Windows 7: Microsoft warnt vor Upgrade-Helfern

Windows 7 Der Virtualisierungsspezialist Parallels will mit seinem Windows 7 Upgrade-Tool eigentlich die Migration von Windows XP erleichtern. Dabei setzt man auf den Betrieb von XP in einer Virtual Machine unter Windows 7, doch dies verstößt offenbar oft ... mehr...

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Also hier versteh' ich nix mehr... MS will doch XP "loswerden" da es wie ein Klotz am Bein der Entwicklung klebt.... wieso um alles in der Welt wird dann ein UPGRADE nivht von der Installatons-DVD vernünftig unterstützt? "Neuinstallieren" kann man idR nicht "mal eben"... und genau DIES schreckt halt viele potentielle Umsteiger von ihrem Vorhaben ab.
 
@Stefan_der_held: Total am Thema vorbei würd ich sagen!
 
Das ist genau das richtige für die Daten-Messis. Und wenn das nächste Update dann ansteht haben sie dann Windows 7 in der VM und darin wiederrum die XP VM. Da gibts durchaus Leute die sowas bringen. Lieber mal aufräumen.
 
@michael_dugan: Du kannst auch direkt XP VM auf dem nächsten OS von MS laufen lassen, da brauchst du kein 7 zwischen. Man kann ja auch unter Win7 noch Win 3.11 in ner VM laufen lassen.
 
@michael_dugan: Manchmal ist es gar nicht schlecht auch in einer VM eine VM betreiben zu können. So konnte ich damals gefahrlos XEN ausprobieren, indem ich es in VirtualBox unter Linux hab laufen lassen. Also Linux->VBox->XEN->Linux ;)
 
"So sei es im Normalfall durch die EULA nicht gestattet, Windows in einer Virtual Machine zu betreiben" ___ Ach echt? Wusste ich noch gar nicht. Vielleicht sollte ich mir doch mal die EULA von Windows durchlesen. Aber wie will Microsoft das kontrollieren? Solange es eine legale Windows-Version ist, kann es doch MS sch...egal sein, ob diese "richtig" installiert wird oder in einer VM installiert wird. Oder wollen die so ihre höherpreisigen Editionen an den Mann/Frau bringen, in welches es wohl erlaubt ist? Egal, die EULA ist wohl eh eine Grauzone. Es ist ja wohl nicht zweifelsohne geklärt, in wie weit eine EULA rechtlich bindend ist, oder?
 
@seaman: "Firmenkunden mit Software Assurance-Verträgen oder Privatkunden, die eine normale Einzelhandelsversion beider Betriebssysteme besitzen, würden Parallels' Produkt häufig gefahrlos einsetzen können, hieß es weiter. "
 
@seaman: Solange Microsoft keinen einheitlichen Weg gestalltet, durch den jeder Nutzer, der die EULA nicht bestätigt und sein Geld zurück bekommt, sehe ich jede OEM Version als normale Retail Version an und werde damit auch machen, was in den Versionen erlaubt ist. Auf diese unendliche Hinundherschieberei zwischen M$ und PC-Hersteller hab ich nämlich kein Bock. Da macht man mehr miese mit der Rumtelefonierei als man hinterher raus bekommt.
 
@KnarziJäger: Die meisten kaufen kein Windows, sondern bekommen ein Windows mit dem Rechner mitgeliefert. Das liegt im Ermessen des PC-Herstellers. Eine Rückgabe an Microsoft ist nicht notwenig, da Du gar keinen Vertrag mit denen hast. Der Vertragspartner ist der PC-Verkäufer. Daher gelten die (guten) Ausführungen zur EULA von Wollknäuel oben. Welche Verträge MS mit dem PC-Hersteller oder den PC-Verkäufern hat, kann Dir völlig egal sein.
 
@seaman: zumindest für Endkunden (privat) gilt für die EULA folgendes: "In Deutschland sind EULA zu Standardsoftware nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie zwischen Verkäufer und Erwerber der Software bereits beim Kauf vereinbart wurden. Dem Käufer erst nach dem Kauf zugänglich gemachte Lizenzbestimmungen (zum Beispiel während der Installation oder als gedruckte Beilage in der Verpackung) sind für den Käufer wirkungslos." <<>> "Dies gilt auch dann, wenn der Käufer bei der Installation "Ich stimme der Lizenzvereinbarung zu" oder Ähnliches anklickt, weil die Software sonst die Installation verweigert." <<>> "Auch wenn die Lizenzbedingungen beim Kauf vereinbart wurden (zum Beispiel beim Online-Kauf durch entsprechendes gut sichtbares Anzeigen vor dem Kauf oder bei Kauf im Ladengeschäft durch deutlich erkennbares Abdrucken der vollständigen Bedingungen auf der Verpackung), kann ihre Wirksamkeit stark eingeschränkt sein. Sie stellen dann Allgemeine Geschäftsbedingungen dar, die der Inhaltskontrolle durch die AGB-Regelungen des BGB unterliegen. In der Praxis sind zum Beispiel viele Klauseln dieser Vereinbarungen zumindest für Privatkunden nicht bindend, weil sie den Endbenutzer einseitig und ungewöhnlich einschränken (§ 307 BGB) oder gegen konkrete Vorschriften in § 308 und § 309 verstoßen (z. B. Haftungsbeschränkungen)." --> also kackt euch wegen irgendwelcher EULAs nicht gleich in die Hosen. Die meisten EULAs könnt ihr getrost ausdrucken, und als Klopapier verwenden.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Aha, danke für die Umfangreiche Antwort. Mir haben nämlich schon die Knie geschlottert, weil ich Windows 7 Pro 32bit schon eine ganze weile in VirtualBox installiert habe. ;) lol :)
 
Die Frage ist nur, ob die EULA zumindest in Deutschland überhaupt Bestand hat. So der Kunde eine Lizenz hat, kann er damit machen, was er will, hat ein Gericht bereits vor Jahren entschieden.
 
@Kirill: Wenn du einen Lizenzschlüssel für beide hast, verbietet die EULA dir das ja auch nicht.
 
@Kirill: die EULA ist in Deutschland völlig irrelevant, wenn sie nicht beim Kauf schon bekannt war, also außen aufgedruckt ist. Wenn die EULA erst bei Installation sichtbar wird, stellt die eine überraschende Klausel dar und ist unwirksam. Wie das dann allerdings bei künftugen Programmen aussieht, die man online kauft und womöglich auch online installiert, ist interessanter, denn da kann und muss man ja die EULA ggf. vor dem kauf lesen und bestätigen. Na das wird dann von Details abhängen und nicht uninteressant. MfG Drachen
 
@Kirill: hat sie... es geht hier nämlich um die illegale nutzung von XP in einer VM
 
Microsoft warnt VOR Upgrade-Helfern :P
 
@Athelstone: http://winfuture.de/news-hinweis.html?55739
 
@Pac-Man: Sorry, aber solch einen Fehler sollte man bei Winfuture doch eigentlich auch selbst sehen können.
 
@Patata: Hält einem aber trotzdem nicht davon ab, dass mal direkt dem Autor zu sagen.
 
@Athelstone: Koennte man eigentlich gleich auf "Microsoft FUD gegen Parallels" aendern...
 
Microsoft warnt in letzter Zeit vor vielen Sachen, nicht zuletzt vor eigener Software. Sehr interessant. Allerdings gibt es genug Fans und an Nachschub an solchen, damit es nahtlos weiter gehen kann.
 
@netmin: Müll! (-)
 
Ziemlich Sinnlos, finde ich
 
Soweit ich weiß bietet MS doch auf ihrer Homapage ein eigenes Virtaul-XP-Image an. Eines in dem IE6 noch installiert ist um die Kompatibilität zu testen.
 
Hab die URL gefunden: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=21eabb90-958f-4b64-b5f1-73d0a413c8ef
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