Amazon: Vorerst kein Kindle mit Farb-Display

Peripherie & Multimedia Der Online-Händler Amazon wird seinen E-Book-Reader Kindle auf absehbare Zeit nicht mit einem farbigen Display anbieten. Der Fokus soll weiterhin auf der Darstellung von digitalen Texten liegen. mehr...

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Find ich gut. Zum Bücher lesen brauch ich keine Farbe. Das würde nur wieder unnötig den Preise steigen lassen.
 
@webster87: Für Comic "Leser" also noch uninteressant ^^
 
@Spürnase: Comics müssen nicht unbedingt farbig sein.
 
@MrBonsai: richtig z.B. Mangas.
 
@st0ney: Ich glaub Spürnase meint richtige Comics
 
@MrBonsai: Auf diesen Kommentar habe ich nur gewartet.
 
@Spürnase: Ich lese sowieso nur MAD. Yps wurde ja leider eingestellt.
 
@webster87: die Argumentation ergibt nur Sinn, wenn man sich anschaut, was derzeit auf dem kindle erhältlich ist. Das ist vornehmlich textbasierte Literatur, aber der Buchdruck lebt nicht nur von Belletristik sondern auch von Fachbüchern mit Vielfarbabbildungen - und die würde ich doch gerne so sehen wollen, wie sie in der gedruckten Ausgabe vorzufinden sind. Natürlich kann man das Fehlen der Farbeigenschaften schönreden, indem man das Portfolio das amazon derzeit anbietet als passgenau auf das Gerät zugeschnitten bezeichnet, aber wenn man ehrlich ist, könnte sich amazon das Angebot des kindle in Deutschland zumindest ersparen, was soll man mit dem Gerät hier? gibt doch gar keine deutschen Bücher?
 
@webster87: für bücher vielleicht nicht, aber bei zeitschriften wären das ja schon cool.
 
Retro-Displays. Top! ^^
 
@MrBonsai: solang man auf Retro-Displays besser lesen kann und das auch besser für die Augen ist, stimme ich dem guten Mann voll und ganz zu.
 
@sibbl: gefällt mir trozdem nicht.
 
@MrBonsai: E-Ink ist kein Retro sondern hochmoderne Technik...
 
@MrBonsai: Voll vorbei argumentiert, was das lesen von langen Texten angeht, kann man lediglich LCD als Retrodisplay bezeichnen. Ersteinmal informieren was es mit den E-Tinte Displays auf sich hat und dann kann man mitreden. Ich finde es ohnehin schon ziemlich pervers normale LCD Geräte mit echten Readern zu vergleichen. Das wäre so als würde man als Autofahrer doch wieder auf ein Fahrrad setzen und gleichzeitig behaupten das Fahrrad sei doch ein Auto.
 
Schon ok, dass sie sich auf lesen weiterhin spezialisieren - nur finde ich fast 500 Dollar dafür ziemlich happig.
 
@RohLand: mit steigender nachfrage wird auch der preis sinken.
 
@krusty: Sieht man ja bei Apple, was :)
 
@krusty: Kann kein Epub, gut dabei mit DRM und löscht schon mal bereits gekaufte Bücher - ich denke nicht dass das gerade die Nachfrage erhöhen wird. Selbst das hier gehasste Ipad kann Epub. Sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
 
Ich finde die Entwicklung von Ebook Lesegeräten irgendwie halbherzig. Zwar würde für mich so ein Gerät vorteilhaft sein, weil ich die Schrift vergrößern kann (sehbehindert), aber mich auf schwarz weiß Bücher beschränken, darauf hab ich nun wirklich keine Lust. Ich lese viel Fachliteratur, die nun mal sehr häufig mit Vollfarbabbildungen daher kommt und solange sich der Ebookmarkt preislich nicht unterhalb der gedruckten Werke befindet und die Vielfalt an Büchern aufgrund fehlender Unterstützung aller Verlage auf der Strecke bleibt, werde ich natürlich sowas nicht kaufen. Ich sehe es schon kommen, dass amazon, apple,wetab und auch sony jeweils verschiedene Verlage exclusiv auf ihren Leseplattformen anbieten... und das kann dem Kunden nun wirklich gestohlen bleiben. Ich frage mich sowieso, warum man kein Farbdisplay in solchen Lesegeräten verbaut? will man doppelt abkassieren? erst mit s/w Lesegeräten und dann in Generation 3-5 noch mal das gleiche Spiel in bunt? LED oder LCD gibts doch mit Farbunterstützung, warum wird das nicht genutzt? Der Preis ist in Anbetracht der Fähigkeiten und Features doch ebenso arg überzogen. Niemand käme auf die Idee einen schwarz weiß full hd Fernseher für 500 euro zu kaufen - mal als provokanter Gegenvergleich. hierzulande gibt es bis auf diverse pdf kauf Plattformen doch gar keinen ebook Markt, schon gar nicht für diese extra Lesegeräte. Amazon könnte sich den Verkauf des kindle hierzulande sparen, solange man nicht deutsche Verlage ins Boot holt und hiesige Publikationen anbieten kann. Wer will schon Bücher lesen und sich dabei nur auf englisch beschränken? ich jedenfalls nich, und ich hab grundsätzlcih kein Problem, mich durch englische Bücher zu kämpfen, der Spass bleibt dabei aber auf der Strecke.
 
@Rikibu: eInk hat gegenüber LCD und LED gerade im Bezug auf eBooks starke Vorteile, die bei einem Wechsel verloren gehen würden. Und da farbige eInk noch nicht wirklich marktreif sind, wird es noch ein Weilchen dauern.
 
@zwutz: welche Vorteile sollen das denn sein?
 
@Rikibu: kaum Stromverbrauch. Nur der Seitenwechsel kostet Strom, nicht das Anzeigen einer Seite. Dadurch hält es mehrere Tage aus, ohne aufgeladen werden zu müssen. Außerdem heißt es nicht umsonst eINK. Es sieht aus, als wäre es tatsächlich aufgedruckt. Für die Augen bei längeren Lesesitzungen deutlich angenehmer als LEDs oder LCD. Dann noch Blickwinkelunabhängig und auch bei direkter Sonneneinstrahlung sehr gut lesbar
 
@Rikibu: Les mal mit nem lcd und einer auflösung von 1024x600 denn in der größenordnung liegen wir bei consumer panels die nicht zu teuer sind einen 300 seiten schinken. Da tun dir die Augen nach kurzer Zeit extrem weh. Bei eInk ists quasi wie ein frisch gedrucktes buch.
 
@Rikibu: Ganz einfach es handelt sich bei E-Ink um ein starres Bild ohne Eigenbeleuchtung, sprich wie wenn du auf ein Blatt Papier schaust oder auf eine Wand so einfach ist das. Einmal kurz Google befragen hätte dir sicher weiter geholfen und dann hätte man sich den Vergleich mit den farbigen Display direkt sparen können. E-Ink ist eine Alternative zum klassischen Buch, lediglich die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus könnte was schneller gehen (das es langsam ist liegt aber wieder in der Natur der Technik! Da Teilchen auf physicalischer Basis in Position gebracht werden). http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier
 
@Rikibu: nun ein farbiger E Ink ist sicherlich komplexer, wenn ich da so an die Tintenkügelchen denke.
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