Google ersetzt Windows-PCs mit Linux und MacOS X

Wirtschaft & Firmen Google hat damit begonnen, Windows als Betriebssystem auf den Rechnern der Mitarbeiter zu verbieten. Laut einem Bericht der 'Financial Times' haben dies mehrere Mitarbeiter bestätigt. Sicherheitsbedenken werden als Begründung angegeben. mehr...

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Kommt jetzt nicht ueberraschend. Wenn man selber ein OS entwickelt und raus bringt, ist es doch klar das man anstrebt, das auch im eigenen Unternehmen laufen zu lassen....
 
@jasepo: Nur den letzten Absatz gelesen oder? Auf den PC's der Mitarbeiter soll MacOSX oder Linux laufen und das sind keine OS von Google. Find ich persönlich komisch, in hackertests ist MacOS ja eigentlich schneller geknackt oder nicht? Also schneller als Win7 x64
 
@emitter: Ich hatte jetzt auch in Erinnerung, dass bei diesen Wettbewerben MacOS immer als erster geknackt wird. Naja... Marketing ist halt alles.
 
@Radi_Cöln: Soweit ich in Erinnerung habe wurde Mac OS hauptsächlich durch unsichere Programme/Plugins (Browser/Flash usw.) gehackt. Wenn sie da Richtlinien haben welche Softwarepakete zu verwenden sind sollte zumindest ein großteil der Angriffsfläche abgeschaffen sein.
 
@Radi_Cöln: kann sein, dass MacOS schneller geknackt werden kann als Windows... aber Windows ist halt immer noch um einiges stärker verbreitet als MacOS... daher gibt es viel eher Angriffe auf Microsoft Betriebssysteme als auf deren Konkurrenten
 
@Radi_Cöln: Wie soll man das verstehen? Fallen die DAUs bei Google aufs marketing von Apple hereiN!? Diese Wettbewerbe haben halt nichts mit der Realität zu tun.
 
@emitter: kommt drauf an,
mac os lässt sich von alleine schlecht hacken,
aber wenn du nen "dummen" anwender davor hast der auf irg nen exploid geht ist dieser wesentlich einfacher zu schreiben als einer für windows
 
@violenCe: und auf welche weise wurde bei dem chinesischen hackerangriff die windows systeme kompromittiert ;)
 
@emitter: "Einige Mitarbeiter regen sich zwar über den Wechsel auf, aber der Großteil der Belegschaft freut sich. „Mehr Leute hätten sich aufgeregt, wenn man die Macs verboten hätte“, so ein Mitarbeiter."
 
@jasepo: Exakt aber was die Sicherheit angeht nützt das wenig, denn wenn ich mich recht erinnere war da sein ganz gezielter Angriff auf Google, wer so etwas macht kann das auch für OSX oder Linux machen. Vermutlich sogar leichter weil es viele Leute gibt die sich mit diesen Systemen unverständlicherweise automatisch sicherer fühlen.
 
@jasepo: ich versteh nicht wer dier hier plus gibt, sorry aber du bist am thema vorbeigegangen, nichts gegen dich, aber den text solltest du schon gescheid lesen.
 
na dann viel spaß beim arbeiten mit chrome OS :X
 
@hoffi1896: Erst werden die kostenlosen Massagen gestrichen und jetzt die Mitarbeiter zum Arbeiten mit Mac OS X genötigt. Vom einstigen Traum-Arbeitgeber mausert sich Google langsam aber sicher zum absoluten Terrorfürst für Angestellte. Arme Mitarbeiter :-(. _ Edith meint, dass die Winfuture-Community anscheinend nicht über die nötige Intelligenz verfügt, um offensichtlichen Sarkasmus zu verstehen, ohne dass man diesen mittels Markups offensichtlich macht. Edith merkt allerdings im weiteren auch an, dass sie darüber nicht weiter verwundert ist.
 
@Zebrahead: Solange die Mitarbeiter nicht so genötigt werden wie bei der Firma, die die ach so tollen Apple-Produkte herstellt wäre ich mit Begriffen wie Terrorfürst mal vorsichtig.
 
@Zebrahead: klar, 1. hat google immernoch welche der besten arbeitsbedingungen und außerdem, zu dem OSX quark zwingt dich keiner bei google, die meisten werden ja eh Linux verwenden ;-)

@lesnex; is klaar weil man für irgendeine platform außer OSX selbst freiwillig unter OSX coden würde, außerdem kommt selbst ChromeOS mit allem was man braucht (VIM)
 
@maxfragg: du glaubst ernsthaft die mehrzahl wird sich für linux (abgesehen von googles chrome os) entscheiden? Ich bezweifel das
 
@0711: Warum nicht? Die Entwickler wären doch gut bedient mit Linux... Schliesslich haben sie alle Werkzeuge dabei die sie benötigen und da die "Produkte" die sie entwickeln u.a. auch Linux basierend sind Android, Chrome OS, angepasster Kernel für Server etc wärs doch ideal. Selbst für Chrome Browser und Co machts kein Unterschied man man nun Qt auf OSX/Win/Linux nutzt...
 
@root_tux_linux: es ist ja bei weitem nicht so dass bei google hauptsächlich entwickler tätig sind. Ob diese aber die linux werkzeuge wirklich brauchen/wollen weiss ich nicht. Unter anderem bedeutet aber osx auch n neuen rechner ebenso wie ein "in" produkt zu bekommen und kommerzielle programme die es unter windows gibt (insbesondere kreativtools) sind auch eher bei osx zu finden als bei linux. U.a. deswegen bezweifel ich dass die mehrzahl zu linux greifen wird wenn sie die wahl zwischen jenem und osx haben
 
@0711: Also ich persönlich würde Linux immer OSX und Windows vorziehen. Linux kann heutzutage alles, was ich von einem modernen OS erwarte und darüber hinaus gewährleistet es mir die Freiheit, selbst zu bestimmen, was ich installiere und was nicht. Die Sicherheit ist bei Linux auch am besten gelöst, worausgesetzt, es sitzt kein DAU vorm PC. Da ist es fast schon egal, welches OS man installiert hat.
 
@noneofthem: meine persönliche wahl würde wohl auch auf linux fallen...
 
@maxfragg: Also ich verwende jedes OS gleich gern. Unterm Mac und Windows läuft halt Photoshop und mehr Spiele.. Extra HL2 jetzt geholt dafür. Und da ich eh in C++ entwickel und sehr viel auf Qt setze, gibt es wenig Probleme mit der Portierung. Nur in der Firma wird weiterhin auf Windows entwickelt. Also sprich mir ist jedes OS recht jedes hat vorteile und Nachteile. Kennt jemand vll. für Linux eine Photoshop alternative.. Bitte nicht Gimp nennen!
 
@FlowPX2: Gimp ist eine PS Alternative, du suchst aber wahrscheinlich einen Ersatz.
 
@FlowPX2: das ist meiner Meinung nach einer der wirklichen Nachteile von Linux. Nur Gimp im Bereich Bildbearbeitung. Erstmal wie kann man seine Software nur so nennen und zweitens ist Gimp einfach beschissen. Der letzte Dreck. Von der Bedienung die absolute Katastrophe.
 
@OttONormalUser: Gut dann nennen wir es mal Ersatz. Da mit Wine das ganze noch nicht perfekt läuft. Verstehe nicht warum Adobe nicht mehr in sowas investiert... Portierung von der Creative Suite... Bei Flash geht es ja vorran^^
 
@spongebobgaypants: Ja das ist es ja für alles andere hab ich unter mein Linux alternativen gefunden. bzw. sogar oft die gleichen Programme nutzen können.
Der Qt Creater arbeitet gut unter Windows, Linux und Mac... Und sowas müsste Adobe mit Photoshop machen, also ich denke echt das es schafbar wäre. So wäre Linux auch im Design Bereich interessanter.
 
@FlowPX2: Ganz ehrlich? Das ist der einzige Grund warum ich noch Windows nutze. Kein Photoshop für Linux :D Ich hab berufstechnisch mit PS jeden tag zutun und da will ich nicht ständig zwischen dem einen und anderem OS wechseln.
 
@OttONormalUser: also gimp fnde ich gut bedienbar, ware defizite hat linux in sachen schlanker bildbearbeitung (paint.net) und in sachen DTP, aber gut für diese nieschen kann man ja OSX nehmen, die kreativen stehen eh drauf, aber die hauptarbeit für google ist das programmieren von anwendungen und in diesem feld spricht NICHTS gegen Linux
 
@maxfragg: Mir reicht auch Gimp, ich kenne PS aber gar nicht, von daher kann ich das auch nicht vergleichen. Schlanke Bildbearbeitungsprogramme ala Paint.net gibt es aber auch für Linux, ich hab nur grade keins im Sinn, müsst mal nachschauen. Edit: Für KDEler z.B. http://www.krita.org/
 
@FlowPX2: hab auch nur wegen Bildbearbeitung noch ein Virtual Windows installiert. Mit Gimp kann ich leider gar nichts anfagen. Da gibt es so viel GUI und Usabilluty Bugs, dass ein angenehmes Arbeiten nicht möglich ist...
 
@OttONormalUser: krita hab ich persönlich als gnome user noch nicht ausprobiert, aber alles was es für gnome/gtk gibt ist unbenutzbar
 
@maxfragg: http://pinta-project.com/
 
@hoffi1896: Für die Programmierer MacOS X und für die Sekräterin und ChromeOS
 
Apple will Google als Suchmaschine fürs IPhone absetzten. Aber Google will Mac's einsetzen? :D Das verstehe einer.
 
@Schm!ddy: Google will halt Apple übernehmen.
 
@Schm!ddy: Ich denke im wesentlich ist die Google Philosophie eine andere, als die von Apple. Apple ist eigentlich so ein richtig klassisches altes marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen. Google hat eine andere Denkweise. Google bietet alles kostenlos an, um so mehr Kunden zu generieren. Apple im Gegensatz dazu macht alles extra teuer, um eine art "Elite"-Produkt zu schaffen. Und deshalb kann es Google auch herzlich egal sein, welches OS sie einsetzen. Deshalb kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Sicherheitsbedenken eine ehrliche Erklärung sind.
 
@Schm!ddy: Wenn Nokia sich dazu entscheidet auf einmal Audis statt Mercedes als Dienstwagen zu verwenden, dürfen Mercedes Mitarbeiter dann kein Nokia mehr kaufen? Nicht jeder ist direkt beleidigt weil eine andere Firma ein produkt nicht länger nutzt. Und nicht jede Entschidung ist politisch. Manchmal verwendet man auch einfach das Produkt was am besten passt. Egal ob die Herstellerfirma die eigene Firma total liebt oder nicht.
 
Finde ich klasse! Nicht weil ich Windows hasse (ganz im Gegenteil, ich nutze es sehr gerne), sondern weil es doch klasse ist, wenn das Unternehmen das OS einsetzt, welches es entwickelt. In der Praxis fallen doch die meisten Verbesserungsvorschläge ein. Denke ein gelebtes OS kann man viel besser weiterentwickeln, als ein "Nebenprodukt".
 
@Batholomeus: ich denke du hast chrome-os nicht verstanden. crhome os ist nicht dazu da windows oder mac zu ersetzen, es soll die computerlandschaft mit einem neuen system ergänzen, welches es vorher noch nicht gab.
 
@krusty: Irgendwo müssen sie ja Marktanteile abschöpfen, da nicht eine komplett neue Sparte durch das OS eröffnet wird. Aber die Tendenz, aus einem OS eine EierlegendeWollMilchSau zu machen (Desktop, Server, ...) beleibt überall bestehen und so können sie z.B. den Desktopeinsatz mal praktisch nutzen und Verbesserungen einfließen lassen. Und wenn nur einer damit regelmäßig arbeitet, kann es schon eine Bereicherung sein für die Entwicklung.
 
Es ist immer besser etwas gegen die Krankheit direkt zu tun als nur die Symptome zu bekämpfen ;-)
 
@OttONormalUser: hä, soll Google jetzt Windows verbessern oder die Chinesen oder...?
 
@John-C: google setzt einfach den krankheitsanfälligen patienten vor die haustür und erspart sich damit die vielzahl der doktoren, operationen und dazu benötigte medizin.
 
Dass Windows unsicherer als MacOS und Linux ist halte ich eher für irgendwelche fadenscheinige Begründungen, um irgendetwas anderes damit erreichen zu wollen.
Linux per se ist auch nicht sicher, ich traue mir wetten, dass unter den zig - wenn nicht hunderten - Distributionen einige sind, die offen wie Scheunentore sind. Windows dagegen muss zwar teilweise zusätzlich abgesichert werden (Hardware / Router Firewall, Antivirensystem usw.), aber dass es bei gescheiter Administration und Konfiguration unsicher ist ist einfach falsch - zumindest im Vergleich mit "den anderen".
 
@tienchen: Tschuldigung, aber Google hat sein eigenes Betriebsystem. Das ist in der Tat sicherer, weil der Quelltext offen liegt und man so einen tiefen Einblick in die Architektur bekommt. Eventuelle Lücken können sogar selbständig gestopft werden. Unter Windows bist du auf die Gnade von Microsoft angewiesen. Außerdem ist es auf Dauer sogar günstiger. Dieser Schritt ist richtig.
 
@Sesamstrassentier: Tschuldigung, aber seit wann ist Chrome OS und Mac OS dasselbe?
 
@tienchen: Sagt wer? Du weisst doch gar nicht welches Betriebsystem wo eingesetzt wird. Denkst du tatsächlich die überlassen das dem Zufalle. Nach den Hackerangriffen würde ich auch umdenken und ich glaube kaum das Microsoft Google irgendwelche Schützenhilfe gab die über die normalen Verträge hinaus gehen. ^
 
@Sesamstrassentier:
Das ist Blödsinn. Nur weil du den Quelltext eines BS kennst ist es nicht sicherer. Ebenso werden die wenigsten selbst irgendwelche Sicherheitslöcher selbst stopfen können. Vielleicht ist es sogar einfacher Schwachstellen in so einem BS zu finden als in einem, wo man den Quellcode nicht so einsehen kann. MS baut mit Sicherheit nicht absichtlich Sicherheitslöcher ein, genauso wenig wie google, aber wer intensiv danach sucht, wird wohl überall was finden, was der Hersteller übersehen hat.
 
@Sesamstrassentier:
Kann mir einer mal die OpenSource Logik erklären. Wie kann etwas sicherer sein, wenn jeder Schwachstellen aufspüren kann, weil der Quelltext offen ist?! Zwar kann theoretisch jeder einen Bugfix einreichen, aber andersrum kann genau so jeder die Schwachstelle ausnutzen?!
 
@Sesamstrassentier: oss hat durchaus schon öfter bewiesen dass insbesondere bei kleinen projekten die pflege doch oft vernachlässigt wird. Von dem abgesehen stellt google ein oss system und ein nicht oss system zur wahl, deshalb ist deine argumenation im bezug auf googles aussage auch nicht schlüssig. Wie du drauf kommst dass es auf dauer günstiger sein ist erschliest sich mir nicht, dies lässt sich in der regel nicht durch eine milchmädchenrechnung feststellen.
 
@tienchen: Das Rechtesystem unter Linux ist ganz anders aufgebaut und daher um einiges sicherer. Natürlich muss man sich da auch an bestimmte Regeln halte da auch unter Linux ein User das ganze Sicherheitskonzept aushebeln kann.
 
@Roidal: ja das rechtesystem ist anders aufgebaut aber mit sicherheit nicht um "einiges sicherer". Wie kommst du zu dieser aussage?
 
@0711: 1.: alleine die Anzahl der offenen Ports bei einem neu Installierten Linux-system ist wesentlich geringer als unter Windows was schon mal weniger angriffsmöglichkeinte bietet. (Bei Ubuntu zb. macht nur der cupsd (welcher für das drucken verantwortlich ist einen port auf) und dann nur lokal, das heißt ebenfalls von außen nicht erreichbar)
2.: Userprogramme laufen in der Regel auch nur mit Userrechten, sollte dich zb. jemand auf eine manipulierte website locken um nen exploit im Browser auszunutzen bekommt er zwar zugriff auf deinen Rechner, schreiben kann er jedoch _nur_ in deinem Privaten Verzeichniss, manipulationen am OS um so auf andere User zugriff zu bekommen oder eigene Programme in den Systemstart einzutragen hat er noch immer nicht.
3.: Probleme stellen die dämons dar welche mit admin-rechten laufen und ports öffnen, da existierende Exploits dem Angreifer vollzugriff geben könnte, dafür gibts dann wieder Kernel-funktionalitäten damit man auch Programme mit Admin-rechten auf dass was sie machen sollen einschränken kann...wird dann ein solches Programm gehackt hat der Angreifer wieder nur sehr beschränken zugriff auf das System.
4.: Wären da noch die exploits auf den Kernel selbst, diese sind in der Regel jedoch relativ selten da an diesem doch ziemlich viel gearbeitet und gepflegt wird.

Natürlich wirds immer wieder möglichkeiten geben ein System zu hacken, dennoch denke ich, wenn man das ganze neutral betrachtet, das man vom grundsätzlichen system her unter linux sicherer ist, auch wenn man das ebenfalls aushebeln kann.
 
@Roidal: 1. was hat das mit dem rechtesystem zu tun?. 2. das ist unter windows mit einem normalen benutzeraccount genauso?! Privilege escalation lücken gab es allerdings sowohl bei linux wie auch bei windows schon, allerdings bei beiden recht selten und meines wissens bei windows zwischenzeitlich schon deutlich länger keine offene mehr. Hier gibt es bei den systemen keinen unterschied (ausser du sprichst von windows 9x, da stimm ich dir in dem punkt zu). 3. gibts unter windows auch, du weisst das selinux mehr oder minder viele funktionen aus den windows nt systemen adaptiert hat?! 4. ich kann deine argumentation nicht nachvollziehen...wenn wir mal nur den kernel betrachten steht der linux kernel sogar richtig schlecht gegenüber dem nt kernel da, ist aber auch architekturbedingt (hybrid gegen monolith).
 
Wieso auch nicht. Wenn alle erfortderlichen Anwendungen laufen spricht nichts dagegen. Google wird schon allein aus wirtschaftlichen Gründen dafür sorgen das alles läuft.
 
wenn es ein Angreifer speziell auf Google abgesehen hat kommt er durch MacOS ja noch leichter rein. Linux allein würd ich mir eingehen lassen
 
Der Vorteil bei bei OSX ist das der Chef einen Mac spendieren muss statt einen "nomalen" PC, egal was sonst noch behauptet wird, geile Geräte sind das allemal. Ich will auch :)
 
@DrJaegermeister: xD wenn auch teuer... Aber mir gefällt das Design und dann bin ich bereit auch mehr zu zahlen. Für manche ist das Design so egal und verstehen das nicht, aber jeder wie er mag ;-)
 
Eine etwas unglaubwürdige Begründung. Hätten die Jungs dort ihre Windows-Maschinen auf den aktuellen Stand gepatcht, wären sie gegen den Angriff geschützt gewesen. Aber wer noch IE6 einsetzt und das OS auf einem alten Stand belässt, der ist selber Schuld. Sogar Microsoft rät ja dazu, den IE6 so schnell wie möglich durch IE8 zu ersetzen. Kommt schon, bei Google arbeiten alles hochintelligente Juppies, die finden einfach die Apfel-Geräte cooler und trendiger und die absoluten Geeks brauchen einfach jede Woche nen neu kompilierten Linux-Kernel. Aber vielleicht ist es ja einfach nur so, dass sie Lizenzkosten sparen wollen. Weiss jetzt nicht was OSX im Vergleich zu Win7 kostet, aber Linux ist lizenzmässig sicher günstiger. Und bei ein paar tausend PCs kommen da schon ein paar US$ im Jahr zusammen. Aber ich glaube nicht dass sie mit einem aktuellen Windows unsicherer sind als mit OSX oder Linux. Die Sicherheitslücken stecken doch heute auch in Photoshop, Acrobat, Chrome Browser etc.
 
@jackattack: "aber Linux ist lizenzmässig sicher günstiger" Ähm nein. Je nach Distribution und benötigten Support kann Linux sogar teurer sein als Windows. Überhaupt strotzt dein Kommentar nicht gerade vor Fachwissen. Im Firmenumfeld muss jeder Patch jedes Update vorher geprüft werden. Updates werden erst dann Freigegeben wenn sichergestellt ist das sie keinen Einfluss auf die Benötigten Programme haben die eingesetzt werden. Zum Thema IE6. Hier hat MS selber schuld das der Umstieg auf 8 so lange dauert. Hätte sich der IE an Standards gehalten wäre das einfacher. So sind viele Firmen aber auf den IE6 angewiesen, da Applikationen genau darauf aufbauen.
 
@ThreeM: Zum Thema jeder Patch muss geprüft werden, wenn man unter Linux Programme aus den Repos verwendet dann wird genau das von den Distibutions-verwaltern gemacht. ;)
 
@Roidal: Es geht eher darum, ob der Patch auch mit den Gegebenheiten der LZU vereinbar ist.
Das kann selbst von den Distributionsverwaltern nicht gemacht werden. ;>
 
@ThreeM: Nun ja, wenn die von Windows auf Linux und OSX umsteigen können, dann brauchen die Leute bei Google keine IE6-Funktion. Von da her hätten sie ja auch auf den IE8 umsteigen können.
 
Weitere Arbeitgeber sollten sich daran ein Vorbild nehmen, es lässt sich nicht nur produktiv mit Windows arbeiten.
 
@stenosis: Solange die Hardware-Hersteller nicht mitziehen und keine oder nur beschnittene Treiber liefern, sieht es schlecht aus. Linux macht es einem aber auch nicht leicht. Hunderte von Distries, und jeder macht sein eigenes Ding. Warum kann die BS-Systemstruktur nicht einheitlich sein? Warum kann ich als Debianer nicht einfach Pakete von Gentoo oder SuSE nehmen? Die viel gelobte Vielfalt geht hier nach hinten los.
 
@Michael41a: Warum sollte man Pakete von Gentoo oder Suse nehmen? Wenn alles einheitlich wäre, wäre es auch keine Vielfalt mehr, es geht also auch nix nach hinten los, das passiert nur, wenn man den Unterschied von Linux-Kernel und Distribution nicht verstanden hat. Mir leuchtet ehrlich gesagt nicht ein, wie man überhaupt auf die Idee kommt Suse Pakete installieren zu wollen, wenn man Debian nutzt!?!
 
@OttONormalUser: Dir leuchtet scheinbar vieles nicht ein. Noch mal für Dich: Das waren nur Beispiele! Und das mit "verstanden haben" kannst Du Dir wirklich klemmen. Das ist typisches Linuxer-Gehabe. Wer dieses BS nicht uneingeschränkt lobt, hat entweder "keine Ahnung" oder, wie Du jetzt, etwas "nicht verstanden". Du sorgst mit solchen sektenartigen Äußerungen nur selber dafür, daß Linux unbeliebt ist und auch bleibt.
 
@Michael41a: Dann erkläre mir doch mal den Sinn, warum man Pakete installieren sollte, die nicht für die Distri für die man sich entschieden hat gedacht sind? Oder bist du wirklich der Meinung, das Debian-Linux das selbe ist wie Suse-Linux? Dann hast du nämlich in der Tat nichts verstanden und lässt nur dein typisches Windowsgehabe raus hängen, was dann dazu führt, dass man dir mit typischem Linuxgehabe kontert!! Ich habe auch gar kein Interesse daran, das Linux beliebt wird, wie kommst du da drauf?
 
@Michael41a: Die "BS-Systemstruktur" ist doch einheitlich... wozu gibt es die LSB?
 
@ThreeM: An die LSB hält sich aber nicht jede Distribution, so zb. Debian ... wenn ich mich nicht arg irre. http://tinyurl.com/4pba9p @Michael41a: An "BS-Systemstruktur" kann es eigentlich nicht liegen, den bis auf einige kleinen Abwandlungen von einigen Distributoren, ist die meist gleich. Zumindest weitaus ähnlicher als das Windows gedöns.
 
@Michael41a: kein mensch möchte das linux so ein einheitsbrei wie windows wird. solange es eine vielzahl an linux strukturen gibt wird es auch relativ sicher bleiben und leute die damit umgehen können glücklich machen. für mich ist ein betriebssystem z.b. wie autofahren, um es administrieren und bedienen zu können muss man lernen. wer sich ernsthaft mit linux auseinander setzt wird schnell merken wie klein und eingeschränkt die welt von windows ist.
 
@Michael41a: "Warum kann ich als Debianer nicht einfach Pakete von Gentoo oder SuSE nehmen?" - 1) Hat Gentoo EBUILDs und keine Binär Pakete ala Debian/Suse schliesslich ist Gentoo source basierend! 2) Kann man mit ALIEN rpm in deb und deb in rpm umwandeln oder mit PKGEXTRACT rpm/deb entpacken und einfach kopieren 3) Wenn man keine... Du weisst schon. ;)
 
@OttONormalUser: Weil die wirklichen Kracher wie die Oracle Datenbank oder der SAP Server für Suse bzw. Red Hat zertifziert sind und nicht für Debian. Klappen tuts trozdem, zumindest meistens :)
 
@DrJaegermeister: Dann sollte man Suse oder Red Hat nutzen, genauso wie diejenigen die auf PS nicht verzichten können und Gimp nicht als Alternative betrachten bei Windows bleiben sollten. Es ist doch albern umzusteigen, indem man irgendeine Linuxdistri her nimmt und sich nicht VORHER informiert, ob sie den eigenen Ansprüchen genügt. Wenn man sich für eine Distri entschieden hat, sollte man auch die dafür vorgesehene Software und Hilfe in Anspruch nehmen und nicht in Foren anderer Distris rumheulen, weil deren Pakete nicht laufen.
 
@OttONormalUser: sehe ich ebenfalls so. jede distribution hat spezielle vorzüge die im grundsystem bereits mit installiert werden wie z.b. codecs oder proprietäre treiber. im prinzip ist das aber auch egal da sich alles nachinstallieren oder restlos entfernen lässt. bleibt wirklich nur mehr die frage bei der auswahl der distri ob rpm, deb oder sonstiges.
 
langsam bekommt man mitleid mit ms.
 
@willi_winzig: Öh. Nö. Nur weil der schärfste Konkurrent diverser Märke nicht mehr das Produkt des "Feindes" nimmt? Nö... nicht wirklich. MS Rache: Bing statt Googlesuche? Tut Dir dann Google leid? :)
 
"Windows Verbieten" klingt aber seltsam.... klingt ja so, als würde jeder sein Lieblings-BS installieren und nutzen.
 
@tomsan: Wenn ich mich nicht täusche, dürfen / durften die Google Mitarbeiter in der Tat ihr BS auswählen.
 
@OttONormalUser: Oh. Nett! Das erlaube ich nicht.... hier diktiert der Admin ;)
 
Das weiss sogar Microsoft, drum läuft Bing.com auch auf Linux Servern.
http://dlbates.com/Post/bing-reported-as-running-on-linux/ Ist doch nur eine Frage der Zeit bis die Workstations auch wechseln ^^
 
Sicherheitsprobleme...? "Und die Moral von der Geschicht, Google-Mitarbeiter patchen nicht."
 
@KiffW: Natürlich nicht, das wäre ja ein Armutszeugniss der IT wenn die Mitarbeiter selbst patchen müssten.
 
Also ich kann da nur dazu sagen egal welches BS genutzt wird es ist immer nur dann sicher wenn man es auf dem neusten Patch stand hält.
Das lege ich meinen Kolegen auch immer ans Herz auf Ihren Notebooks die Automatische Update Funktion eingeschaltet zu lassen.
Außerdem warum ist den MacOS oder Linux vermeidlich Sicherer?
Weil die Desktop Verbreitung das BSs um ein vielfaches niedirger ist als die von Windows. Es lohnt sich doch für Hacker viel mehr Windows BS zu Hacken als die Minderheit an BSs zu Hacken.
 
Hackerangriffe? In jedem Hackertest wurde Mac OS X schneller gehackt als Windows...vermutlich wollen die MS einfach eins auswischen oder etwas neues Probieren. Aber einem Angestellten verbieten mit Windows zu Arbeiten ist schlecht (BootCamp). Desweiteren...kenne ich auch 2 Firmen die von Mac OS auf windows umgestiegen sind...aber dann kommt nie eine News hier ;)
 
@Edelasos: Beim Pown2own Wettbewerb auf den du anspielst haben die Hacker 1 Jahr Zeit um sich vorzubereiten, wenn die dort auftreten sind die Exploits schon fertig und müssen nur noch angewendet werden. Der Grund warum man sich zuerst auf OSX einschiesst ist, wie der Name es schon vermuten lässt, man kann dann den Mac zusätzlich zum Preisgeld behalten. Windows wurde dann auch immer gehackt nur hatte derjenige dann zusätzlich zum Preisgeld "nur" ein 0815 Notebook. Über die Geschwindigkeit des hackens sagt das wenig aus.
 
@DrJaegermeister: Das mag sein, trotzdem wird Mac OS X schneller gehackt, und denen geht es wohl weniger um den Mac den du bekommst. Schlussendlich geht es beim Hacken darum Daten zu stehlen :)
 
@Edelasos:
Es ist trotzdem ein Unterschied ob man wie auf meinem Hackerwettbewerb direkten Zugriff auf den Rechner hat um einen zuvor in langer Planung entwickelten Exploit vor Ort einzuspielen oder über das Internet durch eine Schwachstelle in der Windowsarchitektur einzudringen. Das ist zwar bei OSX auch nicht ausgeschlossen, aber soweit ich weiß noch nicht vorgekommen.
 
@Edelasos: Interessant ist die Praxis. Alles andere ist populismus.
 
@Edelasos: es geht imho nicht immer um daten stehlen sondern auch oftmals darum sich mit den lorbeeren schmücken zu können ein system gehackt zu haben.
 
@Edelasos: Teilweise... Ich halte eh nichts von solchen Wettbewerben, weil man diese Angriffe Wochen, oder gar Monate zuvor plant.. Patchfile sind auch erlaubt, eben...
 
Konkurenz belevt das Geschäft daher nicht unbedingt Negativ...aber auch OS X ist nicht siicher wie schon gesavt...kein OS ist das und MS beseitigt lücken um einiges Effektiver als Apple
 
@Edelasos: MS beseitigt lücken effektiv ? seit wann das denn ?
 
@ernsterl: schon immer....schwerwiegende Lücken werden meistens innerhalb von 1 bis 1,5 Woche beseitigt (ausserplanmässig).
 
@Edelasos: Meinst du solche welche bei MS schon seit Jahren bekannt sind und dann urplötzlich an die Öffentlichkeit kommen? ^^
 
Wenn ich demnächst ein OS rausbringen würde, würde ich auch erstmal den größten Konkurrenten schlecht machen.
 
@Stonert: Naja, ich weis nicht was sich Google erhofft...aber ein Windows/OSX Ersatz ist ihr Wolken-OS nicht...aber mir solls egal sein.
 
Ach, diese "Hacker sind eh zu blöde... Für was sollte man einen Computer hacken (Wenn man vor dem zu hackenden Computer sitzt), wenn meist nebendrann eine ext. Backuplösung steht, mitnehmen und Daten auslesen... fertig! Sicher ist es bei einem entfernten Zugriff nur erschwert möglich... (sry. Gehört nicht so zum Thema, aber)
 
das ist interessant... war es nicht mac os, welches beim pwn2own wettbewerb das am schnellste gehackte BS war?
 
Imo ein Marketing-Trick: "Wenn Google das sagt, muss was dran sein - am besten nehme ich Chrome OS sobald es geht".
 
@Aspartam: Naja, MS ist schärfster Konkurrent. Warum sollen die den noch "füttern"?
 
Also bei OS X hätte ich mehr Sicherheitsbedenken als Windows. Zumal selbst Charles Miller (Pwn Of Own Gewinner) sagte das Windows Vista/7 sicherer wäre als OS X aber OS X nur dank der geringeren Verbreitung besser "geschützt" ist. Charles Miller veröffentlichte auch 2009 über 30 0-Day Exploits für OS X.
 
@root_tux_linux: ein offenes scheunentor mitten in einer stadt. man stelle sich die einbruchsrate vor...
 
Jo. Das war eine Lücke im IE6, durch die die Angriffe durchgeführt wurden. Naja, mir kann es wurschst sein, ich bin nicht zu dumm, meine Systeme sicher zu halten.
 
@Kirill: Die einfachste Methode den "Schuldigen" IE6 los zu werden ist nun mal ihm seine Basis weg zu nehmen^^
 
@OttONormalUser: Nö, die einfachste Methode ist schlicht ein Update.
 
@Kirill: War zwar nicht ganz ernst gemeint, aber du hast natürlich Recht. Es sei denn, man vertraut dem IE überhaupt nicht mehr. ;-)
 
"Zukünftig wird Google intern auch auf das eigene Betriebssystem Chrome OS setzen. Offenbar vertraut man den eigenen Produkten in Sachen Sicherheit." Oder man möchte gern die Mitarbeiter unauffällig bespitzeln und kann dies besser über das eigene OS bewerkstelligen. Nebenbei finde ich es höchst unlogisch wegen Sicherheitsbedenken von Windows auf OSX zu wechseln. In Sachen Sicherheit tut Apple immer noch nicht genug und es ist nur eine Frage der Zeit bis die chinesischen Hacker das OSX von Google zerpflücken, wenn das denn überhaupt der Wahre Grund für einen Wechsel ist.
 
Sollte jeder machen und schon gäbe es kein Spam, keine Trojaner und keine Viren mehr. Aber das kapiert ja keiner von euch Primaten.
 
@BeveStallmer: Im Gegenteil, wenn jeder auf z.B. MacOS setzen würde, hätte man um einiges mehr Probleme weil das dann a) das Ziel #1 wäre und b) nunmal unsicherer ist, als Windows.
 
@BeveStallmer:
Andere als Primaten bezeichnen und dann nen Satz posten an dem man erkennt, dass du nicht weiter als von 12 bis Mittag denkst. Ganz großes Kino!
 
Haha.. erst Sicherheitsbedenken haben, und dann noch Windows XP haben und noch nichtmal fähig sein, das System zu Updaten. Irgendwie sind die doch komisch.
 
@Black-Luster: Fähig zu sein das komplizierte Updatesystem von Windows bedienen zu können aber bei Linux die einfachsten Dinge nicht hinbekommen und deswegen jammern Linux sei doof. Das ist genauso komisch.
 
@Black-Luster: Ja ne, Google ist sowas von unfähig. Ich hoffe sie rufen dich bald mal wegen ein paar Ratschlägen an :)
 
Machen andere auch. Google hat die allerbesten Voraussetzungen für einen kompletten umstieg.
 
Warum auch nicht. Die Chefetage von Opel fährt auch nicht Mercedes :)
 
@ThunderKiller: Den Satz kannst du hier so nicht stehen lassen. Den Witz werden die meisten wieder mal nicht verstehen und dein Kommentar erblasst von Minus. Du weisst doch, hier darf man nicht um Ecken denken.
 
Stimt windows und google geht nicht . www.google.de/windows Linux und google geht. http://www.google.de/linux .Sagt mal, ist eigentlich freitag ?
 
Wenn ein Hacker Google wirklich nochmal Hacken möchte, dann wird es ihm reichlich egal sein, ob Google Windows, Linux oder Mac OS einsetzt.

Das Windows das Angriffsziel Nr.1 ist ist ja unbestritten.
Aber es liegt nur am Verbreitungsgrad.

Wenn Linux oder Mac Os 93 % Marktanteil hätte. Dann wäre es das Angriffsziel Nr.1

Und jedes System hat Lücken.
 
@andi1983: Wieso bloß geht deine Theorie nicht auf, wenn ich mir die Server so anschaue......!?
 
@OttONormalUser: Nun lass ihn doch!! ^^
 
@OttONormalUser: Wie im anderen Thema schon geschrieben.
Auf dem letzten Hacker-Wettbewerb war Linux und Mac Os schneller geknackt als Windows 7
 
@andi1983: Und?
 
@OttONormalUser: Es zeigt nur das Googles Handlung total sinnlos ist.
 
@andi1983: Nö, es zeigt, das du Äpfel von Birnen nicht unterscheiden kannst. BTW, Linux war gar nicht bei dem angesprochenem Wettbewerb dabei, aber lass gut sein, ein dümmlicher Thread über eine Hacker-Show reicht.
 
@OttONormalUser: Ja Hauptsache du kannst dein Linux unterstützen.

Nur das du derjenige bist, der nur noch Pinguine vor den Augen hat, erkennst du nicht mehr.

Aber lass gut sein.

Googles Handlung ist sinnlos.
 
@andi1983: Wo unterstütze ich bitteschön jetzt wieder Linux? Wo habe ich gesagt, das Google Recht hat mit dieser Aktion? Nochmal, werde erwachsen und lass deinen Kindergatenkampf draußen wenn du mit mir diskutieren willst.
 
alles außer windows ist dreck. selber schuld, soll sie mit dem scheiß linux arbeiten.
 
@Xorith: wenn man keine Ahnung hat...
 
Also mich würde mal interessieren, ob die mit komplett heterogenen Systemen nicht noch sicherer fahren würden. Hmm persönlich würde ich mich freuen hochwertige Apple Hardware zum Arbeiten zu bekommen :D
 
@hit8run: In nem Mac steckt mittlerweile die selbe HW drin wie in jedem anderen PC auch... Intel CPU, Intel Board, Nvidia Graka usw usf...
 
@root_tux_linux: ja die komponenten sind ähnlich allerdings ist ein apple computer nicht so ein wiederliches konglumerat von komponenten, sondern ein bis ins detail abgestimmtes produkt.
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