US-Kartellwächter untersuchen Apples Musikgeschäft

Wirtschaft & Firmen Die Kartellwächter des US-Justizministeriums nehmen nun das Musikgeschäft Apples unter die Lupe. Das berichtete die US-Tageszeitung 'New York Times' unter Berufung auf informierte Kreise. mehr...

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Apple bös oder Apple gut. Eine AppelNews ist da, lasst den Kampf beginnen.
 
ihr könnt euch nun wieder fröhlich in Apple Geschimpfe suhlen. Mir sei nur die Bemerkung erlaubt, dass ihr heute noch alle DRM auf Musikstücke hättet, wenn Apple damals nicht mit der Anforderung der Abschaffung der DRM gekommen wäre und das gegen den Willen der Plattenindustrie durchgesetzt hat- und die Plattenfirmen mussten sich dem beugen. So, und damit klinke ich mir hier schnell aus und überlasse Euch das Feld.....schüss :-)
 
@RohLand: Wenn der iTunes store nicht so groß wäre hätten wir das problem gar nicht weil durch itunes der online musikverkauf erst groß geworden ist
 
@RohLand: Oh oh. Wenn sich schon die Fanboys verziehen dann gibts an dieser News ja wirklich nichts positives was man an den Haaren herbeiziehen oder konstruieren kann. Es ist übrigens immer noch der Kunde der entscheidet ob es DRM weiterhin gibt oder nicht. Das entscheidet nicht Apple.
 
@RohLand: Achso mit ein bisschen absurden Bla Bla willst du Apple immer gut darstellen lassen ( Wie du das ja auch sonst immer tuhst ) .
 
@RohLand: Und deswegen dürfen Sie gegen Kartellrecht verstossen? Aha.
 
@RohLand: Das kam aber erst nachdem andere das längst in der Praxis hatten. (zumindest in Deutschland)
 
@RohLand: na fällt dir was auf? apple tut dies, apple tut das und alle anderen müssen sich zwangsläufig danach richten. es ist nie gut, wenn eine firma eine dermaßen große macht besitzt. das schließt ms, google, ibm und vor allem apple mit ein. schon schlimm genug, dass apple mit dem ipad jeden webseitenhersteller dazu zwingt, die eigene webseite neu zu gestalten. ich will nicht wissen, was das insgesamt gesehen gekostet hat.
 
@jim_panse: Genau, aber wer mitzieht ist selber Schuld...aber bei Youporn finde ich es Genial...ich hätte das Gesicht von Jobs sehen wollen als er das erfahren hat ;)
 
@Edelasos: Naja das ist doch auch nur ein Vorwand um bestimmte Sachen auszuschließen. Ich denke dem ist es gleichgültig, solange er seine Kohle kassiert.
 
@RohLand: Kann sein, muss aber nicht sein...Gab vor iTunes schon Downloadstores die ohne DRM gearbeitet uaben
 
@RohLand: quatsch! apple hat doch auch nur eingelenkt, als andere anbieter drm-freie musik angeboten hatten. leider hatte apple immer noch eine eindeutige identifizierung in die files mit eingebaut (email des käufers, soweit ich mich erinner!). also verdrehe mal nicht wieder als apple-fanboy die fakten für dein geliebtes äppelchen!
 
@pinguingrill: http://tinyurl.com/2wpnac
 
@Givarus: apple: userdaten in itunes-tracks versteckt!
http://www.gulli.com/news/privatunes-vorsicht-itunes-2007-06-29/

...soviel zu deinem drm-freien onkel steve! :D
 
@pinguingrill: Dein Link geht bei mir nicht. Aber ich weiss das das so ist und bei anderen Anbietern ist es ganz genauso! Ich sehe darin aber kein DRM, sondern eine kleine Abschreckung seine Musik in Tauschbörsen zu verbreiten, die ich als ehrlicher Kunde sehr gut verkraften kann - vor allem da dieser "Beweis" doch eher extrem fragwürdig wäre. Wenn das bei anderen Medien alles wäre, würde ich vielleicht auch wieder Spiele von UBI kaufen :-)
 
@Givarus: is klar...nur wenn das microsoft so machen würde, wäre das geschreie und bashing von der apple-jünger seite wieder sehr groß. aber bei apple redet man sich das wieder mal schön. wie immer eben. aber dein beispiel ist mal wieder ein prima beweis, wie die welt apple wahrnimmt! es haben schon vor apple und vor steve online-shops drm-freie mp3 angeboten! aber nur apple und onkel steve bekommt dafür einen artikel im spiegel! fazit: alle apple-schäfchen sind mal wieder der meinung, onkel steve hat die drm-freiheit erfunden. sowas ist an verblendung/verblödung wirklich nicht mehr zu übertreffen!
 
@Givarus: der link geht. nur muss man ihn über gulli aufrufen. such mal in der gulli-news-suche nach "privatunes" oder "itunes", dann wird der artikel angezeigt. pinguingrill hat schon den richtigen link dazu gepostet...^^
 
@pinguingrill: Anstatt allen, die Steve Jobs einen Anteil an der DRM Freiheit von Musik zurechnen "verblendung und verblödung" vorzuwerfen, bleib doch einfach mal locker und führe den Beweis, dass Steve Jobs sich nicht für die DRM-Freiheit von Musik eingesetzt hat, sondern primär andere Anbieter. Independent Label haben schon länger DRM frei angeboten, das ist klar. Aber Apple hat die Major Labels dazu bewegt! http://tinyurl.com/35aq4cc Zitat: "Als erstes Major-Label verkaufte EMI ab April 2007 mit Apples iTunes Musik im Internet ohne DRM, mit großem Erfolg." Oder hier http://tinyurl.com/369m4n5 Sorry, aber sich über diese Tatsache so dermassen aufzuregen ist für mich eher etwas verblendet!
 
@jim_panse: schon gemacht und gefunden. War aber keine nicht bereits bekannte oder sonderlich erschreckende Info für mich (siehe oben).
 
@pinguingrill: Musikpiraterie... Schonmal was davon gehört? Vollkommen gerechtfertigt, dass man die Weitergebenden identifizieren kann.
 
@Frerk: da sage ich ja überhaupt nix gegen! trotzdem: stell dir das geschreie vor, wenn microsoft userdaten in files reingeschrieben hätte, OHNE es den nutzern zu sagen! bei apple ist sowas mal wieder völlig ok. ohjehohjeh... merkt ihr eigentlich noch was???
 
@pinguingrill: Ja ich merke noch was, und zwar das Du die Posts eingentlich überhaupt nicht richtig liest! Ein Wasserzeichen ist mir EGAL, ich finde es nicht schlimm - vollkommen unabhängig vom Anbieter - Amazon, Musicload meinetwegen auch MS, wenn sie denn hier Musik anbieten würden. Ich kaufe meine Musik da, wo sie am günstigsten ist und das ist nicht unbedingt nur iTunes.
 
@DennisMoore: Kartellamt < Apple
 
@prince.ass: da wirst du wohl leider recht haben. zur not werden die leute im kartellamt geschmiert oder deren katze als warnung tot gefahren.
 
@jim_panse: Nee, die kriegen alle ein iPad für lau.
 
@prince.ass: Nene das klappt schon wenn da wirklich was dran ist ich glaube fest daran :)
 
Wozu? Wird am Ende eh nichts bringen. Aber, soll ja nicht heißen, man tut nichts.
 
Erinnert mich irgendwie an die Geschichte mit Intel ...
 
So wie ich den Artikel lese wollte Amazon die Lieder am ersten Tag exklusiv anbieten. Erst danach sollten andere Anbieter diese Lieder anbieten können. Apple hat sich dafür eingesetzt dass alle gleichzeitig das lied verkaufen können. Apple hat also für mehr Wettbewerb gesorgt. In diesem konkreten Fall finde ich das vorgehen von Apple in Ordnung.
 
@chrisrohde: Exklusivverträge sind unter gewissen Bedingungen erlaubt, Apple hat aber versucht mit der eigenen Marktposition andere Unternehmen zu "erpressen". Für den Kunden wirkt es natürlich erst mal gut. Aber denken wir den Fall weiter, wenn der das von Amazon aber ein ein tägiges Sonderangebot wäre und iTunes dagegen ist, hört es sich nicht mehr so gut an. Ähnliches könnte auch passieren wenn eine Plattform weniger Gebühren verlangt als Apple.
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