Diaspora: Facebook-CEO unterstützt Konkurrenten

Internet & Webdienste Der Gründer des Social Networks Facebook, Mark Zuckerberg, hat sich mit dem Online-Portal 'Wired' über das Konkurrenz-Projekt Diaspora, welches von vier Studenten aus New York entwickelt wird, unterhalten. mehr...

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Der facebook-Gründer heißt Zuckerberg, einer der diaspora-gründer heißt Salzberg. Wo sind die verschwörungstheoretiker? da muss doch was faul sein...
..nicht zu vergessen, dass der Versenker der Titanik ein Eisberg war ^^
Ach ja, und noch nebenbei: Kennt jemand YaCy?
Die freie Suchmaschine YaCy hat ebenfalls eine sehr interessante p2p-funktion mit dezentralen blogs, filesharing, alben, wikis. etc.
 
@XP SP4: Dem Stromberg wird das nicht gefallen wenn sie alle in den Sozialen Netzwerken hantieren.
 
@XP SP4: Steven Spielberg steckt auch mit denen unter einer Decke.
 
@lesnex: Hab gehört Marc Walberg soll die nächste Werbeikone für Soziale Netzwerke werden
 
butterberg
 
@XP SP4: Habe gehört Zuckerberg wird neulich nur noch als Gayberg genannt. Und dass er ab und zu mit seinen eigenen Haustieren schläft. Naja ich habs nur gehört, aber viele meinen das stimmt echt. Schon krass, naja zum glück bin ich nicht bei Facebook.
 
Dadurch, dass er sagt 1. dezentral hat er auch schon versucht, ist aber gescheitert und 2. heute würde er kein soziales Netzwerk mehr gründen, wirkt die Spende ein bisschen wie eine Mitleidsspende. Unterstrichen dadurch, dass Diaspora Konkurrenz sein sollte, er diese aber wohl nicht wirklich als solche ansieht (wer spendet für Konkurrenz?). Vielleicht ist es nicht so von ihm gemeint, aber es kommt so rüber, als würde er sich lustig darüber machen.
 
@Hennel: Mir kommt es eher so vor als sei er sich bewusst die Kontrolle über Facebook verloren zu haben und würde sich deswegen freuen wenn Diaspora Erfolg hätte...
 
@XP SP4: Weiter denken, sie spenden ihnen und warten ab was passiert. Wenns gut läuft wird Diaspora einfach geschluckt, wenns nicht gut läuft , auch egal. Ende.
 
@Hennel: Geh mal ein paar Jahre zurück, und frag mal welche Firma (bzw CEO der Firma) Apple vor der Insolvenz gerettet hat...
 
@desa: ..und wenn Du schon beim Fragen bist, frag auch gleich, wieso er das getan hat! (Sicher nicht aus Mitleid, eher weil man ganz ohne Konkurrenten noch mehr als Monopolist dagestanden wäre und Probleme bekommen hätte.)
 
@moribund: Naja, vielleicht aber keine Firma ist verpflichtet eine andere Firma zu Retten weil si keine guten Produkte "HATTE"
 
@Edelasos: Natürlich waren sie nicht verpflichtet, aber es war sehr wohl in ihrem eigenen Interesse: MS hatte damals auch so schon genug Troubles in den USA wegen eines Monopolverfahrens, und da Bush noch nicht Präsident war, konnten sie sich noch nicht freikaufen. Lustig ist ja, daß Apple mittlerweile zu einem wichtigen Verbündeten gegen Google werden könnte. (Beim Kampf der IT-Konzerne geht's ja irgendwie zu wie bei den alten 80er-Jahre-Seifenopern wie "Dallas", "Falcon Crest", etc :-))
 
@Illidan: yeah dann geh doch woanderst hin yeah
 
"Bei diesem Projekt hat man sich sodann für deine Dezentralisierung entscheiden. " Für meine??? Ich hab sowas nie gesagt oder erfunden ... ;-)
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