für jede Abteilung die dieselbe Arbeit macht und über die gleichen Rechner verfügt, ein optimiertes Image zu erstellen, welches nicht benötigte Dienste von Haus aus deaktiviert. Ich halte die Argumentation von Google für nicht schlüssig. Mit genug erfahrenen Leuten und genug Zeitaufwand, kann man eine Windows-Umgebung sehr wohl sicher machen. Bei Windows muss man vielleicht viel deaktivieren, bei Linux hingegen viel konfigurieren / installieren. IT-Sicherheit ist nun mal eine sehr zeitintensive Angelegenheit, egal welches OS.
 
@Zebrahead: mit der man kann gleich loslegen device hat sich ms seine 08/15 user und diese flut an schadsoftware selbst gezüchtet. [re:7] departure hat es richtig beschrieben, ms hätte vor langer zeit den riegel vorschieben müssen, denn es ist sehr schwer die meute nachher umzugewöhnen.
 
@IT-Manager: Linux ist Marktführer bei Servern. Denkst du nicht, dass Server für Hacker interessant sind?
 
@ElLun3s: "Denkst du nicht, dass Server für Hacker interessant sind?"
Sicher. Nur ist eben eines zu bedenken: Server werden im Allgemeinen vonn Admins betrieben, die ihre Tore gut geschlossen halten, die wissen, was zu tun ist.
Der "Otto-Normaldummkopf" ist dagegen eine sehr viel leichtere Beute.
Weil eben besagter Otto nach einem Trojanerbefall zum Beispiel den Fachmann als Dummkopf beschimpt, wenn dieser ihm zur Formatierung rät und den Schüler ohne Ausbildung als Gott ansieht, weil dieser ihn mit ein paar im Internet gefundener digitaler Beschwörungsformeln vor einer Neuinstallation bewahrt.
Man "hackt" ja nicht nur, um an Daten ranzukommen. Das ist wohl eher selten.
Man hackt, und zwar mit der Sämann- Methode, indem man breitwürfig Schadprogramme und schädliche Codes ins Netz stellt - und somit ganz automatisch die Botnetze vergrößert.
Damit wird dann richtiges Geld verdient...
 
@jüki: Guck doch mal bitte wieviele "Server" bei 1&1, OHV, kimsurf und Co von Dau's administiert werden über Plexx, Confixx, Webmin etc... Sind mehr als man denkt. ;)
 
Vielleicht ne blöde Frage... Aber sind die damals bei Google nicht über eine Schwachstelle in einem veralteten Browser eingedrungen?
 
@Smut: Ja, genau..... insofern ist es bei Google nur ein Marketing-Vorwand. Und bei MS peinlich so darauf zu reagiern
 
@Smut: Eben wer sein System und die darauf laufende Software nicht updatet ist gegen neue Lücken ungeschützt. Wer aber immer neuste Updates drauf hat wird in der Regel deutlich weniger Sicherheitsprobleme kriegen.
 
Windows ist auch seit vista sehr sicher, das problem ist halt nur das windows das meist genutzte system ist, daher haben natürlich auch die meisten leute interesse daran trojaner/viren/etc. zu schreiben

mfg
 
@lecker_schnipo: Aber wie erklärst du dann das es für MacOS und Linux garkeine Viren oder Trojaner gibt? Ein paar müssten es doch wenigstens sein. Ich meine viele Macs stehen in Agenturen oder Forschungseinrichtungen da sollten doch ein paar Leute Interesse dran haben.
 
@John Dorian: Erstens gibt es sowohl für Linux als auch für OSX Viren und andere Schädlinge, aber sehr wenige. Zweitens: Überlege selbst, wenn du mit einem Schädling 90% des Marktes, oder nur 10% erreichen könntest, für welchen Bereich würdest DU dich entscheiden.
 
@ZappoB: Ich habe in diverse Informatikforen, Hackerforen und allgemeinen Computerforen nach Viren oder anderen Schädlingen für Mac gefragt. Wirklich niemand konnte welche ausfindig machen. Und die Virenprogramme für Mac sind ausschließlich für Windows Viren konzipiert, falls das jemand hier ansprechen sollte. Und zu deiner Frage, ja ich würde auch Viren für ein unbekannteres System schreiben, erstens weil Mac und Linux auch in riesigen Firmen eingesetzt wird und gerade Linux auf fast allen Webservern eingesetzt wird, selbst bei Bing oder Winfuture.
 
@John Dorian: es gibt viren für osx und linux, aber nur eine hand voll und die sind auch nicht gefährlich. und weißt warum die systeme eingesetzt werden, weil sie leichter zu bedienen sind und besser aufeinander abgestimmt, auch wenns für manche windows user doof klingt, ein osx läuft wesentlich stabiler und länger als ein windows pc, habs selber gemerkt, was mein win. pc für probleme mit treibern etc hatte, da hab ich aufm macbook kein einziges problem. es ist einfach besser zum arbeiten.
 
@urbanskater: Hab hier noch einen alten G4 mit Panther drauf, nie formatiert. Der rennt immer noch schneller als jeder vergleichbare Windows PC und zumüllen tut er auch nicht. Bei Windows musste ich mindestens alle 2 Jahre formatieren weil er träge wurde.
 
@John Dorian: Dieses windowstypische Trägheitsmoment, wenn im Laufe der Zeit immer mehr Software installiert wurde und längere Zeit mit einem Windowssystem gearbeitet wurde, kann ich seit Windows Vista eigentlich nicht mehr beobachten. Bis XP/2K3SRV stimmt das allerdings noch (wie alt ist ein G4?).
 
@John Dorian: stimmt nicht, es gibt sie, nur nicht in der masse wie bei windows. was verständlich ist, wenn man bedenkt wie viele daus ihren pc bei media markt etc kaufen o_O
 
Es waren bestimmt auch einige Admins bei Google nicht erfreut über diese Maßnahme, aber wenn "Hans-Peter Chef" Lizenzkosten sparen will, dann wird sowas auch gern mal überhört, das ist beim größten Internetkonzern der Welt wohl nicht anders als bei uns im Mittelstand.
 
@Dr. Alcome: Naja, da auch MacOS eingesetzt werden soll, fällt das Kostenargument wohl weg - auch wenn es wirklich oft so läuft.
 
@Dr. Alcome: Und wenn der Chef sagt, wir benutzen jetzt alternative Betriebssystene, dann sollten diese am besten schon gestern perfekt laufen und jeder Mitarbeiter eingeschult sein (Hinweis: Das ist unmöglich :P)
 
@sinni800: Ein Chef kennt kein "unmöglich" ;-)
 
@Dr. Alcome: hast was gegen Chefs?
 
@snrk: Ne, aber ich weis wie sie "ticken".
 
@Dr. Alcome: wie denn?
 
@snrk: So wie du - indem sie rhetorische Fragen erörtern wollen. Jessas...!
 
Das wird immer kindischer...
 
"Auch führende Netzwerk-Spezialisten wie Cisco haben Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitsbemühungen von Microsoft deutlich über die Anstrengungen der Mitbewerber hinausgehen. "

Die Mitbewerber mit Linux & Co haben es ja auch gar nicht nötig so große "Sicherheitsbemühungen" anzustrengen. Die Linux-Systeme sind nunmal deutlich sicherer als Windows und einfacher wartbar.
 
@haihoo: ahja, wenn ich mir die täglichen/wöchentlichen/monatlichen sicherheitsupdates einer durchschnittlichen linux ditri anschau...
 
@0711: ..... wenn du dir die wirklich angeschaut hättest, würdest du merken, das da auch Updates für sämtliche installierte Anwendungen dabei sind...
 
@OttONormalUser: ja und weiter?! nur den kernel kann ich nicht benutzen weder bei linux noch bei windows...ein bisschen drum rum muss sein und ein durchschnittlicher windows server hat nicht mehr updates zu fahren als eine durchschnittlicher linux server, so meine erfahrung. Auch wenn deine aussage generell natürlich stimmt aber bei mir laufen die updates für webserver/datenbank etc ebenfalls über windows update
 
@0711: Dann frag ich jetzt mal: Und weiter? Was sagt die reine Anzahl gefundener Lücken über die Sicherheit eines Produktes aus? Zumal das angesprochene Produkt Open Source ist?
 
@OttONormalUser: die aussage war u.a. dass es einfacher wartbar ist, die sicherheitsbemühungen nicht so hoch sind und dass es sicherer ist. Die wartung ist nicht einfacher (ja ich kann im laufenden betrieb updaten aber wenn ich die abhängigen anwendungen/dienste nicht neustarte sind die aber trotz update weiter angreifbar). Die aussage "sicherer" hab ich nicht getroffen, ich bezweifel aber dass sich linux und windows im gesamtbild diebezüglich groß was nehmen, rein was ich so auf konferenzen u.ä. mitnehm lieg ich mit dieser einschätzung auch durchaus richtig. Und bezüglich der aussage, die sicherheitsbemühungen seien bei gnu/linux nicht so hoch (was ich eigentlich als kritik ansehe) ist die reine anzahl durchaus ein punkt der diese kritik noch untermauert (stichwort slc z.B.).
 
@0711: Ok, dann hab ich das wohl falsch interpretiert, Sorry.
 
@0711: Honk? Schau dir mal bitte die Updates an und die Beschreibung! Nicht jedes Update ist ein Sicherheitsupdate! Das mehr Updates kommen liegt auch am grösseren Umfang schliesslich zählen Updates von Nvidia, ATI, Teamspeak, Skype usw usf auch dazu. Das Rollingrelease mehr updates haben sollte eh jedem klar sein...
 
@root_tux_linux: ja und deswegen hab ich auch entsprechend nur von sicherheitsupdates gesprochen...meine aussage bezog sich im wesentlichen nicht auf endgeräte auf denen teamspeak usw installiert ist.
 
@haihoo: Sehe ich auch so. Wenn mein Boot schon Löcher hat muss ich mich eben mehr bemühen um es über Wasser zu halten.
 
Oje.... peinlicher Zickenkrieg nun von MS. Dieses "Aber wir kennen auch einen der Dich nicht mag....." ist nicht sonderlich seriös. Vor allem könnte MS viel besser kontern, indem sie herausstellen, das Google veraltete, nicht ausreichend gepatchte Systeme nutzt. DAS wäre eine gute Argumentation von MS.
 
Soviel Naivität...Ich warte auf den Tag an dem die Systeme von Google erneut gehackt werden unter Linux, OS X oder Chrome...mal schauen was Google dann sagt. MS hat es aber nicht nötig sämtliche Google Dienste in Redmond zu Sperren ;)
 
Das Problem an der ganzen Sache ist doch, dass viel zu viele Nutzer eine veraltete Version von Windows bzw. vom IE nutzen. Und soweit ich mich erinnern kann war die Sicherheitslücke die den Angriff damals erst möglich gemacht hatte in der 6er Version des Internet Explorers. Ich denke man müsste allgemein in den Unternehmen darauf achten, möglichst schnell auf die aktuellen Versionen der Produkte zu wechseln. Hier in unserer Hochschule wird momentan auch noch auf Firefox 3.0.xx gesetzt, obwohl man sich schon der Version 4.0 nähert. Andererseits haben halt viele verantwortlich in einer Firma Angst Kompatibilitätsproblem könnten auftreten da müssten halt die Produktentwickler tätig werden.
 
Sicher ist doch, dass vor allem die Windows Systeme unsicher sind, die noch nie geupdatet wurden und noch auf IE6 laufen, wer nen akutelles Windows nutzt hat ansich nichts zu befürchten.
 
Passiert....
 
In der Tat ist meine Meinung von Windows im Vergleich zu MacOS mittlerweile nicht mehr so polarisiert wie früher.
Beide sind extreme "Eigentümer" ihrer Waren - wobei Windows mittlerweile sich immer mehr öffnet (bzw. öffnen lassen muss). nichts desto trotz ist meiner Meinung nach ein schlankes Linux die beste Variante.
 
Windows gilt doch nur als unsicher, weil ein Angriff relativ einfach ist, weil jeder DAU meint damit umgehen zu können - "Ihr Rechner ist gefährdet! Schnell Virenscan jetzt online machen und Active X aktivieren". Linux wird zum großteil von Kennern genutzt. Naja, wenn heute noch jemand mit XP SP1 rumläuft, weil die WGA wegen einem gecrackten OS negativ ist... dazu sag ich nichts...
 
@k4rsten: Du vergisst das Linux in all seinen Varianten doch recht häufig auch von Einsteigern und co. genutzt wird? Früher war es sicherlich mal ein Nerd System, dieser trennt ist allerdings eher rückläufig. Man muss ja nur an die ganzen Handys, Tabletts usw. denken.
 
Microsoft sieht nun halt seine Fälle davon schwimmen und jetzt kommst logischerweise ein Statemant von Microsoft. Allerdings hat der Umbruch schon länger begonnen, Google ist nur wieder ein Teil davon! Danke für die Minuse!
 
Ob Google wohl auch Probleme mit der Privatspähre und Sicherheit bei der Umstellung auf Google Mail haben wird?
 
"(...) haben Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitsbemühungen von Microsoft deutlich über die Anstrengungen der Mitbewerber hinausgehen." Ist doch auch klar. Immerhin hat Microsoft da den größten Nachholbedarf.
 
@noneofthem: mhhhhh, naja..... wenn ich das mit anderen Systemen vergleiche ist deine Aussage sehr Fragwürdig....
 
@Raiken: Wieso? Was die Systemsicherheit angeht ist Windows (abgesehen von den Server-Varianten) doch so ziemlich das Schlusslicht. Wer soll denn noch dahinter kommen?
 
Privatsphäre und Google passen halt von Natur aus nicht wirklich zusammen.
 
@Stefan_der_held: Du meinst so wie Microsoft und Sicherheit von Natur aus nicht zusammen passen? Nicht das dies meine Meinung wäre, aber gewisse Klischees scheinen sich doch sehr hartnäckig zu halten.
 
Microsoft reagiert immer nur. Ist ja auch einfacher. Google dagegen ist sehr innovativ und das Innovativste was sie zuletzt gemacht haben ist sich von Windows komplett zu trennen. Chrome OS wird in Zukunft Windows ablösen und das ist schonmal ein guter Anfang.
 
@BeveStallmer: ....da gibt es wahrscheinlichere Zukunftsvarianten ;)
 
Ich denke dass die Aussage von Google einfach nur eine Art Marketing Strategie auf kosten Microsofts ist. Ich wage zu bezweifleln dass Windows (vorrausgesetzt gut gewartet und abgesichert) unsicherer ist als z.B. Linux oder Mac OS-X. Auch Android oder Chrome OS werden da nicht positiv aus der Statistik fallen. Microsoft hat einfach nur den Nachteil dass die Meisten im Internet angeschlossenen Rechner (zumindest Clients) Windows basierte Rechner sind, die auch allzuoft schlecht gewartet sind. Das schmälert natürlich die Statistik von Windows ganz erheblich. Linux wird meist nur von Denen benutzt die Ahnung von der Materie haben und auch auf Sicherheit achten. Dazu kommt noch dass Linux, Mac OS-X und Android sehr wenige User hat im Verältniss zu Windows. Das macht es für Virenschreiber oder Angreifer relativ unattraktiv. Aber wenn sich wirklich sagen wir mal chinesische Hacker vornehmen Google ein weiteres mal den Hintern zu versohlen dann werden sie das auch schaffen. Ob mit oder ohne Windows. Das weiss auch Google denn Die haben ja selbst genug Ahnung um das zu verstehen. Deshalb gehe ich davon aus dass das alles nur Marketing ist fürs eigene Android oder Chrome-OS. Man will halt einfach ein "Mehr an Sicherheit" suggerieren das allenfalls temporär da ist aber auf lange sicht gesehen nicht gehalten werden kann. Jedes OS das weit verbreitet ist, ist vermehrt Angriffen ausgesetzt, egal wie Es heisst oder auf was für nem Kern es basiert.
 
@Traumklang: Naja quasi sämtliche Server und Superxomputer laufen mit Linux. Chrome OS ist absolut sicher. Das liegt ganz einfach an dem Konzept. Die Systempartition ist schreibgeschützt und wird ständig mit einem Systemklon verglichen, bei Abweichung wird die veränderte Version ersetzt. Updates kommen automatisch von google, dh jeder User wird immer ein topaktuelles system haben.
 
@BeveStallmer: Das mag ja alles sein, ist aber trotzdem kein Garant für ein 100% sicheres System. Ein versierter Hacker der da rein will schafft das auch. Es gibt keine 100%ige Sicherheit. Alleine zu versuchen diese Illusion zu verbreiten und User in Sicherheit zu wägen die nicht existent ist, ist äusserst bedenklich. Wenn man mit Chrome OS ein absolut sicheres OS hat warum muss man dann noch Updates beziehen? Updates werden gemacht weil man wahrscheinlich Lücken oder Backdoors gefunden hat die es zu stopfen gilt. Und da wären wir schon wieder weit weit weg von der 100%igen Sicherheit. Das ist die Natur der Dinge. Perfektion gibt es nur in der Theorie.
 
@Traumklang: Aber Chrome OS ist an der 100% Sicherheit schon sehr nah dran, während Windows davon ganz ganz ganz weit entfernt ist. ^^
Ich kenne viele Normaluser dessen Windows PCs absolut unsicher und verseucht sind, die bekommen andauernd Post dass sie aufhören sollen Spam zu verschicken aber es interessiert die nicht wirklich bzw. sie wissen nicht was sie machen sollen. Sie verzweifeln an ihren Trojanern und werden sie nicht mehr los. Man muss auch mal den normalen Benutzer denken. Windows ist von der Benutzbarkeit absolut unmöglich. Der einfache User schafft es nicht sein System zu schützen. Chrome OS macht das jedoch ganz von selbst.
 
@BeveStallmer: Da geb ich dir natürlich Recht. Das ist schon ein grooses Manko was Windows angeht aber ich finde eh dass man selbst als User die entscheidung trifft wie sicher das OS ist. Ich kann alles auf dem neuesten stand haben, wenn ich aber auf alles klicke eas bunt ist und gratis Dinge verspricht dann hab ich halt Trojaner und Viren in groben Mengen auf dem Rechner. Ich hab mit Viren und Trojaniern nie socleh Probleme gehabt und werde das auch hoffentlich nicht, denn ich surfe mit Hirn und nicht ohne. Ich kann mir vorstellen dass ein User der unbedarft mit Chrome OS unterwegs ist genauso Nase sein wird wie mit Windows. Spätestens wenn Chrome OS weit verbreitet ist wird es für Botnetz Betreiber interessant dafür die gewünschten "Applikationen" zu schreiben. Na ja wir werden sehen was da noch alles kommt oder nicht kommt. Die Zukunft ist ungeschrieben und ich hoffe dass es auch in Zukunft gute Betriebssysteme gibt zwischen denen man wählen kann. Chrome Os wird auf jeden Fall eines von Denen sein.
 
Da fühlt sicher aber jemand in seiner Ehre verletzt...
 
microsoft ist zutiefst verletzt. da hat aber jemand ein angeknackstes selbstbewußtsein....naja... heult doch^
 
@willi_winzig: MS ist eine Firma! Keine Person..........
 
@Rumulus: seit wann das denn? @Helena: wer ist linux?
 
@willi_winzig: Schau nur mal wie schnell Linux Fanboys beleidigt sind!
 
Bis einer heult!
 
Ich will ja nichts sagen, aber "Nachdem wir gestern darüber berichteten, ... , hat der Microsoft-Manager Brandon LeBlanc jetzt in einem Blog-Posting darauf reagiert. " Klingt leicht danach, als ob ihr rüberbringen wollt, dass LeBlanc aufgrund eures Berichtes einen Blogbeitrag verfasst hat
 
Apple macht Adobe mit aussagen kaputt Google macht das gleiche und MS auch , alles spassten sind in der Jugend zu sehr auf dem Kopf gefallen .
 
Hört doch auf alle zu labern ... lasst endlich taten folgen. Schmeißt endlich euer unsicheres Windows weg und kauft MACs oder steigt um auf Linux, alles andere ist eine gefahr ... ja, finger weg auch vom BSD :p
 
Dass hier die meisten User nicht den wahren Grund erkennen ist doch recht erstaunlich. Es geht dabei doch gar nicht um die Sicherheit von Windows, oder sonst um MS ins ich. Google fährt ganz einfach ihre Strategie, weil sie selbst ein OS auf den Markt bringen. Es ist (sollte) doch klar, dass sie die Konkurrenz nun angreifen um ihr (später) Produkt hervorzuheben. Lasst euch doch von solchen News nicht beeinflussen.
 
@Rumulus: Warum tat dies Google nicht bei Android?
 
@root_tux_linux: Android gehört seit 2005 Google! Und sie haben schon lange ein Auge darauf gehabt, dabei wäre es jetzt und vorher taktisch wohl sehr dumm gewesen, etwas zu bemängeln was sie haben bzw. wollten! War nicht gerade eine schlaue Frage von dir...... Edit:Man kann auch etwas Offensichtliches insoweit totreden, mit Unterstellungen und Fragen bombardieren wie man will, aber unter dem Strich und mit Sachlichkeit ändert sich an der Wahrheit nichts.
 
@Rumulus: Das hat doch genau NULL mit der Frage zu tun! Du behauptest das ist Googles Strategie Windows schlecht zu machen um Chrome OS zu pushen... Jetzt noch mal die Frage: Warum hat Google bei der Einführung von Android nicht Windows Mobile schlecht gemacht, schliesslich ist das doch (laut deiner Aussage) Googles Strategie. Ich bitte um Antwort und kein nonsense...
 
@root_tux_linux:Stell dir selbst die Frage: Wenn jemand es bei der einen Sache nicht gemacht hat, heisst dies mit Sicherheit, dass sie es bei einer anderen Sachen nicht machen? Wer ist für Android die grösste Knkurrenz, MS? http://www.stern.de/digital/telefon/android-handy-google-attackiert-das-iphone-659628.html ------ Auch wenn du es vielleicht nicht sehen willst, aber deine Frage in re:1 war etwas missverständlich.
 
Alle Sicherheitsbemühungen sind umsonst, wenn die Admins inkompetent sind.
 
@Kirill: da hast du recht!
dafür gibts sogar nen + :-)
 
Google will doch nur ihre (Überwachungs-)Systeme etablieren und dadurch auch verbreiten. Das schafft man, wenn man den größten Konkurrenten ausschließt. Bis dahin logisch, doch man kann sein "Feind" nicht einfach ausschließen, das funktioniert nicht - seinen "Feind" kennen und beherrschen, und vorallem so verdrängen wäre richtiger. Aber naja...
 
@DARK-THREAT: Genau darin liegt der Kern der Wahrheit. Google kan Win. in Funktionumfang und Bedienungkomfort nichts vormachen, also muss man etwas finden worin sie evtl. etwas besser sein könnte und daruf wird rumgehackt. Dass Chrome sicherer sein soll, ist noch nicht bewiesen und Windows ist seit VISTA sehr sicher, was ja selbt Gegner zugestanden haben. Schlussendlich ist jedes OS nur so sicher, wie der User der es bedient.
 
@Rumulus: Genau, das Google nichts kann sah man ja schon mit Chrome, Android, Google selbst, Youtube.... Glaubt ihr echt bei Google arbeiten nur Vollhonks und der Erfolg der Google Produkte liegt an der Schwarzenmagie die Google nutzt. oO
 
@root_tux_linux: Nur ein Vollhonk würde sagen, dass Mac OS X sicherer sei als Windows :)
 
@Homer_Simpson: Keiner ausser dir spricht von OS X. Oo
 
@root_tux_linux: Mein Kommentar bezog sich auf deinen Satz: "Glaubt ihr echt bei Google arbeiten nur Vollhonks..." . Und Google behauptet ja, dass OS X sicherer sei als Windows :)
 
@root_tux_linux: Von den was ich glaube, ist dass was du schreibst sehr weit weg, da ich mir aber keine falschen Worte in den Mund legen lassen will, rate ich dir nochmal meinen Beitrag zu lesen und danach deinen. Dann zeige mir, wo ich auch nur ansatzweise so was geschrieben habe, wie das, was du hier versuchst zu unterstellen. (?) Nur zur Hilfe für dich, ich sprach nie vom Chrome-Browser, Adroid usw. obwohl Youtube nur dazu gekauft wurde und das ganze Konzept davon nicht von Google ist und sie kaum weitere Innovationen hierbei geschaffen haben. Ich sprach lediglich von Chrome OS im Vergleich zu Windows......., ich hoffe du siehst dein Fehler ein.
 
@Rumulus: Zitat: "Google kan Win. in Funktionumfang und Bedienungkomfort nichts vormachen". Hört sich für mich an als wenn du am Know How von Google zweifelst... Da schnitten sich schon einige bei Chrome, Android, Suche etc.. Btw. Zusammengekauft und kaum was dazu beigetragen... Is klar...
 
@root_tux_linux: Schon seltsam, dass manche das doch so offensichtliche Tun einen Konzerns erkennen, aber blind für die Machenschaften eines anderen sind.... wundert dich das oder merkst du was?
 
@OttONormalUser: Na, na, nicht gerade fein von dir! Empfinde ich sogar erbärmlich, hinterhältig, aber lassen wir das Thema sein. ---------@RTL: Wenn man es im Kontext liest war klar dass ich die OS meinte, oder? Ich bin ja nicht bescheuert und würde einem Milliarden Konzern ernsthaft unterstellen, dass sie alles falsch, oder schlechter als andere machen. Dann müsste man ja wirklich an meiner Intelligenz zweifeln. Denn niemand ist so erfolgreich, wenn er nicht etwas richtig gemacht hat! Heisst aber nicht, dass er alles richtig macht….., übrigens diese Diskussion geht am Thema vorbei, was anfänglich ausgesagt/diskutiert wurde! Google verolgt diese Taktik ja nicht zum ersten Mal.
 
@Rumulus: War nur eine allgemeine Feststellung, ich habe damit keine von dir gemachte Aussage zu dieser News in Frage gestellt, aber wenn du das Thema lassen willst, auch gut.
 
@OttONormalUser: Verstehe mich nicht falsch. Nach meiner Meinung finde ich die Diskussionen mit dir oftmals erfrischend und zwingen mich dazu eine Angelegenheit auch von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Daher war ich von deinem Beitrag sehr überrascht. Sticheleien egal aus welchen Grund finde ich einfach unter deinem Niveau und unsachlich, darum lass es doch besser sein! Ich habe mich auch nicht pers. angesprochen gefühlt, nur die Situation hat mir nicht gepasst, weil es eben für dich untypisch ist. Wenn es jemand anderes gewesen wäre hätte ich es einfach ignoriert. Also kannst du es auch als Respekt/Anerkennung meiner seits sehen, dass ich von dir mehr erwarten würde.
 
@Rumulus: Es ist aber dein Problem, wenn du das so siehst und auch noch von der Situation abhängig machst. Und kleine Sticheleien erhalten ja bekanntlich auch die "Feindschaft" ;-)
 
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